Pulsar Helium: US-Regierungslabore bestätigen Helium-3-Ergebnisse!
Posted by PM-Ersteller - 20/01/26 at 08:01:06 a.m.Seltenes Helium-3 offiziell bestätigt – Pulsar Helium rückt mit Topaz in den Fokus strategischer Rohstoffversorgung der USA.
Unabhängig voneinander haben zwei Labore der US-Bundesregierung in den vergangenen Wochen von Pulsar Helium (TSX.V: PLSR, FSE: Y3K, WKN: A3EP2C) bereitgestellte Gasproben analysiert und dabei die im Oktober 2025 vom Unternehmen gemeldeten Helium-3-Gehalte bestätigt. Die auf dem Topaz-Heliumprojekt im US-Bundesstaat Minnesota genommenen Proben waren im Auftrag des Unternehmens bereits im September von Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) auf ihre Helium-3-Isotopenkonzentration untersucht worden. Diese Ergebnisse wurden nun von den Regierungslabors bestätigt.
Von höchster Stelle erhält Pulsar damit eine hochrangige, wissenschaftliche Bestätigung seiner Bohrerfolge. Untersucht wurden die Proben vom Edelgaslabor des U.S. Geological Survey (USGS) in Denver und dem Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL). Beide zähen in den USA zu den führenden geologischen Laboren des Landes.
Eingereicht hatte Pulsar Rohgasproben aus der Bohrung Jetstream #1, wobei beide Labore Werte meldeten, die weitgehend mit denen übereinstimmen, die im letzten Herbst vom Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) ermittelt worden waren. Alle drei Labore bestätigen damit das Vorhandensein von Helium-3 (³He) im Gas mit einer Konzentration von 11,2 bis 11,9 ppb (parts per billion). Verbunden ist dieses Helium-3 mit einem Gehalt von 7,7 bis 8,0 % Helium-4 (4He).
Konsistente Isotopensignatur und höchste Helium-3-Werte
Erfreulich ist ebenfalls, dass alle drei Labore im Wesentlichen das gleiche ³He/?He-Verhältnis von rund 0,1 R? gemessen haben, wobei der Wert R? das atmosphärische ³He/?He-Verhältnis bezeichnet. Dies deutet auf eine hohe Reproduzierbarkeit der Daten hin und steht im Einklang mit früheren Messungen im gesamten Reservoir (von rund 0,09 R?), die auf eine einzige, stabile Heliumquelle in ganz Topaz hindeuteten.
Die in Topaz bestätigten rund elf bis 12 ppb ³He zählen damit zu den höchsten natürlich vorkommenden ³He-Konzentrationen, die in einem terrestrischen Reservoir gemeldet wurden. Zuvor hatte Pulsar nachhaltige ³He-Werte von bis zu 14,5 ppb in Jetstream #1 gemeldet, ein Wert, der mit den Schätzungen für ³He im Mond-Regolith (~1,4-15 ppb) vergleichbar ist. Mit diesen Werten braucht sich das Unternehmen auch international nicht zu verstecken, denn sie gehören zu den besten Werten, die für Helium-Projekte gemeldet wurden.
Pulsar Helium profitiert von der strategischen Bedeutung von Helium-3
Dass sich auch Labore, die von der US-Regierung betrieben werden, mit diesen Proben beschäftigen, ist nicht verwunderlich, denn Helium-3 ist ein außergewöhnlich seltenes Helium-Isotop. Ihm kommt damit nicht nur eine strategische Bedeutung zu, sondern für dieses Helium wird mit Preisen um 2.500 US-Dollar pro Liter oder mehr als 18 Millionen US-Dollar pro Kilogramm am Markt auch ein sehr hoher Preis erzielt.
Zum Einsatz kommt das Helium-3-Isotop bei Anwendungen in der Neutronendetektion für die nukleare Sicherheit, der Tieftemperaturphysik und im Quantencomputing. Potenziell ist auch ein zukünftiger Einsatz als Brennstoff für Kernfusionsreaktoren denkbar. Den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten steht eine weltweite Knappheit gegenüber. Sie ist maßgeblich für den hohen Preis des Gases verantwortlich und unterstreicht die strategische Bedeutung der Entdeckungen von Pulsar auf dem Topaz-Projekt.
Thomas Abraham-James, Präsident und CEO von Pulsar, ist verständlicherweise sehr erfreut über die Bestätigung der Ergebnisse durch die Regierungslabore. Er erklärte: „Die unabhängige Überprüfung unserer Helium-3-Ergebnisse durch USGS und LLNL ist ein Meilenstein für Pulsar. Wir sind äußerst ermutigt, dass alle Labore im Wesentlichen identische Helium-3-Konzentrationen in unserem Gas melden, was uns und unseren Stakeholdern volles Vertrauen in die Genauigkeit und Bedeutung dieser Entdeckung gibt.“
Über die wissenschaftliche Validierung hinaus haben die Ergebnisse strategische Auswirkungen auf das Topaz-Projekt, denn Helium-3 ist eine seltene und wichtige Ressource. Nachdem nun mehrere Labore die Helium-Vorkommen auf Topaz und Qualität der Bohrung Jetstream #1 bestätigt haben, beabsichtigt Pulsar als nächsten Schritt nun, sich aktiv mit der US-Regierung hinsichtlich der Erschließung von Topaz auseinanderzusetzen. Das Unternehmen sieht dabei eine realistische Chance, mit den Regierungsbehörden zusammenzuarbeiten, um dieses interessante Projekt als neue US-Quelle für Helium-3 zu entwickeln.
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Pulsar Helium erhöht Topaz-Potenzial weiter
Posted by PM-Ersteller - 18/11/25 at 11:11:09 a.m.Pulsar Helium (AIM/TSXV: PLSR; WKN A3EP2C) meldet einen weiteren Erfolg auf dem Topaz-Heliumprojekt in Minnesota.
Pulsar Helium Inc. (AIM/TSXV PLSR / A3EP2C) berichtet von einem weiteren Zwischenerfolg auf seinem Topaz-Heliumprojekt im US-Bundesstaat Minnesota. In der derzeit laufenden Erkundungsbohrung Jetstream #4 hat das Unternehmen in geringer Tiefe erneut unter Druck stehende, gasführende Zonen angetroffen! Die Bohrung ist Teil eines mehrstufigen Bewertungsbohrprogramms, mit dem Pulsar das Potenzial des Heliumvorkommens systematisch erfassen will.
Jetstream #4 wurde am 9. November angesetzt und hat bei einer aktuellen Tiefe von 1.457 Fuß (444 Meter) eine berechnete Bodendruckspannung von rund 674 psi geliefert. In Kombination mit früheren Ergebnissen der Jetstream-Bohrungen sieht das Unternehmen darin ein weiteres Indiz für einen natürlich stark aufgeladenen Gas- und Heliumspeicher im Untergrund. Alle bisher niedergebrachten Jetstream-Bohrungen auf Topaz haben Gas angetroffen, was Pulsar als 100%ige Trefferquote im aktuellen Programm wertet.
Pulsar Helium: Jetstream-Bohrungen verdichten Modell des Topaz-Reservoirs
Jetstream #4 liegt im Zentrum des Topaz-Projekts und befindet sich nur rund 600 Meter südlich von Jetstream #3 sowie etwa 250 Meter nördlich von Jetstream #1. Damit wird derselbe strukturelle Bereich entlang eines kurzen Profils untersucht, um die Geometrie und Ausdehnung des Reservoirs besser zu verstehen.
Im Verlauf der Bohrung wurden zwei gasführende Zonen durchteuft: ein Intervall zwischen 362 – 389 Metern sowie ein weiterer Abschnitt von 404 – 438 Meter Tiefe. An der aktuell berichteten Tiefe von 1.457 Fuß wurde der Druck mit etwa 674 psi berechnet. Diese Angabe kann sich noch verändern, wenn Jetstream #4 weiter vertieft wird und abschließende Messungen von Bodendruck und Wellhead-Druck vorliegen.
Die neuen Daten ergänzen die bereits bekannten Messwerte aus Jetstream #3, wo Pulsar Helium einen Bodendruck von rund 960 psi ermittelt hatte. Im Vergleich zu den früheren Kampagnen (Jetstream #1 und #2 mit jeweils deutlich geringerem Wellhead-Druck) interpretiert das Unternehmen die jüngsten Messungen als Hinweis darauf, dass sich im Bereich der Jetstream-Struktur ein natürlich unter Druck stehender Gas- und Heliumspeicher aufgebaut hat.
Die Bohrung Jetstream #4 ist auf eine geplante Endtiefe von rund 914 Meter ausgelegt. Die Hauptgaszone erwartet Pulsar Helium bei etwa 518 Meter, sodass der aktuelle Zwischenstand vor allem die oberen Teile des Zielhorizonts widerspiegelt. Der Betrieb läuft im 24-Stunden-Rhythmus mit wechselnden Schichten, um das Bohrprogramm ohne Unterbrechung voranzutreiben.
Jetstream #4: Sichtbares Gas und Kernbohrungen für detaillierte Analysen
Technisch setzt Pulsar Helium bei Jetstream #4 auf kontinuierliche HQ-Kernbohrungen mit einem Kerndurchmesser von rund 63,5 Millimetern (Bohrlochdurchmesser ca. 96 Millimeter). Dieses Vorgehen ermöglicht eine hohe Kerngewinnung und liefert umfangreiches Probenmaterial für die geologische Auswertung, ohne den Bohrfortschritt wesentlich zu verlangsamen.
Während der Bohrarbeiten wurde an der Oberfläche wiederholt Gas beobachtet, das in den Bohrspülungen aufsteigt und insbesondere beim Ansetzen neuer Bohrgestänge als Blasen an der schlammigen Oberfläche erscheint. Aus Sicht der Mannschaft vor Ort deutet dies auf einen aktiven Gaszufluss aus den durchteuften Formationen hin, während das Bohrloch weiter vertieft wird.
Die Kombination aus gemessenem Druck, sichtbarem Gas und gasführenden Intervallen in mehreren Tiefenstufen stärkt das Reservoirmodell, das Pulsar Helium aus den bisherigen Jetstream-Bohrungen ableitet. Jetstream #4 ist nach Jetstream #3 die zweite Bohrung im aktuellen Mehrfachprogramm, das auf Topaz sukzessive bis zu zehn Bohrungen umfassen kann. Ziel ist es, Geometrie, Mächtigkeit und Produktivität des Heliumsystems in der Tiefe abzuschätzen und für eine spätere Ressourcenschätzung zu untermauern.
Unternehmenschef Thomas Abraham-James bezeichnete das erneute Antreffen von unter Druck stehendem Gas in Jetstream #4 als konsequente Fortsetzung der bisherigen Beobachtungen im Feld. Die hohen Druckwerte in relativ geringer Tiefe würden das geologische Modell, das aus Jetstream #1 bis #3 abgeleitet wurde, zusätzlich stützen. Gleichzeitig betonte er den Fokus des Teams auf sorgfältige Datenerhebung für die im Anschluss geplanten Tests und Laboranalysen.
Nächste Schritte von Pulsar Helium: Tests, Logs und Helium-3-Analysen
Sobald Jetstream #4 seine Endtiefe erreicht hat, plant Pulsar Helium ein gemeinsames Auswerteprogramm für die beiden jüngsten Erkundungsbohrungen Jetstream #3 und #4. Um Kosten zu senken, sollen beide Löcher in einem Zuge getestet werden, anstatt das nötige Equipment mehrfach zu mobilisieren.
Vorgesehen ist eine Reihe von offenen Bohrlochmessungen (open-hole wireline logs), mit deren Hilfe detaillierte geologische und petrophysikalische Daten erhoben werden. Ein optischer Televiewer soll das Bohrlochwandprofil hochauflösend abbilden und so Informationen über Kluftrichtungen, Schichtgrenzen und mögliche Durchlässigkeitszonen liefern. Daran anschließend ist ein kontrolliertes Fördertestprogramm geplant, inklusive Druckaufbautests, um die Förderfähigkeit und das Druckverhalten des Reservoirs genauer zu charakterisieren.
Parallel zu den Feldtests werden Kern- und Gasproben aus Jetstream #3 und Jetstream #4 an spezialisierte Labore geschickt. Dort sollen Gaszusammensetzung und Heliumgehalt präzise bestimmt werden. Besonderes Augenmerk richtet Pulsar Helium auf das seltene Isotop Helium-3, das in Jetstream #1 bereits nachgewiesen wurde. Die Analysen sollen zeigen, ob die neuen Bohrungen eine ähnliche Helium-3-Signatur aufweisen und damit die Besonderheit des Topaz-Heliumsystems weiter untermauern.
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Pulsar treibt Helium-Bohrprogramm in Minnesota voran
Posted by PM-Ersteller - 14/10/25 at 10:10:16 a.m.Mit dem Start von Jetstream #3 eröffnet Pulsar Helium die nächste Etappe, um das Ressourcenmodell zu verdichten und Standorte für mögliche Infrastruktur zu priorisieren.
Pulsar Helium (AIM: PLSR; TSXV: PLSR; WKNA3EP2C ) hat ein Bohrgerät samt zugehörigem Equipment auf sein Vorzeigeheliumprojekt Topaz im US-Bundesstaat Minnesota in Bewegung gesetzt. Die Ankunft auf dem Gelände ist für Mittwoch angekündigt. Im Anschluss beginnt eine neue Kampagne mit bis zu zehn neuen Bohrungen, die darauf ausgelegt ist, Geometrie, Ausdehnung und Förderpotenzial des bereits identifizierten, heliumführenden Reservoirs präziser zu bestimmen. Pulsar Helium will damit an die Ergebnisse aus den bisherigen Arbeiten anknüpfen und das Projekt in Richtung künftiger Entwicklungsschritte voranbringen.
Pulsar Helium startet Multi-Bohrprogramm am Topaz-Projekt
Die erste Bohrung der neuen Runde trägt die Bezeichnung Jetstream #3 und soll noch diese Woche beginnen. Führungskräfte des Unternehmens – darunter der Präsident & CEO, der CFO und der Operations Manager – sind nach Unternehmensangaben vor Ort, um die finalen Vorbereitungen zu überwachen. Ziel der Kampagne von Pulsar Helium ist es, die modellierten Strukturen im Untergrund durch engmaschigere Daten zu verifizieren, Zusammenhänge zwischen den einzelnen Standorten zu bestätigen und daraus bevorzugte Areale für eine eventuelle, spätere Produktionsinfrastruktur abzuleiten.
Geplant sind bis zu zehn Bohrungen auf heliumführende Horizonte in Tiefen zwischen rund 1.500 und 3.900 Fuß (etwa 450 – 1.200 Meter). Die Endtiefen sollen jeweils anhand des geologischen Modells dynamisch angepasst werden, um die Reservoirzone vollständig zu durchteufen. Der Betrieb ist als 24/7-Einsatz mit rotierenden Teams organisiert, um die Effizienz zu erhöhen und Stillstandzeiten zu reduzieren.
Pulsar Helium startet Multi-Bohrprogramm auf dem Topaz-Projekt
Während der Kampagne sammelt Pulsar Helium kontinuierlich Informationen – von Gasanzeigen über Kernproben bis zu Messungen im Bohrloch. Diese Daten werden in Echtzeit ausgewertet. Die fortlaufende Analyse dient dazu, das Reservoirmodell zu schärfen, die Kontinuität zwischen den Bohrplätzen zu überprüfen und Suchräume für weitere Schritte einzugrenzen. Aus Unternehmenssicht ist dies ein wichtiger Zwischenschritt, um das Topaz-Projekt von der Erkundung in Richtung Planung potenzieller Förderanlagen zu führen.
Pulsar Helium betont, dass das Programm unmittelbar auf den Resultaten der bisherigen Jetstream-Bohrungen (#1 und #2) aufbaut. Der Vorstand spricht von einer nächsten Phase, in der Größe und Lieferpotenzial des Heliumvorkommens in Minnesota weiter zu bestätigen sind. Damit adressiert das Unternehmen auch die in den USA wiederholt diskutierte Frage der Versorgungssicherheit bei Helium – einem Gas, das in Medizin (Magnetresonanztomografie), Forschung, Luft- und Raumfahrt sowie in der Halbleiterfertigung eingesetzt wird.
Technik und Dienstleister: Christensen CT20 im Einsatz
Die Bohrarbeiten führt Timberline Drilling Inc. mit einer Christensen CT20 durch. Die Anlage verfügt über eine nominelle Kapazität bis 8.000 Fuß (ca. 2.435 Meter) und ist für Kernbohrungen von der Oberfläche ausgelegt. Laut Anbieter kann die CT20 sowohl auf Lkw- als auch Raupenfahrgestellen betrieben werden, was Transport und Manövrierbarkeit erleichtert. Aspekte wie Ergonomie, Sicherheit und ein vergleichsweise schonender Betrieb werden hervorgehoben – Punkte, die bei Bohrungen in sensiblen Regionen häufig eine Rolle spielen.
Für Pulsar Helium ist die Wahl der Ausrüstung insofern relevant, als das Unternehmen sowohl die erforderliche Tiefe als auch die Probenqualität erreichen muss. Kernentnahmen und Bohrlochmodulmessungen bilden die Grundlage für eine belastbare Charakterisierung des heliumführenden Gesteinskörpers – insbesondere mit Blick auf Porosität, Durchlässigkeit und Druckverhältnisse.
Topaz-Projekt: bisherige Ergebnisse und nächste Schritte
Das Topaz-Projekt von Pulsar Helium liegt im Norden von Minnesota, wo das Unternehmen als „First Mover“ exklusive Pachtverträge hält. Die Bewertungsbohrung Jetstream #1 erreichte im Januar 2025 eine Endteife von 5.100 Fuß (1.555 Meter) und durchteufte nach Angaben des Unternehmens den vollständigen, interpretierten Heliumhorizont. Jetstream #2 folgte bis auf 5.638 Fuß (1.718 Meter) und wurde am 1. Februar 2025 abgeschlossen. Im August 2025 wurde Jetstream #1 mittels Wellhead-Kompressor getestet: Dabei wurde eine Spitzengasrate von rund 1,3 Millionen Kubikfuß pro Tag registriert, mit einem anhaltenden Heliumanteil von etwa 7-8 % (Helium-4).
Zusätzlich meldet Pulsar Helium, dass Laboranalysen messbare Konzentrationen von Helium-3 (He-3) nachgewiesen haben. Nach Unternehmensdarstellung zählt dieser Wert zu den höchsten natürlich vorkommenden He-3-Gehalten, die von einem terrestrischen Gasreservoir gemeldet wurden. He-3 ist ein Isotop mit speziellen Anwendungen, unter anderem in Forschung und potenziell in künftigen Technologiefeldern. Für die weitere Projektplanung ist jedoch entscheidend, wie sich die Reservoir-Kontinuität zwischen den Standorten, das Druckverhalten und die Zusammensetzung des Gases über die Fläche darstellen. Genau hier setzt das jetzt beginnende Bohrprogramm von Pulsar Helium an.
Mit der Mobilisierung der Bohranlage und dem Start von Jetstream #3 eröffnet Pulsar Helium die nächste Etappe, um das Ressourcenmodell zu verdichten und Standorte für mögliche Infrastruktur zu priorisieren. Die gewonnenen Daten sollen klären, in welchem Umfang die in früheren Tests beobachteten Parameter – Gaszusammensetzung, Durchflussraten und Reservoireigenschaften – räumlich fortgesetzt werden. Erst im Zusammenspiel aus Geologie, Testdaten und operativen Erkenntnissen lässt sich abschätzen, welche Entwicklungsschritte für das Topaz-Projekt in Minnesota als Nächstes anstehen.
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