Auswandern nach Ungarn – Achtsamkeit gegen Alltagsstress

Gelungene Integration durch Achtsamkeit: Einwanderer lernen von Einheimischen in Ungarn

Bild[ungarn-foren.de] Der entspannte Lebensstil in Ungarn zieht immer mehr Menschen an, die in das malerische Land auswandern möchten. Eine wachsende Zahl von Auswanderern berichtet, dass die ungarische Lebensart nicht nur ihre Integration erleichtert, sondern auch ihre Achtsamkeit und psychische Gesundheit nachhaltig verbessert.

Das Lernen von traditionellen ungarischen Ritualen spielt hierbei eine zentrale Rolle. Ein einfaches Beispiel ist das tägliche Stück frische ungarische Paprika zum Frühstück, das nicht nur geschmackvoll ist, sondern auch als vitaminreiche Achtsamkeitsübung dient. Ebenso zählt das Gläschen Wein am Abend oder der wohltuende Duft vom Räuchermännchen in der Weihnachtszeit zu den Ritualen, die das Alltagsleben bereichern und entspannen.

Positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit

Zahlreiche Erfahrungsberichte belegen, dass der entspannte Lebensstil in Ungarn die psychische Gesundheit stärkt. Die geringere Hektik und das tiefe kulturelle Bewusstsein für das Innehalten und Genießen bieten eine natürliche Stressbewältigung und fördern die Resilienz – also die Fähigkeit, mit den Herausforderungen und Rückschlägen des Lebens umzugehen.
Die ungarischen Städte und Landschaften bieten ideale Bedingungen, um Achtsamkeit zu üben und den Moment bewusst zu erleben. Ob bei einem gemütlichen Spaziergang entlang der Donau oder bei einem entspannten Besuch im traditionellen Kaffeehaus in Budapest, hier findet jeder seine Ruheoase.

Lebensqualität durch Balance

In Ungarn sind die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben oft weniger scharf gezogen. Regelmäßige Pausen, moderate Arbeitszeiten und die kulturell verankerte Wertschätzung für Freizeit und Familie schaffen ideale Voraussetzungen, um Burnout vorzubeugen und die psychische Gesundheit zu pflegen.

Ein deutscher Expat, der seit zwei Jahren in Ungarn lebt, berichtet: „Das Leben in Ungarn hat meine Perspektive auf Achtsamkeit und Stressbewältigung völlig verändert. Ich habe gelernt, den Moment zu schätzen und meine Resilienz zu stärken. Die ungarische Lebensweise hat mir zu einer besseren psychischen Gesundheit verholfen.“

Integration durch Gemeinschaft

Auch die lokale Bevölkerung nimmt sich bewusst Zeit für soziale Kontakte und Freizeitaktivitäten. Traditionelle Feste, Thermalbäder und Naturerlebnisse fördern nicht nur das kulturelle Verständnis, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden.

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einwandererhilfe.de
Frau Marion Schanné
Dozsaliget 24
9919 Csákánydoroszló – Ungarn
Ungarn

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Erfolgreicher Unternehmer Ulrich Zimmermann präsentiert bahnbrechendes Modell: Die 1TageWoche für zeitliche Fr

In einer Welt, in der die 4 Tage Woche für Mitarbeiter im Fokus steht, präsentiert der Multi-Unternehmer Ulrich Zimmermann eine revolutionäre Alternative: Die 1TageWoche für Unternehmer.

BildUlrich Zimmermann, selbst Multi-Unternehmer und Mehrfach-Gründer, teilt in seinem Buch nicht nur seine persönliche Erfahrung, sondern präsentiert die 1TageWoche als flexibles Mehrfach-Gewinner-Modell für alle Beteiligten. Im Gegensatz zur herkömmlichen 4 Tage Woche, die lediglich die Arbeitszeit umverteilt, ermöglicht die 1TageWoche für Unternehmer, den Chefs und ihre Mitarbeitenden mehr Lebensqualität zu gewinnen und dabei erfolgreicher zu sein.

Der Autor gewährt auf 260 Seiten in 40 Kapiteln Einblicke in seinen Weg zur zeitlichen Freiheit. Mit einem klaren Fokus auf die Lebensziele der Mitarbeiter schafft Zimmermann ein Mehrfach-Gewinner-Modell. Durch seine persönliche Erfahrung, bei der er mit 32 Jahren für sich die 1 Tage Woche einführte, konnte er nicht nur die Lebensziele seiner Mitarbeiter in Firmenziele umwandeln, sondern auch den Umsatz verdreifachen. Seine Mitarbeiter hatten im Gegenzug Wunschgehalt, Wunschauto und Wunscharbeitszeit.

Ulrich Zimmermann zeigt in seinem Buch auf, wie Unternehmer durch die 1TageWoche den Kopf frei für zukunftsorientierte Strategien haben. Anstatt „im“ Unternehmen zu arbeiten, arbeiten sie „am“ Unternehmen, sichern Arbeitsplätze und entlasten die Belegschaft. Die klare Führung und das Vertrauen in die Mitarbeiter machen Unternehmen dauerhaft erfolgreicher und attraktiver für hochqualifizierte Fachkräfte.

Der Unternehmer lebt seit 25 Jahren in Südpfalz und hat sich auch privat für einen alternativen Weg entschieden. In einem mehr Generationen-Wohnprojekt auf dem ehemaligen Gutshof der Pfalzklinik bei Klingenmünster lebt er mit neun Familien zusammen. Sein Erfolg und seine provokativen Ansätze, die herkömmliche Denkmuster aufbrechen, machen ihn zu einem Vorreiter für neue Perspektiven im Business und im Privatleben.

„Die 1TageWoche – wirklich erfolgreiche Unternehmer haben Zeit“ ist nicht nur eine Lektüre für Unternehmer, sondern auch für Führungskräfte, die nach alternativen Ansätzen suchen und Menschen über Zahlen stellen. Das Buch bietet bewährte neue Denkansätze und ist ein Muss für jeden, der nach zeitlicher Freiheit und nachhaltigem Unternehmenserfolg strebt.
Für weitere Informationen oder Interviewanfragen steht Ulrich Zimmermann gerne zur Verfügung.

Der Unternehmer lebt seit 25 Jahren in Südpfalz und hat sich auch privat für einen alternativen Weg entschieden. In einem mehr Generationen-Wohnprojekt auf dem ehemaligen Gutshof der Pfalzklinik bei Klingenmünster lebt er mit neun Familien zusammen. Sein Erfolg und seine provokativen Ansätze, die herkömmliche Denkmuster aufbrechen, machen ihn zu einem Vorreiter für neue Perspektiven im Business und im Privatleben.

Das Buch „Die 1TageWoche – wirklich erfolgreiche Unternehmer haben Zeit“ ist nicht nur eine Lektüre für Unternehmer, sondern auch für Führungskräfte, die nach alternativen Ansätzen suchen und Menschen über Zahlen stellen. Das Buch bietet bewährte neue Denkansätze und ist ein Muss für jeden, der nach zeitlicher Freiheit und nachhaltigem Unternehmenserfolg strebt.
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Ulrich Zimmermann GmbH
Herr Ulrich Zimmermann
Gutshof Kaiserbacher Mühle 3
76889 Klingenmünster
Deutschland

fon ..: 06349990163
web ..: http://www.ulrichzimmermann.info
email : ulrich.zimmermann@ulrichzimmermann.info

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„Mit 40 oder 50 will ich nur noch mein Ding machen!“

Über das Cashflowspiel zum Investor: DFK-Kunde Benjamin Englbrecht im Gespräch über seinen Weg zur ersten Immobilie.

BildBenjamin Englbrecht (24) ist gelernter Kfz-Mechatroniker und sattelt gerade betriebsintern zum Verkaufsberater für Kfz um. Vor gut vier Jahren besuchte er gemeinsam mit einem Freund erstmals einen Cashflowabend der DFK-Unternehmensgruppe in Ingolstadt. Hier lernte er Andrei Müller und die DFK kennen. Im Interview berichtet der heutige DFK-Kunde, was ihn das Cashflowspiel gelehrt hat und was ihm die Abende darüber hinaus gegeben haben.

Herr Englbrecht, Sie sind aus der Kfz-Werkstatt Ihres Betriebs in den Verkauf gewechselt, wie kam es dazu?

Mir war klar, dass ich den Job in der Werkstatt nicht ewig machen will – deshalb wollte ich entweder in Richtung Techniker gehen oder eine ganz andere Richtung einschlagen. Deshalb hat mein Chef vorgeschlagen, im Betrieb auf die Schiene des Verkaufsberaters zu wechseln. Dieses Angebot habe ich gern angenommen und befinde mich aktuell in der Ausbildung. Der Wechsel hat auch einen Hintergrund. Schon in der Schule war ich eher zurückhaltend im Kontakt mit anderen. Das wollte ich ablegen. So war der Schritt in den Verkauf in erster Linie ein Schritt aus der Komfortzone. Ich musste aus mir raus. Deshalb bin ich bewusst in den Verkauf, denn da muss ich in den direkten Kontakt. Der wichtigste Grund war, meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Das passt auch zu meinen Leitsätzen.

Wie lauten diese Leitsätze?

Der erste ist von Henry Ford und lautet: „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Ich brauche also von Zeit zu Zeit eine Veränderung. Der zweite geht so: „It’s your road, and yours alone. Others may walk it with you, but no one can walk it for you.“ Dieser stammt vom persischen Meister Rumi aus dem 13. Jahrhundert und bedeutet für mich: Ich bin für mein Leben selbst verantwortlich. Mich können zwar Menschen begleiten, aber gehen muss ich meinen Weg selbst.

Einer dieser Begleiter ist seit einigen Jahren Andrei Müller von der DFK. Wie kam der Kontakt zustande?

Vor ungefähr vier Jahren hat mich ein alter Schulkamerad zu einem Abend des Cashflow Clubs in Ingolstadt mitgenommen. Da wir uns dort sehr wohlgefühlt haben, sind wir regelmäßig hingefahren. Es war angenehm, Leute zu treffen, die ähnlich denken wie wir. Wir konnten dort einfach mal über Geld sprechen. Besonders die Themen „Investitionen“ und „Raus aus dem Hamsterrad“ waren spannend für uns. Die Abende hat Andrei Müller geleitet. So haben wir ihn kennengelernt. Mit ihm und den anderen Teilnehmern entwickelte sich ein Netzwerk. Wir haben immer wieder unsere Erfahrungen ausgetauscht, um gemeinsam weiterzukommen.

Wie ging es dann weiter?

Durch die Cashflowabende fand bei mir ein Umdenken statt. Ich habe angefangen, mir Ziele zu setzen, Investitionen zu planen und darüber nachzudenken, wie ich mein Geld vermehren kann.

Hat Ihnen das Cashflowspiel dabei geholfen?

Eigentlich waren es mehr die Gespräche, sowohl mit Andrei als auch mit den Teilnehmern, die für mich sehr wichtig waren. Das Spiel war aber ein guter „Icebreaker“, dadurch entstanden am Tisch automatisch Gespräche. Durch das Spiel selbst habe ich die Grundlagen der verschiedenen Arten von Geldanlagen gelernt. So habe ich mitbekommen, wie Aktien, Immobilien, Bonds oder andere Geldanlagen funktionieren. Es war zum Beispiel spannend zu sehen, dass es bei Aktien gar nicht möglich ist, den richtigen Zeitpunkt für den Verkauf exakt zu bestimmen. In manchen Runden war es günstig, sie möglichst schnell abzustoßen, in anderen wäre es besser gewesen, sie länger zu halten. Dieser Bereich ist also nur schwer auszurechnen.

Lässt sich dieses Wissen in die Realität übertragen?

Natürlich kann das Spiel die Wirklichkeit nicht eins zu eins wiedergeben, aber die Grundsätze sind dieselben. Wenn sich Deals ergeben, muss man genau schauen, ob sie sich lohnen. Und manchmal muss man auch etwas riskieren, denn den richtigen Moment gibt es nicht. Es heißt: Entweder gewinnen oder lernen – verlieren gibt es nicht.

Haben Sie denn in der Realität schon einen „Deal“ abgeschlossen?

Ja, da ich schon von meinem Vater gelernt habe, mein Geld lieber zu sparen, hatte ich, als ich bei den Cashflowabenden eingestiegen bin, eine ordentliche Summe auf der hohen Kante. Diese wollte ich gut anlegen. Dabei hat mir Andrei Müller geholfen. Zuerst schlug er mir eine Immobilie vor. Aber das war damals noch nichts für mich. Es war mir einfach zu kompliziert. Deshalb habe ich mich 2018 zuerst für die Genussrechte bei der DFK entschieden, sozusagen als Zwischenlösung. Meine Eltern hatten allerdings große Bedenken. Sie dachten an die Verluste bei gescheiterten Investitionen in Windkraftanlagen. Ich habe aber gute Chancen gesehen und den Deal gemacht. Das lag auch an dem großen Vertrauen zu Andrei Müller. Er ist ein super Typ. Denn er verkauft nicht nur seine Produkte, sondern hat ein echtes Interesse daran, andere erfolgreich zu machen. Und rückblickend waren die Genussrechte absolut die richtige Entscheidung. Denn eine solche Verzinsung hätte ich sonst nirgendwo bekommen. Inzwischen haben auch meine Eltern investiert.

Wie haben sich die Investments inzwischen entwickelt?

Die Genussrechte liefen, wie gesagt, sehr gut. Und im Dezember 2019 habe ich dann meine erste Immobilie gekauft – eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Hammelburg. Ich habe mich letztendlich doch dafür entschieden, weil ich mich nicht selbst um die Immobilie kümmern muss. Das übernimmt der Verwalter der DFK-Gruppe, die MIAG GmbH. Wenn ich die Wohnung selbst verwalten müsste, hätte ich niemals eine gekauft. Denn dazu müsste ich mir mühsam Wissen aneignen, z.B. wie eine Nebenkostenabrechnung funktioniert oder wie hoch meine Investitionsrücklage sein muss. Dafür fehlt mir einfach die Zeit.

Sehen Sie die Immobilie als Teil Ihrer Altersvorsorge?

Die Immobilie im Allgemeinen ja. Die jetzt gekaufte Wohnung werde ich aber voraussichtlich in zehn Jahren wieder verkaufen. Dann ist der Verkauf steuerfrei. Aus dem Erlös möchte ich eine noch rentablere Immobilie finanzieren. Mein Ziel ist, die Wertsteigerung mitzunehmen, welche die Wohnung in den kommenden Jahren voraussichtlich erzielt. So läuft es auch im Cashflowspiel: Denn auch dort werden kleine Immobilien nicht zum Generieren eines Cashflows, sondern als reines Anlageobjekt zum Wiederverkauf erworben. Der Cashflow entsteht dann durch größere und noch rentablere Immobilien.

Wie ist Ihr weiterer Plan?

Im Moment suche ich gerade nach einer zweiten Immobilie, um weiter zu investieren. Mein Ziel ist, mit 40 oder 50 selbst entscheiden zu können, ob ich aufhören möchte zu arbeiten. Dann möchte ich mein eigenes Ding machen, vielleicht habe ich bis dahin eine eigene erfolgreiche GmbH oder AG. Mal sehen, was sich noch ergibt. Für neue Projekte ist es nie zu spät.

Vielen Dank für das Gespräch!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DFK Deutsches Finanzkontor AG
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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Des Weiteren zählt mit der DFK Bau GmbH ein Bauunternehmen zur Gruppe. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK-Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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