Mit einer Wärmepumpe von bis zu 70 % staatlicher Förderung profitieren und bis 50 % Heizkosten sparen!

Aktuell bis zu 70 % staatliche Förderungen möglich – Jährliche Wachstumsraten von über 50 Prozent und bereits mehrere hunderttausend Förderanträge mit einem Fördervolumen von üb. 500 Mio. EUR bewilligt!

Bild+++Gaspreis in Deutschland in den letzten 20 Jahren um 120 % gestiegen+++
In den letzten 20 Jahren ist der Gaspreis in Deutschland um rund 120 % gestiegen und bewegt sich aktuell im Durchschnitt bei 12 Cent je Kilowattstunde; vor rund 20 Jahren bewegte sich dieser noch im Durchschnitt bei 5 Cent je Kilowattstunde. Wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine erreichte der Gaspreis im September 2022 sogar fast 22 Cent je Kilowattstunde und kostete damit so viel wie noch nie zuvor in Deutschland (Quelle: www.verivox.de) und das Heizöl kostete in diesem Zeitraum über 1,70 Euro pro Liter (Quelle: www.heizoel24.de).
Nachdem die Ukraine seit dem 01. Januar 2025 die Durchleitung von russischem Öl und Gas in die EU wegen ausgelaufener Verträge endgültig beendet hat, ist der Gaspreis laut einem Bericht des US-Finanzportals Bloomberg an diesem Tag bereits zu Handelsbeginn um bis zu 4,3 Prozent auf 51 Euro pro Megawattstunde angestiegen und hat damit den höchsten Stand seit Oktober 2023 erreicht (Quelle: www.n-tv.de). Weil die gesetzlich geregelte Gaspreisbremse zum 31. Dezember 2023 bereits ausgelaufen ist, könnten die Gaspreise in Deutschland in Kürze wieder die 22 Cent je Kilowattstunde erreichen oder sogar noch überschreiten und das Heizöl könnte wieder 1,70 Euro pro Liter oder mehr kosten. Zudem ist ab dem 01. Januar 2025 die CO2-Steuer für fossile Brennstoffe auf 55 Euro je Tonne CO2 Ausstoß gestiegen (Quelle: www.finanztip.de).

+++Unabhängig von steigenden Preisen fossiler Energieträger heizen – mit einem Wirkungsgrad von mehreren hundert Prozent+++
Wärmepumpen gehören bekanntlich zu den saubersten, sichersten und zuverlässigsten Wärmequellen und nutzen bis zu 100 % erneuerbare Energien und macht Sie damit völlig unabhängig von steigenden Preisen fossiler Energieträger.
Elektrisch betriebene Wärmepumpen laufen rein elektrisch und sind besonders effizient. Der sogenannte COP (Coeffizient of Performance) gibt Auskunft über den Wirkungsgrad – also aus wie viel Strom die Anlage wie viel kW Wärme produziert. Eine klassische Luft-Wasser-Wärmepumpe verfügt im Durschnitt über einen COP von bis zu 3,5, also einem Wirkungsgrad von 350 Prozent.
Besonders innovative Fabrikate wie z. B. die maXimus Hybrid-Wärmepumpe (www.heizungsinnovator.de) können – je nach Anwendungsfall – mit bis zu 5 verschiedenen Wärmequellen betrieben oder kombiniert werden und einen Spitzen COP von bis zu 8 erreichen und so Ihre Heizkosten damit erheblich reduzieren.
Verglichen mit herkömmlichen Heizsystemen, die fossile Brennstoffe wie Gas oder Öl nutzen, können Wärmepumpen zudem die CO2-Emissionen eines Haushalts um bis zu 70 % reduzieren, wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden. Diese drastische Reduktion der Treibhausgasemissionen macht Wärmepumpen zu einer Schlüsseltechnologie für das Erreichen der Klimaziele (Quelle: www.autarc.energy).

+++Aktuell bis zu 70 % staatliche Förderungen möglich – mehrere hunderttausend Förderanträge vom BAFA und der KfW bewilligt+++
Die staatliche KfW-Bank fördert aktuell über das Programm 458 „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude“ die Anschaffung einer Wärmepumpe derzeit mit bis zu 70 % der Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der förderfähigen Kosten von bis zu 30.000 Euro. Seit Beginn der Förderprogramme wurden bereits mehrere hunderttausend Förderanträge bewilligt. Aber auch für Vermieter und Unternehmen sind Förderungen von bis zu 70 % als Zuschuss möglich. Laut Mitteilung der KfW-Bank wurden bereits in 2024 gut 500 Mio. Fördermittel aus dem Bundeshaushalt im Rahmen der sogenannten Bundesförderung für effiziente Gebäude bereits bewilligt.
Durch die Einsparung der Heizkosten in Kombination mit staatlichen Förderungen, finanziert sich eine Wärmepumpe fast immer allein durch die Einsparung der Heizkosten, so dass der Erwerber/Betreiber hierfür meist kein eigenes Geld in die Hand nehmen muss. Die Anschaffungskosten amortisieren sich in den meisten Fällen innerhalb von fünf bis sieben Jahren.
Aus diesem Grund ist in den vergangenen Jahren ist die Nachfrage nach Wärmepumpen deutlich angestiegen. Allein 2022 wurden insgesamt rund 236.000 Anlagen eingebaut – ein Plus von 53,2 % gegenüber dem Vorjahr. Und auch im Jahr 2023 ist die Anzahl verbauter Anlagen erneut – auf geschätzte 350.000 Stück – angestiegen.

+++Unkomplizierte Installation in fast in jedem Gebäude möglich in nur einem einzigen Tag – Anschaffungskosten unter 10.000 Euro+++
Weil die im Gebäude vorhandenen Heizkörper und/oder Fußbodenheizung sowie Rohrleitungen weiterhin genutzt werden können, ist die Installation einer Wärmepumpe unkompliziert – unabhängig von Art oder Alter der bestehenden Heizung.
Dank eines vom Hersteller entwickelten Selbstbausatzes mit werkseitig vorgefertigten Montageelementen für alle erforderlichen Komponenten ist die Installation besonders innovative Fabrikate – wie z. B. die bereits erwähnte maXimus Hybrid-Wärmepumpe – in nur wenigen Stunden möglich, selbst ohne Fachkenntnisse.
Auch in Mehrfamilienhäusern und gewerblichen Gebäuden finden solche hocheffizienten Heizungsanlagen durch ihre zahlreichen energiesparenden und umweltfreundlichen Eigenschaften und der hohen staatlichen Förderungen immer häufiger Anwendung. Mit einer Kaskadenschaltung von bis zu zehn Anlagen können bis zu 250.000 Kilowattstunden Wärme im Jahr produziert werden.
Aufgrund der hohen staatlichen Förderungen ist die Anschaffung einer Wärmepumpe für weniger als 10.000 Euro möglich, also für weniger als eine herkömmliche Öl- oder Gasheizung im Durchschnitt kostet.

+++Erfüllen alle Voraussetzungen nach dem neuen Heizungsgesetz+++
Wegen ihrer hohen Effizienz erfüllen Wärmepumpen alle Anforderungen für den Heizungstausch nach dem neuen Heizungsgesetz, so dass – neben dem Tausch einer Heizung mit fossilen Brennstoffen – keine weiteren Maßnahmen wie etwa eine Kombination mit einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung oder einer Kombination mit einer Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung erforderlich sind.
Zudem erfüllen Wärmepumpen bereits schon jetzt alle Anforderungen an die ab dem 01. Juli 2028 in Kraft tretenden Regelungen nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) für den Tausch von Heizungen mit fossilen Brennstoffen.

+++Deutschlandweite Beratung, Installation und Wartung – immer weiter steigende Nachfrage+++
Der in Brandenburg nahe Berlin sitzende Hersteller der innovativen maXimus Wärmepumpe, welcher zu den führenden deutschen Anbietern von Hybrid-Wärmepumpen, Solar-Hybrid-Kollektoren, Fußboden-Direktheizungen und anderen innovativen Energielösungen gehört, verfügt über ein engmaschiges, bundesweites Partnernetzwerk von Energieberatern und Installationsbetrieben, welche nicht nur eine deutschlandweite Installation, sondern auch einen bundesweiten Wartungsservice gewährleisten können, selbst in den Strukturschwachen Regionen Deutschlands. Zusätzlich bieten die Experten des Herstellers im Rahmen ihres After-Sales-Service immer wieder neue innovative Produkte für ihre Bestandskunden, um deren Energiekosten auch nach der Installation einer solchen Anlage noch weiter zu reduzieren, wie beispielsweise eine individuelle Stromflatrate, welche durch ihre ständige Weiterentwicklung für eine Plansicherheit der laufenden Stromkosten sorgt.
Vor allem wegen dem dringenden hohen Austauschbedarf von Millionen alten Heizungen rechnen die führenden Anbieter auch für die folgenden Jahre mit einer weiter steigenden Nachfrage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hybristar Deutschland GmbH
Karolina Balthasar
Kienberger Alle 4
12529 Schönefeld
Deutschland

fon ..: 03561 – 686 26 75
fax ..: 03561 – 502 49 96
web ..: http://www.heizungsinnovator.de
email : info@heizungsinnovator.de

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Hybristar Deutschland GmbH
Herr Wolfgang Balthasar
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Arloid sieht KI als Voraussetzung zur Erreichung des EU-Ziels der Gasreduktion um 15 %

Die meisten Energie-Sparmaßnahmen verursachen einen erheblichen Kapitalaufwand – die KI von Arloid kann dagegen kostenlos implementiert werden, bis notwendige Einsparungen erzielt werden.

BildKünstliche Intelligenz (KI) könnte eine grundlegende Strategie für die EU-Mitgliedstaaten sein, um das freiwillige Gasreduktionsziel von 15 % zu erreichen, das der EU-Rat im Juli 2022 beschlossen hat. Arloid Automation aus London plädiert für den Einsatz von KI zur Steuerung von Gebäude-Management-Systemen, mittels derer sich erhebliche Einsparungen von bis zu 30 % beim Energie- und Kühlmittelverbrauch erzielen lassen.

Laut Pressemitteilung des EU-Rates vom 26. Juli 2022 haben „die Mitgliedstaaten vereinbart, ihren Gasbedarf im Vergleich zu ihrem durchschnittlichen Verbrauch in den letzten fünf Jahren zwischen dem 1. August 2022 und dem 31. März 2023 mit Maßnahmen ihre eigenen Wahl zu reduzieren‘. Die Bedeutung der Energiebedarf-Reduzierung kann nicht genug betont werden, da die Lieferungen aus Russland erheblich reduziert wurden, unregelmäßig sind und möglicherweise ganz eingestellt werden.

Die meisten Energie-Sparmaßnahmen verursachen einen erheblichen Kapitalaufwand – die KI von Arloid kann dagegen kostenlos implementiert werden, bis notwendige Einsparungen erzielt werden. Dies macht die KI-Lösung zu einer der günstigsten und einfachsten Möglichkeiten für EU-Staaten, den Energieverbrauch ohne Vorabkosten erheblich zu senken. Sobald Einsparungen festgestellt werden – dies ist üblicherweise nach 30 Tagen der Fall – kann eine prozentuale Gebühr berechnet werden.

Eine Reduzierung des Energieverbrauchs lässt sich durch eine Reihe einfacher Schritte erreichen: Zunächst wird ein virtuelles Gebäude erstellt, das zu dem identisch ist, in dem Einsparungen erzielt werden sollen. Der digitale Gebäude-Zwilling verfügt dabei über gleiche Baumaterialien, Lage, Klima und Personal-Eigenschaften. Die KI erstellt daraufhin eine Reihe von Simulationen auf Grundlage der Live-Daten des realen Gebäudes. Der komplette Vorgang benötigt rund einen Monat.

Die KI reguliert daraufhin selbstständig und kontinuierlich die Heiz-, Lüftungs- sowie Kühleinstellungen und führt so zu direkten, realen Einsparungen. Bisher wurden dafür notwendige Einstellungen von Gebäudetechnikern oder Hausverwaltern vorgenommen, was im Vergleich deutlich mehr Zeitaufwand erfordert. Die Automatisierung durch KI spart damit nicht nur Energie und Geld ein, sondern verbessert zugleich auch die Steuerung und den Bedienkomfort.

Die KI von Arloid nutzt Deep Reinforcement Learning, um den Betrieb von HLK-Systemen in einer Vielzahl von Gebäuden über ein sicheres Virtual Private Network (VPN) automatisch zu verwalten. Die von der KI ausgeführten Regulierungen basieren dabei auf der Grundlage von Verstärkungsverhalten und Echtzeitdaten, um eine schnellere Optimierung und bessere HLK-Leistung zu erreichen. Durch die Steuerung jedes HLK-Geräts im System und die Aufteilung des Gebäudes in Heiz- und Kühlmikrozonen stellt arloid.ai mehr Kontrolle über die Umgebung und besseren Benutzerkomfort bereit.

Die Technologie gewinnt nicht nur in Europa, sondern weltweit an Bedeutung, mithilfe der sich direkte Einsparungen auf schätzungsweise über 56 Mio. qm2 Fläche erzielt lassen. Dazu zählen Immobilien und Geschäftsgebäude wie u.a. Einzelhandel, Hotels, medizinische Zentren bis hin zu Lagerhäusern. Durch die Reduzierung des Gebäude-Energieverbrauchs kann so unmittelbar den Auswirkungen von Energieversorgungsproblemen, höheren Preisen und Inflation entgegengewirkt werden.

KI sollte deshalb EU-weit weit oben auf der politischen Agenda stehen, um die Mitgliedsstaaten dabei zu unterstützen, ihre freiwilligen Gasreduktionsziele von 15 % zu erreichen. Es ist nicht so schwer zu erreichen, wie es zunächst erscheint, weil neue Technologien mit sehr wenig Aufwand eine wichtige Rolle dabei übernehmen können. In jeden Fall ist es ein offensichtlicher und erreichbarer erster Schritt in Richtung EU-Ziele und bietet jenen Ländern eine bessere Option an, die gedimmtes Licht und kürzeres Duschen empfehlen.

Weitere Information unter: https://arloid.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Arloid Automation
Herr Nikoley Lebedovskiy
Shelton Street, Covent Garden 71-75
WC2H9JQ London
Großbritannien

fon ..: –
web ..: https://arloid.com/
email : nikolay.lebedovskiy@arloid.com

Arloid Automation mit Sitz in London verfügt über eine KI-basierte Lösung (arloid.ai), die in Echtzeit HLK-Systemeinstellungen intelligent und präzise anpasst und dadurch eine Reduzierung der Stromkosten und des CO2-Fußabdrucks um bis zu 30 % erreicht. Arloid Automation unterstütz so das freiwillige 15 %-Gasreduktionsziel der EU, das den Mitgliedstaaten vom EU-Rat im Juli 2022 auferlegt wurde.

Pressekontakt:

Arloid Automation
Herr Nikoley Lebedovskiy
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Energieversorgung für KMU: Kostenexplosionen verlangen neue Strategien

Hohe Energiekosten belasten Ihr Unternehmen?
Mit Brauner Telecom optimieren Sie Gastarife und Stromtarife, und zwar in langfristiger Hinsicht. Hier mehr erfahren & beraten lassen!

Bild2022 klettern Energiekosten für Unternehmen auf Rekordhöhe: Viele kleine und mittelständische
Betriebe müssen jetzt dringend neue Wege für Ihre Wettbewerbsfähigkeit gehen.

Nicht nur Verbraucher, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen stehen Anfang 2022 angesichts von enormen Steigerungen mit Blick auf Stromtarife und Gastarife unter akutem Kostendruck. Einigen Unternehmen wurden Verträge gekündigt, andere sehen sich mit erheblichen Mehrkosten konfrontiert, die nicht einkalkuliert waren und nun Handlungsspielräume einschränken. Zudem sind nun langfristige Lösungen gefragt, denn durch die Energiewende und Klimaschutzmaßnahmen ist auch in den kommenden Jahren mit Preissteigerungen für Strom- und Gastarife zu rechnen.

Langfristige Lösungen gefragt

Akuter Handlungsbedarf besteht in vielen Führungsetagen, da hohe Energiekosten sich unmittelbar negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirken. Je energieintensiver Unternehmen arbeiten, desto wichtiger ist eine langfristige Herangehensweise an das Thema.

Mit dem energieberatenden Leistungsspektrum von Brauner Telecom können Betriebe eine langfristige Lösung für die akute Kostenkrise nutzen. Es gilt, Gastarife und Stromtarife auf den Prüfstand zu stellen. Dabei sollten aber nicht nur die eigentlichen Energiekosten im Fokus stehen. Das lässt sich mit einem anbieterunabhängigen Vergleich sicherstellen, wie ihn das Expertenteam von Brauner Telecom ermöglicht. Mehr als 10 Jahre Erfahrungen auf dem Energiemarkt lassen Angebote und diverse Anbieter in einem fundierten Licht erscheinen, das eine nachhaltige Entscheidung erlaubt.

Gas- und Stromtarife erreichen historische Kostendimensionen: neue Lösungen sind gefragt!

Die Preise für Strom und Gas befinden sich ebenso wie für Benzin auf einem extrem hohen Niveau, das für viele Betriebe zu einer unerwarteten und teils nicht eingeplanten Mehrbelastung führt.

Durch die schwierige Beschaffungslage am Energiemarkt kam es bereits seit Mitte 2021 zu mehr als 30 Insolvenzen. Viele Entscheidungsträger reagieren mit Unsicherheit angesichts dieser neuen Situation. Kunden von insolventen Energieversorgern sind oft in die teure Grundversorgung zurückgefallen, was zu einer enormen Kostensteigerung führt. Nicht nur in diesen Fällen besteht dringender Handlungsbedarf.

So titelte der Fokus am 5. Januar 2022, dass für viele Geschäftsmodelle angesichts von Explosionen bei Energiepreisen ein Endspiel anstehe
(https://www.focus.de/finanzen/boerse/konjunktur/verzockt-und-verzweifelt-wie-unternehmen-unter-den- hohen-strompreisen-leiden_id_32456141.html).

Vor allem in sehr energieintensiven Betrieben ist die Situation zu einer akuten Bedrohung geworden. Während Energiekosten in solchen Unternehmen üblicherweise etwa 10 % der Gesamtkosten ausmachen, sind es derzeit teils mehr als 30 %. Das zeigt die Brisanz der aktuellen Lage. Manche Geschäftsführer gehen davon aus, den kompletten Cashflow zu verlieren und 2022 rote Zahlen zu schreiben. Hohe Kosten für Strom- und Gastarife werden zu ‚Gewinnfressern‘.

Viele Unternehmen sind unschuldig in die Krise geraten

Nicht wenige Unternehmen hatten langfristig günstige Verträge abgeschlossen, die aber dann gekündigt wurden. Dieser vertragliche Ausfall führt unmittelbar zu Mehrkosten, da die Energieversorgung sichergestellt werden muss. Der Ausfall von Produktionszeiten wäre weitaus
teurer. In anderen Führungsetagen schien die sich anbahnende Kostenexplosion nicht vollkommen klar gewesen sein. Viele Entscheidungen erfolgten weiterhin in eine kurzfristige Einkaufspolitik, die angesichts der jetzigen Situation aber eindeutig in eine Kostenfalle geführt hat. Die Spekulation auf sinkende Strompreise müssen einige Unternehmer nun teuer bezahlen.

Krisenlösung: Was leistet Brauner Telecom?

Mit dem Expertenteam von Brauner Telecom können Unternehmer neue Lösungsansätze in der akuten Energiekrise erarbeiten. Eine unabhängige Tarifanalyse ist die Basis, um preiswertere Alternativen für Gas- oder Stromtarife zu finden. Der entscheidende Vorteil und das Novum bei dieser strategischen Herangehensweise ist, dass nicht nur die eigentlichen Tarife in den Fokus rücken. Auch mögliche Sondertarifvereinbarungen und der Energieversorger selbst rücken für eine nachhaltige Entscheidung in den Fokus. Insofern ist diese Herangehensweise eine logische Konsequenz aus den aktuellen Entwicklungen: Der kurzfristige Blick auf die vermeintlich günstigste Tarife bringt keine Planungssicherheit.

Wechseln oder warten bis sich der Markt beruhigt hat?

Kleine und mittelständische Betriebe sollten auf keinen Fall warten, bis sich der Markt beruhigt hat. Momentan ist noch nicht abzusehen, wann sich der Markt beruhigen wird und mit welchem Preisniveau mittelfristig zu rechnen ist. Gerade in energieintensiven Betrieben wäre es
gefährlich, über viele Monate unkalkulierbare Mehrkosten aufbringen zu müssen. Der Verlust von Wettbewerbsfähigkeit würde die eigene Marktposition unmittelbar schwächen. Wer durch eine Insolvenz des Anbieters in Not geraten ist, sollte sich mit professioneller Beratung neu orientieren und so das Thema Energiekosten wieder in den Griff bekommen. Alles andere wäre teuer und eine starke Wachstumsbremse.

Es ist Zeit, jetzt klug zu handeln!

Betroffene Betriebe sollten frühzeitig handeln, um gar nicht erst in eine finanzielle Schieflage zu geraten. Mit einem unabhängigen Beratungsservice inklusive Tarifcheck können Betriebe sich mit Blick auf Energiekosten strategisch neu aufstellen. Mit dem langjährig erfahrenen Team von Brauner Telecom können betroffene Unternehmen einen wegweisenden Tarifcheck nutzen, der ein hohes Maß an Planungssicherheit in Aussicht stellt. Durch die Unabhängigkeit ist gewährleistet, dass die Auswahl eines passenden Anbieters unter Berücksichtigung der wichtigsten Kriterien geschieht.

Energiekosten verlangen als Wettbewerbsfaktor nach einer strategischen Partnerschaft: Experteneinschätzung von Jörg Brauner, Geschäftsinhaber von Brauner Telecom zur aktuellen Lage

„Ein Blick nur auf die Tarife kann gefährlich sein und langfristig viel Arbeit und Kosten
verursachen. Ein guter Experte schaut sich immer auch das Business hinten den Tarifen an und lässt Erfahrungswerte einfließen. Er kennt den Markt und die Möglichkeiten. Es steht eine langfristige Geschäftsbeziehung und dauerhafte Betreuung im Vordergrund.“

Aus kurzfristiger Orientierung wird eine strategische Partnerschaft

Die aktuellen Entwicklungen rund um Strom- und Gastarife zeigen, dass kleine und mittelständische Betriebe neue Wege gehen sollten. Mit Brauner Telecom setzen Betriebe auf einen unabhängigen Vergleichs- und Beratungsservice, um eine maßgeschneiderte Lösung sicherzustellen. Aus dem Zitat des Geschäftsführers von Brauner Telecom geht klar hervor, dass der alleinige Fokus auf Tarife keinen Sinn macht. Schließlich sind es gerade die günstigen Tarife, die Unternehmen jetzt durch Insolvenzen in Schwierigkeiten gebracht haben. Sinnvoller ist es, auf Planungssicherheit und vertragliche Sondervereinbarungen zu setzen, von denen das Business unmittelbar profitiert.

Eine Lehre aus der aktuellen Energiekrise sollte zudem die Abkehr von kurzfristigen Entscheidungen sein. Insofern bietet sich das Expertenteam von Brauner Telecom als langfristiger strategischer Partner an. Eine dauerhafte Beratung und Betreuung ist die Basis, um Verträge fortlaufend auf Optimierungspotenziale hin zu prüfen.

Je kleiner das Angebot, desto genauer sollte die Auswahl sein

Klar ist, dass zahlreiche Insolvenzen auf dem Energiemarkt zu einer Neuordnung führen. Daher ist fundiertes Marktwissen unabdingbar, um zukünftige Entwicklungen einschätzen zu können. Unternehmen sollten mehr denn je auf Fachberatung setzen, um die Chancen auf dem Energiemarkt erkennen und zielfokussiert ergreifen zu können.

Genau dieses Fachwissen liefert beratend das Team von Brauner Telecom. Durch eine genaue Analyse rücken neben Tarifen auch Ausschreibungen, Angebote mit/ohne Leistungsmessung und Sondertarife in den Fokus. Im konkreten Einzelfall spielt natürlich auch das Volumen eine zentrale Rolle für die Vertragskonditionen. Beim Vergleich lassen sich zudem auch Sonderbedürfnisse wie etwa Stichtagsabrechnungen berücksichtigen.

Experten legen den Blick auf das ganze Potenzial, nicht nur auf einzelne Zahlen

Es erscheint zielführend, beim Vergleich von Tarifen und der Auswahl eines Anbieters Besonderheiten des Geschäftsmodells zu berücksichtigen. Langfristige Einsparpotenziale ergeben sich so oft erst
auf den zweiten, tiefgehenden Blick. Vor allem in Sonderkonditionen oder vertraglichen Vereinbarungen können attraktive Kostenpotenziale liegen, die oftmals bis dato durch eine zu kurzfristige Orientierung nicht genutzt wurden.

Expertenwissen ist mit Blick auf Energiekosten längst ein Wettbewerbsvorteil

Sie erkennen hier, wie komplex der Entscheidungsprozess geworden ist. Der kurzfristige Blick nur auf die reinen Stromtarife/Gastarife reicht nicht mehr aus, um sich der neuen, dynamischen Komplexität auf dem Strommarkt zu stellen. Das Team von Brauner Telecom steht Ihnen als langfristiger Partner zur Seite, um mit einer unabhängigen Analyse für langfristige Planungssicherheit zu sorgen. Nutzen Sie das fundierte Marktwissen als Informationsvorsprung, um den für Ihr Business optimalen Anbieter bzw. Tarif wählen zu können.

Hier können Sie mit einer Terminvereinbarung sofort die Optimierung starten!

Sie sehen in Ihrem Business akuten Handlungs- und Optimierungsbedarf? Sie sind durch eine Insolvenz in Not geraten und möchten sich für die Zukunft optimal aufstellen? Nehmen Sie Kontakt auf oder vereinbaren Sie hier online im Kalender direkt einen Termin. Profitieren Sie mit dem Tarifcheck von Brauner Telecom von einer neuen Herangehensweise, um die Herausforderungen der Erhöhung von Energiepreisen lösungsorientiert zu managen. Terminvereinbarung

Fazit: Handeln Sie jetzt

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Herr Jörg Brauner
Masurenweg 12
25524 Itzehoe
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Kurzprofil Brauner Telecom
Als Partner für Telekommunikation & IT hilft Brauner Telecom seinen Kunden aus dem Klein- und Mittelstand leicht, flexible und preiswert professionelle TK & IT Lösungen einzusetzen und sich so Wettbewerbsvorteile zu sichern, auch wenn die Kunden keine Zeit haben oder Niemanden, der sich um die Administration kümmert.
Die Brauner Telecom Kunden erhalten eine anbieterunabhängige und bedarfsgerechte Beratung, die sich an ihren Anforderungen und Bedürfnissen orientiert. Gemeinsam wird nach der optimalen Lösung für den Kunden gesucht. Brauner Telecom arbeitet dazu anbieterunabhängig mit einer Vielzahl für den Klein- und Mittelstand interessanten TK Unternehmen zusammen.

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