GAEB X31 aus Excel ohne zusätzliche Software: Excel2DA11 startet

Ein schlanker DA11-Konverter, der nur in Microsoft Excel läuft und ohne Basis-Programm auskommt: Mit dem neuen Tool Excel2DA11 lassen sich Aufmaß-Mengen aus Excel als DA11 oder GAEB X31 erzeugen.

BildWalzbachtal, 09.08.2026 – Ein Elektriker-Betrieb hat seit Jahren Schlussrechnungen auf Papier eingereicht. Beim aktuellen Bauvorhaben verlangt der Auftraggeber plötzlich das Aufmaß als GAEB X31 – ein Format, mit dem der Betrieb bisher rein nichts zu tun hatte. Der Kalkulator kennt Excel gut, hat aber weder Zeit noch Lust, sich in eine neue Aufmaß-Software einzuarbeiten oder ein Abo hierfür abzuschließen. Für genau diese Situation gibt es seit Kurzem ein neues Werkzeug von gaeb-online aus Walzbachtal.

Der Konverter läuft in Excel und braucht keine Basis-Software

Die Firma gaeb-online hat mit Excel2DA11 einen eigenständigen Konverter herausgebracht, der ausschließlich in MS-Excel® läuft. Aufmaßblatt, Ordnungszahl und Rechenansatz werden in eine vorbereitete Excel-Tabelle eingetragen, per Mausklick entsteht daraus eine gültige DA11-Datei nach REB 23.003 oder eine GAEB-X31-Datei nach GAEB DA XML 3.3. Alle Informationen zum Produkt sowie eine Demoversion stehen direkt unter excel-da11-konverter.de bereit.

Der Unterschied zu bereits vorhandenen Aufmaß-Erweiterungen von gaeb-online liegt in der Eigenständigkeit: Excel2DA11 setzt kein Basis-Programm voraus – weder GAEB-Online 2025 noch ein anderes GAEB-Werkzeug. Wer noch nie mit einer GAEB-Lösung gearbeitet hat, kommt trotzdem nach kurzer Zeit zum ersten Export einer DA11. Damit richtet sich das Produkt gezielt an Firmen, die für ein einzelnes Bauvorhaben eine regelkonforme Aufmaß-Datei liefern müssen, ohne gleich in eine ganze Software-Welt zu investieren.

Feste OZ-Maske entfällt, freie Formel Nr. 91 automatisch

Der Kalkulator öffnet die mitgelieferte Excel-Mappe und trägt das vierstellige Aufmaßblatt sowie die Ordnungszahl (Positionsnummer) der Position aus dem LV ein. Die Struktur der Ordnungszahl wird in der Excel-Datei eingestellt und kann sowohl der klassischen DA11-Ausgabe von 1979 (fest 1122PPPPI) als auch der flexibleren Ausgabe von 2009 folgen; im GAEB-X31-Export sind bis zu 14 Stellen möglich. Für den Rechenansatz gibt es keine komplizierte Formelauswahl für den Anwender: Excel2DA11 nutzt automatisch die freie Formel Nummer 91 nach REB 23.003, die von jeder gängigen Prüfsoftware auf Auftraggeber-Seite akzeptiert wird.

Für den X31-Export können pro Ansatz zusätzlich vier frei belegbare Benutzerfelder mitgegeben werden – typischerweise Kostenträger, Kostengruppe oder auch Bauteil oder auch Raum. Wer nur bestimmte Aufmaßblätter an den Auftraggeber übermitteln möchte, kann diese für den Export gezielt herausfiltern.

Regelkonform nach REB 23.003 und GAEB DA XML 3.3

Die erzeugten Dateien folgen den offiziellen Regelungen der REB 23.003 oder des aktuellen GAEB DA XML Standards in der Version 3.3. Die Herausgeber-Dokumentation ist beim Gemeinsamen Ausschuss Elektronik im Bauwesen (gaeb.de) einsehbar. Auf Auftraggeber-Seite werden Aufmaß-Dateien in diesen Formaten von allen gängigen AVA-Programmen im Markt gelesen und geprüft. Wer später in die volle GAEB-Kette einsteigen möchte, kann auf die Erklärungen zum Format der DA11 und die weiterführenden Werkzeuge von gaeb-online zurückgreifen; für die Preisfindung in kommenden Angeboten steht dort optional auch der neu KI-PreisNavigator bereit, der Einheitspreise aus dem eigenen Angebotsbestand vorschlägt.

Verfügbarkeit

Excel2DA11 kostet einmalig 380 Euro netto und wird pro PC lizenziert. Voraussetzung sind Windows 10 oder 11 und eine aktuelle Version von MS-Excel®; VBA-Makros müssen ausgeführt werden dürfen. Eine 7-Tage-Demoversion steht digital signiert bereit. Bestellung per Rechnung oder Vorkasse, Auslieferung der Registrierungsdatei innerhalb von 24 Stunden nach Zahlungseingang. Verkauf und Support erfolgen direkt durch gaeb-online.

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Über gaeb-online

Ulrike Braun entwickelt Software rund um das Thema GAEB-Ausschreibungen. Die Produkte werden bereits von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation, zum Beispiel mit MS-Excel®, und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 genutzt. Die Lösungen unterstützen bei der Kalkulation über EFB-Preisblätter, bei Aufmaß und Mengenermittlung als DA11 und GAEB X31 sowie bei der Rechnungsstellung als GAEB X89 oder XRechnung 3.0. GAEB-Online 2025 ist für Windows 10 und 11 verfügbar, zweisprachig (Deutsch/Englisch) und neben der Einzelplatzvariante auch als USB- und Terminalserver-Version erhältlich. Die Software richtet sich hauptsächlich an Handwerksbetriebe und Baufirmen.

Pressekontakt

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GAEB-Angebot abgegeben: EFB 221 und 223 nachträglich erzeugen

Öffentliche Auftraggeber verlangen die ergänzenden Formblätter (EFB) zur Preisermittlung häufig erst dann, wenn das Angebot längst abgegeben ist.

BildDas Angebot ist abgegeben, die Frist gelaufen – und dann meldet sich der Auftraggeber und fordert die ergänzenden Formblätter zur Preisermittlung nach. Nach dem Vergabe- und Vertragshandbuch des Bundes sind diese Angaben ab einer voraussichtlichen Angebotssumme von 50.000 Euro vorzulegen; das Formblatt EFB 223 verlangt die Vergabestelle gesondert, in der Praxis meist von den Bietern der engeren Wahl.

Zu diesem Zeitpunkt sind sämtliche Einheitspreise des Leistungsverzeichnisses bereits abgegeben und bindend. Gefordert ist deshalb keine erneute Kalkulation, sondern die nachträgliche Aufgliederung genau dieser Preise in das Schema des Formblattes EFB 221: Lohn, Stoff, Gerät und Sonstiges müssen sich am Ende wieder exakt zum abgegebenen Einheitspreis und der Angebotssumme addieren. Wer eine Software einsetzt, die das nicht ausgibt, rechnet jede Position von Hand zurück und überträgt die Werte anschließend in die geforderten EFB-Formblätter – das ist mühsam und fehleranfällig.

Was der Auftraggeber sehen will

Die beiden Formblätter verfolgen unterschiedliche Zwecke. Das EFB 221 legt die Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation offen, also den Weg von den Einzelkosten über die betrieblichen Zuschläge zur Angebotssumme. Das EFB 223 geht eine Ebene tiefer und gliedert die Einheitspreise der einzelnen Positionen nach Lohn, Stoff, Gerät und Sonstigem auf. Die Vergabestelle beurteilt damit, ob die angebotenen Preise angemessen sind, und verschafft sich zugleich eine Grundlage für die spätere Bewertung von Nachträgen.

Für den Betrieb bedeutet das zweierlei: Die Angaben müssen kurzfristig vorliegen, und sie müssen in sich schlüssig sein. Beides ist bei einem Leistungsverzeichnis mit mehreren hundert Positionen von Hand kaum in der gesetzten Frist zu schaffen.

Das GAEB-Angebot als Ausgangspunkt

Genau hier setzt die Firma gaeb-online aus Walzbachtal an. Ihre Erweiterung für GAEB-Online 2025 braucht nichts weiter als die Dateien, die ohnehin vorliegen: das Leistungsverzeichnis der Phase GAEB DA83 zusammen mit der Angebotsdatei DA84, in der die kalkulierten Preise stehen. Womit kalkuliert wurde, spielt dabei keine Rolle – nahezu jede Kalkulationssoftware am Markt kann diese Dateien ausgeben. Beide werden in GAEB-Online 2025 geöffnet und an eine Excel-Vorlage übergeben, die die abgegebenen Einheitspreise nachträglich aufgliedert und daraus EFB 221 und EFB 223 befüllt.

Der Umweg über eine Neueingabe entfällt damit vollständig. Positionsnummern, Kurztexte, Mengen und Einheiten stehen bereits in den GAEB-Dateien und werden übernommen. Tippfehler beim Abschreiben, vertauschte Zeilen oder Positionen, die beim manuellen Übertragen schlicht vergessen werden, sind damit ausgeschlossen.

Zuschläge einmal hinterlegen

Der Betrieb trägt in der Vorlage seinen Kalkulationslohn und die betrieblichen Zuschläge ein – Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten sowie Wagnis und Gewinn. Auf dieser Grundlage verteilt die Erweiterung jeden Einheitspreis auf die Kostenarten.

Die im Angebot kalkulierten Preise bleiben dabei unverändert. Offengelegt wird lediglich, wie sich ein bereits feststehender Einheitspreis zusammensetzt – die Summe der Kostenarten ergibt in jeder Position wieder genau den Betrag, der im Angebot steht.

Die Aufteilung selbst bleibt jedoch in der Hand des Kalkulators. Einzelne Positionen mit ungewöhnlich hohem Lohn- oder Materialanteil lassen sich in der Excel-Tabelle nachjustieren, etwa wenn eine Position überwiegend aus Material besteht oder umgekehrt fast ausschließlich aus Arbeitszeit. Eine automatische Prüfung meldet, wenn die Summe der Zuschläge 100 Prozent des Einheitspreises überschreiten würde. Das Ergebnis lässt sich vor der Abgabe an die Vergabestelle in Excel durchsehen und bei Bedarf ausdrucken.

Der umgekehrte Weg

Betriebe, die ihre Preise ohnehin in GAEB-Online 2025 ermitteln, können stattdessen die Excel-EFB-Kalkulation einsetzen: Dort entstehen Preise und Formblätter in einem Arbeitsgang, die Nachforderung der Vergabestelle ist dann nur noch ein Ausdruck. Die Rückwärtskalkulation richtet sich dagegen an alle, deren Preise außerhalb von GAEB-Online entstehen oder bereits abgegeben sind. Worin sich die beiden Erweiterungen unterscheiden und wann welche die richtige ist, erläutert gaeb-online im eigenen Blog.

Verfügbarkeit und Kosten

Die Erweiterung Excel-EFB Rückwärtskalkulation kostet 120 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer als Einmalkauf. Voraussetzung ist eine lizenzierte Fassung von GAEB-Online 2025 oder GAEB-Online 2025 USB sowie Microsoft Excel mit aktivierten VBA-Makros; je Installation wird eine eigene Lizenz benötigt. OpenOffice und LibreOffice werden nicht unterstützt. Updates innerhalb der Generation 2025 sind enthalten. Für Betriebe, die ihre Angebote künftig vollständig in GAEB-Online 2025 kalkulieren, steht in der aktivierten Vollversion zusätzlich der KI-PreisNavigator bereit, der Einheitspreise aus früher abgegebenen Angeboten vorschlägt.

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KI für die GAEB-Kalkulation: Was ist ein guter Preis? Der neue KI-PreisNavigator in GAEB-Online 2025

Künstliche Intelligenz: Schnell ist ein Preis schnell gefunden. Auskömmlich wird er erst, wenn er aus den eigenen Kalkulationen stammt – genau hier setzt der KI-PreisNavigator für GAEB-Online 2025 an.

BildKünstliche Intelligenz erreicht die GAEB-basierte Angebotskalkulation – einen Preis für eine Leistung gibt es heute sofort und im Handumdrehen. Doch was macht einen guten, für den eigenen Betrieb auskömmlichen Preis aus?

Ein belastbarer Angebotspreis entsteht in der Regel nicht aus einem anonymen Marktdurchschnitt, sondern aus Faktoren, die nur der eigene Betrieb kennt: tatsächliche Material- und Lohnkosten, Nachunternehmer-Konditionen, Gerätekosten und der Zuschlag für Wagnis und Gewinn. Genau dieses Wissen steckt bereits in jedem abgegebenen Angebot – und der neue KI-PreisNavigator für GAEB-Online 2025 macht es per lokaler KI abrufbar, ohne dass vertrauliche Daten das Haus verlassen.

Der bessere Preis ist selten ein fremder Preis

Viele der neuen Cloud-KI-Dienste leiten Preise aus fremden Projekten oder den geteilten Datenpools vieler Nutzer ab. Das liefert zwar schnell irgendeinen Wert, in der Regel aber nur einen Durchschnitt. Ein guter Preis ist jedoch selten ein fremder Preis. Es ist einer, den der eigene Betrieb in vergleichbarer Lage schon einmal sauber ermittelt und für auskömmlich befunden hat.

Hier setzt der KI-PreisNavigator in GAEB-Online 2025 an: Seine KI greift ausschließlich auf die real abgegebenen Angebote des jeweiligen Betriebs zurück. Vorgeschlagen wird also kein theoretischer Wert, sondern ein Preis aus der eigenen Historie – lokal ermittelt, ohne dass eine Zahl das Haus verlässt. Die Feinabstimmung auf Baustelle, Auslastung und Wettbewerb bleibt Aufgabe des Kalkulators.

Warum die eigene Datenbasis oft überlegen ist

Eine KI ist immer nur so gut wie ihre Datengrundlage. Beim KI-PreisNavigator spiegelt der Preis die eigene Kostenstruktur und Kalkulationslogik wider – nicht den Marktdurchschnitt. Greifen mehrere Kalkulatoren auf dieselbe gepflegte Basis zu, verschwinden zufällige Abweichungen, und das Preiswissen bleibt erhalten, selbst wenn erfahrene Mitarbeiter ausscheiden. Während eine gemeinsame öffentliche Preisbasis die Kalkulationen aller Betriebe angleichen würde, ist die eigene, gewachsene Historie ein individueller Vorsprung, den kein Wettbewerber einsehen kann. Jede weitere gespeicherte Position trainiert die KI ein Stück weiter – der Bestand wird mit der Zeit zu einem eigenen Vermögenswert.

So arbeitet die KI

Der KI-PreisNavigator wertet abgegebene GAEB-Angebote aus den Formaten GAEB X83 und X84 aus und sichert sie in einer lokalen KI-Preisdatenbank. Bei neuen Leistungsverzeichnissen erkennt er per Mausklick gleiche oder ähnliche Positionen und schlägt dafür passende Einheitspreise vor. Eine intelligente Texterkennung findet dabei auch inhaltsgleiche Positionen bei abweichendem Wortlaut. Die KI entscheidet nicht selbst, sondern schlägt nur vor: Wie hoch die geforderte Übereinstimmung sein muss, lässt sich für jeden Betrieb frei justieren, und unter dem eingestellten Schwellenwert bleibt eine Position bewusst zur manuellen Prüfung offen. Die finale Entscheidung liegt immer beim Menschen.

Datenschutz als Kernprinzip

Für viele Betriebe gibt der Datenschutz den Ausschlag. Die KI des KI-PreisNavigators läuft vollständig lokal – auf einem einzelnen PC oder im Firmennetzwerk. Anders als bei vielen Cloud-Diensten verlassen Angebote, Einheitspreise und Kalkulationsdaten den Betrieb zu keinem Zeitpunkt, und auch ein Training öffentlicher Modelle mit diesen Daten findet nicht statt. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit externen Dienstleistern erübrigt sich damit. So lassen sich die Vorteile der KI in GAEB-Online 2025 nutzen und zugleich die DSGVO sowie betriebliche Geheimhaltungsinteressen wahren.

Voraussetzungen und Konditionen

Der KI-PreisNavigator ist eine in die Oberfläche integrierte KI-Erweiterung für eine aktivierte Vollversion von GAEB-Online 2025 (Einzelplatz, USB oder Terminalserver). Eine kostenlose, siebentägige Testphase ohne Zahlungsdaten steht bereit.

Weitere Informationen unter https://www.gaeb-online.de/gaeb-ki-preisnavigator.html

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Ulrike Braun entwickelt Software rund um GAEB-Ausschreibungen. Über 5.000 Kunden nutzen die Produkte für die schnelle Kalkulation – etwa mit MS-Excel® – und für die elektronische Angebotsabgabe im Format GAEB DA84. Die Lösungen unterstützen die Kalkulation über EFB-Preisblätter, Aufmaße und Mengenermittlung als DA11 bzw. GAEB X31 sowie die Rechnungsstellung als GAEB X89 oder XRechnung 3.0.

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