Selbsthilfeinitiative: „Aus den Erfahrungen mit dem Post-Vac-Syndrom sollten wir lernen!“
Posted by PM-Ersteller - 10/08/23 at 04:08:19 a.m.Die Gesellschaft sollte künftig sehr viel bewusster mit Impfentscheidungen umgehen, meint die Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen, Impfschäden und Autoimmunerkrankungen.
Obwohl Corona in einen endemischen Zustand übergegangen ist, bleiben die Zahlen der bei der bundesweit aktiven Anlaufstelle eingehenden Anfragen hoch. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), aktuell mitteilt, wurden bisher 11.100 Betroffene mit einem potenziellen Post-Vac-Syndrom beraten. „Die Patienten beschreiben hierbei weit über die gewöhnliche Impfreaktion hinausgehende Gesundheitsschäden, die zumindest über mehrere Monate fortdauern und zu einer erheblichen medizinischen, sozialen und wirtschaftlichen Einschränkung der Teilhabe führen. Führend sind hierbei insbesondere neurologische Beschwerden wie Schmerz- und Erschöpfungszustände, Lähmungserscheinungen oder Sensibilitätsstörungen. Aber auch Kreislauf-Probleme, fortwährende Sehstörungen, Hörminderungen und Hautveränderungen werden berichtet. Daneben psychiatrische Störungsbilder wie depressive und psychotische Erscheinungen sowie Angst- und Panikattacken, die allesamt in engem zeitlichem Zusammenhang zur Immunisierung sowie in aller Regel bei zuvor weitgehend gesunden Personen aufgetreten sind“, erläutert der 38-Jährige, der selbst seit 2021 an einer Impfschädigung leidet.
Zumeist gehe es dabei um ein Post-Vac-Syndrom – also die normale Impfnebenwirkung in Ausmaß und Dauer erheblich überschreitende Beeinträchtigung der Gesundheit in vielfältigen Funktionsbereichen -, welches im Rahmen der Auffrischungsimpfungen aufgetreten ist: „Selten sind noch Fälle dabei, bei denen sich Betroffene mit einer Impfkomplikation erst jetzt melden, die bereits seit ein oder zwei Jahren fortbesteht und bei der man bislang hoffte, dass sie sich wieder zurückbilden wird. Meistens liegt der Piks bei den Betroffenen, die sich nun bei uns um Erfahrungsaustausch bemühen, ein halbes bis ein Jahr in der Vergangenheit. Wir bieten dann Unterstützung bei der Suche nach Ärzten und Anlaufstellen, in der Bewältigung der Einschränkung – die nicht selten zu Arbeitsunfähigkeit, Behinderung oder gar Pflege führt, sowie mit gesundheitsfördernden Tipps, wie die symptomatische Linderung der Beschwerden gelingen und wieder mehr Lebensqualität zurückerlangt werden kann. Auch geben wir Anhaltspunkte, wenn ein Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens gestellt werden soll – und allgemeine Auskünfte zu Sozialleistungen, die den Betroffenen zustehen“, so Dennis Riehle, der auch sagt: „Ich war seit jeher gegen eine ideologische Vereinnahmung des Themas und bin auch heute noch abgeneigt von Dramatisierung und Panikmache. Denn man muss die Zahlen im Zusammenhang mit den Millionen verabreichten Dosen an Vakzin sehen – und Impfschäden sind ja prinzipiell nichts Neues. Gleichsam hilft uns aber auch keine Verharmlosung, denn damit würden wir Querdenkern und Verschwörungstheoretikern zuspielen“.
Insofern setzt sich der Psychologische Berater vom Bodensee für einen nüchternen und sachlichen Umgang mit der Problematik ein und betont aus der Erfahrung mit dem Post-Vac-Syndrom, dass es nötig sei, die Impfpraxis aus der Covid-Pandemie kritisch zu hinterfragen: „Das sollte uns künftig nicht mehr passieren, dass wir die Spritze im Vorbeigehen mitnehmen und das Immunisieren zum Akkord wird. Aufklärung und persönliche Entscheidung für oder gegen die Impfung sind deutlich zu kurz gekommen. Es bestand ein zeitlicher wie auch gesellschaftlich-politischer Druck, sich den Piks geben zu lassen. Dabei haben wir vergessen, dass jede Verabreichung eines Vakzins ein Eingriff in den Organismus ist, der glücklicherweise nicht ohne Reaktion bleibt – ansonsten wäre der Zweck der Impfung auch verfehlt. Allerdings haben wir gelernt, dass es bei nicht wenigen Patienten zu überschießenden Antworten des Immunsystems kommt, die eben nicht wirklich kontrollierbar sind. Deshalb mahne ich dazu, fortan wieder bewusst über die Impfung nachzudenken. Ich lehne sie nicht ab, ganz im Gegenteil. Sie war wichtig, um die Pandemie in den Griff zu bekommen. Aber wir haben uns nicht genug Raum dafür genommen, Nutzen und Risiken im Einzelfall abzuwägen. Weder die Anamnese des zu Impfenden wurde hinreichend berücksichtigt, noch konnte man in Ruhe in den Schritt einwilligen. Denn wir wissen alle, wie es in den Praxen zuging – und welche moralische Keule geschwungen wurde, die Menschen zur Immunisierung zu drängen. Das war der größte Fehler, der nicht nochmals passieren darf“, meint Riehle abschließend.
Die kostenlose Beratung der Selbsthilfeinitiative ist unter www.selbsthilfe-riehle.de erreichbar.
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Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.
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„Dass der Körper bei so vielen Impfungen irgendwann durcheinander kommt, ist nicht verwunderlich!“
Posted by PM-Ersteller - 06/03/23 at 05:03:29 a.m.Die bundesweit aktive Selbsthilfeinitiative zum Post-Vac-Syndrom bezweifelt die Notwendigkeit hochfrequenter Immunisierungen und sieht bei auslaufender Covid-Gefahrenlage weitere Impfungen kritisch.
„Manches Mal muss ich schon den Kopf schütteln, wenn ich die wiederkehrende Aufforderung mancher Politiker und Experten höre, sich trotz des endemischen Corona-Geschehens mittlerweile ein fünftes oder sechstes Mal impfen zu lassen – und dann am besten gleichzeitig noch die Grippeschutz-, Gürtelrose- oder Masern-Immunisierung dazu zu nehmen. Als Organismus würde ich bei dieser hochfrequenten Verabreichung unterschiedlichster Vakzine auch irgendwann streiken“, attestiert der Leiter des ehrenamtlichen Selbsthilfeangebots für Betroffene von Impfkomplikationen, Dennis Riehle (Konstanz), der seit Beginn von Covid-19 mittlerweile rund 4.400 Anfragen von Menschen mit einer Impfnebenwirkung, einer Impfkomplikation oder einem Impfschaden erhalten hat und selbst seit den ersten beiden Spritzen gegen SARS-CoV-2 unter einer fortdauernden Symptomatik aus Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Missempfindung, Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, allgemeinem Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit und auffälligen Leberwerten leidet. „Immerhin müssen wir uns bewusst machen, dass jede Injektion einen Eingriff in den Körper bedeutet und wir dann stets eine kleine Infektion durchmachen, die ihre Spuren hinterlässt. Deshalb frage ich mich bei dem derzeitigen Virusgeschehen schon, ob hier noch Vor- und Nachteile der Impfung gegenübergestellt werden – oder ob gar ideologische Weltsichten den rationalen Menschenverstand übertroffen haben. Denn wenn ich sehe, dass sich bei uns mittlerweile mehrheitlich Menschen mit einem Post-Vac-Syndrom melden, die erst nach dem vierten Piks von einer Komplikation betroffen sind, muss man wirklich reflektieren, inwieweit dieser erneute Stich nötig war und ob er angesichts der schwächer werdenden Corona-Varianten tatsächlich die möglichen Risiken einer solchen Reihung von Impfungen überwiegt. Man kann das Vakzin auch wie eine Monstranz vor sich hertragen und die Vernunft völlig ausblenden!“.
Riehle berichtet derzeit vor allem von neuropsychiatrischen, kardiologischen, rheumatisch-immunologischen und dermatologischen Beschwerden nach einer Impfung, die in der überwiegenden Mehrzahl der bei der Selbsthilfeinitiative eingegangenen Fallbeispielen länger als sechs Monate andauern und zu massiven Funktionseinschränkungen führen: „Da sind manche Betroffene von einem auf den anderen Tag bettlägerig, müssen von Angehörigen betreut werden und sich über lange Zeit krankgeschrieben, kehren manchmal überhaupt nicht mehr in den Beruf zurück. Und das, obwohl sie sich mit der Impfung doch eigentlich nur etwas Gutes tun wollten“, umschreibt der Psychologische Berater, der versucht, trotz der eingeschränkten Behandlungsmöglichkeiten des Post-Vac-Syndroms Betroffenen Mut zu machen: „Es gibt durchaus gesundheitsfördernde Maßnahmen, die die Impfkomplikation zumindest bewältigbar und erträglich machen können. Gleichzeitig sind die Niedergeschlagenheit, Enttäuschung und die Frustration vieler Patienten spürbar. Gerade auch deshalb, weil die Anerkennung des Impfschadens nur in den allerwenigsten Fällen gelingt“, erklärt Riehle entsprechend. „Immerhin lässt sich der notwendige Kausalnachweis gegenüber dem Versorgungsamt fast nie erbringen, weil es oft an hinreichender medizinischer Dokumentation der Beschwerden fehlt oder die Wechselwirkung mit bereits vorbestehenden Vorerkrankungen eine weitgehend zweifelsfreie Identifikation des Post-Vac-Syndroms unmöglich macht. Deshalb versucht es unsere Sozialberatung auch, aufzuklären und zu informieren, damit zumindest die Chance auf eine erfolgreiche Inanspruchnahme einer Erwerbsminderungsrente, Schwerbehinderteneigenschaft oder einen Pflegegrad steigen und die Betroffenen durch ihre Impfkomplikation nicht mittellos sind“, so Dennis Riehle abschließend, der noch ergänzt: „Ich hoffe daher, dass das Thema trotz sinkender Inzidenzen nicht vergessen wird“.
Die Selbsthilfeinitiative berät in psychologischen, sozialen und familiären Belangen überregional und ehrenamtlich – und ist auch für Fragen zur Gesundheitsförderung und Prävention über die Webadresse: www.selbsthilfe-riehle.de erreichbar.
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Selbsthilfeinitiative veröffentlicht neue Statistik zu Post-Vac-Syndrom bei über 4.900 Ratsuchenden
Posted by PM-Ersteller - 11/02/23 at 05:02:42 a.m.Bei der bundesweit aktiven Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie mittlerweile über 4.900 Personen gemeldet.
Bei den Ratsuchenden besteht der Verdacht auf eine über das Maß einer üblichen Impfreaktion hinausgehenden und fortdauernden Schädigung im zeitlichen und möglicherweise kausalen Zusammenhang zur Verabreichung eines Vakzins. Entsprechend macht der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Aussendung deutlich, wonach die Dynamik in der Zahl der eingehenden Anfragen in den letzten Monaten wieder deutlich zugenommen habe und sich derzeit täglich rund zehn Menschen nach Erfahrungswerten bezüglich Diagnostik, Behandlung und sozialer Ansprüche erkundigten. „Von den 4.989 Ratsuchenden wurden 4.376 gegen Corona geimpft, die restlichen Patienten haben eine Impfung gegen Grippe, Gürtelrose, Masern, FSME oder Hepatitis erhalten. Der überwiegende Teil der Impfschäden, nämlich 52 %, bezieht sich dabei auf nachfolgende Gesundheitsbeeinträchtigungen im neurologischen Bereich. Hierzu gehören Schmerzsyndrome, Missempfindungen, Sensibilitätsstörungen, Lähmungserscheinungen, kognitive Defizite oder Erschöpfung, die erstmalig im Anschluss an die jeweilige Immunisierung auftraten und daher in temporärer Nähe zum Piks stehen, was den Verdacht auf eine Kausalität zumindest nahelegt – zumal die allermeisten Betroffenen zuvor gesund waren beziehungsweise keine Krankheiten hatten, die in Wechselwirkung mit den nun aufgetretenen Erscheinungen zu sehen sind“, so Dennis Riehle, der selbst seit 2021 von einem Post-Vac-Syndrom betroffen ist.
Der Psychologische und Sozialberater ergänzt: „Weitere 23 % der bei uns eingegangenen Meldungen umfassten Symptome aus dem Fachgebiet der Kardiologie, zumeist Herzrhythmusstörungen, starke Blutdruckschwankungen, allgemeine Kreislaufprobleme und nicht zuletzt in wenigen Ausnahmen auch Herzmuskelentzündungen. 11 Prozent sind internistische Auffälligkeiten, vor allem umfassen sie auffallende Laborparameter wie erhöhte Leberwerte, plötzlich auftauchende Hyperglykämien (erhöhte Blutzuckerwerte) und nicht zuletzt Gefäßveränderungen. Acht Prozent sind dem psychiatrischen Bereich zuzuordnen, gerade Panik- und Angstzustände, die vor der Impfung nicht vorhanden waren. Der Rest teilt sich dann in dermatologische Beschwerden (vor allem Urtikaria – Hautausschläge) und unspezifische Sehstörungen, Schwindel und Tinnitus“, sagt Dennis Riehle, der dabei betont: „Aus der Statistik herausgerechnet sind all jene Fälle, bei denen die Betroffenen eindeutige Nebenwirkungen der Impfung schilderten, die sich innerhalb weniger Tage zurückbildeten und daher nicht als Komplikation zu betrachten sind. Damit sind die rund 4.900 Fälle bereits als bereinigt anzusehen“. Riehle verweist auf die weiterhin schwierige Versorgungslage der Betroffenen: „Viele niedergelassene Haus- und Fachärzte sind mit dem Erkennen und Therapieren einer Impfschädigung überfordert, zumal es bislang keine ursächlichen Behandlungsansätze gibt. Gleichermaßen kann aber gesagt werden, dass sich die Vorgehensweise nicht wesentlich von jenem bei Long-Covid unterscheidet und sich vor allem auf symptomatische Maßnahmen bezieht, beispielsweise Schmerzreduktion, Unterstützung mit einer antidepressiven Medikation und Psychotherapie, Substitution von Mikronährstoffen und Antioxidantien, Ernährungsanpassung, Schlafhygiene, leichte Aktivierung, Rehabilitation, Lichttherapie, Akupunktur, Physio- und Ergotherapie. Daneben sollte immer geprüft werden, ob durch die Impfkomplikation möglicherweise ein Anspruch auf soziale Entschädigung, eine Behinderteneigenschaft, Erwerbsminderungsrente oder vorübergehende Pflegeleistungen besteht“, betont Riehle und ermutigt: „Viele Patienten haben Linderung erfahren können!“.
Die kostenlose Beratung der Selbsthilfeinitiative ist überregional unter www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de erreichbar.
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