Elektro-Lufttaxis werden Wirklichkeit – dank Lithium

In München hat die Produktion von Lufttaxis begonnen. Auch die Lufthansa ist beim Start-Up dabei.

Der Produktionsstart ist ein Wendepunkt, denn nun befindet sich das von einem Münchener Start-Up designte Fluggerät in der Phase der Industrialisierung. Die ersten produzierten sieben Flugtaxis sollen für Tests eingesetzt werden, um eine Musterzulassung durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit zu erlangen. Nun scheint die Lufthansa bei den senkrecht startenden E-Lufttaxis mitzumischen, eine strategische Partnerschaft wurde eingegangen. Dies sorgt für Aufsehen. Die Münchener wollen auch E-Regionalflugzeuge mit Platz für 50 oder sogar 100 Passagiere konstruieren. Eine nachhaltige und sogar regionale Luftfahrt rückt also näher. Jedenfalls wird auf einer Fläche von mehr als 16.000 Quadratmeter mit Hochdruck gearbeitet. Interesse an den Flugtaxis sollen bereits Stimmen aus den USA, China, Brasilien, Großbritannien und Saudi-Arabien bekundet haben.

Nicht nur in Deutschland, auch etwa in China wird eifrig an E-Flugtaxis gearbeitet. Eine chinesische Firma hat nach eigenen Angaben mehr als 1.200 Vorbestellungen für ihr Flugtaxi. Eine Genehmigung für einen Testbetrieb soll vorliegen. Der kommerzielle Lufttaxibetrieb dürfte jedenfalls nur noch eine Frage der Zeit sein. In den Flugtaxis werden nicht nur Leichtmetalle verbaut. Ein Hauptpunkt sind die Akkus. Hier kommen die Rohstoffe wie Lithium ins Spiel, denn ohne Lithium gibt es keine Lithium-Ionen-Batterien. Diese werden nicht nur in Elektroautos verbaut, sondern in vielen tragbaren Geräten. Und sie sind auch ein bedeutender Bestandteil der erneuerbaren Energien, denn Stromspeicher sind wichtig. Nur so kann die vertikale Mobilität gelingen und aus dem Reich der Utopie treten und Wirklichkeit werden. Die notwendigen Rohstoffe haben Gesellschaften wie etwa Gama Explorations oder Green Shift Commodities in ihren Bergbauprojekten.

Gama Explorations – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/gama-explorations-inc/ – besitzt Projekte in Quebec und in den Nordwest-Territorien. Sie enthalten Lithium sowie Nickel und Kupfer.

Green Shift Commodities – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/green-shift-commodities-ltd/ – erkundet und entwickelt Projekte mit Lithium. In Argentinien wurde kürzlich das Rio Negro-Lithiumprojekt hinzugekauft. Darüber hinaus verfügt Green Shift Commodities noch über das Armstrong-Lithiumprojekt in Nord-Ontario.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Gama Explorations (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/gama-explorations-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Lithium – wichtiger Rohstoff für die Wirtschaft

Die Automobilindustrie braucht Lithium, das „weiße Gold“ oder „das neue Öl“ für die Batterien der Elektrofahrzeuge.

Fast weltweit wird Lithium benötigt, bis 2030 könnte der Lithiumbedarf Europas bei 73.000 Tonnen oder auch darüber liegen. Deutschland braucht Lithiumimporte. Vielleicht kann Lithium in der Pfalz gefördert werden. Es wird hierzulande eifrig geforscht an der Lithiumgewinnung durch Geothermie. In Rheinland-Pfalz versucht man Lithium zu extrahieren und zu verarbeiten. Mithilfe von Geothermie-Anlagen soll lithiumhaltiges Thermalwasser gut 3.000 Meter nach oben gepumpt werden. Hat man das Lithium abgetrennt, kann das Wasser wieder zurück in die Erde geleitet werden.

Aktuell ist der Lithiumpreis ziemlich abgerutscht, denn es gab eine Angebotsschwemme. Vor etwa einem Jahr befand sich der Preis für den Rohstoff noch auf einem neuen Allzeithoch, heute sieht es preislich gerade anders aus. Aber die Nachfrage nach Lithium ist groß, das wird sich auch wieder bei den Lithiumaktien zeigen. Mit Schuld am Preisverfall war sicher die schwächelnde Konjunktur in China, sowie unter den Erwartungen liegende Elektroauto-Verkäufe. Auf längere Sicht sieht es für die Branche der Elektrofahrzeuge jedoch aussichtsreich aus. Denn weltweit geht der Trend weg von Verbrennern hin zu Elektroautos. Damit sollte sich auch der Lithiumpreis wieder erholen.

So rechnen Experten der Deutschen Bank und der Citibank damit, dass es spätestens 2025 ein Angebotsdefizit am Lithiummarkt geben wird. Es gibt aber auch Stimmen, die bis 2030 von einem Überangebot sprechen. Langfristig sehen die Chancen bei Lithium dennoch sehr gut aus.

Lithium gibt es in den Projekten von Targa Exploration – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/targa-exploration-corp/ – . Die Projekte liegen in Quebec, Saskatchewan, Manitoba und Ontario. Im Yukon besitzt das Unternehmen noch ein Silber-Gold-Projekt.

Auch um wichtige Batteriemetalle kümmert sich Green Shift Commodities – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/green-shift-commodities-ltd/ – in Südamerika und in Ontario. Es sind dies unter anderem Nickel und auch Lithium.

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Kobalt ist ein unabdingbarer Bestandteil von Elektrofahrzeugen

Größter Kobaltproduzent ist Kongo-Kinshasa in Afrika, ein Land, das mit Menschenrechtsverletzungen und Misswirtschaft in Zusammenhang gebracht wird.

Kobalt ist ein strategischer Rohstoff. Im Kongo zeigt sich, wie der Westen und China um den Rohstoff konkurrieren. Denn 70 Prozent des Kobalts werden in chinesischen Raffinerien verarbeitet. Die Mine Tenke Fungurume, in chinesischer Hand, ist für rund zehn Prozent des globalen Kobaltangebots verantwortlich. 2022 wurden weltweit etwa 190.000 Tonnen Kobalt im Kongo gefördert. Auch bei den Kobaltreserven ist das Land führend. Etwa vier Millionen Tonnen Kobalt und somit mehr als die Hälfte der weltweiten Reserven liegen in dem afrikanischen Land. Im nächsten Jahr sollen aus der Tenke Fungurume-Mine rund 70.000 Tonnen Kobalt jährlich kommen, keine Kleinigkeit also.

Dann dürfte es für den jetzt noch größten Kobaltproduzenten Glencore mit dem ersten Platz in der Produzentenriege vorbei sein. Und das Interesse der Industriestaaten sich Kobalt zu sichern, ist groß. Denn ohne Kobalt gibt es keine Batterien für Elektrofahrzeuge und keine grünen Technologien. Schließlich soll laut Schätzungen der Internationalen Energieagentur bis 2040 die Kobaltnachfrage 40mal höher sein als noch im Jahr 2020. Alternativen für Kobalt in Elektrofahrzeugen, Smartphones und anderen wiederaufladbaren Geräten gibt es derzeit nicht. Auch Diamantwerkzeuge und Superlegierungen brauchen Kobalt. Anleger, die auf Kobalt und Batteriemetalle setzen möchten, können sich die Werte von der Canada Nickel Company oder von Green Shift Commodities anschauen.

Die Canada Nickel Company – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/canada-nickel-company-inc/ – kümmert sich um Nickel-Sulfid-Projekte. Hauptprojekt ist das Crawford-Nickel-Kobalt-Projekt in Kanada.

Green Shift Commodities – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/green-shift-commodities-ltd/ – arbeitet in Südamerika an Exploration und Erschließung von Batterierohstoffen wie zum Beispiel Lithium oder Nickel.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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