InvestorsHub.com zu Stallion Uranium: Wie Bohrungen „das Gute zutage fördern“
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 03:08:29 p.m.
Vancouver, British Columbia – 20. August 2026 / IRW-Press / Stallion Uranium Corp. (das Unternehmen oder Stallion) (TSX-V: STUD; OTCQB: STLNF; FSE: B76) freut sich zu berichten, dass Investorshub heute einen Bericht über das Unternehmen veröffentlicht hat.
Den vollständigen Originalbericht von Investorshub in englischer Sprache können Sie unter folgendem Link aufrufen:
investorshub.advfn.com/stock-market/USOTC/stallion-uranium-qb-STLNF/stock-news/99161539/stallion-uranium-how-drilling-is-delivering-the
Für seine Investoren im deutschsprachigen Raum möchte Stallion Uranium eine deutsche Übersetzung des Berichts bereitstellen:
Stallion Uranium: Wie Bohrungen das Gute zutage fördern
Matt Schwab ist ein erprobter Auffinder von Erzlagerstätten, der nun überzeugt ist, eine weitere große Entdeckung vor sich zu haben.
Dieser angesehene Geologe kann seine Zuversicht mit beachtlicher Glaubwürdigkeit untermauern: Er leitete das Explorationsteam, das im Jahr 2014 die milliardenschwere Uranlagerstätte Arrow im abgelegenen Südwesten des berühmten Athabasca-Beckens in Saskatchewan entdeckte. Dadurch konnte sich der damals kapitalschwache Pennystock-Uranexplorer NexGen Energy, dessen Aktien seither mit einem Kurs von knapp 20 CAD gehandelt werden, zu einem Milliardenunternehmen entwickeln.
Warum die Anleger auf einen Gewinner mit Erfolgsbilanz setzen
Heute, zwölf Jahre später, ist Schwab überzeugt, mit einem weiteren Junior-Explorer – und erneut im abgelegenen westlichen Athabasca-Becken – einen ähnlichen Erfolg zu erzielen. Er ist ganz begeistert von den aktuellen Entwicklungen in einem aus technischer Sicht offensichtlich sehr erfolgreich verlaufenden ersten Bohrprogramm, mit dem sein in Vancouver ansässiges Unternehmen vor wenigen Wochen in noch unberührtem Gelände begonnen hat.
Fasziniert ist er vor allem vom Potenzial der Zielzone Coyote, die sich auf dem Gelände des Projekts Moonlite befindet, wo die Bohrergebnisse nun beginnen zu untermauern, was sein Explorationsteam hier an umfangreicher und vielschichtiger geologischer Detektivarbeit geleistet hat. Erwähnenswert ist auch, dass die Mitglieder seines Teams insgesamt sehr beeindruckende Erfahrungen mit Bohrungen zu Uranfunden vorweisen können.
Coyote zählt als Teil einer weitläufigen, 1.700 Quadratkilometer großen Konzession, die einen Großteil der am wenigsten erkundeten Gebiete im westlichen Randbereich des Athabasca-Beckens abdeckt (siehe Abbildung), zu den wichtigsten Prospektionszielen seines Unternehmens.
Ehrlich gesagt, zeichnet sich hier ohne Zweifel eines der beachtlichsten Uranprojekte in noch unerschlossenem Gebiet ab, das dieser Planet zu bieten hat, so Schwab.
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Das ist wahrlich eine gewagte Aussage. Aber Schwab konnte im Laufe der Jahre neben der Lagerstätte Arrow auch Erfolge bei seinen Arbeiten in mehreren anderen großen Entdeckungszonen verbuchen und hat dabei einen beachtlichen Erfahrungsschatz angehäuft. Dank seiner ausgeprägten geologischen Instinkte und seines Geschicks bei der Auswahl von Bohrzielen, die die gewünschten Ergebnisse liefern, weiß er also sehr genau, worauf es letztendlich ankommt.
Tatsächlich hat ihn seine frühere Entdeckung der Lagerstätte Arrow erkennen lassen, dass er über die nötigen fachlichen Kompetenzen und das technische Know-how verfügt, um das Ganze noch ein weiteres Mal durchzuziehen, sofern er das richtige Konzessionsgebiet in die Finger bekommt – und genau das ist jetzt geschehen.
Wie Bohrungen das Gute zutage fördern
Schwab ist überzeugt, dass er an der Schwelle zu einem neuen Karrierehoch steht: Seine kleine börsennotierte Explorationsfirma steuert auf einen neuen Fund zu, der aus seiner Sicht zum Greifen nah ist.
Wie der CEO von Stallion Uranium (TSX.V: STUD) (US OTCQB: STLNF) (FWB: B76) versichert, habe das erste Bohrprogramm seines Unternehmens gezeigt, dass sein erprobtes Geologenteam in rasantem Tempo auf eine Entdeckung zusteuert, die man im Englischen als Company Maker, also einen echten Wurf, bezeichnen würde. Es sei nochmals betont, dass zu seinem Team Geologen gehören, die eine vergleichbare Erfolgsbilanz bei der Entdeckung von erstklassigen Uranvorkommen in den erzreichsten Uranfeldern der Welt vorweisen können – dort, wo Erzgehalte von bis zu 20 % UO an der Tagesordnung sind.
Bisher haben erfolgreiche Unternehmen in der Regel mindestens zwei Dutzend Bohrungen benötigt, um auf abnormal erhöhte Radioaktivitätswerte zu stoßen – den Schlüsselindikator für die Auffindung hochgradiger Lagerstätten im Athabasca-Becken Saskatchewans.
Schwab zufolge hatte die Firma NexGen Energy damals 14 Bohrungen benötigt, bevor sie erhöhte Radioaktivität in einer idealen Gesteinsformation feststellte. Die eigentliche Entdeckung gelang erst beim 30. Bohrversuch, bei dem dann die höchste Radioaktivität angetroffen wurde. All das geschah im Zuge mehrerer aufeinanderfolgender Bohrprogramme über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren.
Diesmal spricht aus Schwab sogar noch mehr Begeisterung als bei der Entdeckung Arrow. Das liegt daran, dass sein Unternehmen mit seinem allerersten Bohrprogramm im Prospektionsgebiet Coyote auf Anhieb vergleichbare Bohrergebnisse erzielt – allerdings in einem weitaus rasanteren Tempo und über ein wesentlich größeres Zielgebiet.
Was den bisherigen Bohrerfolg angeht, liegen wir hier auch weit vorn. In fünf von sechs Bohrlöchern haben wir eine eindeutige Mineralisierung angetroffen. Um das zuwege zu bringen, konnten wir bei allen vier Kriterien punkten, auf die wir uns in der Zielzone Coyote festgelegt hatten, so Schwab.
Wir suchten nach der richtigen Lithologie. Wir suchten nach Leitschichten mit Brüchen. Wir suchten nach Verwerfungszonen und nach Alterationen. In allen sechs Bohrlöchern sind wir auf diese vier Kriterien gestoßen. Und in fünf Bohrlöchern war sogar erhöhte Radioaktivität mit im Spiel. Insbesondere im Bohrloch ML26-005 wurde ein Abschnitt mit der höchsten anomalen Radioaktivitätsmessung von über 1400 cps durchteuft.
Für mich sind all diese Ergebnisse sehr bedeutsam. Sie zeigen, dass wir an der richtigen Stelle sind Sogar die gravimetrische geophysikalische Signatur, die die Alteration abbildet, ist die gleiche wie bei Arrow. Nur ist sie bei Coyote fünfmal größer.
Insgesamt betrachtet, haben wir unsere bisherigen Versprechen allesamt eingelöst. Unsere Bohrungen haben bis dato nur Gutes zutage gefördert. Das nenne ich einen echten Erfolg.
Wie Schwab betont, hat Stallion die gleichen Explorationsmethoden angewendet, die sich auch schon bei der Auffindung der Lagerstätte Arrow bewährt haben. Dabei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, um anomale Zielzonen zu ermitteln. Wenn diese Zielzonen übereinander geschichtet vorliegen, bestätigen sie sich quasi gegenseitig. Anders ausgedrückt: Hier weisen alle geologischen Indizien auf denselben Punkt hin. Auf diese Weise werden Bohrziele von hoher Priorität ausgewählt.
Wir haben hier sogar eine ähnliche Lithologie, ähnlich ausgeprägte Leitschichten mit großen Brüchen, und dieselbe Art von Gesteinsstruktur, denselben Alterationstyp Zur Erinnerung: Arrow ist die Uranlagerstätte mit den zweithöchsten Erzgehalten weltweit, so Schwab.
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Bohranlage von Stallion Uranium in der Zielzone Coyote im Norden Saskatchewans
Die nächsten Werttreiber
Nachdem im Rahmen des geplanten Phase-1-Bohrprogramms mit einem Gesamtvolumen von 5.500 Metern bereits 4.626 Meter gebohrt wurden, plant Stallion, zwei bis drei weitere Bohrungen im Prospektionsgebiet Coyote abzuteufen. Zusätzlich soll mit einer einzelnen Erkundungsbohrung eine Zielzone hoher Priorität auf dem nahegelegenen flachen Projektgelände bei Fish Hook erkundet werden.
Anleger dürfte die Tatsache positiv stimmen, dass damit das derzeit zur Gänze finanzierte Bohrprogramm auf insgesamt rund 6.750 Meter erweitert wird. Diese Arbeiten sollen nach einer kurzen Sommerpause für das Bohrteam voraussichtlich im September aufgenommen werden.
Die Aussicht auf weitere Messungen von erhöhter Strahlung bei Coyote sowie die Chance auf die Entdeckung einer weiteren eigenständigen Lagerstätte bei Fish Hook bieten Stallion in diesem Herbst zwei starke Kurstreiber.
Zusätzlich soll bereits im Januar ein Phase-2-Bohrprogramm eingeleitet werden, das sich ebenfalls als bedeutender, durch neue Erzfunde ausgelöster Kurstreiber erweisen könnte.
Gesamtperspektive für die Anleger
Arrow beherbergt 497.000 Tonnen Erz mit einem außergewöhnlich hohen UO-Gehalt von 15,90 %. Zum Vergleich: Der weltweite Durchschnitt der meisten Uranlagerstätten liegt bei 0,10 %. Eine Entdeckung in Saskatchewan ist daher vergleichbar mit dem Fund einer hochgradigen Goldlagerstätte mit 10 Millionen Unzen – oder sogar noch mehr. Man muss bedenken, dass wir hier von Urangehalten sprechen, die mehr als 100-mal höher sind als der weltweite Durchschnitt.
Dies erklärt, warum in Saskatchewan so viel auf dem Spiel steht. Und es erklärt auch, warum die ersten Bohrergebnisse von Stallion vermuten lassen, dass hier bald ein ganz großer Wurf gelingen könnte. Im Zuge der laufenden Bohrungen wird die Spannung sicherlich noch weiter steigen.
Finanztechnisch betrachtet kann Stallion mit 146 Millionen ausstehenden Aktien (235 Millionen auf vollständig verwässerter Basis) aufwarten, was für solide Tageshandelsvolumina sorgt. Allerdings sind die Aktien enger gehalten als es den Anschein hat, nachdem die Führungsriege und Insider fast 45 % aller ausstehenden Aktien besitzen.
Die Aussicht auf weitere Erfolge in den noch verbleibenden Bohrlöchern des ersten Bohrprogramms dürfte die Suche nach einer bedeutenden Lagerstätte erheblich erleichtern.
Außerdem dürfte ein Phase-2-Bohrprogramm im Januar von den technischen Erfolgen der ersten Bohrrunde profitieren. Dies sollte dem derzeit unterbewerteten Aktienkurs von Stallion zusätzlichen Auftrieb verleihen. Sollten die Explorationsbohrungen des Unternehmens weiterhin erfolgreich verlaufen, wird der Aktienkurs von Stallion allerdings nicht mehr lange auf so niedrigem Niveau bleiben. Bei anhaltend positivem Verlauf der Bohrungen könnte das Unternehmen schon bald in die Fußstapfen von NexGen Energy treten.
Im Namen des Boards von Stallion Uranium Corp.:
Matthew Schwab
CEO und Direktor
Corporate Office:
700 – 838 West Hastings Street,
Vancouver, British Columbia,
V6C 0A6
T: 604-551-2360
info@stallionuranium.com
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Rise Nano Optics tritt The Vision Council, einem führenden Branchenverband der Optikindustrie, bei und erweitert den Zugang zu wichtigen Kontakten in der Optikbranche
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 11:08:15 a.m.
Die Mitgliedschaft bietet Zugang zu Hunderten von Optikherstellern, Laboren, Einzelhändlern und Branchenvertretern, während Rise die nordamerikanische Kommerzialisierung seiner patentierten SPECTRAGUARD(TM)-Linsentechnologie beschleunigt
Vancouver, British Columbia / 20. August 2026 / IRW-Press / Rise Nano Optics Ltd. (CSE: EYE) (OTCQB: RNOLF) (FSE: U9Y) (Rise oder das Unternehmen), ein Gesundheitstechnologieunternehmen, das die Sehversorgung durch patentierte nanotechnologische Linsenlösungen vorantreibt, freut sich bekannt zu geben, dass es The Vision Council beigetreten ist, einem der führenden Branchenverbände der Optikindustrie, der Hunderte von Brillenherstellern, Linsenlaboren, Einzelhändlern, Vertriebsunternehmen und Technologieunternehmen in ganz Nordamerika vertritt.
Die Mitgliedschaft stellt einen weiteren strategischen Meilenstein dar, während Rise seine Kommerzialisierungsstrategie für seine proprietäre SPECTRAGUARD-Linsentechnologie weiter umsetzt, seine Branchenbeziehungen ausbaut und gleichzeitig seine Sichtbarkeit bei wichtigen Akteuren im gesamten globalen Optik-Ökosystem erhöht.
The Vision Council fungiert als führender Interessenvertreter der Optikindustrie und bietet seinen Mitgliedern Zugang zu Marktinformationen, der Entwicklung technischer Standards, Initiativen im Bereich Regierungsangelegenheiten, Bildungsressourcen und Möglichkeiten zur Vernetzung innerhalb der Branche. Die Organisation spielt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der Brillenindustrie und unterstützt gleichzeitig Innovation und Kommerzialisierung in der Sehversorgung.
Für Rise bietet die Mitgliedschaft einen direkten Austausch mit vielen der einflussreichsten Hersteller, Optiklabore, Vertriebsunternehmen, Einzelhändler und Gesundheitsorganisationen der Branche, während das Unternehmen die Kommerzialisierung seiner als FDA Class I registrierten SPECTRAGUARD-Technologie in Nordamerika und auf internationalen Märkten vorantreibt.
Mitglieder des Managementteams des Unternehmens werden am Vision Council 2026 Lab Leadership Forum vom 16. bis 18. September in Las Vegas, Nevada, teilnehmen. Das Forum ist eine führende Veranstaltung, die von The Vision Council ausgerichtet wird und speziell für dessen Labormitglieder konzipiert ist.
Der Beitritt zu The Vision Council stellt einen wichtigen strategischen Meilenstein dar, während wir unsere kommerzielle Präsenz innerhalb der globalen Optikindustrie weiter ausbauen, sagte Erik Ritchie, Chief Commercial Officer von Rise Nano Optics. Während wir Produktionspartnerschaften ausweiten, unser Vertriebsnetzwerk vergrößern und SPECTRAGUARD Augenpflegefachkräften und Verbrauchern vorstellen, ist es wichtig, dass Rise aktiv an der Seite der Organisationen teilnimmt, die die Zukunft der Sehversorgung mitgestalten. Die Mitgliedschaft bietet einen wertvollen Austausch innerhalb der Branche, Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und Zugang zu Marktinformationen, die unsere langfristige Wachstumsstrategie unterstützen und Rise zugleich weiter als aufstrebenden Innovator innerhalb der Brillenindustrie bestätigen.
Wir freuen uns, Rise Nano Optics bei The Vision Council willkommen zu heißen. Unsere Mitgliedschaft umfasst die gesamte Optikindustrie, vereint durch das gemeinsame Ziel, Menschen überall zu besserem Sehen und damit zu einem besseren Leben zu verhelfen. Wir freuen uns darauf, enger mit Rise Nano Optics zusammenzuarbeiten, einem Unternehmen, das seinen Beitrag dazu leistet, Innovationen in der Augenversorgung durch Gesundheitstechnologie der nächsten Generation voranzutreiben, kommentierte Ashley Mills, CEO von The Vision Council.
SPECTRAGUARD ist die patentierte nanooptische Linsentechnologie von Rise, die entwickelt wurde, um bis zu 90 % des hochenergetischen sichtbaren Lichts zwischen 400 und 600 Nanometern zu filtern und gleichzeitig eine natürliche Farbwahrnehmung und visuelle Klarheit zu erhalten. Die Technologie wurde entwickelt, um die präventive Augengesundheit zu unterstützen und die wachsende weltweite Nachfrage nach fortschrittlichen Schutzbrillenlösungen sowohl auf klinischen als auch auf Verbrauchermärkten zu adressieren.
Rücktritt eines Board-Mitglieds
Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass Nancy Goertzen mit Wirkung zum 19. August 2026 aus dem Board of Directors des Unternehmens sowie aus sämtlichen Board-Ausschüssen, denen sie angehörte, zurückgetreten ist. Das Unternehmen dankt Frau Goertzen für ihre Tätigkeit und ihre Beiträge während ihrer Amtszeit und wünscht ihr weiterhin viel Erfolg bei ihren zukünftigen Vorhaben.
Über Rise Nano Optics Ltd.
Rise Nano Optics ist ein Gesundheitstechnologieunternehmen, das sich auf fortschrittliche nanotechnologische Linsenlösungen spezialisiert hat, die entwickelt wurden, um Wellenlängen hochenergetischen sichtbaren Lichts selektiv zu filtern. Seine patentierte SPECTRAGUARD-Technologie verbindet Innovationen bei Nanomaterialien, ophthalmologische Forschung und skalierbare optische Technik, um weltweit sowohl klinische als auch Verbraucher-Brillenmärkte zu bedienen.
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CEO von Z Squared informiert Aktionäre: „Das Knappste in Bezug auf KI sind nicht die Computerchips, sondern der Strom.“
Posted by PM-Ersteller - 17/08/26 at 11:08:16 p.m.
FT. LAUDERDALE, Fla. / IRW-Press / Z Squared Inc. (FWB: AQ4) (Z Squared oder das Unternehmen), ein Unternehmen für Computerinfrastruktur, das sein Geschäft auf KI-Infrastruktur ausweitet, hat heute ein Schreiben von Chief Executive Officer David Halabu an die Aktionäre veröffentlicht, das eine Bestandsaufnahme der Power-First-Akquisitionsstrategie des Unternehmens, seiner Standortpipeline und der vier Prioritäten, für die das Management im kommenden Jahr Rechenschaft ablegen wird, enthält.
Sehr geehrte Mitaktionäre,
Bevor ich meinen Fokus auf die KI-Infrastruktur legte, habe ich einen Großteil meiner Karriere mit der Bewertung realer Vermögenswerte verbracht: Gebäude, Grundstücke – Dinge, die man anfassen und deren Wert man einschätzen kann. Die Erkenntnis, die hängen blieb ist sehr einfach: Der Wert folgt der Knappheit – und das knappste Gut bei KI sind derzeit nicht Computerchips. Es ist der Strom. Jeder Betreiber, der sich um den Aufbau von KI-Infrastruktur bemüht, entdeckt denselben Engpass. Neue Netzanschluss-Warteschlangen liegen in weiten Teilen des Landes inzwischen bei über drei bis fünf Jahren, während die Nachfrage nach Rechenkapazität auf niemanden wartet.
Diese Lücke zwischen dem, was der Markt benötigt, und dem, was das Stromnetz in einem realistischen Zeitrahmen liefern kann, ist die Chance, für deren Wahrnehmung Z Squared gegründet wurde.
Wir sind nicht die ersten, denen das bewusst ist. Betreiber von in Betrieb befindlichen Mining-Standorten für digitale Vermögenswerte haben bereits Hunderte von Megawatt dieser Energie im Rahmen langfristiger Verträge an KI-Mieter vermietet. Wir sind davon überzeugt, dass dieses Geschäftsmodell – zuerst Strom zu kaufen und danach zu entscheiden, wofür er genutzt wird – jedem Betreiber offensteht, der diszipliniert genug ist, dies erfolgreich umzusetzen – und der Ansatz von Z Squared geründet auf dieser Überzeugung.
Wir haben uns von einem Unternehmen, das sich hauptsächlich auf das Mining digitaler Vermögenswerte konzentriert, zu einem Unternehmen entwickelt, das ein Portfolio an ausreichend mit Strom versorgten Infrastrukturanlagen zusammenstellt, beginnend mit der geplanten Übernahme von Paradox Data und dessen Campus in Union County, Arkansas. Unser Ansatz ist bewusst eng gewählt. Wir beginnen nicht mit stromlosen unerschlossenen Standorten und warten jahrelang auf einen Stromanschluss. Wir bemühen uns um den Erwerb ans Netz angeschlossener Standorte mit vorhandener Energieinfrastruktur und einem klaren Weg zu zusätzlicher Kapazität und die anschließende Umwandlung dieser Standorte in KI-fähige Infrastruktur. Wir beginnen mit Strom, denn alles andere kommt danach. Wir bauen schnell, weil die nächste Welle der KI-Nachfrage schon da ist und jetzt Kapazitäten braucht. Und wir gehen diszipliniert beim Ausbau vor und sind bestrebt, unseren Kapitaleinsatz an unterzeichneten Kundenverpflichtungen und operativen Meilensteinen auszurichten, anstatt auf spekulativen Ausbau zu setzen.
In den ersten drei Monaten seit unserem Börsengang haben wir das Führungsteam, die Kapitalstruktur und die Übernahmepipeline aufgebaut und konzentrieren uns nun darauf, die operative Plattform zu schaffen, die erforderlich ist, um Strom in vertraglich vereinbarte KI-Kapazitäten umzuwandeln, während wir über unseren ursprünglichen Schwerpunkt, das Mining digitaler Vermögenswerte, hinauswachsen. Die Beweisphase beginnt jetzt mit Paradox. Ich würde mir Ihr Vertrauen lieber mit bereitgestellten Megawatt verdienen, als mit Worten darum zu bitten, und ich beabsichtige, mich an diesem Standard in jedem meiner Schreiben an Sie, zu messen.
Vor diesem Hintergrund möchte ich Ihnen nun darlegen, wie wir das kommende Jahr bewerten, und Ihnen die vier Schwerpunkte vorstellen, für die ich Ihnen persönlich Rechenschaft schuldig bin.
1. Power-First-Übernahmen
Unser Anschaffungs- und Umwandlungsmodell funktioniert nur, wenn wir die richtigen Standorte erwerben. Am 31. Juli haben wir eine endgültige Vereinbarung über den Erwerb von Paradox Data und dessen Standort in Union County in El Dorado, Arkansas, unterzeichnet. Der Standort verfügt derzeit über eine in Betrieb genommene Leistung von rund 8 Megawatt, strebt einen Netzanschluss von 50 Megawatt an und verfolgt langfristig das Ziel, durch eine Kombination aus Netzversorgung und eigener Stromerzeugung bis zu 150 Megawatt zuverlässige Stromversorgung bereitzustellen. Diese Übernahme bildet zusammen mit den übrigen Projekten in unserer Standort-Pipeline die Grundlage für unser Ziel in Phase 1: 100 Megawatt KI-fähige Kapazität an mehreren Standorten in den USA. Das ist ein Ziel, das wir anstreben, keine Verpflichtung. Es hängt von Netzanschlusswarteschlangen, Genehmigungen und der Verfügbarkeit von Kapital ab – Faktoren, die größtenteils außerhalb unserer Kontrolle liegen. Nicht jeder Standort, den wir prüfen, und nicht jedes Geschäft, das wir ankündigen, wird zu den ursprünglich beschriebenen Bedingungen oder innerhalb des ursprünglich genannten Zeitrahmens abgeschlossen werden. Ich werde nicht so tun, als wenn es anders wäre. Aber ich kann Ihnen versichern, dass jedes einzelne Projekt anhand derselben Frage geprüft wird: Liefert uns dieser Standort schneller Strom als der Bau einer neuen Anlage und erfüllt er die Standards, die zukünftige Kunden verlangen werden?
2. Aufbau der Plattform
Hinter jeder Übernahme steht eine dreistufige Plattform, die wir richtig aufsetzen müssen: Energieinfrastruktur, digitale Infrastruktur und Kunden-Computing. Im Allgemeinen sind unsere Zielkunden NeoCloud-Betreiber, Unternehmen, die KI-Rechenleistung so vermieten, wie ein Vermieter Räume vermietet, und die ihre eigene Hardware mitbringen. Wir sind das Gebäude und die Energie hinter ihren Maschinen – nicht die Maschinen selbst. Unsere Aufgabe umfasst alles, was dazu gehört: Stromversorgung, Kühlung, Glasfaser, Sicherheit und Betrieb – und zwar so zuverlässig, dass ein Kunde darauf produktive KI-Workloads betreiben kann. Das ist von außen weniger sichtbar als die Mitteilung einer Übernahme, aber genau diese Arbeit entscheidet darüber, ob sich die von uns erworbenen Megawatt tatsächlich in Umsatz umwandeln lassen.
3. Kapitaldisziplin
Wir beginnen mit dem Ausbau der KI-Infrastruktur ohne Schulden und mit Stand 30. Juni 2026 mit 15,5 Millionen $ an Barmitteln, 13,5 Millionen $ an Working Capital, keinen ausstehenden Verbindlichkeiten und – nach Schätzungen des Managements auf Basis unseres aktuellen Betriebsplans – einer finanziellen Reichweite von mehr als einem Jahr. Diese Reichweite deckt unseren derzeit geplanten Betrieb ab. Die vollständige Umsetzung unserer KI-Infrastrukturstrategie erfordert zusätzliches Kapital, das wir schrittweise beschaffen und einsetzen wollen – in Abhängigkeit von Kundenzusagen, der Betriebsbereitschaft der Standorte und festgelegten operativen Meilensteinen. Unsere bisherigen Übernahmen wurden in Form von Aktien und nicht gegen Barzahlung strukturiert. Im Laufe des Quartals haben wir durch die Ausgabe von 1,3 Millionen Aktien im Rahmen unserer Standby-Eigenkapitalkaufvereinbarung einen Bruttoerlös von 15,4 Millionen $ erzielt. Diese Vereinbarung ist nun vollständig ausgeschöpft und beendet. Zum 11. August waren 53.000.397 Aktien im Umlauf. Im Juli haben wir sowohl unsere Vereinbarung über den Verkauf von Aktien im Wert von 300 Millionen $ zum Marktpreis als auch unsere verbindliche Vereinbarung über den Terminkauf von Aktien gekündigt, ohne im Rahmen einer der beiden Vereinbarungen auch nur eine einzige Aktie in Anspruch zu nehmen und ohne eine Kündigungsgebühr zu zahlen. Wir ziehen es vor, eine Fazilität zu schließen, die wir nicht nutzen, anstatt sie als Quelle eines vermeintlichen Überhangs offen zu lassen. Ich weiß, dass die Frage nach der Verwässerung vielen von Ihnen als Erstes durch den Kopf geht, wenn wir einen neuen Standort ankündigen. Deshalb möchte ich ganz klar darlegen, wie Paradox finanziert wird. Die Zahlung erfolgt vollständig in Form von Aktien: 5 Millionen $ in Form von wandelbaren Vorzugsaktien der Serie A bei Abschluss der Transaktion, wobei bis zu 20 Millionen $ zusätzlich nur dann fällig werden, wenn festgelegte Strommeilensteine erreicht werden. Es fließt kein Bargeld aus der Bilanz ab und es entstehen keine Schulden, doch Vorzugsaktien sind nicht kostenlos, und diese Transaktion ist so strukturiert, dass die Interessen des Verkäufers mit denen der Aktionäre von Z Squared in Einklang gebracht werden. Die vollständigen Bedingungen, einschließlich der Dividendenrate und des Wandlungspreises, sind in unseren bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen dargelegt, die unter www.sec.gov verfügbar sind.
4. Positionierung für Skalierbarkeit
Wir wurden in diesem Jahr in die Indizes Russell 2000 und Russell 3000 aufgenommen, was eine neue Anlegergruppe in unser Anlegerregister bringt und unsere Berichterstattung einer stärkeren Prüfung unterzieht – beides begrüße ich. Unsere Aufgabe besteht nun darin, die Standorte, für die wir Vereinbarungen getroffen haben, in aktiv genutzte, vertraglich gesicherte Kapazitäten umzuwandeln – und zwar so, dass Sie jedes Quartal ein klares und ehrliches Bild vom Fortschritt erhalten, nicht nur an den Tagen, an denen wir eine Pressemitteilung veröffentlichen.
Wir werden Ihnen zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Angaben mindestens einmal pro Quartal ein Schreiben wie dieses senden. Wenn Sie in der Zwischenzeit Fragen haben, senden Sie diese bitte an ZSQR@mzgroup.us.
Wenn eine Frage so häufig gestellt wird, dass sich wahrscheinlich noch mehr Aktionäre diese Frage stellen, werde ich sie im nächsten Schreiben beantworten, damit alle gleichzeitig die Antwort erhalten.
Wie geht es also weiter mit dem Unternehmen, und woran können Sie erkennen, ob wir unsere Ziele erreichen? Erstens: Ob und wann die Paradox-Übernahme abgeschlossen wird. Zweitens: Ob wir unseren ersten zahlenden Mieter gewinnen und für wie viele Megawatt. Drittens: Ob die in Betrieb genommene Kapazität in Union County über die derzeit dort verfügbaren rund 8 Megawatt hinausgeht. Viertens: Ob wir weitere Standorte hinzufügen, ohne dabei neue Schulden aufzunehmen. Wenn sich diese vier Dinge bewegen, kommen wir voran. Wenn nicht, sollten Sie mich nach dem Grund fragen.
Wir haben noch nichts verdient. Wir haben einen Plan, ein Team, eine Bilanz und einen Markt, der dringend benötigt, was wir aufbauen. Jetzt müssen wir liefern.
We lead with power. We build with speed. We scale with discipline.
David Halabu
Chief Executive Officer
Z Squared Inc. (Nasdaq: ZSQR)
Glossar:
Megawatt (MW): Einheit der elektrischen Leistung. Ein Megawatt versorgt ungefähr 750 Haushalte oder etwa 100 KI-Server mit hoher Leistungsdichte. Verfügbar bedeutet, dass dieser Strom heute bereits fließt; ein angestrebtes Megawatt müssen wir uns erst noch verdienen.
Anschlusswarteschlange: Die Warteschlange für den Anschluss eines neuen Standorts an das Stromnetz. In weiten Teilen des Landes beträgt die Wartezeit inzwischen drei bis fünf Jahre. Deshalb erwerben wir Standorte, die bereits an das Stromnetz angeschlossen sind.
Colocation: Vermietung von elektrisch angetriebenen, gekühlten und vernetzten Räumlichkeiten, in denen ein Kunde seine eigenen Geräte installiert und betreibt. Wir stellen Gebäude und die Stromversorgung bereit; der Kunde bringt die Computer mit.
Über Z Squared Inc.
Z Squared Inc. ist ein Unternehmen für Computing-Infrastruktur, das fortschrittliche Informatikausrüstung betreibt und seine Aktivitäten auf die KI-Infrastruktur ausweitet. Die Strategie des Unternehmens basiert auf drei Grundprinzipien: mit Strom beginnen, indem wir bereits in Betrieb befindliche Standorte erwerben, an denen bereits Strom fließt; für KI-Workloads bauen, indem wir diese Kapazitäten in KI-taugliche Colocation-Flächen umwandeln, auf denen der Kunde seine eigene Rechnerhardware mitbringt und betreibt, was er braucht; und diszipliniert skalieren, indem wir das für die Umrüstung erforderliche Kapital Standort für Standort einsetzen – auf Grundlage unterzeichneter Vereinbarungen und Betriebsbereitschaft. Die Stammaktien von Z Squared werden seit April 2026 am Nasdaq Global Market unter dem Börsenkürzel ZSQR gehandelt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.zsquaredinc.com.
Kontakt für Anleger: ZSQR@mzgroup.us
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung, einschließlich des darin enthaltenen Aktionärsbriefes, enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung und Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 in der jeweils gültigen Fassung, die unter Berufung auf die Safe-Harbor-Bestimmungen des US Private Securities Litigation Reform Act von 1995 getroffen wurden. Begriffe wie könnte, wird, sollte, erwartet, plant, geht davon aus, beabsichtigt, strebt an, zielt darauf ab, prognostiziert, glaubt, schätzt, potenziell und fortsetzen sowie die Verneinungen dieser Begriffe und ähnliche Ausdrücke sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen, obwohl nicht alle zukunftsgerichteten Aussagen diese kennzeichnenden Begriffe enthalten. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gehören unter anderem Aussagen zu folgenden Punkten: dem erwarteten Abschluss der Übernahme von Paradox Data und dem Erreichen der Meilensteine im Bereich Stromversorgung, von denen die bedingte Meilensteinvergütung abhängt; dem angestrebten Netzanschluss und der längerfristigen Stromkapazität am Standort Union County; dem Ziel des Unternehmens für Phase 1, eine KI-fähige Kapazität von 100 Megawatt an mehreren Standorten in den USA zu erreichen; der Fähigkeit des Unternehmens, weitere Standorte mit Stromanschluss zu identifizieren, zu erwerben und umzurüsten, ohne dabei Schulden aufzunehmen; der Fähigkeit des Unternehmens, KI-Colocation-Kunden zu gewinnen, Verträge mit ihnen abzuschließen und die erworbene Kapazität in Umsatz umzuwandeln; der Einschätzung der des Managements hinsichtlich der finanziellen Reichweite des Unternehmens; sowie der Strategie, der Prioritäten und der erwarteten zukünftigen Entwicklung des Unternehmens.
Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantien für zukünftige Leistungen oder Ergebnisse dar und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder angedeuteten Ergebnissen abweichen, darunter unter anderem: die Fähigkeit des Unternehmens, den Geschäftsbetrieb fortzuführen und die für die Finanzierung seines Betriebs und seiner Wachstumsstrategie erforderlichen Finanzmittel zu beschaffen; das Risiko, dass die Übernahme von Paradox Data nicht zu den erwarteten Bedingungen oder innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens oder gar nicht abgeschlossen wird oder dass die Meilensteine im Bereich der Stromversorgung nicht erreicht werden; Risiken im Zusammenhang mit Warteschlangen bei der Netzanbindung, Genehmigungsverfahren, behördlichen Zulassungen und der Verfügbarkeit von Kapital, die größtenteils außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen; Schwankungen bei den Kursen von Dogecoin, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten sowie beim Kurs der Stammaktien des Unternehmens; die Fähigkeit des Unternehmens, seine Infrastruktur zum Mining digitaler Vermögenswerte rentabel zu betreiben, auch in Zeiträumen, in denen die aktuellen Preise für digitale Vermögenswerte unter der geschätzten Gewinnschwelle liegen; die begrenzte Betriebserfahrung des Unternehmens in den Bereichen KI, Hochleistungs-Computing, Rechenzentren und Energieinfrastruktur; sowie die Verwässerung infolge der Ausgabe von Vorzugsaktien, Stammaktien oder in Stammaktien wandelbaren Wertpapieren. Diese und weitere Risiken und Ungewissheiten sind unter Risk Factors in der Registrierungserklärung des Unternehmens auf Formular S-1 (Aktenzeichen 333-296653), in ihrem am 1. Juni 2026 bei der SEC eingereichten aktuellen Bericht auf Formular 8-K/A sowie in ihren Quartalsberichten auf Formular 10-Q und anderen bei der SEC eingereichten Unterlagen beschrieben, die unter www.sec.gov verfügbar sind.
Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung. Sofern nicht durch geltendes Recht vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, um Ereignisse oder Umstände nach dem Datum dieser Pressemitteilung oder das Eintreten unvorhergesehener Ereignisse widerzuspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen.
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