Die wichtigsten Hundeverbände

Welche Gruppen gibt es noch neben dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)? Hier finden Sie Unterstützung rund um den Hund!

BildProfessioneller Rückhalt ist in manchen Situationen absolut wichtig: Hundeverbände wie der VDH, der BHV und der FCI vertreten die Interessen von Hundehaltern und Züchtern und werden so für Tierfreunde zum festen Fundament. Ohne dieses Engagement wäre die Hundewelt heute eine viel schlechtere, mit Herrchen und Frauchen, die für ihre vielen Fragen kaum sichere Anlaufpunkte haben.

Das gilt im Übrigen auch für hochwertiges, naturgesundes Hundefutter, das unsere Vierbeiner vom ungesunden Restefressen erlöst. Leider strömt zeitgleich vielerlei Billigfutter auf den Markt, das eher schöne Werbeversprechen als wichtige Inhaltsstoffe liefert. Unsere kostenlose und unverbindliche Futterberatung hilft Ihnen herauszufinden, was Ihrem Hund wirklich nützt. Denn beim Thema Hundegesundheit verstehen wir keinen Spaß. Wie beim Hundeverband, ist unser Team mit tierlieben Profis besetzt.

Inhaltsverzeichnis

1. Sinn und Zweck: Welche Aufgaben hat ein Hundeverband?

2. Welche Hundeverbände sollten Hundehalter kennen?

3. Gibt es für jede Hunderasse einen eigenen Verband?

Sinn und Zweck: Welche Aufgaben hat ein Hundeverband?

Hundeverbände kümmern sich um viele wichtige Aspekte der Tierhaltung von der Erziehung und Ausbildung über den Hundesport bis hin zu Gesundheit und Rassestandards. Es handelt sich um Vereine und Dachorganisationen, die teilweise international, teilweise national aktiv sind.

Das sind ihre wichtigsten praktischen Aufgaben:

* Wächter über die Hunderassen: Hundeverbände legen Zuchtstandards fest, führen Zuchtbücher und stellen Ahnentafeln auf. Ihr Ziel besteht darin, die jeweilige Rasse mit gesunden und wesensfesten Hunden zu füllen.
* Wettkampfausrichter und Ausbildungsleiter: Die Verbände richten Wettkämpfe und Titelprüfungen aus, sie legen Ausbildungsstandards fest und überwachen die Durchführung. So entstehen Jagdhunde, Begleithunde, Schutzhunde und sportliche Champions.
* Interessenvertreter: Hundehalter, Züchter und die Fellnasen selbst brauchen eine starke Vertretung gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit. Jemanden, der neue Hundegesetze bewertet, Kritik einbringt und das Beste für Mensch und Hund rausholt. Das sind die Verbände für Hunde.
* Tierschützer: Im Mittelpunkt stehen immer die verantwortungsvolle Hundehaltung und der Kampf gegen unseriöse Zucht. Jeder Hund soll glücklich werden! Das ist übrigens auch das Motto des Reico-Vertriebspartners Team Hundefutter Vital.

Welche Hundeverbände sollten Hundehalter kennen?

* Der Fédération Cynologique Internationale (FCI)

Der weltgrößte kynologische (bedeutet „hundewissenschaftlich“, Anm. d. Red.) Dachverband mit Sitz im belgischen Thuin. Er legt internationale Rassestandards fest und koordiniert zahlreiche Landesverbände in aller Welt. Fast alle seriösen Rassehunde-Zuchtvereine sind im FCI organisiert.

* Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)

Der VDH offizieller Dachverband für rund 180 Mitgliedsvereine in Deutschland. Er betreut fast 250 Hunderassen und ordnet sich der internationalen Dachorganisation FCI unter.

* Zahlreiche verschiedene Rasseclubs, zum Beispiel für Deutsche Schäferhunde, Golden Retriever oder andere Hunderassen, verstreuen sich über Deutschland und die Welt. Hinzu kommen die Gebrauchshundeverbände, zum Beispiel für Schutz- und Rettungshunde.
* Berufsverband zertifizierter Hundeschulen (BVZ)

Ein ordentliches Zertifizierungssystem für Hundeschulen darf keinesfalls fehlen: Darum kümmert sich seit 2007 der BVZ und ist dafür behördlich anerkannt. Wer Fragen in Sachen Hundeerziehung hat und einen entsprechenden Experten sucht, wird hier fündig.

* Der Berufsverband für Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV)

Der BHV sammelt professionelle Hundetrainer und Verhaltensberater, die für eine gewaltfreie, fachkundige Hundeerziehung einstehen. Seit 1996 kümmert er sich um hochwertige Qualifizierungen für echte Fachkräfte.

* Interessenverband unabhängiger Hundeschulen (IG-Schulen)

Dies ist der Berufsverband für Hundetrainer. Jedes neue Mitglied muss sich einer sorgfältigen Qualitätsprüfung unterziehen und sich regelmäßig weiterbilden. Neueste Erkenntnisse aus der Kynologie und Verhaltensforschung fließen beständig in die Weiterbildung mit ein.

* Internationaler Berufsverband der Hundetrainer & Hundeunternehmer (IBH)

Die Verpflichtung zur gewaltfreien Erziehung von Hunden ist im IBH das wichtigste Fundament. Hinzu kommt, sich als Hundetrainer oder Hundeunternehmer regelmäßig weiterzubilden, um stets auf dem Laufenden zu bleiben: damit Herrchen und Frauchen kompetente Hilfe erhalten.

* Verband der Tierpsychologen und Tiertrainer (VDTT)

Auch Tierverhaltensberater und -trainer brauchen eine funktionierende Organisation, um ihre Arbeitsqualität sicherzustellen. Dafür sorgt seit 2005 der VDTT mit seinen fleißigen Mitgliedern.

Gibt es für jede Hunderassen einen eigenen Verband?

Nein, nicht jede Hunderasse hat einen eigenen isolierten Verband. Doch viele beliebte, ebenso wie seltene Rassen sind in Deutschland mit eigenem Rassehunde-Zuchtverein gesegnet. Jeder dieser Vereine gehört, insofern er seriös ist, wiederum den großen Dachverbänden an. So entsteht eine gestaffelte Organisationsstruktur, die sich gegenseitig kontrolliert, damit keiner aus der Reihe tanzt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REICO Partner Hundefutter Vital
Frau Duangjan Kliem
Am Kaspersberg 35
63654 Büdingen
Deutschland

fon ..: 0 60 49 / 95 25 831
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Willkommen beim Team Hundefutter Vital – Reico-Vertriebspartner der ersten Stunde. Gesundes Futter. Glückliche Hunde. Freundliche Beratung inklusive.

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Können alle Hunde schwimmen?

Sind alle Hunde Schwimmer – oder fällt es einigen Rassen besonders schwer? Wir erklären, warum einige Vierbeiner schwimmfähiger als andere sind.

BildObwohl die meisten Hunde im Wasser automatisch zu paddeln anfangen, kann nicht jeder Vierbeiner schwimmen. Je nach Quelle sind es bis zu 15 Prozent der Hunderassen, die im Wasser untergehen oder sich nur kurzzeitig oben halten können. Umso wichtiger für Herrchen und Frauchen, über die Schwimmkünste ihres Lieblings informiert zu sein, damit der Badespaß nicht zum Desaster wird.

Neben fröhlichen Freiluftabenteuern brauchen Hunde ganz viel Liebe und gesundes, artgerechtes Hundefutter: Reico Vertriebspartner Team Hundefutter Vital setzt sich nach Kräften für alle drei Glücksfaktoren ein. Und das leckere, natürliche Reico Hundefutter bekommen Sie sogar direkt bei uns. Doch jetzt erst einmal: Ab ins Wasser!

Inhaltsverzeichnis

1. Haben Hunde einen Instinkt zum Schwimmen?

2. Woran entscheidet sich, ob ein Hund schwimmen kann?

3. Welche Hunderassen schwimmen besonders gut?

4. Welche Hunderassen können so gut wie gar nicht schwimmen?

5. Was kann für Hunde beim Schwimmen noch hinderlich sein?

6. Mit Sicherheit zum Hundeglück – ob zu Wasser oder an Land

Haben Hunde einen Instinkt zum Schwimmen?

Paddelnde Beinbewegungen im tieferen Wasser gehören bei fast allen Hunden und Rassen zu den normalen Reflexen. Das ist übrigens bei Säugetieren üblich und basiert auf den Beinbewegungen an Land. Welpen sind allerdings motorisch zu unreif, um das effektiv zu können. Und allzu viele erwachsene Hunde, die nicht an Wasser gewöhnt sind, werden panisch und gehen trotz des Instinkts unter. Eine effektive Fortbewegung oder dauerhaftes „Überwasserhalten“ wird aus dem Paddeln also nicht unbedingt.

Woran entscheidet sich, ob ein Hund schwimmen kann?

Die Schwimmfähigkeit kommt durch ein koordiniertes, ausdauerndes Paddeln ohne Panik zustande. Daneben spielt der Körper des Hundes eine wichtige Rolle, ebenso wie sein Fell. Kurze Beine sind kontraproduktiv, ebenso wie ein langer Rücken – darum ist beim Dackel Obacht gefragt. Sein Körper sinkt meist zuerst hinten ab und zieht dann auch den Rest unter Wasser. Eine flache Schnauze, wie bei der Französischen Bulldogge, löst Atemprobleme beim Schwimmversuch aus. So gerät schnell der Kopf unter die Wasseroberfläche. Kompakten, massigen Hundekörpern mit viel Muskeln und wenig Fett fehlt der Auftrieb, das bringt auch solche Rassen in Gefahr.

Im Gegensatz dazu sind einige Hunderassen richtige Wasserratten und bringen als naturbegabte Schwimmer ideale Voraussetzungen mit.

Welche Hunderassen schwimmen besonders gut?

Ganz und gar nicht wasserscheu und absolut schwimmbegabt sind vor allem die Neufundländer. Rettungseinsatz im Wasser? Kein Problem! Diese Tiere haben sogar ausgeprägte Schwimmhäute an ihren Pfoten, die neben dem wasserabweisenden Fell, ihrer großen Körperkraft und der starken Rute als praktische Schwimmhilfe dienen: einfach der perfekte Wasserrettungshund!

Zu den tierischen Superschwimmern gehören auch Labrador Retriever, der Portugiesische Wasserhund, der Golden Retriever und der Irische Wasserspaniel. Zwei davon tragen das Wasser sogar im Namen.

Welche Hunderassen können so gut wie gar nicht schwimmen?

Wo es echte Schwimmprofis gibt, da muss es auch prädestinierte Nichtschwimmer geben. Einige davon haben wir schon erwähnt – zu ihnen gehören hauptsächlich brachyzephale (kurzschnauzige) und chondrodystrophe (längliche) Hunde. Das sind einige Kandidaten, die nur in sehr flaches Wasser sollten:

* Französische und Englische Bulldogge
* Mops (Pug)
* Boxer
* Pekinese
* Basset Hound
* Dackel
* Shih Tzu
* Welsh Corgi Pembroke

Der tiefe Brustkorb kann ebenfalls ein Hindernis sein, dass sich aber teilweise überwinden lässt. Seien Sie mit entsprechenden Terrier-Rassen und Greyhounds am Wasser deshalb besonders vorsichtig.

Was kann für Hunde beim Schwimmen noch hinderlich sein?

Schwierig kann es auch bei älteren Hunden werden, oder bei Tieren mit Übergewicht und fehlender Fitness. Unerfahrene und kränkliche Tiere gehen ebenfalls oft eher unter, als es dem Hundebesitzer lieb ist. Ob Arthritis, negative Wassererlebnisse oder äußere Umstände wie kaltes Wasser und eine starke Strömung: Im Leben geht leider immer wieder etwas schief, darum ist Herrchens und Frauchens Aufmerksamkeit umso mehr gefragt.

Mit Sicherheit zum Hundeglück – ob zu Wasser oder an Land

Wie sich der Mensch im Auto den Sicherheitsgurt anlegt, so darf der Hund im Zweifelsfall auch mal eine Schwimmweste mit Griff tragen: Das hat schon so manchen Vierbeiner gerettet. Hunde sollten am tieferen Wasser nie unbeaufsichtigt spielen, egal, um welche Rasse es sich handelt. Für unerfahrene Tiere ist eine langsame Eingewöhnung Pflicht. Ein flacher Einstieg hilft dem Anfänger, sein eigenes Tempo zu finden.

Für noch mehr Sicherheit sorgt eine gesunde Ernährung, denn so bleibt der Hund fit und agil für jedes fröhliche Abenteuer. Gönnen Sie sich und Ihrer treuen Fellnase eine kostenlose und unverbindliche Futterberatung und lesen Sie die regelmäßig neuen Beiträge unseres Hunderatgebers: Umso mehr Sie über Ihr Tier wissen, desto besser können Sie für sein Wohl sorgen.

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Hoffnung auf vier Pfoten: Wie feste Partnerschaften die Versorgung von Hunden in Not nachhaltig sichern

Ein leerer Napf ist für viele Hunde auf Sardinien kein kurzfristiger Zustand, sondern eine existenzbedrohende Realität.

BildSankt Michaelisdonn: Ein leerer Napf ist für viele Hunde auf Sardinien kein kurzfristiger Zustand, sondern eine existenzbedrohende Realität. Während die Fürsorge für Haustiere hierzulande oft keine Grenzen kennt, kämpfen tausende Tiere im Mittelmeerraum darum, den nächsten Morgen zu erleben. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, braucht es mehr als punktuelle Futterspenden: Es braucht eine geschlossene Rettungskette. Das norddeutsche Unternehmen Tales & Tails hat ein Modell etabliert, bei dem die Hilfe fest in die DNA des Geschäftsalltags einfließt, um dem Verein STREUNERHerzen e.V. eine verlässliche Basis für seine Arbeit vor Ort zu bieten.

Diese Rettungskette beginnt in geschützten Räumen wie der Welpenstation der Tierschützerin Celine auf Sardinien. Auf 600 Quadratmetern finden verwaiste Jungtiere nicht nur Schutz vor den Gefahren der Straße, sondern auch die notwendige medizinische Erstversorgung und Sozialisierung. Doch echte Aufklärung und Prävention sind der einzige Weg, um das Problem an der Wurzel zu packen: Der Verein setzt sich aktiv für die Prävention von Tierleid ein – insbesondere durch Kastrationsprogramme, Aufklärungsarbeit und eine enge Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung.

„Tierschutz muss ein System haben, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen“, erklärt Kaja Ringert, Gründerin von Tales & Tails. Laut Ringert geht es darum, den Hunden eine Chance zu geben, die auf den ersten Blick als unvermittelbar wirken. Ein zentraler Ankerpunkt ist hierfür das Projekt „Der Weinberg“, ein Schutzgelände für Langzeit-Hunde, die dort in Ruhe resozialisiert werden. „Wir als Unternehmen sehen unsere Aufgabe darin, die Brücke zu schlagen, damit Tierschutzvereine nicht jeden Tag um ihre Existenz bangen müssen,“ so Ringert. Die Unterstützung endet erst, wenn die Tiere über Partner wie DogsFit4Future sicher in ein neues Leben begleitet werden.

Transparenz und Verlässlichkeit sind die Währung, mit der in diesem Netzwerk bezahlt wird. Jedes verkaufte Produkt bei Tales & Tails löst automatisch eine Spende an Tierschutzprojekte aus. Bei speziellen Spendenprodukten fließt der Betrag sogar eins zu eins an die Streunerherzen – allein für das Jahr 2024 kam so eine Summe von 46.369,85 Euro zusammen. Zusätzlich schickt Tales & Tails alle paar Wochen eine Futterpalette als direkte Sachspende auf die Reise ins Tierheim. Durch zusätzliche Spendenbausteine wie den „Vollen Napf“, ein „Dach über dem Kopf“, „Schutzimpfung“ oder den „Welpenstation-Aufenthalt“ wird die lebenswichtige Grundversorgung vor Ort gesichert. Unterstützer entscheiden dabei selbst, an welcher Stelle ihre Hilfe im Tierschutzverein Streunerherzen e.V. die größte Wirkung entfalten soll. Tales & Tails verzichtet auf leere Marketing-Hülsen und setzt stattdessen auf messbare Taten: So entsteht ein Kreislauf, der zeigt, wie unternehmerisches Handeln und konsequenter Tierschutz Hand in Hand gehen können, um Tieren in Not eine echte Perspektive zu schenken.

Über Tales & Tails
Gegründet wurde Tales & Tails im Jahr 2018 von Kaja Ringert, Cathrin Wellens und Stella Mohr. Das Team aus engagierten Tierfreunden verfolgt eine klare Mission: Gesundes, hochwertiges und transparent hergestelltes Futter für Hunde und Katzen. Nachhaltigkeit steht im Zentrum des Geschäftsmodells – produziert wird mit erneuerbaren Energien, und pro verkauftem Produkt wird an Tiere in Not gespendet. Mehr Infos gibt es unter: https://talesandtails.de/pages/uber-uns

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Tales & Tails
Frau Kaja Ringert
Matthias-Claudius-Straße 3
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