Dritte Auflage der erlebnispädagogischen Tennis-Camps von hoch3 und TC Jüchen
Posted by PM-Ersteller - 22/06/22 at 01:06:38 p.m.Der Erlebnispädagogik-Spezialist hoch3 bietet in den großen Ferien 2022 wieder Tennis-Abenteuer-Camps in Kooperation mit dem Tennisclub Jüchen und der Crosscourt-Tennisschule in Jüchen an.
Aller guten Dinge sind drei, und ab der dritten Wiederholung gilt eine Sache als rheinische Tradition. Daher ist die dritte Auflage des Tennis-Abenteuer-Camps, das der Spezialist für erlebnispädagogische Programme hoch3 in Kooperation mit dem TC Jüchen und der Crosscourt-Tennisschule, eine besonders schöne Sache. Gestartet unter Corona-Bedingungen im Jahr 2020, haben sich die erlebnispädagogischen Tennis-Camps mittlerweile etabliert und sind fester Bestandteil im Jüchener Sommerferienprogramm geworden.
„Wir haben es zweimal geschafft, sportliche und erlebnispädagogische Elemente unter penibler Einhaltung aller behördlichen Abstands- und Hygieneregelungen zu verbinden und Kindern und Jugendlichen eine gute Zeit mit viel Tennis und erlebnispädagogisch wertvollen Erlebnissen zu bieten. Auch in diesem Jahr führen wir das Camp selbstverständlich unter der Einhaltung bestimmter Schutzbedingungen durch“ sagt Thomas Sablotny, Geschäftsführer der bekannten gemeinnützigen Unternehmergesellschaft aus Jüchen und Mönchengladbach. hoch3 bietet für Schulklassen, Pfarrgemeinden, Vereine etc. solche Programme an verschiedenen Standorten an und folgt dabei dem Motto „Erlebnisse mit Ergebnissen“.
Auch in diesem Jahr ist wieder ein umfangreiches Konzept mit Tennistraining und Abschlussturnier sowie einem großen Abenteuerprogramm mit Bogenschießen, Kistenklettern, Slackline und anderen Aktivitäten entstanden. Um dem großen Zulauf gerecht zu werden, bietet hoch3 zwei Termine an. Camp 1 findet vom 27. Juni bis 1. Juli statt, Camp 2 vom 4. bis 8. Juli. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung gibt es unter https://hochdrei.de/ferienfreizeit/tennis-abenteuer-camp/. Thomas Sablotny gibt Auskunft unter sablotny@hochdrei.de und 02161 8287070.
Thomas Sablotny hebt die guten Erfahrungen mit Christian Hormes, Inhaber der Crosscourt-Tennisschule, und dem ersten Vorsitzenden des TC Jüchen, Jürgen Hormes, hervor. „Wir freuen uns sehr, dass wir den TC Jüchen und die Crosscourt-Tennisschule wieder als Kooperationspartner gewinnen konnten. Lokale Partnerschaften sind sehr wichtig für uns und eröffnen uns viele Möglichkeiten in der Ortsranderholung. Damit unterstützen wir Eltern und Kinder gleichermaßen, während der Corona-Zeit und darüber hinaus. Außerdem ist es uns wichtig, stabile Netzwerken mit Unternehmen und Vereinen aus der Region zu knüpfen und langfristig zu pflegen.“
Die Teilnehmer können zwischen den Hauptbetreuungszeit von 9 bis 16 Uhr und der langen Betreuungszeit von 7.30 bis 17 Uhr wählen. Es findet jeweils freitags ein Abschlussturnier inklusive Siegerehrung und Abschlussfest statt. Die Teilnehmer werden von zwei hoch3-Erlebnispädagogen und zwei Tennistrainern betreut. Die Kosten liegen für Vereinsmitglieder des TC Jüchen bei 175 Euro, alle anderen Teilnehmer zahlen 185 Euro. Wasser, Frühstücks- und Lunchpaket sind inbegriffen, für die lange Betreuungszeit werden 25 Euro zusätzlich fällig.
Ebenso finden wieder unter der Leitung von hoch3 wieder der beliebte Bauspielplatz und die Eifelfahrt statt. Beide Aktivitäten sind bereits ausgebucht. Für die Bamm Action Week 2022 im im Jugendcafé Hamm in Hochneukirch sind Plätze verfügbar. „Das fünftägige Ferienprogramms steht für Spaß, Erlebnisse und Action für die Teilnehmenden. Neben spannenden, lustigen und kreativen Aktionen an und im Jugendcafé Bamm bietet die Bamm Action Week in diesem Sommer zwei interessante Ausflüge“, betont Thomas Sablotny. Die Bamm Action Week läuft vom 11. bis 15. Juli und kostet 60 Euro.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
hoch3
Herr Thomas Sablotny
Am Scheurenpfad 44
41363 Jüchen
Deutschland
fon ..: 02161 8287070
web ..: http://www.hochdrei.de
email : sablotny@hochdrei.de
Über hoch3
hoch3 ist einer der führenden Spezialisten in Deutschland, wenn es um individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen geht. Das vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny geführte Unternehmen mit Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und der Hocheifel arbeitet mit individuellen erlebnispädagogischen Programmen (beispielsweise Kanu- und Kletter-Touren, Trekking und Bogenschießen) daran, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und damit den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit zu stärken. Solche Erlebnisse außerhalb des Alltags verbinden und wirken sich in allen Altersgruppen positiv auf Motivation und Kooperationsbereitschaft aus. Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft ist mit dem Qualitätssiegel „Qualität in der Individual- und Erlebnispädagogik Mit Sicherheit pädagogisch!“ vom Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. in den Bereichen Aus- und Weiterbildung und Klassenfahrten und Gruppenprogramme zertifiziert, als freier Träger der Jugendhilfe nach §75 KJHG (SGB VIII) anerkannt und verfügt über einen großen Pool professionell ausgebildeter Trainer und Erlebnispädagogen. Zu hoch3 gehört auch die hoch3-Akademie, die sich als professioneller und seriöser Anbieter für die Ausbildung von Erlebnispädagogen und die Weiterbildung in bestimmten Bereichen der Abenteuer- und Erlebnispädagogik positioniert hat. Ebenso bietet hoch3 die Betreuung von Jugendwohngruppen (stationäre Hilfen zur Erziehung) und ambulante Konzepte der Hilfen zur Erziehung an, führt die offene Ganztagsbetreuung inklusive Hausaufgabenhilfe an Schulen durch und leitet das Jugendcafé „bamm“ in Hochneukirch im Auftrag des Jugendamtes im Rhein-Kreis Neuss. Ebenso übernimmt hoch3 ab 1. August 2022 die Trägerschaft des neuen Waldkindergartens „Wiesenwichtel“ in Korschenbroich. Weitere Informationen unter www.hochdrei.de und www.hoch3-akademie.de.
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Unterstützung von Kindern und Jugendlichen und deren Familien: hoch3 führt ambulante Hilfen zur Erziehung ein
Posted by PM-Ersteller - 18/10/21 at 07:10:59 a.m.Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft hoch3 aus Jüchen und Mönchengladbach bietet ab sofort mehrere Leistungen im Bereich der ambulanten Hilfen zur Erziehung an.
Hilfen zur Erziehung sind in Deutschland staatliche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe für Familien mit Kindern. Darunter versteht man vor allem die Erziehungsberatung, die Erziehungsbeistandschaft, die Sozialpädagogische Familienhilfe, die Vollzeitpflege, die Heimerziehung und das Betreute Wohnen.
Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft hoch3 aus Jüchen und Mönchengladbach steht als freier Träger der Jugendhilfe insbesondere für die Betreuung von Jugendwohngruppen mit einem 24-Stunden-Konzept und kombiniert dabei Kompetenzen aus der Erlebnispädagogik und der Sozialarbeit, um Jugendliche optimal zu betreuen und dabei weiterzuentwickeln. In Mönchengladbach arbeitet hoch3 mit einem bundesweit anerkannten Ausbildungszentrum zusammen und ist für die Betreuung von Jugendlichen zuständig, die zwecks schulischer und beruflicher Qualifikation in den Wohngruppen leben.
Jetzt hat das vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny geführte Unternehmen ein neues Angebot geschaffen: ambulante Hilfen zur Erziehung. „Damit erweitern wir den bisherigen Fokus auf die stationären Hilfen zur Erziehung auf verschiedenen Ebenen. Denn die ambulanten Hilfen zur Erziehung umfassen mehrere Bereiche, die wir mit unserem Fachpersonal abdecken können“, sagt Thomas Sablotny. Er hat für das neue Angebot der ambulanten Hilfen zur Erziehung sein Team mit Annika Tödter (B.A. Soziale Arbeit und Kinderschutzfachkraft) und Imke Hedderich, staatlich anerkannte Erzieherin mit Zusatzqualifikation in Religionspädagogik, ausgebaut.
Bei der Erziehungsbeistandschaft (§30 SGB VIII) arbeitet eine pädagogische Fachkraft mit Kindern und Jugendlichen, die große Probleme im Alltag, in der Schule und zu Hause haben. Die genauen Ziele, Inhalte und die Dauer der Hilfe werden gemeinsam mit den Eltern und dem Jugendamt festgelegt. In der Erziehungsbeistandschaft liegt der Schwerpunkt auf der individuellen Arbeit mit dem jeweiligen Kind oder Jugendlichen. Dabei werden die Eltern beziehungsweise die Familie eng in die Arbeit einbezogen.
Mit der sozialpädagogischen Familienhilfe (§31 SGB VIII) sollen Eltern beziehungsweise Alleinerziehende mit ganz praktischen Hilfen bei der Kindererziehung und in der Versorgung des Haushalts unterstützt werden. Durch die intensive Beratung und Begleitung der Familie werden Lösungen von Alltagsproblemen und Konfliktbewältigung ausprobiert und eingeübt. Unter anderem geht es um Hilfe zur Selbsthilfe, die Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz und Verantwortung und die Erschließung und Nutzung der individuellen, familiären, sozialen und sozialräumlichen Ressourcen und Vernetzung der Familie im sozialen Umfeld.
Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (§35 SGB VIII, sogenannte ISE-Maßnahmen) umfassen das Herstellen von Beziehungsfähigkeit und das Herstellen und Aufrechterhalten eines Kontaktes als Grundlage für die Bereitschaft, sich auf einen Hilfeprozess einzulassen. „Wir fokussieren damit insbesondere die Verhinderung eines weiteren sozialen Abstiegs und persönlicher Verelendung. Das sind wichtige Ziele der intensiven sozialpädagogischen Einzelbetreuung“, betont Thomas Sablotny.
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hoch3 ist einer der führenden Spezialisten in Deutschland, wenn es um individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen geht. Das vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny geführte Unternehmen mit Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und der Hocheifel arbeitet mit individuellen erlebnispädagogischen Programmen (beispielsweise Kanu- und Kletter-Touren, Trekking und Bogenschießen) daran, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und damit den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit zu stärken. Solche Erlebnisse außerhalb des Alltags verbinden und wirken sich in allen Altersgruppen positiv auf Motivation und Kooperationsbereitschaft aus. Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft ist mit dem Qualitätssiegel „Qualität in der Individual- und Erlebnispädagogik Mit Sicherheit pädagogisch!“ vom Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. in den Bereichen Aus- und Weiterbildung und Klassenfahrten und Gruppenprogramme zertifiziert, als freier Träger der Jugendhilfe nach §75 KJHG (SGB VIII) anerkannt und verfügt über einen großen Pool professionell ausgebildeter Trainer und Erlebnispädagogen. Zu hoch3 gehört auch die hoch3-Akademie, die sich als professioneller und seriöser Anbieter für die Ausbildung von Erlebnispädagogen und die Weiterbildung in bestimmten Bereichen der Abenteuer- und Erlebnispädagogik positioniert hat. Ebenso bietet hoch3 die Betreuung von Jugendwohngruppen (stationäre Hilfen zur Erziehung) und ambulante Konzepte der Hilfen zur Erziehung an, führt die offene Ganztagsbetreuung inklusive Hausaufgabenhilfe an Schulen durch und leitet das Jugendcafé „bamm“ in Hochneukirch im Auftrag des Jugendamtes im Rhein-Kreis Neuss. Weitere Informationen unter www.hochdrei.de und www.hoch3-akademie.de.
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Auch in Zeiten von Corona: Klassenfahrten und verantwortungsbewusstes Reisen sind möglich
Posted by PM-Ersteller - 09/12/20 at 07:12:04 p.m.Klassenfahrten gehören zu den Highlights der Schulzeit. Anbieter von Klassenfahrten und Gruppenprogrammen haben Konzepte entwickelt, die allen behördlichen Vorgaben in der Pandemie entsprechen.
Dass die Corona-Pandemie weitreichende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft hat, ist kaum noch einer Nachricht wert. Und die Hoffnung wächst, dass das Virus im Laufe des kommenden Jahres durch die Impfungen seinen Schrecken verlieren und Normalität wieder möglich wird. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg und während Politik, Medien und Verbände über das Schicksal zahlreicher Branchen hadert, fällt ein ganz wesentlicher Bestandteil der Kinder- und Jugendarbeit weitgehend völlig unter den Tisch.
„Klassenfahrten gehören zu den Highlights der Schulzeit. Schülerinnen und Schüler sammeln wertvolle soziale und emotionale Erfahrungen, weg von zu Hause, gemeinsam mit Gleichaltrigen. Lehrerinnen und Lehrer begleiten die Kinder und Jugendlichen in die Selbständigkeit und können Wissen außerhalb des gewohnten Schulalltags vermitteln. Das ist seit März nicht mehr möglich und die Gefahr besteht, dass Klassenfahrten und Gruppenprogramme bis zum kommenden Schuljahr untersagt bleiben“, kritisiert Thomas Sablotny, Geschäftsführer der gemeinnützigen Unternehmergesellschaft hoch3 aus Jüchen und Mönchengladbach. Das Unternehmen gehört zu den bekanntesten Dienstleistern für erlebnispädagogische Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und Weiterbildungsmöglichkeiten über die hauseigene hoch3-Akademie. Zudem betreibt hoch3 als freier Träger der Jugendhilfe das Jugendcafé „b@mm“ in Hochneukirch in Kooperation mit das Stadt Jüchen und dem Jugendamt des Rhein-Kreis Neuss und bietet am Gymnasium Hochneukirch die Betreuung im Offenen Ganztag an.
Thomas Sablotny, der im Vorstand des Bundesverbandes Individual- und Erlebnispädagogik e.V. mitarbeitet, hat sich dem Bündnis Schul- und Klassenfahrten des BundesForums Kinder- und Jugendreisen angeschlossen, um die Interessen einer ganzen Branche, aber vor allem von Schülerinnen und Schülern zu vertreten. Er erklärt: „Die vergangenen Monate stellten eine Ausnahmesituation dar. Lernen im gewohnten Schulumfeld sowie sozialer Austausch war über Monate nicht möglich und bleibt schwierig. Daher ist es umso wichtiger, dass Klassenfahrten schnell wieder stattfinden können. Denn: Klassenfahrten und verantwortungsbewusstes Reisen sind möglich. Die Anbieter von Klassenfahrten und Gruppenprogrammen haben professionelle und rechtssichere Konzepte entwickelt, die allen behördlichen Vorgaben entsprechen.“
Im Bündnis Schul- und Klassenfahrten haben sich die führenden Verbände, über zwanzig Vereine sowie zahlreiche Organisationen und Anbieter im Bereich des Kinder- und Jugendreisens zusammengeschlossen. Im Fokus stehen die Forderungen, Buchungen von Schul- und Klassenfahrten ab 2021 in allen Bundesländern und unter den gegebenen Bedingungen zu erlauben, einheitliche und verbindliche Standards für Hygiene- und Sicherheitskonzepte für alle Bundesländer zu entwickeln und die politischen Rahmenbedingungen zu schaffen, um Schul- und Klassenfahrten wieder zu ermöglichen. Zugleich sollen Ängste und Vorbehalte bei Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern abgebaut werden.
Das Bündnis Schul- und Klassenfahrten formuliert deutlich: „Ohne Klassenfahrten und andere Reiseerfahrungen fehlt den Kindern und Jugendlichen ein wichtiger Schritt zu mehr Selbständigkeit, Teamgeist und Weltoffenheit. Sie sind wichtig, um Ängste, Blockaden sowie das Gefühl abgehängt zu sein abzubauen, Zusammenhalt herzustellen und Lernbereitschaft zu erlangen. Der Schutz und die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen stehen für uns dabei an erster Stelle.“
Thomas Sablotny sieht ein erhebliches zukünftiges Risiko in den flächendeckenden Ausfällen von Klassenfahrten. „Die Entwicklungen durch die Corona-Krise sind dramatisch. Es gilt als sicher, dass nur wenige Schulfahrten-Veranstalter, Programmanbieter und Jugendunterkünfte diese Krise überleben werden. Über 50 Anbieter von Klassenfahrten und Gruppenprogrammen sind allein im Bundesverband betroffen. Wenn viele Unternehmen verschwinden, kann es erhebliche Schwierigkeiten geben, in Zukunft noch Klassenfahrten durchzuführen. Daher bedarf es dringender Regelungen, um die Zukunft der Branchen und damit die Zukunft von Klassenfahrten als wichtiges pädagogisches Konzept für Schülerinnen und Schüler zu sichern.“
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