Dürre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bevölkerung stark zu
Posted by PM-Ersteller - 28/05/22 at 01:05:57 p.m.Extreme Trockenheit und Wetterereignisse wie starke Dürren, Winde, Starkregen und Sturzfluten sind eine ernste Gefahr für Böden, Menschen, Tiere und Pflanzen. Nachhaltigere Forst- und Landwirtschaft..
Seit März deuten sich erhebliche Klimaveränderungen an, etwa Verschiebungen der alljährlichen Luftströmungen im Frühjahr. Durch erhöhte menschliche Aktivitäten im Bezug auf die Pandemie, etwa mehr Aufheizung durch Verkehr, Wirtschaft und Tourismus wird die schon eh viel zu warme Jahreszeit noch wärmer. Dazu kommen erhitzende Faktoren seit dem Kriegsbeginn in Europa, denn die Fossil-, Kohle- und Rüstungsindustrie hat auch einen gewissen Anteil an der globalen Erwärmung! Besondere Sonnenaktivitäten sind auch wissenschaftlich interessant wenn es um Klimaveränderungen geht, besonders in der nördlichen Hemisphäre. Für die historische Dokumentation und wissenschaftliche Zwecke sind ein paar Grafiken und einzelne Screenshots der letzten Wochen mit Klima-Beispielen und Wetterdaten angebracht, damit kann man die extremen Wetterereignisse und Phänomene deutlich sehen. Der Wirbel über der Nordsee und die verschobenen Luftströme aus dem Norden blockieren die Luftmassen und Winde aus dem Atlantik und der Nordsee. Große feuchte Luftmassen können als nicht über Europa ziehen. Dies ist bzw. war das Hauptproblem für die erste Trockenphase im Frühjahr und April sowie der aktuellen Dürre, Hitzewelle und Trockenheit – besonders in Südeuropa und Nordafrika.
Für stark betroffene Regionen wurden diverse Boden- und Wasserproben gesammelt, während Trockenzeiten kann man genauere und relativ unverfälschte Werte sehen – besonders im Bezug auf Fluss- und Seewasser welches nicht von Einflüssen sowie Zuflüssen aus der Landwirtschaft oder Randbereichen an den Gewässern verfälscht wird. Nachdem in der Region von Leipzig und Sachsen Wasserproben aus Gewässern analysiert wurden sieht man sehr gut die Wasserqualität sowie gesamtheitliche Zustände der Gewässer. Es wurde bemerkt das die Wasserstände stark gesunken sind, dies liegt nicht nur an den fehlenden Regen flussaufwärts und in den Gebirgen. Gründe sind fehlendes Schmelzwasser, starke Winde und die verstärkte Wasseraufnahme der Vegetation nach dem sehr warmen April. Anfang Mai haben viele etablierte Pflanzen ein sehr starkes Wachstum gezeigt. Logisch ist auch der erhöhte Grundwasserverbrauch von Bäumen, Parks und Wäldern welche ohne Regen natürlich mehr Wasser aus dem Grundwasser ziehen.
Abholzung und Rasenmäherei sollte in Dürrezeiten und in kleineren Trockenzeiten erheblich reduziert oder sogar verboten werden. Wie man schon 2018 sehen konnte, mähen viele Leute und Stadtgemeinden wie verrückt die Wiesen und Rasen obwohl sie klar und deutlich sehen können, dass es viel zu trocken ist. Das mähen schwächt die Gräser bzw. Pflanzen und stört auch das Pflanzenwachstum in der Umgebung. Nach dem Mähen verdunstet die letzte Restfeuchtigkeit der verletzten Pflanzen, der Boden trocknet dann rapide aus und wird hart wie Stein. Das Bodenwasser in tieferen Schichten nimmt weiter ab und die Böden verhärten auch in tieferen Bereichen. Dies ist fatal denn bei Starkregen kann Wasser schlecht eindringen fließt oft großflächig ab. Es kommt dann zu Überflutungen und Erdrutschen. Solch geschädigten Böden brauchen dann oft viele Jahre um wieder aufzuweichen und durch entsprechende Bepflanzungen und Techniken auch in die Tiefe gelockert zu werden. In urbanen Regionen und Innenstädten haben die extremen Wetterbedingungen noch viel schlimmere Auswirkungen auf die Böden, Luft und Wasserqualität. Gestörte Wasserkreisläufe in der Stadt können schlimme Auswirkungen haben, auch die Brandgefahr ist nicht zu unterschätzen, besonders in der Nähe von Feldern und sehr trockenen Wiesen an Stadträndern steigt die Gefahr von Feldbränden. Es sind also nicht nur Waldbrände und erhöhte Stufen der WaldbrandGefahr gefährlich. Wieso gibt es also keine entsprechenden Feldbrand- oder Stadtbrand Warnstufen in extremen Hitze- oder Trockenperioden? Greening Deserts empfiehlt zudem für alle Haushalte sich ein Notvorrat an Wasser zuzulegen, etwa in zwei Kanistern um im Ernstfall sofort Löschwasser parat zu haben, denn bei einem Brand geht es um Sekunden bzw. wenige Minuten. Zusätzlich können solche Wasserreservoirs auf dem Boden oder Dach zusätzlich Brandrisiken reduzieren, denn im Notfall fallen auch mal Leitungen oder Strom aus und es fehlt dann die Wasserversorgen in höheren Stockwerken! Siehe den großen Brand in London, besonders bei den Flachdächern und Neubauten könnten so einfach Wasserreservoirs auf den Dächern eingerichtet werden – ähnlich wie in New York die Silos, Gärten und sogar kleine Parks auf Hochhäusern. Diese kühlen nicht nur die Gebäude und Stadt, sie erhöhen die Artenvielfalt (Biodiversität) und verbessern die Luftqualität sowie Gesundheit.
Die Themen werden leider zu wenig kommuniziert und die Bevölkerung wird von offiziellen Stellen viel zu wenig über Risiken wie Brandgefahr in Städten und Randgebieten gewarnt, nicht richtig über Aufheiz- oder konkrete Hitzeeffekte sowie Vorsorgemaßnahmen aufgeklärt! Besonders die Möglichkeiten der schnellen, langfristigen und nachhaltigen Abkühlung mit Begrünungstechniken, Greentech und Cleantech wird zu wenig ernst genommen. Oft sind es die typischen Tipps und Vorschläge oder neuerdings die Hypes um Solar auf dem Dach ohne die Begrünung oder auch mal Fassadensolar in den Hype oder Thematik einzubinden. Besonders wenn es eh schon Thema ist würden diese beiden wichtigen Felder sehr gut zur Thematik passen. Dies zeigt mal wieder die Oberflächlichkeit gewisser Institutionen und Politiker. Es ist definitiv keine professionelle Art, egal welche Experten mit involviert sind oder waren. Ebenso fehlen gesundheitliche Hinweise und Warnungen im Bezug auf sich ankündigende Dürren, Hitze- und Trockenzeiten welche in den Jahren nachweislich viele Todesopfer gefordert haben – leider auch durch mangelnde Aufklärung und Warnungen an die Bevölkerung. Behörden und leider auch gewisse Institutionen oder Institute vergessen bei dem Thema Dürre- und Hitzewellen das Thema Trockenstress und erhöhte Feinstaub-Level, denn logischerweise sinkt die Luftqualität bei hoher Trockenheit und Feinstaub vom Land sowie Verkehr wird dadurch noch ungesünder.
Allgemeine Tipps wie Abkühlung mit feuchten Handtüchern und viel Wasser zu trinken sind gut gemeint, reichen aber noch lange nicht für einen wirklich guten oder professionellen Katastrophenschutz bzw. Katastrophenvorsorge. Seit Jahren klärt Greening Deserts über diese Probleme auf und hat auch sehr gute sowie innovative Lösungen angeboten. Leider wurde dies bis heute von Verantwortlichen des Landes und gewisser Städte in Deutschland ignoriert, besonders in der Leipziger Region in Sachsen wo das Urban Greening Camp angesiedelt ist. Es gibt mehrere Artikel und extra Pressemitteilungen, besonders über die extremen Wetterlagen, Dürre, Trockenheit, Hitzewellen und Überschwemmungen in Ost-Deutschland. Ebenso wie schon beschrieben angemessene und gute Ratschläge für eine bessere Risikominimierung, Disaster Risk Reduction (DRR) und ein gutes Klimarisikomanagement. Leider hört und sieht man bis dato keine ernsthaften Veränderungen in gewissen essentiellen Bereichen, besonders im Bereichen Bodenschonung und Bodenschutz in Trockenzeiten. Nicht nur der Forstsektor und bei Baumpflanzungen, Parkanlagen und Teile der Landwirtschaft sollten ein besseres Wassermanagement und DRR einrichten.
Die Abholzung und Rasenmähen sollte in extremen Dürre- und Hitzeperioden verboten werden! Am Ende sollte es jeder verstehen und sehen wie sinnlos die ganzen Mähaktionen und Schäden sind. Wer möchte schon betonharte, gelbe und braune Grünflächen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung aus, es verhindert zukünftige Wasserspeicherung und Kühlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in Städten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremfällen sogar um die 10 Grad höhere Temperaturen als im Mittel erzeugen können. Dadurch sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen müssen in diesen Zusammenhängen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schellstmöglichst handeln. Dies gehört nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Prävention und Vorsorge – dazu fördert es etwas die Ursachenlösung anstatt die ständige Symptombekämpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig und konsequent gehandelt wird. Der Artikel ist auch eine Art Brandbrief und dringliches Appell an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft!
Lest mehr über all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen Lösungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten.
http://greeningdeserts.com/projekte, http://bergwald.org, http://feuchtwald.org
Es folgen noch ein paar wichtige Hinweise und Ratschläge für eine bessere Prävention sowie Disaster Risikominimierung (DRR). Mehrere Verantwortliche der EU und WHO wurden seit den letzten Monaten mehrfach über diverse Kanäle über die meisten Themen hier und mit weiteren Artikeln informiert.
Es wird empfohlen Dürren oder auch kleinere Trockenheitsperioden so ernst zu nehmen wie Hitzewellen! Katastrophenschutz und -vorsorge sollte gesundheitliche sowie umweltbedingte Faktoren mit einbeziehen. Also nicht nur wie üblich Gesundheitsprobleme im Bezug auf Kreislauf und Hitzestress sondern auch Trockenstress in Verbindung mit erhöhter Feinstaub-Belastung und Luftverschmutzung in besonders betroffenen Regionen. Bei extremer Tockenheit und starken Winden können sogar Feinstäube vom Land, Gefahrenstoffe bzw. Giftstoffe der Landwirtschaft in urbane Regionen gelangen! Weiteren Giftstoffen, Abgasen und Alergene etwa durch gewisse Gräser und kleinste Pollen.. weiterlesen auf den Projektseiten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
Deutschland
fon ..: 017682564270
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com
Der Artikel und die Pressemitteilung kann auch in geänderter oder gekürzter Form mit Link auf Greening Deserts Seiten kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback und nützliche Hinweise sind jederzeit willkommen.
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Urban Greening Camp Startup für Cleantech und Greentech-Innovationen sowie Vertical Farming Technologien
Posted by PM-Ersteller - 27/11/21 at 08:11:35 p.m.Weltweit erste urbane Baumschulen-Forschungsanlage und Vertical Farming Startup für gefährdete Baumarten entwickelt weitere Cleantech und Greentech-Innovationen im Urban Greening Camp in Leipzig.
Das Leipziger Palmen-Startup LE Palms und das Urban Greening Camp Projekt für Innovationen im Bereich Cleantech, Greening, Greentech und Vertical Farming hat viele Jahre sehr innovative Projektentwicklungen nach vorne gebracht und möchte diese nun an dem neuen Standort in Leipzig weiter entwickeln und die nächsten Jahre der Welt zur Verfügung stellen – nachhaltig, ökologisch, sozioökonomisch, wirtschaftlich und wissenschaftlich. Die Alleinstellungsmerkmale, Besonderheiten und Professionalität der Entwicklungen und Projekte wurde oft genug nachgewiesen, es gibt dafür viele Nachweise und internationale Bestätigung. Es fließen viel Jahre Erfahrungen und Erkenntnisse aus diversen Branchen und wissenschaftlichen Bereichen in aktuelle und zukünftige Entwicklungen mit ein, auch durch viele besondere Netzwerke und Kontakte, welche sich der Gründer mühsam erarbeitet hat. Seit 2016 hat Oliver Caplikas besonders bedeutende Projekte ins Leben gerufen, wie z.B. Agrovoltaik.com, Energy Storage Park, Greening Camp, Greenhouse Ship, Green Ring Africa, Rooftop Greening, Seeding Balloon, Transparent Solar, Urban Greening Network, uvm. – die Projektentwicklungen werden mit geeigneter Finanzierung entsprechend weitergeführt und weltweit umgesetzt. Das erste Greening Camp Pilotprojekt wird Vorbild für weitere Greening Camps sein und erhebliche Verbesserungen für jede weitere Anlage ermöglichen – besonders in Europa und Afrika.
Besonders interessante Innovationen werden mit ausführlichen Artikeln und eventuell sogar mit kleinen Patenten wie Gebrauchsmustern bzw. Geschmacksmustern besonders professionell beschrieben. Der Erfinder, Gründer, Initiator und Innovator hat schon viele bedeutende Entwicklungen, Initiativen und Projekte auf den Weg gebracht, etwa die Green Games Community, Greening Deserts Projekte und Trillon Trees Initiative. Einige der Entwicklungen und Projekte werden dem Startup und weiteren zukünftigen Unternehmungen zugute kommen. Alle Partner, welche sich in dieser frühen Phase anschließen, können besondere Konditionen und Vorteile erwarten. Es sind diverse Partnerschaftsprogramme und Synergien möglich.
Das Cleantech-, Forschungs-, Greentech und Innovations-Camp steht für den regionalen, europäischen und internationalen Fortschritt. Globale, urbane und nachhaltige ökologische, ökonomische, soziale sowie wissenschaftliche Entwicklungen werden zusammen mit globalen Gesellschaften und Kulturen in die Realität umgesetzt. Das Urban Greening Camp bietet zudem eine Plattform für innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Begrünung, Bewässerung, Energiespeicherung und sparsames Ressourcen- und Wassermanagement. Dies fließt auch in zukünftige Vertical Farming Lösungen und Systeme ein, welche im Urban Greening Camp entwickelt werden. Solar-, Wind- und Wasserenergie-Anwendungen sowie Wasserstoff werden weiter erforscht und weiterentwickelt. Vertikale Windkraftanlagen (VAWTs) werden die Wasserstoffproduktion und -speicherung unterstützen. Es ist das weltweit erste Startup welches Vertical Farming mit Dach- und Fassaden-Solaranlagen sowie Regenwasser- und Wasserstoffspeichern unterstützen möchte.
Hydrokultur und Hydroponik wird am Anfang nur Testweise genutzt und dient primär der Erforschung sowie für wissenschaftliche Belange. Das primäre Projekt der Erforschung von optimierten Lagerungs- und Pflanztechnologien hat vorerst Vorrang, ebenso wie die Erforschung und Optimierung der Vertical Farming Technologien für die professionelle energie- und ressourcensparende Jungpflanzen- und Indoor-Baumzucht. Mit der Zeit werden extra Räume und Anlagen für besondere Pflanzen und geeignete Baumarten mit Hydroponiksystemen genutzt und weiterentwickelt. In Zukunft werden viele weitere Räume mit Vertikal Farming Systemen ausgestattet, ob mit einfacher Erdkultur oder Hydrokultur, mit passivem Tageslicht oder Kunstlicht wie CFL, CID, HID, LEC- und LED-Systeme. Besonders interessant wird die Optimierung der Behälter, des Equipments und der Ressourcen, denn wir wollen die Effizienz besonders im Bezug auf das Energie- und Wassermanagement kontinuierlich verbessern.
Pflanzen können in Behältern mit Nährlösung gezüchtet werden, z.B. in großen Einweggläsern, Eimern, Kübeln, Rohren, Töpfen oder Tanks. Je nach Behälter oder Reservoir können mehrere Pflanzen verwendet werden. Für einfache Kräuter oder Krautpflanzen reichen einfache Schalen mit Nährstofflösungen. Bei stehenden Wasser kann die Nährlösung extra belüftet werden, ähnlich wie bei einem Aquarium mit einer extra Pumpe oder durch einfaches umrühren mit einem Stab. Die Kontrolle der Lösung erfolgt ebenso wie die Belüftung jede Woche ein- bis dreimal. Die Pflanzen werden durch ein Loch in der Abdeckung direkt in die Nährlösung gesteckt, bei stehender Lösung mit etwas Luft oberhalb des Wassers. Damit können einige Wurzelansätze und kleine Wurzeln extra Sauerstoff erhalten. Bei Pflanzen welche nicht ständig im Wasser stehen können temporäre Hydroponiksysteme mit Substrat verwendet werden, z.B. Blähton, Perlite, Vulkangestein, etc… Dabei wird die Nährlösung für mehrere Stunden oder sogar ein paar Tage in die Behälter gepumpt und dann wieder abgelassen. Durchsichtige Behälter werden extra abgedeckt oder dunkel angemalt, um zu viel Licht auszuschließen und somit eine übermäßige Algenbildung zu verhindern. Apropos Algen, es werden Produkte und Systeme mit Algen erforscht und entwickelt, auch besondere Anwendungen für die CO2-Speicherung!
Für wichtige Mikroorganismen werden in Zukunft besondere Erdmischungen verwendet, welche mit gutem Regenwasser durch einfache Filter von Schwebstoffen gereinigt werden. Die wichtigen Organismen können die Filter durchdringen. Es wird komplett auf synthetische Herbizide, Fungizide und Pestizide sowie auf Kunstdünger verzichtet, da für alles viel bessere Alternativen gefunden wurden. Durch besondere Mineral- und Sandmischungen welche vom Gründer ergründet und umfangreich getestet wurden stehen den Pflanzen super gesunde Mineraldünger zur Verfügung. Für all die beschriebenen Entwicklungen, Innovationen, Techniken und Technologien laden wir starke Partner, Sponsoren und natürlich auch gute Investoren ein. Besonders innovative Entwicklungen werden in internen wissenschaftlichen Netzwerken veröffentlicht, sensible Informationen sowie Geschäftsgeheimnisse bei Anwälten hinterlegt. Wir möchten in Leipzig und Sachsen das führende Unternehmen für Cleantech, Greentech, Hydrokultur, Hydroponik und Vertical Farming werden. Mit angemessener Unterstützung des Staates und der Stadt Leipzig könnte es viele neue Jobs und sogar Ausbildungsstellen geben. Dies ist durch den zentralen europäischen Standort, die günstige Lage des Gebäudes und weitere optimale Potenziale zusammen mit starken Partnern auch sehr realistisch umsetzbar – besonders im Bezug auf Effizienz, Logistik, Rentabilität und Zukunftsperspektiven. Wir tauschen uns bei Bedarf dann natürlich auch mit entsprechenden Netzwerken und Instituten für Innovations- und Zukunftsforschung aus. Es wird hart gearbeitet und zeitnah gehandelt sowie langfristig geplant – je nach Stand der Technik und richtigen Zeit.
Zu den Themen Hydrokultur, Hydroponik, Aquaponik und Permakultur könnte man ganze Bände schreiben und das Internet ist voll mit guten Lösungen und Anleitungen. Über die Jahre hat sich der Gründer und Initiator des weltweit ersten Vertical Farming Startups für gefährdete Baumarten mit vielen dieser Themen ausführlich auseinandergesetzt und die effektivsten sowie sinnvollsten Lösungen für die zukünftigen Anlagen ausgewählt. Die internen und veröffentlichten Techniken und Technologien verbessert, verfeinert oder sinnvoll weiterentwickelt. Dies gilt ebenso für andere Entwicklungen im Cleantech- und Greentech-Bereich, wie etwa naturbasierter bzw. naturnaher Lösungen, Energiespeicherung und der Energieeffizienz. In Zukunft werden Anlagen natürlich mit Agrovoltaik und Fassadensolar-Anlagen mit erneuerbarer Energie versorgt. Es ist zudem eine Gewächshausanlage mit Solarmodulen auf einem größeren Vordach geplant. Für weitere ungenutzte Dachflächen in europäischen Städten werden den Stadtverwaltungen, Hausbesitzern bzw. Immobilienunternehmen innovative Lösungen angeboten, etwa das patentierte System der gleichzeitigen Dachbegrünung und besonderen Agrophotovoltaik-Systemen.
Weitere Informationen:
Die Entwicklungen der Urban Greening Camps können den Städten helfen, die biologische Vielfalt zu erhalten und zu fördern, Cleantech, Klimaresistenz, Greentech, urbane Landwirtschaft, Fassaden- und Dachbegrünung. Stadtbegrünung und nachhaltige Übergänge werden dazu beitragen, die Klimakrise zu lösen. Biodiversität, Cleantech, Energieeffizienz, Umweltbewusstsein, grünes Bauen, Greentech, nachhaltiges Leben und bedarfsgerechte Produktion.
Das Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup aus Leipzig arbeitet an neuen Innovationen für den Erhalt der Artenvielfalt, Klimaanpassung, Energiespeicherung, Resilienz und effizientere Städte. Urban Greening Camps können urbane Landwirtschaft, Gartenbau und Begrünung mit innovativen Cleantech-, Greentech- und Vertical-Farming-Lösungen verbessern.
Das Leipziger Palmen-Projekt und Urban Greening Camp ist die weltweit erste Baumschule, Forschungsanlage und das erste Vertical Farming Startup für gefährdete Baumarten! In weiteren Grow-Räumen werden Kräuter und Heilpflanzen angebaut.
Öffentliche Plätze, Bahnhöfe, Bus- und Straßenbahnhaltestellen könnten mit lebenden Wänden, Pflanzenwänden, energiespeichernden Hochbeetsystemen, aeroponischen oder vertikalen Anbautürmen grüner werden. Die internationalen Partner der Urban Greening Camps und die Städte der Welt könnten dies verwirklichen. Der Gründer des Urban Greening Camps in Leipzig entwickelte ein mobiles und modulares Energiespeicher-Hochbeet-System für Stadtbäume, Energie- und Wasserspeicher – eine Weltinnovation für kostengünstige städtische Baumpflanzung
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fon ..: 017682564270
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Urban Greening Camp in Leipzig für Artenschutz, Cleantech, Greentech und Vertical Farming
Posted by PM-Ersteller - 27/06/21 at 07:06:33 p.m.Das erste Urban Greening Camp in Leipzig für Artenschutz, Cleantech, Greentech, Urban Gardening und Vertical Farming Innovationen wurde zusammen mit dem Leipziger Palmen-Projekt 2020 gestartet.
Es gibt auch gute Nachrichten während der Krise, etwa die Gründung eines erfolgreichen Startups für die Stadtbegrünung, grüne und saubere Technologien in Verbindung mit Innovations- und Wissensmanagement.
Urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban Agriculture) sowie Pflanzenzucht mit Hydrokultur bzw. Hydroponik wird von Zukunftsforschern als Zukunft der Landwirtschaft gehandelt. Dies war vor Jahren auch ein Grund ein extra Urban Greening Camp in Leipzig zu entwickeln und aufzubauen. Im Vorfeld wurden schon erste Baum- und Pflanzenarten kultiviert, auch besonders stark gefährdete Arten. Die Begrünungscamps werden viele heimische Pflanzen und wichtige Bäume für die Land- und Forstwirtschaft kultivieren. Städte werden über Baumärkte und Gartencenter versorgt. Die Camps dienen zugleich der Bildung und Ausbildung, der Entwicklung und Forschung. Die urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban- und Vertical Farming) wird in einigen asiatischen Großstädten sehr ernst genommen, es sind sogar bereits komplette Gewächshaus-Gebäude (Urban / Vertical Farming Tower) in Planung. Mit ausreichender Unterstützung können wir auch in Leipzig ein vertikales Gewächshaus über mehrere Etagen realisieren. Ein passendes Gebäude wurde letztes Jahr gefunden, erste Gespräche mit dem Eigentümer sind erfolgt. Seit Mitte 2020 haben sich viele der Projektentwicklungen und innovativen Ideen zu einem tragfähigen Konzept entwickelt, die erste Etage bzw. Halle wurde im Herbst bezogen. Die Pfanzenzucht ist im vollem Betrieb und für das besondere Artenschutzprojekt, weitere vertikale Pflanzenzuchtschränke sowie Regale werden bald neue Lampen und noch mehr Platz benötigt. Weitere Räume werden bis Herbst ausgebaut. Das besondere an dem Objekt und dem Projekte ist die Kombination der Pflanzenzucht unter Kunstlicht, Tageslicht, in den Anzuchträumen und auf dem Dach bzw. Terrassen. In der Verbindung wird es Forschungreihen mit verschienen wichtigen Pflanzenkulturen geben, eben auch für die Klimawandelanpassung. Die Lage in der Nähe des DHL Hub Leipzig am Flughafen, die kurzen Verbindungen zur Innenstadt und anderen Stadtteilen sowie die kurzen Wege ins Umland sind perfekt für den Vertrieb – auch für den europäischen Markt, welcher mit den Produkten schon heute erfolgreich bedient wird. Leipzigs zentrale Lage in Europa ist ein entscheidender Faktor für die zukünftigen Unternehmungen und Expansionen der Vertriebswege.
Das Urban Greening Camp wird nicht nur Pflanzenprodukte erzeugen und verarbeiten. Wir werden viele innovative Lösungen und Entwicklungen voranbringen, z.B. Lichtoptimierung, Solar- und Wasserspeicher sowie innovative Solar- und Wasser-Kühlsysteme. Im Bereich Hydrokultur (Aquaponics und Hydroponics) wird ebenso einiges entwickelt und getestet. Fässer, Kanister und Wassertanks sind bereits vorhanden. Es geht nicht nur um gefährdete Baumarten, Gemüse oder ein paar Kräuter, sondern auch um professionelle Gewächshausanlagen, Bewässerungs-, Kühlungs-, Lagerungs- und Logistiksysteme – welche auch für einige wichtige Artenschutzprojekte benötigt werden. Das Urban Greening Camp ist ein Zentrum für die Artenvielfalt und den Artenschutz, nicht nur lokal oder regional, sondern auch international! Viele Artenschützer, Artenschutzorganisationen, Botaniker, botanische Gärten und Umweltschützer wurden bereits informiert und eingeladen.
Das Urban Greening Camp und Leipziger Palmen-Projekt ala LE PALMS wird eine Plattform für den kulturellen, sozioökonomischen und wissenschaftlichen Austausch sein, online so wie direkt vor Ort. Aktive Mitbestreiter sind willkommen sich den innovativen Entwicklungen und Projekten anzuschließen. Die Baumschule und innerstädtische Gärtnerei wird nicht nur Palmen, sondern auch andere wichtige Pflanzen wie Arznei-, Heil- und Medizinalpflanzen kultivieren. Gefährdete Baumarten und wichtige Blütenpflanzen für Bienen sind ebenso im Programm. Das Plamenprojekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Gartenprodukten, Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Palmenkaffee.de wird eine Hausmarke und eröffnet einen komplett neuen Kaffee-Markt. Es werden verschiedene Getränke kreiert und weitere kreative Produkte aus Pflanzenteilen entwickelt. Besondere Gewürze und Kräuter werden dabei in die Produktentwicklungen mit einfließen. Auf Plastikbehälter wird so weit es geht verzichtet, denn es gibt genug Gläser welche man weiterverwenden kann. Papier- und Pappverpackungen aus recyceltem Karton bzw. Papier werden bevorzugt. Sobald Graspapier, Hanfpapier, Hanfplastik und Reisstohpapier erschwinglich ist kann man dieses natürlich für neue Verpackungen verwenden. Dies ist jedoch ein anderes Thema, welches für nächstes Jahr mit im Programm steht. Dieses Jahr geht es um den Aufbau der ersten Anlagen und Räume für das Urban Greening Camp und den Palmen-Shop.
Seit 2016 entwickelt der Gründer von Greening Deserts Projekte wie die Begrünungs- und Forschungscamps für nachhaltige Aufforstung, Begrünung, grüne und saubere Technologien (Cleantech und Greentech). Der Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und besonders nachhaltiges Handeln sowie Wirtschaften sind wichtige Aufgaben der zukünftigen Unternehmungen. Ökologische Bildung und umweltbewusstes Handeln sind ebenso wichtige Punkte auf der Globalen Greening Agenda welche von Oliver Caplikas zusammen mit Kollegen von der EU und UN über die Jahre entwickelt wurden. Der internationale Greening Act und der neue Grüne Deal wurde bereits in einigen Ländern erfolgreich umgesetzt. Es geht um eine ehrliche und gewissenhafte Transformation umweltschädlicher Wirtschaftszweige, die Reduktion der globalen Überproduktion und die Verbesserung des Konsum- sowie Umweltbewusstseins der Gesellschaften und Weltbevölkerung insgesamt. Deswegen wurden in den Jahren viele innovative Projekte gegründet, erfolgreiche Kampagnen und Initiativen weltweit durchgeführt. Viele Menschen und Organisationen ließen sich inspirieren und folgten dem guten Beispiel.
Die Krise hat einige Entwicklungen und Projekte zurückgeworfen, andere besser nach vorne gebracht. So wie das neue Urban Greening Projekt in Leipzig welches sich momentan auf innovative Pflanzenzucht, Lagerungs- und Kühlsysteme konzentriert – besonders in Bezug auf Energiespeicherung und sparsames Wassermanagement. Dies alles fließt auch in zukünftige Vertical Farming Lösungen und Systeme ein welche im Urban Greening Camp entwickelt werden. Solar-, Wind- und Wasserenergie-Anwendungen werden dabei eine entscheidende Rolle spielen. Eine Forschungsanlage auf einem größeren Dach könnte zeigen, dass Dachbegrünung und Solaranlagen gleichzeitig möglich sind, dafür wurde eigens das Projekt Agrovoltaik gegründet. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Aufklärung und verstärkte Promotion für Fassaden-Solar-Systeme, transparente Solartechnologien und vertikale Windkraftanlagen (VAWT: Vertical Axis Wind Turbines) auch Vertikalrotoren genannt. Sehr interessant dabei ist die Verbindung von hocheffizienten Verfahren zur Wasserstoffherstellung aus Solar- und Windenergie.
Der Gründer hat sich mit vielen internationalen Institutionen und Universitäten über viele Potentiale in den genannten Bereichen ausgetauscht, besonders im Bereich Gebäudetechnik und Energiespeicherlösungen. Gebäude könnten schon bald effiziente Energiespeicher und dezentrale Kraftwerke sein, es ist die Zukunft einer wirklich nachhaltigen Energiewirtschaft und sparsameren Nutzung von natürlichen Ressourcen. Fassadenbegrünung und Photovoltaik-Fassaden können außerdem vor großer Hitze schützen und Wärme speichern. Stadtbegrünung generell kann helfen Städte zu kühlen und sorgt natürlich für Frischluft. Mehr helle Oberflächen, etwa hellerer Asphalt und Beton sind auch eine gute Möglichkeit. In New York und anderen Städten wurden bereits Dächer weiß angemalt um Gebäude abzukühlen. Begrünung von Städten und urbanen Regionen ist ein Schlüssel zur Stadtkühlung (Urban Cooling) und damit der globalen Abkühlung (Global Cooling).
Permaculture, Urban Farming, Community und Urban Gardening sind nicht nur Trendbegriffe, es sind globale Bewegungen welche Städte lebens- und umweltfreundlicher gestalten können. Im Prinzip ist die Kleingarten-Bewegung welche mit den Armengärten und Schrebergärten im 19. Jahrhundert startete die erste Urban Gardening-Bewegung. Seit Jahren unterstützen wir die Bewegung und Städte bei Urban Greening Themen. Kindergärten, Schulen und Universitäten haben ebenso die Möglichkeit sich auf ihren Geländen Kleingärten einzurichten. Berlin und Leipzig hat viele Flachdächer, diese sollten viel mehr für Agrophotovoltaik-Anlagen, die Dachbegrünung und Dachgärten genutzt werden. Der Spinnerei Leipzig und anderen Locations wurde dies während der Jahre schon einige Male vorgeschlagen.
Wir laden interessierte Investoren, starke Partner und Sponsoren ein sich der Projektentwicklung anzuschließen. Im Spätsommer findet die erste Runde und offizielles Treffen interessierter Parteien statt. Vertreter der Stadt Leipzig, Halle, Dresden, Berlin, Hamburg und weiterer interessierter Städte sind ebenso eingeladen. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Start des neuen Startups und auf eine grünere Zukunft.
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