Shopmacher ziehen Bilanz: Das sind die zehn größten Schwachstellen von Online-Shops
Posted by PM-Ersteller - 03/06/25 at 09:06:07 a.m.In ihrer Audit-Bilanz benennen die Plattform-Spezialisten von Shopmacher zehn typische Schwachstellen, die Wachstum verhindern – und zeigen, wie Händler sie beheben können.
Gescher, 3. Juni 2025. Ein modernes Shopsystem ist kein statisches Konstrukt, sondern ein lebendes Ökosystem. Doch viele technische Schwächen bleiben im Alltag unsichtbar – bis sie Umsätze kosten. In ihren Shop-Audits stoßen die Shopmacher, Spezialisten für Plattform-Architekturen, immer wieder auf zehn blinde Flecken in Online-Shops, die jeder Online-Händler regelmäßig prüfen sollte.
1. Komplexe Tool-Ökosysteme ohne strategische Integration
Viele Online-Shops bestehen nicht aus einem System, sondern aus einem Geflecht aus Shopsoftware, ERP, PIM, CRM, CMS, Payment-Gateways und Marketingtools. Doch diese Werkzeuge wurden häufig nach Bedarf hinzugefügt – nicht nach Plan. Das Ergebnis: unübersichtliche Schnittstellen, doppelte Datenpflege und fehleranfällige Synchronisationen.
Empfehlung: Die gesamte Systemlandschaft regelmäßig aufzeichnen und bewerten: Welche Tools sind wirklich nötig? Wo laufen Daten unnötig durch mehrere Stationen? Eine strategische Integrationsarchitektur schafft Transparenz, reduziert Komplexität – und spart langfristig viel Aufwand.
2. Datenmodelle, die nicht zusammenpassen
Wenn Produktinformationen, redaktionelle Inhalte und Commerce-Funktionen in getrennten Systemen entstehen, schleichen sich Inkonsistenzen ein – von fehlerhaften Filtern bis zu widersprüchlichen Preisen.
Empfehlung: Ein gemeinsames semantisches Datenmodell definieren, Content-Verantwortung bündeln und technische wie redaktionelle Strukturen aufeinander abstimmen.
3. Veraltete Codebasen blockieren Weiterentwicklung
In vielen Shops steckt Code aus der Anfangszeit – mit improvisierten Workarounds, nie dokumentierten Eigenentwicklungen und Bibliotheken, die längst nicht mehr gepflegt werden. Diese Altlasten machen Updates riskant, blockieren neue Features und erschweren die Einarbeitung neuer Entwickler:innen.
Empfehlung: Technische Schulden sichtbar machen und systematisch abbauen. Das bedeutet: Code regelmäßig refaktorisieren, unnötige Komponenten entfernen und kritische Stellen dokumentieren. So entsteht eine Codebasis, die nicht nur läuft – sondern weiterentwickelbar bleibt.
4. Hosting ohne Weitblick
Selbst starke Marken unterschätzen, wie stark Kampagnen, saisonale Peaks oder Internationalisierung das Hosting belasten. Fehlende Skalierungsstrategien führen dann zu Ladezeiten, Ausfällen oder hohen Kosten.
Empfehlung: Mit dem Hosting-Partner Lasttests vereinbaren, Ressourcen dynamisch skalieren lassen und Monitoring-Lösungen zur Früherkennung von Engpässen einsetzen.
5. Träge Seiten trotz potenter Server
Auch mit ausreichend Hardware bleibt die Performance oft hinter den Erwartungen. Ursache sind dann nicht die Server – sondern komplexe Renderprozesse, unoptimierte Assets oder unklare Caching-Strategien.
Empfehlung: Pagespeed-Messungen zur Routine machen, Rendering-Kaskaden analysieren und durchdachtes Caching für Inhalte und Bilder umsetzen.
6. Änderungen ohne Sicherheitsnetz
Updates, die auf Zuruf live gehen, manuelle Rücksetzprozesse und fehlende Tests: Viele Shops arbeiten operativ – aber nicht robust. Fehler landen dann schnell beim Kunden.
Empfehlung: Automatisierte Deployment-Prozesse (CI/CD) mit Rollback-Funktion etablieren – ergänzt um Staging-Umgebungen für risikolose Tests.
7. Kritische Funktionen ohne verlässliche Tests
Funktioniert der Checkout wirklich zuverlässig? Werden alle Zahlungsarten korrekt angezeigt? Ohne ausreichende Testabdeckung bleiben diese Fragen unbeantwortet – bis der Support sich meldet.
Empfehlung: Teststrategien für alle geschäftskritischen Bereiche etablieren – von automatisierten Regressionstests bis zu regelmäßigen Explorations-Checks durch das Team.
8. UX-Optimierung nach Bauchgefühl
Startseitenteaser, Filterlogik, Checkout-Strecke – vieles wird aus dem Bauch heraus geändert, selten gemessen. Die Folge: ungeprüfte Annahmen statt fundierter Entscheidungen.
Empfehlung: Datenbasierte UX zur Gewohnheit machen: KPI-Framework definieren, A/B-Tests regelmäßig durchführen und Erkenntnisse mit qualitativen Nutzerfeedbacks anreichern.
9. Sicherheit als Einmalmaßnahme statt als Prozess
Viele Shops verlassen sich auf gelegentliche Penetrationstests oder Framework-Vorgaben. Doch Angreifer entwickeln sich weiter – Schutzmechanismen müssen mithalten.
Empfehlung: Security als kontinuierlichen Prozess verankern: Authentifizierungen, Rollenmodelle, API-Zugriffe und Eingabevalidierungen regelmäßig prüfen und absichern.
10. Barrierefreiheit als Nice to Have
Obwohl gesetzlich vorgeschrieben, fristet digitale Barrierefreiheit in vielen Unternehmen ein Nischendasein. Dabei betrifft sie nicht nur eine Randgruppe – sondern Millionen potenzielle Nutzer:innen.
Empfehlung: Barrierefreiheit schon im Designprozess mitdenken, mit WCAG-Checklisten oder Browser-Tools prüfen und idealerweise mit Betroffenen evaluieren.
Fazit: Wer wachsen will, muss in die Technik schauen
Online-Handel wird komplexer – technisch wie regulatorisch. Wer sich nur auf das Frontend konzentriert, übersieht zentrale Risikofaktoren und Potenziale. „Viele Shops funktionieren im Tagesgeschäft – aber nicht unter der Haube“, sagt Shopmacher-CEO André Roitzsch. „Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss Technik genauso strategisch führen wie Marke, Sortiment oder Preisgestaltung.“
Die Shopmacher haben ihren bewährten Health Check gemeinsam mit der TÜV-Austria-Tochter TÜV Trust IT zu einem umfassenden Shop-Audit weiterentwickelt. Das Prüfmodell umfasst über 60 technische Prüfdimensionen in den Bereichen Backend, Frontend und Security. Besonders im Bereich Sicherheit setzt das Audit ein klares Signal: Die Prüfungen erfolgen hier direkt durch TÜV-Prüfer.
Unternehmen erhalten so nicht nur einen neutralen Statusbericht, sondern belastbare Empfehlungen zur technischen Weiterentwicklung – unabhängig vom eingesetzten Shopsystem.
„Ein technisches Audit ist keine Besserwisserei mit erhobenem Zeigefinger“, betont Roitzsch. „Es ist eine Gelegenheit, auf Basis von Standards, die gemeinsam mit dem TÜV entwickelt wurden, wieder Klarheit zu gewinnen – und gezielt an der Zukunftsfähigkeit des Shops zu arbeiten.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SHOPMACHER
Herr André Roitzsch
Am Campus 5
48712 Gescher
Deutschland
fon ..: 01783421567
web ..: https://shopmacher.de
email : shopmacher@saskiamueller.com
Über SHOPMACHER
Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau, Weiterentwicklung und strategische Steuerung digitaler Ökosysteme im E-Commerce. Seit der Gründung 2005 hat sich das Unternehmen vom technischen Implementierungsspezialisten zu einem der führenden Beratungshäuser für Plattformarchitekturen im Handel entwickelt.
Mit kontinuierlicher Analyse, technologischem Tiefgang und operativer Umsetzungsstärke helfen die Shopmacher Herstellern und Händlern, ihre digitalen Vertriebskanäle nachhaltig erfolgreich auszurichten – und flexibel auf sich wandelnde Marktbedingungen zu reagieren.
Als Teil der Engbers-Gruppe vereinen die rund 80 Mitarbeitenden in Gescher und Vietnam IT-Exzellenz und Handelskompetenz. Die Shopmacher werden deshalb häufig als „digitale Rettungseinheit“ für festgefahrene E-Commerce-Projekte auf Basis von Enterprise-Lösungen wie Shopware, Oxid oder commercetools hinzugezogen.
Auf der Kundenliste stehen Unternehmen unterschiedlichster Branchen – darunter die gamescom, JobRad Loop oder Borussia Dortmund (BVB).
Pressekontakt:
Saskia Müller & Kollegen
Frau Saskia Müller-Schmidt
Behringstrasse 111a
80999 München
fon ..: 01783421567
email : info@saskiamueller.com
Commerce Village: Shopmacher entwickeln erste interaktive Landkarte für E-Commerce-Ökosysteme
Posted by PM-Ersteller - 29/10/24 at 10:10:05 a.m.Die E-Commerce-Agentur Shopmacher gibt mit dem „Commerce Village“ einen interaktiven Überblick und Orientierungshilfe über die vielfältigen Technologiebausteine im digitalen Handel.
Gescher, 29. Oktober 2024. Die E-Commerce-Agentur Shopmacher stellt mit dem „Commerce Village“ erstmals eine visuelle Orientierungshilfe für die komplexe Technologielandschaft des digitalen Handels vor. Im Stile eines Sandbox-Games wie Minecraft konzipiert, bietet das Commerce Village Händlern und E-Commerce-Verantwortlichen einen hilfreichen Überblick über die vielfältigen technologischen Lösungen und deren Zusammenspiel im Online-Handel. Der Gamification-Ansatz fördert gleichzeitig ein schnelles Verständnis von Zusammenhängen. „Der Erfolg im E-Commerce hängt maßgeblich von der individuell passenden Auswahl und Vernetzung der eingesetzten Technologien ab“, erklärt André Roitzsch, Geschäftsführer der Shopmacher. „Mit dem Commerce Village vereinfachen wir die Komplexität der IT-Landschaft und helfen Händlern, den eher abstrakten Begriff „Tech-Stack“ visuell zu erfassen.“
Stadtteile als Technologie-Cluster
Das Commerce Village visualisiert die E-Commerce-Systemlandschaft als eine zusammenhängende Stadt. Im Zentrum, dem Marktplatz, finden sich die Commerce-Systeme. Das Bankenviertel beherbergt Payment-Lösungen, die Tourist-Info bietet Such- und Empfehlungssysteme, und die Bibliothek fungiert als zentrale Anlaufstelle für Content-Management. Ein Klick auf die einzelnen Stadtteile bietet eine Übersicht der jeweiligen Lösungsanbieter. Kurze Einschätzungen der Shopmacher hinsichtlich ihrer Alleinstellungsmerkmale und Zielgruppen unterstützen Händler dabei, einen Überblick über gängige Lösungen zu bekommen.
Kontinuierlicher Ausbau geplant
Die Shopmacher sehen das Commerce Village als lebendiges Projekt, das mit der dynamischen E-Commerce-Landschaft mitwächst. „Das Commerce Village wird, genau wie eine echte Stadt, niemals ganz fertig sein – es wächst und verändert sich mit den Anforderungen des digitalen Handels“, sagt Shopmacher-Geschäftsführer André Roitzsch und verrät: „Wir arbeiten bereits an Erweiterungen, um Händlern noch mehr Orientierung bei der Auswahl der Systeme in der sich ständig weiterentwickelnden E-Commerce-Welt zu bieten.“
Das Commerce Village ist ab sofort kostenfrei hier verfügbar. Einen ersten Einblick in die Funktionsweise des Commerce Village gibt ein kurzweiliger Video-Clip.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SHOPMACHER
Herr André Roitzsch
Am Campus 5
48712 Gescher
Deutschland
fon ..: +49 2542 8703 0
web ..: https://shopmacher.de
email : info@shopmacher.de
Über SHOPMACHER
Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau und Implementierung digitaler Ökosysteme mit Schwerpunkt E-Commerce. Seit der Gründung 2005 haben sie sich zu Deutschlands führender Spezialagentur für die KPI-getriebene Weiterentwicklung von digitalen Vertriebskanälen entwickelt. Mit kontinuierlichen und messbaren Verbesserungen helfen sie Plattformbetreibern, den schnell wechselnden Anforderungen im transaktionalen Business gerecht zu werden. Als Teil der Engbers-Gruppe haben die 80 Mitarbeiter in Gescher und Vietnam nicht nur IT-, sondern auch Handelskompetenz in ihrer DNA.
Die SHOPMACHER werden daher oft als Retter für festgefahrene Plattform-Projekte im Enterprise-Umfeld an Bord geholt. Auf der Kundenliste stehen längst nicht mehr nur Handelsunternehmen, sondern ganz unterschiedliche Player, die besonders hohe Anforderungen an ein gut funktionierendes digitales Ökosystem stellen – etwa der BVB, Michelin, die gamescom oder die ANWR Group mit ihren Brands schuhe.de und Sport 2000.
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Saskia Müller & Kollegen
Frau Saskia Müller
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