Gott in Rente – Kritischer und zugleich anregender Blick auf Kirche und Glaube
Posted by PM-Ersteller - 15/06/21 at 10:06:34 a.m.Albert Dietl widmet sich in „Gott in Rente“ den Widersprüchen und Spannungen zwischen der Kirche und den Einstellungen normaler Christen.
Der Glaube an Gott und die Lehre der katholischen Kirche sollten nicht im Widerspruch zueinander stehen, aber gerade aktive Christen verspüren zunehmend ein Spannungsfeld. Die kirchliche Einstellung zu vielen Themen ist nicht einmal mehr für viele gläubige Mitglieder nachvollziehbar, umso weniger für Menschen, die außerhalb oder am Rand der Kirche stehen. Der Autor glaubt, dass dies ein interessantes Thema für Menschen sein kann, wenn es nur gelingt, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Sobald man zu Punkten gelangt, die sie für sich persönlich als relevant empfinden, wird der Gedankenaustausch plötzlich spannend. So geht es auch Klaus, ein mitten im Leben stehender Projektmanager und Familienvater aus München. Er kommt in seinen Geburtsort und trifft dort Sebastian, einen Rentner Ende sechzig, der weit in der Welt herum gekommen ist. Aus der zufälligen Begegnung wird eine Folge intensiver Gespräche.
Das nachdenklich stimmende Buch stellt Fragen „Gott in Rente“ von Albert Dietl wie: Darf die Kirche entscheiden, was gut und was böse ist? Hilft die Kirche den Menschen bei ihrem Versuch, sich Gott anzunähern oder stellt sie für viele eher ein Hindernis dar? Die Gespräche werden eingerahmt durch Beobachtungen in der ländlichen Heimat von Klaus. Dabei wird, manchmal mit etwas Schmunzeln, die bayerische Lebensart skizziert. Es fließen aber auch weitere Spannungsfelder mit ein. All diese Elemente sorgen dafür, dass schwierige, die menschliche Existenz und den Glauben betreffende Themen in einer Weise transportiert werden, die unterhaltsam genug ist, um flüssig und mit Freude gelesen zu werden.
„Gott in Rente“ von Albert Dietl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-20704-2 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.
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Der berufliche Werdegang von Markus Berendes Teil 2!
Posted by PM-Ersteller - 24/02/20 at 09:02:29 a.m.Im zweiten Teil des Interviews mit Markus Berendes erfahren Sie wie dieser zur Bonnfinanz kam und Berthold Schadek kennenlernte.
Markus Berendes Rückkehr aus Chicago, dem Angebot der Bank und seinem Weg zur Bonnfinanz.
Die Bonnfinanz und Markus Berendes
Interviewer: Bei der Bonnfinanz, wie ging es da los? Also wie war da der Anfang?
Markus Berendes: Ich sollte eigentlich zur Bank zurück. Und witzigerweise waren auch meine Eltern dafür, dass ich zur Bank zurückgehen sollte. Und der damalige Filialdirektor der Bonnfinanz in München hat mir für den Fall der Rückkehr aus Chicago eine Generalagentur, auf den Tag mit damals 21 Jahren, angeboten. Damit war ich der jüngste Generalagenturleiter zu der Zeit bei der Bonnfinanz und den Job konnte ich nicht ausschlagen.
Das habe ich dann natürlich gemacht. Und so bin ich in die selbständige Finanzdienstleistungsbranche hineingekommen. Vor allem war die Bonnfinanz damals der Marktführer in dem Bereich, Vermögensberatung aus einer Hand.
Interviewer: Wenn Du es vielleicht nochmal kurz zusammenfassen kannst. Was hat Dir bei der Bonnfinanz, im Gegensatz zu vorher bei der Bank besser gefallen? Was war der große Unterschied für Dich?
Lesen Sie hier das gesamte Interview Teil 2 mit Markus Berendes!
Weitere Informationen zu Markus Berendes erhalten Sie auf seiner Website!
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Benjamin Berendes und die Schule des Lebens Teil 2
Posted by PM-Ersteller - 24/02/20 at 08:02:27 a.m.Die Zeit auf dem Schiff, die Erfahrungen mit den Crewmitgliedern und der Verzicht auf Schlaf um die Welt zu erforschen. Benjamin Berendes Interview Teil 2.
Höhen und Tiefen
Interviewer: Kannst Du da näher darauf eingehen auf die Zeit? Erzähle mir bitte mehr über die Höhen und Tiefen, über das Positive und Negative auf dem Schiff.
Benjamin Berendes: Beginnen wir mit dem Positiven. Du wirst dafür bezahlt, Dir die Welt anzuschauen. Und wenn du auf so einem Schiff an den richtigen Stellen arbeitest, hast du wenn das Schiff am Hafen angelegt relativ viel Zeit. Die Bar gehört da auf alle Fälle dazu, da wenn die Passagiere nicht da sind, diese auch nicht geöffnet sein muss.
Das heißt, ich habe eigentlich in jedem Hafen die Möglichkeit gehabt, von Bord zu gehen und mir die Hafenstädte ansehen können. Und gerade bei populäreren Reisezielen, wie Sydney, die eine oder andere Karibikinsel, Miami, hatte ich dann auch die Möglichkeit, längere Zeit von Bord zu gehen, weil das Schiff dann nicht nur sechs Stunden lag, sondern zwei, drei Tage.
Interviewer: Sehr spannend Benjamin!
Benjamin Berendes: Das Negativ war, dass es ein Knochenjob ist. Auch wenn Du viel Freizeit hattest, hattest du diese nur wenn Du sie Dir vom Schlaf abgezogen hast. Die Bars waren ab vier Uhr nachmittags geöffnet. Und dann natürlich so lange, bis der letzte Passagier sich eingebildet hat ins Bett zu gehen. Nicht mehr ganz so junge Menschen richten ihr Schlaf-Wach-Bedürfnis durchaus auch nach dem Sonnenlicht. Und wenn die Sonne nicht untergeht, dann gehen die auch nicht ins Bett.
Also das war schon heftig. Und dann auch zwischenmenschlich, was da teilweise abgelaufen ist.
Das Zwischenmenschliche als höchste Prüfung
Interviewer: Ja das kann ich mir gut vorstellen! Kannst du auf die zwischenmenschliche Thematik noch näher eingehen?…
Hier geht es weiter zum vollständigen Interview Teil 2.
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