Die IRB beging den Swastika-Rehabilitation Day mit einem weltweiten Aufruf zu Bewusstsein und Verständnis
Posted by PM-Ersteller - 25/07/25 at 01:07:31 p.m.Zum Internationalen Swastika-Tag betonen Raelisten weltweit die ursprüngliche Bedeutung der Swastika als Symbol für Frieden, Gleichgewicht und die Unendlichkeit von Raum und Zeit.
Montreal, Quebec, 28. Juni 2025 – Anlässlich des Internationalen Tages für die Rehabilitierung der Swastika, der jedes Jahr am letzten Samstag im Juni begangen wird, lud die Internationale Rael-Bewegung (IRB) in Zusammenarbeit mit der ProSwastika-Allianz die Medien und die breite Öffentlichkeit ein, den wahren Ursprung und die universelle Bedeutung eines der ältesten Symbole der Menschheit wiederzuentdecken: Die Swastika.
„Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeitet unsere Bewegung aktiv daran, das Verständnis der Öffentlichkeit für den wahren Ursprung der Swastika und seine tiefe spirituelle und wissenschaftliche Bedeutung wiederherzustellen“, erklärte Martin Hétu, internationaler Koordinator des Swastika-Days.
Die Swastika wird in vielen Kulturen verehrt, darunter in Asien, im Nahen Osten und in den Traditionen indigener Völker rund um den Globus, und symbolisiert Frieden, Gleichgewicht, Wohlbefinden und die ewigen Zyklen des Lebens. Dennoch ist die Swastika nach wie vor umstritten, vor allem in der westlichen Welt, wo ihre historische Bedeutung oft durch ihre Vereinnahmung durch das Naziregime überschattet wird.
Nach der raelistischen Lehre ist die Swastika älter als alle menschlichen Religionen und Teil des Symbols der Elohim – einer fortgeschrittenen außerirdischen Zivilisation von Wissenschaftlern und Künstlern, die vor 25.000 Jahren auf die Erde kamen, um hier alles Leben wissenschaftlich zu erschaffen, wie es im Buch Genesis und vielen anderen heiligen und alten Texten bildreich beschrieben wird.
Ursprünglich vereinte das Emblem der Elohim die Swastika und den Davidstern zu dem, was als Symbol der Unendlichkeit bekannt ist, so wie es auch im tibetischen Totenbuch (Bardo Thödol) zu finden ist. „Der Davidstern versinnbildlicht die Unendlichkeit im Raum. Die Elohim haben gezeigt, dass das unendlich Kleine und das unendlich Große die gleiche Struktur haben“, so Hétu weiter. „Auf der subatomaren Skala enthält die Materie, aus der wir bestehen, Universen von Teilchen, die wie Sonnensysteme angeordnet sind – so wie die Galaxien um uns herum Teil eines Teilchens innerhalb eines unendlich großen Wesens sind. Die Swastika hingegen versinnbildlicht die Unendlichkeit in der Zeit und den ewigen Kreislauf der Umwandlung der Materie.“
Diese Verbindung von Symbolen spiegelt eine Vision des Universums wider, die ihrer Zeit weit voraus war. „Ohne die moderne Wissenschaft unvorstellbar, spiegelt das Emblem der Elohim ein Maß an Weisheit und Wissen wider, das unser heutiges Verständnis übersteigt, und dient als Erinnerung an unsere vergessene Verbindung mit unseren Schöpfern“, fügte Hétu hinzu.
Die Elohim lieben uns und wachen über uns. Ihre Auftritte in der Welt nehmen zu und bereiten uns auf einen eventuellen Kontakt vor. In den raelistischen Schriften kündigen die Elohim ihre Rückkehr für das Jahr 2035 an. „Die Anerkennung der Swastika und des Symbols der Unendlichkeit als ultimative Symbole des Friedens und der Einheit zwischen allen Völkern ist eine wichtige Voraussetzung für ihre Rückkehr“, schloss Hétu.
Am 28. Juni 2025 haben Raelisten und Unterstützer auf allen Kontinenten den Internationalen Tag der Swastika-Rehabilitation gefeiert. Der Swastika-Day lädt dazu ein, die Ursprünge und die universelle Botschaft dieses alten Symbols (wieder) zu entdecken – und über die Zeichen eines bevorstehenden Kontakts nachzudenken.
Besuchen sie www.rael.org/swastika und https://etembassy.org/ für weitere Informationen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsche Rael-Bewegung e.V.
Herr Reiner Krämer
Postfach 0553
79005 Freiburg
Deutschland
fon ..: +49 162 3 706 706
web ..: http://www.rael.org
email : presse@rael.de
Die Rael-Bewegung ist eine nicht-kommerzielle, internationale Organisation. Sie vereint all jene Menschen, die den Wunsch hegen, die Menschheit über ihren außerirdischen Ursprung zu informieren.
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Verstehen statt Glauben: Eine neue Sicht auf Spiritualität und Humanismus
Posted by PM-Ersteller - 02/06/25 at 09:06:25 a.m.Die Rael-Bewegung fordert zum Umdenken auf: Warum es Zeit ist, blinden Glauben hinter sich zu lassen und eine neue Ära des verstehenden, atheistischen Humanismus zu beginnen.
Las Vegas, 17. April 2025 – Die Rael-Bewegung lädt Sie ein, in Episode 7 der nachdenklich stimmenden und aufschlussreichen Dokumentarserie „Rael: 50 Jahre spirituelle Revolution“ mit dem Titel „Atheismus“, eine der größten Täuschungen der Menschheitsgeschichte zu entdecken.
In dieser Folge wird ein zentraler Pfeiler der raelistischen Philosophie erklärt:
die Demontage des Gottesmythos und die Befreiung der Menschheit von Aberglauben und primitiven Glaubensvorstellungen – Hindernisse, die lange Zeit den gesellschaftlichen Fortschritt und das Glücklichsein der Menschen aufgehalten haben.
Entgegen des Volksglaubens gibt es keinen Gott. Die so genannten Gottheiten, auf die in heiligen Texten weltweit Bezug genommen wird, waren hoch entwickelte menschliche Wesen von einem anderen Planeten – Außerirdische, die die Menschheit vor Tausenden von Jahren nach ihrem Ebenbild schufen. Diese Wesen, die im Buch Genesis als Elohim bezeichnet werden, sind keine göttlichen Wesen, die angebetet werden müssen, sondern fortgeschrittene Männer und Frauen, die uns lieben und sich zutiefst um uns sorgen und uns auffordern, die volle Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen – auf jeder Ebene unserer Existenz.
„Der Glaube an einen Gott ist ein Gift, das für einige der größten Verbrechen und blutigsten Kriege in der Geschichte der Menschheit verantwortlich ist“, sagt Ya Boni, der in dieser Folge vorgestellte raelistische Guide, während er an das Leid erinnert, das sein Volk durch die Gräueltaten erlitten hat, die im Namen einer imaginären Gottheit begangen wurden. „Die Rael-Bewegung ist die einzige Religion, die sich aktiv gegen den blinden Glauben an ein übernatürliches Wesen wendet.“
Seit über 50 Jahren wendet sich Rael – Gründer und spirituelles Oberhaupt der Rael-Bewegung – offen gegen die schädlichen Auswirkungen traditioneller Religionen, insbesondere auf Kinder, die von klein auf mit Vorstellungen von Sünde und Schuld indoktriniert werden.
„Diese Lehren sollten als kriminell betrachtet werden. Nur unsere Religion lehrt Frieden, Liebe und Harmonie und bricht mit dem falschen Glauben an ein übernatürliches Wesen mitsamt der damit verursachten Angst und Schuld. Das Leben soll gefeiert werden, frei von dem gefährlichen Mythos eines Gottes, der nicht existiert.“
Die Folge enthält einen für Raelisten zutiefst bewegenden Moment: Raels Rede von 2004 in Rom, die er unter der Statue von Giordano Bruno hielt – dem visionären Philosophen, der 1600 von der katholischen Kirche bei lebendigem Leib verbrannt wurde und heute als Symbol für freies Denken und Widerstand gegen religiöse Unterdrückung und Intoleranz verehrt wird.
„Das Gedenken an Giordano Bruno ist eine moralische Pflicht, so wie wir heute an Konzentrationslager, Rassismus oder die Verfolgung religiöser Minderheiten erinnern,“ erklärte Rael. „Er wurde bei lebendigem Leibe von einer Religion verbrannt, die vorgab, Liebe zu lehren, sich aber Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht hat. Eine Religion, die Tausende von Männern und Frauen verfolgte, folterte und ermordete, nur weil sie anders waren. Und wenn sie könnte, würde sie es wieder tun. Wir müssen uns an ihn erinnern und dafür sorgen, dass er nicht vergebens gestorben ist.“
Es ist an der Zeit, religiösen Obskurantismus und irrationale Glaubensinhalte hinter sich zu lassen und eine neue Form des Humanismus anzunehmen – eine, die auf Verständnis, Liebe, Freiheit und einer atheistischen Spiritualität beruht, die mit dem wissenschaftlichen Erwachen des dritten Jahrtausends im Einklang steht.
Diese siebte Folge sowie die vorherigen Folgen sind auf folgendem YouTube-Kanal verfügbar: https://www.youtube.com/@rael-bewegung1492
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Leben in Freiheit
Posted by PM-Ersteller - 09/06/20 at 09:06:10 a.m.Freiheit, das ist zunächst einmal die Begegnung mit uns selbst, die Begegnung in unserem eigenen Leben mit dem, was immer schon da war und immer da sein wird.
Diese Grunderfahrungen zu einem freien Leben im Gewahrsein des Ewigen erzählt Friedrich Weinreb am Beispiel der Erzväter und Erzmütter in seinem Buch „Leben in Freiheit“
Es wird geboren, gestorben, geheiratet, geopfert, getäuscht, gekämpft, gegeben, genommen, gekommen, gegangen, verkauft, verzerrt, vermittelt, erfahren und erkannt. Wie im menschlichen Alltagsleben auch. Weinreb erzählt aber das menschliche Geschehen von der Bibel her – im Sinne der Kabbala. Die Erzväter und Erzmütter leben in uns, in unserem Nichtbewussten. Von dort leben sie auch in unserem Bewussten, archetypisch in unserem Alltag.
Am Beispiel der Erzväter erzählt Weinreb vom Ursprung des menschlichen Geschehens. Immer wieder bezieht er sich dabei auch auf die beiden Schöpfungsgeschichten, Genesis 1 und 2. Er erzählt von den Grenzen und ihren Erfahrungen. Freiheit ist zunächst eine Freiheit in Grenzen. Denn Freiheit ohne Grenzen ist unbegrenzt, ist leer. Insofern ist Freiheit im Raumzeitlichen, in unserem Alltag immer die Wahl der Abhängigkeiten. Weinreb erzählt vom Erkennen der Grenzen, vom Unterscheiden der Welten und ihren Formen und schliesslich vom Überschreiten der Grenzen. Er erzählt von menschlichen Grunderfahrungen und von deren Voraussetzung zur Transzendenzerfahrung. Im Lichte der Erzväter und Erzmütter lässt sich somit mehr als nur eine Weise der Freiheit erleben.
Freiheit, das ist für Weinreb zunächst die Begegnung mit uns selbst, die Begegnung in unserem eigenen Leben mit dem, was immer schon da war. Im Lehrhaus des Wortes führt er uns von der Innenwelt in die Aussenwelt des Wortes, vom Mythos in den Logos, die unsere irdische und kosmische Wirklichkeit kreieren. Erzählend staunt er über das Wirken der verborgenen Welten und er lässt uns staunen über unser Wirken in der Vielfalt der erscheinenden Welten mit ihren unzähligen Alternativen. Wie denken wir? Wie entscheiden wir? Wie handeln wir? Immer sind wir zwischen Himmel und Erde gestellt und immer sind wir frei in unseren Beziehungen zur Natur und zu den Mitmenschen.
Weinrebs kabbalistische Erzählweise der Erzväter führt uns in unsere inneren und äusseren Dimensionen hinein. In sich durch sie hindurchgehend erzählt er vom Wiedererkennen des Ewigen. Isaaks Opferung – die Sicht in den Himmel. Der Segen Isaaks – die Vereinigung von Nichtbewusstem und Bewusstem. Jakobs Traum auf dem Stein – die Verbindung von Himmel und Erde. Jakobs Ringen mit dem Engel Esaus und sein Sieg – die Integration des irdischen Schattens zum ganzen, zum heilen Menschen. Wie im Mythos so vollzieht sich das Geschehen auch in unserem Leben hier.
In tausendfachen Variationen führt er uns durch unser Leben in ein gegenwärtiges, freies Leben. Er erzählt vom Paradies, vom ganzen Menschen vor der Spaltung in Mann und Frau. Er erzählt von der Vertreibung aus dem Paradies, vom verlorenen Paradies und vom wiedergefundenen Paradies. Das erzählt er archetypisch von Adam bis zu den Erzvätern. Sie bringen wieder die Nähe, ja die Bindung an das Paradies, in einer anderen Bewusstseinsschicht, näher dem Leben hier. Wir erleben, wie unser Bewusstes und Nichtbewusstes im Traum vom Paradies immer wieder aufs Neue zusammenkommen. Auf diesem mittleren Weg erleben wir die Erzväter als Mittler zum freien Leben, in dem die Einheit jederzeit überall existiert. Dabei vermittelt er nie ein schlüssiges Welt- und Menschenbild. Er öffnet – innerhalb der uns auferlegten Grenzen – alles ins Unbegrenzte. Ohne alles verstehen und wissen zu wollen und zu können, ist das Unmögliche plötzlich möglich.
Friedrich Weinreb
Leben in Freiheit
Die Erzväter in uns
Herausgegeben von H. Ringger
196 Seiten. Kartoniert.
ISBN 978-3-905783-80-3
EUR 22.00 / CHF 25.65
Verlag der Friedrich Weinreb Stiftung
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Friedrich Weinreb (1910 Lemberg – 1988 Zürich) war ein Neuerer im Erzählen der Bibel und ein Wegbereiter im Zugang zur Kabbala. Judentum und Christentum stehen für ihn in einer schöpferischen Verbindung. Altes und Neues Testament bilden dabei eine Einheit. Sein Werk öffnet auch Wege zum Verständnis spiritueller Erfahrungen. Eine Nähe seines Werkes besteht zudem zu anderen mystischen Traditionen. Die Weinreb Stiftung in Winterthur will sein gesprochenes und geschriebenes Wort unverfälscht für künftige Generationen erhalten und zugänglich machen.
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