duftmomente.net startet: Akustische Auszeiten für ruhige Momente in Betreuung und Pflege
Posted by PM-Ersteller - 23/04/26 at 01:04:42 p.m.Neue Impulse für ruhige Momente im Pflegealltag: Auf duftmomente.net finden sich Duftreisen, die Hörgeschichten mit passenden Düften verbinden.
Mit duftmomente.net ist ein neues Online-Angebot gestartet, das speziell für ruhige Momente in Betreuung, Begleitung und Pflege entwickelt wurde. Auf der Website finden sich sogenannte Duftreisen – etwa 14-minütige Hörgeschichten, die an stimmungsvolle Orte führen und mit einem passenden Duft begleitet werden können.
Die Idee dahinter ist einfach: Ein angenehmer Duft und eine ruhige Geschichte können gemeinsam eine Atmosphäre schaffen, die Entlastung, Ruhe, Vertrautheit oder auch sanfte Aktivierung unterstützt. Die Duftreisen eignen sich für kleine 1:1-Momente im Pflegealltag, für Auszeiten zwischendurch oder als Impuls in der Begleitung älterer Menschen.
Das Angebot richtet sich an ambulante Pflegedienste, Betreuungskräfte, pflegende Angehörige sowie an Menschen, die Senioren begleiten und im Alltag nach unkomplizierten, sofort einsetzbaren Ideen suchen. Die Hörgeschichten können direkt angehört oder als Anregung zum eigenen Vorlesen genutzt werden. Wer lieber selbst vorliest, findet mit dem Buch „Duftreisen für ruhige Momente“ zudem eine ergänzende Alternative.
Zum Start von duftmomente.net stehen einzelne Duftreisen sowie erste thematisch zusammengestellte Duftreisen-Sets zur Verfügung. Die Geschichten greifen bekannte Duftwelten wie Lavendel, Rose, Jasmin, Orange, Kaffee, Rosmarin, Kiefer, Zimt oder Meeresbrise auf und verbinden sie mit stimmungsvollen inneren Bildern.
„Im Pflegealltag fehlt oft die Zeit für aufwendige Vorbereitung. Genau hier setzt duftmomente.net an: mit kleinen akustischen Auszeiten, die ohne lange Vorbereitung genutzt werden können und eine wohltuende Atmosphäre schaffen“, sagt Anita Fischer, Autorin und Initiatorin von duftmomente.net.
Das Angebot ist bewusst alltagsnah gehalten. Es soll keine zusätzliche Belastung erzeugen, sondern eine leicht zugängliche Möglichkeit bieten, ruhige Momente entstehen zu lassen – sei es in der häuslichen Pflege, in der Betreuung oder in der Begleitung von Menschen mit Demenz oder im Hospizkontext.
Weitere Informationen, Hörproben und die ersten Duftreisen sind ab sofort auf der Website verfügbar.
Website: www.duftmomente.net
Pressekontakt:
Anita Fischer
duftmomente.net
anita@duftmomente.net
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Madeira by Bus
Frau Anita Fischer
Impasse do Espigao 6
9370-249 Estreito da Calheta
Portugal
fon ..: +49 6127 9022 733
web ..: https://duftmomente.net
email : anita@duftmomente.net
Über die Autorin
Anita Fischer lebt auf Madeira und entwickelt Inhalte, die kleine Auszeiten im Alltag ermöglichen.
Die Idee zu ihren Duftreisen ist auch aus eigener Erfahrung in der häuslichen Begleitung und Pflege entstanden.
So verbinden ihre Geschichten passende Düfte mit stimmungsvollen inneren Bildern und schaffen Impulse für ruhige Momente in Betreuung, Begleitung und Pflege.
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Frau Anita Fischer
Impasse do Espigao 6
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ZEQ-Weihnachtsspendenaktion 2022 – Stimme abgeben und Gutes tun
Posted by PM-Ersteller - 01/12/22 at 03:12:22 p.m.Die Tradition der ZEQ-Weihnachtsspendenaktion wird fortgesetzt.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die ersten Türchen des Adventskalenders werden geöffnet. Auch dieses Jahr möchte ZEQ zur Weihnachtszeit wieder drei großartige Initiativen vorstellen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit der Gesundheit von Menschen beschäftigen. Eines der Projekte erhält von ZEQ eine Spende in Höhe von 1.500 Euro. Welches? Das entscheiden Sie!
Die Weihnachtsspendenaktion läuft bis zum 22. Dezember 2022. Der Gewinner wird im neuen Jahr verkündet.
Mehr zu den Initiativen und die Möglichkeit zum Abgeben Ihrer Stimme finden Sie hier: www.zeq.de/weihnachtsspendenaktion
Die diesjährigen Initiativen sind:
Ein Kiwi gegen Krebs, Ladenburg
Ein Kiwi gegen Krebs hat es sich zum Ziel gesetzt, Fortschritte und neue Erkenntnisse in der Kinderkrebs-/ Hirntumorforschung, sowie die Hoffnung auf neue erfolgversprechende Therapien voranzutreiben, damit kein Kind mehr an einem Hirntumor sterben oder unter schweren Nebenwirkungen leiden muss.
Die gesammelten Spenden werden vor allem für die Kinderkrebsforschung und Hirntumorforschung am KiTZ Heidelberg eingesetzt, aber auch für Dinge, die krebskranken Kindern und auch ihren Eltern das Leben etwas verschönern, ihnen Glücksmomente schenken und die Krankheit damit vielleicht für einen Moment in den Hintergrund rücken lassen. Das Motto lautet: Gemeinsam gegen Krebs, denn gemeinsam sind wir stärker und können so viel mehr erreichen!
Dafür macht sich der Kiwi unter anderem einmal im Jahr auf die Reise, um mit vielen UnterstützerInnen gemeinsam sein Spendenziel zu erreichen – für eine Kindheit ohne Krebs.
Mit Hilfe der Spenden aus dem Jahr 2022 kann ein Forschungsprojekt starten, das sich mit der Erforschung der Umgebung von Tumorzellen beschäftigt. Die Krebszellen, aus denen Hirntumore entstehen, können normale Zellen in ihrem Umfeld über verschiedene Signale dahingehend manipulieren, dass sie das Tumorwachstum unterstützen. Ein besseres Verständnis der Vorgänge in der Tumorumgebung könnte zur Entwicklung von besseren Medikamenten für Kinder mit Hirntumoren beitragen, ganz besonders, wenn der Krebs nach einer ersten Therapie zurückkommt. Denn dann bleiben den ÄrztInnen nur wenige Möglichkeiten, die Hirntumore erfolgreich zu bekämpfen.
Gesunde Erde – Gesunde Menschen, Berlin
Die „Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen gGmbH“ wurde im März 2020 von Dr. Eckart von Hirschhausen gegründet. Gesunde Erde – Gesunde Menschen (GEGM) verfolgt das Ziel, die Bedeutung der Klimakrise für unsere Gesundheit aufzuzeigen. Überdies möchte uns die Stiftung vermitteln, wie wir mit nachhaltigeren Lebensmodellen Menschen und Erde gesund halten können. Dazu arbeitet die Stiftung mit vielen verschiedenen Partnern zusammen: mit Wissenschaftlern und Experten, mit anderen Stiftungen, Verbänden und Organisationen, mit Menschen in den Gesundheitsberufen oder Kirchen, SchauspielerInnen, SportlerInnen, MusikerInnen und anderen Multiplikatoren. GEGM erklärt die Zusammenhänge von Klimakrise und Gesundheit auf eine positive, menschennahe Weise und macht die Notwendigkeit des Handelns für uns alle noch bewusster.
Doch was genau hat die Klimakrise mit Gesundheit, zum Beispiel auch mit der Corona-Pandemie, zu tun?
Eine Menge. Zum Beispiel, dass das Risiko von Zoonosen immer größer wird. Das sind Krankheiten, die sich vom Tier auf den Menschen übertragen. Der Klimawandel verändert nicht nur das Wetter, sondern auch unsere Lebensräume und die der Tiere. Viele Tierarten werden dazu gezwungen, sich aus heimischen Gebieten zurückzuziehen und in anderen auszudehnen. Das bedeutet, dass ganz verschiedene Tiere aufeinandertreffen, die es sonst nicht täten. Das ermöglicht Krankheitserregern, in neue Wirte einzudringen.
Viele der Hauptursachen des Klimawandels erhöhen auch das Risiko von Pandemien. Die Abholzung von Wäldern, die meist für landwirtschaftliche Zwecke erfolgt, ist weltweit die größte Ursache für den Verlust von Lebensraum. Dieser zwingt Tiere dazu, zu wandern und möglicherweise mit anderen Tieren oder Menschen in Kontakt zu kommen und Keime auszutauschen.
Kinderhospiz Sterntaler, Mannheim
In Deutschland sind über 40.000 Kinder und Jugendliche so schwer erkrankt, dass sie das Erwachsenenalter nicht erreichen werden. Der Mannheimer Verein Kinderhospiz Sterntaler e. V. unterstützt diese schwerstkranken Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie deren Familien und begleitet sie auf ihrem Weg. Die jungen Gäste werden gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern liebevoll aufgenommen und von einem interdisziplinären Team aus Medizinern, qualifizierten Pflegekräften und Pädagogen gepflegt und betreut.
Ein Kinderhospiz ist nicht vergleichbar mit einem Erwachsenenhospiz. Die pädiatrische Palliativversorgung beginnt bei der Diagnosestellung und kann sich über Wochen, Monate und auch Jahre fortsetzen. Die Begleitung der erkrankten Kinder und ihrer Familien erfolgt über den gesamten Krankheitsverlauf. Die Sterntaler möchten mit dem 2009 fertig gestellten stationären Kinderhospiz den betroffenen Familien eine zusätzliche Möglichkeit der Unterstützung bieten. Die ehemalige Mühle in Dudenhofen ist eine „kleine Oase im Grünen“, ein Ort der Ruhe und der Kraft, den die Familien mit ihren kranken Kindern immer wieder aufsuchen können, um für den oft jahrelangen Weg der Pflege und Begleitung gestärkt zu sein.
Eine Kernaufgabe stellt die sensibel und individuell erbrachte Sterbe- und Trauerbegleitung für die gesamte Familie dar. Ziel hierbei ist, dafür zu sorgen, dass jeder Tag und jede Stunde besonders intensiv „erlebt“ werden kann. Für seine wichtige Arbeit wurde das Kinderhospiz Sterntaler im Jahr 2011 offiziell mit dem Kinderschutzpreis RLP und 2013 mit dem Hans-Rosenthal-Ehrenpreis ausgezeichnet. Es ist das bislang einzige stationäre Kinderhospiz in Rheinlandpfalz und der Metropolregion Rhein-Neckar.
Im letzten Jahr konnte das Projekt First Aid For All das Rennen im Endspurt für sich entscheiden. Ziel der Studierendeninitiative ist es, in der Gesellschaft Erste-Hilfe-Kenntnisse und Reanimationskompetenzen zu verbreiten und die Angst vor dem Helfen zu nehmen. Dazu führen sie in Schulen, an Universitäten und in Firmen Trainings zu den wichtigsten Grundlagen der Reanimation und Ersten Hilfe durch.
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Herr Nico Kasper
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ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Zu den Kunden gehören über 400 Kliniken im deutschsprachigen Raum – darunter zahlreiche Universitätsklinika sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Vorrangiges Ziel ist es, jedes Krankenhaus zur jeweils möglichen maximalen Performance zu begleiten und dadurch den Markenkern „Für das beste Krankenhaus, das man sein kann“ in jedem Projekt zu realisieren. Dazu bietet ZEQ Leistungen in den Kompetenzfeldern Strategie, Sanierung, Prozesse, Digitalisierung, Arbeitgeberattraktivität, Führungskräfteentwicklung und Befragungen an. ZEQ wurde für die Branche Health Care mehrfach ausgezeichnet, u. a. in der „Beste-Berater“-Studie von brand eins und statista.
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NH/HH Recyclingverein spendet Euro 5.000 für Ökumenischen Hospiz-Dienst Rheingau e.V.
Posted by PM-Ersteller - 11/05/21 at 06:05:18 a.m.Der gemeinnützige Verein spendet jährlich an eine herausragende soziale Institution
Eltville, Mai 2021. Die Spende wurde von der Firma EFEN initiiert und auf dem Freigelände der Firma JEAN MÜLLER übergeben. Beide Unternehmen sind in Eltville ansässig und weltweit tätige Hersteller von technisch anspruchsvollen Komponenten für eine sichere Energieverteilung sowie Gründungsmitglieder des NH/HH-Recyclingvereins.
Harald Kownatzky, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen
NH/HH- Recyclingvereins, erklärte bei der Spendenübergabe: „Die erwirtschafteten Erträge unseres Vereins werden laut Satzung für Projekte zur Förderung von Lehre, Bildung und Forschung auf dem Gebiet der Elektrotechnik verwendet. Unser Motto ist: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Deshalb unterstützt der Verein auch jedes Jahr eine herausragende soziale Institution mit einer Spende. Der Ökumenische Hospiz-Dienst Rheingau gibt Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt Hilfe und Unterstützung für einen würdevollen Abschied aus dieser Welt. Die Spende ist Ausdruck unserer Dankbarkeit und Bewunderung für das zutiefst humanitäre Wirken dieser Institution.“
Der Ökumenische Hospiz-Dienst Rheingau e.V. ist ein eigenständiger Verein mit dem Ziel, schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige im Rheingau zu begleiten, zu unterstützen und ihnen zu ermöglichen, bis zum letzten Augenblick in Würde und möglichst schmerzfrei in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der kranke Mensch mit seinen körperlichen, seelischen, sozialen, religiösen und spirituellen Bedürfnissen. Die Begleitung und Betreuung geschieht unabhängig von Herkunft, religiöser und weltanschaulicher Überzeugung und sozialer Stellung.
Pfarrerin Renata Kiworr-Ruppenthal, Erste Vorsitzende des Vorstandes, sagt hierzu: „Mithilfe eines sehr kompetenten hauptamtlichen Teams, vielen sehr engagierten Ehrenamtlichen und durch Spenden können wir diesen Dienst aufrechterhalten. Es ist uns ein tiefes Anliegen, in der letzten Lebensphase niemanden alleine zu lassen, Sterben zu Hause zu ermöglichen und im Sinne christlicher Nächstenliebe und des Hospizgedankens die Würde des Menschen bis zuletzt hochzuhalten. Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung durch den NH/HH-Recyclingverein und werden das Geld verantwortlich einsetzen.“
Über NH/HH-Recycling
Der gemeinnützige Verein zur Förderung des umweltgerechten Recyclings von abgeschalteten NH/HH Sicherungseinsätzen e.V. wurde 1995 gegründet. Als freiwillige Initiative der deutschen Sicherungshersteller widmet sich der Verein dem Recycling von ausgedienten Schmelzsicherungen als Beitrag für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Energieversorger, Industrieunternehmen, mittelständische Betriebe und das Elektrohandwerk beteiligen in sich ganz Deutschland über ein vom Verein finanziertes flächendeckendes Sammelsystem. Die Überschüsse verwendet der Verein ausnahmslos in Form von Spenden zur Finanzierung von Forschung, Lehre, Aus- und Weiterbildung.
Mitglieder des Vereins sind die deutschen Sicherungshersteller Driescher Wegberg, EFEN, Hager, Jean Müller, MERSEN, SIBA und Siemens.
Zusätzliche Informationen finden Sie unter: www.nh-hh-recycling.de
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Der Ökumenische Hospiz-Dienst Rheingau gibt Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt Hilfe und Unterstützung für einen würdevollen Abschied aus dieser Welt. Der gemeinnützige NH/HH Recyclingverein spendet als Anerkennung für diese herausragende Leistung Euro 5.000
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