Technologieagenda per Letter of Intent besiegelt
Posted by PM-Ersteller - 15/04/26 at 11:04:10 a.m.Mit einer erweiterten Partnerschaft treiben IDS und Prophesee die Integration Event-basierter Sensorik in industrielle Kameras voran und erschließen neue Anwendungspotenziale.
IDS und Prophesee intensivieren ihre Partnerschaft für die nächste Generation Event-basierter Industriekameras. IDS Imaging Development Systems GmbH (IDS), führender Hersteller von Industriekameras, und Prophesee SA, Erfinder neuromorpher Bildverarbeitungssysteme, bauen auf einer erfolgreichen gemeinsamen Entwicklung auf und kündigen eine erweiterte Zusammenarbeit an. Beide Unternehmen wollen Industriekameras der nächsten Generation entwickeln, die Prophesees Event-basierte Metavision® Technologie integrieren. Auf der Embedded World Konferenz in Nürnberg unterzeichneten sie dafür eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Entwicklung neuer industrieller Bildverarbeitungssysteme auf Basis Event-basierter Sensorik.
Die Zusammenarbeit verbindet Prophesees Expertise in Event-basierter Hard- und Software mit den Stärken von IDS in Kameraintegration, Multisensor-Design und industrieller Fertigung. Sie wird verschiedene technologische Richtungen erforschen, und baut auf dem erfolgreichen Marktstart der IDS uEye EVS-Kameras auf, die mit der ereignisbasierten Sensortechnologie von Prophesee ausgestattet sind. Die Initiative soll die Vorteile der Kombination herkömmlicher Bildgebungstechnologien mit Event-basierter Sensorik nutzbar machen und neue Möglichkeiten in der industriellen Bildverarbeitung erschließen, wie beispielsweise Hochgeschwindigkeits-Bewegungsanalysen und aufkommende Sensortechnologien. Parallel dazu planen die Unternehmen, ihre kommerzielle Zusammenarbeit zu intensivieren, ihre Geschäftsentwicklungsaktivitäten enger abzustimmen und ausgewählte Kunden gemeinsam mit komplementären Lösungen anzusprechen. IDS liefert die Kamera-Hardware und integrierte Systeme, Prophesee seine Sensoren, Entwicklungswerkzeuge und ereignisbasierte Software.
„Neuromorphe Sensorik ist der Schlüssel zur Zukunft der industriellen Bildverarbeitung. Durch die enge Zusammenarbeit mit Prophesee können wir diese Technologie schneller und konsequenter vorantreiben“, sagt Jan Hartmann, CEO von IDS. „Unsere Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen, gemeinsamen Zielen und einer klaren technologischen Ausrichtung.“
„Unsere Partnerschaft mit IDS zeigt, welches Leistungsniveau Event-basierter Sensorik in der industriellen Bildverarbeitung ermöglichen kann“, sagt Jean Ferré, CEO von Prophesee. „Dank der offenen, flexiblen und gut zugänglichen Metavision Plattform und den jüngsten Verbesserungen unserer Sensorprodukte können wir gemeinsam neue Sensorarchitekturen und Bildverarbeitungssysteme der nächsten Generation weiterentwickeln, die Event-basierte Technologie integrieren. Das erweitert die Grenzen dessen, was industrielle Bildverarbeitung leisten kann, und ermöglicht schnellere Erkennung, höhere Genauigkeit und deutlich bessere Energieeffizienz für anspruchsvolle Anwendungen in der Praxis.“
Die Unternehmen planen darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit gemeinsamen Kunden und Partnern, um neue industrielle Bildverarbeitungslösungen für Bereiche wie Automatisierung, Robotik, Logistik, Transport und intelligente Systeme zu entwickeln.
Über ereignisbasierte IDS-Kameras: https://de.ids-imaging.com/ueye-evs-cameras.html
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Über IDS Imaging Development Systems GmbH
Die IDS Imaging Development Systems GmbH ist ein führender Industriekamerahersteller und Pionier in der industriellen Bildverarbeitung. Das inhabergeführte, umweltzertifizierte Unternehmen entwickelt leistungsstarke und vielseitig einsetzbare 2D- und 3D- Kameras sowie Modelle mit künstlicher Intelligenz (KI) oder mit Streaming-/Event-Recording-Funktion. Das nahezu unbegrenzte Anwendungsspektrum erstreckt sich über verschiedenste nicht-industrielle sowie industrielle Branchen des Geräte-, Anlagen- und Maschinenbaus.
Seit der Gründung 1997 als Zwei-Mann-Unternehmen hat sich IDS zu einem unabhängigen, ISO-zertifizierten Familienunternehmen mit rund 320 Mitarbeitenden entwickelt. Der Hauptsitz in Obersulm, Baden-Württemberg, ist sowohl Entwicklungs- als auch Produktionsstandort. Mit Niederlassungen in den USA, Japan, Südkorea und Großbritannien sowie weiteren Repräsentanzen in Frankreich, BeNeLux und Indien ist das Technologieunternehmen global vertreten.
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Vorbereitung auf die großen Herbstmessen 2024
Posted by PM-Ersteller - 08/08/24 at 11:08:05 a.m.So gelingt der Messe-Auftritt Ihres Unternehmens
Für die „Multis“ ist es keine Frage: auf den großen Leitmessen müssen sie vertreten sein. Mittelständler aber fragen sich: rentiert sich der Aufwand? Nicht nur der finanzielle Aufwand wird kritisch hinterfragt, auch Zeit, Personal, Ideen, Konzepte. An erster Stelle steht die Frage: was wollen wir erreichen? Was ist das Ziel eines / dieses Messeauftritts?
Am Ziel misst sich Ihr Messe-Erfolg.
Ein auf das Ziel ausgerichtetes, schlüssiges Konzept gehört dazu. Die richtige Größe des Messestandes. Die Zugkraft für das Messepublikum – welche Aktionen bieten Sie an? Messen werden immer mehr zum Event, das kann eine Chance sein. Wenn Sie sie annehmen.
Gehört ein professioneller Messemoderator*in in Ihr Konzept?
Wenn Sie „nur“ Informationen über Ihre Produkte am Stand bieten, wenden Sie sich an das Fachpublikum. Aber auch das fachpublikum reagiert auf Reize, die Sie mit dem Messeauftritt setzen können. Präsentieren Sie Ihre Produkte und das Unternehmen publikumsnah, offen, menschlich, dann hat auch der Fachbesucher die Vorstellung: eine Zusammenarbeit könnte Freude machen, unproblematisch sein.
Ein Moderator*in kann nicht nur komplizierte (technische) Sachverhalte leicht verständlich kommunizieren, er hat auch die nötige Begeisterungsfähigkeit, die sich auf die Messebesucher überträgt. Der Laie freut sich über den Aha-Effekt, der in der Erinnerung eng mit dem Unternehmen verknüpft ist: „zum ersten Mal habe ich kapiert, wie das überhaupt funktioniert. Geh mal an den Stand von … . Die sind wirklich gut!“ Übrigens sind auch Journalisten inzwischen meist Allrounder und freuen sich über klare und einfache Informationen, die sich schnell verwerten lassen. Und Fachbesucher oder Kunden sind auch nur Menschen – und entscheiden wie alle: nach Gefühl. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Bei der Entscheidungsfindung unterscheidet man zwischen der emotionalen und der rationalen Ebene – das Verhältnis ist 6 zu 1 zugunsten der emotionalen Ebene! Deshalb brauchen Sie einen guten Messemoderator am Stand.
Ein guter Messe-Moderator*in bindet das Publikum an Ihren Stand. Er ist der Stellvertreter für Ihre Botschaft. Er hat sie verinnerlicht und kann sie authentisch mitteilen. Auch hier ist ein schlüssiges Konzept wichtig, sonst kann auch der beste Moderator*in die Risse im Gesamtbild nicht verdecken. Wenn aber alles passt: ein gutes Konzept, eine klare Botschaft, die der Moderator*in sympathisch als Ihr Stellvertreter kommuniziert, ein störungsfreier und interessanter Ablauf der Produktpräsentation, die Einbeziehung des Publikums … dann ist Ihr Messeauftritt alle Investitionen wert und Sie erreichen Ihr Ziel.
Nun müssen Sie für die nächste Messe nur noch Ihren Moderator*in finden – er soll zu Ihrem Produkt, zu Ihrem Messestand, zu Ihrer Botschaft und nicht zuletzt zu Ihrem Budget passen.
Nehmen Sie die Dienstleistung einer Vermittlungsagentur in Anspruch, das erleichtert die Suche erheblich. Bei einer Anfrage sollten Sie eine passende Vorschlagsliste von mindestens 3 Moderator*nnen bekommen, zwischen denen Sie sich entscheiden können. Je größer die Moderatorenvermittlung ist, desto größer ist die potentielle Auswahlmöglichkeit.
Die großen Messen für den Herbst sind: Aluminium, AMB, Anuga, Art Cologne, Automechanika, Bau, bauma, Caravan-Salon, Compamed, didacta, Electronica, Energydecentral, Essen Motor Show, Euroblech, Euromotor, Eurotier, Expo Real, Exppharm, Frankfurter Buchmaesse, Gamescom, Hydrogen Technology Europe, IAA-Nutz, IDS,IFA, Innotrans, Intersolar, Intersupply, Intertabac, ISPO, Medica, PMR Expo, Prolight & Sound, Rehacare, SMM, Spielemesse, Windenergy
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Frau Katharina Gerlach
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Wie lang dauert die Veranstaltung
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IFFA 2019: agmadata stellt mit iFood 3.0 und 360°efood neue Softwaregeneration vor
Posted by PM-Ersteller - 19/03/19 at 05:03:30 p.m.Verbindung von ERP und digitalem Ecosystem ermöglicht Fleischbetrieben erstmals eine Monetarisierung ihrer Daten
Nikolausdorf, 19. März 2019. Auf der IFFA 2019, der internationalen Leitmesse der Fleischwirtschaft vom 4. bis 9. Mai 2019 in Frankfurt, präsentiert agmadata in Halle 11.1, Stand A30 die kommende Generation seiner innovativen Software und Dienstleistungen für die Fleischwirtschaft. Getreu dem Standmotto „Wenn heute schon morgen wäre“ gewährt der IT-Partner der Lebensmittelbranche erste Einblicke in iFood 3.0, das webbasiertes ERP-System, das eigens auf die Prozesse von Fleisch, Fisch oder sonstigen Lebensmitteln verarbeitenden Betrieben ausgerichtet ist. In Verbindung mit der neuen Datenplattform 360°efood, dem ersten digitalen Ecosystem für Farm and Food, wird es für fleischverarbeitende Betriebe erstmals möglich, ihre Daten zu monetarisieren, statt für Software zu zahlen. Ergänzt wird das Angebot durch die Lösungen des Standpartners CRON Systems-Automation für die softwarebasierte Perfektion der innerbetrieblichen Food-Logistik.
„Bislang betrachten die Betriebe ihre Daten vor allem als Last, die verarbeitet werden muss“, stellt agmadata-Gründer und Geschäftsführer Helmut Voßmann fest. „Dabei hat sich die Welt längst weitergedreht: Daten sind mittlerweile zu einem wertvollen Kapital geworden, das sich monetarisieren lässt. Dabei gilt es allerdings, zu jeder Zeit die Datensouveränität in der Hand zu behalten. Der Schlüssel dazu liegt in der richtigen Softwaretechnologie.“
So basiert 360°efood auf dem Industrial Data Space (IDS) von Fraunhofer, einer Entwicklung für digitale Souveränität in Geschäftsökosystemen. 360°efood implementiert die IDS-Architektur 3.0, mit der Geschäftspartner Daten interoperabel austauschen können und dabei immer das Selbstbestimmungsrecht über diese Datengüter behalten.
Nutzbar wird diese Architektur mit iFood 3.0, der neuen Version des bewährten ERP-Systems für die Lebensmittelbranche. Zahlreiche bekannte wie neue Funktionsbausteine bilden die Basis für eine flexible und anpassbare Lösung, die sich auch mit der im Unternehmen bereits vorhandenen Software zu einem sinnvollen Ganzen verbindet.
Ebenfalls neu ist die technologische Basis der agmadata-Lösungen. In der nächsten Generation wird diese von der InterSystems IRIS Data Plattform gebildet. Die erst im Herbst vorgestellte ganzheitliche Datenplattform bündelt alle benötigten Tools und Funktionalitäten vom Data Management über Interoperabilität und Transaktionsverarbeitung bis hin zu Analytics. Für agmadata-Kunden setzt IRIS neue Performance-Maßstäbe und sorgt zugleich dafür, Datensilos aufzubrechen und die enthaltenen Informationen nutzbar zu machen und neu zu orchestrieren.
Wenn es hierbei um die unternehmensinternen Logistikprozesse geht, kommt CRON Systems-Automation ins Spiel. Die Ingenieure und Programmierer von CRON arbeiten seit über 30 Jahren für die softwarebasierte Perfektionierung von Food-Logistik. Logistische Projekte auf dem Sektor Fleisch- und Wurstwaren bilden einen Schwerpunkt des CRON-Engagements. Die umfassende Expertise des CRON-Teams ist zu diesem Thema im In- und Ausland gleichermaßen bei großen, mittleren und kleinen Betrieben gefragt.
„Damit haben wir auf der IFFA ein rundum zukunftsfähiges Angebot für Fleisch und Lebensmittel verarbeitende Betriebe jeder Größe beisammen“, freut sich Voßmann. „Der ideale Einstieg freilich ist für jedes Unternehmen anders.“ Diesen bestimmt agmadata mit dem neuen Service der Dateninventur, für den sich Messebesucher kostenlos anmelden können.
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Über agmadata
Seit über 30 Jahren Jahren unterstützt agmadata die Lebensmittelbranche als IT-Partner. Mit iFood bietet das Unternehmen ein modernes webbasiertes ERP-System, das eigens auf die Prozesse von Fleisch, Fisch oder sonstigen Lebensmitteln verarbeitenden Betrieben ausgerichtet ist. Das Produkt wurde in enger Zusammenarbeit mit einigen der innovativsten der gut 1.000 Anwender von agmadata entwickelt, darunter ebenso Nutzer aus Großunternehmen wie aus mittelständischen Industriebetrieben und Handwerksbetrieben. Über zahlreiche Einzelmodule lässt sich iFood individuell zu einem bedarfsgerechten Werkzeug zusammenfügen, das gegenwärtige und zukünftige Arbeitsprozesse auf allen Unternehmensebenen, bis hin zu Maschinen und Messgeräten, überschaubar abbildet und optimiert.
360°efood ist das erste digitale Ecosystem der Farm- & Food-Branche, in dem sich alle direkten und indirekten Prozessteilnehmer wiederfinden. Es basiert auf dem Industrial Data Space von Fraunhofer, einer Entwicklung für digitale Souveränität in Geschäftsökosystemen. Als Mitglied in der International Data Spaces Association treibt agmadata die IDS-Architektur Farm & Food voran und realisiert mit 360°efood unterschiedlichste Use Cases von der Tierproduktion bis zum Lebensmittel auf dem Teller. Weitere Informationen unter www.360efood.eu.
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