Wolfgang Ohmer – Award für 33 Mio Aufrufe

Berliner Handpan-Musiker erspielt mehr
als 33 333 333 Spotify-Streams

BildWovon viele Pop-Acts träumen hat ein bescheidener Berliner Instrumental-Musiker jetzt erreicht: Mehr als 33 333 333 (!) Mal wurden die einfühlsamen Klang-Werke Wolfgang Ohmers, einem Handpan Pionier der ersten Stunde, in nur drei Jahren allein auf Spotify gestreamt. Dafür wurde er jetzt von seinem Label 7Jazz ausgezeichnet. „Inzwischen sind es bereits 35 Millionen“ freut sich Jan Neidigk, Leiter des Hauptstadtbüros des Winnender Labels.
2011 hatte Wolfgang Ohmer angefangen, sich mit der außergewöhnlichen Klangschale zu beschäftigen. „Um ein Instrument zu bekommen, musste ich mich mehrmals handschriftlich beim Instrumentenbauer bewerben“, erinnert er sich. Doch es hat sich gelohnt. Heute zählt Ohmer zu den weltweit erfolgreichsten Pionieren des Hang-Instruments. Seine außergewöhnlichen Fertigkeiten, zu hören auf einfühlsamen Klangwerken wie „Equinox“ oder „Las Campanas“, machten ihn schnell zu den festen Größen in allen relevanten Yoga- und Relaxation-Playlists – vor allem beim Marktführer Spotify. Weil davon alleine auf sein Album „Sonic Blue“ 16 Millionen Streams entfielen, hatte er bereits vor zwei Jahren einen IMPALA*-Award in Silber überreicht bekommen. „Ich bin überglücklich, zumal ich nach meinem ersten, ziemlich erfolglos vermarkteten Album, bereits aufgeben wollte“, sagte der vielseitige Musiker bei der Übergabe, die von Jan Neidigk, Leiter der neugegründeten Berliner 7us-Dependance übernommen wurde. Dass mit „Sonic Blue“, seinem ersten 7Jazz-Album der Turnaround gelang, freut besonders 7us-CEO Hans Derer: „Wir haben immer an Wolfgang geglaubt“. Und fährt fort: „Forciertes Digitales und zielgruppengerechtes Marketing mit Fokus auf Plugging vor allem im Yoga und Meditationsbereich sorgten dafür, dass Wolfgang Ohmer heute weltweit geklickt wird. Und inzwischen auch über den Wolken: Im Bordprogramm der Lufthansa gehören Ohmers Werke seit nunmehr eineinhalb Jahren zu den meistgehörten Tracks“.
Wolfgang Ohmer indes freut sich darüber „Ich bin dem Team von 7us, deren Partner believe Digital sowie den Kuratoren vor allem bei Spotify sehr dankbar meine Musik in Welt getragen zu haben.“
Quasi im Alleingang hat Ohmer die sanfte Strahlkraft dieses noch jungen Instruments mit eigenen Kompositionen erweitert und damit das gesamte Genre revolutioniert.
Quasi im Alleingang hat Ohmer die sanfte Strahlkraft dieses noch jungen Instruments mit eigenen Kompositionen erweitert und damit das gesamte Genre revolutioniert.
Doch der vor kreativer Energie überschäumende Weltmusiker gibt sich deswegen keineswegs mit seinen bisherigen Erfolgen zufrieden: Unermüdlich erforscht er neue Bereiche außergewöhnlicher Instrumentierungen und Arrangements mit selten in den Vordergrund gerückten Instrumenten.
So auch in seiner neuen Single: „Montmartre Café (Live)“, so der Titel,  lebt von der kongenialen Verbindung zwischen Akkordeon und Handpan und wurde Live eingespielt. Erneut gelang es ihm damit ein Musikstück zu kreieren, das in andere Sphären entführt und Geist und Seele gleichermaßen berührt.

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Wolfgang Ohmer: Neues Album!

Der Ambient-Pionier und Erneuerer des Hand-Pan-Musik Genres veröffentlicht sein drittes Meisterwerk „Handpan Sky“.

BildLiebe Medienpartner,

er zählt zu den weltweit erfolgreichsten Pionieren des Hang-Instruments: Wolfgang Ohmer. Seine ebenso virtuosen wie subtilen Skills, zu hören auf einfühlsamen Klangwerken wie „Equinox“ oder „Las Campanas“ machten ihn schnell zu den festen Größen in allen relevanten Yoga- und Relaxation-Playlists. Nachdem es seine Vorab-Single „Bliss“ bis auf Rang 2 bei den Aufsteigern geschafft hat, veröffentlicht der Klangmeister jetzt sein neues drittes 7us- Album: „Handpan Sky“.
Mittlerweile über 50 Millionen Mal wurde der Innovator der Ambient-Musik mittlerweile alleine bei Spotify gestreamt!
Mit ebenso gefühlvollen wie virtuos intonierten Werken auf seinem aktuellen Album, zeigt Ohmer warum er zu den führenden Vertretern der immer größer werdenden Handpan-Szene gehört.
Quasi im Alleingang hat Ohmer die sanfte Strahlkraft dieses noch jungen Instruments mit eigenen Kompositionen erweitert und damit das gesamte Genre revolutioniert.
In seinem Alben lässt er das seltene Instrument quasi als „Primaballerina“ durch seine Klanglandschaften tanzen – und dies mit einer ebenso virtuosen wie unerreicht sensitiven Brillanz. Ohmers Klanglandschaften bieten das perfekte Ambiente für eine Auszeit vom Alltag.
Wolfgang Ohmer wird heute weltweit gehört. Inzwischen auch über den Wolken: Im Bordprogramm der Lufthansa gehören Ohmers Werke seit nunmehr eineinhalb Jahren zu den meistgewählten Tracks.
Anlässlich seines dritten langerwarteten Albums hatte der Weltmusiker die Idee zu „Healing Sounds“. Eine Videoreihe, die jeweils einen einzigen Song des neues Meisterwerks „Handpan Sky“ in den Vordergrund rückt. In den Videos liegt der Fokus 45 Minuten lang einfach nur auf Entspannung. Unaufgeregt verbinden sich Bild- und Tonschleife zu einem beruhigenden audiovisuellen Erlebnis.
Den Anfang macht das Stück „Bliss“, das gleitend in andere Sphären entführt und Geist und Seele gleichermaßen berührt.

Alle Infos zu Bliss und Wolfgang Ohmer.
„Handpan Sky“ bei Spotify.

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Von New Work zu New Reality – Digital Home-Office für alle

Angesichts der aktuellen Krise wächst die Home-Office Beschäftigung. Unternehmen versuchen die Digitalisierung zügig voranzubringen. Erfahrungen von digitalen Startups können dabei hilfreich sein.

BildDie Generation der digitalen Nomaden hat es vorgelebt, ortsungebundenes vernetztes Arbeiten. Einst als Freizeit unter Palmen belächelt, dienen die Remote-Work-Erfahrungen von digitalen Startups wie HÄNG als Vorbild des spontanen Digitalisierungsprozess von Betrieben in den aktuellen Krisenzeiten.

o Digitale Startups als Vorbild für den Home-Office Arbeitsplatz
o Tools zur Strukturierung der Arbeitsprozesse

COVID-19 stellt die Wirtschaftsregeln auf den Kopf. Der Büroalltag der Präsenzkultur in deutschen Firmen bedient sich anderer Spielregeln als das nun geforderte Arbeiten im Home-Office. Was es bedeutet digital und mobil ein Unternehmen zu gründen, weiß HÄNG Gründer Tobias Tullius. Der Hersteller von Hängematten aus Fallschirmseide lebt zeitweise im mobilen Office, im wörtlichen Sinne. Als Arbeitsstätte dient ein Ford Transit. Auch wenn es heißt „HÄNG – Faulsein als Firmenmotto“ gehört Leidenschaft sowie Trial und Error bei der Suche nach Tools und Arbeitskonzepten zu einem solchen Gründungsprozess. Dabei verlangt dies allen Mitarbeitern Flexibilität und Offenheit ab. Vertrauen statt Kontrolle. Motivation statt Zwang.

Nach der Idee, in einer HÄNG entspannt um die Welt zu reisen, folgt die Suche nach Ressourcen für die Hängemattenproduktion. Bis dahin die klassische Arbeitsweise. Was braucht ein Unternehmen, um digital zu werden? Hardware, Software und ein wohl überlegtes Sicherheits- und Sicherungssystem. Der Verlust von Daten und Arbeitsprozessen ist unnötig. Eine gute digitale Infrastruktur rettet vor Zeitverlust und Demotivation.

Wegfall von Arbeitswegen, ruhigere Arbeitsumgebung oder bessere Work Life Balance gelten als Totschlagargumente für die Vorzüge des Homeoffice. Doch HÄNG Gründer Tobias Tullius kennt die Tücken des neuen Arbeitsalltags: „Viele gehen davon aus alle müssen nun ständig erreichbar sein, aber das blockiert den Arbeitsflow. Jeder muss lernen die Arbeiten für sich zu strukturieren, dabei helfen Projektmanagementsysteme wie Trello oder Asana. Festlegen wann man erreichbar ist und wann nicht, müssen Chefs als auch Mitarbeiter kommunizieren. Auch Freiheit braucht Übung und ein wenig Orientierung, um klarzukommen. Bei Missverständnissen entspannt bleiben.“

Kommunikation ist ein wichtiges Stichwort. Tools wie Skype, Zoom oder Google Hangouts helfen in Kontakt zu bleiben während der digitalen Transition. Niemals von sich selbst ausgehen, eine Lernerkenntnis von HÄNG. Keine Angst vor Unsicherheiten bei neuen Abläufen. HÄNG versucht den eigenen Mut nie zu verlieren. Produktion und Vertrieb läuft auch in unsicheren Momenten weiter. Den Firmen, die sich aktuell provisorisch umstellen müssen, empfiehlt der digitale Firmengründer: „Man hat nicht immer sofort alle Antworten. Testen, testen, testen.“

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Faulsein als Firmenmotto. Das deutsche Startup HÄNG produziert seit 2014 ultraleichte Hängematten aus Fallschirmseide. Dabei leben und arbeiten Gründer Tobias Tullius und Vincent Hommel als outdoorfreudige Digitalnomaden. April 2020 vervollständig DÄCKE das Sortiment des Unternehmens. Die innovative Outdoordecke ist geruchs-, wasser- und schmutzabweisend. Entspannen kann so leicht sein.
Willkommen im #SCHWINGERCLUB. Besuche uns auf HÄNG.COM

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