Innovation und Management: Der Schlüssel zu Wertschöpfung und Kreativität in Unternehmen
Posted by PM-Ersteller - 15/06/23 at 07:06:35 a.m.Unternehmen stehen in einer unsicheren Zeit des Wandels und müssen innovative Ideen und Technologien entwickeln, um ihre Wertschöpfung zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben – die innotonic GmbH
Das Innovationsmanagement spielt dabei eine entscheidende Rolle, da es den Prozess der Umsetzung von Innovationen lenkt und strukturiert. Innovation kann verschiedene Formen annehmen, sei es in Form neuer Produkte, fortschrittlicher Technologien, innovativer Geschäftsmodelle oder kreativer Marketingstrategien. Diese Vielfalt bietet Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, ihre Wettbewerbsposition zu stärken.
Innovative Unternehmen haben klare Vorteile gegenüber ihren Mitbewerbern. Sie können sich flexibel an Marktveränderungen anpassen und neue Chancen nutzen. Das Innovationsmanagement ist somit ein unverzichtbares Instrument für Unternehmen, die in einem dynamischen und wettbewerbsintensiven Markt erfolgreich sein möchten.
Es gibt verschiedene Ansätze im Innovationsmanagement, die Unternehmen nutzen können. Beispielsweise ermöglicht das Konzept der Open Innovation die Einbindung externer Partner wie Universitäten, Forschungsinstitute oder andere Unternehmen, um innovative Ideen und Technologien zu entwickeln. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern können Unternehmen von deren Fachwissen und Perspektiven profitieren, um innovative Lösungen zu finden.
Der agile Ansatz im Innovationsmanagement ist insbesondere in der Software-Entwicklung und im Bereich digitaler Technologien verbreitet. Hierbei erfolgt die Entwicklung von Innovationen in kurzen Iterationen, um schnell Feedback von den Kunden zu erhalten und die Entwicklung entsprechend anzupassen. Dieser iterative Prozess ermöglicht es Unternehmen, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und Innovationen kontinuierlich zu verbessern.
Das Innovationsmanagement spielt jedoch nicht nur bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen eine Rolle, sondern kann auch die Effizienz und Produktivität im Unternehmen steigern. Durch die Implementierung von Innovationsprozessen und -methoden können Unternehmen ihre Innovationsfähigkeit verbessern und schneller auf Marktveränderungen reagieren. Dies kann zu einem Wettbewerbsvorteil führen und die Wertschöpfung im Unternehmen steigern.
Darüber hinaus trägt das Innovationsmanagement dazu bei, das Risiko von Fehlinvestitionen zu minimieren. Durch einen strukturierten Innovationsprozess, der Ideenfindung, Evaluierung und Umsetzung umfasst, können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Investitionen in Innovationen einen echten Mehrwert bringen. Dies ermöglicht es Unternehmen, Ressourcen effizient einzusetzen und das Potenzial ihrer Innovationen optimal auszuschöpfen.
Die innotonic GmbH aus Hannover hat sich auf ein ganzheitliches Innovationsmanagement im internationalen Anwendungskontext spezialisiert. Nach der zertifizierten ISO-Norm 56002 (ISO56fff) prüft innotonic in Unternehmen und Organisationen aller Art den Umgang mit Innovationen und bildet über den Prozess der „Innoventur“ (früher als Reifegradanalyse bezeichnet) den IST-Zustand ab.
Die Zertifizierung als Innovationsmanager kann für Kreative in Unternehmen äußerst vorteilhaft sein. Eine solche Zertifizierung zeigt, dass sie über das nötige Fachwissen und die Kompetenzen verfügen, um Innovationen zu fördern und umzusetzen. Dadurch werden sie als Experten für Innovationen wahrgenommen und können ihre Karrierechancen deutlich verbessern.
Die Zertifizierung als Innovationsmanager eröffnet Kreativen in Unternehmen neue Möglichkeiten. Sie hebt sie von anderen Mitarbeitern ab und macht sie zu begehrten Kandidaten für höhere Positionen und größere Projekte. Durch die Zertifizierung können Kreative ihre Glaubwürdigkeit stärken und das Vertrauen der Arbeitgeber gewinnen.
Eine weitere bedeutende Dimension einer Zertifizierung als Innovationsmanager ist das Netzwerk, das sich dadurch eröffnet. Kreative können Kontakte zu anderen Innovationsmanagern knüpfen, von deren Erfahrungen und Best Practices lernen und ihr eigenes Netzwerk erweitern. Diese Vernetzung bietet die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und möglicherweise neue berufliche Chancen zu entdecken.
Nicht zuletzt kann eine Zertifizierung als Innovationsmanager das Ansehen des Unternehmens stärken. Ein Unternehmen, das über Mitarbeiter mit einer solchen Zertifizierung verfügt, wird als innovativ und zukunftsorientiert wahrgenommen. Dies kann das Ansehen des Unternehmens verbessern und es für potenzielle Kunden und Mitarbeiter attraktiver machen.
Innovation ist der Schlüssel zur Wertschöpfung in Unternehmen. Das Innovationsmanagement ist der Prozess, der diese Innovationen in die Tat umsetzt und die Wertschöpfung im Unternehmen steigert. Kreative, die sich als Innovationsmanager zertifizieren lassen, können von einer verbesserten Karriereperspektive, einem starken Netzwerk, einem gesteigerten Ansehen des Unternehmens und einem Wettbewerbsvorteil profitieren.
Ziel des Weiterbildungsprogramms von innotonic ist es, das fluide und schwer fassbare Wesen von Innovation erlebbar zu machen und gestalten zu lernen. Die innotonic Akademie setzt dafür auf
– eine Mischung aus personalen Instrumenten und Coaching, die eigene Haltung betreffend,
– auf Tools, Fallstudien und Methoden, die in einer persönlichen Toolbox zusammengefasst werden und
– auf die praktische Arbeit an aktuellen, möglichst eigenen Innovationsaufgaben und -projekten.
Im Zentrum der innotonic Akademie steht die Weiterbildung zum/r >Zertifizierte/n Innovationsmanager/in nach ISO 56002< - einer Weiterbildung mit Hochschulzertifikat der Weiterbildung der Hochschule Hannover. Weitere Informationen zum Thema Zertifizierung bei der innotonic GmbH: https://innotonic.de/produkt-und-service/akademie/
Kontakt:
innotonic GmbH
Eichstraße 5
30161 Hannover
Telefon: +49 (0) 160 809 5371
hello@innotonic.de
https://innotonic.de/
Die innotonic GmbH arbeitet nach dieser Vision: sie versteht sich als branchenübergreifende Organisation für Ganzheitliches Innovationsmanagement – nach dem Motto: Verstehen, vergleichen, verbessern. Automatisiert, ausgewertet und angewandt. Wissenschaftlich, unabhängig und datenbasiert.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Redaktionsbüro für Bild & Text
Herr Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
Deutschland
fon ..: 0511471637
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Innovationsmanagement: Die Bedeutung von Innovationen (nicht nur) für den Unternehmenserfolg
Posted by PM-Ersteller - 04/04/23 at 10:04:57 a.m.„Innovationsmanagement ist die Zukunft. Am Ende des Tages werden wir ohne Innovationen unseren Planeten nicht retten können“, sagt Lukas Hoffmann, Markenberater bei der B&B. Markenagentur
Justine Hesse von der innotonic GmbH hat mit Lukas Hoffmann über seine Teilnahme an der innotonic-Akademie gesprochen und nachgefragt, wie genau er das erlernte Wissen anwenden kann und warum er Innovationsmanagement für so wichtig hält. Soviel betont er vorweg: „Im Gesamten hat die Akademie von innotonic dafür gesorgt, dass wir die Strategie- und Beratungsprozesse für uns und unsere Kund*innen in der Agentur deutlich ausbauen konnten.“
Warum hast Du dich für die Teilnahme an der innotonic-Akademie entschieden und was waren deine Erwartungen?
Mir kam zugute, dass ich gerade frisch mein Studium beendet hatte, da die Unterlagen, die mir im Vorfeld zugestellt wurden, bereits darauf hinwiesen, dass die Akademie sehr theoriegeleitet und systemisch aufgebaut ist. Gepaart mit meiner stetigen Neugier und dem daraus resultierenden Wissensdurst, empfand ich die Akademie als sehr attraktives Angebot.
Außerdem wusste ich, dass die Auseinandersetzung mit Innovationsmanagement für eine Markenagentur, die sich stetig weiterentwickelt, neue Formen der Kommunikation finden und neue Strategien entwickeln muss – alleine bedingt durch neue Trends, gesamtgesellschaftliche Entwicklungen, Wenden sowie unterschiedliche Anforderungen von Kund*innen – eine sehr wichtige und richtige Gelegenheit bietet, sich dahingehend weiterzuentwickeln. Dass dann doch so viel Wissen vermittelt wurde und die Methodenliste fast 700 Tools umfasst, war mir zu Beginn nicht klar und hat mich sehr beeindruckt. Vor allem, da so viel davon auch hängengeblieben und für uns nutzbar ist.
Was hat Dir an der Akademie am besten gefallen?
Da kann ich mich gar nicht auf etwas bestimmtes festlegen. Mir hat das Gesamtpaket sehr gut gefallen. Der Aufbau und die Zyklen der Module, das gut aufbereitete Lernmaterial mit weiterführenden Literaturhinweisen und die verständlichen Erklärungen wirkten auf mich sehr stimmig und stellten mich mehr als zufrieden. Besonders die kreativen Workshops waren sehr spannend, da sie wie ein Ausbruch aus der strukturellen und theoriegeleiteten ISO-Norm waren. Gerade diese Seminare boten die Gelegenheit, aus der Reserve gelockt zu werden und um die Ecke zu denken.
Inwiefern setzt Du/Ihr das erlernte Wissen des Innovationsmanagements um und welche Methoden nutzt Ihr am häufigsten?
Es gibt nicht das eine Tool oder die eine Methode, die wir am meisten nutzen. Auch hier ist es das Gesamtpaket. Mittlerweile haben wir uns eine eigene Toolbox für den internen Gebrauch aufgebaut, die sich aus dem Methodenhandbuch von innotonic und dem Handbuch der Innovationen – natürlich mit Transfer auf eine Markenagentur mit strategischem Schwerpunkt – ableitet.
Für meinen Kollegen Sebastian, der mit mir an der Akademie teilgenommen hat, und mich ist die Methodenanwendung schon Arbeitsalltag geworden, ohne dass wir es oft explizit merken. Dazu gehört die strukturelle Herangehensweise, die Betrachtung der verschiedenen Dimensionen und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Tools. Auch in der internen Agenturentwicklung, z.B. in Bezug auf die Gestaltung von Kreativprozessen und die Entwicklung neuer Ideen, kommt mein erlerntes Wissen zum Einsatz.
Die verschiedenen Ansätze der Akademie waren dabei sehr hilfreich. Beispielsweise der Double Diamond des Design-Thinking-Prozesses, also der systematische Prozess von der Divergenz zur Konvergenz, war mir vorher nie so klar. Ich bin mir sicher, wir haben das schon immer etwas gelebt, gerade in der Kreation. Aber für uns ist dieser Ansatz auch besonders in der Beratung, zur Veranschaulichung für unsere Kund*innen, wichtig.
Hast Du dich vor der Akademie schon bewusst mit Innovationsmanagement auseinandergesetzt?
In meinem Bachelor- und Masterstudium ist das Thema immer ein bisschen mitgeschwungen, aber in dem Umfang habe ich mich erst in der innotonic-Akademie mit Innovationsmanagement auseinandergesetzt und dadurch ein tiefergehendes Verständnis entwickelt. Für mich war Innovation ein Begriff, der immer eher im alleinigen Produkt- und weniger im Dienstleistungs- bzw. Servicekontext verwendet wurde. Die ganzheitliche Betrachtung in der Akademie war dementsprechend eine wertvolle Erkenntnis und ein toller Überblick für die Schärfung des eignen Verständnisses.
Dein Innovationsverständnis hat sich also geändert. Wie würdest Du jetzt nach der Akademie eine Innovation definieren?
An dieser Stelle würde ich jetzt mit der Wertsteigerungsdefinition kommen, die uns in der Akademie mehr oder weniger gepredigt wurde (lacht). Eine Innovation ist eine Idee oder Chance, die erfolgreich umgesetzt wird und im Unternehmen zu einer Wertsteigerung führt. Das ist für mich die einzige Definition, die auch wirklich Sinn ergibt.
Wir haben intern viel diskutiert, was nun eine Innovation ist und was nicht. Was ich besonders schön fand, war die Abstufung von inkrementell bis radikal und die dadurch gegebene Orientierung, um den Grad der Innovation festmachen zu können und festzustellen, auf was die Innovation Bezug nimmt.
Was denkst Du, warum ist Innovationsmanagement so wichtig?
Weil ich glaube, dass sonst viele Ideen im Sande verlaufen und verloren gehen. Außerdem beruht die Entwicklung von Ideen häufig zu sehr auf den Köpfen Einzelner und nicht auf dem gesamten Team. Für mich ist Innovationsmanagement nicht die Aufgabe eines Einzelnen, sondern immer die Aufgabe aller – im Idealfall mit wechselnden Teams.
Gerade für die Herausforderung, wenn das Unternehmen bereits bestehende und etablierte Strukturen innehat und dort Räume geschaffen werden sollen, um Ideen zu entwickeln, ist es ganz wichtig, sich mit dem Innovationsmanagementsystem auseinanderzusetzten. Sowohl hinsichtlich der Rahmenbedingungen, wie Zeit, Budget und Prozess, aber auch was das Mindset der Mitarbeitenden an sich betrifft.
Gibt es etwas, dass Du Anderen mitgeben möchtest, die sich noch gar nicht oder wenig mit Innovationsmanagement auseinandergesetzt haben?
Setzt euch mit Innovation und Innovationsmanagement auseinander!
Innovationsmanagement ist die Zukunft. Am Ende des Tages werden wir ohne Innovationen unseren Planeten nicht retten können. Es gibt zum Glück viele schlaue Köpfe, die jeden Tag Ideen ausarbeiten und versuchen, diese auf allen Ebenen durchzusetzen. Wenn wir es schaffen, den Ideen auch den Raum zu geben und sie so zu entwickeln, dass sie gesamtgesellschaftlich einen Beitrag leisten, dann glaube ich, dass uns eine sehr pinke Zukunft – um das mal in den Worten von Peter Fox zu sagen – bevorsteht. Deswegen muss sich eigentlich jeder, der was verändern will – im unternehmerischen Kontext – mit Innovationsmanagement auseinandersetzen.
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Innovationsmanagement durch eine „innoventur“ begreifbar machen
Posted by PM-Ersteller - 12/12/22 at 07:12:46 a.m.Ein Gespräch mit einem Experten für Innovationsmanagement, Prof. Dr. Christian Lehmann von der innotonic GmbH in Hannover
Unternehmensentwicklung findet nicht nur durch den Vertrieb statt. Der läuft irgendwann leer, wenn die Unternehmensziele sich nicht weiterentwickeln. In diesem Zusammenhang bekommen Innovationen eine immer stärkere Bedeutung. Aber wie managen Unternehmen diesen komplexen Bereich, wenn das Alltagsgeschäft läuft und die führenden Köpfe immer wieder in bestehende Sachzwänge bringt?
1.) Was bedeutet Ganzheitliches Innovationsmanagement?
Ganzheitliches Innovationsmanagement (IM) ist ein großer Begriff, fast universell…
Aus meiner Sicht beschreibt es den Punkt, dass Innovation viel mehr ist als der eigentliche Prozess, sondern auch die Strukturen, Rahmenbedingungen und die Haltung des Managements gegenüber Innovationen widerspiegelt, also eben die Gesamtheit aller Faktoren, die für ein Gelingen von Innovation vorhanden sein sollten.
2.) Was bildet die ISO-Norm 56002 ab?
Die ISO-Norm 56002 beschreibt, was ein Ganzheitliches IM ausmacht, also WAS es dafür im Unternehmen braucht. Die ISO ist damit so etwas wie eine Zutatenliste für ein 7-Gang-Menü, das Innovation heißt. Mit 292 Zutaten (so viele Sätze/Aussagen stehen in der Norm).
3.) Auf der Webseite von innotonic gibt es einen digitalen Fragebogen für eine erste Analyse. Warum sollten Unternehmen davon Gebrauch machen?
Unsere „innoventur“ ist die weltweit erste Analyse, die erfasst, wie es um den Zustand des IM insgesamt steht. Unternehmen können/sollten sie nutzen, um zu schauen, wo sie stehen. Dazu ermitteln wir den Reifegrad (eine Art Schulnote für das IM) und vergleichen das eigene Unternehmen mit dem Durchschnitt aller Unternehmen in unserer Datenbank (>200).
4.) Sie bieten aber auch Workshops und eine innotonic Akademie an. Für welche Zielgruppe sind konkret diese Angebote gedacht?
Die innotonic-Akademie richtet sich zum einen an Innovationsmanager:innen, die besser verstehen wollen, wie sie das Thema Innovation in ihren Unternehmen strukturell voranbringen können.
Eine Teilnahme empfehle ich auch all jenen Führungskräften und Geschäftsführer:innen, die ihre Organisation innovativer machen möchten und dafür die Voraussetzungen schaffen oder verbessern möchten.
Kurzum: allen Fach- und Führungskräften mit echtem Interesse an oder dem betrieblichen Auftrag zu Innovation.
5.) Wie sieht die Zukunft in Unternehmen aus? Wer bleibt konkurrenzfähig und warum?
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu. Mit dem Erreichen (und leider auch Überschreiten) planetarer Grenzen kommen bestehende Strukturen und Strategien in vielen Wirtschafts- und Lebensbereichen an ihre Grenzen. Ich wage mich so weit vor, zu sagen, dass wer in 10 Jahren noch am Markt sein will, eine „Innovations-DNA“ benötigt.
Diese zu schaffen, zur Wirkung zu bringen und schlussendlich zu vervielfältigen, wird m.E. zur wichtigsten unternehmerischen Kompetenz, der Innovationsfähigkeit. An dieser, und damit an der Qualität des IM, wird man in den kommenden Jahren erfolgreiche Unternehmen erkennen. Die meisten anderen finden wir dann auf dem Markenfriedhof.
6.) Wie kann man so etwas wie Innovation in einen Standard gießen? Geht das überhaupt?
Innovation als am Markt erfolgreiche Neuerungen sind Ergebnis einer gesunden Mischung aus Kreativität, Management und Glück (I = K x M x G).
Ein Standard für Innovationen scheint widersinnig. Er ist es nicht, denn er sorgt dafür, dass in obiger Gleichung der Faktor Management (M) wächst, so dass, unter sonst gleichen Bedingungen, die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Innovation deutlich steigen kann.
Anders ausgedrückt: Ein Standard wie die ISO 56002 schreibt nicht vor, WIE ich zu innovieren habe, empfiehlt mir jedoch, WAS ich brauche bzw. WORAN ich denken muss, wenn ich innoviere. Ein Standard hilft, die anerkannt wichtigen Dinge im Blick zu behalten. Darin liegt seine eigentlicher Wert. Und diesen würde ich sehr hoch ansetzen.
7.) Warum eine innoventur und nicht der Gang zu (m)einem Beratungsunternehmen?
Die innoventur ersetzt nicht den professionellen Blick von innen oder außen, wie z. B. von Berater:innen. Aber sie ist eine schnelle und wissenschaftliche validierte Lösung, um den Stand des eigenen IM zu erfassen. Sie ist eine Art Intelligenztest, der es ermöglicht, mich einzuordnen und im Vergleich zu anderen (dem Durchschnitt oder auch meiner Branche) zu bewerten.
Genau diesen Vergleich haben Berater:innen oder man selbst oft nicht. Wäre ich Berater:in, würde ich erst eine innoventur machen und daraus meine Beratungsthemen ableiten.
8.) Sie bieten ja im Februar 2023 einen neuen Workshop an, ab wann kann der gebucht werden? Gibt es da evtl. auch einen Earlybird-Tarif für Unternehmen, die da mal reinschnuppern möchten?
Ja, der nächste Workshop beginnt am 24.2. & 25.2. in Präsenz an der Hochschule Hannover. Wer sich noch im Dezember 2022 anmeldet, kann gutes Geld sparen und für nur 5.299 Euro teilnehmen. So oder so ist das Hochschul-Zertifikat künftig eine immer bedeutendere Investition in die eigenen Fähigkeiten oder in die Zukunft der eigenen Organisation.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden sich auf: https://innotonic.de/.
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Fotocredits: FokusPokusMedia
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