Pressemitteilung SHOPMACHER: So ruinieren Händler ihre Kalkulation beim Shopsystem

Die Shopmacher haben einen Kalkulator entwickelt, der Online-Händler bei der Berechnung der tatsächlichen Kosten bei der Implementierung neuer Shopsysteme unterstützt.

BildPreisschild-Falle: So ruinieren Händler ihre Kalkulation beim Shopsystem-Relaunch

Die meisten Auswahlprozesse für Shopsysteme kranken an einem verkürzten Horizont. Händler vergleichen einmalige Lizenz- und Implementierungskosten, blenden aber systematisch die Ausgaben aus, die im Lebenszyklus von drei bis fünf Jahren entscheidend werden. Die Shopmacher haben dafür einen TCO-Kalkulator entwickelt, der Online-Händler bei der Berechnung der tatsächlichen Kosten unterstützt.

Gescher, 10. September 2025. Drei Shopsysteme, drei Preisschilder: 40.000 Euro, 90.000 Euro oder 150.000 Euro Lizenz plus Implementierung. Für viele Onlinehändler, die vor Wechsel des Shopsystems stehen, scheint die Entscheidung klar: Wer auf die günstigste Variante setzt, spart sechsstellige Beträge.

Doch was auf den ersten Blick oft wie ein No-Brainer wirkt, ist oft die teuerste aller Entscheidungen, weiß Sabine Götz, Lead Consultant bei den Shopmachern, die Online-Händler bei der Optimierung ihres Tech-Stacks unterstützen. Denn um die tatsächlichen Kosten bestimmen zu können, müssen Händler neben einmaligen Lizenz- und Implementierungskosten auch die Ausgaben berücksichtigen, die im Lebenszyklus von drei bis fünf Jahren entscheidend werden.

Billig im Einstieg, teuer im Alltag

Dazu gehört beispielsweise der Integrationsaufwand bei der Anbindung von ERP-, PIM-, CRM-, Payment- oder Logistiksystemen. Hinzu kommen die sogenannten technischen Schulden, die entstehen, wenn Updates kompliziert oder nur selten durchgeführt werden. Auch Betrieb und Infrastruktur – von Hosting über Security bis Monitoring – werden häufig unterschätzt. Eine weitere Frage ist die der Skalierung: Was passiert, wenn das Geschäft schneller wächst als geplant? Und schließlich spielen auch Support und Downtime eine Rolle: Schon kurze Ausfälle im Peak können zu erheblichen Kosten führen.

Cloud vs. On-Premise: Das Paradoxon der „billigen“ Lizenz

Besonders deutlich wird der Denkfehler beim Vergleich von klassischen On-Premise-Lösungen mit Cloud-Angeboten. Auf dem Papier erscheint On-Premise zunächst günstiger. Doch die vermeintliche Ersparnis schmilzt über die Jahre dahin: Jeder größere Versionssprung erfordert teure und aufwändige Relaunches, während Cloud-Systeme kontinuierlich und ohne Betriebsunterbrechung aktualisiert werden. On-Premise muss zudem von Beginn an groß dimensioniert werden – teuer, unflexibel und oft über den eigentlichen Bedarf hinaus. Cloud-Lösungen dagegen wachsen mit dem Geschäft. Und nicht zuletzt hinken On-Premise-Systeme beim Innovationstempo hinterher: Neue Features erreichen die Cloud sofort, während traditionelle Systeme häufig Jahre brauchen – ein massives Opportunitätskosten-Risiko.

„Das Preisschild triggert den Sparreflex“, sagt Sabine Götz. „Aber um wirklich die individuell günstigste Lösung zu finden, ist ein holistischer Blick nötig.“

Strategische Unbeweglichkeit bei überzogenen Budgets

Fehlende TCO-Betrachtungen führen nicht nur zu Budgetüberschreitungen, sondern blockieren auch die strategische Beweglichkeit von Händlern. Wer Integrations- und Skalierungskosten nicht einrechnet, stellt beim Eintritt in neue Märkte fest, dass die Expansion länger dauert und teurer wird. Wer Wartungs- und Updateaufwände unterschätzt, baut technische Schulden auf – und gefährdet so Customer Experience und Conversion. Und wer Betriebskosten wie Hosting, Support oder Downtime ausklammert, kalkuliert den ROI zu optimistisch und erlebt spätestens im dritten Jahr böse Überraschungen.

Eine holistische Total Cost of Ownership-Analyse zwingt Händler, den Lebenszyklus mitzudenken. Um Online-Händler bei diesem mitunter aufwändigen Prozess zu unterstützen, haben die Shopmacher ein internes TCO-Tool entwickelt, das sämtliche Kostenblöcke systematisch über drei bis fünf Jahre abbildet. „Für uns ist das kein Verkaufsargument, sondern ein Pflichtinstrument“, betont Götz. „Denn nur wer seine Gesamtkosten ehrlich durchrechnet, kann am Ende auch die richtige Plattform-Entscheidung treffen.“ Wer das nicht tut, zahlt nicht nur mehr, sondern verliert Zeit, Chancen und Wettbewerbsfähigkeit.

Checkliste: Was in eine TCO-Betrachtung gehört

Wer die _Total Cost of Ownership_ (TCO) für seine E-Commerce-Plattform seriös kalkulieren will, sollte mindestens diese Punkte berücksichtigen:

* Geschäftsszenarien & KPIs

* Transaktionen, Warenkorbwerte, Wachstumsraten
* Erwartete Skalierung (z. B. internationale Expansion, Peaks)

* Lizenz- und Abonnementkosten

* Jährliche oder nutzungsabhängige Gebühren
* Kostensteigerungen bei höherem Transaktionsvolumen

* Initialkosten (Setup & Migration)

* Projektmanagement, Implementierung, Customizing
* Datenmigration, Content, Design und Templates

* Integration in bestehende Systeme

* ERP, PIM, CRM, Payment, Logistik, Marketing-Automation
* Aufwand für Schnittstellen und Anpassungen

* Betrieb & Infrastruktur

* Hosting, Cloud-Kapazitäten oder Rechenzentrum
* Security, Monitoring, Backups, Energie

* Wartung & Updates

* Regelmäßige Software-Releases
* Aufwand für Anpassungen bei System-Updates
* Gefahr von „technischen Schulden“ bei zu späten Updates

* Support & Service

* Interner und externer Support
* SLAs, Ticketsysteme, Service-Provider

* Schulung & Produktivität

* Trainings für Teams
* Einarbeitung neuer Mitarbeitender
* Zeitverluste durch Komplexität oder Ausfälle

Interessierte Pressevertreter erhalten auf Anfrage exklusive Einblicke in den TCO-Kalkulator. Termine können Sie jederzeit gern per Mail an shopmacher@saskiamueller.com oder telefonisch unter +49-178 342 15 67 vereinbaren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Saskia Müller & Kollegen
Frau Saskia Müller-Schmidt
Behringstr. 111A
80999 München
Deutschland

fon ..: 01783421567
web ..: https://saskiamueller.com
email : shopmacher@saskiamueller.com

Über SHOPMACHER

Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau, Weiterentwicklung und strategische Steuerung digitaler Ökosysteme im E-Commerce. Seit der Gründung 2005 hat sich das Unternehmen vom technischen Implementierungsspezialisten zu einem der führenden Beratungshäuser für Plattformarchitekturen im Handel entwickelt.

Mit kontinuierlicher Analyse, technologischem Tiefgang und operativer Umsetzungsstärke helfen die Shopmacher Herstellern und Händlern, ihre digitalen Vertriebskanäle nachhaltig erfolgreich auszurichten – und flexibel auf sich wandelnde Marktbedingungen zu reagieren.

Als Teil der Engbers-Gruppe vereinen die rund 80 Mitarbeitenden in Gescher und Vietnam IT-Exzellenz und Handelskompetenz. Die Shopmacher werden deshalb häufig als „digitale Rettungseinheit“ für festgefahrene E-Commerce-Projekte auf Basis von Enterprise-Lösungen hinzugezogen.

Auf der Kundenliste stehen Unternehmen unterschiedlichster Branchen – darunter die gamescom, JobRad Loop oder Borussia Dortmund (BVB).

Pressekontakt:

Shopmacher
Herr André Roitzsch
Am Campus 5
47228 Gescher

fon ..: 01783421567

Der digitale Beleg als Kunden-Touchpoint! GEBIT Solutions und warrify starten Partnerschaft.

Als integrierbarer Service der GEBIT Retail Platform, können Händler personalisierte Coupons und relevante Serviceleistungen selbst an ihre anonymen Laufkunden gezielt kommunizieren.

BildDer digitale und interaktive Kassenbeleg des Start-ups warrify bietet Händlern zusätzliche Möglichkeiten der Kundenbindung. Als integrierbare Lösung für Kassensysteme, auf Basis der GEBIT Retail Platform, können Händler beispielsweise personalisierte Coupons und relevante Serviceleistungen selbst an ihre anonymen Laufkunden gezielt kommunizieren.

„Ein kontaktloses Einkaufserlebnis rückt, gerade in Zeiten von Corona, immer mehr in den Fokus der Verbraucher. Unsere Partnerschaft mit warrify zeigt erneut die Flexibilität der GEBIT Retail Platform bei der Integration innovativer Lösungen.“ Jürgen Borchert, Business-Development, GEBIT Solutions GmbH

Die GEBIT Retail Platform ermöglicht eine Vernetzung sämtlicher Touchpoints und garantiert so ein durchgängiges Einkaufserlebnis. Der modulare Ansatz dieser Plattform ermöglicht Händlern herstellerunabhängig zu bleiben und eine Best-of-Breed Strategie bei der Auswahl passender Lösungen zu nutzen. Das Produktportfolio der GEBIT Solutions und ihrer Partner bildet somit die Basis zur Realisierung zeitgemäßer Connected-Retail-Lösungen. Dazu zählt fortan auch warrifys Lösung, die aus dem Kassenbeleg einen digitalen Touchpoint direkt auf dem Smartphone der Kunden generiert.

„Digitale Kundenbindung ist allgegenwärtig, wir zeigen nun, wie diese auch ganz ohne eine Karte oder Registrierung funktioniert. Wir sind überzeugt, dass der smarte Beleg künftig ein nicht wegzudenkender Marketing-Kanal für Handelsunternehmen sein wird.“ Simon Hasenauer, Co-Founder & CSO, warrify

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Herr Paul Hunck
Oststraße 10
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 (0) 30 / 896 663 00
web ..: http://www.gebit.de
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Architekturberatung von oneresource ag: ihre Konzepte finden den Weg in die Realität!

oneresource ag kommt mit der Architekturberatung der Nachfrage entgegen, die SAP Komponenten in ihrer Gesamtheit für ihre Kunden auszurichten und die korrekten Bausteine zusammenzuführen.

BildWil im Juli 2020 – Die innovativen Lösungen von oneresource ag bei SAP Anwendungen
übertreffen alle Erwartungen. Die Innovation von oneresource ag „Architekturberatung“
kommt der Nachfrage entgegen und der Markt wird, das bestätigen Branchenkenner,
durch diese Lösung tiefgreifend und nachhaltig beeinflusst. Mit dem Service „Architekturberatung“ von oneresource ag erhalten die Kunden die Möglichkeit, sich
IT-Landschaften transparent abbilden zu lassen und gezielt an Geschäftsprozessen auszurichten. Mehr über „Architekturberatung“ finden Sie ab sofort im Internet unter: https://oneresource.com/process-consulting/sap-technology-consulting/#4

Eine IT-Architektur beinhaltet nicht nur die Festlegung eines Konzeptes oder einer Struktur, obwohl es sich um ein sichtbares Ergebnis handelt. Ein wichtiger Punkt beim Entwicklungsprozess einer neuen IT-Architektur ist die Planung und Vorbereitung sowie die Frage, wie die Architektur am besten umgesetzt werden kann. Damit eine Umsetzung überhaupt möglich ist, muss die notwendige Infrastruktur sichergestellt werden.

Zur effizienten Abbildung integrierter Prozessanforderungen bringt oneresource ag mit ihrem Service „Architekturberatung“ die Kombination von Prozess- und Technologie-Knowhow auf den Punkt. Zielsetzung ist es, mit „Architekturberatung“ die SAP Komponenten in ihrer Gesamtheit für die Kunden effizient auszurichten und die korrekten Bausteine leistungsfähig zusammenzuführen: https://oneresource.com/process-consulting/sap-technology-consulting/#4

Paolo Strever, der Geschäftsführer der oneresource ag sagte zu diesem Thema: “ Wichtig ist für Projekte die Supporttätigkeit des Architekten. Somit können Nutzen und Vorteile der Konzepte besser gezeigt werden. Der Service „Architekturberatung“ hilft unseren Kunden
umsetzungsfähige Architekturkonzepte zu entwickeln, die zu ihren Projekten
passen. Wir entwickeln bei uns die Architekturlösungen zu besten Konditionen,
die gerade auf unsere Kunden zugeschnitten sind.“

oneresource ag liefert nachhaltige Lösungen und begleitet ihre Kunde partnerschaftlich
weltweit. Das Unternehmen zählt zu den wichtigsten Anbietern der Digitalisierung und hat seinen Sitz in Wil (die Schweiz).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

oneresource ag
Herr Paolo Strever
Zürcherstrasse 65
9500 Wil (SG)
Schweiz

fon ..: +41 71 950 55 55
web ..: http://www.oneresource.com
email : info@oneresource.com

oneresource ist führend in der Digitalisierung der Geschäftsmodelle und Transformation zu SAP S/4HANA. Zusammen mit ihren zukunftsorientierten und renommierten Kunden erarbeitet oneresource die erfolgreiche Transformationsstrategie und setzt diese mit einer transparenten Methodik um. Dabei stehen die Geschäftsprozesse des Kunden und der direkte Mehrwert immer im Zentrum der Überlegungen. Die 2012 gegründete Unternehmung mit Sitz in Wil (SG) ist in der ganzen Schweiz tätig und begeistert dank der äusserst erfahrenen Berater bereits über 150 renommierte Kunden. Immer unter dem Motto ‚mehr als Sie erwarten…‘. Als strategischer Partner und „Value Added Reseller“ von SAP adressiert oneresource ganz gezielt den KMU-Markt in der Schweiz. oneresource spricht die gleiche Sprache wie ihre Kunden. Heute begeistern rund 40 Experten die Kunden von oneresource. Aus einer Hand deckt oneresource den gesamten Customer Lifecycle ab: Business Consulting, Solution Design, ERP Neueinführung, Optimierung einer bestehenden Lösung, Betrieb und Support.

Pressekontakt:

oneresource ag
Herr Paolo Strever
Zürcherstrasse 65
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