Energieunabhängigkeit. Synergie von Heizung, Photovoltaik und Grauwasser-Wärmerückgewinnung im Hotel
Posted by PM-Ersteller - 06/07/26 at 10:07:58 a.m.FALLSTUDIE: Über 13 Jahre Energieunabhängigkeit. Synergie zwischen Heizung, Photovoltaik und Grauwasser-Wärmerückgewinnung im Sunny Hill Hotel in Karpacz, Polen.
Diese Konfiguration – entworfen von Piotr Leszek und umgesetzt von EOD – ist ein Musterbeispiel für intelligente Energie-Prioritätensteuerung (sogenanntes Peak-Management).
1. Einleitung und Objektprofil
Das Sunny Hill Hotel in Karpacz ist eine hochwertige Anlage in dem anspruchsvollen Gebirgsklima des Riesengebirges (Karkonosze). Aufgrund der rauen lokalen Bedingungen beträgt die Temperatur des Trinkwassers, das das Gebäude versorgt, im Durchschnitt nur 8 °C. Die Immobilie zeichnet sich durch einen hohen Bedarf an thermischer Energie aus (sowohl für Raumheizung als auch für die Bereitung von Warmwasser). Um den höchsten Komfortstandard für die Gäste zu gewährleisten, betreibt das Gebäude ein 24-stündiges, temperaturgeregeltes Zirkulationssystem. Das gesamte System ist seit 2013 in Betrieb, was über 13 Jahre kontinuierlichen, stabilen und störungsfreien Betriebs entspricht. Das System wurde von Piotr Leszek entworfen, der Hauptauftragnehmer für die Installation war EOD. Der Wasserverbrauch im betrachteten Zeitraum belief sich auf 1.106,9 m³ (1.106.900 Liter), und die aktuellen Stromkosten betragen 1,10 zl (~0,26 EUR) pro kWh.
2. Ein fortgeschrittenes technologisches Konzept (Synergie der vier Säulen)
Der 2013 von Piotr Leszek erstellte Installationsentwurf war einzigartig und wegweisend. Die eingesetzten technischen Lösungen und der Ansatz zur Synergie erneuerbarer Energiesysteme lagen deutlich vor den damaligen Planungsgepflogenheiten und den für Hotelanlagen geltenden Marktstandards. Das System basiert auf der vollständigen Integration von Wärmeerzeugung, Abwärmerückgewinnung und Stromerzeugung.
Die erste Säule ist eine doppelt funktionierende Wärmequelle in Form einer 35-kW-Sole/Wasser-Wärmepumpe mit einer durchschnittlichen jährlichen Leistungszahl (COP) von 4,5, die über fünf jeweils 100 Meter lange Geothermie-Sonden Energie aus dem Erdreich gewinnt. Dieses Aggregat erfüllt zwei Aufgaben: Es beheizt das gesamte Hotelgebäude und liefert Energie für die Erwärmung des Trinkwarmwassers. Die zweite Säule ist das FriWa-Frischwassermodul. Das Trinkwarmwasser wird nicht in herkömmlichen, großen Speichern bevorratet – stattdessen erwärmt das FriWa-Modul es im Durchflussprinzip mit Hilfe eines effizienten Plattenwärmetauschers und eliminiert dadurch das Risiko des Wachstums von Legionellen-Bakterien. Die dritte Säule ist die Wärmerückgewinnung aus Grauwasser mit dem Showersave-System. Dieses nutzt vertikale Wärmetauscher (DWHR), die direkt in die Fallleitungen integriert sind, über die Duschwasser aus den Hotelbädern abgeführt wird. Die 2013 installierten Geräte weisen einen Wirkungsgrad von 47 % auf und haben durch ihre höchste Verarbeitungsqualität überzeugt – über ein Dutzend Jahre wartungsfrei und störungsfrei im Betrieb. Sie bilden das technologische Fundament der Anlage; die neuesten, derzeit produzierten Showersave-Modelle setzen die Messlatte noch höher und erreichen einen Wirkungsgrad von über 70 %. Die vierte Säule ist die Eigenstromerzeugung und Lastspitzensteuerung über eine Photovoltaikanlage mit 10 kWp. Die PV-Anlage erzeugt jährlich rund 10.000 kWh kostenlosen Strom und arbeitet eng mit dem intelligenten Energie-Prioritätenmanagementsystem (EMS) zusammen. Dies ermöglicht es, Prozesse der intensiven Beheizung und Wärmespeicherung automatisch zu Zeiten maximaler Solarstromerzeugung zu aktivieren und so die Kosten für den Stromeinkauf aus dem Netz auf ein Minimum zu senken.
3. Ingenieurtechnische Herausforderung: WW-Priorität versus Heizstabilität
In konventionellen Systemen, die auf einer einzelnen Wärmepumpe basieren, führt das gleichzeitige Beheizen des Gebäudes und die Bereitstellung von Trinkwarmwasser zu einem ernsthaften technologischen Konflikt. In Zeiten hoher Wasserabnahme (z. B. bei morgendlichen oder abendlichen Duschspitzen) muss die Wärmepumpe in den Modus „Warmwasser-Priorität“ (DHW priority) wechseln und die Gebäudeheizung vollständig unterbrechen. Darüber hinaus kühlt der dauerhafte Betrieb des Temperatur-Zirkulationssystems den Pufferspeicher kontinuierlich aus. In einer 35-kW-Anlage könnte dies bei Kälteeinbrüchen in Karpacz zu unterheizten Hotelzimmern führen.
Die Kombination der Systeme Showersave und FriWa-Modul hat dieses Risiko vollständig eliminiert. Erstens erhöht Showersave die Einspeisetemperatur – das in den Abfluss gelangende Warmwasser überträgt seine Energie und erwärmt das kalte Trinkwasser von 8 °C auf eine deutlich höhere Temperatur. Dadurch wird die Wärmepumpe direkt entlastet, da das FriWa-Modul wesentlich weniger Energie aus dem Pufferspeicher benötigt, um das Wasser auf die Solltemperatur von 50 °C zu erhitzen. Infolgedessen verkürzt sich die Betriebszeit im Modus der Warmwasser-Priorität. Eine 35-kW-Wärmepumpe erwärmt das Wasser quasi sofort und kann fast unmittelbar zu ihrer Hauptaufgabe zurückkehren – der Beheizung des Hotelgebäudes.
4. Datenanalyse und Energie-/Kostenbilanz für Trinkwarmwasser (DHW)
In einem theoretischen Szenario (ohne Verluste und ohne Nutzung erneuerbarer Energietechnologie, bei einem COP von 1,0) würde das Erwärmen von 1.106.900 Litern Wasser von 8 °C auf 50 °C (Temperaturdifferenz 42 °C) mit herkömmlichen elektrischen Heizstäben einen theoretischen Wärmebedarf von 54.057,31 kWh erzeugen. Dies entspräche minimalen theoretischen Kosten von 59.463,04 PLN (~13.893,23 EUR).
Im tatsächlichen Szenario im Sunny Hill Hotel wurden auch reale Verluste durch die rund um die Uhr laufende Temperaturzirkulation berücksichtigt. Wäre das System nicht mit der Showersave-Abwasser-Wärmerückgewinnung ausgestattet worden, hätte der gesamte Energiebedarf des Systems (Netto-Wärme + Zirkulationsverluste) ursprünglich bis zu 115.544,32 kWh Wärme betragen. Dank des Einsatzes vertikaler Showersave-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von 47 % konnten jedoch 35.256,00 kWh Energie direkt aus dem abfließenden Grauwasser zurückgewonnen werden. In der Folge sank der tatsächliche Energiebedarf, der aus der Wärmequelle (Pufferspeicher) gedeckt werden musste, auf 80.288,32 kWh Wärme.
Unter Berücksichtigung des Stromverbrauchs und der Kosten – inklusive Wärmepumpe (COP 4,5) und PV-Anlage – reduzierten sich die Wärmeerzeugungskosten auf 0,2444 zl (~0,057 EUR) pro kWh. Der gesamte Stromverbrauch der Wärmepumpe für Trinkwarmwasser (DHW) belief sich auf 17.841,85 kWh Strom. Dank der 10-kWp-Photovoltaikanlage, die durch Eigenverbrauch 5.500 kWh Strom direkt für den Betrieb der Wärmepumpe bereitstellte, sank der Strombezug aus dem Netz drastisch auf 12.341,85 kWh. Die Schlussrechnung für den Netzstrombezug für DHW belief sich auf 13.576,04 PLN (~3.171,97 EUR). Das bedeutet, dass die tatsächlichen Kosten für das Erwärmen von 1 Liter Wasser 0,0122 zl (~0,0028 EUR) pro Liter betrugen, also nur 1,22 Groszy [~0,28 Eurocent] pro Liter Warmwasser aus der Leitung.
5. Zusammenfassung der wirtschaftlichen Vorteile für das Hotel
Vergleicht man die Leistung des Trinkwarmwassersystems in einer Standardkonfiguration ohne Wärmerückgewinnung (COP 1,0, unter Berücksichtigung der tatsächlichen Zirkulationsverluste auf Primärebene von 115.544,32 kWh) mit dem vollständigen System im Sunny Hill Hotel (Wärmepumpe COP 4,5 + FriWa + Showersave + 10 kWp PV) bei einem Strompreis von 1,10 zl (~0,26 EUR) pro kWh, ergeben sich folgende Resultate:
Stromverbrauch aus dem Netz: Reduktion von 115.544,32 kWh im konventionellen System auf lediglich 12.341,85 kWh im Sunny Hill Hotel.
Gesamtkosten pro 1 kWh Wärme: Im Basisszenario 1,10 zl (~0,26 EUR), im integrierten System reduziert sich dieser Wert – unter Einbeziehung der kostenlosen Energie aus Abwasser-Wärmerückgewinnung und Solarstrom – auf 0,1175 zl (~0,027 EUR).
Gesamte Stromkosten für das Hotel: Im Standardsystem hätten sie 127.098,75 zl (~29.695,97 EUR) betragen, während sie tatsächlich nur 13.576,04 zl (~3.171,97 EUR) ausmachten.
Kosten für das Erwärmen von 1 Liter Wasser: Sinken von 11,48 Groszy (~2,68 Eurocent) auf nur 1,22 Groszy (~0,28 Eurocent).
Erzielte Einsparungen: Das Gesamtsystem führte zu einer tatsächlichen Kostenreduzierung von 113.522,71 zl (~26.524,00 EUR), was einer Gesamtersparnis der Betriebskosten von 89,3 % entspricht.
6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen
Die Implementierung des Systems führte zu vier zentralen Schlussfolgerungen. Erstens wurde der thermische Komfort im Gebäude vollständig aufrechterhalten. Der Einsatz vertikaler Showersave-Wärmetauscher und des FriWa-Moduls verhinderte unmittelbar, dass die Wärmepumpe die Gebäudeheizfunktion ständig zugunsten der Warmwasserbereitung abschalten musste. Die Verkürzung der Warmwasser-Bereitstellungszeit ermöglichte die Aufrechterhaltung der Idealtemperatur in den Gästezimmern selbst während der harten Winter im Riesengebirge.
Zweitens erwies sich die Integration als durchschlagender finanzieller Erfolg – bei den aktuellen Tarifen hätte das Fehlen der implementierten Lösungen (Wärmerückgewinnung und erneuerbare Energien) in Kombination mit den tatsächlichen Zirkulationsverlusten zu Ausgaben von rund 127.000 PLN (~29.700 EUR) allein für Warmwasser geführt, während diese Kosten nun bei nur etwa 13.500 zl (~3.170 EUR) liegen.
Drittens wurde die kompromisslose Qualität von Showersave bestätigt. Der störungsfreie Betrieb des Systems seit 2013 positioniert die von Showersave eingesetzte Grauwasser-Wärmerückgewinnungstechnologie als eine der zuverlässigsten Komponenten erneuerbarer Energiesysteme. Über dreizehn Jahre wartungsfreien Betriebs, kombiniert mit der Entwicklung neuer Modelle mit einem Wirkungsgrad von über 70 %, eröffnen greifbare Einsparpotenziale für weitere Investitionen im HoReCa-Sektor. Viertens hat sich die Investition als zeitlos erwiesen.
Die Integration von Wärmepumpe, Photovoltaikmodulen, Frischwassermodul und Abwasser-Wärmerückgewinnung gewährleistet niedrige Betriebskosten, Widerstandsfähigkeit gegenüber Energiekrisen und einen hohen Grad an Unabhängigkeit für gewerbliche Objekte. Die 2013 von Piotr Leszek entworfenen Installationen stellten zu jener Zeit ein seltenes Beispiel technologischer Weitsicht dar und setzten moderne Entwicklungstrends für den gesamten Hotel- und Gastgewerbesektor.
Alle oben genannten Daten basieren auf der kontinuierlichen Überwachung von Wärmemengenzählern und über 13 Jahren störungsfreien Betriebs der von EOD Technologies Sp. z o.o. installierten Systeme, basierend auf einem Entwurf von Piotr Leszek.
Entwurf von Piotr Leszek (p.leszek@eod-technologies) . Ausgeführt von EOD Sp. z o.o. im Jahr 2013. www.eod-technologies.eu
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EOD Technologies Sp.z o.o
Herr Michael Ilgner
u.Mickiewicz 22
58-500 Jelenia Gora
Polen
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email : m.ilgner@eod-technologies.eu
Die polnische EOD Technologies Sp.z. o.o (www.eod-technologies.eu) ist eine Tochtergesellschaft der niederländischen Dutch Intraco Holding B.V., die sich mit der individuellen Entwicklung und schlüsselfertigen Errichtung kundenspezifischer Energieerzeugungsanlagen, Energiespeicherlösungen und energieeffizienter Maßnahmen unterschiedlicher Leistungskapazitäten und Technologien beschäftigt.
Darüber hinaus bieten wir umfangreiche Montage- und Wartungsleistungen bis hin zur Erstellung und Umsetzung von ganzheitlichen Energielösungen und der Umsetzung energetischer Maßnahmen für Gewerbe und Industrie sowie der Optimierung von Energiebedarfen.
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Urlaub in der glücklichsten Stadt Sachsens: Warum Chemnitz zum Sommertrend 2026 werden könnte
Posted by PM-Ersteller - 16/06/26 at 07:06:00 a.m.Das Hotel c/o56 Chemnitz schickt seine Preise in die Sommerpause. Während viele Urlaubsregionen unter Hitzewellen und Preisdruck leiden, warten Kultur, Freiraum und Erholung direkt vor der Haustür.
Während viele europäische Urlaubsregionen unter Hitzewellen, steigenden Preisen und wachsendem Besucherdruck leiden, entdecken immer mehr Reisende eine andere Form des Sommerurlaubs. Statt Strandliege und Warteschlange stehen Kultur, Freiraum und Erholung vor der Haustür im Fokus. In der Reisebranche hat sich dafür längst ein Begriff etabliert: Coolcation.
Von diesem Trend könnte eine Stadt besonders profitieren, die bislang selten auf den klassischen Sommerreiserouten stand. Chemnitz. Die Kulturhauptstadt Europas 2025 startet in ihr erstes Jahr danach und präsentiert sich als überraschend entspannte Alternative zu den bekannten Städtezielen. Dass die Lebensqualität hier hoch ist, bestätigt auch der aktuelle Glücksatlas der Universität Freiburg und der Süddeutschen Klassenlotterie. Mit 7,12 Punkten erreicht Chemnitz bundesweit Rang 17 unter den 40 größten deutschen Städten und ist damit die glücklichste Großstadt Sachsens. Leipzig und Dresden liegen dahinter.
Was bleibt nach der Kulturhauptstadt?
Die spannendste Frage für viele Beobachter lautet derzeit nicht, was 2025 passiert ist, sondern was danach kommt. Chemnitz nutzt das Jahr 2026 als Brücke zwischen Kulturhauptstadt und Zukunft. Statt auf große Events setzt die Stadt auf nachhaltige Kulturentwicklung. Veranstaltungen wie das internationale Festival „Theater der Welt“, der kostenfreie „Parksommer“ oder das „Chemnitzer Weinfest“ zeigen, dass das kulturelle Programm auch nach dem offiziellen Kulturhauptstadtjahr weiterlebt. Gleichzeitig bietet Chemnitz etwas, das in vielen deutschen Großstädten selten geworden ist. Platz mit breiten Straßen, großen Parks und kurzen Wegen. Der Schlossteich, der Küchwald und zahlreiche Grünflächen liegen nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt. Kultur, Natur und Alltag existieren hier nicht nebeneinander, sondern greifen ineinander.
Eine neue Lust auf das Unaufgeregte
Reiseforscher beobachten seit einigen Jahren eine wachsende Sehnsucht nach entschleunigten Destinationen. Orte, die nicht permanent Aufmerksamkeit erzeugen wollen, sondern Raum für eigene Entdeckungen lassen. Chemnitz erfüllt viele dieser Kriterien. Die Stadt verbindet Industriekultur mit Gegenwartskunst, urbane Infrastruktur mit unmittelbarer Nähe zur Natur. Das Erzgebirge beginnt praktisch vor der Haustür. Mit dem Kunst- und Skulpturenweg „Purple Path“ ist zudem eine der größten kulturellen Freiluftausstellungen Deutschlands dauerhaft erlebbar.
Für Gäste aus zum Beispiel Berlin bedeutet das: weniger als drei Stunden Anreise und eine Stadt, die weder überlaufen noch überinszeniert ist.
Preise machen Sommerpause
Auf diese Entwicklung reagiert das Hotel c/o56 Chemnitz mit einer ungewöhnlichen Sommeraktion. Unter dem Motto „Unsere Preise machen Sommerpause“ reduziert das Haus in den Monaten Juli bis August die Übernachtungspreise für Privatreisende und Familien. Zimmer sind ab 40EUR pro Person im DZ, inkl. einem Eis für die 25 ersten Reservierungen verfügbar.
„Viele Menschen suchen heute keine weitere To-do-Liste für ihren Urlaub, sondern Orte, an denen sie durchatmen können“, erklärt Hoteldirektor Falko Grober. „Chemnitz bietet genau das: Kultur ohne Gedränge, Natur ohne lange Anfahrt und eine Gelassenheit, die man in vielen Städten inzwischen vermisst.“
Das Hotel liegt direkt am Küchwald und verbindet Stadtnähe mit einem großzügigen Parkgelände. Zum Angebot gehören ein regionales Frühstück mit Honig aus eigener Imkerei, Freizeitflächen im Grünen und die unmittelbare Nähe zu den wichtigsten Kulturorten der Stadt.
Damit positioniert sich das c/o56 Chemnitz bewusst als Ausgangspunkt für eine neue Form des Deutschlandtourismus: Weniger Sehenswürdigkeiten abhaken und dafür mehr Zeit, um in Ruhe anzukommen. Denn vielleicht liegt die Zukunft des Reisens nicht dort, wo alle hinfahren. Sondern dort, wo Lebensqualität kein Versprechen ist, sondern Teil des Alltags.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
co/56 Chemnitz
Jette Rüdiger
Salzstraße 56
09113 Chemnitz
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Das c/o56 Chemnitz ist ein zentral gelegenes Business- und Tagungshotel mit 224 Zimmern und 21 Veranstaltungsräumen. Neben der Lounge 56 mit Restaurant und Bar verfügt das Hotel über den ausgezeichneten 24/7-Shop „c/onsum56“, der 2024 mit dem Best Retail Award prämiert wurde.
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Honeymoon-Ranking: Das sind laut Umfrage die Flitterwochenziele für eine glückliche Ehe
Posted by PM-Ersteller - 09/06/26 at 09:06:14 a.m.Hyatt-Umfrage zeigt: Wer auf Mauritius seine Flitterwochen verbringt, berichtet später oft von einer glücklichen Ehe. Beliebte Ziele wie Italien oder Spanien schneiden dagegen schlechter ab.
– Die neue, von Hyatt in Auftrag gegebene „Vows & Venues“-Umfrage zeigt: 84,6 Prozent der Befragten, die auf Mauritius ihre Flitterwochen verbracht haben, sind nach wie vor glücklich verheiratet
– Das beliebteste Flitterwochenziel der Umfrageteilnehmenden ist Italien (23 %)
– Rund 9.000 Euro sind laut den Befragten das ideale Budget für die Flitterwochen
– Ein Viertel (25 %) sagt, sie würden es begrüßen, wenn Freunde sie während der gesamten Flitterwochen oder für einen Teil davon begleiten würden Verheiratete, die ihre Flitterwochen auf Mauritius verbracht haben, berichten am häufigsten von einer glücklichen Ehe – das zeigt eine neue Umfrage* unter rund 2.000 Deutschen.
Für die Umfrage, die Hyatt zum Thema Flitterwochenziele in Auftrag gegeben hat, wurden die Befragten unter anderem gebeten, ihren aktuellen Familienstand anzugeben – mit Antwortmöglichkeiten wie „glücklich verheiratet“, „unglücklich verheiratet“ und „geschieden“. Mauritius entpuppt sich hierbei als scheinbar ideales Reiseziel für eine glückliche Ehe: 84,6 Prozent der Befragten, die dort ihre Flitterwochen verbracht haben, geben an, auch heute noch glücklich verheiratet zu sein**. Eigentlich kein Wunder, schließlich sind Flitterwochen mit Sonne, Palmen und paradiesischen Sandstränden genau das wovon viele träumen.
Die Dominikanische Republik folgt auf Platz zwei: 76 Prozent der Befragten, die ihre Flitterwochen dort verbracht haben, sind heute noch glücklich verheiratet. Danach kommen Sankt Lucia und Südafrika mit jeweils 75 Prozent. Die Malediven, ein sehr bekanntes Reiseziel für Frischverheiratete, belegt Platz fünf (74,2 %) knapp vor Frankreich (72,3 %). Es folgen Großbritannien (71,4 %) und dahinter Griechenland (70 %), Thailand (70 %) sowie Spanien (69,7 %). Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland etwa jede dritte Ehe geschieden wird***, könnte es sich lohnen bei der Planung der Flitterwochen nicht nur auf Traumstrände zu achten – sondern auch auf die Empfehlungen glücklich Verheirateter.
Trotz der Spitzenposition von Mauritius als Reiseziel der glücklich Verheirateten ist das beliebteste Flitterwochenziel der Teilnehmenden Italien – fast ein Viertel (23 %) war nach der Hochzeit mit ihrem aktuellen Partner oder ihrer aktuellen Partnerin in Italien. In die Top 10 der glücklich Verheirateten hat es das Land jedoch nicht geschafft – für ein echtes Happy End könnte es sich also lohnen, lieber etwas weiter in die Ferne zu reisen.
Michel Morauw, Managing Director North EAME bei Hyatt, sagt: „Flitterwochen sind in der Regel die erste große Reise, die Paare nach ihrer Hochzeit gemeinsam unternehmen. Die Menschen erinnern sich daher noch viele Jahre später daran, wohin sie gereist sind und wie sich diese Reise angefühlt hat. Auch wenn Mauritius in dieser Umfrage den Spitzenplatz belegt, ist klar, dass jedes Paar ein Reiseziel sucht, das sich besonders und unvergesslich anfühlt und das es ihnen ermöglicht, dem Alltag zu entfliehen. Ob Paare ein sonniges Strandresort, ein kosmopolitisches Stadthotel oder einen luxuriösen Rückzugsort abseits des Trubels suchen – bei Hyatt setzen wir alles daran, Aufenthalte zu schaffen, an die sich Frischvermählte noch lange nach ihrer Reise erinnern, ganz gleich, für welchen Ort sie sich entscheiden.“
Wie die perfekten Flitterwochen aussehen
Wie aber sieht die ideale Auszeit nach der Hochzeit aus? Etwa ein Viertel der Befragten (28 %) bevorzugt einen klassischen Strandurlaub und 18 Prozent wünschen sich einen Aufenthalt im All-inclusive-Resort. Ein Städtetrip spricht 11 Prozent der Befragten an, jeweils 8 Prozent verbringen ihre Flitterwochen am liebsten in einem Adults-only-Resort oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Für die perfekten Flitterwochen sind die Befragten im Durchschnitt bereit rund 9.000 Euro auszugeben. Die Teilnehmenden im Alter von 18 bis 34 Jahren sind sogar bereit über 12.000 Euro für die Reise einzuplanen.
Die Umfrage untersucht außerdem, warum Menschen bestimmte Flitterwochenziele auswählen. Das Preis-Leistungsverhältnis steht dabei für über die Hälfte (51 %) der Teilnehmenden an erster Stelle, gefolgt von den Wetteraussichten (46 %). Außerdem ist den Befragten wichtig, ob es für sie ein sogenanntes „Bucketlist-Reiseziel“ ist (36 %), ob es nicht zu überfüllt ist (22 %), ob es eine romantische Destination ist (19 %) und ob auch die Kulinarik stimmt (16 %).
Mit Blick auf die Unterkunft ist den Befragten am wichtigsten, dass das Hotel eine romantische Kulisse hat (41 %), dass es eine All-inclusive-Option (40 %) und romantische Zimmer bietet (32 %). Offenbar wünschen sich viele außerdem Nähe zum Strand (30 %) und auch hier ein gutes Preis-Leistungsverhältnis (29 %).
Noch Platz für mehr Personen?
Hyatts „Vows & Venues“-Umfrage bietet zudem interessante Einblicke darin, mit wem Frischvermählte reisen: Ein Viertel der Befragten (25 %) zieht eine „Buddy Moon“ in Betracht – also Flitterwochen, bei denen enge Freunde das frisch verheiratete Paar während der gesamten Reise oder eines Teils davon begleiten. Mehr als ein Drittel (37 %) würde eine „Early Moon“ erwägen, also eine Auszeit vor der Hochzeit, und 34 Prozent sind offen für kürzere „Mini Moons“ oder eine „Multi-Location Moon“ (31 %), bei der mehrere Reiseziele kombiniert werden.
Michel Morauw fügt hinzu: „Hyatt ist bestens aufgestellt, um diese Nachfrage in seinem Portfolio von Häusern in Italien, Thailand, Spanien, Frankreich und darüber hinaus zu bedienen. Wir bieten die Räumlichkeiten, den Service und die Expertise, um Flitterwochen, Destination Weddings sowie die besonderen Feierlichkeiten dazwischen auszurichten. Mit romantischen Locations, speziellen Flitterwochenpaketen, maßgeschneiderten Erlebnissen und unvergleichlicher Gastfreundschaft schaffen wir individuelle Auszeiten, die die einzigartige Liebesgeschichte jedes Paares widerspiegeln.“
Ob man sich von den Stränden Mauritius, Italiens romantischer Atmosphäre oder Luxus auf den Malediven angezogen fühlt – eines ist klar: Das gewählte Reiseziel für die Flitterwochen könnte bereits die Weichen für das gemeinsame Eheleben stellen.
Top 10 der Flitterwochenziele, bei denen die Befragten angeben, weiterhin „glücklich verheiratet“ zu sein:
– Mauritius (84,6 %)
– Dominikanische Republik (76 %)
– = Sankt Lucia (75 %)
– = Südafrika (75 %)
– Malediven (74,2 %)
– Frankreich (72,3 %)
– Großbritannien (71,4 %)
– = Griechenland (70 %)
– = Thailand (70 %)
– Spanien (69,7 %)
Top 5 der beliebtesten Flitterwochenziele der Befragten:
– Italien (23 %)
– Frankreich (13 %)
– Malediven (11 %)
– Spanien (10 %)
– Griechenland (9 %)
* Die Umfrage wurde von Walr im Auftrag von Hyatt Hotels zwischen dem 18. und 23. März 2026 durchgeführt. An der Umfrage nahmen 2.002 Personen aus Deutschland teil. Die Befragung entspricht dem MRS-Verhaltenskodex auf Basis der ESOMAR-Grundsätze. Walr ist Mitglied der Market Research Society.
** Die Ergebnisse zu den Reisezielen zeigen Zusammenhänge, jedoch keine Kausalität.
*** Laut Statista betrug die Scheidungsrate von Ehen im Jahr 2023 in Deutschland rund 35,7 Prozent (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/76211/umfrage/scheidungsquote-von-1960-bis-2008/)
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Die Hyatt Hotels Corporation, mit Sitz in Chicago, ist ein führendes globales Hotelunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, seinen Grundgedanken „to care for people so they can be their best“ in allen Bereichen zu leben. Zum 31. Dezember 2025 zählte das Portfolio des Unternehmens mehr als 1.500 Hotels und All-Inclusive-Häuser in 83 Ländern auf sechs Kontinenten. Das Angebot des Unternehmens umfasst Marken im Luxusportfolio, darunter Park Hyatt®, Alila®, Miraval®, Impression by Secrets und The Unbound Collection by Hyatt®; im Lifestyle-Portfolio, einschließlich Andaz®, Thompson Hotels®, The Standard®, Dream® Hotels, The StandardX, Breathless Resorts & Spas®, JdV by Hyatt®, Bunkhouse® Hotels sowie Me and All Hotels; in der Inclusive Collection mit Zoëtry® Wellness & Spa Resorts, Hyatt Ziva®, Hyatt Zilara®, Secrets® Resorts & Spas, Dreams® Resorts & Spas, Hyatt Vivid ® Hotels & Resorts, Sunscape® Resorts & Spas, Alua Hotels & Resorts® und Bahia Principe Hotels & Resorts; im Classics Portfolio, einschließlich Grand Hyatt®, Hyatt Regency®, Destination by Hyatt®, Hyatt Centric®, Hyatt Vacation Club® sowie Hyatt®; und im Essentials Portfolio, einschließlich Caption by Hyatt®, Unscripted by Hyatt, Hyatt Place®, Hyatt House®, Hyatt Studios®, Hyatt Select und UrCove. Tochtergesellschaften des Unternehmens betreiben das World of Hyatt®-Treueprogramm, ALG Vacations®, Mr & Mrs Smith(TM), Unlimited Vacation Club®, Amstar® DMC Destination Management Services und Trisept Solutions® Technology Services. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hyatt.com.
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