Neue Therapiemethoden bei Krebs, Borreliose, Demenz und anderen chronischen Erkrankungen
Posted by PM-Ersteller - 01/11/21 at 05:11:34 p.m.Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt/Main präsentiert sein Spektrum in neuem Filmbeitrag.
Chronische Erkrankungen wie Krebs, neurophysiologische Krankheiten wie Demenz oder Parkinson, virale Belastungen oder Borreliose sind Leiden, die jährlich hunderttausende Menschen treffen – und während in Deutschland und weltweit die Zahlen der Betroffenen trotz großem Forschungseinsatz kontinuierlich steigen, treten die standardisierten Diagnostik- und Behandlungsmethoden mehr oder minder auf der Stelle. Anders im Zentrum der Erweiterten Medizin des Mediziners Dr. med. Gerhard Siebenhüner in Frankfurt am Main: In den vergangenen drei Jahren hat der engagierte Arzt neue Therapien entwickelt und bestehende Behandlungsmethoden erweitert und optimiert. Und natürlich gehört er heute auch zu den ersten Anwendern Deutschlands, die mit der weltweit ersten zugelassenen Behandlungsmethode „Transkranielle Pulsstimulation – TPS“ bei Alzheimer-Demenz arbeiten.
Austarierte Diagnostik, bahnbrechende Therapiemethoden: Meilensteine für die Medizin.
Als Spezialist für Hyperthermie und Photodynamische Therapie (PDT), die vor allem bei Krebs eingesetzt werden, gelang Dr. Siebenhüner nach jahrelanger Forschung und Entwicklung ein Durchbruch, der Krebspatient*innen wie auch an Borreliose leidenden Menschen gleichermaßen eine neue Chance bietet: Die „Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion“, kurz: EHP. Bei diesem speziellen Verfahren wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der die heutigen Möglichkeiten der Medizintechnik mit den ältesten Kenntnissen der Medizin vereint: Es ist der menschliche Organismus selbst, der sich heilen kann – er braucht im Falle einer schweren Erkrankung aber eben Hilfe von außen.
Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion: „All in one“ und einzigartig auf der Welt.
Die von Dr. Siebenhüner patentierte EHP® verwendet gleich vier nachweislich wirksame physikalische Therapie-Komponenten in einem modular aufgebauten Verfahren: Die künstliche Fiebererzeugung (Hyperthermie), verschiedene Arten der Blutreinigung (Hämoperfusion und Apherese) und zusätzlich eine starke Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff (Oxygenierung) zur Erzielung eines maximalen Behandlungseffektes. Dabei wird beabsichtigt, dem Körper so effizient und nebenwirkungsarm wie möglich dabei zu helfen, sich selbst von jeglichen Lasten zu befreien und das Immunsystem seine eigene Arbeit wieder mit voller Kraft aufnehmen zu lassen. Über 800 Patient*innen mit Krebserkrankungen, Borreliose und viralen Belastungen konnten bislang von der EHP profitieren, die es nur im Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main gibt.
Transkranielle Pulsstimulation (TPS®): Mit Schallwellen gegen Alzheimer-Demenz.
Ein ebenso zukunftsträchtiges Verfahren ist die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®). Bei dieser innovativen, weltweit als erste Behandlungsmethode für Alzheimer-Demenz zugelassenen Therapie werden kurze, fokussierte Schallimpulse von außen, also nicht-invasiv in das Gehirn der Patient*innen übertragen. Die Wirkung der TPS®: Das Gedächtnisnetzwerk wird angetrieben und die Gedächtnisleistung steigt. Die Patient*innen werden auch körperlich wieder aktiver, deutliche Stimmungsverbesserungen und eine Reduzierung von Ängsten sind die Folge. Die Betroffenen können wieder aktiver und selbstbestimmter am sozialen Leben teilnehmen und sind wieder mehr Herr ihrer eigenen Persönlichkeit.
Wie funktioniert das alles? Ein neuer Film lädt auch virtuell ins Zentrum der Erweiterten Medizin ein.
Um Betroffene und Interessierte direkter an den Möglichkeiten jener außergewöhnlichen Medizin teilhaben zu lassen, hat das Zentrum der Erweiterten Medizin einen Informationsfilm produziert, der auf dem eigenen YOUTUBE-Channel „Zentrum der erweiterten Medizin“ zu sehen ist. Darin berichten Dr. Siebenhüner und seine Kolleg*innen ausführlich über die Therapiemethoden, lassen Mitarbeiter*innen und Patient*innen zu Wort kommen und geben einen Blick hinter die Kulissen der Klinik. Und wie „tickt“ Dr. Siebenhüner, was treibt ihn an? Im Film lernt man ihn kennen.
Weitere Informationen sind auf www.erweiterte-medizin.de nachzulesen. Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®) und ihre Indikationsbandbreite genauer erklärt, findet man auf www.ehp-therapie.de.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Zentrum der Erweiterten Medizin
Herr Dr. med. Gerhard Siebenhüner
Vilbeler Landstraße 45 b
60388 Frankfurt am Main
Deutschland
fon ..: 069-63 2000
web ..: https://www.erweiterte-medizin.de
email : info@erweiterte-medizin.de
Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.
Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.
Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
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Wirksame Borreliose-Behandlung: Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®)
Posted by PM-Ersteller - 28/02/21 at 01:02:57 p.m.Das EHP-Therapieverfahren überzeugt in der kausalen Borreliose-Behandlung.
Borreliose ist eine tückische Erkrankung: Sie manifestiert sich anhand unspezifischer Gliederschmerzen, scheinbar grippaler Infekte, Kopf- und Nervenschmerzen, Multiple-Sklerose-artigen Symptomen und anderen unterschiedlichsten Ausprägungen. Da Zeckenstiche oft übersehen werden und die Inkubationszeit stark variiert, fällt es der Medizin meist schwer, die Borreliose und die Neuroborreliose (hier ist das Nervensystem betroffen) zu diagnostizieren.
Für die Patienten, deren Zahl in Deutschland in die Hunderttausende geht, beginnt häufig eine Odyssee durch Praxen und Kliniken, wenn sie mit unklaren Symptomen in unterschiedlicher Ausprägung vorstellig werden. Und nicht selten geschieht es, dass die Betroffenen in die psychiatrische Ecke gedrängt werden, denn: Borrelien sind Meister der Tarnung und können sich in eine Art völligen Ruhezustand zurückziehen bzw. sich in Organen, Gewebe oder Zellen verstecken. Sie sind dann anhand klassischer Laboruntersuchungen kaum nachweisbar und die Patienten werden oft ohne Befund entlassen. Hierbei wird auch vernachlässigt, dass eine Borreliose meist eine Infektions-Mischform darstellt, die auch Ehrlichien, Cytomegalien, Bornaviren, Babesien und das höchst tückische Epstein-Barr-Virus beinhaltet. Doch gegen Viren wirkt die oft verschriebene Antibiotika-Kur nicht. Viele Betroffene begehen so einen langjährigen Leidensweg, der so individuell ist wie die Ausformungen der Borreliose selbst.
Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion im Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt zeigt neue Wege für Borreliose-Patienten auf.
Der Frankfurter Mediziner Dr. med. Gerhard Siebenhüner hat in den vergangenen Jahren ein neues Therapieverfahren zum Einsatz gebracht, das sich mittlerweile vielfach in der Praxis bewährt hat: Die Therapie mit dem etwas sperrigen Namen „Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion“ (EHP®) ist ein Meilenstein in der Behandlung der Borreliose. Sie verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz, der die heutigen Möglichkeiten der Medizintechnik mit den ältesten Kenntnissen der Medizin vereint: Es ist unser eigener Organismus, der sich gegen Eindringlinge – seien es nun Bakterien wie Borrelien, Viren wie das Epstein-Barr-Virus oder sonstige Erreger durchaus zu wehren weiß. Allerdings benötigt ein betroffener Organismus und sein überfordertes Immunsystem „Hilfe zur Selbsthilfe“ und damit Hilfe von außen. Dies geschieht nämlich z. B. durch Fieber, das im Falle der EHP® mit einer externen Hämo-Perfusion erzeugt wird.
Die EHP kombiniert deshalb die künstliche Fiebererzeugung (Hyperthermie), verschiedene Arten der Blutreinigung (Hämoperfusion und Apherese) und der Erhöhung der Sauerstoffzufuhr im Blutkreislauf (Oxyvenierung) in einem einzigen Verfahren. Das Ziel dabei ist, dem Körper so effizient und nebenwirkungsarm wie möglich dabei zu helfen, sich selbst von jeglichen Lasten zu befreien und das Immunsystem seine eigene Arbeit wieder mit voller Kraft aufnehmen zu lassen. Salopp gesagt, kann man dieses Verfahren, das an einem Tag über mehrere Stunden unter Teilnahme verschiedener Fachärzte und einem Kardio-Techniker durchgeführt wird, durchaus mit der Reinigung und Wiederinstandsetzung des Motorraumes eines Autos vergleichen: Jegliche Erreger, Schwermetalle, Zellabfälle und sonstige Fremdkörper werden aus dem Körper ausgeleitet. Hierzu wird das Blut aus dem Organismus ausgeleitet und mittels Hämo-Hyperthermie (Erwärmung des Blutes) auf über 41,6 °C erhitzt. Dies führt zum Absterben der Borrelien und anderer Erreger. Eine spezielle und einzigartige Form der Apherese reinigt das Blut davon. Diese Vorgänge werden über mehrere Stunden hinweg wiederholt. Durch die Gabe massiver Sauerstoffmengen (Ogygenierung) wird schließlich eine Sauerstoffsättigung bzw. pO2-Erhöhung (Sauerstoffpartialdruck) von ca. 700% im Gewebe erreicht. Diese Form der Oxygenierung führt zu maximalen Zellerneuerungsprozessen und zu einem regelrechten Neustart des Immunsystems.
„Wie neu geboren!“ – Begeisterte Patienten bestätigen die Wirksamkeit der EHP® und die Daten der angeschlossenen Universität.
Insgesamt wurden mittlerweile ca. 700 Patientinnen und Patienten mit der EHP® behandelt. Ein Gutteil dieser Probanden-Daten wurde laboranalytisch von einer Universitätsklinik untersucht. Die universitären Analysen, die die Funktionalität dieser neuen Therapieform signifikant belegen, werden von den Patienten auch subjektiv untermauert.
So berichtet ein 47-jähriger Patient: „Die EHP war für mich die letzte Chance! Bereits 2011 wurde bei mir nach erster Fehldiagnose reichlich verspätet eine Borreliose festgestellt und mit Antibiotika behandelt. Diese Therapie brachte keinen Erfolg. Eine 2011 parallellaufende, aber gerade ausheilende schwere Depression ließ mich bis 2019 in dem Glauben, dass all die bleibenden und später deutlich massiver werdenden Symptome ein Überbleibsel der Depression seien. Einige Symptome passen auf beide Erkrankungen.“
Eigeninitiative und gründliche Recherche führten den Patienten zur EHP® nach Frankfurt.
Der Patient, selbst ist in einem pädagogischen Heilberuf tätig, begann daraufhin, aktiv zu werden: „Mein Hausarzt sträubte sich trotz meines Drängens lange gegen eine Untersuchung auf Borreliose, da diese schließlich damals mit Antibiotika behandelt worden sei. Wie ich anhand meiner zahlreichen Symptome häufig erfahren musste, wurde ich bei fast allen (Fach-)Ärzten gleich in die Schublade der psychischen Störungen einsortiert.“
Auf der Suche nach einem Mediziner, der ihm würde helfen können, stieß er auf die Praxisklinik von Dr. Siebenhüner. Der Patient berichtet weiter: „Dort erfuhr ich von diesem innovativen Arzt, dass er längst ein deutlich effektiveres Verfahren anzubieten hatte, das gleich mehrere physikalische Verfahren miteinander vereinte und vor allen Dingen eine schonendere, aber gleichzeitig viel wirkungsvollere Aufheizung des Körpers über das Blut beinhaltete! Aufgrund meines technischen Verständnisses aus zwei früher erlernten und ausgeübten Berufen war mir bereits während des Erstgespräches klar, dass genau dieses Verfahren mir weiterhelfen würde – daran gab es für mich keinen Zweifel. Zum ersten Mal seit langer Zeit schöpfte ich Hoffnung, aus der gesundheitlich sich permanent abwärts bewegenden Spirale ausbrechen zu können. Denn: Die aus der Borreliose entstandenen Erkrankungen hatten mein bisheriges berufliches, privates und vor allen Dingen die Teilhabe am sozialen Leben größtenteils zerstört. Kein Arzt, kein Therapeut und keine Art von Therapie konnte mich entscheidend auf den Weg der Besserung bringen -mit einer Borreliose und einer Fibromyalgie ist man dann irgendwann austherapiert und gilt als ,unheilbar krank‘. Nach dem ausführlichen und aufschlussreichen Gespräch mit Dr. Siebenhüner entschied ich mich sofort für die Durchführung der Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion zum nächstmöglichen Termin“.
Der Patient berichtet dazu: „Nach der Behandlung verschwand meine dauerhafte und tiefe Erschöpfung, die fibromyalgischen Schmerzen lösten sich nach und nach auf. Die Lähmungserscheinungen in den Extremitäten, die gleichzeitig mit starken Schmerzen einhergingen und mehrfach in der Woche bis zu 45 Minuten lang auftraten, sind komplett verschwunden! Mein Kopf, vorher wie in Watte gepackt und träge – ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren, mir kaum noch etwas merken – ist jetzt wach und klar! Mir geht es bereits nach wenigen Wochen deutlich besser und täglich mache ich weitere Fortschritte und gewinne immer mehr an Lebensenergie zurück – ich fühle mich wie neu geboren! Ich schreibe, ich treffe meine Familie und Freunde wieder, kann wieder mit meinen Kindern gemeinsam aktiv sein, wieder unbeschwert Radfahren, ohne danach völlig energielos zusammen zu brechen und vieles mehr. Ich bin mir sicher, dass ich bald wieder ein gesundheitliches Niveau erreicht habe und beibehalten kann, mit dem ich wieder einer Arbeit nachgehen und so meine Existenz sichern kann.“
Weitere Informationen zur Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion (EHP®) finden Sie auf www.erweiterte-medizin.de/ehp/ und auf www.ehp-therapie.de .
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Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.
Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern.
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Hashimoto Thyreoiditis, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Zöliakie uvm. mit neuer Therapie EHP behandelbar:
Posted by PM-Ersteller - 11/05/20 at 10:05:58 a.m.Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP) überzeugt bei Autoimmunerkrankungen.
Rund zehn bis 15 Millionen Deutsche leiden an einer sog. Autoimmunerkrankung. Ihr Auftreten und die Art der Beschwerden sind höchst variabel, chronisch und begleiten die Betroffenen zumeist ein Leben lang. Neben dem rheumatischen Formenkreis, der ca. 140 chronisch-entzündliche Erkrankungen umfasst, und autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen (z. B. Hashimoto Thyreoiditis oder Morbus Basedow), zählen auch Psoriasis, Lupus erythematodes, Rosacea und Zöliakie zu den häufigen Krankheitsbildern.
Allen Autoimmunerkrankungen gemein ist, dass die Immunzellen des betroffenen Organismus fehlgeleitet agieren und körpereigene Zellen angreifen, anstatt sie zu schützen und zu unterstützen. Dies bedeutet, dass eine chronische Deregulation des Immunsystems stattfindet, so dass Organe, Gewebe und auch Nerven massiv geschädigt und im schlechtesten Falle zerstört werden. Unser Immunsystem ist teils angeboren, teils erworben und besteht u. a. aus den verschiedenen Kategorien der weißen Blutkörperchen (Leukozyten), Immunglobulinen (Antikörpern), Interleukinen uvm. Die Leukozyten agieren je nach Spezialisierung als Makrophagen, Monozyten, Granulozyten oder dendritische Zellen. Sie erkennen und agitieren Feinde wie Viren, Bakterien oder entartete Zellen und reagieren, sehr vereinfacht gesagt, mit der Bildung von Antikörpern. Mit diesen Abwehrproteinen erkennt das Immunsystem Eindringliche und Feinde und kann sie eliminieren. Doch bei einer Autoimmunerkrankung schlägt dieses sonst so austarierte System ins Gegenteil um: Das Immunsystem bildet Auto-Antikörper, d. h., die generierten Antikörper wenden sich gegen den eigenen Organismus, z. B. gegen die Schilddrüse, gegen Nervenzellen, gegen Gewebe und Muskeln etc.
Autoimmunerkrankungen: Ein Phänomen der Bevölkerung der Industrienationen.
Dass das Immunsystem sich gegen den eigenen Organismus richtet, ist aus wissenschaftlicher Sicht bisher nur ansatzweise erklärbar; denn bei Naturvölkern, also Zivilisationen, die nicht unmittelbar und dauerhaft mit denaturierter Nahrung, Wasser- und Luftverschmutzung, der Belastung mit Schwermetallen und Giftstoffen sowie dem Dauerstress unseres Lebens in Berührung kommen, sind Autoimmunerkrankungen (hierzu gibt es zahlreiche anerkannte Studien) weitgehend unbekannt! Unsere westliche Medizin behandelt oft nur die Symptome, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen bzw. um die Lebensqualität des Patienten zu erhalten. Eine ursächliche Therapie wurde noch nicht gefunden. Doch dies mag sich nun ändern.
Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP): Ein Neustart-Szenario für den Organismus.
Fakt ist, dass ein überlastetes, regelrecht aus der Bahn geworfenes Immunsystem Hilfe benötigt, um wieder in die richtigen Geleise zu geraten. Hierzu ist es notwendig, die Überlastung des Organismus zu bereinigen und zu klären. Ein entlasteter Organismus, der es dem Immunsystem wieder erlaubt, frei und ohne Einschränkung zu arbeiten, kann sich regenerieren und tatsächlich „neu starten“. Dies kann mit der Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion (EHP) gelingen, wie sich in den letzten zwei Jahren vielfach gezeigt hat.
Die EHP ist ein neues Therapieverfahren, das erstmals verschiedene, wissenschaftlich anerkannte und in der Schulmedizin erfolgreich eingesetzte Behandlungsformen in sich vereint: Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion kombiniert Hyperthermie (künstliche Fiebererzeugung), verschiedene Arten der Blutreinigung (Hämoperfusion und Apherese) und die Erhöhung der Sauerstoffzufuhr im Blutkreislauf (Oxygenierung) in einem einzigen Verfahren. Das Ziel dabei ist, den Körper so effizient wie möglich von den Lasten kursierender Auto-Antikörper, Schwermetallen, Viren wie etwa dem Epstein-Barr-Virus und anderer Herpesviren sowie sonstiger, zahlreicher Belastungen zu befreien. Denn mit der EHP können all diese Erreger und Stoffe bzw. deren Rückstände aus dem Blutkreislauf herausgefiltert und so der Organismus regelrecht gereinigt werden. Die Folge: Das Immunsystem wird rekalibriert und aktiviert, es kann seine eigene Arbeit wieder mit voller Kraft aufnehmen.
EHP: Hyperthermie, Apherese/Hämoperfusion und Oxygenierung in einem Verfahren.
Ein Kernbestandteil der EHP ist die Hyperthermie. Doch anders als bei der klassischen Hyperthermie wird der Körper des Patienten nicht – wie sonst bei der Hyperthermie üblich – von außen erwärmt. Stattdessen wird das Blut des Patienten über einen Venen-Port aus dem Körper ausgeleitet, erwärmt und mit einer speziellen Technik gereinigt. Dann wird es mit hohen Dosen medizinischen Sauerstoffs angereichert und wieder in den Organismus zurückgeführt. Mit der EHP-Hyperthermie erfährt der Körper die therapeutische Wirkung der Wärme von innen und nicht nur von außen an der Oberfläche. Zudem gelangt das im Apherese-Verfahren gereinigte und mit höchster Sauerstoffsättigung versehene Blut in die kleinsten Kapillaren und tief ins Gewebe. Durch die Entlastung des Organismus ist das körpereigene Immunsystem wieder in der Lage, frei zu agieren und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Anbieter der EHP® ist das „Zentrum der Erweiterten Medizin“ in Frankfurt am Main.
Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP) wird derzeit noch exklusiv im Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main angeboten, wo sie in den letzten Jahren auch entwickelt wurde. Mittlerweile wurden viele hundert Patienten erfolgreich behandelt und das Verfahren von einer renommierten Uni-Klinik bestätigt. Fachliche Veröffentlichungen dazu folgen in Kürze. Dementsprechend bereiten Ärzte und Entwickler – durch die Hindernisse der Covid-19-Pandemie bedingt zeitverzögert – ab dem Herbst 2020 die Verbreitung der EHP in anderen Kliniken und Praxen vor, die bereits auf den Einsatz des Verfahrens warten.
Weitere Informationen zur Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion sind auf www.ehp-therapie.de und www.erweiterte-medizin.de/ehp/ zu finden.
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Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.
Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern.
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