Erhöhtes Sterberisiko: WHO-Vorgaben zum Body Mass Index schaden oft der Gesundheit
Posted by PM-Ersteller - 06/05/24 at 10:05:01 a.m.Seit Jahren propagiert die WHO ein für viele Menschen ungesundes „Normalgewicht“ und ignoriert Studienergebnisse
_Seit vielen Jahren gibt es Zweifel am empfohlenen, generellen Korridor des Body Mass Index (BMI), den die WHO (World Health Organization) weltweit vorgibt: „Normalgewichtig“ ist demnach jeder, der einen BMI von 18,5 bis 24,9 hat. Seit 2015 hat eine koreanische Studie diesen Korridor deshalb kritisch untersucht. Die Besonderheit: In die Studie sind die Gesundheitsdaten von mehr als 12,8 Millionen Menschen eingeflossen, mehr Zuverlässigkeit geht kaum. Und das Ergebnis ist eine Klatsche für die WHO und ein Warnruf für alle Ärzte und Patienten, die sich nach den WHO-Vorgaben richten: Der von der WHO unter dem Titel „A healthy lifestyle“ als gesund empfohlene BMI-Korridor ist gemessen an den Studienergebnissen für viele Menschen deutlich zu niedrig und bedeutet ein erhöhtes Sterberisiko der Betroffenen, wie die University of Cambridge nachgerechnet hat – ein starker Hinweis auf vermeidbare Todesfälle, von denen jeder Einzelne eine stille Tragödie ist. Die Ergebnisse sind seit Jahren bekannt, und doch hat die WHO sie bisher ignoriert – und nimmt damit Schaden für die Menschen und einen potenziell gefährlichen Abnehmwahn in Kauf. _
_Ein aktuelles Buch mit dem Titel „Verjüngung! – Der Selbstversuch“ von Ingmar P. Brunken und Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk (__https://amzn.to/3UsotiT__) setzt das Thema nun erneut auf die Tagesordnung, nennt nachgewiesen gesunde BMI-Korridore differenziert nach Alter und Geschlecht und warnt davor, sich an den WHO-Vorgaben zum BMI zu orientieren._
Den meisten Menschen gefällt das Leben, und sie möchten es gerne so lange wie möglich genießen können. Dafür nehmen sie manchen Verzicht in Kauf, zum Beispiel den Verzicht auf kalorienreiches Essen, wenn die WHO-Empfehlungen zum Body Mass Index (BMI) Übergewicht attestieren. Oder umgekehrt: Sie essen wenig und kalorienarm und haben einen niedrigen BMI, wähnen sich gemäß WHO-Vorgaben daher als besonders gesund. Laut den Ergebnissen einer Gold-Standard-Studie aus Korea kann das Gegenteil der Fall sein [1].
Denn an den beiden Rändern des von der WHO empfohlenen BMI-Korridors sagen die Studienergebnisse, dass die WHO-Angaben oft nicht stimmen: Im unteren Bereich ist der WHO-Korridor für viele Menschen deutlich zu niedrig. Umgekehrt ist es im oberen Bereich des Korridors: Wo die WHO schon längst von „Übergewicht“ spricht, ist der Betroffene nach der Studie in der Regel noch ausgesprochen gesund und hat eine optimale Lebenserwartung. In der Konsequenz sind Verzicht, Diäten und Askese oft also völlig unnötig, und ebenso unnötig werden hier Ängste geschürt, gesundheitsschädlich übergewichtig zu sein.
Das liegt vor allem daran, dass die WHO nicht zwischen Geschlechtern oder Altersklassen unterscheidet, sondern einen oft nicht passenden, pauschalen BMI vorgibt. Besonders ältere Menschen sind von für sie falschen WHO-Vorgaben betroffen, weil hier der gesunde BMI-Normalbereich höher liegt als bei Jüngeren. Wenn Ältere gesund bleiben möchten und die WHO-Vorgaben beachten, könnte somit tragischerweise oft genau das Gegenteil eintreten.
Das sei ganz konkret an einem Beispiel erläutert: Ein 1,80m großer, 60jähriger Mann mit einem Gewicht von 60kg hat einen BMI von 18,5 und ist laut WHO-Empfehlung „normalgewichtig“ (BMI-Korridor 18,5 bis 24,9, siehe [3]). Nach der genannten Studie hat er jedoch ein um mehr als 15% erhöhtes Sterberisiko („hazard ratio“), wenn sein BMI unter 23 liegt. Dort nämlich endet der „akzeptable“ Bereich – der optimale Bereich begänne sogar erst bei einem BMI von 24. Dort hört der WHO-BMI-Korridor aber schon fast wieder auf. Der Beispielmann ist also demnach um sage und schreibe 18kg zu leicht, um wirklich eine optimale Lebenserwartung zu haben – selbst die Mitte des empfohlenen WHO-Korridors ist noch ungesund.
„Mit 18kg unterhalb des Optimalgewichts mit dem geringsten Sterberisiko liegen wir im Beispielfall in einem kritischen Bereich.“, sagt dazu Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, einer der Buchautoren und Präsident der German Society of Anti-Aging-Medicine (GSAAM e.V.). „Es ist zu erwarten, dass für derart untergewichtige Menschen erhebliche, gesundheitliche Komplikationen auftreten können.“
Die University of Cambridge berechnet in einer Metastudie [2] sogar die Größenordnung dieser Komplikationen und folgert, dass in Europa jeder siebte Todesfall durch das Erreichen eines wirklich gesunden BMI hätte vermieden werden können. Wie viele vermeidbare, stille Tragödien haben sich hier abgespielt, weil die Betroffenen nichts von ihrem in Wirklichkeit ungesunden BMI wussten und sie oder ihre Ärzte sich auf die unzutreffenden WHO-Angaben verlassen haben?
„Das ist so, als würde man die Schuhgrößen 40-42 als optimale Vorgabe für alle Menschen setzen, weil es der mittlere Schuhgrößen-Korridor ist. Die meisten Männer müssten sich dann die Zehen abschneiden, und viele Frauen würden in Übergrößen herumwatscheln. Das klingt völlig albern, aber letztlich ist es genau das, was die WHO mit ihren BMI-Vorgaben tut.“, führt Prof. Kleine-Gunk aus.
„Wir hoffen, mit unserem Buch endlich zu einer Korrektur des WHO-Korridors beizutragen, indem wir das Thema wieder auf die Tagesordnung setzen.“, ergänzt er. „Denn der erste und vielleicht wichtigste Schritt zu einem langen, gesunden Leben ist neben Sport ein wirklich optimaler Body Mass Index, und der ist eben nach Alter und Geschlecht verschieden.“
In Ihrem Buch „Verjüngung! – Der Selbstversuch“ (ISBN 978-3758321160, https://amzn.to/3UsotiT) zu den wichtigsten Maßnahmen zur Gesundheitsverbesserung und Lebensverlängerung zeigen die Autoren Ingmar P. Brunken und Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, welche BMI-Vorgaben nach den neuesten Studienergebnissen für wen zu empfehlen sind und welche zahlreichen weiteren Praxistipps ein gesundes und langes Leben heute aus wissenschaftlicher Sicht ermöglichen.
Je mehr Menschen diese Botschaft verbreiten und teilen, desto weniger Schaden können die WHO-Vorgaben zum BMI anrichten und desto eher wird die WHO zu einer Korrektur motiviert werden.
Quellenangaben:
[1] Yi SW, Ohrr H, Shin SA, Yi JJ. Gender-age-specific association of body mass index with all-cause mortality among 12.8 million Korean adults: a prospective cohort study. Int J Epidemiol. 2015 Oct;44(5):1696-705. doi: 10.1093/ije/dyv138. PMID: 26208807; PMCID: PMC4681110
[2] The Global BMI Mortality Collaboration (2016): Body-mass index and all-cause mortality: individual-participant-data meta-analysis of 239 prospective studies in four continents. In: _The Lancet_, Vol. 388, S. 776-86
[3] WHO-Publikation „A healthy lifestyle – WHO recommendations“, 6.5.2020, www.who.int.
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Brunken Consulting
Herr Ingmar Brunken
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Ingmar P. Brunken ist Unternehmer, Autor und Endfünfziger. Er wollte herausfinden, ob die modernste Medizin auch für den Normalbürger ohne Sonderstatus über einen gesunden Lebensstil hinaus noch mehr ermöglicht. Was ist wirklich dran am Anti-Aging-Hype? Er recherchierte umfassend zu der medizinischen Studienlage aktueller Gesundheits- und Anti-Aging-Trends und ließ sich mit einer der zur Zeit neuesten, wissenschaftlich fundierten Anti-Aging-Therapien behandeln. Den Effekt ließ er mit epigenetischen Alterstests messen. Ergebnis: Die biologische Lebensuhr lief 8 Jahre rückwärts!
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk ist Spiegel-Bestsellerautor und hat bereits zahlreiche Bücher zu dem Thema verfasst. Er gilt als Deutschlands führender Anti-Aging-Experte. Als Präsident der German Society of Anti-Aging Medicine e.V. (GSAAM) bringt er seine medizinische Expertise in das Buch ein und berichtet über Mythen, aktuelle Trends und jüngste Entwicklungen in der Anti-Aging-Forschung.
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Die 5.2 Latte Macchiato Diät mit Ingwer Kur – Einfach abnehmen und gesund leben
Posted by PM-Ersteller - 30/12/19 at 07:12:18 a.m.Abnehmen ist leicht – abnehmen ist genussvoll. Man muss nur wissen wie. Eine einfache Diät mit Intervallfasten macht es vor.
Mit dem eigenen Körpergefühl ist das so eine Sache. Es finden sich nicht gerade viele Menschen, die ihr Spiegelbild anlächeln und zufrieden sind mit dem, was sie sehen. Die meisten würden wohl sofort hier und da etwas ändern. Bei den Männern sind die Schultern zu schmal, der Bauch zu groß, die Muskeln zu klein, sowie Kopf- und Brustbehaarung zu flüchtig. Die Frauen dagegen blicken mit Argwohn auf den zu großen Po, die zu kleine Oberweite, oder sie verfluchen ihre Reiterhosen, wo sie mit Pferden doch gar nichts zu tun haben. Dabei wird die objektive eigene Wahrnehmung oft durch äußere Faktoren sehr stark beeinflusst.
Zeigt uns doch die Werbung mittlerweile in allen Medien, wie wir am besten auszusehen haben: schlank, jung, sportlich, stets lächelnd und in allen Bereichen des Lebens erfolgreich. Niemand, aber wirklich niemand kann diesem vorgegaukelten Perfektionismus gerecht werden und so gleicht die Jagd nach diesem Ideal einer schier ausweglosen Mission.
Die Marketingabteilungen der Diätindustrie schaffen es jedes Jahr wieder neue Diätformen und Produkte zu erfinden und sie mit einem riesigen Budget unter die Leute zu bringen. Hiermit suggerieren sie den Menschen mit voller Absicht ein schlechtes Gewissen und bauen darauf ihr zweifelhaftes Geschäftsmodell auf. Ein Gewissen scheint diese Industrie nicht zu haben, denn wie immer, wenn es um große Gewinne geht, bleibt oft das Verantwortungsgefühl für die Gesellschaft auf der Strecke. Der Umsatz der Diätindustrie wird für Europa für das Jahr 2019 auf unglaubliche neunzig Milliarden Euro geschätzt.
Mittlerweile dürfte wirklich jeder wissen, wie er oder sie abnehmen kann. Bewegung und gesundes Essen – sonst nichts! Es braucht kein Pulver oder Pillen dazu, um langfristig abzunehmen und gesund zu leben. Gut, vielleicht nutzt eine einfache kleine Übung auch noch: bewege einmal deinen Kopf schnell nach links und wieder zurück. Jetzt das gleiche nach rechts und wieder zurück. Die Übung gut merken und wenn du das nächste Mal gefragt wirst, ob du ein Stück Torte oder einen Nachschlag haben willst, machst du sie: einfach den Kopf hin und her schütteln – das wird helfen.
Für diejenigen, die es aber trotzdem angehen wollen gibt es brandneu eine neue Möglichkeit mit Genuss und nur minimalem Verzicht abzunehmen und die eigene Gesundheit zu fördern: die 5.2 Latte Macchiato Diät. Sie ist angelehnt an die 5.2 Intervallfasten Methode, bei der an lediglich zwei von sieben Wochentagen gefastet, und nur eine geringe Kalorienmenge aufgenommen wird. Diese kann durch den Genuss von drei Latte Macchiato ( oder auch Cappuccino ) mit jeweils einem kleinen Stück Schokolade mit hohem Cacaogehalt erreicht werden. Mit der zusätzlichen Einnahme von Ingwertropfen in Wasser oder Tee, die einfach dosierbar die Fettverbrennung unterstützen, wird das Abnehmen erleichtert – etwa fünf Kilogramm pro Monat oder mehr sind hier möglich. Recht viel, wenn man bedenkt, dass nur zwei Tage pro Woche gefastet wird.
Die komplette 5.2 Latte Macchiato Diät wird auf dem Videoblog „Gute Nachrichten, Technik und Sparfüchse – Kanal“ ausführlich erklärt und mit dem kompletten Diätplan kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Zufriedenheit statt Diät und abnehmen – Wie uns die Diätindustrie etwas vormacht
Posted by PM-Ersteller - 27/12/19 at 07:12:54 a.m.Alle Jahre wieder ist es das Geschäftsmodell einer Milliarden Euro Industrie uns vorzugaukeln, wie wir auszusehen haben und bietet uns ihre vermeintlichen Wundermittel an.
Mit dem eigenen Körpergefühl ist das so eine Sache. Es finden sich nicht gerade viele Menschen, die ihr Spiegelbild anlächeln und zufrieden sind mit dem, was sie sehen. Die meisten würden sofort hier und da etwas ändern, verbessern oder retuschieren. Bei den Männern sind die Schultern zu schmal, der Bauch zu groß, die Muskeln zu klein, sowie Kopf- und Brustbehaarung zu mickrig. Die Frauen dagegen blicken mit Skepsis auf den zu großen Po, die zu kleine Oberweite, die Ansätze von Orangenhaut oder sie verfluchen ihre Reiterhosen, wo sie mit Pferden doch gar nichts zu tun haben. Dabei wird die objektive eigene Wahrnehmung oft durch äußere Faktoren sehr stark beeinflusst.
Zeigt uns doch die Werbung mittlerweile über alle Medien hinweg, wie wir am besten auszusehen haben: schlank, jung, vital, sportlich, stets lächelnd und in allen Belangen erfolgreich. Niemand, aber wirklich gar niemand kann diesem vorgegaukelten Perfektionismus gerecht werden und so gleicht die Jagd nach diesem Ideal einer schier ausweglosen Mission, auf der die meisten irgendwann frustriert aufgeben und einige von ihnen danach auf physische oder psychologische Hilfe angewiesen sind.
Die Marketingabteilungen der Diätindustrie schaffen es Jahr für Jahr neue Diätformen und Produkte zu erfinden und sie mit einem astronomischen Budget unter die Leute zu bringen. Hiermit suggerieren sie den Menschen mit voller Absicht ein schlechtes Gewissen und bauen darauf ihr zweifelhaftes Geschäftsmodell auf. Ein Gewissen scheint diese Industrie nicht zu haben und leider scheint hier auch keine Änderung in Sicht, denn wie immer, wenn es um große Gewinne geht, bleiben oft Anstand und Verantwortungsgefühl auf der Strecke. Der Umsatz der Diätindustrie wird für Europa im Jahr 2019 auf unglaubliche neunzig Milliarden Euro geschätzt.
Mittlerweile dürfte wirklich jeder wissen, wie er oder sie abnehmen kann. Bewegung und gesundes Essen – sonst nichts! Es braucht kein Pulver oder Pillen dazu, um langfristig abzunehmen und gesund zu leben. Gut, vielleicht nutzt eine einfache kleine Übung auch noch: bewege einmal deinen Kopf schnell nach links und wieder zurück. Jetzt das gleiche nach rechts und wieder zurück. Die Übung gut merken und wenn du das nächste Mal gefragt wirst, ob du ein Stück Torte oder einen Nachschlag haben willst, machst du sie: einfach den Kopf schütteln – das hilft.
Bevor du eine Diät in Angriff nimmst, du also abnehmen willst, solltest du dir als erstes eine wichtige Frage stellen: die Frage nach dem warum. Du solltest dabei ganz ehrlich zu dir sein und tief in dich hinein horchen. Warum willst du abnehmen? Warum bist du nicht zufrieden mit dir? Etwa weil dich die Werbung voll erwischt hat und du dem Schönheitsideal nachrennen willst, oder jemand aus deiner Umgebung auch abgenommen hat und nun den ganzen Tag nur Komplimente einheimst? Glaubst du etwa, besser, wichtiger, begehrenswerter oder von deinem Umfeld positiver angenommen zu werden, wenn du ein paar Kilos verloren hast? Warum bist du unzufrieden, wirklich nur wegen der ein oder anderen kleinen Rolle zu viel hier und da? Oder hat es andere Gründe?
Zufriedenheit statt Diät könnte die Lösung sein. Vielleicht hilft es dir, dich in einem ganz anderen Licht neu zu entdecken. Konzentration nicht auf die Gebrauchsspuren hier und da, sondern auf die wirklich schönen und wertvollen Eigenschaften, die du hast. Ein Model mit Traummaßen, dass aber nicht mit sich zufrieden ist – weil Optik nun mal wirklich nicht alles ist – wirkt lange nicht so anziehend, wie ein etwas molliger Mensch, der mit sich im Reinen ist und Zufriedenheit ausstrahlt.
Wie du dir eine mühsame Diätkur vielleicht ersparst, kann dir die Dialyse für die Seele aufzeigen, indem du deine natürlichen Ressourcen nutzt und sie konzentriert und gezielt für dein Lebensglück einsetzt.
Zum Videoblog der Dialyse für die Seele geht’s H I E R
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