Nachfragebündelung für Glasfaserausbau in Lahn ist gestartet
Posted by PM-Ersteller - 12/01/23 at 12:01:00 p.m.Nachdem in den Nachbargemeinden die offizielle Bekanntmachung für eine Nachfragebündelung zum Glasfaserausbau bereits erfolgte, versorgt Provider epcan nun auch die Gemeinde Lahn mit Glasfaser.
Am Donnerstag wurde das Projekt den Vertretern der Gemeinde vorgestellt und stieß auf positive Resonanz. „Wir freuen uns, die Gemeinde für die Anwohner und für die zukünftigen Generationen attraktiver und vor allem zukunftssicher zu machen. Eine stabile und leistungsstarke Internetverbindung ist wichtiger denn je, das haben uns auch die vergangenen Jahre mit Homeoffice und Homeschooling gezeigt“ erklärt Bürgermeister Winkler.
Ab sofort startet die Firma epcan eine achtwöchige Nachfragebündelung, in der alle betroffenen Anwohner von dem Provider informiert werden. Voraussetzung für den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau ist eine Mindestteilnahmequote von 40 Prozent. „In der Gemeinde Lahn können nach erfolgreicher Nachfragebündelung rund 275 Adressen mit einem Glasfaseranschluss versorgt werden. Die Anschlüsse sind während der Nachfragebündelung kostenlos und werden bis in das Haus gelegt. Schon jetzt gibt es Anfragen aus der Gemeinde“, freut sich Geschäftsführer Gerd Gevering über den Projektstart.
Bis zum 28. Februar haben alle Anwohner die Möglichkeit, sich über dieses Projekt zu informieren. Am 10. Januar hat eine Online-Informationsveranstaltung zum Thema Glasfaserausbau in der Gemeinde Lahn stattgefunden, diese ist auf unserem YouTube Kanal abrufbar. Zudem bietet die epcan GmbH am Donnerstag, 19.01.2023 von 11 bis 17 Uhr Beratungstermine im Heimathaus, Ahmsener Straße 8, 49757 Lahn, an.
Nähere Informationen und weitere Termine werden auf der Webseite der epcan unter www.epcan.de/lahn bekannt gegeben.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
epcan GmbH
Herr Robin Kodera
Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden
Deutschland
fon ..: 02564/883374
web ..: https://www.epcan.de
email : rok@epcan.de
Wir sind epcan! 2008 gegründet sind wir beim Thema Breitband und Cloud ganz vorne mit dabei. Mit unseren über 60 Spezialisten stehen wir über 17.000 Privat- und 1.000 Geschäftskunden zur Verfügung. Wir bringen die #echteGlasfaser vorran, in NRW und Niedersachsen.
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IfKom: Breitbandanschlüsse schneller ausbauen – Rechtsanspruch einführen!
Posted by PM-Ersteller - 19/08/19 at 04:08:30 p.m.Die IfKom treten dafür ein, den Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetzugang, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, nunmehr zeitnah auszugestalten.
Noch immer sind in unserem technologisch hochentwickelten Land ganze Regionen von brauchbaren Internetgeschwindigkeiten weit entfernt, stellt der Ingenieurverband IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. fest. Im aktuellen Speedtest-Ranking findet sich Deutschland nur auf Platz 33, knapp hinter Panama. Solche Vergleiche sind die eine Seite. Die andere Seite zeigt sich beim Blick auf den unterschiedlichen Ausbaufortschritt innerhalb des Landes. Die Zahlen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur belegen Ende 2018 eine Verfügbarkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunde im Download für 87,8 Prozent aller Haushalte. In den Ballungsgebieten sieht es dabei mit 95,2 Prozent besser aus als im ländlichen Bereich, wo die Verfügbarkeit auf 64,1 Prozent sinkt. Dabei ist diese Anschlussgeschwindigkeit noch das alte Ziel der Bundesregierung, das bis zum Jahr 2018 eigentlich flächendeckend erreicht werden sollte.
Die IfKom e. V. unterstützen die Absicht der Bundesregierung, bis zum Jahr 2025 den flächendeckenden Ausbau mit Gigabitnetzen zu erreichen. Dazu muss der Breitbandausbau zeitlich beschleunigt und die Verbreitung von Glasfasern gefördert werden. Das gilt insbesondere in Regionen, in denen der eigenwirtschaftliche Ausbau aufgrund der Siedlungsstruktur von den Netzbetreibern nicht auf eigene Kosten vorgenommen werden kann.
Nicht nur Consumer-Anwendungen, auch Unternehmen und die öffentliche Verwaltung setzen immer mehr auf einen funktionierenden Internetanschluss mit ausreichender Bandbreite. Begrüßenswert ist in diesem Zusammenhang die Ausweitung von Verwaltungsprozessen im e-Government-Bereich. So kündigte das Bundesverkehrsministerium kürzlich an, Kraftfahrzeug-An- und Abmeldungen könnten demnächst auch online erfolgen. Insgesamt sind nach Bitkom-Angaben 92 Prozent der Bevölkerung in Deutschland online. Mit dem Online-Zugang entstehen auch neue Arbeits- und Kommunikationsformen. Voraussetzung für diese so genannte „digitale Teilhabe“ ist der flächendeckende Zugang zum Internet mit der erforderlichen Geschwindigkeit.
Konsequenterweise enthielt die Vorstellung der Bundesminister Horst Seehofer sowie der Bundesministerinnen Julia Klöckner und Franziska Giffey zur Arbeit der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ die Empfehlung, die Investitionen in den Ausbau digitaler Infrastruktur in der Fläche voranzutreiben und finanziell abzusichern. Fehlende Infrastruktur solle nicht länger ein Engpass bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft bleiben. Rechtliche und verwaltungstechnische Hürden für den Ausbau müssten abgebaut und insbesondere für schwierige Versorgungssituationen neue Wege ermöglicht werden. Aus Sicht der IfKom wäre zu diesen berechtigten Aussagen eine Konkretisierung der Umsetzungswege wünschenswert gewesen.
Die IfKom fordern, die aktuelle Förderpraxis für den flächendeckenden Ausbau der Glasfasernetze zu intensivieren und die Genehmigungsprozesse im Bundesförderprogramm weniger bürokratisch zu gestalten. Der bisherige Abfluss der Mittel ist gering. Zwar wurden bisher Beratungsleistungen und Projekte im Umfang von rund 4,5 Milliarden Euro bewilligt, ausgezahlt wurden aber lediglich rund 150 Millionen Euro. Zudem sollten die gesamten Einnahmen aus der Frequenzversteigerung im Mobilfunk von über 6,5 Milliarden Euro vollständig und nicht nur teilweise in den Telekommunikations-Infrastrukturausbau investiert werden.
Um den Breitbandausbau zu beschleunigen, sind zudem dringend die Genehmigungsverfahren für den Tiefbau zu optimieren. Auch die Kommunen selbst können zu einem schnelleren und kostengünstigeren Ausbau beitragen, indem sie dort, wo es möglich ist, moderne Verlegetechniken wie Trenching oder oberirdische Kabel zulassen.
Die IfKom treten dafür ein, den Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetzugang, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, nunmehr zeitnah auszugestalten. Dieser Anspruch soll zum Januar 2025 umgesetzt werden und muss daher jetzt erarbeitet und beschlossen werden. Das ist insbesondere deshalb erforderlich, damit die Unternehmen, die derzeit am Markt agieren, Rechtssicherheit für ihre Investitionen erhalten. Auch wenn inzwischen Stimmen laut werden, auf diesen Rechtsanspruch zu verzichten, weil er investitionshemmend sei, sehen die IfKom in dieser Festlegung eine wichtige regulatorische Gestaltungsmöglichkeit. Die Einzelheiten müssen jetzt ausgestaltet werden, um zu einer Flächendeckung mit Gigabitnetzen beizutragen.
Schließlich dürfen Fälle wie der in der letzten Woche vom ZDF verbreitete Umstand nicht eintreten, dass im Schwarzwald und in Ostfriesland bei der Umstellung von ISDN auf IP mangels Bandbreite beim dortigen Provider gar kein bestehender Internet-Tarif mehr möglich ist, weder über das Festnetz noch über Funk. Eine solche Situation dürfte es im Deutschland des Jahres 2019 nicht mehr geben.
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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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email : info@ifkom.de
Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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IfKom: Mobilfunk 5G-Netzausbau
Posted by PM-Ersteller - 02/05/19 at 07:05:16 p.m.Ein flächendeckendes hochbitratiges 5G-Netz benötigt zusätzlich zu den bestehenden eine erhebliche Zahl an neuen Standorten, die eine hohe Anzahl an Einzelgenehmigungen erfordern.
Der Mobilfunk 5G-Netzausbau war kürzlich Thema des Gesprächs der IfKom – Ingenieure
(IfKom e. V.) für Kommunikation und des TVD der Universität Siegen – Institute of Technical Vocational Didactics mit der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Nordrhein-Westfalen.
Deutschland braucht für eine erfolgreiche digitale Zukunft ein klares und nachhaltiges Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland. Daher unterstützen die IfKom den Aufbau des Mobilfunk 5G-Netzausbaus. Von Seiten der beruflichen Bildung merkte hierzu Prof. Dr. Ralph Dreher als Leiter des TVD an: „Gerade die mittelständischen Betriebe sind sich der Bedeutung der Digitalisierung für den Ausbau und die Neudefinition ihrer Geschäftsfelder bewusst. Wir arbeiten hier sehr umfangreich zusammen, um zu klären, welche Qualifikationen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier künftig vorweisen müssen und wie sie diese erwerben könne. Aber das alles wird zum Gedankenspiel, wenn uns nicht der erforderliche Netzausbau vor Ort vorliegt. Was mich beunruhigt: Oftmals sind wie bei der Entwicklung neuer Tätigkeitsprofile nicht mehr Vorreiter, sondern erkennen bei der Analyse des globalen Wettbewerbs, was wir transformieren müssten und was wir transferieren können. Dass die MIT dieses jetzt in den Fokus nimmt, kann ich daher nur begrüßen“
Die Gewinne aus der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen 5G sollen aus der Sicht der IfKom komplett in das Sondervermögen Digitale Infrastruktur fließen und für den Ausbau der Mobilfunk- und Glasfasernetze verwendet werden. Dort wo in der Fläche der Ausbau für die Betreiber unwirtschaftlich ist, soll der Ausbau gefördert werden, z.B. in ländlichen Gebieten. Damit wollen die IfKom erreichen, dass die Gigabit-Netze flächendeckend angeboten werden. Ziel muss es sein, dass Deutschland wieder das beste Kommunikationsnetz der Welt hat.
Im Hinblick auf eine schnelle Breitbandversorgung der Bevölkerung unterstützen die IfKom Roaming und Infrastruktur-Sharing. Das Gleiche gilt für die Umsetzung der EU-Richtlinie zum Roaming in nationales Recht, um der BNetzA ein regulatorisches Eingreifen zu ermöglichen. Im Hinblick auf eine schnelle, flächendeckende Bereitstellung eines hochleistungsfähigen Netzes halten die IfKom Kooperationen zwischen den Netzbetreibern bzw. Frequenzinhabern für erforderlich und zielführend.
Der flächendeckende Ausbau eines hochbitratigen 5G-Netzes benötigt zusätzlich zu den bestehenden eine erhebliche Zahl an neuen Standorten. Diese Standorte erfordern eine hohe Anzahl an Einzelgenehmigungen wie z.B. neben der baurechtlichen Genehmigung die Prüfung gemäß der Bundes-Emissionsschutzverordnung und der Standortgenehmigung. Hinzu kommt noch die kostenintensive Versorgung mit Glasfaser-Leitungen und Strom. Die IfKom fordern zur Vermeidung von Verzögerungen eine Vereinfachung der Genehmigungsverfahren. Weiter fordern die IfKom eine konsequente Nutzung von Backhauling oder Infrastruktur-Sharing zur effizienten Herstellung der Strom- und Glasfaserleitungen.
Die Vielzahl der zusätzlich erforderlichen Standorte führt zu einer höheren Zwangsexposition. Grund dafür ist, dass die neue Technologie im Gigahertz-Bereich eine erhebliche größere Menge an Funkstandorten benötigt. Mit der Einführung von 5G wird eine erneute Betrachtung der bestehenden Grenzwerte erfolgen müssen. Die Effizienz der Sendeanlagen inkl. einer geografisch sinnvollen Anordnung wird eine erheblich größere Bedeutung haben. Roaming und Infrastruktur-Sharing können die elektromagnetischen Emissionen reduzieren und damit bei dem Aufbau eines zukunftsfähigen Telekommunikationsnetzes eine entscheidende Rolle spielen.
Mit den Frequenzen in den 2 GHz und 3,6 GHz Bändern, die zurzeit in der Versteigerung sind, ist wegen ihrer geringen Reichweite, ca. 1km, ein wirtschaftlicher Ausbau der Fläche nicht möglich (150.000 EUR – 200.000 EUR je neuem Antennenstandort inkl. technische Einrichtungen). Bei den Frequenzen 3,4 – 3,7 GHz mit einer Reichweite von ca. 1 km würden insgesamt etwa 100.000 Standorte in Deutschland benötigt. Zur flächendeckenden Versorgung sollte aus der Sicht der IfKom somit sichergestellt werden, dass auch die niedrigeren Frequenzen < 1 GHz unter Inkaufnahme geringerer Bitraten für 5G genutzt werden. Dabei sehen auch die Vertreter des CDU-Wirtschaftsflügels dringenden Handlungsbedarf, insbesondere mit Blick auf klare und realistische Planungen seitens der Politik und der Bundesnetzagentur. Angela Erwin MdL, stellvertretende Vorsitzende der MIT NRW: „Uns geht es nun weniger um Sanktionsszenarien für das Jahr 2022, sondern um Rahmenbedingungen für einen zügigen und für die Betreiber auch machbaren Ausbau“. Die genauen Umsetzungswege sind nun zügig festzulegen und vor allem auch die Kommunen einzubinden respektive dort zu entlasten, dort wo sie die anstehenden schnellen Veränderungsnotwendigkeiten nicht selbst leisten können. „Die höchste Zielsetzung bezüglich der Frequenzversteigerung darf nicht das Generieren von Haushaltsmitteln sondern der schnellstmögliche Netzausbau durch die Unternehmen sein“, so Robert Stein, Digitalpolitischer Sprecher der MIT. Auch beim Bundesprogramm 5x5G mahnt die MIT zur Eile: „Wir brauchen als Referenz und Test unbedingt – auch und vor allem in NRW – die versprochenen Modellprojekte. Hier geht uns der Bund nicht zügig genug voran und wir wünschen uns endlich die Möglichkeit, uns als Modellregion bewerben zu können.“
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de
TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.
www.tvd-edu.com
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