Innovative Lösung zur Verbesserung der Pflege älterer Menschen im häuslichen Umfeld
Posted by PM-Ersteller - 09/12/24 at 09:12:03 a.m.Das Projekt „EULE“ entwickelt ein Home-Monitoring-System zur Unterstützung der Pflege von Senior:innen – gefördert mit 714.000 EUR im Rahmen des ZIM-Programms durch ein internationales Expertenteam.
Das Innovationsprojekt „EULE“ verfolgt das Ziel, ein intelligentes Home-Monitoring-System zu entwickeln, das Pflegekräfte und Angehörige bei der Pflege von Senior:innen unterstützt und sich dabei nahtlos in den Alltag der Anwender:innen integriert. Dafür bündeln zwei Partner:innen aus dem Innovationsnetzwerk AIMECA – die MediTECH Electronic GmbH und die cibX GmbH – ihre Kompetenzen mit dem Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln und dem Institut für Informatik, Robotik und Kybernetik an der Czech Technical University in Prag. Das internationale Kooperationsprojekt „EULE“ wird mit einem Gesamtvolumen von rund 714.000 Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert.
Herausforderungen und Chancen für die häusliche Pflege
Der demografische Wandel stellt Deutschland vor große Herausforderungen im Bereich der Pflege. Die Anzahl an verfügbaren Heimplätzen ist begrenzt, während viele pflegebedürftige Senior:innen den Wunsch haben, möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben. Für pflegende Angehörige kann dies eine erhebliche psychische Belastung darstellen, und auch Pflegedienste sehen sich aufgrund des Fachkräftemangels zunehmend darin eingeschränkt, eine ausreichende Versorgung sicherzustellen. Mit Hilfe von neuen Technologien soll nun eine bessere Versorgung im häuslichen Umfeld von pflegebedürftigen Senior:innen sichergestellt werden. Ein intelligentes Home-Monitoring-System soll dabei nicht nur wichtige Gesundheitsdaten erfassen und dokumentieren, sondern auch eine direkte Interaktion mit den Pflegebedürftigen ermöglichen. Dies würde die Angehörigen und Pflegekräfte entlasten und zugleich die Selbstständigkeit der Senior:innen fördern.
Intelligentes Home-Monitoring-System
Mit der EULE (kurz für „Erkennen und Lernen“) wird ein multisensorisches und multifunktionales Gerät entwickelt, das Bewegungs-, Vital- und stimmbasierte Parameter von pflegebedürftigen Senior:innen im häuslichen Umfeld aufzeichnet und analysiert, um personalisierte Warnungen und Alarme im Fall eines akuten Zwischenfalls wie etwa eines Sturzes zu generieren. Durch die Integration von kamera- und mikrofonbasierten Datenerfassungstechnologien sowie KI-basierten Analysen soll die EULE dazu beitragen, den Pflegebedürftigen ein autonomes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen und gleichzeitig die psychische Belastung der pflegenden Angehörigen zu reduzieren. Pflegefachkräfte sollen Zugriff auf die dokumentierten Daten erlangen, um auch langfristige Gesundheitstrends zu erkennen und frühzeitig Maßnahmen einleiten zu können.
Internationale Zusammenarbeit
Die Abteilung I für Bewegungsorientierte Präventions- und Rehabilitationswissenschaften innerhalb des Instituts für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln wird fortschrittliche Algorithmen entwickeln, die basierend auf Kameradaten Bewegungsparameter erfassen und nicht nur Stürze erkennen, sondern auch Sturzrisiken bestimmen können. Auch die Validierung des entwickelten Systems obliegt der . Die MediTECH Electronic GmbH entwickelt sensorbasierte Messmethoden von Vitalparametern wie z. B. dem Blutdruck, die eine distanzbasierte Erfassung der Daten ermöglichen und so eine nahtlose Integration in den Alltag erlauben. Ein von der cibX GmbH entwickelter Voicebot soll nicht nur die Kommunikation mit den Pflegebedürftigen ermöglichen, sondern durch die Auswertung von Stimmparametern auch die Sprache der Pflegebedürftigen auf Veränderungen überprüfen, wie es z.B. bei einem Schlaganfall der Fall ist. Zusätzlich werden Forschende am Tschechischen Institut für Informatik, Robotik und Kybernetik an der Technischen Universität Prag die Implementierung einer KI zur Analyse und Interpretation der multimodalen Gesundheitsdaten unterstützen. Durch die Verknüpfung und Analyse verschiedener Gesundheitsparameter entsteht ein umfassendes Gesundheitsbild der Senior:innen. Auffällige Ereignisse werden erkannt, und individuelle Warnungen können an die Pflegebedürftigen, Angehörigen und Pflegefachkräfte gesendet werden, um die Versorgung im häuslichen Umfeld langfristig zu verbessern.
Die Idee zum Projekt „EULE“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks AIMECA – Künstliche Intelligenz in der medizinischen Versorgung entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner:innen aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird AIMECA von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.
_Weitere Informationen finden Sie unter __www.aimeca.net_
Projektbeteiligte „EULE“:
MediTECH Electronic GmbH | Wedemark
cibX GmbH | Greven
Deutsche Sporthochschule Köln | Köln
Czech Technical University | Prag
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Herr Patrick Zessin
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Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!
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Rusta nimmt bei der Expansion in Deutschland Fahrt auf
Posted by PM-Ersteller - 31/05/21 at 11:05:49 a.m.Die schwedische Einzelhandelskette Rusta bietet seit 35 Jahren eine breite Palette von Qualitätsprodukten für Haus und Garten zu attraktiven Preisen an.
Das erste Kaufhaus wurde 1986 im schwedischen Gävle von den Unternehmern Anders Forsgren und Bengt-Olov Forssell eröffnet. Heute hat Rusta über 170 Kaufhäuser in Schweden, Norwegen, Finnland und Deutschland. 2017 wurden die ersten beiden Filialen in Deutschland, in Lübeck und Schwentinental bei Kiel, eröffnet. 2019 folgte ein Standort in Neumünster und im Oktober 2020 ein weiterer in Bremen.
o Rusta hat beschlossen, das Expansionstempo auf dem deutschen Markt deutlich zu steigern.
o Rusta sucht aktiv nach neuen Immobilien in Mittel- und Norddeutschland – und folgt dabei ihrem bewährten Konzept: eine Verkaufsfläche von 1850 m² + 200-300 an stark frequentierten Standorten mit guter Parkplatzanbindung.
Rusta wird das Expansionstempo auf dem deutschen Markt deutlich steigern. Innerhalb der nächsten 5 Jahre beabsichtigt der schwedische Niedrigpreisführer, die Anzahl der Geschäfte um rund 40 neue Kaufhäuser zu erhöhen.
Rusta ist bekannt für ehrgeizige Pläne – schließlich kann das Unternehmen auf ein beträchtliches Wachstum blicken. Seit der Gründung vor etwa 35 Jahren verdoppelte sich der Umsatz alle fünf Jahre. Die geplante Expansion hat zur Folge, dass das Unternehmen seine Strategie der Expansion und Stärkung der Aktivitäten in weiten Teilen Deutschlands wieder aufnimmt.
„2017 haben wir unser erstes Kaufhaus in Deutschland eröffnet. Etwa vier Jahre später beschleunigen wir nun unsere deutsche Expansion. Die Deutschen lieben das schwedische Erbe, und das Discounter-Konzept wurde in Deutschland erfunden – Rusta kombiniert beides. Jetzt wollen wir uns an mehr Standorten in ganz Deutschland niederlassen, damit mehr Menschen unser schnell wachsendes Einzelhandelskonzept kennenlernen können“, sagt Christof Sauck, Country Manager bei Rusta Deutschland.
Rusta wurde 1986 von zwei jungen Unternehmern in Schweden gegründet und ist ein führender nordischer Niedrigpreis-Akteur mit mehr als 170 Filialen in vier Märkten. Das Unternehmen weist in allen neuen Märkten ein zweistelliges Wachstum auf und hat sich aus logistischen Gründen zunächst auf Norddeutschland konzentriert. Langfristig schafft Rusta eine solide Basis an Kaufhäusern, um sich auf dieser Grundlage stetig weiterzuentwickeln. Dieser ehrgeizige Expansionsplan sieht auch eine Erweiterung auf ein größeres geografisches Gebiet vor:
„In der Vergangenheit konnten wir an den bereits eröffneten Standorten viele Erfahrungen sammeln und unsere Expansionsstrategie so konkretisieren und anpassen, dass wir eine lange Bruttoliste von Städten haben, in denen Rusta Filialen eröffnen möchte“, erläutert Christof Sauck.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Wie ehrlich sind Home Office Mitarbeiter während der Corona Krise?
Posted by PM-Ersteller - 09/07/20 at 12:07:19 p.m.Die Coronakrise hat es geschafft, Unternehmen und Arbeitnehmern gleichermaßen zu beweisen, dass es durchaus in vielen Branchen möglich ist, aus dem Home Office zu arbeiten.
Was sich im ersten Moment sehr komfortabel anhören mag, ruft auch immer wieder Betrüger auf den Plan. Denn: im Home Office zu arbeiten, bedeutet auch, einen hohen Vertrauensvorschuss zu genießen. Immerhin sind Vorgesetzte und Abteilungsleiter dazu gezwungen, zu glauben, dass ihre Angestellten auch tatsächlich arbeiten und sich nicht die Zeit anderweitig vertreiben.
Betrüger im Home Office während der Corona Krise?
https://www.detektiv-privatdetektei.de/wie-ehrlich-sind-home-office-mitarbeiter-waehrend-der-corona-krise/
Eine professionelle Privatdetektei kann dabei helfen, Home Office Betrüger zu stellen! Die entsprechenden Ermittlerteams arbeiten diskret, fachmännisch und überwachen die jeweiligen Mitarbeiter. Fragen wie „Verlässt der Arbeitnehmer sein Zuhause, um beispielsweise einkaufen zu gehen?“ oder „Ist der betreffende Angestellte zur vorgegebenen Bürozeit tatsächlich im Office?“ können so schnell beantwortet und dokumentiert werden.
Selbstverständlich wäre es falsch, Ihren Mitarbeitern generell nicht zu vertrauen. Die meisten Arbeitnehmer sind – gerade in Bezug auf Home Office und Co. – sehr verlässlich und haben einen entsprechenden Vertrauensvorschuss durchaus verdient.
Wer jedoch bemerkt, dass:
seine Mitarbeiter sowohl telefonisch als auch per E-Mail schlecht erreichbar sind
die Leistung der Arbeitnehmer im Vergleich zur Zeit vor der Coronakrise abnimmt,sollte hellhörig werden.
Manchmal ist es auch das berühmte Bauchgefühl, das dafür sorgt, dass Klienten sich mit unserem Ermittlerteam in Verbindung setzen.
In einigen Fällen kann ein entsprechender Grundverdacht nicht bestätigt werden und es zeigt sich lediglich, dass andere Umstände für einen eventuellen Leistungsabfall gesorgt haben.
Selbstverständlich arbeiten seriöse Ermittlerteams diskret, so dass die überwachte Person zu keinem Zeitpunkt bemerkt, dass sie observiert wird.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Detektei Hans
Herr Hans Rother
Wilhelmstrasse 60
58119 Hagen
Deutschland
fon ..: 023348143711
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email : info@detektiv-privatdetektei.de
Die Privatermittler und Wirtschaftsdetektive mit langjähriger Berufserfahrung der Detektei Hans https://www.detektiv-privatdetektei.de/
stehen Privat- und Firmenkunden in zahlreichen Fällen zur Seite. Für private Auftraggeber beispielsweise in Fällen von Ehebetrug, Mobbing und Stalking, Kindesrückführung bei Kindesentzug oder Personenschutz.
Im wirtschaftlichen Bereich werden unsere Fachdetektive unter anderem bei der Bewerberüberprüfung oder Fällen von Diebstahl, Versicherungsbetrug oder Lohnfortzahlungsmissbrauch tätig.
Pressekontakt:
Detektei Hans
Herr Christian Rother
Wilhelmstrasse 60
58119 Hagen
fon ..: 023348143712
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