Humbug oder Highlight: Nanodämmung für mehr Energieeffizienz im Bau

Stellen Sie sich vor, Sie könnten mit einem millimeterdünnen Material die gleiche Dämmleistung erzielen wie mit zentimeterdicken Platten. Klingt unmöglich? Willkommen in der Welt der Nanodämmung.

BildDer Paradigmenwechsel in der Dämmtechnik
Während wir jahrzehntelang Gebäude mit immer dickeren Dämmschichten eingepackt haben, arbeitet die Nanodämmung nach einem völlig anderen Prinzip: Herkömmliche Dämmstoffe verzögern den Energieverlust. PScoat Nanodämmung schafft eine atmungsaktive Barriere, die verhindert, dass Wärme entweicht oder eindringt. Durch Nutzung von TSR (Totale Solar Rückstrahlung) bildet die Nano-Wärmedämmung eine Barriere für Energie, die durchschnittlich 95 % der Energie blockiert.
Die Physik hinter dem Wunder
Die Nano-Funktionsschicht besteht aus Mikrosphären. Bei PScoat sind diese mineralisch. Es gibt auch Anbieter mit Mikrosphären auf Kunststoffbasis. Das Wirkungsprinzip ist dasselbe, nur ist die mineralische Basis 100 % ökologisch und resistenter hinsichtlich extremen Temperaturen und tendenziell langlebiger. Zum Prinzip: Die Mikrosphären, nennen wir sie Kügelchen, sind ca. 0.005 mm klein (Ein menschliches Haar ist mit rund 0.08 mm ca. 200 Mal größer). Sie umschließen ein Vakuum, das im Vergleich zu einer normalen Luftschicht eine mehr als zehnfache Dämmleistung aufweist. Millionen kleiner Vakuumkugeln erzielen diese frappante Dämmleistung.
Das Ergebnis: PScoat Nanodämmung hat eine Wärmeleitfähigkeit von l=0,00012 W/mK – ein Wert, der Standards bisheriger Dämmstoffe revolutioniert.
Die Praxis-Vorteile
Für Architekten und Planer:
– Maximale Wohnfläche bei gleicher Dämmleistung
– Neue Gestaltungsmöglichkeiten durch schlanke Bauteile
– Einfache Integration in bestehende Konstruktionen
Für Bauherren:
– Kostenersparnis: Deutlich weniger Material und Arbeitszeit erforderlich
– Bauzeit-Reduktion: Schnellere Montage
– Materialersparnis: Ein Bruchteil der Materialmenge im Vergleich zu konventioneller Dämmung
– Langfristige Energieeinsparungen: Höhere Dämmleistung bei geringerem Aufwand
Herausforderungen und Realitäten

Die Technologie bringt vor allem Vorteile mit sich:
– Effizienzgewinn: Drastische Reduzierung von Materialverbrauch und Bauzeit
– Wirtschaftlichkeit: Gesamtkosten durch Material- und Arbeitsersparnis oft günstiger
– Nachhaltigkeit: Weniger Ressourcenverbrauch und Transport

Hürde: Noch nicht flächendeckend bekannt – viele Planer und Handwerker müssen erst über die Möglichkeiten informiert werden.

Einsatzbereiche heute
Nanodämmung findet bereits erfolgreich Anwendung in:
– Industrieanlagen und Produktionshallen
– Denkmalgeschützten Gebäuden mit Auflagenbeschränkungen
– Hochleistungsgebäuden mit Platzmangel
– Extremen Temperaturbereichen (-200°C bis +200°C)

Fazit:
PScoat Nanodämmung zeigt, dass Fortschritt im Bauwesen nicht immer „mehr“ bedeutet, sondern „intelligenter“. Sie beweist, dass wir mit weniger Material mehr erreichen können – ein Prinzip, das perfekt zu den Nachhaltigkeitszielen unserer Zeit passt.
Die Frage ist nicht mehr, ob PScoat Nanodämmung die Baubranche verändert, sondern wie schnell wir bereit sind, umzudenken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PScoat Zurynski Oezdogan & Co. GmbH
Frau Christiane Radwan
Schützenstr. 81a
58239 Schwerte
Deutschland

fon ..: 01778220265
web ..: https://pscoat.de
email : radwan@pscoat.de

Das Ende der Zentimeter-dicken Dämmung:
Jahrzehntelang galt in der Gebäudedämmung das Prinzip „viel hilft viel“ – je dicker die Dämmschicht, desto besser die Energieeffizienz. PScoat Nanodämmung bricht mit dieser Tradition und beweist: Intelligente Nanotechnologie schlägt rohe Materialstärke. Was früher zentimeterdicke Dämmplatten erforderte, leistet die innovative Nanobeschichtung in nur wenigen Millimetern Auftragsstärke – so dünn wie Farbe aufgetragen.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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2. Wissenschaftskongress in Ingolstadt – 14.05. bis 16.05.2024

Green City – Innovationen für die Stadt von morgen

BildDie IFG Ingolstadt veranstaltet vom 14.05 – 16.05.2024 den 2. Ingolstädter Wissenschaftskongress. Unter dem Motto „Green City – Innovationen für die Stadt von morgen“ werden zentrale Fragen zu diesem Thema diskutiert.

Was wünscht man sich von urbanen Lebensräumen? Grün, nachhaltig und lebenswert sollen die Städte der Zukunft sein, hip, modern und innovativ? Die vier Lebensbereiche, die in einer Stadt eine wichtige Rolle spielen, werden im Rahmen des WIKOIN24 genauer unter die Lupe genommen.

Der WIKOIN24 zeigt rund um die Themenschwerpunkte „Green Building“, „Green Mobility“, „Green Production“ und „Green Mind“ zahlreiche Innovationen, Technologien und Konzepte, die unsere Stadt zukunftsfähig machen, damit sie attraktiv für Bürger/-innen, Fachkräfte, Wirtschaftsunternehmen und Wissenschaft bleibt. Die Themen werden von hochkarätigen regionalen und überregionalen Speakern im Rahmen von Vorträgen und Diskussionsrunden dargestellt. Gleichzeitig erwartet die Teilnehmer/-innen zwischen den Vorträgen viel Raum für Gespräche, Austausch und Networking.

Neben den Vorträgen und Diskussionen an beiden Kongresstagen wird es auch ein attraktives Rahmenprogramm geben. So ist am Abend des 14. Mai. ein Showabend im Maritim Congress Centrum geplant. Der Eintritt ist frei und jeder kann nach Reservierung eines Freitickets daran teilnehmen. Die „sehr große Kevin-Reichelt-Show“ bezieht sich nicht nur auf den Standort Ingolstadt rund um das Thema „Green City“, es sind alle Interessierten aus der Region und darüber hinaus eingeladen. Spannende Show-Acts, zahlreiche Unterhaltungselemente, Überraschungsgäste und Interaktionen mit dem Publikum versprechen einen launigen Abend, der von musikalischen Einlagen abgerundet wird.

Die Teilnehmer/-innen des Kongresses haben an den Abenden vom 15. und 16. Mai außerdem die Gelegenheit, in einer angenehmen Atmosphäre den Tag Revue passieren zu lassen und sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. Für ein unterhaltsames Rahmenprogramm wird gesorgt.

Auf der Website https://www.wikoin.de finden Sie alle aktuellen Informationen rund um den Kongress.

Ein Aftermovie vom Wissenschaftskongress 2022 finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=9VORXy9xASc 

Bei weiteren Fragen rund um den Kongress und der Akkreditierung können Sie sich gerne melden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IFG Ingolstadt AöR
Herr Stefan Pitterle
Wagnerwirtsgasse 2
85049 Ingolstadt
Deutschland

fon ..: 0841/305-3046
web ..: https://www.wikoin.de 
email : stefan.pitterle@ingolstadt.de

Die IFG Ingolstadt AöR ist Hauptorganisator des diesjährigen Wissenschaftskongresses.

Desweiteren sind wir starker Partner aller Unternehmen und Wirtschaftsakteure! Dadurch werden die Wirtschaftskraft und damit einhergehend auch die Lebensqualität in Ingolstadt gesichert. Und das mit Erfolg – entstanden in einer Krisenzeit, haben wir maßgeblich dazu beigetragen, dass Ingolstadt sich in den vergangenen 5 Jahrzehnten äußerst dynamisch entwickelt hat und es dem Standort heute so gut geht wie noch nie zuvor: Vollbeschäftigung und eine enorme Kaufkraft zeugen davon.

An der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunalpolitik wollen wir auch weiterhin durch die aktive Gestaltung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und des Strukturwandels dazu beitragen, dass Ingolstadt dieses dynamische wie innovative Wirtschaftsklima beibehält und der optimale Standort für Ihr Unternehmen ist.

Dafür setzen wir in Zukunft vor allem in den Themenbereichen Digitalisierung und Wissenschaftsförderung an und treiben mit zahlreichen Kooperationspartnern Technologie- bzw. Transferinitiativen voran.

Ob Unternehmensgründung, -entwicklung oder -ansiedlung, wir sind als kommunaler Innovationstreiber für Ihre unternehmerischen Belange da. Wir unterstützen dabei in jeder Phase, sowohl mit unserem Serviceangebot und Netzwerken als auch mit eigenen Gewerbe- und Mietflächen.

Pressekontakt:

IFG Ingolstadt AöR
Herr Stefan Pitterle
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Energieeffizienz ist Trumpf: STRABAG AG mietet 800 Quadratmeter nachhaltig entwickelte Büroflächen im Hatrium

Rund 65 Mitarbeiter:innen der STRABAG AG, Bereich München, beziehen ab März 2023 Büroflächen im Hatrium. Entscheidende Argumente für die Anmietung sind Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität des Gebäudes.

BildMünchen, 10. Januar 2023. Ab März 2023 bezieht der Bereich München der STRABAG AG Direktion Bayern Süd/Großprojekte Ost sein neues Büro-Quartier im nachhaltig entwickelten Hatrium im Münchener Süden. Der deutsche Marktführer im Verkehrswegebau STRABAG übernimmt die ehemaligen Unterhachinger Büroräume von Intel Deutschland GmbH mit rund 800 Quadratmetern. „Wir freuen uns sehr, dass wir STRABAG insbesondere mit unserer Schwerpunktsetzung auf nachhaltige Bürowelten überzeugen konnten“, freut sich Michael Schwaiger, CEO der auf nachhaltige Revitalisierung spezialisierten Schwaiger Group. „Längst gehört der Arbeitsplatz zu den bedeutendsten Bestandteilen des ökologischen Fußabdrucks von Unternehmen, weshalb der neue Mieter Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zur Grundbedingung für ein neues Mietverhältnis gemacht hat.“ Besonders die Umstellung auf Geothermie und die Planung großflächiger Photovoltaikanlagen sorgen für einen nahezu CO2-freien Fußabdruck der 19.000 Quadratmeter großen Immobilie, die aktuell um einen Erweiterungsbau mit weiteren 6.000 Quadratmetern ergänzt wird.

Das Münchner Immobilienunternehmen arbeitet mit seinen Projektentwicklungen seit langem an einer klimaneutralen Zukunft des gewerblich genutzten Immobilienbestandes. Neben dem Centro Tesoro, das als nachhaltiges Revitalisierungsprojekt bereits mehrere Preise gewinnen konnte, gehört auch das Hatrium in Unterhaching zu den Leuchtturmprojekten der Schwaiger Group.

STRABAG verfolgt mit dem Motto „Work On Progress“ das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden. Im Hatrium hat sie den idealen, nachhaltigen Bürostandort für den Zusammenschluss von drei Standorten gefunden. Der kaufmännische Bereichsleiter und STRABAG AG-Prokurist Fritz Patrick List war federführend am Anmietungsprozess beteiligt und ist begeistert vom neuen Bürostandort: „Auf dem Weg zur Klimaneutralität spielen energieeffiziente Bürogebäude für unsere Mitarbeitenden eine wichtige Rolle. Wir freuen uns, mit unserem Einzug ins Hatrium einen Beitrag dafür zu leisten, unser ambitioniertes Konzernziel – Klimaneutralität bis 2040 – zu erreichen. Sowohl die klimaschonende Gebäudetechnologie als auch sämtliche Aspekte der Digitalisierung erfüllen alle Grundvoraussetzungen für ein langfristiges Commitment unsererseits.“

Nachhaltige Gebäudetechnologie als Schlüssel

Seit der Übernahme und Revitalisierung durch die Schwaiger Group hat sich das Hatrium zum bedeutenden Mikrotechnologiestandort im Süden Münchens entwickelt. Zu den künftigen Nachbarn von STRABAG werden hier nicht nur Infineon Technologies AG und der Halbleiter-Hersteller Vincotech zählen, sondern auch Maschinenbauer Cevotec GmbH und das schwedische High-Tech-Unternehmen Mycronic. Neben der großflächigen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes soll vor allem die bereits erfolgte Umstellung auf Geothermie dazu beitragen, dem Gebäude die Green-Building Zertifizierung LEED Platin einzubringen. Zusätzlich sorgen eine intelligente Gebäude- und Kommunikationstechnik sowie der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) dafür, Workflows, Lüftungs- und Heizprozesse zentral zu steuern und so energieeffizienter zu machen. Eine weitere Besonderheit des Bürostandortes ist das Mobilitätskonzept. Neben Bikesharing und E-Ladesäulen stehen den Arbeitnehmenden im Hatrium Autos von Sixt zur Ausleihe zur Verfügung. Die Schwaiger Group hat im Schulterschluss mit der Gemeinde und Sixt 2021 das Pilotprojekt initiiert, das Carsharing ins Umland holen soll.

„Die Zukunft der Arbeit und die Zukunft unseres Planeten können nicht getrennt voneinander betrachtet werden“, ist Schwaiger sich sicher. „Mit Bürokomplexen wie dem Hatrium versuchen wir, unseren Beitrag zu dieser Zukunft zu leisten und interessierten Unternehmen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, selbst zum Teil dieser Zukunft zu werden. Dass ein so bedeutsames Unternehmen wie STRABAG diese Einladung annimmt, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schwaiger Group GmbH
Herr Tristan Thaller
Schatzbogen 38
81829 München
Deutschland

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email : info@schwaiger.com

Über die Schwaiger Group
Die Schwaiger Group ist ein Immobilienprojektentwickler, der seit mehr als 25 Jahren in den Bereichen Ankauf, Entwicklung, Vermietung und Verkauf am Münchner Markt aktiv ist. Ein besonderer Fokus des Unternehmens liegt auf der nachhaltigen Revitalisierung von gewerblich genutzten Immobilien mit dem Ziel, den Bestand in eine ökologische, digitale und urbane Zukunft zu überführen. Auf dem Feld der Immobilientransaktionen spielt die Schwaiger Group die komplette Klaviatur der Prozesse von der Prüfung der Standortqualität und Substanz über technische und kaufmännische Due Diligence bis zur Vertragsreife. Zum Track Record gehören unter anderem ein Wohnbauprojekt in Johanneskirchen, die Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses am Münchner Oberanger, die mit Geothermie betriebene Büroimmobilie Hatrium in Unterhaching sowie mehrere große Gewerbeprojekte am Frankfurter Ring in München und im Münchner Osten. Für die Revitalisierung des 24.000 Quadratmeter großen Gewerbe- und Büroquartiers Centro Tesoro hat die Schwaiger Group zahlreiche Preise erhalten. Heute ist das Unternehmen mit zwölf Mitarbeitern und einem abgewickelten Transaktionsvolumen von mehr als 425 Mio. Euro sowie mehr als 308.000 Quadratmetern gemanagten Mietflächen einer der leistungsstärksten Akteure in der regionalen Bau- und Immobilienbranche, der mit seinen Entwicklungen München und das Münchener Umland prägt und gestaltet. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.schwaiger.com

Pressekontakt:

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