Weniger Energie, mehr Komfort: tado im TV-Porträt bei Welt der Wunder
Posted by PM-Ersteller - 22/09/25 at 08:09:19 a.m.Ausstrahlung: 24. September 2025, 20:00 Uhr, Welt der Wunder TV, Green Life
Rund 30 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland entfallen auf das Heizen und Kühlen von Gebäuden. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise suchen viele Haushalte nach Lösungen, die die Kosten senken und gleichzeitig die Umwelt schonen. Die neue TV-Dokumentation im Green-Life-Format von Welt der Wunder begleitet einen Münchner Haushalt bei der Umstellung auf smarte Heizlösungen von tado – und gibt exklusive Einblicke in die Welt des Pioniers für digitales Energiemanagement.
Gegründet in München, hat sich tado europaweit einen Namen gemacht. Smarte Thermostate und intelligente Steuerungssysteme ermöglichen Einsparungen, ohne dass Komfort verloren geht. Gründer und Geschäftsführer Johannes Schwarz und sein Team zeigen, wie digitale Heiz- und Kühlsysteme dabei helfen, Energie effizienter zu nutzen und CO?-Emissionen zu reduzieren.
„Wir entwickeln Technologien, die sich an den Alltag der Menschen anpassen – nicht umgekehrt“, erklärt Schwarz. Mit Features wie Geofencing, das Heizungen automatisch herunterregelt, sobald niemand mehr zuhause ist, oder der Fenster-Offen-Erkennung, die Energieverluste verhindert, setzt tado auf intuitive Technik, die im Alltag spürbar wirkt.
Im Film wird deutlich: Die Lösungen von tado gehen weit über einzelne Thermostate hinaus. Das Unternehmen arbeitet an kompletten Energiemanagement zuhause, die Wärmepumpen, Smart Meter und dynamische Stromtarife intelligent miteinander verknüpfen. So entsteht ein Zusammenspiel, das nicht nur Kosten spart, sondern auch die Energiewende in Deutschland aktiv unterstützt.
Auch die Design- und Entwicklungsabteilung kommt in der Dokumentation zu Wort: Von smarter App-Optimierung bis zu Schnittstellen für künftige Energiesysteme. „Wir denken schon heute an Standards von morgen“, betont das Team um Head of Design Chris Baumann und Ingenieur für Elektrotechnik Théo Meyer.
Die Zuschauer erleben hautnah, wie aus Daten neue Routinen entstehen: Von der Analyse des Heizverhaltens über Tipps zur Optimierung bis hin zu realen Einsparungen auf dem Konto.
Am Ende zeigt sich: Smarte Technologie ist längst kein Luxus mehr, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Haushalte – und ein Baustein für eine klimafreundlichere Zukunft.
Weitere Informationen zum Unternehmen: https://www.tado.com/
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Heizkosten sparen im Coronawinter
Posted by PM-Ersteller - 10/12/20 at 07:12:02 p.m.Wenn es draußen immer kälter wird, will man es in den eigenen vier Wänden natürlich wohlig warm haben.
Winterzeit ist ganz klar auch Heizungszeit. Gerade während der derzeit herrschenden Corona-Pandemie bleiben die Menschen noch mehr als gewöhnlich in der kalten Jahreszeit daheim. Das hat aber auch zur Folge, dass sich die Kosten für das Heizen stark erhöhen. Aber auch auf die Umwelt hat es Auswirkungen. So ist mit steigenden CO2-Emissionen zu rechnen. Die Sächsische Zeitung (SZ) hat einige Tipps und Ratschläge zusammengetragen, wie Verbraucher die Kosten in einen überschaubaren Rahmen halten können.
Sächsische Zeitung gibt gute Tipps
Gerade jetzt wo man noch mehr Zeit zu Hause verbringt, sind die Kosten für das Heizen auf einem neuen Höchststand. Das Bundesumweltministerium erstellt hierfür jedes Jahr einen neuen Heizspiegel. Dieser gibt nun an, das das Heizen etwa mit Erdgas sowie das Heizen mit Öl, Wärmepumpen oder Fernwärme teurer geworden sind. Doch die Heizung muss nicht kalt bleiben. Die SZ zeigt in dem Artikel verschiedene Möglichkeiten auf, wie der Verbraucher effizient Heizkosten spart und damit seinen Geldbeutel entlastet.
Das macht man vor der Heizperiode
Schon vor der Heizperiode können sich Verbraucher vorbereiten. Besitzt man beispielsweise ältere Fenster, ist in diesem Bereich oft ein kalter Luftzug zu spüren. Dieser ist nicht nur unangenehm, sondern senkt auch die Raumtemperatur. Selbst dann, wenn die Heizung voll aufgedreht ist. Mit Gummi- oder Schaumstoffdichtungen die es im Baumarkt als selbstklebende Bänder gibt, kann ein undichtes Fenster leicht und schnell abgedichtet werden. Der Effekt ist spürbar: Es geht viel weniger Wärme verloren als vorher. Darüber hinaus sollte man die Heizkörper schon frühzeitig entlüften. So kann sich dann später die Wärme im Heizkörper besser verteilen. Ist das nicht der Fall, kann selbst ein eingeschalteter Heizkörper kalt bleiben.
Mindestabstand hilft
Weiterhin schreibt die Zeitung, dass auch Heizungen Mindestabstände einhalten sollten. Stehen etwa Möbel oder andere Gegenstände vor dem Heizkörper oder wird dieser von Gardinen verdeckt, kann sich die Wärme nicht im Raum verteilen. Das Thermostat regelt dann früher als vorgesehen ab und der Raum bleibt kühl. Zudem sollten Verbraucher darauf achten, dass die Heizkörperverkleidungen so gestaltet sind, dass ausreichend Lüftungs- und Durchgangsöffnungen da sind. Falls nicht, kann sich auch hier die Wärme nicht optimal im Zimmer verteilen. Die Folge ist, dass die Heizleistung rapide absinkt und der Energieverbrauch stark ansteigt.
Das richtige Raumklima
Ganz wichtig ist laut der Sächsischen Zeitung auch, dass man bewusst heizt. Das bedeutet, dass der Verbraucher immer auf ein angenehmes Raumklima achtet. Denn Wohnräume sind nur allzu oft überheizt. In der Regel sind Temperaturen zwischen 19 und 22 Grad angenehm. Im Schlafzimmer reichen auch schon 17 bis 18 Grad. Mit einem Thermostat kann die Raumtemperatur eingestellt werden. Falls dies nicht vorhanden ist, sollte man selbst immer wieder messen und auch fühlen. Denn zu hohe Temperaturen sind weder sinnvoll noch angenehm.
Weitere Informationen und wertvolle Tipps gibt es im Artikel „Klimaschutz und günstigeres Heizen“ in der Sächsischen Zeitung unter https://www.saechsische.de/familie/klimaschutz-und-guenstigeres-heizen-5335347.html
https://www.online-holzgartenhaus.de/alles-rund-um-konvektoren-fuer-das-gartenhaus/
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Jürgen Hohnen aus Heinsberg: Ölheizung durch moderne Lösung ersetzen
Posted by PM-Ersteller - 28/11/19 at 07:11:52 p.m.Das neue Klimaschutzgesetz führt auch für die Menschen im Kreis Heinsberg zu Herausforderungen, aber auch interessanten Möglichkeiten bei der innovativen Energieversorgung.
Mit dem Klimaschutzgesetz versucht die Bundesregierung den „großen Wurf“, Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung gesetzlich zu verankern und damit Wirtschaft und Verbraucher zu einem klimafreundlichen Verhalten zu verpflichten. Das Klimaschutzgesetz schreibt zum ersten Mal verbindlich vor, wie viel CO2 jeder Bereich pro Jahr ausstoßen darf, und CO2 wird nun auch in den Bereichen Verkehr und Gebäude einen Preis bekommen. Der Festpreis startet mit zehn Euro pro Tonne und steigt bis zum Jahr 2025 auf einen Festpreis von 35 Euro pro Tonne CO2. Damit ist in den kommenden Jahren Planungssicherheit gegeben.
„Das führt natürlich auch für die Menschen im Kreis Heinsberg zu neuen Herausforderungen bei der Energieversorgung im privaten Haushalt und in Unternehmen. Schließlich haben die Vorgaben der Bundesregierung, bei Gebäuden die CO2-Emissionen in Deutschland im Jahr 2030 von heute 120 Millionen Tonnen auf 72 Millionen Tonnen CO2 zu senken, zur Folge, dass der Einbau von Ölheizungen ab 2026 in Gebäuden, in denen eine klimafreundlichere Wärmeerzeugung möglich ist, nicht mehr erlaubt sein wird. Oder anders gesagt: Es wird ein Einbauverbot für neue Ölheizungen ab 2026 geben“, sagt Jürgen Hohnen, Gründer und Inhaber von Jürgen Hohnen GmbH – Wärme – Wasser – Umwelt (www.juergenhohnen.de). Das Unternehmen aus Heinsberg hat Ölheizungen schon vor vielen Jahren aus seinem Angebot verbannt und setzt stattdessen voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerke.
„Laut Gesetzentwurf dürfen Gas- oder Ölheizkessel, die 1991 oder später eingebaut wurden, ohnehin nur noch 30 Jahre lang betrieben werden. Das ist aber auch schon in der Energiesparverordnung festgeschrieben. Heizkessel, die vor dem 1. Januar 1991 eingebaut oder aufgestellt wurden, dürfen nicht mehr betrieben werden“, warnt der Experte, aber sagt zugleich: „Es ergibt ohnehin Sinn, sich mit neuen Lösungen zu befassen. Letztlich sind alle anderen Heizsysteme besser als eine Ölheizung. Wir bei Jürgen Hohnen Wasser – Wärme – Umwelt sind auf effiziente, alternative und innovative Energiesysteme spezialisiert und ersetzen regelmäßig alte Ölheizungen durch moderne Geräte.“ Das spare erheblich schädliche Emissionen und bares Geld: Die Ölpreise steigen laut Jürgen Hohnen immer weiter, mehrere 1000 Euro jährlich an Heizkosten kämen leicht zusammen. „Neue Systeme sind da viel sparsamer. In der Regel amortisieren sich die Anschaffungskosten einer neuen Heizung nach einigen Jahren allein durch die Einsparungen im Vergleich zur alten Ölheizung.“
Es lohnt sich also, in den kommenden Jahren von alten Öl- und Gasheizungen auf klimafreundliche Anlagen oder direkt auf erneuerbare Wärme umzusteigen, zumal der Gesetzgeber solche Maßnahmen in großem Umfang fördert. Um die Austauschrate von Ölheizungen zu erhöhen, wird es eine „Austauschprämie“ mit einer 40-prozentigen Förderung geben, und schon jetzt erhalten Bauherren Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessante Förderungen. Das Programm „Energieeffizient Sanieren – Kredit“ bietet eine Finanzierung ab 0,75 Prozent effektiver Jahreszins und zusätzlich bis zu 27.500 Euro Zuschuss zur Kredittilgung. Es stehen bis 100.000 Euro für jede Wohnung bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenpaketen zur Verfügung. Über das Programm „Energieeffizient Sanieren – Kredit“ ist auch eine tilgungsfreie Phase möglich. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gibt Zuschüsse, beispielsweise für die Kombination von Ölheizung und Solarthermie.
„Wir kennen sämtliche Fördermittel und beraten unsere Kunden bei der Antragstellung bei den entsprechenden Stellen. Sie können darüber hinaus bei uns auch eine 20-jährige Vollgarantie für ihr neues Heizsystem erwerben. Damit gewährleisten wir einen umfassenden Komplettschutz mit garantierter Funktion“, erklärt Jürgen Hohnen. Übrigens: Wer bis zu 30. Dezember eine Wärmepumpe, Pelletheizung oder Gas-Brennwertheizung in Kombination mit einer Solaranlage bei der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt beauftragt, erhält einen Solarkollektor kostenlos.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt
Herr Jürgen Hohnen
Industrieparkstraße 4
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Deutschland
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Über Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt
Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de
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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
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