Neue AR-App vereinfacht Bau- und Renovierungsplanung – falsche Entscheidungen zuverlässig vermeiden

Kostenlos – für iOS und Android verfügbar

BildWährend die Baubranche mit schwierigen Rahmenbedingungen kämpft, wird die Digitalisierung auch in diesem Wirtschaftsbereich durch Augmented Reality (AR) und Künstliche Intelligenz (KI) weiter vorangetrieben. Dass digitale Innovationen nicht nur in den Silicon Valleys der Ballungszentren stattfinden, beweist der Innviertler Bodenhersteller tilo aus dem 200 Einwohner’innen großen Magetsham in Oberösterreich.

Der Bodenbelag-Experte hat jetzt in Zusammenarbeit mit mehreren Technik-Spezialisten die tilo Bodenleger App entwickelt, die nicht nur Entscheidungen für Bauunternehmer und Architekten beschleunigt, sondern auch für Eigenheimbesitzer die Bodenrenovierung deutlich vereinfacht. Zum Einsatz kommt dafür die technische Stärke von Augmented Reality, die es ermöglicht, Visualisierungen in realen Umgebungen in Echtzeit zu animieren. Zur zuverlässig richtigen Auswahl des Bodenbelages lassen sich über die tilo App dafür alle verfügbaren Bodenbeläge, Bodenfarben wie auch Verlegerichtungen realitätsecht anzeigen. Ergebnis ist eine objektive Entscheidungsgrundlage für die finale Bestimmung des Bodenbelages – böse Überraschungen können so einfach per App-Anwendung vermieden werden.

„Wir sind stolz darauf, dass wir dazu beitragen, eine so innovative und vielfach gewünschte Lösung für die Bau- und Renovierungsplanung bereitzustellen“, sagte Herbert Kendler, Geschäftsführer der tilo GmbH. Die tilo Bodenleger App wurde gemeinsam mit der Veeuze GmbH, der mutor GmbH und der Cors GmbH entwickelt und stellt ein Musterstück branchenübergreifender Zusammenarbeit dar. „Uns ist es wichtig, dass die App kostenlos zur Verfügung steht“, so Elisabeth Mairinger, Marketingleiterin von tilo. „Wir freuen uns, dass wir mit dieser App neben der Bauindustrie auch allen Häuslebauern und Renovierern bei der schwierigen Frage, welcher Boden zu welchem Interior passt, behilflich sein können. Bisher war besonders die Wirkung des Bodenbelages sehr schwer vorstellbar.“

Die tilo Bodenleger App ist ab sofort im App Store (iOS) und Google Play Store (Android) erhältlich und damit auch für all jene, die von einem neuen Boden träumen und per Visualisierung ihre Ideen schon einmal testen möchten. Mit der neuen AR-App aus Österreich können Anwender’innen jetzt in die Zukunft des Bauens und Renovierens eintauchen.

Zum App-Store: https://apps.apple.com/de/app/tilo-bodenleger/id1506603594

Zum Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.tilo.app&pli=1

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tilo GmbH
Frau Andrea Höftberger
Magetsham 19
4923 Lohnsburg
Österreich

fon ..: –
web ..: https://www.tilo.com/
email : marketing@tilo.com

tilo ist ein angesehener, mehrfach ausgezeichneter Bodenhersteller mit Hauptsitz in Lohnsburg (Oberösterreich). Das Unternehmen kennt seine Materialien von Grund auf und nutzt seine über 70-jährige Erfahrung im Bereich Böden, Treppen und Leisten für qualitativ besonders hochwertige Produkte. Dank der breiten Produktpalette bietet tilo seinen Kunden eine große Auswahl von Bodenbelägen und Zubehör für den erlesenen Geschmack an.

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Berliner Schlossdiele: Roggemann-Gruppe bietet historische Holzböden aus 300 Jahre altem Holz

Die Berliner Schlossdiele ist ein Holz wie kein zweites. Die edlen Dielen stammen aus dem Berliner Schloss, welches im 15. Jahrhundert als feste Residenz der Hohenzollern gegründet wurde.

BildHeute sind die originalen Pfähle im Besitz der Enno Roggemann Gruppe – und in veredelter Form als einzigartiges Berliner-Schloss-Parkett erhältlich. Damit gibt es eine neue Bodendiele auf dem Markt, die interessanter kaum sein könnte: die Berliner Schlossdiele.

Die Berliner Schlossdielen haben eine grandiose Geschichte hinter sich: Nachdem im Jahre 1442 der Auftrag zum Bau eines Residenzschlosses der Hohenzollern der Mark Brandenburg gegeben wurde, wurde diese königlich-kaiserliche Residenz Anfang 1700 erweitert und die Kiefern-Pfähle, aus denen das Fertigparkett gefertigt wurde, ins Erdreich eingebracht. 300 Jahre dienten sie unerschütterlich dem architektonischen Prachtwerk, bis der „Palast der Republik“ von 2006-2009 abgetragen wurde.

Die Masse an Grundholz war enorm. Die Pfähle wurden Stück an Stück als Fundament eingesetzt. Und wie sich herausstellte, hatte das historische Kiefernholz nach all der Zeit nichts an seiner Wertigkeit verloren. Das bewiesen die gutachterlichen wie auch labortechnischen Untersuchungen, die nach der Bergung durchgeführt wurden. Zusätzlich bestätigte die Schadstoffprüfung des AZBA einen einwandfreien Zustand. Das Holz wurde 2013 öffentlich versteigert und ging schließlich in den Besitz der Roggemann Gruppe.

Die Roggemann Gruppe zeigt bereits seit über 70 Jahren am Markt, dass sie nicht nur etwas vom Holzhandel und -import versteht, sondern auch ein Händchen fürs Besondere hat. So bietet das Unternehmen seinen Kunden mit der Berliner Schlossdiele aktuell einen besonders eleganten Parkett-Boden, der nicht nur für eine ästhetische Optik, sondern auch eine unverkennbare Geschichte sorgt.

„Die rund 3.000 Kiefernholzpfähle, die als Original-Fundament des Schlosses dienten, sind ein beträchtlicher Fund. Das Holz ist historisch überaus wertvoll und in sehr gutem Zustand. In Kombination mit einer notwendigen Oberflächen-Veredelung ist das Schlossparkett eine ausgezeichnete Wahl für einen unvergleichbaren und einzigartigen Bodenbelag. Dieser Boden hat eine Geschichte zu erzählen und ist nur begrenzt verfügbar.“, erklärt Robin Hennig von der Enno Roggemann GmbH & Co.KG aus Wandlitz bei Berlin.

Die Oberfläche der Berliner Schlossdielen ist geschliffen, vorgespachtelt und roh. Bodenverleger wissen, dass nach dem Verlegen eine Lackierung oder Ölung nicht fehlen sollte. Die Pflege des Bodens gestaltet sich – wie bei allen Holzböden – sehr einfach. Ein Haarbesen oder ein Staubsauger genügen. Das Wischen sollte mit einem nebelfeuchten, nicht aber nassen Tuch erfolgen.

Die Optik des Schlossparketts ist rustikal. Bei der Aufarbeitung des Holzes wurde Wert auf eine markant-elegante Sortierung gelegt, die das Alter und den ursprünglichen Verwendungszweck der Diele widerspiegelt. Äste und Farbspiel durch Sedimenteinlagerungen unterstreichen die Lebendigkeit des Werkstoffes.

Die Berliner Schlossdiele ist ein Boden mit einem historischen Charakter. Er verleiht jedem Objekt einen einzigartigen Charme und eine nahezu königliche Optik. Wer mehr erfahren möchte, dem bietet die Produktwebsite www.berliner-schlossdielen.de detaillierte Informationen und tolle Bilder.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Enno Roggemann GmbH & Co. KG
Herr Robin Hennig
Steinweg 16
16348 Wandlitz
Deutschland

fon ..: 033397-788-82
fax ..: 033397-788-49
web ..: https://www.berliner-schlossdielen.de/
email : r.hennig@enno-roggemann-basdorf.de

Pressekontakt:

Enno Roggemann GmbH & Co. KG
Herr Robin Hennig
Steinweg 16
16348 Wandlitz

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