Impfschäden: Selbsthilfeinitiative berät überregional in sozialen Fragen und leistet Gesundheitsförderung
Posted by PM-Ersteller - 23/01/23 at 06:01:41 p.m.In den vergangenen Wochen hat die Zahl der Ratsuchenden, die sich bei der bundesweit tätigen Selbsthilfeinitiative zu Impfschäden gemeldet haben, nach einem etwas ruhigeren Herbst wieder zugenommen.
Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots mitteilt, habe man seit Beginn der Corona-Pandemie mittlerweile knapp 4.000 Mails beantwortet und verzeichne aktuell wieder eine stark ansteigende Frequenz bei den Gesuchen potenzieller Betroffener eines Post-Vac-Syndroms: „Insbesondere geht es dabei um seelische Unterstützung, denn viele Menschen waren vor der Impfung gesund und sehen sich jetzt ganz massiven Gesundheitsstörungen ausgesetzt“, so Dennis Riehle, der als Psychologischer und Sozialberater entsprechende Erfahrungen mitbringt und selbst von einer Impfkomplikation betroffen ist und daher weiß: „Die große Verbitterung, die viele Menschen mit eine fortdauernden Nachwirkung einer Immunisierung in sich tragen, ist vollkommen verständlich. Denn sie wollten sich mit diesem Piks ja eigentlich vor einer Corona-Infektion schützen und haben nun sogar Mühen, sich noch auf den Beinen halten zu können. Immerhin sind es häufig neurologische Ausfallerscheinungen, Lähmungen, Schmerzen, Schwindel, Zittern und ausgeprägte Erschöpfung, welche im Vordergrund des Post-Vac-Syndroms stehen. Und letztendlich ist bislang kein Kraut gewachsen, um all diese Beschwerden ursächlich zu behandeln. Daher kommt es vor allem auf Maßnahmen der symptomatischen Therapie und einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung an, um zumindest die Folgen ein wenig zu mildern. Zu erwähnen ist hierbei die Ernährungsanpassung, aber auch die Zuführung von individuellen Mikronährstoffen. Zusätzlich sollte eine Stärkung der Mitochondrien stattfinden. Und nicht zuletzt kommt es darauf an, sich wieder langsam an Aktivität zu gewöhnen“, meint der Gruppenleiter hierzu.
Riehle beschreibt aus der Beratung, dass viele Betroffene überhaupt nicht die Kraft hätten, sich auf die Suche nach der geeigneten Diagnostik und medizinische Unterstützung zu finden. Denn viele Ärzte haben große Berührungsängste mit dem Thema Impfschäden und schieben die Probleme des Patienten allzu gerne auf eine psychosomatische Herkunft ab: „Dabei ist die Attestierung der Beschwerden auch deshalb wichtig, um im Zweifel eine Anerkennung nach dem sozialen Entschädigungsrecht zu erhalten. Dabei lässt allein der unmittelbar zeitliche Zusammenhang zur Impfung oftmals keinen Zweifel daran, dass es sich um ein Post-Vac-Syndrom handelt. Gerade, wenn die Betroffenen zuvor gesundheitlich völlig unbelastet waren und wenige Tage nach der Injektion unter nie gekannten Einschränkungen leiden, ist es befremdlich, wenn von einem ,Zufall‘ gesprochen wird. Der Eindruck verfestigt sich, wonach gezielt versucht werden soll, die Fälle an Impfschäden offiziell so gering wie möglich zu halten, um die Motivation zur weiteren Immunisierung nicht zu schmälern und keine Skepsis an der mittlerweile schon quartalsweise empfohlenen Spritze aufkommen zu lassen. Dabei muss doch einleuchtend sein, dass das Immunsystem irgendwann überschießend reagiert – zumal, wenn dann ja auch noch gegen Grippe, Tetanus, Gürtelrose oder Masern geimpft wird“, meint Dennis Riehle, der immer öfter auch soziale Fragen von Betroffenen beantworten muss: „Habe ich Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente und Leistungen der Pflegekasse? Kann ich wegen des Impfschadens einen Schwerbehindertenausweis erhalten? Habe ich Anspruch auf Grundsicherung? Was passiert nach Ende des Krankengeldbezug? Von wem erhalte ich eine medizinische oder berufliche Rehabilitation? Welche Sozialleistungen stehen mir zu, wenn ich nicht mehr arbeiten kann?“ – Solche Themen werden stets präsenter, wenn Riehle auf die letzten Monate blickt. Und er fügt abschließend an: „Wir müssen uns dringend ehrlicher machen, Impfkomplikationen nicht tabuisieren, sondern sie offen ansprechen, um Verschwörungstheorien entgegenzuwirken“, formuliert der Coach abschließen und verweist auf das Beratungsangebot.
Die kostenlose Beratung der Selbsthilfeinitiative ist überregional über die Webseite erreichbar: www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de. Verschwiegenheit und Datenschutz werden gewährleistet, eine Rechtsberatung ist ausgeschlossen, es werden nur Psychologische und Ernährungsberatung und Coaching, Gesundheitsförderung und eine allgemeine Sozialgesetzaufklärung geleistet.
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„Obwohl die Beschwerden kurz nach der Impfung auftraten“: Post-Vac-Patienten werden oft nicht ernst genommen
Posted by PM-Ersteller - 10/12/22 at 08:12:55 a.m.„Es mag zwar ein Zufall sein, aber wenn er sich häuft, weist das durchaus auf eine gewisse Gesetzmäßigkeit hin!“
– Mit diesen Worten kommentiert der Leiter der bundesweit tätigen Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden, Dennis Riehle (Konstanz), die zunehmende Zahl der bei ihm eingehenden Fallbeispiele von am Post-Vac-Syndrom erkrankten Patienten, die von ihren Haus- und Impfärzten immer häufiger mit dem Verweis nach Hause geschickt und vertröstet werden, dass es sich bei den von ihnen dargestellten Symptomen höchstwahrscheinlich um ein psychosomatisches Geschehen handele, das aus ihrer Sicht keiner weiteren Abklärung oder Behandlung bedarf. „Ich kann gut verstehen, dass viele Mediziner weiterhin Schwierigkeiten haben, sich dem Thema Impfkomplikation zu widmen und es als eine völlig normale und selbstverständliche Gegebenheit anzunehmen, dass der Organismus in manchem Fall auf ein verabreichtes Vakzin mit einer überschießenden Immunantwort reagiert. Das ist nicht neu und sollte daher auch nicht unter den Tisch gekehrt werden. Denn der Umstand, dass in Deutschland die ersten Fälle von Impfschäden durch eine Corona-Immunisierung anerkannt wurden, macht eben einfach nur deutlich, dass es dieses Post-Vac-Syndrom tatsächlich gibt und es sicher keine Einbildung oder dissoziative Erscheinung ist“. Riehle zeigt sich überzeugt: „Das mag sein, dass bei ein oder zwei Patienten ein Piks und der Beginn einer etwaigen seelischen Störung zusammenfallen. Das ist dann vielleicht Schicksal. Wenn sich aber allein bei uns mittlerweile mehr als 3.000 Personen gemeldet haben, die ein oder zwei Tage nach der Injektion von Muskelschmerzen, Schwindel, Migräne, Blutdruckschwankungen, Herzrasen, Erschöpfung, Sensibilitätsstörungen, Missempfindungen, Lähmung, Sehstörungen, Gedächtnisprobleme und Gelenksteifigkeit berichten, dann gilt hier der Grundsatz der Serie und nicht der eines spontanen, zusammenhanglosen Aufeinandertreffens zweier Ereignisse, die schon aus zeitlichem Aspekt als eine Kausalkette gesehen werden müssen – sofern man die Wirklichkeit nicht ganz bewusst verdrängt“, so der Autor und Journalist Dennis Riehle.
Der 37-jährige leidet selbst seit Mitte 2021 unter einer fortwährenden Impfkomplikation und weiß daher sehr gut, wie deprimierend es sein kann, wenn Betroffene nicht einmal vom Arzt ernstgenommen werden: „Zum Glück habe ich selbst das nie erleben müssen, im Gegenteil. Aber auch mir ist es nicht fremd, dass öffentliche Stellen durchaus die Seele als Ursache und Auslöser für all das heranziehen, was nicht erklärbar ist oder nicht geschehen sein soll“. Man müsse sich endlich ehrlich machen und eingestehen, dass die Verabreichung eines Wirkstoffs nicht ohne eine Reaktion bleibe: „Anders würde eine Impfung auch keinen Sinn machen. Und Impfschäden sind wahrlich keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Deshalb fällt es manchmal so schwer, zu verstehen, weshalb sich Medizin, Politik, Öffentlichkeit und Medien um diese Realität winden. Würde man offen mit solch einer Tatsache umgehen und sie nicht krampfhaft verleugnen, würde man ins Impfen neues Vertrauen schaffen können. Wenn aber die Vielzahl der geschilderten Nebenwirkungen und Schäden nach der Immunisierung als massenhafte Wahnvorstellung degradiert und gebrandmarkt werden, muss sich niemand mehr über das Erstarken einer verschwörungstheoretischen und radikalen Querdenker-Bewegung wundern, von der sich Impfgeschädigte in den allermeisten Fällen – wie auch ich – klar distanzieren. Denn es handelt sich bei Post-Vac-Patienten nicht um Impfgegner, im Gegenteil. Sie wollten ja gerade einen Schutz gegen das Virus, erhielten dann aber einen Impfschaden. Und als ob das nicht schon genug wäre, wird ihnen zumindest eine symptomatische Therapie oftmals verwehrt. Das ist ein beklemmender Zustand und ein Armutszeugnis für eine demokratische Gesellschaft, die nicht die Augen vor dem verschließen sollte, was sie nicht sehen möchte. Die Betroffenen des Post-Vac-Syndroms haben ein Recht, als glaubwürdig zu gelten“, meint Riehle abschließend.
Die Beratung der Selbsthilfeinitiative Impfkomplikationen und Impfschäden ist bundesweit kostenlos unter der Webadresse www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de erreichbar. Datenschutz und Verschwiegenheit werden bei Kontaktaufnahme gewährleistet.
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Impfschäden: Neurologische und kardiologische Beschwerden führend
Posted by PM-Ersteller - 15/11/22 at 07:11:38 a.m.Seit Anfang Oktober verzeichnet die bundesweit tätige Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen wiederum einen deutlichen Anstieg von Anfragen potenzieller Impfgeschädigter der Corona-Immunisierung.
Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), aktuell mitteilte, seien darunter vornehmlich Erst- und Zweitgeimpfte, deren Piks schon Monate zurückliegt. Es gibt daneben Betroffene eines Post-Vac-Syndroms im Rahmen der Boosterung, darunter auch eine zunehmende Anzahl von Viertgeimpften, die unter übermäßigen Nebenwirkungen eines erst jüngst verabreichten Vakzins leiden und nach den ersten drei Impfungen noch keine Symptome einer Komplikation zeigten. „Aufgrund der ersten Meldungen über solche Fälle sollte nochmals dringend geprüft und abgewogen werden, ob der Mehrwert der zweiten Auffrischung die etwaigen Risiken eines Post-Vac-Geschehens tatsächlich in jedem Fall überwiegt oder ob die hohe Frequenz an Impfungen der letzten zwei Jahre – teilweise erhalten Personen schon die fünfte Injektion – das Immunsystem nicht langsam aber sicher überlastet und der Nutzen, der mit jeder weiteren Boosterung geringer wird, noch vertretbar und verhältnismäßig ist. Denn aus der Erfahrung zeigt sich, dass bei immer kürzeren Intervallen der Pikse letztlich nur noch wenig Immunantwort durch den Körper erwartet werden kann und die Gefahr von Nebenwirkungen eines strapazierten Organismus anwächst. Immerhin muss jede Impfung mit einer milden Infektion gleichgesetzt werden und hat damit auch das Potenzial, Long-Covid-ähnliche Beschwerden beim Immunisierten zu hinterlassen“.
Riehle stellt im letzten Vierteljahr eine deutliche Tendenz zu neurologischen und kardiologischen Symptomen fest, welche Betroffene eines Impfschadens berichten und vom Arzt entsprechend attestieren lassen: „Ganz vorne dabei sind Erschöpfung, Schmerzstörungen, Missempfindungen, Lähmungen und Sensibilitätsstörungen, aber auch Atemnot, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Blutdruckschwankungen und Sehstörungen. Dagegen werden rheumatische, immunologische und psychiatrische Probleme mittlerweile seltener genannt als noch in 2021. Akute Polyneuropathien wie das Guillain-Barré-Syndrom und ernsthafte Kardiomyopathien können dagegen öfter als noch vor einem Jahr bei Patienten einer Impfkomplikation nachgewiesen werden“, erklärt Riehle. Der 37-Jährige ist selbst seit über 15 Monaten an einem Post-Vac-Syndrom erkrankt und berät Impfgeschädigte aus der ganzen Republik: „Seit Beginn unserer Selbsthilfeinitiative haben sich bis heute knapp 3500 Personen gemeldet und um Hilfestellung in diversen Fragen gebeten. Insbesondere wird sich nach behandelnden Ärzten und Therapiemöglichkeiten erkundigt. Allerdings sind die Spezialambulanzen bis weit ins Jahr 2023 ausgelastet, weshalb an niedergelassene Haus- und Fachärzte verwiesen werden muss. Dort ist man aber häufig überfordert und hat Berührungsängste mit einer Impfkomplikation, die ja auch nur symptomatisch, aber nicht ursächlich therapiert werden kann“, sagt Riehle.
Gleichsam geht es um Anliegen wie Krankschreibung, Schwerbehinderung, Entschädigung, Erwerbsminderung, Pflegebedürftigkeit oder Sozialleistung für den Fall, wonach es durch das Post-Vac-Syndrom zu einer längerfristigen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit kommt und in der Konsequenz nicht selten ganze Familien unverhofft in akute soziale und wirtschaftliche Not gestürzt werden. „Da heißt es dann, auch seelsorgerliche Unterstützung anzubieten“, erklärt der Psychologische Berater vom Bodensee, der mit seiner Impfkomplikation pragmatisch umgeht und keine Empfehlung gegen das Immunisieren aussprechen möchte. Stattdessen ermutigt er zu überdachter und abgestufter Einzelfallentscheidung auf Basis möglicher Vorerkrankungen, Unverträglichkeiten, Anfälligkeit für Impfnebenwirkungen und der Frage, inwieweit eine Immunisierung in der jeweiligen Lebenssituation nötig ist: „Wenn man wenig soziale Kontakte hat und nicht zu den vulnerablen Gruppen und Altersschichten gehört, sollte die Erforderlichkeit für einen weiteren Piks kritisch hinterfragt werden und nicht blindlings eine zusätzliche Impfung im Vorbeigehen mitgenommen werden“, resümiert Riehle und führt hierzu noch abschließend aus: „Betroffene von Impfschäden sind ja eben gerade keine Impfgegner, denn sie haben sich in der Regel aus Überzeugung immunisieren lassen und wollten sich vor dem Virus schützen. Dass ihr Vertrauen in die Spritze durch ein Post-Vac-Syndrom leidet und auf die Probe gestellt wird, ist vollkommen nachvollziehbar. Trotzdem werden sie deshalb nicht zu Querdenkern, ganz im Gegenteil“.
Die Selbsthilfeinitiative berät Betroffene und Angehörige bundesweit kostenlos und ist über die Webseite www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de erreichbar.
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