Die Sperrung der Friedrichstraße in Berlins Mitte schädigt das gesamte Quartier

Aktionsbündnis „Rettet die Friedrichstraße!“ belegt mit Mobilitätsdaten die nachhaltige Schädigung der Einkaufsstraße und negative Auswirkungen auf das gesamte Quartier der historischen Mitte Berlins

Der mit Macht und ohne planerische Grundlage von der Senatorin für Verkehr durchgesetzten erneuten Sperrung der Friedrichstraße setzt das Aktionsbündnis „Rettet die Friedrichstraße!“ die Ergebnisse einer technologisch zeitgemäßen Auswertung von Mobilitätsdaten über einen Zeitraum vor Beginn der Sperrung bis heute entgegen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:

– Das Konzept der Friedrichstraße als „Flaniermeile“ bzw. „Fuß-gängerzone“ wird von der Bevölkerung und von Gästen da nicht angenommen wie vorgesehen.
– Die Schädigung durch ausbleibende Besucher ist schwer und nachhaltig: Die Besucherströme innerhalb Berlins haben sich bereits umverteilt.
– Im Vergleich mit anderen Einkaufsstraßen rutscht die Friedrichstraße seit 2020 zunehmend in die Bedeutungslosigkeit ab.
– Die Auswirkungen sind in allen Neben- und Parallelstraßen und sogar bis in die nördliche Friedrichstraße zu spüren.
– Die kurzzeitige Entsperrung von Mitte November 2022 bis Ende Januar 2023 zeigte einen unmissverständlichen Erholungseffekt mit +49 % im Januar und weist Kritiker der Argumentation des Aktionsbündnisses in die Schranken.

Das Konzept des Verkehrssenats geht nicht auf. Die Flaniermeile bzw. Fußgängerzone zieht nachweislich weniger Besucher an. Dies zeigt die erneute Analyse einer der führenden und unabhängigen Location-Performance-Plattformen „PlaceSense“. Dabei wurden leistungsfähige Mobilitätsdaten aus anonymisierten, metergenauen GPS-Signalen ab vor der Sperrung im Jahr 2019 bis Ende Dezember 2022 untersucht. Es belegt, dass die Friedrichstraße während der Projektzeit hinter andere Berliner Straßen deutlich zurückfällt und einen Rückgang an Besuchsfrequenzen von Ø -51 % verzeichnet.

Ein Minus von 31 % der Besucherfrequenz im Vergleich zu 2019 im Dezember 2022 zeigt, wie deutlich beschädigt der Standort Friedrichstraße ist und wie er hinter den anderen Einkaufsstraßen zurückgefallen ist. Während der Kurfürstendamm im gleichen Zeitraum sogar um 41 % an Besucherfrequenz zulegen konnte, versinkt die Friedrichstraße im direkten Vergleich mit 72 Prozentpunkten weniger Frequenz in der Bedeutungslosigkeit. Selbst der „obere Ku’damm“, also Halensee, verzeichnet einen Zuwachs von 12 %. Der Besucherrückgang im gesperrten Friedrichstraßenbereich und in allen Neben- und Parallelstraßen ist dauerhaft.

Vor dem Jahr der ersten Sperrung (2020) besaß der betroffene Abschnitt der Friedrichstraße innerhalb Berlins eine hohe Popularität, im Verlauf der Sperrung zeigte sich, dass sich Berliner und Gäste innerhalb Berlins umorientieren. Die so dringend benötigte Erholung des Einzelhandels nach den Corona-Maßnahmen verläuft in der Friedrichstraße leider deutlich unterdurchschnittlich.

Die Politik versucht, das Problem kleinzureden. Alle Aussagen von Politikern, welche die Umsatzrückgänge auf Corona-Pandemie oder Energiekrise schieben und die Friedrichstraße als funktionierende Einkaufsstraße sogar in Frage stellen wollen, sind eindeutig widerlegt. Denn die kurzzeitige Aufhebung der Sperrung vom 23.11.2022 bis 25.01.2023 zeigte im Dezember einen ersten Erholungseffekt – wenn auch nur in Höhe von +2 % – der sich im Januar auf +49 % erhöht (Vergleich mit dem Vorjahr 2021/2022). Wie schon zu Beginn der Sperrung im Jahr 2020 bildet sich eine Veränderung in der Frequenz erst nach einer zeitlichen Verzögerung von 6 bis 8 Wochen ab. Mit dem Januarwert ist die Friedrichstraße zwar längst noch nicht auf der alten Höhe angekommen, aber der Zusammenhang der Besucherfrequenz mit Öffnung oder Sperrung ist eindeutig belegt. Leider wurde die positive Entwicklung sofort wieder im Keime erstickt.*

Mit der erneuten Sperrung droht der Friedrichstraße und dem gesamten Quartier nun eine dauerhafte Schädigung. Die Vormonate zeigen: Die negativen Auswirkungen für diesen wichtigen Teil der historischen Mitte Berlins stehen in keinem Verhältnis zum senatsseitig avisierten Nutzen. Die „Leuchtturm-Meile“ Friedrichstraße wird insgesamt unattraktiver. Betroffen sind längst nicht mehr nur der Teil zwischen Französischer Straße und Leipziger Straße, sondern auch der nördliche Abschnitt jenseits „Unter den Linden“.

Die Zahlen zeigen überdies: Das Niveau der Besucherfrequenz im gesperrten Teil rutscht sogar unter das der Nebenstraßen. Vor Beginn der Sperrung lag die Anzahl an täglichen Besuchen bei durchschnittlich 16 % über den Zufahrtsstraßen, während der Sperrung um 3 % darunter. Dies markiert einen Popularitätsverlust der Friedrichstraße in Höhe von durchschnittlich 19 Prozentpunkten innerhalb ihres Quartiers.

„Die Menschen kommen eigentlich nur noch, weil sie hier arbeiten, weil ihr Arzt, ihr Fitnessstudio hier ist oder sie am Gendarmenmarkt essen gehen. Vor der Sperrung kamen mehr Menschen zum Einkaufen oder Bummeln. Das hat sich merklich reduziert. Die Einkaufsmeile Friedrichstraße als Zugpferd funktioniert nicht mehr. Das Viertel wird von Senatsseite heruntergewirtschaftet“, erklärt Weinhändlerin Anja Schröder („Planet Wein“, Charlottenstraße), die erfolgreich gegen die Sperrung nach Ende des Verkehrsversuches geklagt hatte, die aktuelle Situation.

„Als Einkaufsstraße hat die Friedrichstraße unterschiedlich funktioniert, als Flaniermeile tut sie das eindeutig nicht. Das gesamte Areal – von Höhe Checkpoint Charlie bis zur Spree – braucht diese Straße als Im-pulsgeber. Wir appellieren an die Politik, nach der Wahl nicht weiter in 500-Meter-Abschnitten zu denken. Alle sind für Veränderung – aber bitte mit einem Verkehrskonzept für die historische Mitte Berlins, entwickelt mit den Anrainern und auf Grundlage valider Daten. Unsere Zahlen zeigen, wie dringend das mittlerweile ist“, bekräftigt Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer vom Handelsverband Berlin-Brandenburg (HBB).

„Wer mutwillig historisch und wirtschaftlich gewachsene Werte vernichtet, ohne im Gegenzug einen Nutzen für die Allgemeinheit zu erzielen, ist entweder inkompetent oder verfolgt klientelpolitische Ziele. Angesichts der Tatsache, dass kurz vor den Neuwahlen so dermaßen aktionistisch vorgegangen wurde, liegt Letzteres auf der Hand“, sagt Frank Henkel, Senator A.D. und Vorsitzender vom Wirtschaftskreis Mitte e.V. sowie von Beginn an Mitglied des Aktionsbündnisses „Rettet die Friedrichstraße!“, und bezieht sich damit nicht nur auf die Analyse des Aktionsbündnisses, sondern auch auf eine aktuelle Forsa-Umfrage, die zeigt, dass die Mehrheit der Berliner eine dauerhaft gesperrte Friedrichstraße ablehnt.

Das Aktionsbündnis kritisiert weiter, dass der grün geführte Verkehrssenat vor der initialen Sperrung der Friedrichstraße im Sommer 2020 keine verwaltungsrechtlich vorgeschriebene „Null-Messung“ der Verkehr- und Besucherfrequenzen durchgeführt hat. Auch jetzt wurde der Zeitraum der Nicht-Sperrung und damit die Erholung der Frequenzen mutwillig so abgekürzt, dass wieder keine relevanten Vergleichszahlen vorliegen.

Das Aktionsbündnis stellt fest: Der Verkehrssenat hat kein Interesse an Fakten und Datenauswertungen als Entscheidungsgrundlage. Darum beauftragte das Bündnis nun zum 2. Mal eine eigene Auswertung.

Gegen die neuerliche Sperrung der Friedrichstraße von Französischer Straße bis Leipziger Straße wurde nunmehr Widerspruch eingelegt.

Mehr Infos: www.placesense.ai www.rettet-die-friedrichstrasse.de

* Das Wachstum der Besucherzahlen in Höhe von 49 % hat sich im Umsatz in den Geschäften sofort niedergeschlagen – dies ergaben stichprobenartige Auswertungen einzelner Händler. Beim „Schokoladenhaus Rausch“ erhöhte sich die Bonzahl im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 52 %, dies bedeutet eine erhebliche Anzahl mehr an kaufenden Kunden.

„Als Berliner Traditionsunternehmen, das selber die Klimaneutralität an-strebt, unterstützen wir die Verkehrswende. Was wir nicht unterstützen, ist ideologischer Aktionismus. Das Handeln von Frau Jarasch ist undurchdacht und fahrlässig. Wir erwarten von den Verantwortlichen, erst ganzheitlich zu planen und dann zu handeln“, fordert Robert Rausch, Geschäftsführer der Rausch GmbH.

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Singend für Vertrauen werben: Der Turetsky-Chor und das Ensemble Soprano begeistern Tausende Zuhörer in Berlin

Sie wollten mit ihren Liedern die Welt etwas besser machen. Mit diesen Worten umriss Michail Turetsky das Ziel des Auftritts seines Chores und des Ensembles Soprano am 12. Mai auf dem Gendarmenmarkt.

Das Programm „Lieder des Sieges“ war dem 74. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und dem Sieg der Sowjetarmee über Nazi-Deutschland gewidmet. „Dies sind Lieder, die nicht nur verschiedene Generationen verbinden, sondern überhaupt alle Menschen des Friedens, des Friedens in allen Bedeutungen, des Friedens, der wichtiger ist als alle Differenzen“, erläuterte Turetsky in einem Pressegespräch vor dem Auftritt in Berlin.

„Unsere Großmütter und Großväter, die die Leiden des Krieges am eigenen Leib miterlebt haben“, wären sicher stolz darauf, dass wir unsere Botschaft an einem so historischen Ort verbreiten dürfen“, ergänzte Ivetta Rogova, Sängerin vom Ensemble Soprano.

Die Künstler dankten dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und dem Senat für die Unterstützung beim Zustandekommen der Konzerte in den letzten drei Jahren. Zum runden Jubiläum im nächsten Jahr hätte ein Auftritt vor dem Reichstag eine sehr hohe symbolische Aussage, dachte Turetsky einen Schritt voraus.

Den Auftakt des Konzerts in Berlin bildete die russische Version von „Freude schöner Götterfunken“ aus der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Es folgte ein bunter Strauß von Melodien und Liedern, der das gesamte Repertoire des Turetsky-Chores und des Ensembles Soprano abbildete. Die stimmgewaltigen Künstler sangen Lieder, die während des Großen Vaterländischen Krieges entstanden sind ebenso wie Opernarien, Pop-Songs und Volksweisen aus dem internationalen Liedgut. Als Geschenk an die deutschen Konzertbesucher wurde das russische Liebeslied Katjuscha in deutscher Sprache dargeboten. Beendet wurde das Konzert mit dem Buchenwaldlied zur Erinnerung an die Schrecken des Holocaust.

„Das ehrt uns sehr, dass der Turetsky-Chor schon zum dritten Mal in Berlin auftritt. Die Aufführungen sind immer sehr erfolgreich. Diese Lieder sind Teil unseres genetischen Codes. Die Hauptmahnung ist: Nie wieder Krieg. Das ist das Leitmotiv des gesamten Projekts von Turetsky“, erklärte der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej J. Netschajew am Rande der Veranstaltung. „Ich glaube nicht, dass wir in Deutschland riesige politische Spannungen haben. Wir haben grundsätzlich gute Beziehungen. Einige außenpolitische Turbulenzen können wir ruhig lösen. Kultur ist Teil der positiven Tagesordnung. Wir haben keine großen Schwierigkeiten in den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Trotzdem ist es wichtig, dass der Dialog aufrecht erhalten bleibt. Kultur ist dafür immer eine große und gute Brücke“.

„Lieder des Sieges“ ist ein Projekt der Moskauer Stadtregierung, das durch das Außenministerium und das Kulturministerium der Russischen Föderation unterstützt wird. Die Konzerte in Berlin wurden in den letzten drei Jahren von Kartina TV organisiert. „Lieder des Sieges“ führt 2019 durch insgesamt zwölf Städte, darunter, Rom, Washington, Toronto, Warschau, Budapest, Prag, Peking und Qingdao, Moskau und Minsk. Der Turetsky-Chor war 1982 aus dem Männerchor der Moskauer Synagoge hervorgegangen.

Das diesjährige Konzert von Turetsky und Soprano in Berlin gehört zum Programm des internationalen Kulturprojekts „Russische Saisons“, in dessen Rahmen im gesamten Jahr 2019 über 400 Veranstaltungen in 80 deutschen Städten geplant sind.

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Der Turetsky-Chor ist eine russische Musikgruppe, deren Gründer und Leiter Michail Turetsky ist. Das Konzept des Teams ist Polyphonie, Live-Sound und Interaktion mit dem Publikum. Das Spektrum der Solisten der Kunstgruppe erreicht 4,5 Oktaven – vom tiefsten – Bass-Profundo bis zum höchsten – männlichen Sopran. Das Team verfügt über ein sehr breites Repertoire – Weltklassiker, Rock, Oper, Jazz, Folk und Popmusik. Künstler führen Kompositionen in mehr als zehn Sprachen der Welt.

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Der populäre russische Turetsky-Chor gastiert am 12. Mai 2019 in Berlin

„Lieder des Sieges“ erinnern an das Ende des Zweiten Weltkriegs / Kostenloses Open-Air-Konzert auf dem Gendarmenmarkt am 12. Mai

BildBerlin, 30. April 2019 – Die Künstlertruppe gilt als der populärste Chor in Russland und den befreundeten Nachbarstaaten: Mit „Liedern des Sieges“ gastiert der Turetsky-Chor unter der Leitung seines Gründers Michail Turetsky auch in diesem Jahr wieder im Zentrum Berlins.

Für Sonntag, den 12. Mai 2019, um 19 Uhr lädt der Turetsky-Chor Deutsche und Russen zum Open-Air-Konzert auf dem Gendarmenmarkt – bei freiem Eintritt!

Das Gastspiel in Berlin ist Teil einer großen internationalen Tournee, die den Turetsky Chor und die Band „Soprano“ durch zwölf Länder führt.

Das sind die 14 Stationen der Tournee:

1. Mai: Rom (Italien), Auditorium Conciliazione

2. Mai: Paris (Frankreich), Konzert- und Theatersaal in Paris

3. Mai: Washington (USA), National Mall

4. Mai: New York (USA), Vorführung des Dokumentarfilms „Victory Songs“ im Saal der UN-Generalversammlung

5. Mai: Toronto (Kanada), Mel Lastman Square

7. Mai: Warschau (Polen), Platz bei der Botschaft der Russischen Föderation

8. Mai: Budapest (Ungarn), Platz vor der Sankt-Stephans-Basilika

9. Mai: Moskau (Russland), Platz vor dem Bahnhof Moskwa Belorusskaja

10. Mai: Prag (Tschechien), Platz um Krizik-Brunnen

11. Mai: Wien (Österreich), Schwarzenbergplatz

12. Mai: Berlin (Deutschland), Gendarmenmarkt

23. Mai: Qingdao (China), Qingdao Olympic Theme Park

25. Mai: Peking (China), Kuche Syaozhen Square

3. Juli: Minsk (Weißrussland), Zentraler Platz

Das Versprechen an den Vater

Schon 2017 und 2018 sorgten die Sänger in Berlin vor der Kulisse des Deutschen Doms für Begeisterung vieler Hunderter Zuschauer auf dem Platz. Acht Millionen Menschen verfolgten die Live-Übertragung des Berliner Konzerts im Fernsehen.

Das Musikfest erinnert an das Ende des Zweiten Weltkriegs und den Sieg im „Großen Vaterländischen Krieg“ und möchte ein Symbol der Völkerverbundenheit darstellen. Damit löst Michail Turetsky ein Versprechen ein, das er seinem Vater vor dessen Tod gegeben hatte. Er versprach ihm, die Botschaft der Völkerfreundschaft mit künstlerischen Mitteln zu verbreiten. Turetskys Vater hatte als Soldat der Roten Armee an der Befreiung Berlins teilgenommen. Seine Schilderungen der Kriegserlebnisse hatten auf Michail außerordentlich starke Wirkung. Sie motivierten den Künstler, mit seinen Chorauftritten jedes Jahr einen „großen Feiertag der Freundschaft“ zu veranstalten. Gerade in Berlin soll dies an zentraler Stelle umgesetzt werden.

„Die ‚Lieder des Sieges‘ bestehen nicht nur aus Text und Musik, sondern sind unsere Geschichte, unsere Erinnerung“, sagt Michail Turetsky, Urheber des internationalen Projektes, der sich Volkskünstler Russlands nennt. „Diese Lieder verbinden nicht nur verschiedene Generationen, sondern alle Menschen auf der Welt. Frieden ist kostbarer und wichtiger als Meinungsverschiedenheiten.“

Der Turetsky-Chor ging 1982 aus dem Männerchor der Moskauer Synagoge hervor. Der Zyklus namens „Unity Songs“ mit den „Liedern des Sieges“ entstand 2015 zum 70. Jahrestag des Kriegsendes. Mehr als 150.000 Zuschauer verfolgten damals das legendäre Konzert in Moskau, das mittlerweile zur Tradition geworden ist. Seither geht die Truppe jedes Jahr auf Tournee.

Für das Jahr 2020 – 75 Jahre nach dem Sieg der Alliierten über Hitler-Deutschland – hat Michail Turetsky einen besonderen Plan für seinen Berliner Auftritt. Er will mit seinen Künstlern vor dem Brandenburger Tor auftreten.

Der Eintritt ist kostenlos. Anmeldungen für den 12. Mai sind jedoch erforderlich und mit folgendem Link möglich: https://biletkartina.tv/ru/hall?event_id=614861302&disable_sectors=1

HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN

PRESSEGESPRÄCH:
Unmittelbar vor dem Konzert findet ein Pressegespräch mit Michail Turetsky und anderen Sprechern aus Russland und Berlin statt:

Sonntag, 12. Mai 2019, 17:30 bis 18:15 Uhr im Bühnenbereich auf dem Gendarmenmarkt (U-Bahn-Station Stadtmitte) in 10117 Berlin.

Anmeldungen für das Pressegespräch und/oder für einen Platz auf der Pressetribüne sowie Interviewwünsche bitte an:

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E-Mail: ogneva@kaisercommunication.de

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