Der Blog zum Buch

„Je suis Geneva Girl. Ich bin in Gefahr“: www.geneva-girl.com

BildGenf. In dem neuen Bog zum Genf-Thriller der Hamburger Autorin K.S. Wagner geht es um einen spannenden Plot aus dem Dunstkreis der Vereinten Nationen und aktuelle Genfer Themen aus Kunst, Kultur und Lifestyle.

Die Idee zu dem Thriller-Auftakt »Geneva Girl – Todesursache unbekannt« lieferte der nie aufgeklärte Tod des ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein Uwe Barschel im Genfer Hotel Beau-Rivage. Nur einen Tag bevor er wegen der sogenannten Waterkant Affäre vor den Kieler Untersuchungsausschuss aussagen sollte, wurde Uwe Barschel am 11. Oktober 1987 von einem Reporter des Magazins Stern in der Badewanne seines Hotelzimmers tot aufgefunden.

Ebenso spannend wie die Barschel-Affäre liest sich der Thriller von K.S. Wagner. Im Mittelpunkt steht die deutsche Politikstudentin Jana Hentze, die an Angststörungen und Klaustrophobie leidet. Als sie während ihres Praktikums bei den Vereinten Nationen zufällig auf eine Datei mit Beweisen zum internationalen Waffenhandel während der Apartheid in Südafrika stößt, werden von nun an all ihre Schritte überwacht. Doch nicht nur der amerikanische Geheimdienst CIA hat sie auf dem Radar, auch in ihrem privaten Umfeld ist nicht alles so wie es scheint. Zur gleichen Zeit lernt der Bankier René Schwan auf dem Genfer Autosalon den cholerischen Sohn einer saudischen Herrscherfamilie kennen und kann ihn als Klienten für die Privatbank Bartoldi gewinnen. Was sich zunächst nach einem segensreichen Deal für das kriselnde Bankengeschäft anhört, entwickelt sich zu einem Albtraum. Eine Prostituierte wird ermordet und der Bankier gerät unter Mordverdacht. Dabei rückt der Tag eines geplanten Anschlags auf die Vereinten Nationen immer näher.

Genf – die Stadt der internationalen Organisationen und nun auch Thriller-Schauplatz

Neben den Vereinten Nationen sind zahlreiche weitere internationale Organisationen in Genf beheimatet, darunter große Namen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Freihandelsorganisation (EFTA), das Weltwirtschaftsforum (WEF), das Internationale Rote Kreuz, die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung, die UNESCO, die Welthandelsorganisation (WTO), die Europäische Organisation für Kernforschung CERN und viele mehr. Über 175 Staaten haben in Genf eine diplomatische Vertretung. Genf ist nach Zürich der zweitwichtigste Finanzplatz der Schweiz. Alles in allem Stoff genug für die beiden nachfolgenden Teile der geplanten Geneva Girl Trilogie.

In dem Blog www.geneva-girl.com geht es neben den Büchern von K.S. Wagner und den fiktiven Charakteren auch um die Original-Schauplätze in Genf, um Neues aus den Organisationen, Sehenswertem aus Kunst und Kultur, Mode, Gastronomie und Tourismus. Und wer gerade noch ein Last-Minute-Geschenk sucht, findet im Blog jetzt auch besondere Genfer Geschenkideen zu Weihnachten.

Buchtipp: www.geneva-girl.com
»Geneva Girl – Todesursache unbekannt«. Kindle eBook, ASIN: B08GCP4ZMZ. Taschenbuch ISBN: 979-8-6750-1199-5.

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Influencerinnen @Kays in Genf

Die Online-Shopping-Marke Kays organisiert ihren ersten «Influencer-Tag»! Mehrere junge Frauen aus der ganzen Schweiz werden am Freitag, den 25. Oktober im Geschäftssitz in Genf anwesend sein.

BildDie Influencerinnen treffen sich in Genf, um die Mode-Trends 2020 zu entdecken, an einem Fotoshooting und Beratungsworkshops teilzunehmen, aber auch um ihre Erfahrungen als Models in sozialen Netzwerken auszutauschen.

Kays ist ein Online-Shop, der sich hauptsächlich der Mode widmet und nutzt nun auch soziale Netzwerke, um seine Kollektionen vorzustellen. Kays ist seit seiner Gründung im Jahr 1988 eine eingetragene Marke des Genfer Versandhandelsunternehmens VEDIA SA und hat vor kurzem Kooperationen mit mehreren Schweizer Bloggerinnen gestartet. Wenn diese jungen Frauen mit ihren Zehntausenden von Abonnenten ihre Fashionfotos mit Modeartikeln aus der @kays-Kollektion teilen, möchte die Marke im Gegenzug ihre Kompetenzen und Erfahrungen zur Verfügung stellen, um deren Instagram-Profil als «Stars» in sozialen Netzwerken zu stärken.

Der erste «Influencer-Tag»“, der am 25. Oktober in den Räumlichkeiten der VEDIA SA in Genf stattfindet, legt den Fokus auf Workshops zu den Themen Make-up und Haarstyling, Modetrends 2020, aber auch dem Know-How der Erstellung von professionellen Fotos und Videos. Ein individuelles Fotoshooting beendet einen Tag, der gesellig und erlebnisreich sein soll.

Die eingeladenen Influencerinnen, die alle in der Schweiz einen sehr guten Ruf haben, sind meist bereits Kundinnen der Marke Kays oder @kays-Abonnenten bei Instagram. Und das ist kein Zufall: «Wir wollen mit Frauen zusammenarbeiten, die sich mit unserer Marke und unserer Fashion-Botschaft identifizieren können: Aktuelle Fashion-Trends für jede modebegeisterte Frau – unabhängig von Kleidergrösse und Portemonnaie», sagt Cornelia Kuckelkorn, Leiterin der Marketing-Abteilung der VEDIA SA.

À propos Kays …

Kays, eine eingetragene Marke der VEDIA SA, ist im Besonderen der Damenmode gewidmet. Ziel der ersten Katalogveröffentlichung 1988 war es, aktuelle und internationale Mode in der ganzen Schweiz zu attraktiven Preisen anzubieten. Seitdem ist Kays diesem Ziel treu geblieben und hat sich im Modebereich fest etabliert und bietet alle Grössen zum gleichen Preis an.

Trendige Artikel und aktuelle Neuheiten aus den Bereichen Möbel, Heimtextilien, Beauty, Wellness, Küche, Haushaltsbedarf, Freizeit und Garten gehören ebenfalls zum Sortiment der Marke mit Sitz in Genf.

Über VEDIA SA

Eine reiche 48-jährige Geschichte, vom Versandhandel von damals bis zum heutigen Online-Shop …

Die 1971 in Genf gegründete VEDIA SA hat sich mit der Zeit weiterentwickelt und neu erfunden, im Einklang mit den technologischen Entwicklungen, den Erwartungen der Kunden und dem immer stärker globalisierten Wettbewerb.
Die VEDIA SA, die 120 Mitarbeiter in Genf beschäftigt, ist ihren Grundprinzipien treu geblieben, die es ihr ermöglicht haben, eine solide Identität zu entwickeln: der Einkauf von originellen Artikeln, manchmal exklusiv oder auch unkonventionell, zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Nicht zu vergessen sind die Veröffentlichungen der berühmten Kataloge, die sich schweizweit einen Namen gemacht haben.
Mode für jedes Alter, Innentextilien, Möbel, Haushaltsprodukte oder Freizeitartikel, die Websites www.vedia.ch und www.kays.ch haben mehrere tausend Referenzen.

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Kays ist spezialisiert auf aktuelle Damenmode und Young Fashion. Ausserdem zählen hochwertige Artikel aus den Bereichen Schönheit, Wellness, Wohnen, Küche, Haushalt, Freizeit und Garten zum Sortiment. Die Marke Kays gehört zum 1972 gegründeten Schweizer Versandunternehmen Vedia SA mit Sitz in Genf.

Pressekontakt:

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Alkohol-Forum 2019 in Genf: Im Einsatz gegen Alkoholmissbrauch weltweit

Die Nichtregierungsorganisation International Blue Cross fordert bessere Alkoholgesetzgebung vor Allem für Entwicklungsländer

Bild„Menschen in Afrika werden im Vergleich zu anderen Regionen weltweit am meisten durch Alkohol geschädigt – gesundheitlich, sozial, ökonomisch. Ohne eine bessere Politik und Gesetzgebung werden afrikanische Staaten zunehmend Schwierigkeiten haben, den durch Alkohol verursachten Schaden in ihren Gesellschaften zu begrenzen. Anders als in industrialisierten Ländern gibt es kaum Ressourcen für die soziale und gesundheitliche Versorgung“. So äußerte sich Anne Babb, Generalsekretärin des International Blue Cross (IBC) beim zweiten Forum zu Alkohol, Drogen und Suchtverhalten der Weltgesundheitsorganisation vom 27. – 28. Juni 2019 in deren Hauptsitz in Genf.

Als Dachverband mit 40 nationalen Mitgliedsorganisationen ist IBC von Bern aus weltweit tätig und setzt sich für einen besseren Schutz von Menschen vor Alkohol und Drogen ein. Laut IBC-Generalsekretärin Anne Babb sterben rund 8 000 Menschen täglich an den Folgen ihres Alkoholkonsums. Beim Forum drängte die Organisation vor allem auf eine stärkere Fokussierung der Weltgesundheitsorganisation auf eine bessere Alkohol-Prävention durch effektive Gesetzgebung.

Die in der UN-Agenda 2030 vereinbarten Nachhaltigen Entwicklungsziele etablieren die Prävention und Behandlung von Substanzmissbrauch explizit als Ziel. Alkoholkonsum als Hindernis für gesellschaftliche Entwicklung ist oft unterschätzt. „Die Erreichung von zwölf der insgesamt 17 UN-Entwicklungsziele wird durch die gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Schäden, die der weltweite Alkoholkonsum verursacht, beeinträchtigt“, gibt Anne Babb zu bedenken.
IBC befürwortet die Unterstützung nationaler Regierungen durch die Weltgesundheitsorganisation in der Verabschiedung und Implementierung evidenzbasierter Alkoholgesetze wie z.B. eines Mindestalters für den Erwerb alkoholischer Produkte, der Regulierung von Marketing und Werbung und einer verbesserten Preispolitik. Vor allem in Entwicklungsländern fehlten solche Gesetze oder werden nur unzureichend angewendet – allzu häufig auch bedingt durch den Einfluss der globalen Alkoholindustrie, die ihre Marktchancen in den ärmeren Ländern entdeckt hat.

Kontakt:
Anja Tuchtenhagen, Öffentlichkeitsarbeit IBC
a.tuchtenhagen@internationalbluecross.org
www.internationalbluecross.org

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