Erster Wochenmarkt als Kulturgut ausgezeichnet

Bei schönstem Wetter wurde am 11. Juli 2026 der Überlinger Wochenmarkt als „Kulturgut Wochenmarkt“ ausgezeichnet – es ist der erste Wochenmarkt in Baden-Württemberg, der diesen Titel tragen darf.

BildMit der Auszeichnung zum „Kulturgut Wochenmarkt“ würdigt die gleichnamige Initiative Wochenmärkte in Baden-Württemberg als zentrale Orte regionaler Versorgung, kultureller Identität und sozialer Begegnung.

Wochenmärkte sind weit mehr als Orte des Einkaufs – sie sind Bühne für regionale Identität, Genuss und gelebte Alltagskultur: Kurzum ein besonderes Kulturgut! Der Wochenmarkt in Überlingen am Bodensee wurde als erster Preisträger in Baden-Württemberg mit dem Gütesiegel „Kulturgut Wochenmarkt“ ausgezeichnet. Schirmherrin der Initiative „Kulturgut Wochenmarkt“, Frau Staatssekretärin Sarah Schweizer MdL, Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, überreichte die Urkunde am Samstagvormittag, 11. Juli 2026, an den Überlinger Oberbürgermeister Jan Zeitler, der diese in Vertretung für den Wochenmarkt entgegennahm. „Wochenmarkt in Überlingen heißt für uns Treffpunkt aber natürlich auch ein echter Markt, auf dem wir uns mit regionalen Spezialitäten und Lebensmitteln versorgen können“, sagte Zeitler.

Auf dem anschließenden Marktrundgang überzeugte sich die Staatssekretärin an den Ständen von den hochwertigen Produkten und kam mit den Standbetreiberinnen und -betreibern ins Gespräch. „Der Überlinger Wochenmarkt ist ein kulinarisches Highlight“, freute sich Schweizer. Herbert Schober ist seit über 40 Jahren als Marktbeschicker und Sprecher der gesamten Marktgemeinschaft auf dem Überlinger Wochenmarkt anzutreffen: „Mich treibt es immer wieder zu dieser wunderschönen Kulisse hier in Überlingen und zu unseren leckeren Produkten.“

Elmar Fetscher und Jochen Braasch sind die Initiatoren der Initiative „Kulturgut Wochenmarkt“. Beide betonten, dass für den Überlinger Wochenmarkt diese Auszeichnung eine sichtbare Bestätigung seiner Zukunftsfähigkeit ist. Den Verantwortlichen des Überlinger Wochenmarkts würde es gelingen, angesichts von verändertem Konsumverhalten, demografischem Wandel und wachsendem Wettbewerbsdruck neue Impulse zu setzen und die Menschen wieder stärker für den Einkauf auf dem Wochenmarkt zu begeistern. „Wir möchten daher alle Wochenmärkte in Baden-Württemberg dazu aufrufen, sich bei uns zu bewerben und mitzumachen“, sagte Elmar Fetscher.

Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter:
www.kulturgutwochenmarkt.de

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Herr Elmar Fetscher
Am Umspannwerk 10
88255 Baindt
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Die Initiative „Kulturgut Wochenmarkt“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wochenmärkte, regionale Erzeuger und Marktbeschicker ins rechte Licht zu setzten und diesen wichtigen Kulturträgern mehr Raum und Wertschätzung in der öffentlichen Wahrnehmung zu verschaffen. Das „Kulturgut Wochenmarkt“ ist identitätsstiftend und setzt sich wohltuend und nachhaltig von immer globaler werdenden Vermarktungsstrategien und Einkaufsverhalten ab. Ein Gut, das geschützt und gepflegt werden muss, um es zu erhalten und nicht in willkürlicher Uniformität zu verlieren.

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Schließungswelle bei H?-Tankstellen: 41 Standorte weg – Initiative fordert Übergangslösungen & Reaktivierungen

Rheda-Wiedenbrück / Bundesweit, 23.01.2026. Viele Fahrzeuge sind technisch voll einsatzfähig – und werden trotzdem im täglichen Betrieb ausgebremst. Der Grund ist die Zapfsäule.

BildIn immer mehr Regionen verschwinden öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen. In Rückmeldungen an die „Initiative H?-Infrastruktur Deutschland“ ist die Rede davon, dass Fahrzeuge zu „Stehrümmchen“ werden – nicht wegen eines Defekts, sondern weil die Infrastruktur wegfällt.

Nach öffentlich verfügbaren Standortinformationen (u. a. h2.live) wurden zwischen dem 31.12.2024 und dem 31.12.2025 insgesamt 42 Schließungen öffentlich zugänglicher H?-Stationen gemeldet. Der Standort Siegen (Schließung Ende März 2025) ist inzwischen unter neuem Betreiber wieder geöffnet. Netto bleiben damit 41 wirksame Schließungen. Aus einem Netz von ursprünglich rund 90 öffentlich zugänglichen H?-Standorten, die teilweise auch die 350-bar-Betankung für Nutzfahrzeuge angeboten hatten oder entsprechend erweiterungsfähig waren, sind damit heute nur noch rund 50 übrig. Für viele bedeutet das: Betankung ist nicht mehr verlässlich im Alltag möglich, sondern eine Frage von Umwegen, Zeitverlust und Unsicherheit.

Wie diese Versorgungslücken entstehen, sich räumlich verschieben und ganze Regionen betreffen, zeigt die Initiative in einer animierten Karten-Grafik:

https://www.initiative-h2-infrastruktur-deutschland.de

Uns schreiben Menschen aus ganz Deutschland – Pendler, Familien, Selbstständige, Vertreter aus Wissenschaft und Forschung, aber auch Betriebe. Die Botschaft ist oft dieselbe: Man wollte klimafreundlich fahren, technologieoffen und zukunftsorientiert sein – und steht jetzt ohne verlässliche Versorgung da“, sagt Initiator Frank Stuckstedte.

Die Rückmeldungen beschreiben wiederkehrende Folgen:

Umwege statt Nutzbarkeit im Alltag:
Betankung wird zur Zusatzbelastung – teils mit Distanzen, die das Fahrzeug praktisch auf wenige Strecken reduzieren. Einzelne Nutzer berichten zudem von einer durchgehenden Versorgungslücke auf der Nord-Süd-Achse zwischen Hamburg und Gießen. Auf einer Strecke von über 400 Kilometern ist derzeit keine öffentlich zugängliche Wasserstofftankstelle in Betrieb.

Planungsbruch:
Was gestern noch funktionierte, ist heute unklar – weil Stationen kurzfristig aus dem Netz fallen und Alternativen fehlen.

Frust über Kommunikation:
In mehreren Zuschriften wird kritisiert, dass Stilllegungen teils nur schwer nachvollziehbar kommuniziert werden und Nachfragen unbeantwortet bleiben.

Dass es nicht nur um private Nutzung geht, zeigt die Rückmeldung der FES GmbH Fahrzeug-Entwicklung Sachsen. Hartmut Schimmel (FES) schreibt wörtlich: „Der Wegfall der Tankstellen zum 31.12.2025 trifft uns sehr, weil wir mit der Erprobung unseres kleinserientauglichen Brennstoffzellen-Lkw FEScell 180/280/120 dadurch zusätzlich eingeschränkt sind und außerdem potenzielle Kunden in diesen Gebieten mangels Tankstelle ausfallen.“

Gleichzeitig investieren Deutschland und die Europäische Union Milliardenbeträge in den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft – etwa in Industrieprojekte, Transport- und Verteilnetze sowie Importinfrastruktur. Aus Sicht von Nutzern, Kommunen und Unternehmen entsteht dadurch ein politisch widersprüchliches Signal, wenn ausgerechnet die nutzernahe Abgabestruktur im Verkehr zurückgebaut wird. Tankstellen sind die Schnittstelle zwischen Strategie und Alltag: Sie ermöglichen Nutzung, Nachfrage und Vertrauen in die Technologie. Ihr Wegfall schwächt den Markthochlauf, entwertet öffentliche Investitionen und sendet ein fatales Signal an diejenigen, die bereits auf klimafreundliche Mobilität gesetzt haben.

Die Initiative argumentiert dabei ausdrücklich technologieoffen: Es geht nicht um die Durchsetzung einer einzelnen Antriebsform, sondern um Verlässlichkeit, Nutzerorientierung und Planbarkeit für diejenigen, die sich bewusst für klimafreundliche Optionen entschieden haben. Statt Tankstellen abzubauen, braucht es ihren Erhalt als Brücke in den Hochlauf und als Fundament für eine nutzerorientierte und verlässliche Infrastruktur – wie sie auch die AFIR-Ziele bis 2030 vorsehen.

Die Initiative fordert, die entstandenen Versorgungslücken politisch ernst zu nehmen und kurzfristig handlungsfähig zu werden:

Übergangslösungen statt Abbruchkanten:
Stilllegungen nur dann, wenn die regionale Versorgung nachweislich gesichert ist. Ziel ist ein geordneter Übergang – nicht Bestandsschutz um jeden Preis, aber auch kein ungeprüfter Rückbau.

Prüfung von Reaktivierungen / Wiederinbetriebnahmen:
Prüfung zuletzt geschlossener, baulich noch vorhandener Standorte – zumindest dort, wo großflächige Lücken sichtbar sind, ggf. auch als zeitlich befristeter Übergangsbetrieb.

Transparenz und Zuständigkeit klären:
Transparenz zu Fördermitteln, Zuständigkeiten und Übergangsstrategien durch Betreiber, Fördergeber sowie zuständige Bundes- und EU-Stellen, um Vertrauen, Investitionsbereitschaft und Nutzerakzeptanz nicht weiter zu beschädigen.

Über die Initiative

Die „Initiative H?-Infrastruktur Deutschland“ wurde im Dezember 2025 von Frank Stuckstedte gegründet. Sie macht die Auswirkungen von Tankstellenschließungen sichtbar, bündelt Rückmeldungen aus der Praxis und fordert Klarheit zu Zuständigkeiten sowie tragfähige Übergangslösungen für eine verlässliche, nutzerorientierte Infrastruktur. Für Rückfragen steht die Initiative zur Verfügung.

Unter folgendem Link kann die Petition gegen den Rückbau der Wasserstofftankstellen unterstützt werden:

https://www.openpetition.de/zpwdl

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Initiative H2-Infrastruktur Deutschland
Herr Frank Stuckstedte
Triftstr. 42
33378 Rheda-Wiedenbrück
Deutschland

fon ..: 01517010785522
web ..: https://www.initiative-h2-infrastruktur-deutschland.de
email : presse@stuckstedte.de

Die „Initiative H?-Infrastruktur Deutschland“ wurde im Dezember 2025 von Frank Stuckstedte gegründet. Sie macht die Auswirkungen von Tankstellenschließungen sichtbar, bündelt Rückmeldungen aus der Praxis und fordert Klarheit zu Zuständigkeiten sowie tragfähige Übergangslösungen für eine verlässliche, nutzerorientierte Infrastruktur. Für Rückfragen steht die Initiative zur Verfügung.

Unter folgendem Link kann die Petition gegen den Rückbau der Wasserstofftankstellen unterstützt werden:

https://www.openpetition.de/zpwdl

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Initiative H2-Infrastruktur Deutschland
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HanseWerk: SH Netz und comdirect: Gemeinsames Müllsammeln für ein sauberes Quickborn

In Zusammenhang mit „Unser sauberes SH“ starten die Unternehmen vorab eine Aktion für Mitarbeiter. Die Stadt räumt Ende März auf.

BildHanseWerk-Tochter SH Netz und comdirect – eine Marke der Commerzbank AG – beteiligten sich gestern, 7. März, gemeinsam an der Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“. In Zusammenhang mit der landesweiten Aktion – die unter anderem von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, unterstützt wird – beteiligten sich rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SH Netz und comdirect in Quickborn.

Etwa eine Stunde lang zogen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Unternehmen, aufgeteilt in kleine Teams, über die Straßen und Wege im Quickborner Gewerbegebiet-Nord und befreiten Grünstreifen und Wege von Müll. Ausgestattet mit Handschuhen und Greifern trugen sie so aktiv dazu bei, ihre Arbeitsortumgebung sauberer zu machen. Zum Abschluss tauschten sich die Mitarbeiter beider Unternehmen bei einem gemeinsamen Imbiss in der Kantine von HanseWerk-Tochter SH Netz zu weiteren Nachhaltigkeitsthemen aus. Insgesamt war die Aktion ein voller Erfolg. Viele Beteiligte äußerten den Wunsch nach einer regelmäßigen Wiederholung und vergleichbaren ,Nachbarschaftsaktionen‘. Auch Passanten ist die Aktion nicht entgangen: „Wir wurden sogar von vorbeikommenden Autofahrern angesprochen und haben Applaus für unser Engagement erhalten.“, so Petra Lüning, die als Mitarbeiterin von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, an der Aktion teilgenommen hat.

Zur Initiative

„Unser sauberes Schleswig-Holstein“ ist eine Initiative, die darauf abzielt, die Umwelt in Schleswig-Holstein zu schützen und zu erhalten. Damit möchten die Beteiligten ein Bewusstsein für die Bedeutung eines sauberen und nachhaltigen Lebensraums schaffen und selbst einen kleinen Beitrag für eine saubere Umgebung leisten. SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, und comdirect sind stolz darauf, Teil dieser Aktion zu sein und einen Beitrag zum Umweltschutz in Schleswig-Holstein und insbesondere in Quickborn zu leisten.

Aktion der Stadt Quickborn

Auch die Stadt Quickborn beteiligt sich mit einem sogenannten „Frühjahrsputz“ an der landesweiten Aktion. Die Stadt lädt Bürgerinnen und Bürger ein, sich am Samstag, 23. März, um 10 Uhr auf dem Parkplatz am Ziegenweg vor dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium einzufinden und die Quickborner Randgebiete von Müll zu befreien. Im Anschluss soll ein Imbiss in der Mensa des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums stattfinden. Weitere Informationen können bei der Stadt Quickborn, per E-Mail an veranstaltungen@quickborn.de, erfragt werden. HanseWerk-Tochter SH Netz und comdirect rufen auch ihre Belegschaft dazu auf, sich an der Aktion der Stadt zu beteiligen und auch die anderen Bereiche Quickborns sauberer zu machen.

Schleswig-Holstein Netz

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
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email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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