Fachkräftemangel trifft Urlaubszeit: Warum Video-Support im Sommer 2026 zur Überlebensstrategie wird
Posted by PM-Ersteller - 24/03/26 at 06:03:15 a.m.Sommerkrise im Handwerk und Industrie – Video-Support als Ausweg aus der Personallücke
Die europäische Industrielandschaft und das deutsche Handwerk stehen im Sommer 2026 vor einer beispiellosen Konfluenz von Krisen. Während Millionen Mitarbeiter in die Ferien gehen, sitzt der technische Kundendienst am Anschlag – ohne Hoffnung auf kurzfristige Entlastung. Die statistischen Daten sind bedrängend: 391.000 fehlende Fachkräfte bundesweit im Juni 2025, davon 200.000 im Handwerk allein. Aber es wird noch enger. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erwartet für 2026 eine weitere Reduktion der Beschäftigung um rund 60.000 Positionen.
Die demografische Wirklichkeit schlägt zu: Die geburtenstarken Jahrgänge verlassen das Erwerbsleben, während die jüngeren Kohorten zahlenmäßig deutlich schwächer sind. Im kritischen Bereich der MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) suchen derzeit 57 Prozent der Unternehmen verzweifelt nach Fachpersonal. In der Bauwirtschaft berichten 49 Prozent aller Unternehmen von massiven Besetzungsproblemen; im Tiefbau sind es sogar 62 Prozent.
Der Teufelskreis: Sommerlöcher werden zur Systemkrise
Die saisonale Urlaubsabwesenheit potenziert dieses Strukturproblem zur operativen Notlage. In den ohnehin ausgedünnten Service- und Instandhaltungsteams fehlen dann nicht nur 10-15 Prozent der Mitarbeiter – sondern genau die meist langjährig erfahrenen Fachkräfte, auf deren Wissen die kritischen Einsätze angewiesen sind. Eine Rumpfbelegschaft soll das volle Auftragsvolumen bewältigen. Die Folge: Kundenanfragen stauen sich, Service-Level-Agreements (SLAs) können nicht eingehalten werden, und der verbliebene Mitarbeiterstab droht in Burnout zu rutschen.
Der Kundendienstverband Deutschland (KVD) bringt es auf den Punkt: „Der technische Service kann es sich nicht mehr leisten, kritisches Wissen an einzelne Personen zu binden oder Engpässe dauerhaft durch Mehrarbeit zu kompensieren“. Stattdessen liegt die Frage auf dem Tisch: Welche Aufgaben brauchen zwingend Fachexpertise vor Ort – und welche lassen sich anders, schneller, effektiver lösen?
Mobilitätskrise verschärft die Lage: Spritpreise und Streiks
Parallel verschärft sich die physische Erreichbarkeit der Kundenstandorte durch zwei Faktoren dramatisch:
1. Geopolitische Kostenexplosion
Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten hat Rohöl auf ein gefährlich hohes Niveau getrieben. Der Brent-Ölpreis ralleierte von moderaten 72 US-Dollar im Februar 2026 auf zeitweise 120 US-Dollar und pendelt sich im März bei 109-115 US-Dollar ein. An der deutschen Tankstelle schlägt sich das unmittelbar durch: Superbenzin kostete im März 2026 bis zu 2,147 Euro pro Liter, Diesel bis zu 2,324 Euro – nahe dem Rekordhoch von 2022.
Das ADAC-Fazit ist eindeutig: Die Mineralölbranche setzt unangemessene Preise durch – und die Energiesteuer der Bundesregierung drückt obendrauf. Der CO?-Preis allein verteuert Diesel um bis zu 3,2 Cent pro Liter, Benzin um 2,9 Cent.
Für die Sommermonate 2026 ist eine signifikante Entlastung nicht zu erwarten. Analystenbüros wie Fleetcor gehen davon aus, dass mehrere Faktoren die Hochpreise zementieren: anhaltende internationale Konflikte, OPEC-Förderkürzungen, eine unelastische Nachfrage aus Industrie und Logistik sowie strukturelle Kapazitätsengpässe in europäischen Raffinerien. Jeder Kilometer Servicefahrt wird zum Kostenblock, der die Betriebsmarge frisst.
2. Infrastrukturelle Lähmung durch Streiks
Im Frühjahr 2026 legen coordinierte Streikwellen der Gewerkschaft Verdi weite Teile des öffentlichen Nahverkehrs lahm. Die Hansestadt Hamburg lieferte ein abschreckendes Beispiel: Parallel zu Warnstreiks bei Hochbahn und Verkehrsbetrieben war die Bundesautobahn A7 für 55 Stunden komplett gesperrt – inklusive Elbtunnel. Bussen und Bahnen fielen aus, kritische Brücken waren unpassierbar. Das Resultat: ein beispielloses Verkehrschaos, in dem Servicetechniker Stunden im Stau statt beim Kunden arbeiten.
Auch in Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Sachsen führten die Streiks zu flächendeckenden Ausfällen in den Betriebshöfen, Fahrtausfällen bis weit in die Nacht, und Blockaden von Logistikzentren. Die sogenannte „Wrench Time“ – die produktive Arbeitszeit des Technikers direkt am Objekt – sinkt dadurch auf wirtschaftlich nicht mehr tragbare Niveaus.
Die Lösung: Remote Mentoring und Guided Self-Service
Vor diesem Hintergrund wird eine fundamentale Umgestaltung des Serviceparadigmas zum strategischen Imperativ. Statt „Wir schicken jemanden vorbei“ muss die Maxime lauten: „Erst Video-Call, dann Entscheidung über Anfahrt“.
Remote Mentoring bedeutet: Der Kundentechniker sitzt nicht allein vor dem defekten System, sondern ist per Live-Video mit einem erfahrenen Experten aus der Zentrale oder dem Home-Office verbunden. Dieser sieht hochauflösend und in Echtzeit, was schiefläuft – und leitet den Techniker vor Ort präzise durch die Diagnostik oder Behebung. Empirische Daten zeigen die Wirkung: Fahrtkosten sinken um bis zu 65 Prozent, die Zeit bis zur Falllösung (Time-to-Resolution) um etwa 40 Prozent. Jede vermiedene, überflüssige Anfahrt spart einem Betrieb durchschnittlich 150 Euro; bei 20 Arbeitstagen pro Monat und mehreren Technikern aufsummiert sich das auf 3.500 Euro Einsparung pro Mitarbeiter monatlich.
Noch wichtiger: Eine präzise Videodiagnose steigert die sogenannte „First-Time-Fix-Rate“ drastisch. Der Techniker rückt nicht blind aus, sondern weiß exakt, welche Teile defekt sind, und führt diese direkt mit. Mehrfachfahrten – die größten Kostenkiller – entfallen.
Guided Self-Service adressiert einen anderen Trend: Moderne Anlagenbediener und Kunden verfügen über höheres technisches Wissen als früher. Oft fehlt ihnen nicht die Fähigkeit, sondern nur die Bestätigung durch einen Experten oder ein einzelner, gezeigter Handgriff. Der Servicetechniker führt den Kunden per Live-Video durch eine Reparatur, einen Reset oder eine Fehlersuche – der Kunde wird zum aktiven Lösungspartner. Dies entlastet den zentralen technischen Service massiv, da Bagatellfälle und einfache Komponententausche direkt vom Anwender unter fachkundiger Anleitung durchgeführt werden.
Automatische Protokollierung: Wissen wird monetarisiert
Eine zentrale Hürde für die Akzeptanz von Video-Support war lange: Wie wird diese Leistung abgerechnet? Im klassischen Vor-Ort-Geschäft schreibt der Techniker einen Bericht, der Kunde unterschreibt – fertig. Remote bleiben diese Services oft undokumentiert und damit unrentabel.
Spezialisierte Softwarelösungen wie tele-LOOK (ein browserbasiertes System aus Neu-Ulm, DSGVO-konform und datenspeichernd auf deutschen Servern) automatisieren genau dies. Während des Live-Video-Calls kann der Techniker HD-Fotos anfertigen, die automatisch mit Zeitstempeln versehen werden. Nach Gesprächsende generiert das System ein strukturiertes PDF-Protokoll, das dokumentiert:
o Exakte Gesprächsdauer (Basis für die Abrechnung)
o Zeitgestempelte Fotos des Fehlerzustands, der Seriennummern, der korrekten Installation
o Techniker-Notizen und Fehlercodes
o Identifizierte Ersatzteile zur Weiterleitung an die Disposition
o Digitale Kundenunterschrift (rechtliche Absicherung)
Diese automatische Dokumentation macht unsichtbare Expertentätigkeit sichtbar und abrechenbar. Die Remote-Diagnose oder die begleitete Kundenreparatur wird zur vollwertigen, zahlbaren Leistung – nicht zur kostenlosen Vorleistung. Parallel gewinnt das Management harte Daten zur Produktivitätssteigerung des Teams und zum exakten Return on Investment (ROI) der Softwarelösung.
Praxis: Der 60-Sekunden-Verbindungsaufbau
Das System funktioniert radikal einfach: Der Servicetechniker im Büro klickt in der tele-LOOK-Oberfläche einen Button. Ein individueller Sicherheits-Link wird per SMS an das Smartphone des Kunden vor Ort gesendet. Der Kunde tippt auf den Link – fertig. Kein App-Download, keine Passwortvergabe, keine Konto-Verifizierung. Die Live-Videoverbindung startet unmittelbar im Browser.
Nun sieht der Experte hochauflösend, was vor Ort nicht stimmt. Um Anweisungen präzise zu geben – besonders bei komplexen Maschinen – nutzt tele-LOOK zwei intelligente Werkzeuge:
1. Der „tele-Punkt“: Ein virtueller Live-Zeiger, den der Techniker mit der Maus bedient. Er erscheint als farbiger Punkt im Live-Video auf dem Smartphone des Kunden. Präzise Anweisungen wie „Drücke den roten Knopf links neben dem schwarzen Schalter“ werden damit unmissverständlich.
2. Screensharing: Der Techniker kann Schaltpläne, Handbuch-Auszüge, Checklisten oder CAD-Zeichnungen direkt in das Video einblenden.
Handlungsempfehlungen: So startet der Umbau
Unternehmen, die die Sommerengen vermeiden und ihre Handlungsfähigkeit sichern wollen, sollten sofort drei Dinge parallel initiieren:
1. Kulturwandel: „Video-First“-Regel etablieren
In der Disposition muss sofort die Regel gelten: Bei jedem eingehenden Ticket erst einen Video-Call, danach erst entscheiden, ob eine Anfahrt nötig ist. Diese Vorgabe zwingt zum Überdenken – und selbst „vermeintlich erfolglose“ Remote-Calls lohnen sich, da sie den Fehler eindeutig identifizieren und das exakte Ersatzteil nennen. Die anschließende Vor-Ort-Visite erfolgt dann „First-Time-Right“, ohne Mehrfachfahrten.
2. Hürdenfreies Team-Onboarding
Komplizierte Schulungsmarathons verhindern die schnelle Adoption. Stattdessen: Ein Testlauf im Büro. Ein Supporter sendet einen Test-Link an das Smartphone eines Kollegen. Die Team erlebt die Kernfunktionen live – tele-Punkt, Screensharing, Foto-Dokumentation – in unter 60 Sekunden, spielerisch und ohne Handbuch-Bücher. Das baut Hemmschwellen ab und schafft sofortige Erfolgserlebnisse.
3. Strukturiertes Remote-Onboarding neuer Mitarbeiter
Im Kontext des Fachkräftemangels ist die effiziente Einarbeitung neuer Techniker und Support-Spezialisten überlebenswichtig. Die IT-Infrastruktur und notwendige Software (Video-Support, CRM, Chat-Programme) müssen vorab verfügbar sein – Hardware versandt, Zugänge freigeschaltet. Ein 30/60/90-Tage-Plan mit klaren Meilensteinen und wöchentlichen Check-ins verhindert das „Sink-or-Swim“-Szenario und erhöht langfristig die Mitarbeiterbindung.
4. Transparente Kundenmarketing: ROI kommunizieren
Industriekunden akzeptieren und zahlen bereitwillig für Remote-Leistungen, wenn der Return on Investment klar ist. Das automatische Protokoll liefert diese Transparenz: Der Kunde sieht exakt, welche Arbeit geleistet wurde, und spart massiv die Anfahrtskosten – ein unmissverständliches Geschäft. Auch die Verfügbarkeit: Eine 15-minütige Experten-Ferndiagnose ist schneller als das Warten auf einen Technikertermin, der in drei Tagen stattfindet. Die Anlage läuft Stunden früher wieder.
5. Datengetriebenes Controlling
Nach vier bis acht Wochen Laufzeit: Die aggregierten Service-Protokolle liefern die harten KPIs:
o Wie viele Fälle wurden komplett remote gelöst?
o Wie viele überflüssige Anfahrten wurden vermieden?
o Wie viele Arbeitsstunden wurden recycelt und in wertschöpfenden Tätigkeiten reinvestiert?
o Wie stieg die First-Time-Fix-Rate?
Diese Datenbasis ist das ROI-Argument für den Ausbau über weitere Abteilungen und Standorte.
Fazit: Nicht optional, sondern existenziell
Die Kombination aus
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Solutiness GmbH
Frau Regina Keller-Sylla
Edisonallee 39
89231 Neu-Ulm
Deutschland
fon ..: 073185074220
web ..: http://www.tele-look.com
email : presse@tele-look.com
tele-LOOK ist die führende browserbasierte Live-Video-Support-Plattform für technischen Kundendienst, Handwerk und Industrie im deutschsprachigen Raum. Entwickelt von der Solutiness GmbH mit Sitz in Neu-Ulm, ermöglicht tele-LOOK Serviceteams, Kunden und Anlagen in Echtzeit per Live-Video zu unterstützen – ohne App-Download, ohne IT-Aufwand, ohne Wartezeit.
Kernprinzip der Plattform ist „Smart Simplicity“: Eine gesicherte Live-Verbindung ist per SMS-Link in unter 60 Sekunden hergestellt. Experten sehen durch die Kamera des Kunden direkt auf die Maschine, die Anlage oder das Bauteil – und lösen Probleme per Ferndiagnose, Remote Mentoring oder geführtem Self-Service. Präzise Werkzeuge wie der virtuelle tele-Punkt und eine integrierte Screensharing-Funktion machen Anweisungen unmissverständlich, selbst bei komplexen technischen Anlagen.
Jede Sitzung wird automatisch als PDF-Protokoll dokumentiert – inklusive Gesprächsdauer, zeitgestempelten HD-Fotos und digitaler Kundenunterschrift. Das macht Video-Support-Leistungen direkt abrechenbar und schafft lückenlose Transparenz für Kunden und Controlling gleichermaßen.
tele-LOOK ist DSGVO-konform, nutzt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und hostet alle Daten ausschließlich auf zertifizierten deutschen Servern. Als „Made in Germany“-Lösung ist die Plattform für Betriebe jeder Größe konzipiert – vom Handwerksunternehmen mit drei Technikern bis zur internationalen Serviceorganisation mit dezentralen Teams.
Mehr Informationen: www.tele-look.com
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Warum tele-LOOK die Einstiegshürden für Visual-Remote-Support senkt (und was Screensharing damit zu tun hat)
Posted by PM-Ersteller - 27/11/25 at 02:11:38 p.m.tele-LOOK, Anbieter von Video-Support Software reagiert auf wachsende Herausforderungen im Handwerk und der Industrie und veröffentlicht flexible Lizenzmodelle darunter eine kostenlose Version.
Der Video-Support Software Anbieter tele-LOOK reagiert auf den wachsenden Fachkräftemangel im Handwerk und Service mit einer strategischen Neuausrichtung. Um kleinen Teams den Zugang zu professionellen Tools zu ermöglichen, gibt es unterschiedliche Lizenzmodelle. Zudem schließt das Unternehmen mit einer neuen Screensharing-Funktion die Lücke zwischen Video-Übertragung und technischer Dokumentation.
Neu Ulm, 27.11.2025 – Trotz fortschreitender Digitalisierung hat sich der Einsatz von professionellem Video-Support im Handwerk und Service oft noch nicht etabliert. Die Hauptfaktoren sind: hohen initialen Kosten für kleine Teams und der Sorge vor zu komplexer Software. Gleichzeitig erhöht der Fachkräftemangel den Druck auf Unternehmen, das Wissen erfahrener Mitarbeiter effizienter zu verteilen.
Vor diesem Hintergrund hat tele-LOOK sein Lizenzmodell grundlegend überarbeitet. Die Entscheidung zielt darauf ab, die Hürden für den Einstieg in die visuelle Fernwartung zu beseitigen und die Technologie unabhängig von der Betriebsgröße nutzbar zu machen.
Video-Support für alle: Anpassung an Marktbedürfnisse
Ein lokaler Handwerksbetrieb hat oft dieselben Qualitätsansprüche an seine Problemlösung wie ein Industrieunternehmen, verfügt aber über andere Budgets. Um diese Diskrepanz aufzulösen, bietet tele-LOOK ab sofort eine dauerhaft kostenlose Version seiner Software an. Damit können sich kleine Betriebe sofort mit digitaler Fernwartung ausstatten, ohne langwierige Budgetfreigaben abwarten zu müssen. In der aktuellen Startphase sind noch alle Premium-Funktionen unbegrenzt freigeschaltet.
Markenidentität stärken: Custom Messaging im Power-Tarif
Während der Einstieg kostenlos möglich ist, adressiert der erweiterte „Power“-Tarif die spezifischen Bedürfnisse von Unternehmen, die Wert auf eine durchgängige Corporate Identity legen. Ab dieser Lizenzstufe ist das sogenannte „Custom Messaging“ inklusive. Das bedeutet: Die automatisierten Einladungs-SMS, über die der Kunde den Video-Link erhält, können vollständig individualisiert werden.
Schluss mit Medienbrüchen: Das neue Screensharing
Oft reicht das Videobild der Kamera allein nicht aus, etwa wenn dem Techniker oder Kunden vor Ort ein komplexer Schaltplan oder eine technische Zeichnung gezeigt werden muss. Bisher führte dies oft zu einem Medienbruch: Das Gespräch wurde beendet, um Dokumente per E-Mail zu versenden. Mit dem aktuellen Update integriert tele-LOOK das Screensharing. Der Experte im Büro kann nun Baupläne oder Dokumente direkt auf das Smartphone des Technikers oder Kunden spiegeln. Dies ermöglicht einen sekundenschnellen Abgleich von Soll- und Ist-Zustand, was besonders bei komplexen Anlagen die Effizienz steigert.
Privatsphäre und Work-Life-Balance: Schluss mit der Herausgabe privater Nummern
Ein oft unterschätzter Aspekt im Service-Alltag ist der Schutz der privaten Kontaktdaten. Sobald Techniker einmal ihre Handynummer herausgeben, speichern Kunden diese oft ab. Folge: Anrufe zu jeder Tages- und Nachtzeit. tele-LOOK unterbindet diesen Mechanismus technisch: Ruft ein Kunde mit einem Service-Anliegen auf der Hauptnummer an, wird für einen Video-Call über das System eine automatische SMS versendet. Die anschließende Kommunikation erfolgt über eine sichere Verbindung im Browser. Die private Nummer des Technikers braucht es dafür nicht. Dies wahrt die Privatsphäre und schützt die Work-Life-Balance der Mitarbeiter aktiv vor ungewollter „Rund-um-die-Uhr“-Erreichbarkeit.
Die 80/20-Rechnung gegen den Fachkräftemangel
Die Neuausrichtung unterstützt zudem einen ressourcenschonenden Personaleinsatz. Die Praxiserfahrung zeigt, dass Nachwuchskräfte oder Quereinsteiger nach kurzer Einarbeitung etwa 80 Prozent der Servicefälle vor Ort eigenständig lösen können. Nur für die verbleibenden, komplexen 20 Prozent wird der erfahrene Experte per Video hinzugezogen. Dieses „Remote Mentoring“ bietet drei wesentliche Vorteile:
* Der Experte bleibt im Büro produktiv und spart Reisezeit.
* Der Techniker vor Ort lernt direkt am Objekt („Learning on the Job“).
* Teure Zweitanfahrten werden vermieden, da Probleme meist im ersten Anlauf gelöst werden.
Sonderaktion zum Start:
Die neuen Lizenzmodelle sind ab sofort verfügbar. tele-LOOK bietet bis zum 31.12.2025 eine Sonderkondition an: Mit dem Code EARLY25 erhalten Neukunden dauerhaft 25 % Preisreduktion auf die kostenpflichtigen Tarife.
Über tele-LOOK
tele-LOOK ist eine pragmatische Softwarelösung für den visuellen Kundensupport. Der Fokus liegt auf einfacher Bedienbarkeit ohne App-Installation und der effektiven Unterstützung von Service-Teams durch Video- und Screensharing-Funktionen.
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tele-LOOK ist eine branchenübergreifende Live-Video-Support-Lösung, die speziell für den technischen Kundenservice entwickelt wurde. Die Plattform ermöglicht Remote-Befundaufnahme, visuelle Fernwartung und Echtzeit-Kollaboration zwischen Technikern vor Ort und Experten im Büro. Mit seiner App-freien, datenschutzkonformen Technologie unterstützt tele-LOOK Unternehmen dabei, Serviceprozesse zu optimieren, Reisekosten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu steigern.
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KI-Sekretariat meiti integriert mit HERO Software und erleichtert Handwerksbetrieben die Büroarbeit
Posted by PM-Ersteller - 15/10/25 at 12:10:12 p.m.Durch die Integration zwischen HERO und meiti sparen Betriebe Zeit und verpassen nie wieder Kundenanfragen. Die meiti KI beantwortet 24/7 Kundenanrufe und synchronisiert sie automatisch in HERO.
München, 14.10.2025 – Das KI-Sekretariat meiti bietet ab sofort eine Integration mit der Handwerkersoftware HERO an. Handwerksbetriebe können damit Kundenanfragen per Telefon, Website und WhatsApp automatisch erfassen und direkt in HERO verwalten. Die Integration sorgt für eine effizientere Kommunikation und reduziert den administrativen Aufwand erheblich.
„Mit der HERO-Integration bringen wir künstliche Intelligenz direkt in den Arbeitsalltag von HandwerkerInnen. Sie können sich damit stärker auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, während Routineaufgaben im Hintergrund automatisiert laufen“, erklärt Sven Weidner, Geschäftsführer der meiti GmbH.
HERO Software zählt zu den führenden digitalen Lösungen für das Handwerk in Deutschland. Durch die Integration mit meiti profitieren HERO-NutzerInnen von folgenden Vorteilen:
– Automatisierte Kommunikation: meiti beantwortet Kundenanfragen und erstellt Zusammenfassungen.
– Nahtlose Integration: Alle Daten werden direkt in HERO Software hinterlegt und stehen dem Team zentral zur Verfügung.
– Weniger Büroaufwand: Einfache Kundenfragen werden sofort beantwortet und Routinearbeiten wie das manuelle Einpflegen von Kundendaten entfallen.
– Bessere Kundenerfahrung: Kunden werden persönlich begrüßt, ihre Anliegen 24/7 aufgenommen und Anfragen schneller bearbeitet.
„Unser Ziel ist es, Handwerksbetriebe nicht nur digital, sondern auch zukunftssicher aufzustellen. Mit meiti bieten wir eine smarte Lösung, die das Büro erheblich entlastet und so mehr Zeit für das operative Geschäft ermöglicht“, ergänzt Max Borrmann, Geschäftsführer der meiti GmbH.
U?ber meiti
Das KI-Sekretariat meiti unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kommunikation mit Kunden. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz beantwortet meiti verpasste Anrufe, qualifiziert Kundenanfragen und vereinbart Termine – rund um die Uhr und individuell auf den Betrieb zugeschnitten. Weitere Infos unter: https://meiti.ai/.
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Das KI-Sekretariat meiti unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kommunikation mit Kunden. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz beantwortet meiti verpasste Anrufe, qualifiziert Kundenanfragen und vereinbart Termine – rund um die Uhr und individuell auf das Unternehmen zugeschnitten. Weitere Infos unter: https://meiti.ai/.
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