Mission Tod – Einblicke in wahre Kriminalfälle

Lothar Franz beweist in „Mission Tod“, dass sich das wahre Leben oft genauso spannend zeigt wie manch fesselnder Kriminalfall.

BildDie Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes weist für die Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2017 rund 5,76 Millionen Verbrechen aus. Die riesige Zahl an Verbrechen wirkt auf den ersten Blick erschreckend und ist den meisten Menschen in diesem Ausmaß gar nicht bewusst. Viele Menschen lieben Kriminalromane, aber wissen nur wenig über die Verbrechen, die jeden Tag um sie herum wirklich geschehen. Lothar Franz gibt in „Mission Tod“ einen Einblick in das echte Leben, in dem es vor Stoff für Krimis nur so wimmelt. Anders als in Krimis werden die Fälle in der Realität oft nicht gelöst. Die Aufklärungsquote lag im Jahr 2017 etwa nur bei 57,1 Prozent. Zu den Verbrechen zählen Diebstahl, Betrug, Sachbeschädigung, aber auch Kapitalverbrechen wie Mord, Sexual- und Rauschgiftdelikte.

Das Buch „Mission Tod“ von Lothar Franz behandelt diese wahren Kriminalfälle. Manche der Fälle, die der Autor vorstellt, sind bekannt, andere weniger. Doch immer kommen sie spannend und informativ daher. Sie sind vor allem deswegen fesselnd, weil sie aus dem wahren Leben gegriffen sind. „Mission Tod“ präsentiert sich auch als anregende Lektüre für Krimi-Fans. Lothar Franz gibt darin einen packenden Einblick, wie Ermittlungen im echten Leben wirklich aussehen.

„Mission Tod“ von Lothar Franz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-1920-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Am Anfang war das Wort, am Anfang war das Arabische. – Der Nachhall der babylonischen Sprache

M. El-Attar betrachtet in „Am Anfang war das Wort, am Anfang war das Arabische.“ den Ursprung und die Verbreitung der arabischen Sprache.

BildMit dem Aufkommen des Islams und der bis ins 8. Jahrhundert hinein reichenden Eroberungspolitik der Araber wurde eine nachhaltige Verbreitung der arabischen Sprache bewirkt. Dabei lässt sich eine enge Bindung zwischen Islam und Arabisch feststellen.
Sind die Araber die Schöpfer der eigenen Sprache? M. El-Attar erklärt, dass eine Analyse zahlreicher Begriffe aus der Sicht einer neuen Theorie viele linguistische Defizite erkennen ließ, die letztlich darauf hindeuten, dass die Araber lediglich eine alte Sprache wiederbelebten und dabei einiges übernommen haben, ohne dessen ursprüngliche Bedeutung wirklich zu verstehen. Die Leser erfahren, dass die alten Ägypter fast 4.000 Jahre davor nach der Einigung des pharaonischen Reiches durch den legendären Pharao Mene mit vergleichbaren Interpretationsfehlern zu kämpfen hatten. Diese konnten ausschließlich von derselben alten Sprache herstammen.

Die linguistischen Fehlübertragungen der ägyptischen Schreiber führen laut „Am Anfang war das Wort, am Anfang war das Arabische.“ von M. El-Attar mitunter zur Entstehung einer bizarren Götterwelt. Es stellt sich die Frage: Haben die alten Ägypter und nach ihnen die Araber den Widerhall der babylonischen Sprache vernommen, eine Sprache, die einst vom Himmel fiel? Die Leser werden von dem Autoren auf eine spannende Reise zurück in die linguistische Vergangenheit der Menschheit mitgenommen und lernen dabei viele interessante Fakten über Sprachen und deren Entwicklung.

„Am Anfang war das Wort, am Anfang war das Arabische.“ von M. El-Attar ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-2166-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Wie wir Jesus trafen und beinahe im Gefängnis übernachtet hätten

Ein Pilgerführer, ein Reiseführer, ein humoriges Buch mit Tiefgang an den richtigen Stellen, das beweist, dass man Jesus auch heute begegnen kann, wenn man den Menschen mit offenem Herzen begegnet.

BildMit diesen wenigen Worten lässt sich das Buch von Andreas Neumann „Wie wir Jesus trafen und beinahe im Gefängnis übernachtet hätten“ beschreiben. Es ist ein Buch über eine Pilgerreise auf dem portugiesischen Jakobsweg, auf dem Caminho Português da Costa, die Vater und Tochter Neumann 2017 gemeinsam unternommen haben.

Wie zu Beginn vieler Pilgerfahrten steht auch bei Andreas Neumann ein einschneidendes Erlebnis, das einen Wendepunkt in seinem Leben bringt. 2007 erkrankt er an Bauchspeicheldrüsenkrebs – und überlebt die Krankheit. Und da er ein gläubiger Mensch ist, beschließt er, sich für sein Überleben der Krankheit pilgernd zu bedanken. Dass er sein Versprechen erst zehn Jahre später einlösen kann, ahnt er zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Davon und von den Erlebnissen auf der Pilgerwanderung zehn Jahre später berichtet sein Buch, das mit zahlreichen Fotografien, die während des Fußmarsches durch Portugal entstanden sind, versehen ist.

„Nachdem meine Tochter und ich im Sommer 2017 auf dem Caminho Português gepilgert sind, habe ich im Anschluss daran den Entschluss gefasst, die Aufzeichnungen aus dem Tagebuch als Manuskript zu verfassen“, berichtet Andreas Neumann. Diese Aufzeichnungen waren anfangs eigentlich nur als Erinnerungshilfen an das besondere Vater-Tochter-Ereignis gedacht, aber beim Lesen des Textes konnte sich Andreas Neumann, der in Hamm/Westfalen beheimatet ist, gut vorstellen, dass auch andere Leser Spaß am Inhalt dieses Buches haben könnten. Und so schrieb er einen Pilgerratgeber, den viele Pilger, die Ähnliches planen, gut als Vorbereitung für eine eigene Reise nutzen können. Entstanden ist ein authentischer, humorvoller Reisebericht mit vielen Informationen rund um das Pilgern und einzigartigen Geschichten, die das Pilgerleben so mit sich bringen …

Andreas Neumann: Wie wir Jesus trafen und beinahe im Gefängnis übernachtet hätten
Ein wahrer Pilgerbericht von Tochter und Vater auf dem Caminho Português da Costa.
ISBN: 978-3-96074-059-9, Taschenbuch, 116 Seiten, zahlreiche farbige Fotografien

Das Buch ist auch als E-Book erschienen. Weitere Informationen.

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