Warum ein Partner für digitale Adoption so wichtig ist

Ein Partner für digitale Adoption macht neue Systeme im Alltag nutzbar. tts unterstützt dabei, Wissen genau im richtigen Moment bereitzustellen.

Akzeptanz entscheidet über Erfolg oder Stillstand
Neue Software, Plattformen und Tools werden in Unternehmen oft mit großem Aufwand eingeführt. Technisch funktionieren sie, Budgets sind freigegeben, der Go-Live ist erfolgt. Trotzdem bleibt der erhoffte Nutzen häufig aus. Mitarbeitende arbeiten weiter mit alten Prozessen oder nutzen neue Systeme nur oberflächlich. Der Grund ist selten Technik. Meist fehlt die echte Akzeptanz im Arbeitsalltag. Genau hier wird ein Partner für digitale Adoption unverzichtbar.

Veränderung braucht Orientierung im Alltag
Digitale Systeme verändern Routinen, Rollen und Erwartungen. Für viele Mitarbeitende bedeutet das Unsicherheit. Ein externer Adoption-Partner hilft, diese Hürde abzubauen. Er sorgt dafür, dass Veränderungen verständlich werden und direkt an reale Aufgaben anknüpfen. Statt abstrakter Schulungen stehen konkrete Anwendungsfälle im Mittelpunkt. Mitarbeitende erkennen schneller, wie neue Lösungen ihre tägliche Arbeit vereinfachen.

Vom Rollout zur echten Nutzung
Viele Projekte enden formal mit dem Rollout. In der Praxis beginnt die eigentliche Arbeit erst danach. Ein Partner für digitale Adoption begleitet Teams auch nach dem Go-Live, wobei tts hilft, Nutzungshürden systematisch zu erkennen und nachhaltig abzubauen. Nutzungsmuster werden beobachtet, Hürden identifiziert und Inhalte laufend angepasst. So entsteht Schritt für Schritt Sicherheit im Umgang mit neuen Systemen. Aus einer installierten Lösung wird ein Werkzeug, das tatsächlich genutzt wird.

Wissen genau dann, wenn es gebraucht wird
Klassische Schulungen finden oft losgelöst vom Arbeitskontext statt. Was nicht sofort angewendet wird, geht schnell verloren. Moderne digitale Adoption setzt auf kontextbezogene Unterstützung. Hinweise, kurze Anleitungen oder Lernimpulse erscheinen direkt im System, genau im richtigen Moment. In diesem Zusammenhang setzen viele Unternehmen auf intelligente Enablement-Ansätze, die unter anderem als tts:-basierte Unterstützung bekannt sind, ohne dass Mitarbeitende ihre Arbeitsumgebung verlassen müssen.

Entlastung für IT und Fachbereiche
Ohne gezielte Adoption steigt der Support-Aufwand. IT-Teams beantworten dieselben Fragen immer wieder, Fachbereiche entwickeln eigene Workarounds. Ein Adoption-Partner reduziert diese Reibung. Klare Nutzungskonzepte, verständliche Hilfen und messbare Fortschritte entlasten interne Teams spürbar. Gleichzeitig steigt die Qualität der Nutzung.

Messbarer Mehrwert statt Bauchgefühl
Digitale Adoption ist kein weiches Thema. Ein professioneller Partner arbeitet mit klaren Kennzahlen. Nutzungsgrade, Prozesszeiten und Fehlerquoten zeigen, ob Systeme ihren Zweck erfüllen. Auf dieser Basis lassen sich Maßnahmen gezielt nachschärfen. Investitionen in Software zahlen sich schneller aus, weil der Mehrwert sichtbar wird.

Ein strategischer Faktor für nachhaltige Transformation
Digitale Transformation endet nicht mit einem Projekt. Sie ist ein fortlaufender Prozess. Ein Partner für digitale Adoption wird damit zum strategischen Begleiter. Er verbindet Technik, Mensch und Organisation. Unternehmen, die diesen Ansatz ernst nehmen, erhöhen nicht nur die Nutzung neuer Systeme, sondern stärken auch Veränderungsbereitschaft und Vertrauen bei ihren Mitarbeitenden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
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SAP S4HANA einführen – wie tts den Wechsel für Unternehmen spürbar leichter macht

Der Wechsel zu SAP S4HANA fordert viele Unternehmen stark. Mit tts gelingt er deutlich entspannter.

Ausgangslage im Markt

Viele Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre gewachsenen SAP-Landschaften zu modernisieren. Die alte ECC-Generation hat über Jahre gute Dienste geleistet, stößt aber an Grenzen. S4HANA bringt neue Funktionen, ein vereinfachtes Datenmodell und mehr Tempo. Doch der Wechsel betrifft nicht nur IT-Architektur und Prozesse. Er betrifft Menschen, deren tägliche Arbeit sich spürbar verändert. Die Größe dieser Veränderung wird oft unterschätzt.

Rolle von tts als Begleiter

tts hilft Unternehmen dabei, die Umstellung nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch sauber zu bewältigen. Die Plattform des Anbieters verbindet Wissen, Lernen und Unterstützung in der Anwendung. Mitarbeitende erhalten Schritt-für-Schritt-Hilfen direkt im System. Sie müssen nicht lange suchen und verlieren keine Zeit mit unsicheren Klicks. Das reduziert Reibung und steigert die Qualität im neuen SAP-Umfeld.

Warum diese Unterstützung entscheidend ist

Ein S 4HANA Projekt beansprucht viele Abteilungen. Fachbereiche schreiben Prozesse neu, Key-User testen Abläufe und Projektleitungen jonglieren Termine und Abhängigkeiten. Gleichzeitig entstehen unzählige Fragen: Welche Maske ersetzt die alte? Wie läuft der neue Workflow? Was passiert bei fehlenden Berechtigungen? Wenn Antworten nicht sofort griffbereit sind, sinkt die Produktivität. tts sorgt dafür, dass Mitarbeitende genau dann Hilfe erhalten, wenn sie sie brauchen.

Wissen im Arbeitsfluss

Statt dicken Handbüchern setzt tts auf kurze, klare Inhalte. Diese erscheinen direkt in S4HANA. Die Mitarbeitenden sehen Hinweise, wenn sie einen Prozessschritt ausführen. Dadurch wächst die Sicherheit im neuen System Stück für Stück. Es entsteht eine Arbeitsumgebung, in der Wissen selbstverständlich verfügbar ist. Das hilft auch neuen Kolleginnen und Kollegen, die sich ohne größeren Aufwand einarbeiten können.

Vorteile für Projektteams

Teams, die an S4HANA-Einführungen arbeiten, schätzen die Möglichkeit, Inhalte strukturiert aufzubauen und sie fortlaufend zu pflegen. Prozessänderungen lassen sich rasch in der Wissensbasis abbilden. Das mindert Verwirrung während Testphasen und sorgt für eine stabile Nutzung nach dem Go-Live. Zusätzlich entlastet es Trainerinnen und Trainer, weil sie weniger wiederkehrende Fragen beantworten müssen.

Beispiele aus zentralen Funktionsbereichen
Finanzwesen

Neue Buchungslogiken, Fiori-Apps und frische Reporting-Optionen führen zu vielen Umstellungen. Mit tts erhalten die Teams klare Anleitungen, etwa zu Abstimmungen, Periodenabschlüssen oder Belegprüfungen. Dadurch sinkt die Fehlerquote in kritischen Phasen.

Beschaffung

S4HANA bringt neue Masken, eine andere Struktur von Einkaufsbelegen und zusätzliche Optionen im Freigabeprozess. Mitarbeitende sehen mit tts sofort, welche Schritte nötig sind und welche Felder relevant bleiben. Das beschleunigt Bestellabläufe.

Vertrieb

Vom Angebot bis zur Faktura verändern sich mehrere Oberflächen. Die Lösung von tts liefert kontextsensitive Hilfen für Preisfindung, Anlage von Verkaufsbelegen und Monitoring. Das senkt die Einstiegshürde und sichert eine saubere Datenqualität.

Produktion

Stücklisten, Fertigungsaufträge und Kapazitätsplanung gehören zu den sensibelsten Bereichen. Hier unterstützt tts, indem es präzise Anleitungen genau dort einblendet, wo die Arbeit stattfindet. Das hilft Teams, neue Strukturen ohne lange Eingewöhnung zu nutzen.

Bedeutung für das gesamte Unternehmen

Ein S4HANA-Projekt wirkt quer durch alle Abteilungen. Ohne klare Unterstützung steigt die Gefahr von Unsicherheiten, Verzögerungen und Rückfragen. Mit tts lassen sich Inhalte einheitlich erstellen und unternehmensweit verteilen. Das stärkt Orientierung. Mitarbeitende verstehen leichter, wie Abläufe künftig aussehen und warum Anpassungen nötig sind. Dadurch wird die Umstellung nicht als Belastung empfunden, sondern als gangbare Weiterentwicklung des Arbeitsalltags.

Stimmen aus Projekten

Viele Firmen berichten, dass die Kombination aus S4HANA-Einführung und tts-Unterstützung die erste Phase nach dem Go-Live spürbar stabilisiert. Teams finden schneller in den Alltag zurück. Anwenderinnen und Anwender sind weniger verunsichert. Führungskräfte sehen, dass Produktivität nicht einbricht. Schulungsaufwände sinken, weil Wissen nicht nur einmal vermittelt, sondern dauerhaft zur Verfügung gestellt wird.

Herausforderungen und wie sie sich abfedern lassen

Ein typischer Stolperstein sind parallele Änderungen: Technik, Prozesse, Rollen und Werkzeuge verschieben sich gleichzeitig. tts hilft, diesen Druck zu mindern, indem Inhalte ständig aktualisiert werden können. Neue Workflows lassen sich innerhalb kurzer Zeit in Hilfen überführen. Auch bei größeren Release-Zyklen bleibt die Wissensbasis aktuell. So halten Unternehmen ihre S4HANA-Umgebung langfristig stabil.

Blick nach vorn

Der Wechsel auf S4HANA wird viele Firmen über Jahre beschäftigen. Wer früh auf nutzerfreundliche Unterstützung setzt, spart Aufwand, Zeit und Kosten. tts zeigt, wie eine klare Struktur von Wissen und praktischen Hilfen nicht nur den Start erleichtert, sondern auch den Betrieb danach sicherer macht. Während S4HANA sich weiterentwickelt, bleibt diese Form der Unterstützung ein fester Bestandteil moderner ERP-Projekte.

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Große Herausforderungen, effiziente Lösungen

LogBer GmbH entwickelt und realisiert gemeinsam mit EDEKA Logistikkonzepte für drei Lagerstandorte der Region NORD

BildFür Großhändler ist eine durchdachte innerbetriebliche Logistik essenziell, um die Warennachfrage jederzeit bedienen zu können. Das gilt insbesondere für die Lebensmittelindustrie, für die neben einem effektiven Lagermanagement vor allem die Kühlung der Ware wichtig ist, damit diese frisch in den Regalen landet. Die LogBer GmbH plant und optimiert die Logistik von Unternehmen, unter anderem aus der Lebensmittelbranche. Für EDEKA Nord betreuen die Hamburger aktuell drei Lagerstandorte in Deutschland, an denen ganz unterschiedliche logistische Herausforderungen gemeistert werden müssen.

Wenn der Umsatz und das Sortiment bei einem Lebensmittelhändler steigen, bedeutet das, dass mehr Ware verkauft wird, die mehr Lagerplatz benötigt. Um Engpässe frühzeitig zu erkennen, analysieren Logistik-Experten die Entwicklung der Absatzmärkte und leiten daraus die notwendigen logistischen Maßnahmen ab. Das tat LogBer für EDEKA Nord gemeinsam mit den Experten der EDEKA-Zentrale in Hinblick auf das Jahr 2030. Dabei wurden der Zentrallagerbestand und die Sortimentserhöhung neu festgesetzt. Das Ergebnis: Der bestehende Logistikstandort in Neumünster sollte aufgelöst und als Projekt „Grüne Wiese“ im Norden der Stadt neu errichtet werden, um den Warenbedarf in den einzelnen Märkten auch in Zukunft reibungslos decken zu können.

Neues Frischdienstlager für Märkte in Schleswig-Holstein
Aktuell sind die Bauarbeiten bereits fortgeschritten: Auf einer rund 32.000 m2 großen Fläche soll im ersten Bauabschnitt bis Sommer 2022 ein neues Frischdienstlager für Obst & Gemüse und Molkereiprodukte in Betrieb genommen werden, das knapp zweieinhalb Mal mehr Platz bietet als der alte Standort. Von dort aus werden dann die EDEKA-Märkte im gesamten Bundesland mit gekühltem Frischesortiment beliefert. Das Logistikkonzept dahinter wurde von LogBer im Team mit weiteren Experten entwickelt. Darüber hinaus war LogBer auch in die Umsetzung des Projekts involviert. „Nach Analyse der Absatzmärkte wurde zunächst der notwendige Platzbedarf in den nächsten Jahren bestimmt und dann ein erstes Layout des neuen Standorts entworfen. Danach folgten unter anderem die detaillierte Planung und die Koordination des Projekts“, erklärt Jonas Bauschke, Geschäftsleiter bei LogBer, der auch für die Ausschreibung und die Vergabe der Leistungen im Bereich Lagertechnik verantwortlich war.

LogBer implementiert Vorkühlungssystem mit Kühltunnel
Bei der Planung des 96.000 m2 großen Neubaus, der neben dem neuen Frischdienstlager langfristig auch einen zusätzlichen Komplex für Tiefkühlwaren und Leergut sowie ein hochautomatisiertes Trockensortimentslager beinhalten soll, gab es viele logistische und technische Details zu beachten: „Das Ziel ist immer, die innerbetriebliche Logistik zu optimieren, um die Effizienz zu steigern. In Neumünster stehen im TK-Lager bis zu 1.900 Isotainer pro Tag, die mit gekühlter Ware für den Transport befüllt werden. Vor dem Gebrauch werden die Behälter runtergekühlt und entfeuchtet. Das dauert aktuell bis zu drei Stunden. Wir haben ein Vorkühlsystem mit Kühltunnel implementiert, in dem dieser Prozess nur 30 Minuten beansprucht“, erläutert Jonas Bauschke eine der innovativen Lösungen im Logistik-Neubau. Eine andere ist die neue Fördertechnik mit automatisierter Wareneingangsverbuchung, die Zulieferer im Wareneingang entlastet und die Abwicklung beschleunigt.

Neues Tiefkühllager am Standort Zarrentin bietet mehr Platz
Kein Neubau, dafür aber ein Umbau war am Logistikstandort Zarrentin in Mecklenburg-Vorpommern geplant. Auch hier wurde der Platz im alten Tiefkühllager eng. Da ein Ausbau aufgrund der hohen Sanierungskosten wirtschaftlich nicht sinnvoll gewesen wäre, fiel die Entscheidung für einen Neubau. LogBer entwarf dafür verschiedene Layouts, von denen sich eins durchsetzen konnte – auf einer Freifläche auf dem knapp 20 Hektar großen Gelände entstand ein neues Tiefkühllager, das alte wird abgerissen.

Das Besondere: Weil EDEKA Nord Tiefkühl- und Trockensortiment zusammen ausliefert, wurde eine Brücke als Verbindung zum anliegenden Lager für das Trockensortiment errichtet, über die mit Ware befüllte Rollcontainer von einem ins andere Gebäude gelangen.

Ausliefernde LKW sparen sich jetzt den Fahrweg zu zwei verschiedenen Beladestellen. „Durch das neue Tiefkühllager steht uns jetzt nicht nur mehr Platz zur Verfügung, die Fahrzeuge können durch die direkte Anbindung ans Nebengebäude auch viel einfacher beladen werden. Der Verkehr auf der Anlage reduziert sich. Es sind immer verschiedene logistische Maßnahmen, die in Summe die Abläufe effizienter machen“, ist Uwe Schmidt, verantwortlicher Gesamtprojektleiter der EDEKA Nord, von den Veränderungen am Standort Zarrentin überzeugt. Der Kommissionierstart im neuen Lager erfolgte Anfang Dezember.

Besondere Herausforderung: Umbaumaßnahmen „am offenen Herzen“
Das dritte EDEKA-Projekt von LogBer ist eine ganz besondere Herausforderung für die Logistik-Experten: Das Lager in Malchow, das EDEKA-Märkte in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg beliefert, wurde im ersten Schritt um circa ein Drittel erweitert, um zusätzlichen Platz für die Tiefkühl- und Frischeartikel zu schaffen. Das bestehende alte Lager wird aktuell revitalisiert und für die Erweiterung des Trockensortiments umgebaut. Anders als in Neumünster und in Zarrentin entsteht kein Neubau. Der Betrieb läuft also weiter, während die verschiedenen Maßnahmen in der 33.000 m² großen Halle durchgeführt werden. „In Malchow operieren wir quasi am offenen Herzen und arbeiten uns Stück für Stück vom einen zum anderen Ende der Anlage vor. Das Tagesgeschäft darf dabei nicht zum Erliegen kommen“, erklärt Gerhard Keller, Geschäftsführer bei LogBer. Die Planungen für das umfangreiche Projekt fanden 2019 und 2020 statt, bereits Anfang 2021 begannen die ersten konkreten Arbeiten, der Go-live für die Erweiterung war im Oktober 2021.

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Die LogBer GmbH plant Lösungen und optimiert Prozesse für eine effiziente Logistik seit mehr als 25 Jahren. Als unabhängige Partner, Planer und Projektmanager begleitet LogBer Projekte ganzheitlich von der Analyse über die Planung bis zur Realisierung – in allen Branchen von manuellen über vollautomatisierten Lägern bis hin zu kompletten Standorten.

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