Mehr Lust am Gärtnern durch bessere Pflanzen – wie Lubera Züchtung, Produktion und Wissen verbindet
Posted by PM-Ersteller - 13/01/26 at 08:01:59 a.m.Schöne Blumen, leckeres Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten, das wünschen sich viele Menschen. Lubera unterstützt sie mit den besten Pflanzen dafür.
Ein schöner Garten mit blühenden Beeten sowie gesunden Obst- und Gemüsepflanzen ist der Stolz jedes Hausbesitzers. Lubera hat sich auf die Fahnen geschrieben, Freizeitgärtner mit den besten Pflanzen und Produkten zu unterstützen. Um das zu erreichen, bietet der Schweizer Züchtungs- und Produktionsbetrieb selbstgezüchtete Pflanzen, Früchte, Bäume und Sträucher im eigenen Onlineshop an. «Besonders stolz sind wir auf unsere Obst-, Beeren- und Gemüsepflanzen für den Hausgarten», so Markus Kobelt, der Geschäftsführer der Lubera AG.
Gute Pflanzen sind der Schlüssel zum Gartenglück
Lubera hat sich vor allem auf essbare Pflanzen spezialisiert. Das umfangreiche private Züchtungsprogramm umfasst über 20 aktive Projekte. In den vergangenen 30 Jahren sind so rund 200 neue essbare Sorten entstanden: einfacher zu kultivieren, widerstandsfähiger im Wachstum und mit besser schmeckenden Früchten. Rückmeldungen von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern lässt Lubera dabei direkt in laufende Züchtungs- und Produktionsentscheidungen einfließen.
«Unser Unternehmen ist tief in unserer Familiengeschichte verwurzelt», berichtet Markus Kobelt. Diese geht zurück bis ins Jahr 1889, als Burkhard Gasenzer, sein Urgroßvater, die ersten eigenen Obstbäume zum Verkauf anbot. Seitdem ist auf dem Bauernhof der Familie Gasenzer in Buchs die Obstbaumkultur und vieles mehr über drei Generationen hinweg gepflegt und weiterentwickelt worden.
Zusammen mit seiner Tante Anni Grassli-Gasenzer gründete Markus Kobelt 1993 schließlich die Rhein-Baumschulen. «Wir wollten Menschen das Gärtnern näherbringen», so Markus Kobelt. «Wenn man mit dem Kultivieren eigener Pflanzen Erfolg hat, kommt die Lust an der Gartenpraxis von ganz allein.» Und wie könnte das besser gelingen, als mit robusteren, vielfältigeren und besser schmeckenden Sorten, die einfacher zu pflegen sind?
Der Stolz auf die eigenen Obst-, Beeren- und Rosenpflanzen führte schnell zum eigenen Markennamen. Aus der Kombination von _lustvoll_ und _Beeren_ entstand Lubera®, heute der Inbegriff für einfaches, lustvolles und erfolgreiches Gärtnern.
Tradition und Moderne als Erfolgsprogramm
Dem Betrieb stehen an zwei Standorten insgesamt rund 30 ha Betriebsfläche zu Verfügung. Das Herz von Lubera aber ist die Züchtung, wofür rund 6 ha in Buchs (SG) im St. Galler Rheintal reserviert sind. Das Team der Produktions-Gärtnerei zieht hier alle Containerpflanzen sowie den Großteil der Freilandjungpflanzen an.
2024 kam ein neues Gewächshaus mit 16.000 m² Produktionsfläche dazu. Die Kommissionierung erfolgt nun in einem eigenen Gewächshausschiff mit 3.000 m². Auch die Dachflächen werden genutzt: 20 bis 25 % werden zur Stromproduktion eingesetzt. Damit kann der Bedarf von immerhin 150 bis 200 Einfamilienhäusern gedeckt werden.
In Bad Zwischenahn im niedersächsischen Ammerland gehört mittlerweile ein zweiter, stetig wachsender Standort zum Unternehmen. Von dort aus erobert Lubera den europäischen Markt.
Leckeres Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten
Damit Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner erfolgreiche Ernten einfahren können, verfeinert Lubera seine eigenen Züchtungsprogramme stetig. So entstehen immer robustere, ertragreichere und besser schmeckende Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren, Zitrusfrüchte, Feigen, Kaki und Äpfel. Aber auch andere Obstarten sowie seit 2018 zusätzlich robuste, freilandtaugliche Gemüse, die OpenSky®-Gemüsesorten. Das ist eine unglaubliche Vielfalt für ein relativ kleines Unternehmen. Das aus drei Züchtern bestehende Team hat ein jährliches Forschungsbudget von über 500.000 CHF zur Verfügung und beschäftigt möglichst regelmäßig ein bis zwei Praktikantinnen oder Praktikanten.
Gemeinsam mit der Firma Robert Mayer betreibt Lubera das 50/50-Joint-Venture Lubera Edibles GmbH. Verkauft werden jährlich zwischen 8 und 10 Millionen Jungpflanzen essbarer Sorten, aber auch Gemüsesamen für die professionelle gartenbauliche Produktion. Lubera Edibles ist Generallizenznehmer für die essbaren Lubera-Sorten im Hausgartenmarkt, was die intensive Züchtungsarbeit langfristig absichert.
D2C – Direct to Consumer
Rund 80 % der gesamten Produktion wird direkt an Endkunden verkauft, und zwar ausschließlich über die eigene Online-Plattform www.lubera.com. Jährlich beliefert das Unternehmen über 200.000 Kundinnen und Kunden aus dem DACH-Raum und weiteren EU-Ländern. Zum Sortiment von 5.000 bis 6.000 Pflanzen kommt ein kleines, fein abgestimmtes Angebot an Gartenprodukten: Frutilizer® Dünger, Vitalizer® EM-Produkte, Fruchtbare Erden® von Lubera und weitere Hilfsmittel für das leichte Gärtnern. Durch den Direktvertrieb erhält Lubera beispielsweise über neue Sorten wertvolles Feebdack für Züchtungs- und Forschungsprojekte.
Markus Kobelt: «Als Pflanzenzüchter sind wir sicher, dass auch Unternehmen ihre eigenen Gene haben. Zu unseren gehört es, nicht nur zu gärtnern, sondern mit Freude das Wissen darüber zu teilen.»
Über eine Million Besucher verzeichnet die Website monatlich. Der Tells®-Kundenclub hat über 130.000 Mitglieder. Dort sammeln die Kunden «Tellsäpfel» (Rabattpunkte) durch Einkäufe, aber auch das Beantworten von Gartenfragen oder das Hochladen eigener Fotos der Lubera-Pflanzen.
Der von einer eigens dafür verantwortlichen Redaktion erstellte wöchentliche Lubera-Gartenbrief erreicht rund 160.000 Abonnenten. Ergänzt wird das Angebot durch über 50 pflanzenspezifische Lubera-Pflegebriefe: Sie informieren alle zwei Wochen über anstehende Arbeiten im Garten.
Und schließlich gibt es noch den YouTube-Kanal www.youtube.com/gartenvideos. Dort präsentiert Lubera seit über 20 Jahren kontinuierlich neue Inhalte, inzwischen mehr als 2.500 Videos. Von März bis November erscheinen wöchentlich drei neue Videos sowie ca. zwei Shorts über Züchtung, Sortenvorstellung und praxisnahe Gartentipps.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lubera AG
Herr Markus Kobelt
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz
fon ..: +41 081 756 30 33
web ..: https://lubera.com
email : info@lubera.com
Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
einfacher zu kultivieren
besser im Geschmack
widerstandsfähiger
wenn möglich überraschend
Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.
Pressekontakt:
Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
fon ..: +41 081 756 30 33
email : reto.rohner@lubera.com
Von Gartenträumen und kleinen Katastrophen
Posted by PM-Ersteller - 16/06/22 at 11:06:30 a.m.„Mein Garten … und ich“ – neues Buchprojekt für kleine und große Gärtnerinnen und Gärtner
„Ich hätte weinen können. Erst gestern hatte ich die kleinen Salatpflanzen in ihr Beet gesetzt, heute Morgen waren sie ratzeputz aufgefressen. Von den wildesten und gefährlichsten Bewohnern meines kleinen Gartens – den Nacktschnecken. Dabei hatte ich sogar meinen Geldbeutel geplündert, um meine Pflänzchen mit Kupfermünzen zu schützen. Ein Tipp aus meinem Gartenforum. Und jetzt? Kein einziges Blatt mehr hatten diese gefräßigen Räuber an meinem Salat gelassen.“
Welcher Gärtner kennt sie nicht, diese kleinen und großen Katastrophen, die seinen so liebevoll gepflegten und gehegten Pflanzen oftmals den Garaus bereiten. Doch das alles gerät schnell in Vergessenheit, wenn man nach getaner Arbeit die Früchte seines Schaffens dann doch irgendwann noch ernten kann. Oder seinen Blick über die neu angelegte Blumenwiese schweifen lassen kann, auf der sich Hunderte Bienen und viele bunte Schmetterlinge tummeln.
Geschichten von Gartenträumen und kleinen – oder großen – Gartenkatastrophen sucht Papierfresserchens MTM-Verlag für sein neues Buchprojekt „Mein Garten … und ich“. Mitschreiben können Autorinnen und Autoren jeden Alters, auch Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich dazu aufgerufen, ihre eigenen Geschichten und Bilder zu diesem Buchprojekt einzureichen. Jeder Autor kann nur einen bisher unveröffentlichten Beitrag in deutscher Sprache einreichen. Die Geschichte sollte möglichst nicht mehr als 7.500 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen. Es können Erzählungen und Märchen, Gedichte und experimentelle Lyrik eingereicht werden. Auch über Fotos oder Illustrationen zu den eingereichten Texten würde der Verlag sich freuen.
Weitere Informationen zu der Ausschreibung gibt es auf der Verlagsseite. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2023. Das Buch erscheint im März 2023 – pünktlich zum Beginn der neuen Gartensaison.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Deutschland
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fax ..: 07543/6024999
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