Gute Luftqualität hat ihren Preis.
Posted by PM-Ersteller - 13/08/25 at 09:08:58 a.m.Schlechte Luftqualität im Lager? Euromate bietet Lösungen, um Belastungen der Luft in Logistikeinrichtungen und Produktionshallen objektiv zu messen und aus dem Ergebnis Maßnahmen zu ergreifen.
Den Preis für schlechte Luftqualität bezahlen Ihre Mitarbeiter mit ihrer Gesundheit
Eine schlechte Luftqualität fällt oft nicht sofort auf. Oft wird das Problem erst bemerkt, wenn Menschen häufiger erkranken, Geräte störanfälliger werden oder sich Feinstaub an Arbeitsplätzen und Geräten ansammelt. In vielen Lagern spielt sich dies unbemerkt im Hintergrund ab – mit direkten Auswirkungen auf Gesundheit, Prozesse und Kosten. Gerade weil das Problem oft unsichtbar ist, wird nicht sofort gehandelt. Und das ist riskant.
In diesem Beitrag zeigt Daniel Gooiijer Schritt für Schritt, wie die Luftqualität in einem Lager erfasst, analysiert und verbessert werden kann.
1. Erkennen: Gibt es ein Problem?
„Woran erkenne ich, dass ich ein Problem in meiner Logistikhalle habe?“ Daniel Gooiijer hat als Direktor von Euromate eine erfahrungsbasierte Antwort: „Da gibt es vier Anzeichen, auf die wir eigentlich immer achten. Haben Sie einen Neubau, sprich, eine sehr gut isolierte Halle? Ist Staub auf Ihren Produkten oder Ihren Geräten zu sehen? Klagen Mitarbeiter über einen kratzenden Hals , tränende Augen oder eine verstopfte Nase? Und haben Sie häufig mit Störungen zu kämpfen?“
Viele Unternehmen denken: „Bei uns wird es schon nicht so schlimm sein.“ Bis sie anfangen, Beschwerden ernsthaft zu dokumentieren. Oder bis ein Techniker zum dritten Mal in diesem Monat ein Gerät wegen Feinstaub reinigen muss. Oder ein Teamleiter sich fragt, warum so viele Mitarbeiter mit Kopfschmerzen und Atemwegsbeschwerden zu Hause sind.
Oft bemerkt man schlechte Luftqualität erst, wenn sie bereits Folgen hat. Denken Sie beispielsweise an:
* Feinstaub auf Geräten, Produkten und Böden
* regelmäßige Ausfälle oder Störungen von Geräten
* wiederkehrende Atemwegsbeschwerden bei Mitarbeitern
* unerklärlicher Anstieg der Fehlzeiten
* gestiegeneWartungs- und Reinigungskosten.
Haben Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerkt? Dann ist womöglich eine größere Menge an Feinstaub oder schädlichen Ausdünstigungen zu verzeichnen, als Sie es sich vorgestellt haben. Und jetzt?
2. Messen: Wie kann ich Luftqualität erfassen?
„Unser erster Schritt besteht darin, die Luftqualität zu erfassen“, so Daniel Gooijer. „Dazu verwenden wir hochwertige Luftqualitätssensoren, die mit unserem Air Safety Portal verbunden sind. In diesem Portal können wir, aber auch Sie, die Luftqualität kontinuierlich überwachen. Es können auch Berichte erstellt werden, die Ihnen beispielsweise bei Gesprächen mit dem Arbeitsschutz oder Behörden helfen können.“
Denn es ist doch klaer: Wenn Sie wissen, dass möglicherweise ein Problem vorliegt, wollen Sie Fakten. Und keine Spekulationen. Deshalb ist das Messen immer der erste Schritt. Mit unseren Sensoren machen wir unsichtbare Luftprobleme sichtbar: Feinstaub, Holzstaub, Gase wie Ethylenoxid (EtO) und Formaldehyd, Viren, Bakterien und alle möglichen anderen schädlichen Partikel, die Sie mit bloßem Auge nicht sehen können, die aber Auswirkungen auf die Gesundheit der Mitarbeiter und Arbeitsprozesse haben.
Unser Ansatz:
* Installation von Sensoren an relevanten Stellen im Lager
* Echtzeitüberwachung über ein Online-Dashboard
* Analyse kritischer Werte und Empfehlung für eine gezielte Lösung
Kurz gesagt: keine Vermutungen, sondern fundierte Erkenntnisse.
3. Gute Luftqualität in Lager und Logistik: Warum sollten Sie dafür etwas tun?
„Warum sollten Sie Maßnahmen ergreifen, wenn die Messungen hohe Feinstaub- oder Gasgehalte ergeben? Sie minimieren Risiken und sind ein guter Arbeitgeber. Sauberere Luft senkt die Fehlzeiten und bindet Mitarbeiter länger, insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels. Darüber hinaus haben Sie weniger Maschinenausfälle und geringere Wartungskosten“, so Gooijer. „Eine weitere häufig gestellte Frage lautet: Was muss ich als Arbeitgeber beachten? Wo bin ich in der Pflicht? Es gibt eine Reihe von Vorschriften und Regelungen, aber vor allem geht es doch darum, ein guter Arbeitgeber zu sein, die Fürsorgepflicht für Ihre Mitarbeiter wahrzunehmen. Wir können Ihnen auch dabei helfen, herauszufinden, welche Gesetze und Richtlinien für Sie gelten.“
Einer unserer guten Kunden, Josef Terhalle, sagt immer: „Wenn die Leute lange bei mir arbeiten, dann sollen sie auch gesund in Rente gehen!“ Das ist eine Aussage, die auch uns motiviert, das Beste an Lösungen für saubere, staubfreie und gesunde Luft zu geben.
Da geht es einmal um Feinstaub. Immer lästig, und oft auch extrem gesundheitsschädlich, wie wir es von Holzstaub und Papierstaub hinlänglich wissen. In jüngster Zeit sind auch gesundheitsschädliche Ausdünstungen, die vor allem in Logistik und Lager anfallen, in den Blick gekommen.
Ethylenoxid ist eine Substanz, die häufig in Logistikräumen vorkommt, in denen medizinische Geräte gelagert werden. Es wird zur Sterilisation dieser medizinischen Geräte verwendet und wird langsam aus den Kartons nach außen abgegeben, wo es eine starke Belastung für das Personal darstellt. Für die Verwendung von Ethylenoxid gelten außerdem zahlreiche gesetzliche Vorschriften. Wir bei Euromate können diese Stoffe identifizieren und bieten Lösungen, um sie aus der Luft zu entfernen.
Formaldehyd ist in vielen verschiedenen Produkten enthalten. In herkömmlichen Spanplatten, aber auch in neuen Autos und in Ihren neuesten Turnschuhen. Wenn diese Produkte in einem Logistikraum gelagert werden, wird dieser Stoff langsam freigesetzt. Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, die Werte zu überwachen und dafür zu sorgen, dass diese unter dem gesetzlichen Grenzwert bleiben. Wir können Ihnen dabei helfen.
4. Lösungen: Was kann Euromate tun?
„Bevor Sie an konkrete Maßnahmen denken oder eine Lösung suchen, kommt vermutlich die Frage: Was kostet eine Luftreinigungslösung?“, so Gooijer realistisch. „Die Kosten hängen von Ihren Zielen, der Größe des Raums und der aktuellen Belastung der Luft ab. Einfache Lösungen sind bereits für einige Tausend Euro erhältlich.
Wir empfehlen jedoch immer, zunächst Messungen durchzuführen, damit wir die Staubbelastung genau erfassen und eine passgenaue Lösung liefern können.“
Und jetzt? Sie wissen, dass alles in Ordnung ist. Super! Oder Sie wissen, dass es ein Problem gibt. Sie haben es gemessen. Abwarten ist keine Option. Denn schlechte Luft löst sich nicht von selbst auf. Mehr noch: Die Schäden für Menschen, Geräte und Margen steigen jeden Tag, wenn Sie nichts unternehmen.
Denn: Gute Luftqualität hat ihren Preis. Doch: den für schlechte bezahlen Ihre Mitarbeiter mit ihrer Gesundheit
Informationen auf www.euromate.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Herr Senol Göktas
Josef-Reuschenbach-Straße 7
53547 Breitscheid, Kreis Neuwied
Deutschland
fon ..: 026382662580
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email : info.de@euromate.com
Luft wie in 2000 m Höhe oder direkt am Meer in Werkstätten, Produktionshallen, Logistikzentren, Industriehallen. Das geht nicht. Aber besser als die Luft, die wir dort normalweiser einatmen, das geht! Dafür gibt es Luftreiniger und Absauganlagen (Industrieluftreiniger). Dafür steht Euromate seit 50 Jahren.
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„Wenn die Leute lange bei mir arbeiten, dann sollen sie auch gesund in Rente gehen!“
Posted by PM-Ersteller - 06/06/25 at 08:06:33 a.m.Saubere Luft – nicht nur draußen, sondern auch dort, wo Menschen sich oft viel länger aufhalten: am Arbeitsplatz.
„Luftreinigung war eigentlich schon immer auf der Agenda“, erklärt Clemens Gesenhues, Sicherheitsfachkraft und technischer Leiter bei Terhalle Holzbau. „Nachdem wir eine neue Brandmeldeanlage installiert hatten, mussten wir reagieren und konnten das nicht mehr vor uns hinschieben…“ „Allein schon wegen der Fürsorge für die Mitarbeiter“, ergänzt Ludger Wittland, Vertrieb und Marketing. Die Mitarbeiter sind bei Terhalle immer im Blick. „Wir machen das aus dem Grund. Was sagt Josef Terhalle immer? Wenn die Leute lange bei mir arbeiten, dann sollen sie auch gesund in Rente gehen!“
Terhalle – nachhaltiger Holzbau seit 40 Jahren
Nachhaltiges Bauen mit Holz – dafür steht das mittelständische Unternehmen Terhalle Holzbau GmbH seit fast 40 Jahren. „Wir sind ein sehr aktives Unternehmen“, erklärt Ludger Wittland, Geschäftsführer und Leiter Marketing & Vertrieb. „Wir sind in den letzten 40 Jahren sehr stark gewachsen. Wenn man ständig am Markt kämpfen muss, um sich durchzusetzen, dann lernt man das, und dann geht es immer weiter“. 1986 gründete der Zimmerer- und Tischlermeister Josef Terhalle den Familienbetrieb als Zimmerei.
1990 erweiterte er das Portfolio um eine Tischlerei, 1992 folgten die ersten Häuser in Holzrahmenbauweise, und weil, so Ludger Wittland, Holzbau auch in Norddeutschland immer salonfähiger wurde und Architekten sich gerne mit Holzbau beschäftigten, baut Terhalle seit 1995 schlüsselfertige Häuser in Holzbauweise.
Eine Wachstumsgeschichte
Im Jahr 2007 wurde die Produktpalette durch die Herstellung von Fenstern und Fassaden ergänzt. „Seit 2008 sind wir auch Fensterbauer“, sagt Wittland. Josef Terhalle, der damals bereits 80 Mitarbeiter im eigenen Betrieb beschäftigte, übernahm seinen Ausbildungsbetrieb neben der Grundstücksgrenze mit allen 30 Mitarbeitern. „Alles, was wir im Bereich der geschlossenen Gebäudehülle anbieten können, produzieren wir inzwischen selbst“, sagt Ludger Wittland. „Schreiner können wir selbst, Zimmerer können wir selbst, Dachdecker auch, und damit ist das Gebäude geschlossen. Für alles, was mit der technischen Gebäudeausrüstung zu tun hat, haben wir Partner, mit denen wir zusammenarbeiten.“
Durch Zukäufe und Erweiterungen gehören ein Metallbau- und ein Dachdeckerbetrieb, ein Architekturbüro sowie Niederlassungen in Berlin und im niederländischen Hengelo zur Terhalle-Gruppe. „Ich bin jetzt seit zehn Jahren im Unternehmen, und jedes Jahr haben wir eine neue Halle gebaut“, sagt Ludger Wittland. Ein Unternehmen, das wächst und heute mehr als 620 Mitarbeiter beschäftigt, die stolz sind auf ihren erfolgreichen Betrieb.
Mitarbeiter im Blick
„Wir sind stolz darauf, dass wir eine sehr geringe Fluktuation und ein hochmotiviertes Team haben, was auch an den guten Rahmenbedingungen liegt“. Dazu gehören etwa Home-Office für werdende Mütter und Frauen mit kleinen Kindern und ein großer Gestaltungsspielraum für jeden Mitarbeiter. Wittland erklärt: „Jeder kann sich hier weiterentwickeln, jeder ist für seinen Bereich verantwortlich. Das Schönste ist, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen, dann sagen sie das natürlich auch gerne weiter, auch in ihrem Bekannten- und Verwandtenkreis und überall, wo sie sind. Dadurch, dass wir ein gutes Verbesserungsvorschlagswesen haben, kann auch jeder Mitarbeiter dazu beitragen, die Dinge voranzutreiben. Jeder Vorschlag wird bewertet und wenn er umgesetzt wird, wird er auch belohnt.“
Wann und wie ist Terhalle auf das Problem „Holzstaub / Feinstaub in der Luft“ aufmerksam geworden?
„Das war eigentlich schon immer auf der Agenda“, erklärt Clemens Gesenhues, Sicherheitsfachkraft und technischer Leiter. „Nachdem wir eine neue Brandmeldeanlage installiert hatten, mussten wir reagieren und konnten das nicht mehr vor uns hinschieben…“
„Allein schon wegen der Fürsorge für die Mitarbeiter„, ergänzt Ludger Wittland. Die Mitarbeiter sind bei Terhalle immer im Blick. „Wir machen das aus dem Grund. Was sagt Josef Terhalle immer? Wenn die Leute lange bei mir arbeiten, dann sollen sie auch gesund in Rente gehen!“
Auf der LIGNA entdeckt
Auf die Luftreinigungslösungen von Euromate ist Josef Terhalle im Mai 2023 in Hannover auf der LIGNA, der Weltleitmesse für die holzbe- und verarbeitende Industrie, aufmerksam geworden. Dort war Euromate mit einem Messestand vertreten, ein DFI -Luftreiniger konnte vor Ort angeschaut werden. Josef Terhalle hat dann sieben Luftreiniger bestellt – „mit Messerabatt“, wie Clemens Gesenhues ergänzt.
Mit der Beratung durch Senol Göktas von Euromate während der Messe und seitdem ist man bei Terhalle sehr zufrieden. „Ich habe die Überzeugung gewonnen, dass wir mit diesen Luftreinigern das Problem Feinstaub lösen können“, erklärt Clemens Gesenhues.
Auch ein Grund für die schnelle Entscheidung, in diese Lösung zu investieren, war laut Gesenhues die „einfache Art und Weise der Installation ohne große Baumaßnahmen.“
Wie haben sich die Geräte bewährt?
Mittlerweile hängen sieben Luftreiniger vom Typ DFI bei Terhalle in Ahaus. Wie haben sich die Geräte bewährt?
„Sehr gut“, erklärt Clemens Gesenhues. „Das ist auch dadurch messbar, dass das Rauchansaugsystem der Brandmeldeanlage in den Filterbereichen nicht mehr so verstaubt ist wie vor der Installation der Entstauber von Euromate.“
Da Euromate seine Produkte kontinuierlich weiterentwickelt, haben die sieben DFI 8500-Industrieluftreiniger kürzlich ein Update erhalten. Sie sind jetzt mit modernster Online-Steuerung ausgestattet und können von überall über einen Browser angesteuert werden.
Die Mitarbeiter sind sehr zufrieden, so Clemens Gesenhues – und das ist bei Terhalle sehr wichtig.
„Andere Unternehmen aus der Holzbranche sollten sich auf jeden Fall auch damit beschäftigen“, sagt Clemens Gesenhues.
„Denn was sagt Josef Terhalle immer? Wenn die Leute lange bei mir arbeiten, dann sollen sie auch gesund in Rente gehen!“
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Frau Maria Fischer
Josef-Reuschenbach-Straße 7
53547 Breitscheid, Kreis Neuwied
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email : maria.fischer@euromate.com
Mit 50 Jahren Erfahrung ist Euromate Experte auf dem Gebiet der Luftfiltration und Luftreinigung. Vom Hauptsitz im niederländischen Breda aus werden täglich zahlreiche Unternehmen und Organisationen mit gesunder und sicherer Raumluft versorgt. Euromate bietet Lösungen für alle Arten von Verschmutzungen in Industriehallen wie Lager, Logistik, Holzverarbeitung, Produktion und Metallverarbeitung.
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