„Mir sei va hey“: Svenson bewahrt mit neuem Album seinen Heimatdialekt Hinterländer Platt
Posted by PM-Ersteller - 11/08/26 at 01:08:24 p.m.Mit seinem neuen Album widmet sich Svenson dem Erhalt des Hinterländer Platt. Er verbindet regionale Sprachkultur mit Rockmusik, bekannten Klassikern und eigenen Kompositionen.
Hessen, 11.08.2026 – Mit seinem neuen Album „Mir sei va hey“ widmet sich der Musiker Svenson dem Erhalt des Hinterländer Platt. Der mittelhessische Dialekt aus dem Hessischen Hinterland verbindet auf der Veröffentlichung regionale Sprachkultur mit Rockmusik, bekannten Klassikern und eigenen Kompositionen.
Seit 2023 engagiert sich Svenson für die Bewahrung des Dialekts seiner Geburtsregion. Hintergrund ist die zunehmende Verdrängung traditioneller Mundarten aus dem Alltag: Viele lokale Dialektformen werden heute vor allem von älteren Generationen gesprochen und nicht mehr selbstverständlich an jüngere Menschen weitergegeben. Gesellschaftliche Veränderungen, neue Lebens- und Arbeitswelten sowie die stärkere Nutzung von Standardsprache haben dazu beigetragen, dass regionale Sprachformen zunehmend an Bedeutung verlieren.
„Diese Veröffentlichung kommt von Herzen. Und das hört man auch“, erklärt Svenson. „Es liegt mir sehr am Herzen, dass der Dialekt, den meine Oma gesprochen hat, nicht in Vergessenheit gerät. Sprache ist ein Stück Heimat und erzählt viel über die Menschen, die sie sprechen.“ Bei der Umsetzung der Texte erhielt der Musiker Unterstützung aus der eigenen Familie. Seine Großmutter Gretel Kühbauch half bei vielen Passagen, um die sprachliche Authentizität sicherzustellen. „Manchmal gibt es kleine Unterschiede bei einzelnen Wörtern oder Formulierungen. Da war meine Oma die wichtigste Ansprechpartnerin“, erzählt Svenson.
Das Album „Mir sei va hey“ enthält neben eigenen Kompositionen auch Cover-Versionen bekannter Stücke von Jimi Hendrix, ZZ Top, Lynyrd Skynyrd und Pink Floyd. Als studierter Komponist und Gitarrist konnte Svenson dabei seine Erfahrungen aus Musikproduktion und Recording einbringen. „Ich wollte zeigen, dass Dialekt nichts Vergangenes ist, sondern auch heute noch lebendig und musikalisch funktionieren kann“, sagt Svenson. Und das ging ihm ganz organisch und leicht von der Hand: „Ich habe noch nie bei einer Produktion so viel gelacht und so viel Spaß gehabt. Es war eine besondere Erfahrung, Musik mit einer Sprache zu verbinden, die für meine eigene Geschichte steht.“
Ein weiterer Bestandteil des Projekts ist die Dokumentation der Texte, die zum Teil abgedruckt sind. Die Texte ermöglichen es den Zuhörerenden, die Dialektinhalte nachzuvollziehen und sich bewusst mit einer regionalen Sprachform auseinanderzusetzen. „Mir war wichtig, dass die Menschen nicht nur zuhören, sondern auch verstehen, was hinter den Worten steckt“, erklärt Svenson. „So wird der Dialekt greifbar und lebendig und vielleicht auch für die jüngeren Generationen wieder attraktiv.“
Für die zeitgemäße Vermittlung des Hinterländer Platt engagiert sich Svenson auch in den Sozialen Medien. In seinem Podcast „Ein Wort auf Hinterländer Platt“ stellt er regelmäßig regionale Begriffe vor und erklärt deren Bedeutung. Das Format erreicht auf YouTube teilweise mehrere tausend Zuschauer:innen pro Folge.
„Mir sei va hey“ ist als LP, CD und Download erhältlich:
https://elasticstage.com/svensonguitar/releases/mir-sei-va-hey-album
https://svenson.bandcamp.com/album/mir-sei-va-hey
Podcast „Ein Wort auf Hinterländer Platt“:
https://youtube.com/playlist?list=PL4ikTR5opMUu4TMegn9W6lGRjn4a4dbbG&si=U5x7TbOg4bXP9xzt
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Über Svenson
:
Svenson ist Gitarrist und Fachbuchautor mit Fokus auf Soundästhetik und musikalische Detailarbeit. Die künstlerische Laufbahn des studierten Gitarristen ist geprägt von der kontinuierlichen Suche nach dem optimalen Klang, die er auch in Fachpublikationen dokumentiert hat. Zum US-amerikanischen Film „Low Key Hustle“ von Rock White komponierte er 2020 die Filmmusik. Er ist Preisträger des Deutschen Rock- und Pop-Preises und hat mit verschiedenen Künstlern wie zum Beispiel Jennifer Batten (Jeff Beck, Michael Jackson), Rhani Krija (Sting, Al Di Meola) und Alexander Veljanov (Deine Lakaien) zusammengearbeitet.
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Fraunhofer IGD nimmt leistungsstarken GPU-Cluster in Betrieb
Posted by PM-Ersteller - 11/08/26 at 08:08:38 a.m.Neue KI-Infrastruktur für datensouveräne Forschung in Deutschland
Mit einer neuen Hochleistungsrecheninfrastruktur stärken das Fraunhofer IGD und GSI/FAIR ihre Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen. Der neue GPU-Cluster verbindet die KI-Kompetenz des Fraunhofer IGD mit der energieeffizienten Rechenzentrumsinfrastruktur des Green IT Cube bei GSI/FAIR und schafft die technischen Voraussetzungen für das Training moderner KI-Modelle für datensouveräne Forschung in sicherem Umgang mit sensiblen Informationen.
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD erweitert seine Forschungsinfrastruktur um einen leistungsstarken GPU-Cluster für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Die neue Rechenplattform ermöglicht das Training komplexer KI-Modelle auf eigener Hardware und schafft die Grundlage für datensouveräne KI-Anwendungen in Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung.
Mit dem Ausbau der Rechenkapazitäten reagiert das Fraunhofer IGD auf den steigenden Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur für moderne KI-Verfahren. Der Cluster verfügt über 24 NVIDIA-B200-GPUs und wird im energieeffizienten Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben. Das Forschungsrechenzentrum zählt zu den energieeffizientesten wissenschaftlichen Rechenzentren Europas.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Datensouveränität. Viele aktuelle KI-Anwendungen basieren auf Diensten internationaler Anbieter. Mit dem neuen Cluster schafft das Fraunhofer IGD die Möglichkeit, KI-Modelle auf eigener Infrastruktur zu trainieren und zu betreiben. Dadurch können sensible Daten innerhalb kontrollierter Forschungsumgebungen verarbeitet werden.
„Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie für Effizienzsteigerungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Gleichzeitig wächst der Bedarf an vertrauenswürdigen und souveränen Lösungen, bei denen Daten und Modelle unter eigener Kontrolle bleiben. Mit unserer neuen KI-Infrastruktur schaffen wir die Voraussetzungen, um leistungsfähige KI-Modelle in Deutschland zu entwickeln und zu betreiben. Damit stärken wir die technologische Souveränität und die Innovationskraft unseres Standorts gleichermaßen“, so Dr. Matthias Unbescheiden, Institutsleiter des Fraunhofer IGD.
Erste Pilotanwendungen entstehen derzeit in den Bereichen Bioökonomie, Geodatenanalyse und maritime Forschung. Die neue Recheninfrastruktur schafft die Grundlage für spezialisierte KI-Anwendungen und kann beispielsweise bei der automatisierten Auswertung von Luftbildern, Umweltdaten oder Unterwasseraufnahmen eingesetzt werden.
Im Bereich Bioökonomie und Smart Farming werden leistungsfähige KI-Modelle künftig Daten für Anwendungen in der Landwirtschaft, der Biokartierung oder dem Umweltmonitoring effizient auswerten.
Parallel entwickelt das Fraunhofer IGD Foundation Modelle für Geodaten, die speziell auf deutsche und europäische Datensätze zugeschnitten sind und Behörden sowie Unternehmen bei Analyse- und Planungsaufgaben unterstützen werden.
„Im maritimen Bereich dient die Infrastruktur unter anderem dem Aufbau KI-gestützter Detektionsverfahren, etwa zur automatisierten Erkennung mariner Objekte und Organismen. Gerade in sicherheitskritischen Anwendungen spielt dabei die souveräne Verarbeitung sensibler Daten eine entscheidende Rolle“, erklärt Prof. Dr. Uwe von Lukas, Standortleiter des Fraunhofer IGD in Rostock.
Der GPU-Cluster wird im Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben. Die Zusammenarbeit verbindet die wissenschaftliche Expertise des Fraunhofer IGD im Bereich Künstliche Intelligenz mit der langjährigen Erfahrung von GSI/FAIR im Betrieb energieeffizienter Hochleistungsrechenzentren. Neben der Bereitstellung der Infrastruktur unterstützt GSI/FAIR die Zusammenarbeit mit seiner Expertise im Rechenzentrumsbetrieb und schafft damit optimale Voraussetzungen für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich KI und High Performance Computing.
„Mit dem Green IT Cube stellen wir Forschungspartnern eine leistungsfähige und zugleich energieeffiziente Rechenzentrumsinfrastruktur zur Verfügung. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IGD, um datensouveräne KI-Anwendungen und innovative Forschungsprojekte gemeinsam voranzutreiben. Die Kooperation zeigt, wie sich leistungsfähige KI-Infrastrukturen und innovative Rechenzentrumstechnologien gewinnbringend verbinden lassen“, sagt Dr. Tobias Engert, Abteilungsleiter Technologietransfer bei GSI/FAIR.
Die neue Infrastruktur bildet die Grundlage für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Fraunhofer IGD und GSI/FAIR in den Bereichen Künstliche Intelligenz, High Performance Computing und datensouveräne Datenverarbeitung. Davon profitieren auch Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand: Sie erhalten Zugang zu einer leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur, auf der KI-Anwendungen gemeinsam mit dem Fraunhofer IGD datensouverän entwickelt, trainiert und für den späteren Praxiseinsatz vorbereitet werden können. Gleichzeitig stärkt die Kooperation den Wissenschaftsstandort Deutschland.
Weitere Informationen zum neuen GPU-Cluster des Fraunhofer IGD:
Der unter dem Projektnamen »Baltic Brain« aufgebaute GPU-Cluster besteht aus einem NVIDIA DGX POD mit drei NVIDIA-DGX-B200-Systemen und insgesamt 24 NVIDIA-B200-GPUs. Die Systeme sind über ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk mit einem All-Flash-Speichersystem verbunden. Für die Verwaltung und Orchestrierung der KI-Workloads kommen Lösungen von NVIDIA und Run zum Einsatz. Der Cluster wird im energieeffizienten Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben.
Der Aufbau der KI-Infrastruktur erfolgt im Rahmen der Forschungsinitiative BWSF – Biogene Wertschöpfung und Smart Farming. Die Forschungsinitiative wird gemeinsam von Bund sowie den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Bayern finanziert und stärkt Forschungskompetenzen an der Schnittstelle von Bioökonomie, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.
Weitere Informationen zum Green IT Cube und Digital Open Lab bei GSI/FAIR:
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Forschende aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, um neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums zu gewinnen. Zurzeit entsteht das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit. Über die Forschung hinaus fördert GSI/FAIR mit dem »Digital Open Lab« gezielt den Transfer von Technologien und Innovationen in die Industrie und Digitalwirtschaft. Externe Kooperationspartner erhalten Zugriff auf Kapazitäten im Hochleistungs-Rechenzentrum, Infrastruktur und IT-Kompetenzen für gemeinsame Entwicklungsprojekte und Kollaborationen rund um die Themen Rechenzentrum, High Performance Computing und AI.
– Green IT Cube von GSI/FAIR: https://www.gsi.de/forschungbeschleuniger/forschung_ein_ueberblick/green-it-cube
– Digital Open Lab von GSI/FAIR: https://www.gsi.de/innovation/fuer-industrie-und-forschung/gsifair-digital-open-lab
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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen.
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Hans-Georg Napp erhält Auszeichnung für vorbildliche Beratung
Posted by PM-Ersteller - 03/07/26 at 03:07:26 p.m.NappConsult überzeugt beim Beratervergleich TOP CONSULTANT mit Finanzierungs-, Transformations- und Digitalisierungskompetenz / Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg gratuliert bei der Preisverleihung
NappConsult gehört zu den ausgezeichneten Beratungsunternehmen des Wettbewerbs TOP CONSULTANT 2026. Das von Dr. Hans-Georg Napp geführte Beratungshaus darf ab sofort das renommierte TOP CONSULTANT-Siegel tragen. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich begleitete Kundenbefragung, in der mittelständische Referenzkunden die Beratungsleistung bewerteten. Als Mentor des Wettbewerbs gratulierte der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg persönlich bei der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am Freitag, 26. Juni, in Heidelberg.
Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) ermittelte im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter von TOP CONSULTANT, die besten Mittelstandsberater. Bewertet wurde, wie zufrieden die benannten Referenzkunden mit der Beratung waren und ob sie Hans-Georg Napp sowie seinen Beratungsansatz weiterempfehlen würden. Weitere Informationen zu den Prüfkriterien finden sich unter https://www.top-consultant.de/teilnahme/pruefkriterien/.
132 Berater und Beratungsunternehmen hatten sich in dieser Runde um das TOP CONSULTANT-Siegel beworben; 98 bestanden das Auswahlverfahren. Einer der Preisträger ist NappConsult. Seit der Gründung im Jahr 2023 hat sich der Binger Consultant insbesondere mit seiner Expertise in der Finanzierung energiewirtschaftlicher Transformation einen Namen gemacht.
„Ein Sparringspartner, der kritische Fragen stellt, blinde Flecken sichtbar macht und Szenarien durchrechnet, bevor Entscheidungen mit Millionenwirkungen getroffen werden, schafft Mehrwert“, sagt Geschäftsführer Dr. Hans-Georg Napp. „Gerade in Transformationsprozessen brauchen Unternehmen eine belastbare Entscheidungsgrundlage.“ NappConsult will dazu beitragen, Transformationsaufgaben wie Energiewende, Nachhaltigkeit und Digitalisierung nicht isoliert, sondern in ihrem wirtschaftlichen und operativen Zusammenhang zu betrachten.
Nach jahrzehntelanger Managementtätigkeit als Bankdirektor und Bereichsleiter für die Öffentliche Hand nutzt Napp seine Erfahrung, sein Know-how und sein Netzwerk, um Unternehmen und ihre Entscheidungsträger in Transformationsprozessen und Umbruchsituationen zu unterstützen. NappConsult bietet Strategie- und Managementberatung zu Investition, Finanzierung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung und versteht sich dabei auch als Sparringspartner seiner Mandanten.
Ein ausführliches Porträt über NappConsult ist auf der Website des Wettbewerbs unter https://www.top-consultant.de/ abrufbar.
Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach leiten die WGMB und entscheiden über die Vergabe des TOP CONSULTANT-Siegels. Sie betonen, wie wichtig das Zwischenmenschliche für erfolgreiche Mittelstandsberatung ist. „Ein Mittelstandsberater braucht nicht nur Fachkompetenz, sondern ein sehr feines Gespür für Unternehmertum und die spezielle Kultur mittelständischer Unternehmen“, sagt Dr. Bianka Knoblach. Prof. Fink ergänzt: „Er muss verstehen, dass hier keine anonyme Organisation optimiert wird, sondern ein gewachsenes Gefüge aus Verantwortung, Emotion, Tradition und persönlichem Risiko.“
Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht überwiegend aus Management-, IT- und Personalberatungen. Die Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg; Medienpartner ist das manager magazin.
Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Dr. Hans-Georg Napp bereit.
Weitere Informationen zu NappConsult unter: https://www.nappconsult.com/
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