„Wenn Ideen plötzlich rollen – dann könnte Stadtentwicklung neu gedacht sein.“
Posted by PM-Ersteller - 16/04/26 at 04:04:42 p.m.Ein kleiner Ball bringt etwas ins rollen. Neue mutige Wege für Innenstädte, Kommunen, Geschäfte.
„Golf statt Gähn-Leerstand!“ – Deutscher Macher begeistert Händler in St. Gallen
_Von Lukas Frei, St. Gallen_
Statt leerer Schaufenster plötzlich Bewegung, hinterm Fenster und davor, statt Stillstand neue Ideen – und mittendrin ein Mann, der mit ungewöhnlichen Ansätzen für Aufsehen sorgt: Andreas Werft, Kopf von Vollblutconsulting International, bringt frischen Wind in die Diskussion um die Zukunft unserer Innenstädte.
Eingeladen von einem überregionalen Händlerkreis, präsentierte Werft in St. Gallen gemeinsam mit der sympathischen Geschäftsführerin von Vollblutconsulting Schweiz, Sonja Oeri, ein Konzept, das nicht nur durch Inhalt, sondern auch durch seine ungewöhnliche Inszenierung überzeugte.
Mit Puttern gegen Leerstand
Ein Moment blieb vielen Teilnehmern besonders in Erinnerung:
Mit einem Augenzwinkern, viel Charme – und ganz realen Golfschlägern – demonstrierten Werft und Oeri mitten im Raum, wie Citygolf und Shopping-Golf Innenstädte in Erlebnisräume verwandeln können.
„Das war kein Vortrag, das war ein Erlebnis“, so ein Teilnehmer.
„Man hat sofort verstanden, was gemeint ist.“
Mehr als nur Ideen – ein Konzept, das greift
Doch hinter der Leichtigkeit steckt Substanz.
Werfts Ansatz geht sehr weit über Einzelaktionen hinaus.
Sein Konzept _“Unsere Stadt lebt! – Von Leerstand zu Lebensfreude“_ verbindet:
Handel
Gastronomie
Leerstandsflächen
Vereine und Kultur
sowie, das wichtigste, die Bürger selbst
zu einem gemeinsamen Ganzen.
Ziel: Innenstädte wieder zu echten Lebensräumen machen.
Netzwerk, Erfahrung – und der Mut zur Umsetzung
Was viele Städte und Akteure besonders schätzen:
Vollblutconsulting greift auf ein über Jahre aufgebautes Netzwerk aus Partnern und Spezialisten zurück, das je nach Projekt flexibel eingebunden werden kann.
Doch entscheidend ist ein anderer Punkt:
Werft und sein Team entwickeln nicht nur Konzepte –
sie setzen diese auch selbst um.
„Verantwortung wird hier nicht abgegeben“, heißt es aus dem Teilnehmerkreis.
„Das Team bleibt dran – von der Idee bis zur Umsetzung.“
USA geprägt, europaweit gefragt
Ein Teil dieser Arbeitsweise geht auf Werfts Ausbildungszeit in den USA zurück, wo er früh lernte, unternehmerisch, mutig zu denken, Strukturen zu hinterfragen und neu aufzubauen, Netzwerke zu integrieren.
Diese Fähigkeit zeigt sich heute in vielen Projekten:
Neustrukturierung von Unternehmen
strategische Neuausrichtung
sowie die Begleitung von Betrieben in wirtschaftlich schwierigen Situationen
Gerade in der Hotellerie und Gastronomie, die zunehmend unter Liquiditätsdruck stehen, sieht Werft enormes Potenzial für neue, tragfähige Konzepte.
„Es geht darum, nicht nur zu reagieren, sondern aktiv neu zu denken – und dann auch zu handeln“, so Werft.
„Mut zur Umsetzung“ – das kommt an
Was in St. Gallen besonders Eindruck hinterließ, war neben der Kreativität vor allem eines:
der Mut zur Umsetzung.
„Viele haben Ideen – aber hier hat man das Gefühl, dass sie auch wirklich umgesetzt werden“, so ein Händler nach der Veranstaltung.
Oder, wie es ein Teilnehmer treffend formulierte:
„Der Glaube an den Erfolg ist hier keine Floskel – er wird gelebt.“
Ein Ansatz mit Zukunft?
Die Herausforderungen für Innenstädte sind überall ähnlich – in Deutschland wie in der Schweiz.
Leerstände, sinkende Frequenzen und wirtschaftlicher Druck verlangen nach neuen Lösungen.
Ob Citygolf, kreative Zwischennutzung oder Bürgerkampagnen, Vernetzung :
Werfts Ansatz zeigt, dass es nicht immer kompliziert sein muss – sondern vor allem mutig, vernetzt und konsequent umgesetzt.
Fazit: Bewegung statt Stillstand
Die Botschaft aus St. Gallen ist klar:
Innenstädte brauchen keine Einzelmaßnahmen – sie brauchen Menschen, die anpacken.
Und genau hier scheint Andreas Werft mit seinem Team einen Nerv zu treffen.
Oder, um es im besten Boulevardstil zu sagen:
„Wenn Ideen plötzlich rollen – dann könnte es Stadtentwicklung neu gedacht sein.“
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SWARCO und evopark starten Kooperation – Handyparken im Parkhaus mit der PARCO-App
Posted by PM-Ersteller - 22/02/22 at 01:02:47 p.m.PARCO ist der Endkunden-Parkservice der SWARCO Traffic Systems GmbH und bisher in mehr als 200 deutschen Städten im On-Street-Bereich verfügbar.
Der Anbieter von Verkehrsmanagement-Lösungen SWARCO Traffic Systems GmbH beginnt eine Kooperation mit dem Technologiedienstleister evopark für SWARCO’s Handyparken-App PARCO. Durch den Anschluss der App an die Plattform mobility CONNECT von evopark können PARCO-Nutzer künftig auch in vielen Parkhäusern digital parken. Anstatt bei der Einfahrt ein Parkticket zu ziehen, funktioniert das Parken und Bezahlen in angeschlossenen Parkhäusern mit der PARCO-App kontakt- und bargeldlos mittels Kennzeichen-Erkennung (LPR).
PARCO ist der Endkunden-Parkservice der SWARCO Traffic Systems GmbH und bisher in mehr als 200 deutschen Städten im On-Street-Bereich verfügbar. Mit der PARCO-App können Verkehrsteilnehmende bequem Stellplätze am Straßenrand oder auf öffentlichen Parkflächen finden und vergleichen, sich dorthin navigieren lassen und ihren Parkvorgang über das Smartphone bezahlen. Durch den Anschluss an mobility CONNECT erschließt PARCO zusätzlich das Geschäftsfeld der Off-Street-Parkhäuser. Der Parkvorgang im Parkhaus startet und endet dann dank der Technologie von evopark automatisch mit der Ein- und Ausfahrt. Endkunden benötigen zudem kein Ticket und kein Bargeld mehr, sondern rechnen ihren Bezahlvorgang wie gewohnt bequem über die PARCO-App ab. Dabei sind alle Parkvorgänge im persönlichen Kundenkonto jederzeit und dauerhaft einsehbar.
Von der Kooperation profitieren beide Unternehmen; evopark gewinnt einen weiteren starken Partner für den Ausbau des Mobilitätsnetzwerkes mobility CONNECT und PARCO profitiert von dem Netzwerk der bereits angeschlossenen Parkhausbetreiber. Während die Kooperation zum Start auf Deutschland begrenzt ist, steht für beide Unternehmen eine Internationalisierung für die nächsten Jahre ebenso auf der Roadmap wie ein flächendeckender Anschluss von Parkhäusern in Deutschland.
Uwe Pertz, Leiter des Geschäftsfelds Parken & Elektromobilität bei SWARCO Traffic Systems GmbH: „Die Kooperation mit evopark ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Vereinfachung des Parkvorgangs für Verkehrsteilnehmende in Städten. Mit unserer PARCO-App kann man heute bereits in über 200 deutschen Städten parken. Wir zeigen Detailinformationen zu verfügbaren öffentlichen Parkplätzen am Straßenrand und auf Parkflächen an, ermöglichen die einfache Navigation dorthin über Smartphone, Apple Car Play und Android Auto und bieten schließlich die komfortable Bezahlung des Parkvorgangs direkt vom Handy mit Zahlungsmethoden wie Google Pay, Apple Pay, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift an. Dies ohne Papierticket und bargeldlos bei minutengenauer Abrechnung im On-Street-Bereich und tarifbasierter Abrechnung in den Parkhäusern. Wir freuen uns, nun die evopark Parkhäuser in die PARCO-App einzubinden und damit das Angebot für unsere Kunden weiter zu verbessern.“
Henk de Bruin, Managing Director bei evopark ergänzt: „Für uns ist die Kooperation mit SWARCO und ihrer Parking-App PARCO ein wichtiger Baustein auf dem Weg, der führende Anbieter für eine Integrationsplattform zwischen Mobilitätsanbieter und Parkhausbetreiber zu werden. SWARCO ist bereits seit vielen Jahren ein wichtiger strategischer Partner der Scheidt & Bachmann Gruppe und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im Bereich „Digital Parking“. Wir sind fest davon überzeugt, dass dies dazu führen wird, eine noch höhere Akzeptanz von digitalen Lösungen in der Parking-Branche zu generieren und die Anzahl digitaler Transaktionen zu erhöhen. Den Parkhausbetreibern steht somit zukünftig ein weiterer wichtiger App-Anbieter für die Nutzung im Off-Street-Bereich zur Verfügung.“
Weitere Informationen unter: https://www.swarco.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SWARCO Traffic Systems GmbH
Frau Tamara Berger
Kelterstraße 67
72669 Unterensingen
Deutschland
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email : tamara.berger@swarco.de
Über evopark:
evopark ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Köln. Es wurde 2014 als Start-up mit dem Ziel gegründet, das Parken für Autofahrer deutlich zu vereinfachen. Heute ist evopark als digitaler Pionier der deutschen Parkenbranche bekannt und konzentriert sich auf digitale End-to-End-Produkte für Parkraumbetreiber und Mobilitätsanbieter. evopark hat verschiedene digitale Parklösungen für B2B-Partner wie Daimler oder Porsche entwickelt. Die Lösungen tragen dazu bei, die Online-Sichtbarkeit und Attraktivität von Parkraumangeboten für den Endkunden zu erhöhen. Sie unterstützen Parkraumbetreiber bei der Digitalisierung ihrer papierbasierten Prozesse und ermöglichen es ihnen, neue innovative Dienstleistungen anzubieten. Sie tragen dazu bei, die effiziente Auslastung der Parkhäuser zu verbessern und unterstützen damit die Verringerung des Parksuchverkehrs. Mobilitätsanbieter nutzen die Plattform mobility CONNECT, um ihren Kunden digitale, innovative Parkdienstleistungen anzubieten. Seit 2018 gehört evopark zur Scheidt & Bachmann Gruppe, einem international tätigen Systemhaus und führenden Anbieter von Parklösungen, Systemen für Fahrgeldmanagement, Systemen für Tankstellen und Systemen für Signaltechnik. Gemeinsam bieten die Unternehmen digitale Lösungen an, die die gesamte Customer Journey des Parkens abdecken. https://www.evopark.com
Über die App PARCO:
PARCO ist der Endkunden-Parkservice des Anbieters von Verkehrsmanagement-Lösungen SWARCO Traffic Systems GmbH. Die Entwicklung wurde 2018 mit dem Ziel ins Leben gerufen, Städte bei der Digitalisierung ihres Parkraummanagements zu unterstützen, Verkehrsteilnehmenden die Suche nach einem passenden freien Parkplatz zu erleichtern sowie die Parkplatzbezahlung städteübergreifend digital – das heißt ticket- und bargeldlos – zu ermöglichen. Im Apple App-Store und Google Play-Store steht die App kostenfrei zum Download bereit und ist zunächst in Deutschland verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter https://parco-app.de/
Über SWARCO und SWARCO Traffic Systems GmbH:
SWARCOs Leitgedanke ist es, die Lebensqualität zu verbessern, indem das Reisen sicherer, schneller, bequemer und umweltfreundlicher wird. Zu diesem Zweck produziert und liefert der österreichische Verkehrstechnologie-Konzern eine breite Palette von Produkten, Systemen, Dienstleistungen und schlüsselfertigen Lösungen in den Bereichen Straßenmarkierung, städtische und außerstädtische Verkehrssteuerung, Parken und öffentlicher Nahverkehr. Kooperative Systeme, Infrastruktur-zu-Fahrzeug-Kommunikation, Elektromobilität und integrierte Softwarelösungen für die lebenswerte Stadt sind zukunftsweisende Themenfelder im Portfolio der Unternehmensgruppe.
SWARCO Traffic Systems GmbH ist das größte Unternehmen der SWARCO Gruppe. Das Unternehmen ist Systemintegrator für Lichtsignalanlagen und Kreuzungssteuerungen, Autobahn- und Tunnelleitsysteme, Parkleitsysteme sowie Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge inklusive Software-Entwicklung. Ein deutschlandweites Netz an Servicetechnikern stellt sicher, dass die verkehrstechnischen Anlagen rund um die Uhr einsatzbereit und gut instandgehalten sind. Die Firma gestaltet die Mobilität der Zukunft durch Lösungen für vernetztes, kooperatives Fahren, ganzheitliches Parkraum- und Lademanagement von Fuhrparks und Städten sowie Stickstoffreduzierung in Städten.
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Kommt der Shopper nach der Corona-Krise wieder in den stationären Handel zurück?
Posted by PM-Ersteller - 06/12/21 at 11:12:49 a.m.Immer mehr Läden in unseren Innenstädten schließen, weil sie der Krise nicht trotzen können. Die Vielfalt bricht weg und die Shopper bevorzugen den Onlinehandel. Kann man das wieder ändern?
Unter den 7-10 wertvollsten Unternehmen weltweit (statista/pwc) haben sich mittlerweile mit AMAZON, ALPHABET (Google), META (FACEBOOK) und ALIBABA mindestens 4 Big-Player etabliert, die teilweise, vorwiegend oder ausschließlich im Onlinegeschäft ihr Einkommen generieren. Und mit APPLE und MICROSOFT gehören in diese Spitzengruppe zusätzlich noch zwei weitere, die zumindest Ambitionen entwickeln und/oder teilweise schon von Bereichen des Onlinegeschäftes profitieren. Den weltweit mit Abstand größten Offline-Einzelhändler WALMART sucht man in diesen Top-Ten vergebens.
Können nun diese Giganten des Onlinehandel ernsthaft ein Interesse daran haben, dass sich der stationäre Handel nach der Krise wieder zu neuer Stärke aufschwingt?
Immerhin hätten sie die finanziellen Polster, dagegen etwas einzuwenden.
Immerhin hat der stationäre Handel in den Städten im Verlauf der Krise schon viele herbe Verluste und Einschläge verkraften müssen. Und ein Ende der Pandemie ist weit und breit immer noch nicht in Sicht.
Wie YOUGOV treffend feststellte, war die Pandemie ein Booster fürs Online Shopping. Was nicht zum täglichen Bedarf gehört, wurde häufiger online als offline gekauft“.
In Ihrem „International Retail Report“ haben sie im Januar und Februar 2021 Verbraucher in 17 Welt-Märkten zu ihren Einkaufsgewohnheiten der vergangenen 3 Monate befragt. Dabei sahen deutsche Onlineshopper viel häufiger als andere als Online-Vorteil, dass man Produkte leichter vergleichen kann und viel seltener als andere den Vorteil von Sonderangeboten.
Für den Einkauf im stationären Laden spricht aber dennoch aus Sicht von 62 Prozent der Verbraucher – also immerhin mehr als die Hälfte -, dass sie dort direkt mit dem Produkt interagieren können. Für die deutschen Verbraucher war vor allem ein Vorteil, dass sie offline mit anderen Menschen zusammen einkaufen können!
Vor allem diese beiden zuletzt genannten Punkte bestätigen absolut meine Erfahrungen im POS- und Shopper-Bereich, die ich in den letzten 40 Jahren sammeln konnte. Bereits seit den Märkten im Mittelalter war das „Shoppen“ – zu dieser Zeit wusste natürlich noch niemend, dass man das irgendwann so nennen würde – auch und vor allem ein Zentrum der Kommunikation zwischen Menschen.
Und auch das „Interagieren“ mit den Produkten, das Anfassen, das Riechen, die Haptik, die Anprobe, sich im Spiegel betrachten (und gut finden!) hat auch im Zeitalter des Onlinehandels nie seinen Reiz verloren.
Erweitern möchte ich diese Vorteile des Offline-Shoppens unbedingt um den in meinen Augen absolut wichtigsten Faktor und Unterschied zum Onlinehandel – die EMOTION.
Die emotionale Käuferansprache sowohl durch das Produkt und seine Präsentation, als auch durch das Laden-Ambiente selbst und ganz besonders natürlich durch den Menschen in diesem Spiel, durch den Verkäufer. Diese Punkte kann kein Onlinehändler, da haben sie ihre Achillesferse.
Das Fazit des Retail Reports von YouGov: „Klar ist, dass nicht alle Ladenlokale mit demselben Kundenaufkommen rechnen können wie vor der Pandemie und dass nicht alle Online-Shops an Ihre Umsätze während der Pandemie anknüpfen werden können. Aber die Vorlieben und Vorbehalte der Verbraucher unterscheiden sich selbst in benachbarten Märkten stark. Deshalb kommt es jetzt vor allem darauf an, die eigene Zielgruppe gut zu kennen, um Strategien für die neue Normalität nach der Pandemie zu entwickeln.“
Mein Fazit: irgendwann wird der „Mensch“ sich wieder sehnen nach all diesen schönen Erlebnissen, den Emotionen des Shoppens in schönen Geschäften, das war nach jeder überstandenen Krise so und das wird auch nach Corona so sein. Es braucht dazu allerdings drei ganz wesentliche Grundvoraussetzungen:
– die Krise ist endgültig beendet und jeder darf wieder ohne Einschränkungen gehen, wohin er möchte,
– es gibt wieder attraktive Geschäfte – Pioniere, die Neues aufbauen – für 1 Geschäft kommt er nicht wieder,
– diese erneuerten Geschäfte (und Innenstädte) bieten ihm Lösungen, Geschichten und vor allem Emotionen.
Marken, Städte und Händler sollten sich darauf vorbereiten, es gibt viel zu tun.
Wolfgang Eisenberg ist Inhaber der eisenberg Agentur für Shopper-Marketing und Autor des Buches „Läden in der (Corona-)Krise“ https://eisenberg-trademarketing.de/index.php/das-buch in dem er seine 40jährigen Erfahrungen im Bereich POS- und Shopper-Marketing dokument
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Eisenberg e.K.
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