20 Jahre Detektei Vérité: Informationsbeschaffung im Dienst der Wahrheitsfindung

20 Jahre professionelle Privatermittlungen: Auf der Suche nach der Wahrheit klärt die Detektei Vérité im Speziellen kalte Fälle auf, wenn andere Möglichkeiten nicht mehr zielführend verlaufen.

BildSpezialisten für ungelöste Fälle und diskrete Ermittlungen

[Leverkusen], 6. April 2025 – Die Detektei Vérité feiert ihr 20-jähriges Jubiläum und blickt auf zwei Jahrzehnte voller Engagement, Erfolg und Menschlichkeit zurück. Unter der Leitung von Stefan H. Bosselmann, einem ZAD-zertifizierten Detektiv und Mitglied im Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes (BuDEG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK), hat sich die Detektei als verlässlicher Partner für private und geschäftliche Anliegen etabliert – im In- und Ausland, präventiv sowie repressiv: https://www.privatermittler.eu/

Umfassendes Leistungsspektrum für vielfältige Bedürfnisse

Die Detektei Vérité bietet maßgeschneiderte Lösungen für Privatpersonen, Unternehmen und Hilfsorganisationen. Dabei reicht das Spektrum von der Aufklärung von Wirtschaftskriminalität bis hin zur Suche nach langzeitvermissten Personen. „Unser Ziel ist es, unseren Klienten Klarheit zu verschaffen – immer im Rahmen berechtigter Interessen“, erklärt Stefan H. Bosselmann. „Unsere Spezialisierung liegt seit Beginn an auf Ermittlungen, zur Aufspürung unauffindbarer Personen. Das Hauptaugenmerk sind hierbei ungeklärte Fälle Langzetvermisster. Hierfür setzen wir auf ein breites Spektrum kriminalistischer Fertigkeiten. Für den Bereich kalte Vermisstenfälle (Cold Cases) hat unsere ebenfalls zum Team gehörende Knochenspürhündin eine spezielle Ausbildung durchlaufen, um schließlich auch Licht in diese dunklen Verbrechen zu bringen (https://www.privatermittler.eu/de/BLOG-Cold-Case-Vermisstenfaelle/) .“

Ein bewegender Fall: Die zwei vermissten Brüder

Ein besonders emotionaler Fall war die Suche nach zwei Brüdern, die vor über zehn Jahren spurlos verschwanden. Nach Jahren der Ungewissheit wandten sich die Eltern an die Detektei Vérité. Durch akribische Ermittlungen, den Einsatz modernster Technologien und internationale Netzwerke konnte der jüngere Bruder lebend in Südostasien aufgefunden werden, wohin er sich freiwillig abgesetzt hatte und unter falscher Identität lebte. Der ältere Bruder hingegen wurde final tot aufgefunden. Die Hintergründe hierzu waren zuletzt Gegenstand weiterer kriminalpolizeilicher Ermittlungen, da der Verdacht auf ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden konnte.

„Dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, den Angehörigen Antworten zu geben – selbst wenn diese schmerzhaft sind“, so Bosselmann. „Es geht darum, den Menschen Gewissheit zu verschaffen. In vielen Fällen werden wir tätig, wenn behördliche Maßnahmen (noch) nicht (mehr) stattfinden und andere Stellen ebenfalls nicht zuständig sind. Wenn Vermisste durch sämtliche Raster privater und behördlicher Untersuchungen gefallen sind, werden wir aktiv, um in den scheinbar aussichtslosen Fällen doch noch Erkenntnisse zu erlangen, die auf herkömmliche Weise oftmals nicht erzielt werden konnten. Hierfür setzen wir neben der kriminalistischen Ermittlungsarbeit auch auf die innovative Methode Remote Crime Viewing, eine originär vom Militär entwickelte Form der Informationsbeschaffung.“

Globale Personenfahndung in Fällen von Wirtschaftskriminalität

Auch in der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität hat die Detektei Vérité Maßstäbe gesetzt. So gelingt es den erfahrenen Privatermittlern, Betrüger zu identifizieren und länderübergreifend aufzuspüren. Dank globaler Netzwerke und präziser Ermittlungsarbeit können die gesuchten Täter lokalisiert und den Behörden übergeben werden. Gerade im Rahmen der repressiven Verbrechensaufklärung, arbeiten die privaten Profis einfach schneller und effektiver als die zuständigen Behörden, was viele Auftraggeber natürlich zu schätzen wissen. Sicherheit durch Information steht im Vordergrund sämtlicher Aktivitäten für Wirtschaftsunternehmen, die von den Erfahrungen und der damit verbundenen individuellen Beratung der Privatermittler profitieren.

Kunst als Ausdruck der 20-jährigen Detektivermittlungen

Zum Jubiläum hat die Detektei eine Auftragskünstlerin engagiert, um die vergangenen zwei Jahrzehnte in einem Gemälde festzuhalten. Das Bild zeigt einen Leuchtturm, der symbolisch für die Arbeit der Detektei steht: ein Lichtblick inmitten von Dunkelheit und Unsicherheit. „Dieses Kunstwerk spiegelt unsere Mission wider – Orientierung geben und Hoffnung schenken“, erklärt Bosselmann stolz. Zudem zeigt es unser Motto auf: Finden, wenn keiner mehr sucht. Denn wir wissen aus einschlägiger jahrzehntelanger Erfahrung, dass jeder Mensch Spuren hinterlässt!“ Das Kunstwerk ist nicht nur eine Hommage an die vergangenen 20 Jahre, sondern auch ein Sinnbild für die Werte der Detektei: Beständigkeit, Zuverlässigkeit und das Streben nach Wahrheit – unabhängig von den Widrigkeiten. „Wir sind verlässliche Wegweiser für unsere Klienten.“

Kriminalprävention und repressive Aufklärung im Fokus

Die Detektei Vérité arbeitet sowohl für Privatpersonen, Unternehmen und Hilfsorganisationen. Ob im In- oder Ausland: Diskretion, Professionalität und Empathie stehen dabei an oberster Stelle, um Menschen in Ausnahmesituationen zu ihrem guten Recht und Gewissheit zu verhelfen. Gerade dann, wenn andere Möglichkeiten bereits vergeblich ausgeschöpft wurden, ist die Expertise der engagierten Detektive gefragt, um doch noch zur Aufklärung beizutragen. Für Unternehmen bedeutet das Risiko, Opfer von Wirtschaftskriminalität zu werden, im Zweifelsfall nicht nur erhebliche Millionenschäden, sondern auch einen möglichen Verlust von Vertrauen, Reputation und langfristiger Stabilität. Hier gilt es, durch Kriminalprävention, im Vorfeld tätig zu werden und beispielsweise betriebliche Schwachstellen rechtzeitig aufzudecken.

20 Jahre Vertrauen, Wahrheit und Innovation

Das Jubiläum markiert nicht nur einen Meilenstein in der Geschichte der Detektei Vérité, sondern auch den Beginn eines neuen Kapitels voller Innovationen und Herausforderungen. „Wir danken unseren Kunden für ihr Vertrauen“, so Bosselmann abschließend. „Ihr Vertrauen ist unser Antrieb – gestern, heute und morgen.“ Unermüdlich finden wir neue Wege und Methoden, um gerade in kalten Fällen und trotz aller bestehenden Widrigkeiten zu einem guten Ergebnis zu gelangen. Aktuell wird der Bereich Remote Crime Viewing verstärkt ausgebaut, um gerade kalte Fälle eingehender untersuchen und damit aufklären zu können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Detektei Vérité Stefan H. Bosselmann
Herr Stefan Bosselmann
Birkenbergstraße 14
51379 Leverkusen
Deutschland

fon ..: 02171-341767
web ..: https://www.privatermittler.eu/
email : mail@privatermittler.eu

Die Detektei Vérité wurde vor 20 Jahren von Stefan H. Bosselmann in Leverkusen gegründet und hat sich seitdem als eine der führenden Adressen für private Ermittlungen, speziell im Bereich ungeklärter Vermisstenfälle, etabliert. Mit einem klaren Fokus auf Kriminalprävention und repressive Verbrechensaufklärung bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Privatpersonen, Unternehmen und Hilfsorganisationen – sowohl im In- als auch im Ausland.

Stefan H. Bosselmann, Jahrgang 1978 ist ZAD-zertifizierter Privatermittler und speziell ausgebildeter Remote Crime Viewer. Zusammen mit seinem Team an global wirkenden Kräften der Informationsbeschaffung, trägt er zur Aufdeckung kalter Fälle Langzeitvermisster bei und spürt, im Rahmen berechtigter Interessen, weltweit unauffindbare Personen auf. Durch den Einsatz seiner eigens ausgebildeten Knochenspürhündin werden auch sogenannte Cold Cases bearbeitet, um das Schicksal der vermissten Menschen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Stefan H. Bosselmann ist Mitglied im Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes (BuDEG) und der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK). Seine langjährige Erfahrung, kombiniert mit einem globalen Netzwerk, macht ihn zu einem Experten für komplexe Fälle und innovative Lösungen.

Pressekontakt:

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Wie die D3gastro1250 Ressourcen und Abfall in der Gastronomie reduziert

Nachhaltigkeit neu gedacht: Die D3gastro1250 Cocktailmaschine reduziert Abfall, spart Ressourcen und fügt sich nahtlos in grüne Gastronomiekonzepte ein – Effizienz und Umwelt im perfekten Einklang.

BildVelbert, 4. Dezember 2024 – Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Schlagwort, sondern eine dringende Notwendigkeit, insbesondere in der Gastronomie. Während Betriebe sich bemühen, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, können innovative Technologien wie die D3gastro1250 Cocktailmaschine einen entscheidenden Beitrag leisten. Diese Maschine wurde entwickelt, um Ressourcen effizienter zu nutzen und Abfall zu minimieren – ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Gastronomie.
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Präzise Dosierung: Weniger Verschwendung, mehr Effizienz
Einer der Hauptvorteile der D3gastro1250 ist ihre präzise Dosiertechnologie. Jede Zutat wird exakt abgemessen, was nicht nur sicherstellt, dass Cocktails immer perfekt gemixt sind, sondern auch den Verbrauch optimiert. Überschüsse oder Fehlmischungen, die oft zu unnötiger Verschwendung führen, gehören der Vergangenheit an. Dies spart nicht nur Kosten, sondern reduziert auch den Materialeinsatz – ein doppelter Gewinn für Umwelt und Betrieb.
„Durch präzise Dosierungen können Gastronomen ihre Zutaten effektiver nutzen und Abfall deutlich reduzieren“, erklärt ein Sprecher der D3 Systeme GmbH. „Die Maschine ist ein Beispiel dafür, wie Technologie den Ressourcenverbrauch positiv beeinflussen kann.“
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Nachhaltige Materialien für eine grünere Zukunft
Neben der Effizienz bei der Nutzung von Zutaten setzt die D3gastro1250 auf nachhaltige Materialien. Die langlebige Konstruktion und hochwertige Komponenten sorgen dafür, dass die Maschine viele Jahre im Einsatz bleiben kann. Das reduziert den Bedarf an Ersatzteilen und schont so wertvolle Ressourcen.
Darüber hinaus ist die Maschine so konzipiert, dass sie leicht gewartet und repariert werden kann. Dies verlängert nicht nur ihre Lebensdauer, sondern minimiert auch den Abfall, der durch häufige Neuanschaffungen entsteht. Für Gastronomiebetriebe, die Wert auf nachhaltige Prozesse legen, ist die D3gastro1250 somit eine zukunftsweisende Investition.
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Integration in nachhaltige Gastronomiekonzepte
Die D3gastro1250 lässt sich nahtlos in nachhaltige Gastronomiekonzepte integrieren. Gastronomen, die bereits auf regionale Zutaten, energiesparende Geräte oder Zero-Waste-Konzepte setzen, finden in dieser Maschine eine ideale Ergänzung. Sie passt sich an bestehende Abläufe an und hilft, die Nachhaltigkeitsziele des Betriebs noch konsequenter zu verfolgen.
Ein weiteres Highlight: Die Maschine unterstützt die Verwendung von Mehrwegsystemen und kann so konfiguriert werden, dass sie perfekt mit wiederverwendbaren Behältern und Gläsern zusammenarbeitet. Dies trägt zur Reduzierung von Einwegmaterialien bei und unterstützt Gastronomen dabei, ihre ökologischen Ziele zu erreichen.
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Nachhaltigkeit trifft Wirtschaftlichkeit
Neben den ökologischen Vorteilen bietet die D3gastro1250 auch wirtschaftliche Anreize. Betriebe, die ihren Ressourcenverbrauch reduzieren, profitieren von geringeren Betriebskosten und einem positiven Image bei ihren Gästen. Kunden schätzen es zunehmend, wenn Gastronomiebetriebe Verantwortung übernehmen und aktiv zur Nachhaltigkeit beitragen.
„Nachhaltigkeit und Effizienz müssen sich nicht widersprechen – sie können sich perfekt ergänzen“, betont der Sprecher der D3 Systeme GmbH. „Die D3gastro1250 zeigt, wie moderne Technologien die Gastronomie nachhaltiger gestalten können.“
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Erfahren Sie mehr über die D3gastro1250
Für Gastronomen, die ihre Betriebe nachhaltiger und effizienter gestalten möchten, bietet die D3gastro1250 eine innovative Lösung. Besuchen Sie unsere Website unter www.d3-gastro.de oder kontaktieren Sie uns direkt, um mehr über die Vorteile der Maschine zu erfahren.
Kontakt:
D3 Systeme GmbH
Telefon: +492051/4237606
E-Mail: m.dorn@d3-systeme.de
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Mit der D3gastro1250 setzt die Gastronomie ein Zeichen für eine umweltbewusstere Zukunft – ein Schritt, der sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Geschäftserfolg auszahlt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

D3-Systeme Gmbh
Marc Dorn
Borsigstrasse 17c
42551 Velbert
Deutschland

fon ..: +492051/4237606
web ..: http://www.d3-gastro.de
email : m.dorn@d3-systeme.de

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Wenn die Angst zum Problem wird – Mutismus bei Schulanfängern

Mutistische Kinder werden oft als nicht normal schultauglich eingestuft. Die Folge ist häufig die Empfehlung zur Förder- oder Sprachheilschule, obwohl die Kinder normale kognitive Leistungen zeigen.

BildStarnberg 17.02.20, Heute ist Lenas großer Tag: der erste Schultag! Eltern und Großeltern freuen sich mit ihr auf das große Ereignis. Obwohl Lena bei der Schuleignungsuntersuchung nicht gesprochen hat und auch nicht aktiv mitmachte, haben die Eltern sie in einer Regelschule angemeldet. Die dortigen Pädagogen versicherten den Eltern, dass sie mit Lenas mutistischem Verhalten umgehen können.

Lena darf noch mit ihren Eltern in das Klassenzimmer gehen. Sie setzt sich auf den ihr zugewiesenen Platz und die Eltern bleiben im Hintergrund. Sofort verändert sich Lenas Gesicht: sie zeigt eine erstarrte Mimik und als sie von der Lehrerin angesprochen wird, zieht sie die Schultern hoch und schweigt. So verläuft der erste Schultag und es werden noch viele weitere folgen, in denen Lena nicht spricht.

Die Weltgesundheitsorganisation definiert in der ICD-10, dem internationalen Klassifikationssystem, Mutismus als eine psycho-soziale Angststörung, die in der Kindheit oder Jugend beginnt. Manche der Kinder sprechen ausschließlich mit ihren Eltern und Geschwistern und mit ausgewählten Personen, aber nicht in fremder Umgebung.

Symptomatik und Entwicklung

Kinder, die unter selektivem Mutismus leiden, sind in bestimmten Situationen unfähig zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Es ist wichtig zu wissen, dass es sich um eine psychische Störung handelt“, betont Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungszentrum in Starnberg. „Eine Schuleingangsuntersuchung durch eine gänzlich unbekannte Person erzeugt Angst, die es einem mutistischen Kind so gut wie unmöglich macht zu sprechen“, beschreibt Frau Emmerling das kindliche Dilemma.

Obwohl fast alle Menschen Ängstlichkeit und Schüchternheit in sozialen Situationen kennen, nimmt bei Mutisten die Angst ein Ausmaß an, das mit erheblichen Leiden und massiven Beeinträchtigungen verbunden ist. So gelingt es Lena nicht, im Schulalltag das Pausenbrot zu essen oder etwas zu trinken. Sie geht in der Schule nicht auf die Toilette und sie „mag“ auch nicht turnen. In diesen s.g. Leistungssituationen z.B. Essen, Trinken, Turnen verweigert Lena die Kooperation und Interaktion mit anderen Personen.

Früherkennung

Ein Kind welches länger als sechs Wochen außerhalb der Familie nicht spricht, sollte ein Kinder- und Jugendarzt aufgesucht werden. Eltern erkennen häufig die Sprachlosigkeit ihres Kindes nicht, denn im häuslichen Umfeld spricht ihr Kind. Eltern empfinden Aussage die von Pädagogen „Ihr Kind spricht nicht mit uns“, häufig irritierend. So war es auch bei Lena. Daheim sprach sie viel, fast zu viel und zeigte auch keine Hemmungen ihre Wünsche durchzusetzen.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. und die Weltgesundheitsorganisation rät Eltern, einen Kinder- und Jugendarzt aufzusuchen, wenn das Kind länger als vier bis sechs Wochen außerhalb der Familie nicht spricht.

Im Durchschnitt vergehen bis zu fünf Jahre von den ersten Anzeichen bis zur Diagnose „Mutismus“ (Prof. Dr. Steinhauser, KJPD Zürich). Wertvolle Zeit verstreicht! Etwa 40 % der mutistischen Kinder werden nicht erkannt.

Wird das Kind im Kindergarten und in den ersten Schuljahren eventuell noch wohlwollenden von Klassenkameraden und Pädagogen unterstützt, beginnen in den höheren Schulen die Probleme zuzunehmen. Durch ihr mutistisches Verhalten sind sie bereits in einer besonderen Außenseiterposition, die sich mit Beginn der Pubertät noch verschärft. Jugendliche die an Mutismus leiden, entwickeln häufig Depressionen, Schul- oder Sozialängste bis hin zur Schulverweigerung.

Therapie

In den Beratungsgesprächen erfährt Frau Emmerling häufig von jahrelangen, erfolglosen Therapien. Mutismus ist keine Kommunikationsstörung, sondern eine Angststörung, daher sollte die Ausrichtung der Therapie auf Psychotherapie liegen. Von einer rein logopädischen oder ergotherapeutischen Behandlung ist abzuraten. Prof. Manfred Döpfner, Leitender Psychologe der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universitätsklinik Köln, weist eindrücklich darauf hin:“ Ist in einem Therapiezeitraum von sechs Monaten keine deutlichen Verbesserungen erreicht worden, sollte die Therapieform gewechselt werden.“

Die Therapie ist dann erfolgreich, wenn das Kind außerhalb der Familie in den angstbesetzten Situationen spricht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mutismus Beratungs Zentrum
Frau Irmgard Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg
Deutschland

fon ..: 081515564150
web ..: http://www.mutismus.net
email : mutari@posteo.de

Pressekontakt:

Praxis für mutistische Kinder
Herr Hans Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg

fon ..: 081515564155
web ..: http://www.mutismus-therapie.de
email : hansemmerling@t-online.de