Change ist nicht das Problem. Wir sind es

Niemand hat Angst vor Veränderung – sondern vor dem, was sie auslöst.

BildVeränderung ist überall.
In Unternehmen, in Beziehungen, in Biografien. Sie betrifft unsere Arbeit, unsere Rollen, unsere Vorstellung von Zukunft. Und fast immer wird Change mit denselben Worten beschrieben: notwendig, alternativlos, strategisch.

Was dabei selten ausgesprochen wird: Change scheitert nicht an Prozessen.
Er scheitert dort, wo er etwas in uns berührt, das wir lange stabil gehalten haben, manchmal auch zu lange. Gewohnheit bringt Sicherheit und gewohnte Strukturen und Prozesse sind bequem. Change ist für die meisten Menschen etwas Anstrengendes, etwas, was Angst macht. Dabei ist es häufig nicht einmal direkt die Angst vor etwas Neuem, sondern vielmehr die Angst vor dem Verlust des Vertrauten und Gewohnten. Manchmal schwingt die Angst vor Überforderung mit oder aber die Angst davor, etwas zu verlieren, zum Beispiel Geld, Prestige oder Privilegien.

In Trainings und während ihrer Keynotes begegnet die Keynote Speakerin Daniela Landgraf immer wieder Menschen, die eine latente Angst für Veränderung spüren, doch noch gar nicht genau definieren können, was genau ein ungutes Gefühl auslöst. Change verursacht oft ein Gefühl der Unsicherheit, sowohl bei Führungskräften als auch bei Team-Mitgliedern oder Einzelkämpfern. Nach außen wirken die Menschen in den Unternehmen in Change-Prozessen vielfach professionell, leistungsfähig, kommunikativ. Doch innerlich sind Betroffene verunsichert, weil Veränderung nicht nur die Abläufe verändert, sondern Unsicherheit und Ungewohntes mit sich bringt. Die Keynote Speakerin Daniela Landgraf stellt immer wieder fest, dass vor allem die Menschen Probleme mit Change-Prozessen haben, deren Selbstwert-Gefühl nicht optimal ist. Ein gesundes Selbstwert-Gefühl ist eine gute Grundlage für die Bewältigung von Change. Doch erschreckend viele Menschen – ob Führungskräfte oder Mitarbeitende – haben Selbstzweifel. Doch das Thema Selbstwert ist in Unternehmen nach wie vor ein Tabuthema. Nachvollziehbar ist das nicht, denn es ist DER Wirtschaftsfaktor schlechthin und gerade in Veränderungsprozessen zeigt sich immer wieder, dass ein gesundes Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit die Schlüssel sind, um Change-Prozesse erfolgreich durchzuführen.

Veränderung trifft nicht alle gleich

Es gibt Menschen, die scheinbar mühelos durch jeden Wandel gehen.
Und dann gibt es die anderen, die innerlich erstarren, obwohl sie fachlich alles mitbringen.

Der Unterschied liegt selten im Können oder Wissen. Er liegt im Selbstwert.

Change wirkt wie ein Verstärker. Er macht sichtbar, wie sehr jemand sich über Funktion, Status oder äußere Sicherheit definiert und wie stabil das innere Fundament wirklich ist. Was vorher getragen hat, gerät ins Wanken. Und plötzlich geht es nicht mehr nur um neue Aufgaben, sondern um die Frage: Bin ich noch richtig hier? Bin ich gut genug? Was ist, wenn ich Privilegien verliere? Der Blick ist auf das gerichtet, was ggf. verloren wird und nicht auf das, was es vielleicht sogar zu gewinnen gibt.

Viele reagieren darauf mit Anpassung, andere mit Rückzug. Wieder andere mit teilweise ungesundem Aktionismus. All das sind Versuche, innere Sicherheit zurückzugewinnen.

Wenn Selbstwert unter Druck gerät

Ein gesundes Selbstwertgefühl ist kein „nice to have“.
Es ist die Grundlage für die innere Haltung, mit der wir uns selbst begegnen, wenn Sicherheiten wegbrechen.

In Veränderungsprozessen zeigt sich oft, wie eng Selbstwert, Motivation und Kommunikation miteinander verknüpft sind. Wo innere Sicherheit fehlt, entstehen Missverständnisse, Widerstand oder Schweigen. Und das passiert nicht aus Unwillen, sondern aus Überforderung und der Angst vor Verlusten heraus.

Wichtig ist, das ist nicht als individuelles Scheitern zu betrachten.
Diese Ängste und Befürchtungen sind menschlich, denn die meisten Menschen sind nun mal „Gewohnheitstiere“.

Und genau das erklärt, warum Change-Prozesse trotz guter Konzepte so oft ins Stocken geraten. Warum Kommunikation ins Leere läuft, Motivation verpufft und Vertrauen brüchig wird, obwohl alle wissen, dass Veränderung notwendig ist.

Unser Gehirn liebt Sicherheit – auch um den Preis der Stagnation

Aus neuropsychologischer Sicht ist das gut erklärbar.
Unser Gehirn sucht nach Vertrautem, nach Orientierung, nach Kontrolle. Unbekanntes wird zunächst als Risiko bewertet. Veränderung bedeutet: neue Muster, neue Bewertungen, neue Wege. Das kostet Energie und erzeugt Stress.

Für Menschen mit hoher Sensibilität, mit neurodiversen Denk- und Wahrnehmungsstrukturen oder mit biografischen Erfahrungen von Unsicherheit kann Change besonders intensiv wirken. Aufgrund ihrer Neurodiversität reagieren sie oft intensiver und verursachen mit ihren Reaktionen bei anderen häufig eine Irritation. Als Führungskraft gilt es hier ein besonderes Augenmerk drauf zu legen. Neurodivergente Menschen sind oft Menschen mit besonderen Begabungen, aber auch mit Herausforderungen, die andere vielfach nicht nachvollziehen können. Gespräche und ein aufeinander zugehen hilft hier. Genau wie die Frage: „Was braucht es gerade, damit das Gefühl von Sicherheit und Zuversicht entstehen kann?“

Wenn Veränderung die Unterschiede im Denken und Fühlen ignoriert, wird sie besonders anstrengend. Wenn sie jedoch berücksichtigt wird, entstehen Motivation und Inspiration anstatt Abwehr. Das gilt vor allem für neurodivergente Menschen, also Menschen, die beispielsweise hochsensibel oder autistisch sind, von ADS oder ADHS betroffen sind oder das Tourette-Syndrom haben. Als Betroffene weiß die Keynote Speakerin Daniela Landgraf sehr genau, wovon sie spricht.

Warum Prozesse allein nicht tragen

Viele Organisationen investieren enorm in Change-Architekturen: Fahrpläne, Meilensteine, Kommunikationskonzepte. Und wundern sich, warum die gewünschte Bewegung ausbleibt.

Was oft fehlt, ist der Blick nach innen, nicht im therapeutischen Sinne, sondern im menschlichen.

In einer guten Keynote und in wirksamen Trainings geht es deshalb nicht um fertige Antworten, sondern um Resonanz, um das Gefühl: Ich werde gesehen. Ich darf unsicher sein. Und trotzdem nach vorne gehen.

Veränderung braucht mehr als Information. Sie braucht innere Erlaubnis und das Gefühl von Sicherheit und Zuversicht.

Manchmal braucht es die Erlaubnis, nicht sofort klar sein zu müssen.
Paradoxerweise entstehen genau dann Motivation und Souveränität in den Change-Prozessen.

Dort, wo Menschen sich innerlich verstanden fühlen, entsteht Bewegung. Anstatt des Gefühls von Druck entsteht Vertrauen.

Change beginnt nicht im System – sondern im Menschen

Wer Wandel gestalten will, muss verstehen:
Change ist kein Projekt mit Enddatum. Er ist ein innerer Prozess, der sich im Außen zeigt, in Entscheidungen, in Kommunikation, in Haltung.

Er verlangt nicht nach Perfektion, sondern nach innerer Stabilität, nicht nach Durchhalteparolen, sondern nach innerer Stabilität mit einem gesunden Selbstwertgefühl.

Vielleicht ist das die eigentliche Herausforderung unserer Zeit:
Dass Zukunft nicht allein durch Strategien entsteht, sondern durch Menschen, die sich selbst tragen können, auch dann, wenn sich alles verändert.

Change ist nicht das Problem, sondern die fehlende Zuversicht und die fehlende innere Stabilität. Doch genau hier können Unternehmer und Führungskräfte den Unterschied machen – mit Change-Prozessen, die mit Freude und Zuversicht angegangen werden, weil Menschen sich sicher und verstanden fühlen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Daniela Busse – Beratung
Frau Daniela Busse
Pülsener Str. 9
24257 Köhn
Deutschland

fon ..: 0174-2419788
web ..: https://rednerin-landgraf.de
email : dl@danielalandgraf.com

Daniela Landgraf ist Keynote Speakerin, Moderatorin, sowie Expertin für mentale Stärke, Selbstwert & menschliche Zukunftskompetenz

Daniela Landgraf steht seit Jahren auf den Bühnen der Wirtschaft – als Keynote Speakerin, inspirierende Moderatorin und klare Stimme für mentale Gesundheit, echten Wandel und emotional intelligente Führung. Sie verbindet psychologisches Tiefenwissen mit unternehmerischer Klarheit und berührt mit einer Mischung aus Präsenz, Professionalität und menschlicher Wärme.

Ihre Themen sind Selbstwert, mentale Stärke, Stressmanagement, Change, Teamdynamik – und immer mehr: die menschliche Integration von KI. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der Algorithmen Prozesse steuern und künstliche Intelligenz den Takt vorgibt, plädiert Daniela Landgraf für etwas, das keine Maschine leisten kann: Verbundenheit, Empathie und das Vertrauen in die eigene innere Führung.
Ihr Fokus liegt nicht auf Technik, sondern auf Haltung. Mit ihrem Blick fürs Wesentliche und einer Sprache, die berührt, schafft sie Klarheit – auch in komplexen Veränderungsprozessen.
Die Vorträge und Moderationen von Daniela Landgraf geben Raum für Reflexion, aktivieren Potenziale und bringen das zurück in Unternehmen, was oft zu kurz kommt: Sinn, Motivation und echtes Miteinander.

Pressekontakt:

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Neurodiversität – neuer Trend oder lange ignorierte Realität?

Sie wurde unsichtbar, um zu überleben.
Heute steht sie für Selbstwert und mentale Stärke – die Keynote Speakerin Daniela Landgraf.

BildIn vielen Unternehmen wird derzeit viel über Vielfalt gesprochen. Über unterschiedliche Lebensläufe, Generationen, Hintergründe. Ein Aspekt bleibt dabei jedoch häufig außen vor: Neurodiversität, also die Tatsache, dass menschliche Gehirne unterschiedlich funktionieren.

Dabei betrifft dieses Thema weit mehr Menschen, als vielen bewusst ist.

Neurodiversität beschreibt verschiedene Arten zu denken, wahrzunehmen und zu reagieren. Dazu zählen unter anderem ADHS, Autismus, Hochsensibilität, Dyslexie und auch das Tourette-Syndrom. Tourette ist dabei nur eine von vielen Ausprägungen neurodivergenter Wahrnehmung. Viele neurodivergente Menschen leiden unter Selbstzweifeln und haben ein mangelndes Selbstwertgefühl. Doch gerade dieses mangelnde Selbstwertgefühl ist häufig die Grundlage für psychische Erkrankungen oder auch für Probleme im betrieblichen Umfeld. Beide Themen: Selbstwert und Neurodiversität sind nach wie vor Tabuthemen in Unternehmen. Ein gesundes Selbstwertgefühl wird in Unternehmen häufig einfach vorausgesetzt. Doch besondere Menschen, deren Gehirne einfach anders funktionieren und die dadurch häufig ganz besondere Begabungen haben, leiden oft extrem unter ihrem Anderssein und fragen sich: Was ist falsch an mir? Da so lange diese Selbstzweifel mitschwingen, können sie nicht ihre volle Leistung erbringen.

Eine Frau, die heute regelmäßig als Keynote Speakerin vor Unternehmen spricht, weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, mit einer solchen Besonderheit aufzuwachsen. Daniela Landgraf litt lange Zeit unter massiven Selbstzweifeln, trotz großer Erfolge – bis hin zum Komplettzusammenbruch.

Schon als Kind gehorchte ihr Körper nicht. Grimassen, unwillkürliches Zwinkern, verdrehte Gliedmaßen. Dinge, die sie selbst nicht steuern konnte. Für andere Kinder war das oft ein Anlass zum Lachen und für „dumme“ Sprüche. Für sie selbst war es vor allem verletzend. Das Kichern, die Blicke, die Kommentare führten dazu, dass sie sich immer weiter zurückzog und irgendwann einfach schwieg.

Dabei war Daniela Landgraf einmal ein fröhliches, aufgewecktes Mädchen. Doch das Mobbing tat, was es oft tut: Es machte sie vorsichtig, leise, unsicher. Sie begann, sich möglichst unauffällig zu verhalten, um nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die heutige Keynote Speakerin lernte, dass es gefährlich ist, sich zu zeigen und die eigene Meinung zu sagen … denn regelmäßig erhielt sie als Antwort darauf Spott und Auslachen. Unsichtbar zu werden, wurde zu ihrer Strategie, um durch den Alltag zu kommen. Trotz massiver Selbstzweifel wurde sie später in der Finanzbranche sehr erfolgreich, denn sie setzte die Tipps der damaligen Erfolgsgurus sehr erfolgreich um. Doch der Erfolg, der sich im außen zeigte, kam nicht im Herzen an… sie spürte den Erfolg nicht. Im Gegenteil, sie hatte stets das Gefühl, dass das, was sie erreicht hatte, nichts Besonderes sei. Heute weiß sie, dass dieses Phänomen als Impostor-Syndrom bezeichnet wird.

Erst mit 29 Jahren erhielt Daniela Landgraf eine Erklärung für ihr Anderssein. Die Diagnose: Tourette-Syndrom. Es war eine Zufallsdiagnose und sie bekam eine Antwort auf eine Frage, die sie nie laut ausgesprochen hatte, die aber latent immer da war. Diese Diagnose brachte zwar Verständnis und ihr wurde zum ersten Mal klar, dass sie nicht „falsch“ war. Dennoch brauchte es noch Jahre, bis sie wirklich verstand: Ihr Nervensystem funktioniert einfach anders und sie lernte, sich selbst anzunehmen. Immer mehr wurde ihr bewusst, dass ihre Neurodiversität nicht nur negativ ist, sondern dass sie Begabungen mit sich bringt, die andere offensichtlich nicht in der gleichen Form haben. Dieser innere Perspektivwechsel wurde zum Wendepunkt. Wer die Keynote Speakerin heute erlebt, kann sich kaum vorstellen, welchen Leidensweg sie hinter sich hat.

Seit dieser Zeit ist einer ihrer Lieblingssätze, wenn Menschen in schwierigen Situationen sind: „Ändere die Situation oder deine Einstellung dazu.“

Mit zunehmender Akzeptanz veränderte sich noch etwas. Die Tics wurden ruhiger. Und auch ihr Umfeld reagierte anders. Weniger Spannung, weniger Irritation, mehr Gelassenheit. Dort, wo jahrelange Anpassung nur zusätzlichen Druck erzeugt hatte, lernte sie, einfach sie selbst zu sein.

Heute steht sie als Keynote Speakerin auf kleinen und sehr großen Bühnen, vor Führungskräften, Teams und auf Kundenevents. Sie spricht über Selbstwert, Selbstannahme, Mut und mentale Stärke. Ihre Geschichte ist ein perfektes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, Neurodivergenz als Teil des Ganzen anzusehen, anstatt zu fragen: „Was stimmt mit dir nicht?“, sollte die Frage lauten: „Wie funktioniert dein Gehirn und was brauchst du, um deine Talente optimal auszuleben?“

Die Keynote Speakerin Daniela Landgraf macht sichtbar, was viele neurodivergente Menschen erleben: Das eigentliche Problem ist nicht eine neurologische Besonderheit, sondern Strukturen, die wenig Spielraum lassen. Anpassung wird zur Dauerbelastung. Kontrolle zur Erschöpfung.

Erfahrungen aus der Praxis zeigen längst, welches Potenzial in neurodivergenten Mitarbeitenden steckt: Kreativität, analytisches Denken, Detailgenauigkeit, Loyalität, Ausdauer. Diese Fähigkeiten kommen jedoch nur dann zur Geltung, wenn Menschen nicht permanent versuchen müssen, sich anzupassen oder sogar zu verstellen.

Neurodiversität ist weder ein neues Schlagwort noch ein Mode- oder Trendthema. Sie ist Teil der Realität in Unternehmen und es wird nach wie vor viel zu wenig darüber gesprochen. Doch wer sie ignoriert, riskiert, Menschen zu verlieren. Wer sie versteht und ernst nimmt, schafft Arbeitsumfelder, in denen Leistungsfähigkeit aus innerer Stabilität und intrinsischer Motivation entstehen.

Die Frage sollte also nicht sein, ob Unternehmen sich mit Neurodiversität beschäftigen sollten oder nicht. Die richtige Frage lautet vielmehr:
Wie lange können Unternehmen es noch leisten, sie sich nicht mit dem Thema zu beschäftigen, vor allem in Zeiten, in denen über Fachkräftemangel gesprochen wird.

Daniela Landgraf steht als Keynote Speakerin und Trainerin für Selbstwert und innere Stärke gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

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Freie Redakteurin Daniela Busse
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Daniela Landgraf ist Keynote Speakerin, Moderatorin, sowie Expertin für mentale Stärke, Selbstwert & menschliche Zukunftskompetenz

Daniela Landgraf steht seit Jahren auf den Bühnen der Wirtschaft – als Keynote Speakerin, inspirierende Moderatorin und klare Stimme für mentale Gesundheit, echten Wandel und emotional intelligente Führung. Sie verbindet psychologisches Tiefenwissen mit unternehmerischer Klarheit und berührt mit einer Mischung aus Präsenz, Professionalität und menschlicher Wärme.

Ihre Themen sind Selbstwert, mentale Stärke, Stressmanagement, Change, Teamdynamik – und immer mehr: die menschliche Integration von KI. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der Algorithmen Prozesse steuern und künstliche Intelligenz den Takt vorgibt, plädiert Daniela Landgraf für etwas, das keine Maschine leisten kann: Verbundenheit, Empathie und das Vertrauen in die eigene innere Führung.
Ihr Fokus liegt nicht auf Technik, sondern auf Haltung. Mit ihrem Blick fürs Wesentliche und einer Sprache, die berührt, schafft sie Klarheit – auch in komplexen Veränderungsprozessen.
Die Vorträge und Moderationen von Daniela Landgraf geben Raum für Reflexion, aktivieren Potenziale und bringen das zurück in Unternehmen, was oft zu kurz kommt: Sinn, Motivation und echtes Miteinander.

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Wie Agenturen mit Tragetaschen kreative Kampagnen umsetzen

Inspirationen & Best Practices für Markeninszenierung im Raum

BildTragetaschen sind wirkungsvolle Tools im Marketing. Während Display-Ads verschwinden und Give-aways oft in der Schublade landen, bleiben hochwertige Taschen sichtbar – auf Events, im Alltag, auf Bildern, in der City. Im Marketing können Sie damit Ihren Kunden einen kreativen Hebel bieten: Ein Medium, das Marken nicht nur transportiert, sondern erlebbar macht. Setzen auch Sie Tragetaschen in Kampagnen strategisch, überraschend und emotional ein.

Die „Unboxing Experience“ auf Events
Für Produktlaunches oder Markenpräsentationen setzen Veranstalter immer häufiger auf hochwertige Welcome-Bags aus Karton oder Baumwolle. Diese werden mit Veredelungen wie UV-Spotlack oder Heißfolienprägung zum echten Hingucker und schaffen eine positive Erwartungshaltung, bevor der Inhalt überhaupt gesehen wird.

So nutzte große Beauty-Marke für ihre Influencer-Events individuell produzierte Paper-Bags mit Blindprägung. Die Tasche war bewusst minimalistisch gehalten, aber hochwertig inszeniert – ein perfektes Set-Up für Social-Media-Posts. Das Ergebnis: Hohe organische Reichweite, weil die Tasche selbst Teil des Bildmotivs wurde.

Mit kleinen Details wie Satinbändern oder individuell bedrucktem Seidenpapier lässt sich über Haptik Aufmerksamkeit und Emotion erreichen. Auch hochwertige Veredelungen und gezielter Materialeinsatz machen aus einer Tragetasche schnell ein überraschend wirkungsvolles Marken-Erlebnis.

Mini-Bags als Storytelling-Element
Mini-Taschen sind der Geheimtipp, um mit kleinen Gesten große Markenliebe zu erzeugen. Ob gefüllt mit Proben, Gutscheinen oder einem personalisierten Gruß – die Wirkung ist stark.

Zum Beispiel setzte bei einer Award-Gala eine Eventagentur Mini-Tragetaschen direkt auf die Sitzplätze. Jede Tasche enthielt eine kleine Storycard über die Marke. Ergebnis: Die Gäste fotografierten die Accessoires freiwillig und teilten sie auf Social Media.

Passende Events:
· Gala-Events
· Brand Nights
· Produktproben
· Mitarbeiterveranstaltungen

Nachhaltigkeit zum Anfassen: die „Green Commitment Bag“
Ein Industriekunde, der seine Nachhaltigkeitsstrategie neu positionierte, entwickelte eine Recyclingpapier-Tasche mit Graspapier-Elementen und einem kleinen Steckling im Inneren. Die Tasche war bewusst schlicht gehalten und war fühlbar besonders.

Das Special: Der Steckling war ein symbolisches „Wachstumsgeschenk“. Die Tasche diente als physischer Proof der Nachhaltigkeitskommunikation, die stärker war als jeder Claim.

Ideen gefällig?

· Pop-up-Branding
Tragetaschen mit großflächigen Prints eignen sich hervorragend für spontane Promotions im Stadtraum oder bei Guerilla-Aktionen.

· Veredelung als Markenwelt
Spotlack, Metallicfolie oder Sonderformen (z. B. runde Taschen oder gestanzte Griffe) ermöglichen es, die Markencharakteristik auf ein physisches Objekt zu übertragen.

· Onboarding-Kits
Für HR- oder Employer-Branding-Kampagnen lassen sich hochwertige Taschen als stilvolle Verpackung für Willkommenspakete nutzen.

· Retail-Kampagnen
Limitierte Editionen erhöhen Sammelwert und Kaufanreize – ähnlich wie bei saisonalen Shopping-Bags bekannter Modebrands.

· Mini-Storytelling auf der Tasche
Eine kleine Serie von Illustrationen, Zahlen oder Icons erzählt die Markenstory über die Seiten der Tasche hinweg.

· Die Tasche als Content-Element
Auf Events: Gäste fotografieren sich mit der Tasche -> eigener Hashtag -> organischer Reach.

· Haptik als Differenzierung
Veredelungen wie Blindprägung, UV-Spot, Metallicfolie oder strukturierte Kartons schaffen Markenwert, den man fühlen kann.

Tragetaschen sind unterschätzte Kampagnenhelden
Für Agenturen und Marketingprofis bieten Tragetaschen ein seltenes Doppel: hohe Sichtbarkeit und starke Haptik. Sie sind ein vielseitiges Werkzeug im Arsenal jeder Agentur. Denn wer Tragetaschen strategisch einsetzt, schafft ein Markenerlebnis, das bleibt.
Sie möchten Ihre individuelle Tragetasche auch zum Kampagnen-Erlebnis machen aber wissen noch nicht, wie Sie das optimal umsetzen können? porto Tragetaschen setzt nicht nur Ihre ideale Tragetasche um. Wir unterstützen Sie auch mit Erfahrung, neuen Ideen und einem konstruktiven Austausch, Ihre Tasche ideal zu gestalten und optimal einzusetzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WS-Team Verpackung+Werbung GmbH
Herr Uwe W. Steeb
Steinstraße 2
71404 Korb
Deutschland

fon ..: 07151/93904-0
web ..: https://www.porto-tragetaschen.de/
email : kontakt@porto-tragetaschen.de

porto ist eine Marke der Gesellschaft WS-Team Verpackung + Werbung GmbH und bietet Tragetaschen in vielfältigen Ausführungen und in den Materialien: Papier, Kunststoff, non-woven sowie Baumwolle. Die Tragetaschen können in unterschiedlichsten Formen und Ausstattungen bis hin zur Sonderentwicklung für die Kunden erstellt werden. Das Unternehmen mit Sitz in Korb, bei Stuttgart, ist Hersteller und Händler. Durch die Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern ist es in der Lage, schnell und flexibel zu agieren. Zu den Kunden der porto Tragetaschen zählen unter anderem Werbe- und Promotion-Agenturen, Automobilisten, Versicherungen, Boutiquen, Elektronikhersteller und der Einzelhandel.

Pressekontakt:

KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: 01751661622
web ..: http://www.kokon-marketing.de
email : graeber@kokon-marketing.de