Gold und Silber sichern das Portfolio und bieten Wachstumschancen

Edelmetalle stellen auch heute noch einen sehr interessanten, wachstumsstarken Vermögenswert dar, der zudem Inflationsschutz verspricht. Gold und Silber sind ein interessanter Portfolio-Baustein.

BildEdelmetalle wie Gold, Silber und Platin sind seit Jahrtausenden als Zahlungsmittel und für vielfältige Anwendungen in so gut wie allen Kulturen begehrt. Platin wurde wahrscheinlich erstmals um 3000 vor Christus im Alten Ägypten verwendet, Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem sechsten Jahrhundert vor Christus in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel genutzt. Silber wiederum wird von Menschen etwa seit dem fünften Jahrtausend vor Christus verarbeitet und zum Beispiel von den Assyrern, den Goten, den Griechen, den Römern, den Ägyptern und den Germanen benutzt.

„Daher ist es nicht verwunderlich, dass Edelmetalle auch heute noch einen sehr interessanten, wachstumsstarken Vermögenswert darstellen, der sich sehr gut dafür eignet, ein Anlagedepot vor Börsenschwankungen und der Inflation zu schützen und alternative Renditemöglichkeiten zu eröffnen“, sagt Thomas Hack, Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleistungsunternehmens Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c, d, f GewO) in Walsdorf bei Bamberg (www.valuebrain.de). Er setzt Edelmetalle als Basisinvestment in vielen Kundenportfolios ein und arbeitet dafür mit einer Reihe etablierter Partner für die entsprechenden Produktlösungen zusammen.

In der Beratungspraxis spürt der erfahrene Investmentexperte, dass Edelmetalle immer mehr an Attraktivität für sicherheitsbewusste Anleger gewinnen. Es stehe außer Frage, dass der Bedarf einer professionellen Geldanlage in sich stark verändernden Zeiten groß sei – aber genauso habe sich die Haltung vieler Menschen weg von der reinen Renditeoptimierung hin zur Risikoreduzierung gewandelt. „Natürlich stellen Edelmetalle keinen Portfoliobestandteil dar, der dazu geeignet ist, schnellstmöglich eine überdurchschnittliche Rendite zu generieren. Gold, Silber und Co. sind vielmehr ,Dauerläufer‘ mit einem sehr langfristigen Horizont, die über die Jahre hinweg auch kaum an Wert verlieren, selbst wenn einmal Schwankungen auftauchen“, betont Thomas Hack.

Bei Edelmetallen hängt die Preisentwicklung nicht nur von der Nachfrage bei professionellen und privaten Investoren ab, die Gold als besonders sichere Anlage vor allem in Krisenzeiten schätzen. Auch konjunkturelle Entwicklungen haben Einfluss auf den Preis, da Edelmetalle in der Industrie für unterschiedlichste Zwecke gebraucht werden. Gold beispielsweise ist seit Anfang 2010 um fast 40 Prozent gestiegen, den verschiedenen Kursrückgängen zum Trotz. Silber wiederum hat in fünf Jahren knapp sieben Prozent zugelegt.

Keine gigantischen Werte, wie Thomas Hack herausstellt, aber eben nachhaltiges Wachstum – und weitreichende Zukunftsaussichten. „Vor allem beim Silber ist dies zu beobachten, denn die weltweiten Silberbestände gehen nach und nach zur Neige. Zugleich wird Silber aber bei vielfältigen industriellen Anwendungen benötigt, sodass die Chancen für weitsichtige Investoren groß sind, mit dem Edelmetall stabile Wertzuwächse zu erwirtschaften. Das gilt auch für Gold. Das Schöne: Edelmetalle sind zwar heute kein alltägliches Zahlungsmittel mehr, aber sie sind sehr gut handelbar. Gerade in wachsenden Märkten lassen sich diese schnell verkaufen, aber auch in allen anderen Situationen ist mir kein Fall bekannt, in dem ein Anleger auf seinen Beständen sitzengeblieben ist, wenn er sie wirklich veräußern wollte.“

Thomas Hack weist auch auf einen weiteren Aspekt beim Gold hin, der sehr attraktiv ist. Goldbarren und -münzen werfen weder Zinsen noch Dividenden ab. Deshalb fällt keine Einkommensteuer an. War das Gold vor dem Verkauf länger als ein Jahr im Besitz, sind auch die Gewinne steuerfrei. Besaßen Anleger das Gold kürzer als ein Jahr, ist der Gewinn steuerpflichtig. Allerdings nur, wenn der Gesamtgewinn mindestens 600 Euro beträgt. Auch fällt beim Kauf von Goldbarren und -münzen keine Mehrwertsteuer an.

Der Value Brain-Macher realisiert für seine Anleger sowohl Einmalanlagen als auch Sparpläne. Die Edelmetalle werden entweder zu den Sparern nach Hause geliefert oder in einem Zollfreilager in der Schweiz sicher aufbewahrt. Gerade der Sparplan biete sich an, um mit überschaubaren monatlichen Summen ein Edelmetallvermögen aufzubauen. „Dadurch werden Gold und Silber zu einem interessanten Baustein im Portfolio und können Investmentfonds, klassische Aktiendepots etc. sehr gut ergänzen.“

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Über Value Brain

Natürlich mehr bleibende Werte: Unter diesem Motto führt Finanzexperte und Diplom-Kaufmann Thomas Hack sein Finanzdienstleistungsunternehmen Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c, d und f GewO) in Walsdorf bei Bamberg. Im Fokus des erfahrenen Beraters steht, die persönliche Finanzplanung der Kunden zu komponieren und über eine professionelle Vermögensstrukturierung und Optimierung dafür zu sorgen, dass Anleger n jeder Lebenssituation immer über genügend Liquidität und laufende Einkommen aus ihrer Kapitalanlage verfügen. Dafür setzt Thomas Hack den Dreiklang aus Aktien, Sachwerten und Immobilien ein und kombiniert diese Instrumente so, dass die einzelnen Vermögensbestandteile zu unterschiedlichen Zeitpunkten Gewinne abwerfen und immer wieder neu angelegt werden können. Thomas Hack bietet über seine Partner in ganz Deutschland den Zugang zu Neubau-, Pflege-, Bestands- und denkmalgeschützte Immobilien an und stellt die kontinuierliche Bewirtschaftung sicher. Bei den Sachwerten setzt er vor allem auf begrenzt vorhandene Werte wie physisches Gold und Silber, Rohstoffe wie Sandelholz, Edelsteine, Diamanten und Kunst beziehungsweise nachhaltige Konzepte wie Erneuerbare Energien vor allem in der Form von Photovoltaikanlagen. Thomas Hack versteht Value Brain als eine Art „Family Office light“ und will seinen Kunden auf diese Weise den Zugang zu den besten Kapitalanlagen in einer breiten Streuung schaffen. Da keine Anlageklasse für sich allein eine Antwort auf die Herausforderungen gibt, gewinnen zunehmend maßgeschneiderte Lösungen an Bedeutung, die verschiedene Anlageklassen einbeziehen. Die Value Brain GmbH ist Gründungsmitglied der IT- und Finanzgenossenschaft ID eG und Mitglied im Petersmann Institut für den unabhängigen Finanzberater. Mehr Informationen unter www.valuebrain.de

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Sinnvoll: Streuung von zehn bis 15 Prozent in Kunst-Investments

Kunst-Investments sind als Kapitalsicherung für erfolgreiche Anleger mittlerweile etabliert. Sie bieten Wertstabilität und weitgehende Unabhängigkeit von den Kapitalmärkten, betont Experte Thomas Hack

BildKunst ist für viele Menschen ein Herzensthema. Sie betrachten gerne Bilder, Skulpturen, Grafiken und mehr, geben sich Gedanken über deren Bedeutung hin und erfreuen sich an der Schönheit und Ästhetik der Werke – kaum ein Haushalt oder Unternehmen, in dem keine Kunst vorhanden ist. Zugleich ist Kunst aber auch ein interessantes Anlagethema, wie Thomas Hack, Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleistungsunternehmens Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c, d, f GewO) in Walsdorf bei Bamberg. „Sogenannte Art Investments sind als Kapitalsicherung für erfolgreiche Anleger mittlerweile etabliert. Wertstabilität und weitgehende Unabhängigkeit von den Kapitalmärkten sind natürliche und wesentliche Faktoren eines Kunst-Investments. Dadurch ist Kunst dazu geeignet, ein Anlageportfolio um einen wertstabilen, unkorrelierten Anteil zu erweitern.“

Er bezieht sich dabei auf eine Aussage des bekannten Unternehmensberaters Roland Berger, der einst: „Zeitgenössische Kunst ist eine realistische, nicht korrelierende, hochrentierliche und steuerbegünstigte Investitionsalternative zur Aktie.“ Dazu ein paar Zahlen: Allein im Jahr 2014 wurden rund 51 Milliarden Euro in Kunst investiert. Während der Finanzkrise stiegen die Investitionen in Kunst jährlich um fünf Prozent laut der Großbank Merrill Lynch. „Daher verzeichnet Kunst als Anlageklasse derzeit eine ständig steigende Aufmerksamkeit bei Investoren. Und das zu Recht: Die Anlage ist wertstabil, sicher und transparent. Investoren erwerben zu 100 Prozent einen Sachwert. Zudem ist internationale Kunst währungs-unabhängig und funktioniert als Sachwert weltweit“, betont Thomas Hack.

Vor allem Fotografie eignet sich als Anlageform. Erst seit 1972 wird Fotografie als Kunst anerkannt und erfreut sich immer größerer Bekanntheit durch weltweit bekannte Künstler wie Vivian Maier, Prof. Georg Gerster oder August Sander. Fotografien sind außerdem – bei hoher Qualität und großer Bedeutung – relativ günstig zu erwerben. Das Preisniveau ist laut Thomas Hack im Vergleich zu etablierten Malern günstig, international etablierte fotografische Kunstwerke sind bereits ab 2.000 Euro erhältlich. Das ermöglicht eine breite Streuung des Kapitals beim Kauf international etablierter Künstler mit kleinen Auflagen und hohem Wertsteigerungspotenzial.

Der Finanzexperte rät zu einer Streuung von zehn bis 15 Prozent in Kunst-Investments und unterstützt seine Kunden dabei, ein persönliches diversifiziertes Kunstportfolio ab 15.000 Euro oder 25.000 Euro aufzubauen. Eine professionelle Versicherungsanalyse durch internationale Konzerne ermöglicht eine unabhängige, fundierte, zeitaktuelle Bewertung der Kunstwerke. Ein weiterer Vorteil laut Thomas Hack: „Ein Kunstwerk kann jederzeit verkauft werden, die Preise kann man über die Suchmaschinen erfragen oder auch über Kataloge der große Auktionshäuser im Internet. Der Ertrag aus den Investments ist nach einem Jahr steuerfrei.“ Thomas Hack stellt Transparenz durch Editionsmanagement streng limitierter Auflagen und Echtheitszertifikat her und legt höchsten Wert auf die Bestätigung der Provenienz. Die Bildherkunft sei immer nachvollziehbar und testiert.

Das Thema Kunst-Investment passt bei Thomas Hack ins Beratungskonzept. Er will seinen Kunden auf diese Weise den Zugang zu den besten Kapitalanlagen in einer breiten Streuung schaffen – und das bereits für niedrige sechsstellige Vermögen. Das Konzept nennt er „Family Office light“ und will damit professionelles Investieren mit Vermögen ab 100.000 Euro zugänglich machen. Da keine Anlageklasse für sich allein eine Antwort auf die Herausforderungen gibt, gewinnen zunehmend maßgeschneiderte Lösungen an Bedeutung, die verschiedene Anlageklassen einbeziehen. Dazu gehören Sachwerte wie Sandelholz, Edelsteine, Diamanten und Kunst beziehungsweise nachhaltige Konzepte wie Erneuerbare Energien vor allem in der Form von Photovoltaikanlagen.

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Natürlich mehr bleibende Werte: Unter diesem Motto führt Finanzexperte und Diplom-Kaufmann Thomas Hack sein Finanzdienstleistungsunternehmen Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c, d und f GewO) in Walsdorf bei Bamberg. Im Fokus des erfahrenen Beraters steht, die persönliche Finanzplanung der Kunden zu komponieren und über eine professionelle Vermögensstrukturierung und Optimierung dafür zu sorgen, dass Anleger n jeder Lebenssituation immer über genügend Liquidität und laufende Einkommen aus ihrer Kapitalanlage verfügen. Dafür setzt Thomas Hack den Dreiklang aus Aktien, Sachwerten und Immobilien ein und kombiniert diese Instrumente so, dass die einzelnen Vermögensbestandteile zu unterschiedlichen Zeitpunkten Gewinne abwerfen und immer wieder neu angelegt werden können. Thomas Hack bietet über seine Partner in ganz Deutschland den Zugang zu Neubau-, Pflege-, Bestands- und denkmalgeschützte Immobilien an und stellt die kontinuierliche Bewirtschaftung sicher. Bei den Sachwerten setzt er vor allem auf begrenzt vorhandene Werte wie physisches Gold und Silber, Rohstoffe wie Sandelholz, Edelsteine, Diamanten und Kunst beziehungsweise nachhaltige Konzepte wie Erneuerbare Energien vor allem in der Form von Photovoltaikanlagen. Thomas Hack versteht Value Brain als eine Art „Family Office light“ und will seinen Kunden auf diese Weise den Zugang zu den besten Kapitalanlagen in einer breiten Streuung schaffen. Da keine Anlageklasse für sich allein eine Antwort auf die Herausforderungen gibt, gewinnen zunehmend maßgeschneiderte Lösungen an Bedeutung, die verschiedene Anlageklassen einbeziehen. Die Value Brain GmbH ist Gründungsmitglied der IT- und Finanzgenossenschaft ID eG und Mitglied im Petersmann Institut für den unabhängigen Finanzberater. Mehr Informationen unter www.valuebrain.de

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Die persönliche Finanzplanung der Kunden optimieren

Das Finanzdienstleistungsunternehmen Value Brain konzentriert sich darauf, Vermögen auf so viele Investments wie möglich aufzuteilen, damit immer Liquidität und Ausschüttungen zur Verfügung stehen.

BildThomas Hack vertritt einen klaren Standpunkt. „Anleger müssen sich in der aktuellen Zeit entscheiden, ob sie ihre Renditewünsche nach unten korrigieren oder höhere Risiken in Kauf nehmen wollen. Da keine Anlageklasse für sich allein eine Antwort auf die Heraus-forderungen gibt, gewinnen zunehmend maßgeschneiderte Lösungen an Bedeutung, die verschiedene Anlageklassen einbeziehen und sinnvoll miteinander kombinieren. Dabei kommt es vor allem darauf an, Investments so auszuwählen, dass jederzeit daraus Einkommen generiert werden kann und zugleich Liquidität zur Verfügung steht.“

Thomas Hack ist Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleistungsunternehmens Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c,d,f GewO) in Walsdorf bei Bamberg. Im Fokus des Beraters steht, die persönliche Finanzplanung der Kunden über eine professionelle Vermögensstrukturierung zu komponieren und zu optimieren. „Unser Beratungs- und Anlagekonzept basiert darauf, ein Vermögen auf so viele Investments wie möglich aufzu-teilen und damit unterschiedliche Laufzeiten, Risiken und Renditechancen wie möglich sicherzustellen. Damit können wir gewährleisten, dass nach einer gewissen Zeit immer wieder Ausschüttungen gezahlt werden und freiwerdendes Kapital immer wieder neu angelegt oder eben auch anders verwendet werden kann.“

Der Diplom-Kaufmann, der über rund 25 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie verfügt, kritisiert Anlagestrategien, die sich allzu sehr auf eine Investmentklasse konzentrieren. Das führe, auch wenn die Anlagen grundsätzlich hochwertig und aussichtsreich seien, immer zu Klumpenrisiken, die problematisch sein könnten. Er macht dies am Beispiel der Aktien fest. „Laut dem Deutschen Aktieninstitut hat ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr erbrachte. Das ist natürlich für Anleger eine interessante Perspektive, um Vermögen aufzubauen und zu sichern. Aber dazwischen können immer auch schlechte Jahre liegen, in den kaum Ausschüttungen aus der Anlage geleistet werden können. Und wer zwischendurch Geld braucht, muss dann zum jeweiligen Tageskurs verkaufen, auch wenn dieser vielleicht niedrig ist.“

Hack hingegen setzt neben Aktien auch Immobilien und Sachwerte breit gestreut für die Kapitalanlage ein – und das bereits für niedrige sechsstellige Vermögen. Das Konzept nennt er „Family Office light“ und will damit professionelles Investieren mit Vermögen ab 100.000 Euro zugänglich machen. „Das sind in der Regel Kunden, die am Markt keine professionelle Beratung erhalten. Bei Banken werden ihnen nur hauseigene Produkte angeboten, aber viele Angebote von Vermögensverwaltern und Privatbanken sind ihnen auch versperrt. Wir haben unsere Strategie genau auf diese Kundengruppe ausgerichtet und eröffnen ihnen den Zugang zu diversifizierten Investments für den langfristigen Vermögensaufbau bei gleichzeitig laufendem Einkommen“, sagt Thomas Hack.

Er bietet über seine Partner in ganz Deutschland den Zugang zu Neubau-, Pflege-, Bestands- und denkmalgeschützte Immobilien an, stellt die kontinuierliche Bewirtschaftung sicher und kann auch individuell passende Finanzierungen vermitteln. Bei den Sachwerten setzt er vor allem auf begrenzt vorhandene Werte wie Edel- und Technologiemetalle, Rohstoffe wie Edelsteine und Sandelholz und Kunst beziehungsweise nachhaltige Konzepte wie Erneuer-bare Energien vor allem in der Form von Photovoltaikanlagen. Auf Wertpapierseite stehen sogenannte Dimensional-Aktien- und Rentenfonds im Vordergrund, die einen stark wissenschaftlichen Ansatz pflegen.

Ebenso setzt Thomas Hack in der betrieblichen Altersvorsorge das Life Balance Depot sowie die pauschaldotierte Unterstützungskasse über den Partner bacon pension trust AG aus Berlin ein. „Damit implementieren wir ein steuerlich, rechtlich und wirtschaftlich sehr interessantes bAV-Modell bei Unternehmen und können auf Wunsch in dem Zusammen-hang auch Lösungen in der Verwaltung des bAV-Vermögens schaffen“, betont der Value Brain-Macher.

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