Der erste Titel der neuen Saison wird in Ingolstadt vergeben
Posted by PM-Ersteller - 04/08/26 at 07:08:25 a.m.FC Bayern – VfL Wolfsburg: Der Blick des deutschen Frauenfußballs richtet sich auf die Donaustadt
Ingolstadt. Wenn am 15. August (19:30 Uhr) die Flutlichter im Audi Sportpark angehen, beginnt in Ingolstadt nicht einfach nur eine neue Fußballsaison. Mit dem Google Pixel Supercup der Frauen gastiert erstmals ein nationales Topspiel des deutschen Frauenfußballs in der Donaustadt. Als offizieller Auftakt der Saison 2026/27 kämpfen der FC Bayern München und der VfL Wolfsburg um den ersten Titel des neuen Fußballjahres.
Mit dem Google Pixel Supercup der Frauen startet der deutsche Frauenfußball traditionell in die neue Saison. Das Aufeinandertreffen des Deutschen Meisters und des Vizemeisters verspricht damit bereits zum Auftakt ein Duell auf höchstem sportlichem Niveau. Bereits die beiden ersten Austragungen nach der Wiedereinführung des Wettbewerbs lockten jeweils rund 17.000 Zuschauer nach Dresden und Karlsruhe. Damit hat sich der Google Pixel Supercup der Frauen innerhalb kurzer Zeit als fester Bestandteil des deutschen Frauenfußballs etabliert und unterstreicht zugleich das wachsende Interesse am Frauenfußball.
Der Spieltag beginnt lange vor dem Anpfiff
Für viele Besucher beginnt dieser Fußballabend bereits zwei Stunden vor dem Anpfiff. Über den separaten VIP-Eingang gelangen Gäste in die Hospitality-Bereiche, wo ein hochwertiges gastronomisches Angebot, persönliche Betreuung und Raum für Gespräche den Aufenthalt prägen. Wenige Minuten vor Spielbeginn geht es auf die reservierten Sitzplätze, nach dem Schlusspfiff klingt der Abend in entspannter Atmosphäre aus.
„Viele Fußballfans können mit dem Begriff Hospitality zunächst wenig anfangen“, sagt Andy Meyer, Head of Pre-Sales & Sales beim DFB. „Wer einmal dabei war, erlebt ein Fußballspiel aus einer neuen Perspektive. Der Spieltag beginnt nicht mit dem Anpfiff und endet nicht mit dem Schlusspfiff. Rund um das Spiel entsteht ein Gesamterlebnis, das weit über die 90 Minuten hinausgeht. In dieser besonderen Atmosphäre verbinden sich Fußball, persönliche Begegnungen und gemeinsame emotionale Erlebnisse ganz selbstverständlich. Für Unternehmen ist das ein außergewöhnlicher Rahmen, um Kunden oder Mitarbeitende einzuladen. Gleichzeitig beobachten wir, dass sich neben Unternehmen zunehmend auch Privatpersonen für dieses besondere Erlebnis interessieren. Ob Freunde, Familie oder im eigenen Netzwerk – Hospitality schafft einen Rahmen, um besondere Momente gemeinsam zu erleben.“
Für den Google Pixel Supercup der Frauen stehen verschiedene VIP-Hospitality-Angebote zur Verfügung – von Business Seats ab 250 Euro pro Person bis hin zu exklusiven Logen für Unternehmen, Gruppen oder besondere Anlässe.
Auch für Fans, die das Spiel wie gewohnt von den Tribünen aus verfolgen möchten, sind weiterhin Tickets erhältlich. Sitzplatzkarten gibt es ab 15 Euro, Stehplätze kosten 11 Euro. Kinder bis einschließlich 14 Jahre zahlen für alle Sitzplatzkategorien jeweils 10 Euro.
Weitere Informationen sowie Tickets für den Google Pixel Supercup der Frauen am 15. August:
Seit diesem Jahr arbeitet der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bei der Vermarktung seiner VIP-Tickets für Heimspiele der Nationalmannschaften, der DFB-Pokal-Finals und des Google Pixel Supercups der Frauen exklusiv mit BEYOND Hospitality zusammen. BEYOND verfügt über langjährige internationale Erfahrung in der Vermarktung von Hospitality-Programmen im internationalen Spitzenfußball.
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BEYOND HOSPITALITY
Herr Holger Kliem
Baarerstrasse 38
6300 Zug
Schweiz
fon ..: +491604866429
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Die 2023 gegründete BEYOND Hospitality Group hat sich in kürzester Zeit als einer der führenden Anbieter im internationalen Sport-Hospitality- und Reise-Segment etabliert. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 150 festangestellte Mitarbeitende und unterhält Standorte in sieben Ländern: USA, Mexiko, Katar, Schweiz, Spanien, Südafrika und Großbritannien.
BEYOND versteht sich nicht nur als Umsetzungspartner, sondern deckt das gesamte Spektrum der Konzeption und Umsetzung von Sport-Programmen für Rechtehalter ab – von der strategischen Planung über Produkt- und Preisentwicklung, Bestandsmanagement, Vertrieb und Marketing bis hin zur operativen Durchführung. Das Ergebnis sind außergewöhnliche Hospitality-Erlebnisse bei Sportgroßveranstaltungen weltweit – für Endkunden wie für Veranstalter.
Anfang 2025 wurde BEYOND von der FIFA mit der Umsetzung des Accommodation Bureau für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026(TM) beauftragt. Zudem verantwortete BEYOND das Official Hospitality Programme für die FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2025(TM), den FIFA Arab Cup Katar 2025(TM), den FIFA Intercontinental Cup Katar 2025(TM) sowie das offizielle Hospitality-Programm der CONMEBOL Copa América 2024(TM). BEYOND ist exklusiver Vertriebspartner für das Hospitality-Produkt des Liverpool FC im Anfield Stadium (Founders Lounge) und arbeitet mit der UEFA als Official Hospitality Travel Programme Provider für die UEFA Champions League Finals 2025, 2026 und 2027 zusammen. Seit 2026 vermarktet BEYOND das VIP-Angebot des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und ist der Official Hospitality Provider für die UEFA EURO 2028(TM).
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Keynote „Kulturwandel mit KIck“: Künstliche Intelligenz braucht kulturelle Intelligenz
Posted by PM-Ersteller - 16/07/26 at 10:07:34 a.m.KI verändert Arbeit, Führung und Zusammenarbeit. Die Keynote „Kulturwandel mit KIck“ zeigt, warum Künstliche Intelligenz kulturelle Intelligenz braucht.
Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit Künstlicher Intelligenz. Doch die entscheidende Frage lautet nicht nur, welche Tools eingeführt werden. Entscheidend ist, ob Organisationen, Führungskräfte und Teams in der Lage sind, mit KI sinnvoll, verantwortlich und wirksam zu arbeiten. Genau hier setzt die neue Keynote „Kulturwandel mit KIck“ von Andreas Becker an. Unter dem Leitgedanken „Künstliche Intelligenz braucht kulturelle Intelligenz“ zeigt der Speaker und Sparringspartner für Kulturwandel, warum KI-Einführung immer auch eine kulturelle Führungsaufgabe ist.
Künstliche Intelligenz verändert Arbeit, Entscheidungen und Zusammenarbeit. Sie kann Informationen schneller verfügbar machen, Prozesse unterstützen und neue Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig entstehen neue Spannungsfelder: Wer entscheidet am Ende? Wie verändert sich Verantwortung? Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte und Mitarbeitende? Und warum bleiben viele KI-Initiativen hinter ihren Möglichkeiten zurück, obwohl die Technologie vorhanden ist?
Andreas Becker macht in seiner Keynote Kulturwandel mit KIck – Künstliche Intelligenz braucht kulturelle Intelligenz deutlich: KI entfaltet ihre Wirkung nicht allein durch Software, Daten oder Pilotprojekte. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Technologie, Führung, Kultur und konkreter Zusammenarbeit. Unternehmen brauchen nicht nur künstliche Intelligenz, sondern auch kulturelle Intelligenz – also die Fähigkeit, Muster im eigenen Denken und Handeln zu erkennen, Verantwortung neu zu klären und Orientierung im Wandel zu geben.
„KI ersetzt nicht die Entscheidung. KI verändert die Qualität der Vorbereitung. Entscheidend bleibt, ob Menschen die richtigen Fragen stellen, Empfehlungen einordnen und Verantwortung übernehmen“, sagt Andreas Becker. „Viele Organisationen unterschätzen, dass KI nicht nur ein IT-Thema ist. Sie verändert das Spielsystem der Zusammenarbeit.“
Die Keynote „Kulturwandel mit KIck“ richtet sich an Unternehmen, Führungskräfte, Verbände, Kundenveranstaltungen, Unternehmerabende und Transformationsformate. Der Vortrag ist bewusst so angelegt, dass auch ein gemischtes Publikum ohne technisches Vorwissen einen Zugang zum Thema findet. Im Mittelpunkt stehen nicht technische Details, sondern die Frage, wie Organisationen mit KI wirksam, verantwortungsvoll und menschlich arbeiten können.
Ein besonderer Zugang des Vortrags liegt in der Verbindung von KI, Kulturwandel und Teamsport. Andreas Becker nutzt verständliche Bilder aus dem Teamsport, um abstrakte Zukunftsfragen greifbar zu machen: Es geht um Daten, Zusammenspiel, Spielregeln, Verantwortung und die Frage, wer in entscheidenden Momenten Orientierung gibt. Der Vortrag ist dabei ausdrücklich auch für Menschen geeignet, die mit Teamsport wenig anfangen können. Die Analogie dient nicht dem Sport selbst, sondern der Verständlichkeit komplexer Veränderungsprozesse.
Inhaltlich geht es unter anderem darum, warum KI-Einführung häufig an Kulturmustern scheitert, wie Führung in einer KI-geprägten Arbeitswelt Orientierung geben kann und welche Rolle Vertrauen, Verantwortung und Zusammenarbeit spielen. Die Keynote zeigt, dass erfolgreiche KI-Nutzung nicht bei der Auswahl eines Tools beginnt, sondern bei der Frage, wie eine Organisation denkt, entscheidet und lernt.
Die im Vortrag beschriebenen Kulturmuster basieren unter anderem auf den Arbeiten des US-amerikanischen Psychologieprofessors Clare W. Graves. Sein Entwicklungsmodell beschreibt, wie Menschen, Teams und Organisationen unterschiedliche Denk-, Werte- und Handlungsmuster ausbilden, um mit den jeweiligen Herausforderungen ihrer Umwelt umzugehen. Für die KI-Einführung ist dieser Blick besonders relevant: Je nachdem, welches Kulturmuster in einer Organisation dominiert, wird Künstliche Intelligenz eher als Bedrohung, als Effizienzwerkzeug, als Innovationschance oder als Lernfeld für bessere Zusammenarbeit verstanden.
Andreas Becker verbindet in seinen Vorträgen Erfahrungen aus agiler Transformation, digitaler Produktorganisation, Kulturwandel und skalierten Veränderungsprozessen. Seit vielen Jahren begleitet er Organisationen dabei, komplexe Veränderung verständlich zu machen und in konkrete Zusammenarbeit zu übersetzen. Sein Ansatz: Nicht Menschen müssen „verändert“ werden, sondern das Spielsystem, in dem sie arbeiten.
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Andreas Becker ist Keynote Speaker und Sparringspartner für Orientierung im Wandel. Mit seiner Marke „Transformation trifft Teamsport“ verbindet er agile Transformation, Kulturwandel, KI, Leadership und Innovationskultur mit anschaulichen Analogien aus dem Teamsport.
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Mein Herz das schlägt (trotzdem) für Deutschland: WM-Aus
Posted by PM-Ersteller - 02/07/26 at 12:07:56 p.m.Eine Nachlese zum deutschen Ausschreiden.
Deutschland am Boden?
Leverkusen, 30. Juni 2026
Dirk Maverick setzt jetzt ein Zeichen der Liebe zum eigenen Land Das WM-Märchen ist vorbei. Wieder einmal herrschen Enttäuschung, Frust und jede Menge Kritik.
In den Medien ist sogar davon die Rede, die Nationalmannschaft sei zum Spiegelbild unseres Landes geworden – zu wenig Leidenschaft, zu wenig Zusammenhalt, zu wenig Stolz.
Doch genau jetzt will Country-Sänger Dirk Maverick ein anderes Signal senden. Mit seinem Song „Mein Herz das schlägt für Deutschland“ erinnert er daran, dass man sein Land auch dann lieben darf, wenn gerade nicht alles rund läuft.
„Ja, wir verlieren Fußballspiele. Ja, wir schimpfen über Politik, Bürokratie und vieles, was in Deutschland besser laufen könnte. Aber Hand aufs Herz: Es ist trotzdem unser Zuhause.“, erklärt Dirk Maverick.
Mit viel Humor und einem Augenzwinkern nimmt der Song die typisch deutschen Eigenarten aufs Korn – und trifft dabei mitten ins Herz. Denn am Ende zählt nicht, ob wir Weltmeister sind. Sondern ob wir uns noch freuen können über das, was unser Land ausmacht.
Youtube-Link zum Lied:
https://youtu.be/87QGxbA6oSs?si=XfjiY_sDAGDP18Ek
Im Refrain heißt es: „Mein Herz das schlägt für Deutschland, für Sauerkraut und Bier. Jodeln, Dirndl, Blasmusik – Mensch, ich leb so gerne hier.“
Titel: Mein Herz das schlägt für Deutschland Interpret: Dirk Maverick & Mavericks Presseinfo
Genre: Country-Schlager Thema: Fußball-WM, Sommermärchen 2006, Heimatliebe mit Augenzwinkern Fazit: Ein Song für alle, die über Deutschland lachen können, seine Macken kennen – und trotzdem sagen: „Mensch, ich leb so gerne hier.“
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Young Star Music & Maverick Event Entertainment Dirk Gläßner Michaela Richter
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