GitProtect-Bericht: DevOps-Vorfälle steigen um 21 %

Ausfallzeiten verdoppeln sich auf 9.255 Stunden

BildMit 607 verzeichneten Ereignissen stieg die Anzahl signifikanter Zwischenfälle auf den relevanten DevOps-Plattformen für Entwickler im Jahr 2025 im Jahresvergleich um 21 %. Die Gesamtausfallzeit hat sich mit 9.255 Stunden fast verdoppelt. Dies markiert laut dem neuesten GitProtect-Bericht einen deutlichen Anstieg sowohl der Häufigkeit als auch der Schwere von Ausfällen im Vergleich zum Vorjahr.

GitProtect.io, Entwickler der weltweit meistgenutzten DevOps-Backup- und Disaster- Recovery-Lösung, verfolgt und analysiert Sicherheitsverletzungen, Ausfälle und Leistungseinbußen auf führenden Entwicklungsplattformen und erhebt dabei das Ausmaß, die Häufigkeit und die Auswirkungen von Vorfällen, die Millionen von Nutzern weltweit betreffen.

Der Bericht „DevOps Threats Unwrapped Report 2026“ zeigt einen drastischen Anstieg der Störungen auf führenden DevOps-Plattformen. Allein im Jahr 2025 wurden 607 Vorfälle mit einer Gesamtdauer von 9.255 Stunden und 26 Minuten an beeinträchtigter Leistung verzeichnet. Dadurch sind erhebliche Kosten entstanden. Unter Annahme eines durchschnittlichen Entwicklerlohns von 80 US-Dollar pro Stunde entspricht dies allein über 740.000 US-Dollar an verlorener Engineering-Produktivität.

Zum Vergleich: Im Jahr 2024 verzeichneten die Plattformen 502 Vorfälle mit knapp über 4.755 Stunden Störung – was bedeutet, dass sich die Ausfallzeit im Jahr 2025 fast verdoppelt hat.

Dauer von Ausfällen auf DevOps-Plattformen verdoppelt

Die um 21 % gestiegenen Gesamtzahl der Vorfälle (607 gegenüber 502), führte zu erheblichen Auswirkungen. Die Gesamtausfallzeit stieg um fast 95 % und kletterte von 4.755 auf 9.255 Stunden – was bedeutet, dass Störungen nicht nur häufiger, sondern auch weitaus schwerwiegender und schwerer zu beheben wurden.

Genauer betrachtet wurden 156 Vorfälle als kritisch oder schwerwiegend eingestuft, mit einer Dauer von 1.769 Stunden und 43 Minuten. Das entspricht einem Anstieg der schwerwiegendsten Vorfälle um 69 % im Jahresvergleich – ein klares Signal dafür, dass sich die Risikolandschaft verschärft.

Die Instabilität erreichte im zweiten Quartal 2025 mit 47 Vorfällen ihren Höchststand bei den Quartalssummen. In diesem Zeitraum stach der Juni als volatilster Monat mit 21 Vorfällen hervor, was eine Spitzenphase der betrieblichen Instabilität über die analysierten Plattformen hinweg markiert.

Leistungseinbußen verursachen 62 % der Ausfälle von DevOps-Plattformen

Die Daten für 2025 offenbaren ein deutliches Missverhältnis zwischen der Anzahl der Vorfälle und ihren tatsächlichen Auswirkungen auf den Betrieb. Während einige Kategorien häufig auftreten, beanspruchen andere unverhältnismäßig viel Zeit.
o Leistungseinbußen (am häufigsten): Dies bleibt das prägende Problem und macht 62 % aller erfassten Vorfälle aus (374 Fälle). Trotz ihrer hohen Häufigkeit machten diese Ereignisse nur 34 % der Gesamtausfallzeit aus (3.059 Stunden).
o Wartung (am zeitaufwendigsten): Obwohl Wartungsarbeiten nur 4 % der Vorfälle ausmachten, waren sie für 30 % der Gesamtdauer verantwortlich. Diese Diskrepanz zeigt, dass geplante oder ungeplante Wartungsarbeiten nach wie vor der Haupttreiber für die Nichtverfügbarkeit von Plattformen sind.
o Kritische und schwerwiegende Vorfälle: Diese Ereignisse mit hoher Schweregradstufe, die zu einer teilweisen oder vollständigen Nichtverfügbarkeit des Dienstes führten, machten 26 % aller Vorfälle aus und nahmen 22 % der Gesamtzeit in Anspruch.
o Vorfälle ohne Auswirkungen: Geringfügige Probleme machten 8 % der Vorfälle und 16 % der Gesamtdauer aus; hierbei handelte es sich um protokollierte Ereignisse, die den Betrieb der Nutzer nicht aktiv störten.

Plattformspezifische Aufteilung der signifikanten DevOps-Ausfälle 2025

Im Jahr 2025 verzeichnete GitLab die höchste kumulierte Anzahl an kritischen und schwerwiegenden Vorfällen (62) mit insgesamt über 754 Stunden Auswirkung. Jira folgte dicht dahinter mit 44 Vorfällen, die zu fast 728 Stunden Ausfallzeit führten. GitHub behielt ein relativ geringes Verhältnis von Ausfallzeit zu Größe bei (172 Stunden Auswirkung bei 35 Vorfällen). Bitbucket verzeichnete indessen 15 kritische und schwerwiegende Vorfälle mit einer Gesamtdauer von 113 Stunden und 59 Minuten.

Betrachtet man die monatlichen Extreme, so war der Dezember bei GitHub der störungsreichste Monat mit fünf kritischen und schwerwiegenden Vorfällen. Die gravierendste Auswirkung trat jedoch im März auf, als nur zwei Vorfälle über 58 Stunden lang zu Leistungseinbußen führten, darunter ein langwieriger Ausfall, der durch abgelaufene interne Anmeldeinformationen ausgelöst wurde.

Für GitLab stach der Juli als schwerwiegendster Monat hervor: 11 Vorfälle mit insgesamt über 252 Stunden Störung, darunter ein fast 50-stündiger Ausfall, der durch fälschlicherweise gelöschte OAuth-Refresh-Token verursacht wurde. Der störungsreichste Monat für Bitbucket war der Mai mit fünf Vorfällen, die zu über 84 Stunden Gesamtauswirkung führten, einschließlich einer großen, 49-stündigen Störung, die die Pipeline-Ausführung beeinträchtigte. Bei Jira verzeichnete der Juni die höchste Anzahl an Vorfällen (neun) mit insgesamt fast 48 Stunden Störung. Der längste Vorfall in diesem Monat dauerte fast 24 Stunden und betraf Jira Software sowie Jira Service Management aufgrund Forge-bezogener Fehler in der Region Singapur.

Der vollständige Bericht kann unter gitprotect.io heruntergeladen werden.

Resilienz in einer Cloud-First-Welt aufbauen

Die ermittelten Zahlen machen deutlich, dass selbst die weltweit führenden Entwickler-Plattformen nicht vor Infrastrukturausfällen gefeit sind. Zwar bieten diese Anbieter ein hohes Maß an nativer Resilienz, doch die Komplexität moderner DevOps-Ökosysteme macht Ausfälle zu einer unvermeidlichen Realität.

Um die Risiken zu mindern, müssen Unternehmen eine proaktive Sicherheitshaltung einnehmen. Die Implementierung eines unabhängigen Drittanbieter-Backups ist unerlässlich – nicht nur zum Schutz von Daten, sondern auch zur Aufrechterhaltung des Offline-Zugriffs zur Einrichtung von Backup-Kommunikationspfaden und zur Sicherstellung eines klaren Vorfallreaktionsplans. Letztendlich sind diese Maßnahmen von entscheidender Bedeutung, um einen reibungslosen Betrieb aufrechtzuerhalten und die Geschäftskontinuität bei unerwarteten Cloud-Ausfällen zu gewährleisten.

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GitProtect.io von Xopero Software ist eine automatisierte und einfach verwaltbare Backup- und Recovery-Lösung für alle Daten des DevOps-Stacks von Jira, Bitbucket, GitHub, GitLab, Azure DevOps und mehr. Sie gewährleistet Datenverfügbarkeit und reibungslose Arbeitsabläufe für Jira-Administratoren, DevOps- und Sicherheitsteams. Das von Sicherheitsteams geschätzte Unternehmen hilft dabei, das Cloud Shared Responsibility Model zu erfüllen, Sicherheitsstandards einzuhalten und Teams mit auditbereiter Governance, erweiterten Berichten und erstklassigen Sicherheitskontrollen auszustatten. Die Lösungen des Unternehmens werden in über 60 Ländern von mehr als 2.000 Unternehmen eingesetzt, darunter Fortune-500-Unternehmen.

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NoSpamProxy zeigt auf der it-sa 2026 neue Lösungen für moderne Bedrohungsszenarien

ATP-Funktionen, Anti-Malware-Intelligenz mit 32Guards, DMARC-Analysen mit 25Reports und die neue Server-Version 16.2 stehen im Mittelpunkt des NoSpamProxy-Auftritts auf der IT-Security-Messe.

BildPaderborn, 12.8.2026 – NoSpamProxy, der Hersteller der gleichnamigen Produkt-Suite für E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“, präsentiert auf der diesjährigen it-sa Expo&Congress in Nürnberg aktuelle Entwicklungen seines Produktportfolios. Im Fokus des Messeauftritts stehen die neue Lösung NoSpamProxy Protection ATP, die aktuelle Server-Version 16.2, die Öffnung der von NoSpamProxy entwickelten Anti-Malware-Intelligenz 32Guards für weitere Sicherheitsanbieter sowie die DMARC-Reporting-Lösung 25Reports.

Die Anforderungen an E-Mail-Sicherheit steigen kontinuierlich. Moderne Angriffe nutzen KI, verändern Schadcode dynamisch und umgehen klassische Erkennungsverfahren zunehmend gezielt. Unternehmen benötigen deshalb Schutzmechanismen, die Bedrohungen früh erkennen und auch nach der eigentlichen Zustellung auf neue Erkenntnisse reagieren können.

Neue Schutzebene mit NoSpamProxy Protection ATP

Auf der it-sa 2026 stellt NoSpamProxy erstmals Protection ATP (Advanced Threat Protection) vor. Die neue Lösung erweitert den bestehenden mehrstufigen Sicherheitsansatz um zusätzliche Analyse- und Reaktionsmechanismen. Dazu gehören unter anderem der 32Guards DeepFile Analyzer, der verdächtige Inhalte bereits vor der Zustellung erkennt, sowie 32Guards Recall, mit dem E-Mails nachträglich automatisch aus Postfächern entfernt werden können, sobald neue Erkenntnisse auf eine Bedrohung hindeuten. Die Analyseverfahren nutzen moderne KI-Technologien und werden vollständig unter Berücksichtigung europäischer Datenschutzanforderungen betrieben.

„Angriffe entwickeln sich heute wesentlich dynamischer als noch vor wenigen Jahren“, erklärt Stefan Cink, Director Business und Professional Services sowie E-Mail-Sicherheitsexperte bei NoSpamProxy. „Deshalb müssen Schutzlösungen in der Lage sein, neue Informationen unmittelbar zu berücksichtigen und Risiken auch nachträglich einzudämmen. Mit NoSpamProxy Protection ATP bieten wir dafür zusätzliche Sicherheitsebenen.“

NoSpamProxy Server 16.2 schafft die Grundlage für die Zukunft

Mit NoSpamProxy Server 16.2 zeigt NoSpamProxy außerdem das neue Release seiner On-Premises-Lösung, das u.a. die ATP-Funktionen beinhaltet. Die Version 16.2 basiert auf .NET 10 und bringt zahlreiche technische Weiterentwicklungen mit, darunter eine präzisere MIME-Typ-Erkennung, OpenTelemetry-Unterstützung für modernes Monitoring sowie zusätzliche Möglichkeiten bei der Bewertung von DMARC-Richtlinien. Mit dem aktuellen Release wird zudem die NTLM-basierte Authentifizierung durch Basic Authentication abgelöst, um die Kompatibilität und Stabilität mit Blick auf aktuelle und zukünftige Windows-Sicherheitsupdates sicherzustellen. Die Modernisierung der technischen Basis schafft zugleich die Voraussetzungen für zukünftige Deployment- und Betriebsmodelle. Anwender von NoSpamProxy Cloud profitieren bereits seit Längerem von diesen Neuerungen.

32Guards jetzt auch für andere Hersteller verfügbar

Ein weiterer Schwerpunkt auf der it-sa 2026 wird 32Guards sein. Die von NoSpamProxy entwickelte Anti-Malware-Intelligenz analysiert Metadaten von E-Mails, erkennt Muster übergreifend und identifiziert neue Malware-Trends, Spam-Attacken sowie weitere Cyber-Bedrohungen. Die Datenbasis dieser Schwarmintelligenz bildet schwerpunktmäßig den deutschsprachigen Raum ab und bietet damit echten Mehrwert. Künftig können auch andere Hersteller und Anbieter von Sicherheitslösungen 32Guards nutzen, um neue Bedrohungsszenarien früher zu erkennen und zusätzliche Erkenntnisse für die Bewertung aktueller Gefahrenlagen zu erhalten.

Mehr Transparenz und Kontrolle mit 25Reports

Ergänzend dazu präsentiert NoSpamProxy die aktuelle Version von 25Reports. Die Lösung unterstützt Unternehmen bei der Analyse und Optimierung ihrer DMARC-Konfiguration. Komplexe DMARC-Daten werden automatisch ausgewertet, Risiken sichtbar gemacht und konkrete Handlungsempfehlungen bereitgestellt. Neue Funktionen erleichtern es, relevante Informationen schneller zu identifizieren und die eigene Absenderreputation besser zu schützen.

Mit der Weiterentwicklung von ATP, 32Guards und 25Reports baut NoSpamProxy sein Portfolio konsequent aus und adressiert aktuelle Herausforderungen in der E-Mail-Sicherheit, die zunehmend durch Automatisierung, KI und komplexere Angriffsformen geprägt werden.

Live-Demos und persönliche Gespräche auf der it-sa

Die it-sa Expo&Congress 2026 findet vom 27. bis 29. Oktober in Nürnberg statt. NoSpamProxy ist in Halle 7 am Stand 7-429 vertreten. Besucherinnen und Besucher können dort Live-Demos erleben, individuelle Fragestellungen diskutieren und sich über aktuelle Entwicklungen rund um E-Mail-Sicherheit, digitale Souveränität und den Schutz vor modernen Bedrohungen informieren. Außerdem erhalten Interessierte erstmals einen exklusiven Einblick in NoSpamProxy Protection ATP.

Ein kostenfreies E-Ticket zur Messe sowie ein persönlicher Gesprächstermin mit dem NoSpamProxy-Team können hier angefordert werden: https://www.nospamproxy.de/de/it-sa-2026?utm_source=pr

Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy on-premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr

Zusammenfassung
NoSpamProxy zeigt auf der it-sa 2026 neue Lösungen für moderne Bedrohungsszenarien. ATP-Funktionen, Anti-Malware-Intelligenz mit 32Guards, DMARC-Analysen mit 25Reports und die aktuelle Server-Version 16.2 stehen im Mittelpunkt des NoSpamProxy-Auftritts auf der IT-Security-Messe.

Keywords
E-Mail-Sicherheit, Mail Security, it-sa, IT-Security, ATP, 32Guards, 25Reports, .NET 10, OpenTelemetry, DMARC, MIME-Typen, Monitoring, Secure E-Mail, Anti-Spam, Anti-Malware

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Über NoSpamProxy und Net at Work
NoSpamProxy, eine Business Unit des Paderborner IT-Dienstleisters Net at Work GmbH, entwickelt und vermarktet mit der gleichnamigen Produktsuite ein Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und Disclaimer-Management. Mit 32Guards betreibt NoSpamProxy einen einzigartigen, intelligenten Service zur Erkennung neuer Malware-Trends, Spam-Attacken und anderer Cyber-Bedrohungen. NoSpamProxy 25Reports erleichtert die Pflege von DMARC-Richtlinien sowie die Interpretation von DMARC-Reports.
Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 8-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking sowie regelmäßige Bestnote VBSpam+ im Test des Virus Bulletin Boards – wird sowohl On-Premises als auch als Cloud-Service angeboten. Ein leistungsstarkes Partner- und Distributionsnetz sorgt auch regional für einen perfekten Service.
Weltweit vertrauen mehr als 6.000 Kunden wie Amecke, DaimlerBKK, hagebau, SwissLife, Wilkhahn, WWK und die Universitätsmedizin Essen sowie die Städte Augsburg und Wuppertal die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. NoSpamProxy bietet zudem eine AS4-basierte Marktkommunikation für den Energiemarkt, die die Prozesse Strom, Gas, Fahrplan und Redispatch 2.0 für alle Marktrollen regelkonform abdeckt und beispielsweise von den Stadtwerken Detmold und Soest sowie den Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetrieben genutzt wird. www.nospamproxy.de
Mit einer weiteren Business Unit ist Net at Work erste Wahl, wenn es um die Beratung und Services für Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams und Azure geht – von der punktuellen Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service oder SOC. Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. www.netatwork.de

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Xplain-Cybersecurity-Umfrage: Wie gut Unternehmen Cyberangriffe erkennen

Xplain AG lädt IT-Verantwortliche und Entscheider zur Teilnahme an der Umfrage „Cybersecurity & Angriffserkennung 2026“ ein und sendet einen Cybersecurity-Check-Bogen

BildCyberangriffe entwickeln sich rasant weiter – insbesondere durch den Einsatz neuer KI-Systeme wie Claude Mythos. Mit der nationalen Umfrage „Cybersecurity & Angriffserkennung 2026“ will die Xplain AG, das Schweizer Softwareentwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Digital Homeland Security, ein aktuelles Bild gewinnen, wie Unternehmen ihre Sicherheitslage einschätzen, wie gut sie Angriffe erkennen und wo akuter Handlungsbedarf besteht.

Die Umfrage beleuchtet zentrale Themen wie Cyberrisiken, Angriffserkennung, KI-Nutzung, Reaktionsfähigkeit und neue Bedrohungsszenarien. Sie richtet sich an Verantwortliche aus IT und Informationssicherheit sowie an Entscheider im Management, die die Sicherheitsarchitektur ihres Unternehmens bewerten und weiterentwickeln wollen.

Vor allem im Umfeld KI-gestützter Angriffe stoßen viele klassische Sicherheitsmechanismen an ihre Grenzen. Angriffe werden schneller, variabler und schwerer zu erkennen. Die Teilnahme an der Umfrage bietet Unternehmen deshalb nicht nur die Möglichkeit, ihre Einschätzung in ein nationales Stimmungsbild einzubringen, sondern auch einen direkten praktischen Mehrwert.

Die Teilnahme lohnt sich doppelt:
Alle Teilnehmenden erhalten gemeinsam mit den Experten von www.cybersense.de einen Cybersecurity-Check-Bogen. Damit lässt sich schnell einschätzen, wie gut das eigene Unternehmen derzeit für die Cyberabwehr aufgestellt ist. Die Xplain AG bietet zusammen mit Cybersense in der Schweiz exklusiv eine moderne Angriffserkennung an, die Bedrohungen erkennt, bevor ein Schaden entsteht.

Jetzt teilnehmen und Sicherheitsstatus einordnen.
https://forms.office.com/e/pWWVahwBC9

Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und auf dem LinkedIn-Account von Xplain sowie auf www.xplain.ch in der Rubrik News veröffentlicht.

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Xplain ist ein Schweizer Software-Entwicklungsunternehmen mit Hauptsitz in Interlaken und einem Entwicklungsstandort in Spanien (Xplain Ibérica S.L.). Seit 2000 entwickelt Xplain spezialisierte Fachapplikationen für Behörden der Justiz, Sicherheit und Migration. Als Teil der CHAPTERS Group – einer auf „Critical Mission“-Dienstleistungen spezialisierten Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg – gehört Xplain zur CHAPTERS Software Switzerland GmbH in Zürich.
Mehr Informationen unter www.xplain.ch

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