Darkpop-Princess TI:YE: „Is This War?“ – Kriegserklärung gegen den Muff des Mainstreams
Posted by PM-Ersteller - 24/02/25 at 12:02:51 p.m.TI:YE, Mannheimer Multitalent, gilt für viele als d i e Darkpop-Entdeckung des Jahres. Mit „Is This War?“ veröffentlicht die Ausnahmekünstlerin am 14.02. ihr langerwartetes Debüt-Album
Bereits mit ihren Singles „Animal Kingdom“, „The Storm“ und „Time to Heal“, sorgte sie für Raunen im Recordbiz. Als Kind vietnamesischer Kriegsflüchtlinge setzt sich TI:YE mit Themen der transgenerationalen Vergangenheit, Kultur- und Identitätskonflikten, Trauma und Heilung auseinander. Ihr Versuch, dem Unaussprechlichen eine Stimme zu geben, entwickelte sich dabei zur unverwechselbaren Vielschichtigkeit ihres Stils.
Und dieser sucht seinesgleichen: Sie vereint raffiniertes Sounddesign, ausgefeiltes Klavierspiel und feinsinnig produzierte Trip-Hop-Beats in einer eindrucksvollen Einheit. TI:YEs Stimme trifft Zuhörer:innen auf geradezu unheimliche Art und lässt sie ihre Verbitterung und Anklage, Trauer und Hoffnung zutiefst mitempfinden. In Zusammenarbeit mit dem Electronica-Künstler Gavin Gabriel (Popakademie Mannheim) und Produzent Rolf Munkes (Empire Studios) entstand das Projekt. Eine Kreativ-Explosion für Kenner.
Die Musikerin bewegt sich dabei zwischen Kulturen und Identitäten: TI:YE (Klara Truong) ist in Mannheim aufgewachsen. Eine klassische Klavierausbildung begann sie im Alter von fünf Jahren und erzielte fortan Erfolge bei Musikwettbewerben wie „Jugend musiziert“. Von klein auf sang sie in Chören, Gitarre brachte sie sich mit 14 selbst bei. Im selben Alter begann sie, in Bandprojekten mitzuwirken und eigene Lieder zu schreiben. Sie komponiert sowohl am Klavier als auch an der Gitarre. Als schaffende Künstlerin ist sie mit unterschiedlichen Veröffentlichungen und Projekten im Musikbereich vertreten. Einen erste Achtungserfolg im Alternative-Biz setzte sie mit ihrem Album „Parting Lights“ des Indiepop-Projekts „Kiyo“ (ebenfalls in Kooperation mit Produzent Rolf Munkes, erschienen bei 7us). Damit schaffte sie es in viele Playlisten und bis ins Öffentlich-Rechtliche TV.
Seit 2021 produziert sie einen Großteil ihrer Songs selbst. Ihr Stil entwickelte sich dabei in eine elektronischere Richtung und weist experimentelle Anteile sowie Einflüsse aus dem Soul und Trip Hop auf. Sie lässt in ihren Liedern außerdem vermehrt autobiografische Aspekte einfließen und weiß düstere, zuweilen psychologische Themen feinsinnig in Wort und Ton zu fassen. Inspiriert ist ihre Musik von Künstlern wie Bat for Lashes, Bon Iver, Massive Attack und James Blake. Einflüsse aus der Klassik wie Chopin und Debussy verleihen ihrem Klavierspiel die klingende Leichtigkeit. Live tritt sie (Gesang, Klavier, Gitarre) mit Gavin Gabriel (Synthesizer) und Patrick Werner (Schlagzeug), beides Absolventen der Mannheimer Popakademie auf.
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Fesselnde Fusion der Emotionen in der neuen Ballade von Nick Lexington
Posted by PM-Ersteller - 30/09/24 at 07:09:36 a.m.Nick Lexingtons neue Bluesrock-Ballade vereint geheimnisvolle Atmosphäre und emotionale Tiefe. Mit fesselndem Gitarrenspiel und pulsierendem Groove zieht der Song seine Hörer in seinen Bann.
Nick Lexingtons neueste Veröffentlichung ist eine fesselnde Bluesrock-Ballade, die eine geheimnisvolle Atmosphäre und ergreifende Texte nahtlos vereint. Mit einer Mischung aus tiefen Emotionen und musikalischer Virtuosität zieht der Song die Zuhörer sofort in seinen Bann.
Das Schlagzeug, ein herausragendes Merkmal des Tracks, zieht mit seinem Rhythmus und seiner Energie die Aufmerksamkeit auf sich und treibt den Song mit Präzision und Kraft voran. Jeder Schlag verstärkt die Intensität der Melodie und legt den Grundstein für die geheimnisvolle Atmosphäre, die den Song durchdringt und die Zuhörer in seine suggestive Welt zieht. Das Zusammenspiel von Bassdrum und Snare schafft einen unwiderstehlichen Drive, der die Spannung während des gesamten Stücks hält.
Ein weiterer beeindruckender Aspekt des Songs ist Lexingtons unverkennbare Stimme, die mühelos zwischen Bass und Tenor wechselt und mit sich selbst ein faszinierendes Duett bildet. Die feinen Nuancen in seiner Stimme verleihen den Texten Tiefe und lassen sie förmlich lebendig werden. Begleitet wird dies von Deniz Alatas‘ emotionalem Gitarrenspiel, das der Musik eine zusätzliche Ebene der Tiefe verleiht. Jeder Ton ist durchdrungen von einer gefühlvollen Ausdruckskraft, die den Hörer direkt ins Herz trifft. Die Interaktion zwischen den beiden Künstlern verstärkt die rätselhafte Stimmung des Songs und schafft eine reiche, facettenreiche Klanglandschaft, die die Sinne fesselt.
Alles wird von der hypnotischen Basslinie verankert, die die Zuhörer mit einem unwiderstehlichen Groove durch den Song trägt. Ihr pulsierender Rhythmus verleiht dem Song eine Dringlichkeit und Dynamik, die seine hypnotische Anziehungskraft weiter verstärken. Die Kombination aus intensiven Melodien, komplexen Arrangements und emotional aufgeladenen Performances macht diesen Track zu einem absoluten Highlight in Nick Lexingtons musikalischem Repertoire.
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Erfolg mit emotionaler Musik über die Wende
Posted by PM-Ersteller - 24/08/23 at 12:08:00 p.m.Die End-DDR, die politische Wende, die Baseballschlägerjahre in Ostberlin und die harten Zeiten danach behandelt die Wahl-Wiener-Band Parc de Triomphe in ihrer Musik – mit Erfolg.
Treffen sich ein Ostberliner und ein Ostniedersachse in einem Park im 4. Wiener Gemeindebezirk. Wahre Geschichte. Aus dem Treffen entstand 2021 das Indierock-Elektropop-Duo „Parc de Triomphe“. Frei nach dem Bandmotto „Krawall! Elektro! Pop!“ erobern Jörn Brien und Florian Knabenschuh seitdem mit ihrem melancholisch-düsteren Elektropop die Herzen der deutschsprachigen Musikwelt.
Debüt-Single über die politische Wende
Ihre Debütsingle „Harte Zeiten“ handelt von den Jahren rund um die politische Wende 1989 in der damaligen DDR. Die Träume von Bananen und Freiheit in einer (g)rauen Umgebung wurden von einer kurzen Phase der Euphorie abgelöst. Die 1990er-Jahre brachten aber auch Perspektiv- und Arbeitslosigkeit, Ängste und Einsamkeit.
Aber das Schöne kämpft die Dunkelheit nieder. „Harte Zeiten“ gehen auch wieder vorbei. „Parc de Triomphe“ nehmen Hörerinnen und Hörer mit auf eine düstere, aber auch versöhnliche musikalische Reise in die Vergangenheit mit. Song und Text holen auch die jungen Leute ab. „Harte Zeiten“ rockt.
Airplay-Debüt und hochgelobt von FM4
Sein Airplay-Debüt feierte „Harte Zeiten“ bei FM4. Moderator Andreas Gstettner-Brugger schrieb dazu: „Die beiden deutschen Musiker, die sich in einem Wiener Park kennengelernt haben, produzieren hier einen geschmackvollen, eingängigen und wundervollen Song, der mich an Tocotronic, frühe Blumfeld und diverse Krautrockbands erinnert.“
Ebenfalls positiv äußerte sich der immer sehr kritische Musikjournalist Wolfgang Zechner über die Musik von „Parc de Triomphe“: „Wow, die Songs klingen richtig gut. Treibend, reduziert – dazu die Stimme dominant im Vordergrund. Echt cool!“
„Harte Zeiten“ zum Streamen und Videoschauen
„Harte Zeiten“ können Interessierte auf allen großen Plattformen wie Spotify oder Apple Music streamen. Das hochwertig produzierte Video gibt es auf YouTube zu sehen.
Alle Links hier: https://linktr.ee/triomphe_at
Am 18. August 2023 ist die zweite Single „Wohngebietspark“ erschienen – ebenfalls zum Anhören auf Spotify und Co. und zum Anschauen auf YouTube.
„Wohngebietspark“ rockt
„Wohngebietspark“ ist eine treibend-melancholische Reminiszenz an die gemeinsamen Abendstunden in der Jugendzeit. Im ehemaligen Wohngebietspark im Ostberliner Plattenbaubezirk Marzahn trafen in den 90er-Jahren Punks auf Skins, Skater auf Rechtsrocker und Hippies auf Autoknacker. Eine wilde Melange, die normalerweise ruhig vor sich hinköchelte, aber auch schon einmal überkochen konnte.
Parc de Triomphe nehmen Hörerinnen und Hörer mit auf eine düstere, aber auch versöhnliche musikalische Reise in die Vergangenheit. Song und Text holen auch die jungen Leute ab. „Wohngebietspark“ rockt.
Am 20. Oktober 2023 feiern die Wahl-Wie(de)ner im Wiener Underground-Club Rhiz die Record-Release-Party für die EP „Harte Zeiten“ mit einem Live-Konzert.
Schon am 13. Oktober 2023 gibt es ein Live-Konzert in Berlin (Kulturhaus Peter Edel), im Rahmen einer Lesung von Mikis Wesensbitter („Die coolen Jungs stehen jetzt hinterm Tor“) . Konzertkarten für Lesung-Konzert Mikis Wesensbitter und Parc de Triomphe im Kulturhaus Edel.
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Jörn Brien – Journalist & Musiker
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Über Parc de Triomphe
Treffen sich ein Ostberliner und ein Ostniedersachse in einem Park im 4. Wiener Gemeindebezirk. Wahre Geschichte. Aus dem Treffen entstand 2021 das Indierock-Elektropop-Duo „Parc de Triomphe“.
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