Region Hannover auf internationalem Parkett: Webfilmland Productions mit vier Filmen in Cannes

Die Filmfirma Webfilmland Productions aus Garbsen präsentiert vier Projekte in Cannes. Zwei Filme feiern ihre Premiere beim renommierten Marché du Film der Filmfestspiele.

BildDie Produktionsfirma Webfilmland Productions aus Garbsen bei Hannover präsentiert bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes insgesamt vier Filmprojekte. Zwei Produktionen – „A Million Yard Stare“ und „Lakadbaggha 2: The Monkey Business“ – feiern dabei ihre Premiere im Marché du Film, dem offiziellen Filmmarkt der Filmfestspiele von Cannes.

Zum diesjährigen Cannes-Slate des Unternehmens gehören außerdem der Kurzfilm „(Nicht) Mehr Wir“ sowie der mehrfach international ausgezeichnete Psychothriller „Soch: A Perception“.

„A Million Yard Stare“ von Regisseur Ravi Gautam erzählt die Geschichte eines ukrainischen Jungen, der nach den Erlebnissen des Krieges verstummt, während seine Mutter versucht, ihm durch Kunst und Zirkusarbeit neuen Lebensmut zu geben. Produziert wurde das Projekt gemeinsam mit ukrainischen Flüchtlingsfamilien, Künstlern aus Niedersachsen sowie dem Garbsener Zirkusverein „Träumer, Tänzer und Artisten e.V.“.

Die Filmmusik stammt von der ukrainischen Sängerin und Komponistin Viktoria Leléka, die aktuell die Ukraine beim Eurovision Song Contest in Wien vertritt.

Die Produktion entstand teilweise in Garbsen und wurde unter anderem vom Kulturbüro der Stadt Garbsen unterstützt. Nach Angaben der Produktion wirkten mehr als 100 Geflüchtete am Projekt mit.

Mit „Lakadbaggha 2: The Monkey Business“ präsentiert Webfilmland Productions zudem einen internationalen Actionthriller aus Indien. Der Film verbindet Martial-Arts-Action mit einer modernen Superhelden-Geschichte und greift erneut das Thema Tierschutz auf, das bereits den ersten Teil international bekannt machte.

Für „Lakadbaggha 2“ übernimmt Webfilmland Productions die europäischen Sales-Rechte und präsentiert den Film internationalen Einkäufern und Vertriebspartnern in Cannes.

Der Kurzfilm „(Nicht) Mehr Wir“ basiert auf einer Geschichte der Berliner Drehbuchautorin Rebecca Lara Müller, die gemeinsam mit Ravi Gautam Regie führte. Ebenfalls Teil des Cannes-Slates ist der Psychothriller „Soch: A Perception“, der bereits mehrere internationale Auszeichnungen gewonnen hat und auf Filmfestivals weltweit gezeigt wurde.

Webfilmland Productions ist in diesem Jahr außerdem Teil von Creative Media Europe in Cannes und vertritt dort gemeinsam mit internationalen Partnern unabhängige europäische Filmproduktionen.

Regisseur Ravi Gautam und Produzentin Jennifer Pengel sehen die Teilnahme in Cannes auch als Signal für den Filmstandort Niedersachsen: „Wir wollen zeigen, dass starke Geschichten überall entstehen können – auch in Garbsen.“
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Frau Jennfier Pengel
Schwalbenweg 25
30826 Garbsen
Deutschland

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Webfilmland Productions steht für kreative Vision, hochwertige Bildsprache und filmische Qualität. Das Unternehmen produziert nicht nur Spiel- und Kurzfilme, sondern bietet auch Imagefilme, Kameraarbeit, Schnitt und Color Grading für Unternehmen, Institutionen und Kreativprojekte. Mit einem jungen, engagierten Team verkörpert Webfilmland authentisches, innovatives und professionelles Filmschaffen aus Niedersachsen.

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Warum KSKOMM die Industrie nicht nur kommunikativ bewegt

Vor 3,5 Jahren übernahm die heutige Geschäftsführerin Barbara Hannappel die renommierte Agentur KSKOMM. Im Interview erklärt sie, wie moderne B2B-PR auch funktioniert.

BildNach der erfolgreichen Premiere 2024 steht der Branchen-Wettbewerb GRINDER OF THE YEAR (GOTY) kurz vor seiner zweiten Auflage. Hinter dem Event steht eine Agentur im Wandel: Vor 3,5 Jahren übernahm die heutige Geschäftsführerin Barbara Hannappel die renommierte PR-Agentur KSKOMM. Im Interview erklärt sie, welche Rolle die Kunden spielen und dazu führten, dass eine B2B-Agentur eigene Branchenevents ins Leben gerufen hat und wie diese die Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels unterstützen.

Sie haben KSKOMM vor 3,5 Jahren übernommen, eine Agentur mit über 30-jähriger Historie. Was war die größte Herausforderung bei diesem Neustart?

Barbara Hannappel: Die größte Herausforderung war es, das Vertrauen des Teams und der Kunden in den Wandel zu gewinnen. KSKOMM war erfolgreich, aber vieles war eben „historisch gewachsen“. Wenn man jahrzehntelange Strukturen aufbricht, verunsichert das erst einmal. Mein Ziel war es zu zeigen: Transformation bedeutet nicht, die Historie wegzuwerfen. Es bedeutet, das starke Fundament zu nutzen, um die Agentur zukunftsfähig zu machen.

Ein markantes Zeichen dieses Wandels ist der von Ihnen ins Leben gerufene Branchen-Wettbewerb „GRINDER OF THE YEAR“. Wie kommt eine PR-Agentur dazu, ein eigenes Event auszurichten?

Barbara Hannappel: Die Idee entstand direkt aus dem engen Dialog mit unseren Kunden. In vielen Kundengesprächen ging es um den Fachkräftemangel und fehlenden Nachwuchs. Als Kommunikatoren haben wir uns gefragt: Wie können wir hier aktiv unterstützen? Wir wollten ein Format schaffen, welches Generationen und Technologien verbindet. Die Premiere des GOTY vor zwei Jahren hat gezeigt, dass Berufe in der Metallbearbeitung äußerst spannend und abwechslungsreich sein können. Auch in diesem Jahr möchten wir junge Menschen für zukunftsträchtige und hoch interessante Hightech-Berufe begeistern! Seit über 30 Jahren bewegt sich KSKOMM in diesem Feld, wir kennen die Branche. Wir begleiten Unternehmen aus der Industrie und Technik seit jeher. Da liegt es nah, dass wir in Sachen Nachwuchs gerne unterstützen möchten.

Warum ist ein Live-Wettbewerb wie der GOTY in Ihren Augen das richtige Instrument für eine moderne B2B-Agentur?

Barbara Hannappel: Weil wir hier unser gesamtes Leistungsportfolio bündeln können: Wir konzipieren das Event, bauen die Website, gestalten Broschüren sowie Anzeigen, akquirieren die Sponsoren und übernehmen die Fachpressearbeit. Wir begleiten diesen Wettbewerb komplett medial. Das ist unsere Stärke. Durch zahlreiche Pressemitteilungen über die eingesetzte Technologie, die Sponsoren und Teilnehmenden bis hin zum eigentlichen Event steigt die Präsenz in den einschlägigen Fachmedien. Darüber hinaus werden zum Beispiel auch soziale Netzwerke kontinuierlich bespielt. Dank der vielfältigen Maßnahmen rund um das Event gewinnen die Sponsoren, die zum Teil auch unsere Kunden sind, sowie die Teilnehmenden an Bekanntheit und Vertrauen.

Wir kennen die Schleiftechnik-Branche seit vielen Jahren und pflegen enge Kontakte zu den Unternehmen. Ein solches Event geht über unsere übliche PR hinaus, es ist ein gemeinsames Erlebnis, das verbindet. Wenn die Finalisten auf der Messe live vor Publikum an den hochmodernen Maschinen programmieren und schleifen, entsteht eine Gänsehaut-Atmosphäre. Das erzeugt eine besondere Aufmerksamkeit und emotionale Bindung, die rein digitale Formate so nicht leisten können. Es ist PR, die man anfassen kann.

Sie haben damit bewusst die Rolle der Agentur erweitert. War das ein strategischer Schritt?

Barbara Hannappel: Ja, absolut. Schreiben für die Fachpresse sowie digitale Kampagnen sind unser Pflichtprogramm und unser tägliches Geschäft, aber ein Live-Event ist die Kür. Daher haben wir uns entschieden, nicht nur Kommunikation für ein bestehendes Event zu machen, sondern selbst ein Format zu entwickeln – von der Idee bis zur Umsetzung. Es ist ein besonderes Schaufenster für unser gesamtes Leistungsspektrum, mit dem wir der Industrie zeigen möchten: Wir verstehen eure Technologie und auch eure Herausforderungen nicht nur „auf dem Papier“, sondern wir packen live vor Ort mit an. In unserer Zeit ist der digitale Kontakt nicht wegzudenken, aber wir möchten mehr sein als Agentur. Wir möchten da sein, präsent und im Geschehen sein, den persönlichen Austausch pflegen und damit vielleicht auch etwas bewegen. So entsteht und bleibt Vertrauen. Der GOTY verbindet Generationen, Sponsoren und Wettbewerber auf einer neutralen, positiven Plattform. Das schafft eine Wirkung und Nachhaltigkeit, die kein PDF und kein Online-Banner je erreichen können.

Die Premiere 2024 auf der GrindingHub war ein großer Erfolg. Was ist das langfristige Ziel hinter diesem Engagement?

Barbara Hannappel: Wir wollen das Image einer ganzen Branche stärken und ganz konkret die Karrieren junger Menschen fördern. Ein wunderbares Beispiel ist da unser Sieger Osman aus 2024, der sein Preisgeld nun für seine Meisterausbildung nutzt. Genau das meinen wir, wenn wir sagen: Die Kombination unserer Arbeit ermöglicht es uns, solche Initiativen anzustoßen und mit Leben zu füllen.

Darüber hinaus geht es uns darum, die Attraktivität der Schleifbranche insgesamt sichtbarer zu machen. Immerhin ist das Werkzeugschleifen sozusagen die Königsdisziplin innerhalb der Zerspanung. Hier wird hochpräzise und technologisch anspruchsvoll gearbeitet. Viele wissen gar nicht, dass vor dem eigentlichen Schleifprozess ein großer Teil der Arbeit in der Programmierung und Simulation liegt. Deshalb ist eine hochmoderne Software Grundvoraussetzung für ein top Ergebnis.

Das Berufsbild des Werkzeugschleifers hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Es ist längst kein klassischer „Werkstattberuf“ mehr, sondern eine Aufgabe, die sowohl technisches Verständnis als auch den Sinn und das Auge für höchste Präzision vereint. Gerade für technikbegeisterte junge Menschen ist es ein sehr spannendes Berufsfeld, und speziell für Frauen bietet die Hightech-Branche heute deutlich attraktivere Einstiegsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren.

Langfristig wollen wir genau dieses Bild stärker in den Köpfen verankern und zeigen, wie vielseitig und zukunftssicher solche Berufe sind. Wenn es uns gelingt, mehr (junge) Menschen für diesen Weg zu begeistern und gleichzeitig die Branche enger zu vernetzen, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für das Finale 2026 in Stuttgart. Wie ist die Resonanz bisher?

Barbara Hannappel: Enorm positiv. Wir haben starke Partner wie UNITED MACHINING SOLUTIONS und WALTER an Bord, die den Wert der Nachwuchsförderung genauso sehen wie wir. Auf den Live-Wettbewerb sind natürlich alle ganz gespannt, denn hier wird wirklich die Leidenschaft für die Schleiftechnik geweckt und der Perfektionismus bis ins kleinste Detail bei den jungen Talenten herausgekitzelt. Es ist die Plattform, bei der sich sowohl Auszubildende als auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Bereich des Schleifens beweisen, aber auch weiterbilden können.

Die Vorbereitungen schweißen uns als Agentur unheimlich zusammen. Für mein Team und mich ist die Vorfreude riesig, weil wir wissen, dass wir mit dem GOTY etwas geschaffen haben, das Stolz und Begeisterung für Technik und Handwerk weckt.

Der demografische Wandel wird für mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren zu einer echten Belastung. Die Babyboomer-Generation hinterlässt eine große Lücke auf dem Arbeitsmarkt. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft fehlen der Industrie etwa 18.500 Stellen in der Herstellung von Metallerzeugnissen (Stand 2024). Ein Drittel der Mittelständler klagt über Existenzsorgen. Wie optimistisch sind Sie, dass Maßnahmen wie der GOTY dazu beitragen, den Fachkräftemangel in der Branche zu durchbrechen?

Barbara Hannappel: Dazu kann ich nur sagen: Zusehen und nicht handeln ist hier keine Option. Da wir die Branche und deren Themen nun so gut und lange kennen, wissen wir, wie man Sichtbarkeit schafft. Mit dem GOTY setzen wir auf gezielte Talentförderung. Wir bringen Nachwuchskräfte mit führenden mittelständischen Unternehmen zusammen und zeigen, wie vielfältig, anspruchsvoll und zukunftsträchtig das Werkzeugschleifen als eine der Schlüsseltechnologien in der modernen Metallbearbeitung ist. Denn ohne Schleifen wären viele Innovationen nicht denkbar. Die Kombination aus Know-how, Präzision, Hightech und ganz viel Leidenschaft macht das Schleifen zum echten Innovationstreiber in der industriellen Fertigung. Der GOTY eröffnet den Teilnehmenden die Chance auf eine Karriere mit vielversprechenden Perspektiven inmitten eines rasanten technologischen Wandels. Interessierte Zuschauer können sich live vor Ort ein Bild von neuen Maschinen und top Software machen und Kontakte knüpfen. Unternehmen können den Nachwuchs fördern, soziale Verantwortung zeigen und somit aktiv in die Zukunft investieren. Eine Win-win-Situation für alle.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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KSKOMM gehört zu den führenden Agenturen für Fachpressearbeit und Content-Marketing mit klarem Fokus auf B2B-Kommunikation. Seit über 30 Jahren begleiten wir Industrieunternehmen aus Maschinen- und Anlagenbau, Metallindustrie und Werkzeugherstellung dabei, sichtbar zu werden – in Fachpresse, digitalen Kanälen und darüber hinaus.

Wir machen erklärungsbedürftige Produkte und komplexe Themen verständlich und relevant. Dabei übersetzen wir technische Innovationen in Botschaften, die Zielgruppen erreichen, Vertrauen schaffen und nachhaltige Wirkung entfalten.

Die Anforderungen an moderne Produktionsmittel, Maschinen, Anlagen und Werkzeuge wachsen stetig – Flexibilität, Prozesssicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit sind entscheidend. Innovative Lösungen sichern die Wettbewerbsfähigkeit und ebnen den Weg in die Zukunft. Unsere Mission ist es, diese Entwicklungen sichtbar zu machen. Wir bringen die Erfolgsgeschichten unserer Kunden in die Öffentlichkeit, erhöhen ihre mediale Präsenz und unterstützen sie dabei, Leads zu generieren, Umsätze zu steigern und ihre Marktposition zu stärken.

Wir haben das Ganze im Blick – wir analysieren Märkte, verstehen Zusammenhänge und beobachten die Trends, die die Industrie bewegen. Unsere Expertise reicht von Fachpressearbeit über Content-Marketing und Corporate Publishing bis zu Employer Branding, Media-Services und Planung und Durchführung von namhaften Branchenvents. Wir entwickeln individuelle Kommunikationsstrategien, verfassen Pressemitteilungen, betreuen Pressevents und erstellen Inhalte, die Mehrwert bieten.

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Warum Validato im DACH-Raum der führende Anbieter für Background Checks ist

Wer im DACH-Raum Mitarbeitende prüft, bewegt sich im Spannungsfeld aus DSGVO, Schweizer nDSG, Betriebsratsmitbestimmung, NIS2, DORA und BSI C5:2026. Validato ist für genau dieses Umfeld aufgestellt.

BildBackground Checks sind längst kein Randthema mehr, sondern ein strategischer Baustein im Human Risk Management. Wer im DACH-Raum Mitarbeitende prüft, bewegt sich im Spannungsfeld aus DSGVO, Schweizer nDSG, Betriebsratsmitbestimmung, NIS2, DORA und BSI C5:2026. Validato ist für genau dieses Umfeld aufgestellt, als Plattformbetreiber und als Service Provider in einem und verbindet technologische Tiefe mit operativer Durchführungskompetenz. Genau diese Doppelrolle hebt Validato klar von rein softwareorientierten oder rein dienstleistungsgetriebenen Wettbewerbern ab.

Plattform: 18 Screening-Module statt Einheitslösung

Während viele Anbieter mit einer Handvoll standardisierter Checks arbeiten, stellt Validato 18 einzelne Screening-Module bereit – von Identitätsprüfung, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisverifikation über Strafregister-, Sanktionslisten- und PEP-Abgleiche bis hin zu Bonitätsauskunft, Social-Media-Analyse, KYB/UBO-Prüfungen und erweiterten Integritätschecks. Unternehmen konfigurieren daraus rollenbasierte Prüfpakete nach dem Erforderlichkeitsprinzip – vom Basis-Check für den operativen Bereich bis zum Executive-Screening für Geschäftsleitung und KRITIS-relevante Positionen. Die Plattform steuert Einwilligungen, Kandidatenkommunikation, Statusverfolgung und Audit-Dokumentation durchgängig digital.

Service: Erfahrene Analysten statt Mehraufwand im HR

Was Validato zusätzlich auszeichnet: Der gesamte Screening-Prozess lässt sich als Managed Service an das Validato-Team übergeben. Erfahrene Analystinnen und Analysten übernehmen die Fallbearbeitung, führen Rückfragen mit Kandidatinnen und Kandidaten, prüfen Dokumente auf Plausibilität und Echtheit, bewerten Auffälligkeiten fachlich und erstellen revisionssichere Prüfberichte. Das entlastet HR, Compliance und Legal spürbar – gerade in Unternehmen ohne dedizierte Background-Check-Expertise oder bei saisonalen Einstellungsspitzen. Die Kundenseite behält die Entscheidungshoheit, die operative Last trägt Validato.

Zum Leistungsspektrum auf der Service-Seite gehören unter anderem:

* Konzeption rollenbasierter Screening-Pakete nach dem Erforderlichkeitsprinzip
* Vollständige Fallbearbeitung inklusive Kandidatenkommunikation in Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen
* Fachliche Bewertung von Auffälligkeiten und strukturierte Handlungsempfehlungen
* Integritätsprüfungen mit strukturiertem Interviewteil für sensible Rollen
* Unterstützung bei Erforderlichkeitskonzept, Betriebsratsanhörung und internen Richtlinien
* Audit-Begleitung im Kontext von ISO 27001, BSI C5, NIS2, DORA und FINMA-Prüfungen

DACH-nativ – rechtlich wie operativ

Validato ist in Zürich gegründet und mit eigenen Standorten in Zürich, Banská Bystrica, Frankfurt und Wienpräsent. Das ist kein Zufall, sondern Voraussetzung: Hintergrundprüfungen, die DSGVO und nDSG gleichermaßen bedienen, erfordern lokale Datenhaltung, lokale Sprachkompetenz und tiefes Verständnis für Arbeitsrecht, Persönlichkeitsschutz und Mitbestimmung. Validato arbeitet mit einem dokumentierten Erforderlichkeitskonzept, transparenten Einwilligungsprozessen und einer Infrastruktur, die Datenresidenz in der Schweiz bzw. EU garantiert.

Regulatorisch vorbereitet – NIS2, DORA, BSI C5:2026, DIN SPEC 14027

Die aktuellen Regulierungswellen machen Background Checks zur Compliance-Pflicht. Validato adressiert die einschlägigen Anforderungen direkt – sowohl auf Plattform- als auch auf Service-Ebene:

* NIS2 und CER-Richtlinie für KRITIS und wichtige Einrichtungen
* DORA für Finanzdienstleister und deren IKT-Drittanbieter
* BSI C5:2026, insbesondere das Kriterium HR-01 (Personelle Sicherheit)
* ISO/IEC 27001 Control A.6.1 (Screening)
* DIN SPEC 14027:2026-04 Kapitel 16 zur Integritätsprüfung
* FINMA-Rundschreiben zur Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit

Validato deckt die Anforderungen dieser Rahmenwerke vollständig ab und liefert die für Audits erforderliche Dokumentation mit.

Pre-Employment und In-Employment abgedeckt

Moderne Human-Risk-Management-Ansätze enden nicht beim Onboarding. Validato unterstützt sowohl die Prüfung vor der Einstellung als auch periodische Re-Screenings während des Beschäftigungsverhältnisses – wie es NIS2, DORA und BSI C5 für sicherheitsrelevante Rollen zunehmend fordern. Auffälligkeiten lassen sich über definierte Monitoring-Module frühzeitig erkennen, fachlich bewertet durch das Validato-Analystenteam, ohne dabei den Persönlichkeitsschutz der Mitarbeitenden zu verletzen.

Fazit

Wer im DACH-Raum Background Checks rechtssicher, skalierbar und regulatorisch anschlussfähig aufsetzen will, braucht mehr als eine Software oder mehr als eine Dienstleistung – er braucht beides aus einer Hand. Validato verbindet eine leistungsfähige Plattform mit 18 Screening-Modulen mit einem erfahrenen Analystenteam, das Screenings operativ durchführt, rechtlich einordnet und auditfest dokumentiert. Genau diese Kombination macht Validato zur ersten Wahl für Unternehmen, die Screening nicht als Formalität, sondern als Teil ihrer Sicherheitsarchitektur verstehen.

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Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 515 77 77
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email : reto.marti@validato.com

Validato ist Anbieter digitaler Lösungen zur Integritätsprüfungen, Background Checks und für Human Risk Management. Die Plattform wird von Unternehmen in regulierten Branchen zur Einhaltung von Compliance-Anforderungen eingesetzt.

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