Erneuerbare Energien im Schifffahrtsbereich
Posted by PM-Ersteller - 13/06/19 at 10:06:02 p.m.Urlaub mit dem Kreuzfahrtschiff ist beliebt. Doch meist fahren sie mit Schweröl oder Diesel und belasten die Umwelt nicht unerheblich.
Die Kritik an den großen Kreuzfahrtschiffen ist nicht neu und mit dem boomenden Markt mehren sich auch die Stimmen, die auf die Umweltverschmutzung hinweisen. Zwar gibt es inzwischen auch ein Schiff, das mit Flüssigerdgas fährt, aber ein Umstieg dauert lange. Schweröl ist der schmutzigste aller Kraftstoffe für Passagiere. Der Aufenthalt auf einem der gigantischen Schiffe ist bei ungünstigem Wind oft vergleichbar mit dem Aufenthalt in einer der Städte, die für ihre Luftverschmutzung berühmt sind.
Kohlendioxid entsteht leider auch bei der Verbrennung von Flüssigerdgas. Klimaschutzziele können so also nicht erreicht werden. Erneuerbare Energien können helfen, zumindest werden diese bereits bei Fährschiffen eingesetzt. Hybrid-Fähren wie die „Berlin“oder die „Copenhagen“fahren bereits. Für die Hurtigruten soll das erste Kreuzfahrtschiff dieses Jahr in See stechen, das Batterien und relativ sauberes Marine Gas Oil nutzt.
Akkus werden also gebraucht, damit Rohstoffe wie etwa Lithium oder Vanadium. Rohstoffunternehmen wie Delrey Metals oder Infinity Lithium besitzen die wertvollen Metalle im Boden.
Infinity Lithium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298933 – entwickelt sein zu 75 Prozent im Eigentum stehendes San Jose Lithiumprojekt, ein Tagebauprojekt in Spanien. Das Erz wird vor Ort aufbereitet und veredelt, um hochwertiges Lithiumhydroxid in Batteriequalität herzustellen.
Delrey Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299147 – konzentriert sich auf Rohstoffe aus dem Energiesektor. Besonders Vanadium, das in Speicherbatterien, den Vanadium-Redox-Batterien, verwendet wird, steht im Fokus von Delrey Metals. Vier Vanadium-Projekte in British Columbia und eine 80-prozentige Beteiligung an einem Vanadium-Projekt in Neufundland gehören zum Portfolio.
Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Delrey Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp/ -).
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.
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Zink und Lithium im Fokus der Anleger
Posted by PM-Ersteller - 17/05/19 at 08:05:51 a.m.Das Leichtmetall Lithium wird als Rohstoff der Zukunft gehandelt. Und der Zinkmarkt befindet sich im Defizit.
Elektromobilität, autonomes Fahren und die digitale Vernetzung sind Themen, an denen die Automobilindustrie forscht und entwickelt. Damit einher geht die Nachfrage nach bestimmten Rohstoffen. Durchschnittlich geht die Nachfrage nach Lithium jährlich um 20 Prozent nach oben. Die Nachfrage übersteigt das Angebot. Die Bedeutung der Elektromobilität wächst, China ebenso. Steuersenkungen und eine Ausweitung der Kreditpolitik, sowie Infrastrukturprojekte werden die chinesische Konjunktur anheizen.
Dazu kommt, dass Umweltauflagen strenger werden, Nachhaltigkeit wird gefordert. Zu den Unternehmen mit Lithium im Boden gehört beispielsweise Infinity Lithium – https://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=298933 -. Zu 75 Prozent gehört dem Unternehmen das San Jose Lithiumprojekt in Spanien, welches Lithiumhydroxid in Batteriequalität herstellen kann und das bei niedrigen Produktionskosten. Langfristiges Ziel ist die Belieferung der europäischen Lithium-Ionen-Batterie-Industrie. Der nächste Schritt von Infinity Lithium ist der Abschluss einer Vormachbarkeitsstudie.
Beim Zink, einem weiteren wichtigen Rohstoff für die Automobilindustrie, sollte das herrschende starke Angebotsdefizit den Zinkunternehmen guttun. Im größten Zink-Produktionsland China gab es Minenschließungen und neue Umweltgesetze. Auch wenn in naher Zukunft diverse neue Zinkprojekte an den Start gehen werden, sollte Zink weiter ein stark nachgefragter Rohstoff bleiben. Zu den Zinkgesellschaften gehört etwa Zinc One.
Zinc One – https://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=298929 – besitzt in Peru zwei Zinkprojekte, das Bongará-Projekt, das bereits früher produzierte, und das Charlotte-Bongará-Projekt. Beide erwarb die Gesellschaft im Juni 2017. Eine hochgradige Nicht-Sulfid-Zink-Mineralisierung an oder nahe der Oberfläche zeichnet beide Projekte aus.
Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.
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Erstes pilotenloses Flugtaxi in Österreich
Posted by PM-Ersteller - 13/04/19 at 08:04:11 a.m.Es kann bis zu 30 Minuten lang fliegen, wiegt 360 Kilogramm, fliegt bis zu 130 Kilometer pro Stunde schnell und ist jetzt in Wien gelandet.
So fand jetzt der erste Flug der zweisitzigen Passagierdrohne im Wiener Arena Stadion statt. Ehang 216 AAV heißt die Drohne und sie wurde von Journalisten aus Frankreich, den USA, Norwegen und Deutschland bestaunt. Gesteuert von künstlicher Intelligenz, ist eine Firma aus dem chinesischen Guangzhou dafür verantwortlich. Noch kostet die Drohne an die 300.000 Euro, soll aber im Zuge einer Serienproduktion günstiger werden. Warum geschah dies gerade in Österreich? Da, so die verantwortlichen Chinesen, Österreich ein guter Partner sei. Ebenfalls stark an den Flugtaxis interessiert, ist Norwegen.
Die Zeit ist also allmählich reif für Drohnen, da sie Transportmöglichkeiten ergänzen. Wenn auch der Tourismus als wichtiges Ziel genannt wurde, so werden zuerst eher Dinge wie Organtransporte durch das pilotenlose Flugtaxi erledigt werden. Kleinere Drohnen sind übrigens schon in China unterwegs und liefern täglich Essen. Da muss sicher auch noch einiges in die Luftmobilitätsinfrastruktur investiert werden.
Auch für den Bergbau wird der Einsatz von Drohnen getestet, Erkundung und Überwachung kann so ohne den teils nicht ungefährlichen Einsatz von Menschen geschehen. Mit Daten in Echtzeit und Kosteneinsparungen könnte so der Bergbau der Zukunft aussehen. Orientiert man sich an den heutigen Gegebenheiten in der Bergbaubranche, so zählen besonders der Standort eines Projektes, das Management, Infrastruktur und die vorhandenen Ressourcen.
Für die modernen Batterien, die die neuen Techniken brauchen, sind Kobalt und Lithium wichtige Rohstoffe. Lithium in Europa gibt es etwa beim San Jose Lithium-Projekt von Infinity Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=AC77NMG4jnw&t=3s – in Westspanien, zirka zweieinhalb Autostunden von Madrid entfernt. Zusammen mit dem Partner Valoriza Mineria soll hochwertiges Lithiumhydroxid in Batteriequalität hergestellt werden.
Das für Energiespeicher und Elektromobilität so wichtige Kobalt könnte in der Zukunft M2 Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 – liefern. Das Unternehmen besitzt aussichtsreiche Kobalt-Liegenschaften in Uganda. Um ein starkes Unternehmen zu schaffen, ist eine Fusion zwischen M2 Cobalt und Jervois geplant, wobei letztere sich mit eCobalt zusammen schließen werden. So kommt noch das hochwertige Idaho Cobalt-Projekt von eCobalt zur Gruppe dazu.
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