Fenster und Türen: Modernisierung für ästhetischen und technischen Mehrwert
Posted by PM-Ersteller - 16/04/21 at 05:04:29 a.m.Die Anforderungen an die zukunftsorientierte und technisch einwandfreie Modernisierung im Bestand steigen. Dabei sollten Fenster und Haustür nicht vergessen werden, heißt es bei Fenster Knaut.
Mehr als die Hälfte der rund 19 Millionen Wohngebäude in Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes älter als 40 Jahre. Das führt natürlich dazu, dass gerade bei diesen Gebäuden nach und nach Sanierungsbedarf auftritt. Das gilt umso mehr im Rahmen der neuen Regelungen zum Klimaschutz. Wohngebäude haben einen hohen Anteil am CO2-Ausstoß. Daher spielt dieser Bereich eine wichtige Rolle für den Klimaschutz: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen in Wohnhäusern um 40 Prozent gegenüber 2014 sinken, um so im Idealfall bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand erreichen zu können.
Daher steigen die Anforderungen an die zukunftsorientierte und technisch einwandfreie Modernisierung im Bestand. Eigentümer wollen ihre Immobilien, sei es zur Eigennutzung oder auch zur Vermietung, auf einen architektonisch, technisch und energetisch neuen Stand bringen, um echte Werte zu schaffen und sich auf die Zukunft vorzubereiten. Dazu werden dann Dach, Böden, Wände und Fassade modernisiert und hochwertig gedämmt, vielleicht auch neue Heizsysteme verbaut und Elektroleitungen und Netzwerkkabel ausgetauscht.
„Doch gerade die energetische Modernisierung setzt voraus, dass Eigentümer sich auch mit Fenstern und Türen befassen. Gerade bei Fenstern und Türen ergibt das Sinn, denn die Technologie hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Darauf zu verzichten, bedeutet, am falschen Ende zu sparen, und sogar die positive Wirkung anderer Elemente zu reduzieren“, sagt Stephan Knaut.
Der Tischlermeister führt gemeinsam mit seiner Frau Meike das Unternehmen Fenster Knaut (www.fenster-knaut.de) in Geilenkirchen seit mittlerweile 15 Jahren und ist in der ganzen Region gefragter Partner von Architekten, Bauherren, Bauunternehmen und mehr für alle Fragestellungen rund um hochwertige Fenster und Türen. Fenster Knaut arbeitet mit dem österreichischen Premium-Hersteller Internorm zusammen und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte als „[1st] window partner Gold Level“ in der Region exklusiv. Ebenso kooperiert das Familienunternehmen mit den Herstellern Roma, Topic und Kneer Süd.
Der Hintergrund: Wenn Fenster und Türen nicht auf dem neuesten Stand sind, kann viel Energie durch die Elemente entweichen. Damit sinkt die Lebensqualität und die Kosten steigen – und selbst die positive ökologische Wirkung innovativer Heizsysteme wird eingeschränkt. Denn die nachhaltig produzierte Wärme bleibt schlicht nicht im Haus. „Neue Fenster bieten einen Vorsprung bei der Energieeffizienz: Standard sind mittlerweile Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen Uw-Wert von gut unter 1 (systemabhängig). Dies bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen“, erklärt Stephan Knaut. Die Modernisierung der Fenster sei ein wichtiger Schritt zu mehr Energieeffizienz und Wohnkomfort. Der Vorteil: Gerade in alten Häusern könne es sein, dass die Einsparungen bei der Energie die Investition in neue Fenster über die Jahre hinweg ausglichen.
Der Staat fördert energieeffiziente Umbauten über verschiedene Programme. Wer seine Fenster erneuert, kann seine Steuerschuld – verteilt über drei Jahre – um 20 Prozent der Kosten mindern. Alternativ stehen Zuschüsse und sehr zinsgünstige Darlehen der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) zur Verfügung. Fenster Knaut berät bei der Suche nach den passenden Programmen.
Stephan Knaut stellt einen weiteren Vorteil heraus: „Fenster und Haustür sind für die Ästhetik einer Immobilie ein entscheidendes Kriterium und zum Design-Objekt geworden. Diese Gestaltungselemente können das Design einer Immobilie maßgeblich bestimmen, von innen und außen. An der Fassade fällt der Blick schnell auf die Fenster und die Haustür, die damit einen ganz eigenen Charakter erhält. Die Elemente können ein architektonisches Konzept sanft unterstreichen oder auch zu einem gewollten und interessanten Bruch im Design führen. Ganz so, wie der Bauherr dies möchte.“ Die Modernisierung erbringe also einen technischen und ästhetischen Mehrwert.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Fenster Knaut GmbH
Frau Meike Knaut
An Fürthenrode 57
52511 Geilenkirchen
Deutschland
fon ..: 02451 4845236
web ..: http://www.fenster-knaut.de
email : info@fenster-knaut.de
Über Fenster Knaut GmbH
Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de
Pressekontakt:
Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
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Fachbetrieb Fenster Knaut: Die Haustür hat eine wichtige Funktion
Posted by PM-Ersteller - 17/04/20 at 06:04:50 a.m.Ist die Haustür klassisch oder modern, schlicht oder sehr Design-orientiert? Und wie kann sie besondere Sicherheit für die Bewohner eines Hauses und ihr Eigentum sicherstellen?
Die Haustür markiert so etwas wie die Grenze zwischen Innen und Außen und zeigt den Übergang von der privaten Sphäre in die Öffentlichkeit an. Und zugleich ist die Haustür oftmals der erste Berührungspunkt von Besuchern mit einer Immobilie – sie prägt also den so wichtigen ersten Eindruck, kann die Architektur fördern und dafür sorgen, dass ein Haus eine besondere Optik bekommt.
„Ist die Haustür klassisch oder modern, schlicht oder sehr Design-orientiert? Passt sie zur Architektur der Immobilie oder bricht sie daraus aus? Eine Tür auszuwählen bedeutet also, sich für einen bestimmten Stil zu entscheiden und einen Punkt im allgemeinen Objektdesign zu setzen“, sagt Stephan Knaut, Tischlermeister und Geschäftsführer von Fenster Knaut aus Geilenkirchen (www.fenster-knaut.de). Das Familienunternehmen besteht seit mehr als 15 Jahren und gilt im gesamten Raum Aachen, Heinsberg und Mönchengladbach bis nach Meerbusch und Düsseldorf hinein als einer der führenden Spezialisten für die Planung und Umsetzung hochwertiger Fenster und Türen.
Das bedeutet: „Mit einer individuell passenden Haustür unterstreichen Eigentümer den Charakter einer Immobilie und verwirklichen ihre persönliche Vorstellung vom Wohnen. Architektur ist so vielfältig wie die Menschen, die ein Objekt bewohnen. Daher wollen wir Bauherren und Menschen, die ihre Immobilie modernisieren, eine große Vielfalt an Haustüren bieten“, betont Stephan Knaut. Daher zeigen der Geschäftsführer und sein Team im eigenen Show Room in Geilenkirchen zahlreiche Lösungen und erläutern den Besuchern alle Möglichkeiten – von der allgemeinen technischen Struktur über den Einbruchschutz bis hin zur Energieeffizienz.
Apropos Einbruchschutz: Die Haustür in ihrer Funktion als Pforte zwischen Innen und Außen soll natürlich vor allem ungebetene Besucher abhalten. Die Polizei registrierte im Jahr 2018 genau 97.504 Einbrüche (inklusive angezeigter Einbruchsversuche). Der dabei verursachte Schaden (nur Diebesgut beziehungsweise Beute) lag bei 260,7 Millionen Euro. Nur 18,1 Prozent der Delikte konnten aufgeklärt werden, meldet die Einbruchsschutz-Initiative „Nicht bei mir“. „Durch eine Haustür, die mit den neuesten technischen Merkmalen ausgestattet ist, lassen sich Einbrüche verhindern. Diebe und Einbrecher nutzen in den allermeisten Fällen für sie günstige Gelegenheiten, etwa eben alte, unsichere Türen, die sich leicht aufhebeln lassen“, weiß Stephan Knaut.
Bei einbruchhemmenden Türen sind typische Schwachstellen wie Türblatt, Zarge oder Verglasung verstärkt, sodass sie Einbruchversuchen länger standhalten als herkömmliche Türen. Damit verliert der Einbrecher wertvolle Zeit und bricht sein Vorhaben in der Regel ab. Stephan Knaut empfiehlt mindestens die Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627. Diese werden von der Kriminalpolizei empfohlen und durch ein Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) günstig gefördert. Ebenso kann eine Zugangskontrolle durch Finger-Scanner eingebaut werden.
Fenster Knaut arbeitet ausschließlich mit bekannten, hochwertigen Partnern wie Internorm, Kneer Süd, Roma und Topic zusammen. Dank dieser Partner kann das Fachunternehmen die besten Produkte am Markt anbieten und eben auch Sonderwünschen gerecht werden – alle Haustüren werden auf Maß angefertigt.
Zu Beginn steht immer eine eingehende Beratung. Dabei werden die generellen baulichen Voraussetzungen und bestimmte Personalisierungen besprochen, um ein so individuelles Ergebnis wie möglich zu gewährleisten. Unter https://fenster-knaut.de/tuerengenerator hat Fenster Knaut übrigens den „Internorm-Türendesigner“ für alle Interessenten implementiert. Der digitale Generator hilft dabei, die richtige Haustür aus dem großen Angebot des österreichischen Premiumherstellers zu finden. Nutzer können sämtliche Merkmale hinsichtlich Material, Optik, Art der Haustür und Sicherheit definieren und sich auf diese Weise die am besten passende Haustür anzeigen lassen.
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Über Fenster Knaut GmbH
Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de
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Innovative Arbeitsplatzkonzepte: Fenster als interessantes Detail
Posted by PM-Ersteller - 02/04/20 at 05:04:45 a.m.Manchmal ist schon die Architektur eines Büros ein Kriterium für Mitarbeiter, sich für ein Unternehmen zu begeistern. Daher gehören auch moderne Fenster in die Arbeitsplatzgestaltung der Zukunft.
New Work, also innovative, in die Zukunft gerichtete Arbeitsplatzkonzepte, sind in aller Munde. Veraltete, klassische Arbeitsstrukturen wandeln sich zu weicheren, flexibleren Vorstellungen – Arbeitsräume und sogar Unternehmensstrukturen werden der sogenannten Arbeitswelt 4.0 angepasst. Im Fokus steht, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen, sich weiterentwickeln können und sich immer neu motivieren können, beste Leistungen zu erbringen.
„Manchmal ist schon die Architektur eines Büros ein ausschlaggebendes Kriterium für Mitarbeiter, sich für ein Unternehmen zu begeistern und zu motivieren. Warum das so ist? Ganz einfach: Eine gute, innovative Architektur schafft ein positives, kreatives Arbeitsklima und eine Wohlfühlatmosphäre, sie bedeutet Wertschätzung und entspricht den heutigen Anforderungen der Mitarbeiter an ein modernes Arbeitsumfeld“, beschreibt Stephan Knaut die Situation. Der Tischlermeister ist Geschäftsführer von Fenster Knaut aus Geilenkirchen (www.fenster-knaut.de). Das Familienunternehmen besteht seit mehr als 16 Jahren und gilt im gesamten Raum Aachen, Heinsberg und Mönchengladbach bis nach Meerbusch und Düsseldorf hinein als einer der führenden Spezialisten für die Planung und Umsetzung hochwertiger Fenster und Türen.
Dazu tragen laut Stephan Knaut eine ganze Reihe an Parametern bei, nämlich die allgemeine Raumgestaltung auf der einen Seite, aber auch die technischen Lösungen auf der anderen Seite. Und damit sind bei weitem nicht nur künstliche Beleuchtung, Elektrik und Sanitäranlagen gemeint – sondern beispielsweise immer auch die Fenster. „Das hat ganz verschiedene Gründe. Einer davon: die Energieeffizienz. Wenn zum Beispiel die Fenster nicht auf dem neuesten Stand sind, pfeift es durch die Ritzen, es ist zugig und kalt, und viel Energie kann entweichen. Daran ändern auch die Heizung auf Top-Niveau und das perfekt gedämmte Dach nichts“, sagt Stephan Knaut. Das sei aber ein wichtiger Aspekt für die Arbeitsplatzgestaltung – denn wenn sich die Mitarbeiter fröstelnd am Schreibtisch die Jacke um die Schultern ziehen, weil die Fenster jeden Luftzug durchlassen, kann kaum eine innovative Arbeitsatmosphäre aufkommen, die zu Höchstleistungen motiviert.
Das bedeutet: Ein modernes Dämmkonzept fürs Gebäude kommt also nicht ohne die Fenstermodernisierung aus. Im Fokus dabei stehen Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen U-Wert von gut unter 1 (systemabhängig). Dies bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Ein Bürogebäude mit energetisch hochwertigen Fenstern spart also Kosten, schont die Umwelt und hält die Mitarbeiter warm.
Ebenso wichtig ist der Lärmschutz. Gerade in städtischen Umfeldern steigt und steigt die Lärmbelästigung. Der Straßenverkehr ist dabei natürlich ein erheblicher Faktor, auch in kleinen und mittleren Städten. Eine Umfrage des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass sich 76 Prozent der Befragten in ihrem Umfeld durch Straßenverkehr gestört oder belästigt fühlen. „Neue Fenster haben dies im Blick. So sind beispielsweise die Verbundfenster von Internorm durch ihre standardmäßige Vierfach-Verglasung besonders vor Schall geschützt. Damit reduzieren sie die durchschnittliche Lärmbelästigung durch Straßenverkehr etc., die sich schnell zwischen 70 und 80 Dezibel bewegen kann – laut Lärmpegeltabelle die Grenze zwischen ,laut‘ und ,sehr laut‘. Und damit geeignet, die Menschen dauerhaft stark zu belasten.“
Apropos Internorm: Fenster Knaut ist „1[st] window partner Gold Level“ von Internorm und vertreibt die Produkte des europäischen Premiumherstellers in der Region exklusiv.
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