Wie sich die ästhetische Chirurgie in den letzten zehn Jahren verändert hat

Modernste Technik, KI und neue Schönheitsideale prägen die ästhetische Chirurgie. Präzisere, sichere und individuell angepasste Eingriffe sorgen heute für natürliche Ergebnisse und höchste Qualität.

Die ästhetische Chirurgie hat in den letzten zehn Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen. Hintergründe sind veränderte Schönheitsideale, der allgemeine technologische Fortschritt und zudem die zunehmende Akzeptanz von Schönheitsoperationen innerhalb der Gesellschaft. Waren in früheren Jahren primär prominente Persönlichkeiten wegweisend für entsprechende Eingriffe, entscheiden sich heute Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen für eine OP. Hinzu kommen neue sichere Methoden, die einen deutlichen Einfluss auf die Fachrichtung der ästhetischen Chirurgie nehmen.

Innovationen und technologischer Fortschritt

Wesentliche Innovationen im Bereich der ästhetischen Chirurgie betreffen die Technik. Hier bestimmen hochmoderne Laser ebenso das Bild wie Visualisierungstools im 3D-Format. Auch robotergestützte Systeme prägen die heutigen Möglichkeiten, die noch vor weniger als zehn Jahren nicht vorstellbar gewesen wären.

Am Beispiel der Fettabsaugung (Liposuktion) ist zu sehen, wie immens die Fortschritte sind. So wird die klassische Liposuktion mittlerweile zunehmend von der VASER-Variante abgelöst, die schonend für das Gewebe mit Ultraschall arbeitet. Auch die nicht invasive Kälteeinwirkung in Form der Kryolipolyse ist Teil der innovativen Methoden. Die Erholungszeit reduziert sich hierbei deutlich.

Im Kontext der Gesichtsstraffung kommen zunehmend mehr minimalinvasive Behandlungen zum Einsatz. So ermöglichen Fadenliftings, bei denen resorbierbare Fäden verwendet werden, ebenso positive Ergebnisse ohne nennenswerte Narben wie der sogenannte mikrofokussierte Ultraschall (Ultherapie).

Auch die Unterstützung durch Künstliche Intelligenz (KI) ist ein entscheidender Faktor, die als wegweisend für die Fortschritte in der ästhetischen Chirurgie gilt. Potenzielle Ergebnisse lassen sich darüber simulieren, Eingriffe insgesamt besser planen und auch eventuelle Risiken genauer einschätzen.

Verbesserung von Sicherheit und Qualität

Die Behandlungssicherheit steht im Fokus, die Anzahl spezialisierter Fachärzte nimmt zu wie auch der Bestand an zertifizierten Kliniken. Qualitätsstandards werden durch internationale Richtlinien zunehmend vereinheitlicht. Hinzu kommt eine Verringerung von möglichen Komplikationen bei Eingriffen aufgrund immer modernerer und genauer abgestimmter Narkoseverfahren. Das gilt ebenso für die verbesserte Wundversorgung und die Optimierung der Patientennachsorge durch die Digitalisierung der bestehenden Systeme zur Dokumentation.

Evidenzbasierte Daten bilden die Grundlage für die medizinische Weiterentwicklung. So gibt es immer mehr Studien und relevante Langzeitdaten sowohl zu den Behandlungstechniken als auch zu den verwendeten Materialien. Risiken können zunehmend verringert werden, nicht zuletzt durch deutlich verbesserte Produkte. So dient beispielsweise die kontinuierliche Weiterentwicklung von Silikonimplantaten dazu, die bestehende Gefahr von Kapselkontrakturen der Brust nachhaltig zu minimieren.

Auch im Bereich der Verbesserung von Hygienestandards sind wesentliche Verbesserungen zu verzeichnen. Heutige Operationssäle in der ästhetischen Chirurgie entsprechen jenen von großen Kliniken. Die Schulungen der Mitarbeiter in medizinischen Berufen haben sich erheblich weiterentwickelt und sorgen dafür, dass die Komplikationsrate insgesamt sinkt.

Von Standardverfahren zu maßgeschneiderten Lösungen

Lange Zeit gab es Behandlungskonzepte, die stark einheitlich konzipiert und für viele Fälle und Eingriffe ähnlich waren. Mittlerweile hat sich längst das Konzept der maßgeschneiderten Lösungen durchgesetzt, bei der individuelle und stark personalisierte Behandlungen im Fokus stehen. Dies basiert auf sehr präzisen und detaillierten Voruntersuchungen sowie digitalen Analysetools. Die ästhetisch-chirurgischen Eingriffe können so zielgenau an die anatomischen Gegebenheiten eines Patienten und dessen konkrete Bedürfnisse und Vorstellungen angepasst werden.
So basiert heute eine Brustoperation, unabhängig davon, ob es sich um eine Straffung, eine Rekonstruktion oder eine Vergrößerung handelt, auf modernsten 3D-Scans und einer sehr präzisen Simulation des späteren Resultats.

Zudem hat sich die Praxis durchgesetzt, so weit wie möglich auf mehrere isolierte Eingriffe zu verzichten und stattdessen verschiedene Behandlungsschritte sinnvoll miteinander zu verbinden. So können etwa chirurgische Korrekturen meist problemlos mit Laser oder Fillern kombiniert werden. Ein typisches und häufig angewandtes Beispiel ist das Liquid Lifting in der Gesichtsbehandlung, bei dem ein Fadenlift gemeinsam mit Injektionen vorgenommen wird.

Neue Sichtweise: Selbstbestimmung anstatt Tabu

Auch die Wahrnehmung der ästhetischen Chirurgie selbst hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich verändert. Während die Eingriffe früher oft eher tabuisiert wurden und häufig mit Scham behaftet waren, stehen viele Menschen heute selbstbewusst dazu. Dies verdankt sich primär dem Einfluss der sozialen Medien, die einen großen Anteil an der Informationsweitergabe über die Verfahren, aber auch die Erfahrungen der Patienten haben. So werden auf Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok vielfach realistische Behandlungseinblicke ermöglicht inklusive der Ergebnisse und den damit verbundenen Erholungszeiten.

Der Patientenkreis selbst hat sich ebenfalls stark verändert. Waren es früher vor allem Prominente und zudem Frauen, die sich behandeln ließen, ist die ästhetische Chirurgie heute in der Mitte der Bevölkerung angekommen. Auch junge Erwachsene und gleichermaßen Männer lassen einen oder mehrere Eingriffe vornehmen. Neben den Korrekturwünschen bei angeborenen und altersbedingten Merkmalen sowie Wiederherstellungsoperationen nach Unfällen gibt es auch umfassende Behandlungskonzepte für Transgender.

Digitalisierung im Fokus

Die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass die Digitalisierung rasant vorangeschritten ist. Das vereinfacht auch in der ästhetischen Chirurgie viele Möglichkeiten. So werden Erstgespräche in virtueller Form angeboten und bei Nachsorgegesprächen besteht die Möglichkeit, den Heilungsverlauf in Form von Fotos via App direkt mit dem behandelnden Arzt zu kommunizieren.

Bewertungsportale im Internet, die Übermittlung von Erfahrungsberichten wie auch die Liveübertragung von Eingriffen tragen zu einem hohen Maß an Sichtbarkeit und Transparenz bei.
Unter Zuhilfenahme KI-gestützter Algorithmen können darüber hinaus mögliche altersbedingte Veränderungen zeitnah vorausgesehen werden, was besonders für die Prävention hilfreich ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Medical INN
Herr Prof. CH Dr. med. Mehmet Atila
Georg-Glock-Straße 8
40474 Düsseldorf
Deutschland

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«Die Entscheidung ob Unterspritzung oder Operation hängt von mehreren Faktoren ab»

Noch immer dominiert der Irrtum, dass Unterspritzungen ein viel natürlicheres, sanfteres Ergebnis bewirken, als Faceliftings

BildAarau, 7. Oktober 2024

«Noch immer dominiert der Irrtum, dass Unterspritzungen ein viel natürlicheres, sanfteres Ergebnis bewirken, als Faceliftings», erklärt Sascha Dunst, Facharzt FMH für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Er zählt seit Jahren zu den führenden Experten in der Schweiz mit Spezialisierung auf ästhetische Behandlungen im Gesicht. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und seinem einzigartigen Gespür für natürliche Ergebnisse hilft er seinen Patientinnen und Patienten, die für sie passende Methode zu finden. Seit einem Jahr ist Dr. Sascha Dunst in eigenständiger Praxis in Aarau und Olten tätig. Von den grossen Kliniken hat er sich bewusst losgelöst: «Als mein eigener Chef muss ich mich nicht mehr dem Rendite- und Zeitdruck eines Konzerns oder einer grossen Privatklinik beugen, sondern kann mich ganz individuell um alle meine Patientinnen und Patienten kümmern.»

Die Kombination macht’s: Diese Methoden empfiehlt Dr. Dunst zur Gesichtsauffrischung

Fadenlifting, Laserbehandlungen und Unterspritzungen gehören zu den Methoden, die ohne grossen operativen Aufwand sichtbare Ergebnisse liefern. «Das Fadenlifting eignet sich perfekt für Menschen, die eine moderate Straffung wünschen, ohne sich einer Operation zu unterziehen», so Dr. Dunst. Mit modernster Technik wie dem Fraxel-Laser kann er zudem das Hautbild deutlich verbessern und Alterserscheinungen minimieren. Oft empfiehlt sich auch die Kombination der verschiedenen Methoden um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

«Für eine frühzeitige Stabilisierung der Haut sind minimal-invasive Methoden wie Botulinumtoxin- oder Filler-Injektionen ideal,» erklärt Dr. Dunst. Operative Eingriffe empfiehlt der erfahrene Facharzt vor allem dann, wenn grössere und langfristige Veränderungen gewünscht sind. Dann wirkt eine Operation oftmals viel natürlicher und das Ergebnis ist deutlich besser als bei einer Unterspritzung. «Ein Facelifting eignet sich besonders, wenn das Gewebe bereits stark erschlafft ist.»

Trend Biostimulation

Eine der neueren Entwicklungen in der plastischen und ästhetischen Chirurgie ist die Behandlung mit Biostimulatoren. «Am häufigsten zum Einsatz kommen Injektionen: Natürliche (nicht-vernetzte) Hyaluronsäure kann beispielsweise den Wirkstoffspiegel in der Haut anheben und so die Feuchtigkeit erhöhen und der Haut mehr Elastizität und Glanz verleihen. Injektionen mit hoch verdünntem Calcium Hydroxylapatit stimulieren die Neubildung von Kollagen und können so der Ausdünnung der Haut als auch dem Elastizitätsverlust wirkungsvoll entgegenwirken.» Dr. Dunst zählt zu den ersten Absolventen sowie Anbietern dieses Prinzips und beschäftigt sich schon viele Jahre damit.

Die Praxis von Dr. Dunst mit Beratungsstandorten in Aarau und Olten ist montags bis freitags von 8:15 bis 12:00 Uhr und von 13:15 bis 17:00 Uhr geöffnet. Termine können telefonisch unter +41 62 837 55 55 oder online über die Webseite www.drdunst.ch vereinbart werden.

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Praxis Dr. Dunst
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Als Facharzt FMH für Plastische und Ästhetische Chirurgie zählt Dr. Sascha Dunst zu den bekanntesten Gesichtern der Branche. Bereits während seiner Ausbildung zum plastischen Chirurgen spezialisierte er sich auf ästhetische Eingriffe und Behandlungen. Seine Fähigkeiten und Fertigkeiten erweiterte er an renommierten Einrichtungen, wie z.B. der Charité – Universitätsklinik Berlin oder der internationalen Privatklinik Meoclinic Berlin. Als Chefarzt der Pallas-Kliniken Olten und Zürich sowie in der Skinmed Klinik in Aarau und Lenzburg baute er den Fachbereich Plastische und Ästhetische Chirurgie auf und leitete diesen mit grossem Erfolg. Sascha Dunst verfügt über eine ausgezeichnete Reputation sowohl unter Fachleuten als auch unter Patientinnen und Patienten.

Pressekontakt:

DIMAKO AG
Herr Daniel Würsch
Vordere Hauptgasse 25
4800 Zofingen

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Schönheits Operationen während der Krise? Ja, wenn nicht jetzt, wann dann?

Es wird eine Zeit nach Corona geben, und Sie stellen sich folgendes vor: Sie treffen auf Ihre Kollegen, die fülliger geworden sind, und die sie erstaunt anschauen, weil Sie so gut erholt aussehen.

Bild19.04.2021, Neustadt – Die Zeit nutzen für eine Verjüngungskur

Man mag es nicht vermuten, doch tatsächlich ist die Nachfrage nach Schönheitsoperation gerade in der Krise gewachsen. Inmitten von Quarantäne und Sicherheitsmaßnahmen entscheiden sich viele Menschen gerade jetzt, sich sprichwörtlich unter das Messer zu legen. Die Gründe liegen nah. Denn mit dem Rückzug vom Büro ins Home-Office hat sich die Lebenssituation verändert. Da auch das gesellschaftliche Leben fast zum Erliegen kommt, denken sich viele: Wenn ich ohnehin ständig zu Hause bin, nutze ich jetzt die Gelegenheit für eine schon lang geplante Schönheitsoperation. Je länger man darüber nachdenkt, desto sinnvoller scheint diese Überlegung. Wann, wenn nicht jetzt?

Facelifting ist auf dem neuesten Stand moderner Technologien

Direkt und von jedem sichtbar ist das Gesicht, und so ist es keine Überraschung, dass ein Facelifting ganz oben auf dem Wunschzettel steht. Zumal es inzwischen eine ganze Reihe unterschiedlicher Möglichkeiten gibt, das Gesicht einer Verjüngungskur zu unterziehen. Das reicht von einem sog. Mini Facelifting, über zwei Varianten, die ganz ohne OP auskommen wie das Fadenlifting und das Liquid Facelift bis hin zum klassischen Facelifting im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs. Nicht zu vergessen die allseits beliebte Botox Spritze, die eher der Faltenbehandlung zugeordnet wird, aber nichtsdestotrotz zu einem jüngeren, dynamischen Ausdruck verhilft.

Faltenbehandlung nicht nur in höherem Alter

Auch die Faltenbehandlung kommt meist ohne den chirurgischen Schnitt aus. Hier sind es vielmehr Unterspritzungen durch Eigenfett, Laserbehandlungen oder Dermabrasion möglich, sowie die bereits angesprochene Faltenbehandlung durch Unterspritzung mit Botox. So können Wangen wieder frischer aussehen oder Lippen schöner bzw. praller geformt werden.

Beschäftigt man sich ein wenig näher mit diesem Thema sind viele überrascht, wie viele Variationen der klassischen Faltenunterspritzung es gibt. Die meisten denken wahrscheinlich an die bereits mehrfach genannte Botox Spritze, doch diese Behandlung hat starke Konkurrenz bekommen. So kann zum Beispiel eine Behandlung mit Kollagen zum Ausgleich von Falten und tiefen Linien genutzt werden. Immer beliebter wird auch eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure, die im Allgemeinen besonders gut verträglich ist.

Lidstraffung – Schluss mit müden Augen

Unter Schlupflidern leiden viele Menschen, die oftmals positiv überrascht sind, von dem Ergebnis einer Lidkorrektur, und die sich nach einer Schönheitsoperation an den Lidern wieder deutlich besser fühlen. In der Tat wirken die Augen nach der Lidstraffung wieder frischer und jünger. Die Lidstraffung gehört zu einer, der am meisten nachgefragten Schönheitsoperationen Viele entscheiden sich mit zunehmendem Alter auch für ein „Komplett-Paket“ und sind hocherfreut, wenn sie sich nach überstandener Operation das erste Mal wieder selbst im Spiegel begegnen.
Das Leben nach dem Facelifting

Der Alltag hinterlässt bei allen Menschen seine Spuren. Bei manchen weniger, bei manchen mehr. Dank moderner Techniken ist eine Schönheitsoperation heute nur ein kleiner Eingriff, der wieder für ein frisches Erscheinungsbild sorgt. Gesellschaftlich sind solche Maßnahmen längst akzeptiert und viele wundern sich später, warum sie eigentlich so lange gezögert haben. Der erste Blick in den Spiegel ist zögerlich. Doch schon bald sehen Patienten, dass die Entscheidung zum Facelifting richtig war. Endlich strahlen die Augen wieder, die unschönen Falten sind weg, der Teint hat einen wundervollen Auffrischungskurs bekommen.

Den richtigen Ansprechpartner für die Schönheitsoperation finden

Mit hoch qualifizierten Ärzten bietet die Vitalitas Privatklinik geballte Kompetenz und Fachwissen mit jahrelanger Erfahrung. Das Facelifting stellt heute keinen schweren Eingriff mehr dar, gleichzeitig sind jedoch auch die Anforderungen an eine Schönheitsoperation gestiegen, die eine Ausbildung als Facharzt und die entsprechende Routine verlangen. Im persönlichen Gespräch können Sie sich vertrauensvoll an die Fachärzte der Klinik wenden, um Fragen vollständig abzuklären und erst dann den gewünschten Eingriff vornehmen zu lassen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Vitalitas Privatklinik – 10/2020
Herr PD Dr. Holger Engel
Walter-Engelmann-Platz 1
67434 Neustadt an der Weinstraße
Deutschland

fon ..: 06321-9297542
web ..: http://www.vitalitas.de/
email : presse@vitalitas-aesthetik.com

Schön sein – das möchte jeder. Die Vitalitas Privatklinik widmet sich seit mehr als 25 Jahren diesem Anspruch. Von der Brustvergrößerung über die Faltenbehandlung bis hin zur Fettabsaugung uvm. ist alles möglich was in dem Bereich der Schönheitschirurgie respektive der ästhetisch- plastischen Chirurgie fällt. Bei einer Behandlung in der Vitalitas-Klinik erfolgt die Betreuung selbstverständlich durch kompetente und erfahrene Fachärzte für ästhetische und plastische Chirurgie, die auf Qualität und Erfüllung Ihrer Wünsche größten Wert legen.

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Privatklinik Vitalitas
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