NESIC wählt Cloudbrink SASE zur Bereitstellung von Managed Services

Der globale Systemintegrator entscheidet sich für Einfachheit, Sicherheit und Geschwindigkeit des Cloudbrink-Services

BildDer japanische Systemintegrator NEC Networks & System Integration Corporation (NESIC) wird künftig den Personal SASE Service von Cloudbrink als Grundlage für sein Virtual Trusted Overlay Network nutzen. Zudem wird Fujitsu ab Januar 2025 auf dem NESIC Virtual Trusted Overlay Network basierende Dienste als Teil der Symphonict-Cloud-Service-Infrastruktur des Unternehmens anbieten.

Das Virtual Trusted Overlay Network ermöglicht ein hochleistungsfähiges Zero-Trust-Networking unter Verwendung des Global Edge Mesh von Cloudbrink mit extrem niedrigen Latenzzeiten. NESIC integriert auch andere Dienste wie Endpunktsicherheit und Identitätsmanagement, so dass beschleunigte Konnektivität und Sicherheit in einem vollständig verwalteten Dienst zusammengeführt werden können.

NESIC entschied sich für die Technologie von Cloudbrink aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit, der integrierten Sicherheit und der einfachen Bereitstellung und Verwaltung sowie aufgrund der Bereitschaft, an der Entwicklung des NESIC-Dienstes mitzuarbeiten.

Osamu Kikuchi, Senior Vice President der NEC Networks & System Integration Corporation, kommentierte: „Unsere Partnerschaft mit Cloudbrink begann vor über einem Jahr, und wir haben ihren preisgekrönten Service erfolgreich bei Unternehmen auf dem japanischen Markt eingeführt. Wir freuen uns darauf, mit diesem neuen Service die traditionelle Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur von Unternehmen zu verändern und unseren Kunden und Partnern weltweit mehr Sicherheit, Einfachheit und Geschwindigkeit zu bieten.“

Der Schlüssel zum Virtual Trusted Overlay Network ist die Fähigkeit, einen extrem leistungsstarken und sicheren Netzwerkzugang zu bieten. Unabhängige Tests haben die Angabe von Cloudbrink bestätigt, dass Anwendungen für mobile und Remote-Benutzer mit Breitband- und Drahtlosverbindungen der Verbraucherklasse um das 30-fache beschleunigt werden können, ohne dass zusätzliche Kosten oder betriebliche Probleme durch die Installation von zusätzlicher Hardware entstehen.

Routing- und fortschrittliche Sicherheitsfunktionen werden von einem globalen Netzwerk virtueller PoPs, den so genannten FAST-Edges, bereitgestellt, die mithilfe von KI den nächstgelegenen Zugangspunkt ausfindig machen – in der Regel in weniger als 10 ms.

Prakash Mana, CEO von Cloudbrink, erläutert: „Wir fühlen uns geehrt, eine wichtige Rolle beim Virtual Trusted Overlay Network zu spielen. NEC ist ein weltweit anerkannter Partner, und wir teilen die gleiche Vision, SASE für alle nutzbar zu machen – weniger Verwaltungsaufwand für die Netzwerk- und Sicherheitsteams, ein besseres Erlebnis für die Endnutzer und ein besserer Wert für das Unternehmen.“

NESIC, eine Tochtergesellschaft von Japans führendem Anbieter von Cloud Computing und Netzwerkdiensten NEC Corporation, unterzeichnete Anfang 2023 einen Vertrag als Reseller des Cloudbrink-Dienstes und wurde später Designpartner für die Entwicklung des Virtual Trusted Overlay Network.

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Cloudbrink bietet die branchenweit erste Hochleistungskonnektivität für die moderne hybride Belegschaft überall auf der Welt. Das Unternehmen nutzt KI und ML, um einen Edge-nativen hybriden Zugang als Service (HAaaS) anzubieten. HAaaS liefert beschleunigte Leistung für Cloud-, SaaS- und Rechenzentrumsanwendungen. Die reine Softwarelösung von Cloudbrink umfasst das weltweit erste persönliche SD-WAN mit hochleistungsfähigem ZTNA und Moving Target Defense (MTD)-Sicherheit. Mit der Möglichkeit, Tausende von dynamischen PoPs, die so genannten FAST-Edges, zu nutzen, bietet Cloudbrink eine Erfahrung wie im Büro mit einer 30-fachen Steigerung der Anwendungsleistung und einer geringeren betrieblichen Komplexität für Netzwerk-, Sicherheits- und IT-Administratoren. Das Cloudbrink-Team mit Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Last-Mile-Netzwerkkonnektivität, Sicherheit und verteilte Systeme. www.cloudbrink.com

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Cyber-Resilienz: sechs Schritte zum vollen Schutz

Cyber-Security bleibt nach wie vor ein essentielles Anliegen von Unternehmen, vor allem in Zeiten von künstlicher Intelligenz und dadurch exponentiell steigenden Mengen an Angriffen.

Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen besteht darin, Risiken durch Cyber-Angriffe und den Ausfall von IT-Ressourcen zu minimieren. Dies hängt insbesondere mit der gestiegenen Bedeutung von Daten zusammen. Sie sind das Hauptziel vieler Angriffe. Ein fehlender Zugriff auf seine Daten, kann für ein Unternehmen eine Unterbrechung des Geschäftsbetriebs von Wochen, Monaten oder länger bedeuten.

Hier kommt eine aktualisierte Cyber-Resilienz ins Spiel. Dabei steht ein datenzentrierter Ansatz im Vordergrund. Empfehlenswert ist eine ganzheitliche Sicht und Vorgehensweise, die das Management, Experten aus den Fachbereichen, Finanzverantwortliche, IT-Fachleute und die Mitarbeiter einbezieht. Nur dann lässt sich Cyber-Resilienz mit Geschäftsstrategien (Digitalisierung), Technologien (Hybrid-Cloud, KI, Containern), agilen Entwicklungsmethoden (DevOps, AIOps) und den Kosten in Einklang bringen. Umsetzen lässt sich dies in folgenden sechs Schritten:

1. Analyse: Den Status quo ermitteln und Optimierungspotenziale identifizieren

Es lohnt sich, eine unabhängige Sicht hinzuzuziehen. Unternehmen wie Fujitsu verfolgen beispielsweise einen erkenntnisgestützten Cyber Security-Ansatz und können beratend zur Seite stehen. Die Basis für die Analyse bildet ein mithilfe von Analysetools ermittelter Ist-Zustand. Solche Tools nutzen Machine Learning (ML) und künstliche Intelligenz (KI), um die IT-Infrastruktur, die eingesetzten Ressourcen, die Kosten, den Status der Cyber-Resilienz-Maßnahmen und potenzielle Schwachpunkte zu erfassen. Solche Analysen machen beispielsweise transparent, ob eine IT-Umgebung für neue Geschäftsanforderungen gerüstet ist, welche Kosten eine Anpassung erfordert und wie sich die Widerstandsfähigkeit gegen Betriebsunterbrechungen erhöhen lässt. Auch Faktoren wie die Entlastung der IT-Fachleute durch Automatisierung und die Optimierung der Kosten müssen berücksichtigt werden.

2. Cyber Resilience stärken: Schutz vor Ransomware und Datenmanipulation

Moderne Datenspeicherlösungen wie die von NetApp bieten mehrstufige Funktionen an, die das Datenmanagement automatisieren, autonom überwachen und sichern sowie im Falle eines Angriffs effektiv weiteren Schaden verhindern und die Wiederherstellung vereinfachen. Funktionen wie der autonome Schutz vor Ransomware (Autonomous Ransomware Protection, ARP) sind im Speicherbetriebssystem NetApp ONTAP integriert. Multi-Administrator-Verifizierungen, die Unterstützung externer Key-Managementsysteme, aber auch Möglichkeiten zur schnellen Erstellung von unveränderbaren, auf Wunsch zeitlich befristet nicht löschbaren Daten-Snapshots und der Datensicherung und -replizierung (idealerweise in Volumes außerhalb des Rechenzentrums) komplettieren den einfach herzustellenden Schutz.

3. Einblick erhalten, sinnvoll schützen und Kosten reduzieren – mit Tiering und Sustainability-Dashboards

Welche Daten sind die Wichtigen, wie viele davon sind aktiv in Verwendung und und wie viele „kalte Daten produzieren hohe Kosten auf teuren Primärsystemen? Das sind Bestandteile von weitsichtiger Planung und Kostenkontrolle. Häufig herrscht allgemeine Verunsicherung: Welche meiner Daten sind personenbezogen oder compliance-relevant, wo liegen diese?

Moderne Datenmanagementlösungen mit ML- und KI-Funktionalitäten können dies übersichtlich in Dashboards visualisieren. Auf diesen Erkenntnissen setzen Funktionen wie „Tiering“ auf. Sie verlagern Daten, die weniger häufig genutzt werden, auf preisgünstige Object-Storage-Ressourcen.

Um die Kosten zur reduzieren und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, bietet sich ein Sustainability-Dashboard an. Es zeigt, wie sich die Performance und Energieeffizienz von Storage-Umgebungen optimieren lässt. Die Grundlage bilden „digitale Berater“ mit KI- und Analytics-Funktionen wie NetApp Active IQ.

4. Erweiterte Maßnahmen: Datenbestände und Applikations-Stacks analysieren

Je nach ihren Anforderungen können Anwender weitere Maßnahmen ins Auge fassen, um die Cyber-Resilienz erhöhen, das Daten- und Security-Management zu vereinfachen und die Kosten reduzieren. Ein Beispiel ist eine herstellerunabhängige Datenanalyse, etwa mit NetApp Data Sense NetApp Cloud Insights. Solche Lösungen machen beispielsweise transparent, welche sensiblen Daten in eigenen Rechenzentren und in einer Cloud lagern. Diese Informationen sind für Auditierungen wichtig und ermöglichen es, Regeln für das Speichern kritischer Daten zu definieren.

Positiv auf die Kosten, Nachhaltigkeit und Sicherheit wirken sich Analysen des Applikations-Stacks aus. Sie zeigen auf, welche Teile der IT-Infrastruktur überdimensioniert sind und wo ein „Rightsizing“ möglich ist. Passgenaue Applikations-Stacks machen es zudem einfacher, Fehlerquellen und potenzielle Risiken zu identifizieren und auszuschalten.

5. Professionelle Services einsetzen – von der Schwachstellenanalyse bis zu „Best Place“

Die Nutzung der Möglichkeiten durch geschulte Fujitsu Professional Service Consultants mit einem neutralen Blick auf die jeweilige Umgebung hilft nicht nur die Umgebung besser zu schützen, sondern auch Kosten zu reduzieren und den Aufwand dadurch zu kompensieren. Man denke an sekundäre Effekte wie Erfüllung von Compliance-Vorgaben, Reduzierung der Cyber-Versicherungsprämien, schnellere Wiederherstellung und erhaltene Kundenzufriedenheit im Falle der Fälle. Hierzu bedienen diese Consultants sich erprobter Data Discovery Assessment und Inspection Services. Diese ermitteln beispielsweise, ob die IT-Infrastruktur für bestimmte Workloads, etwa SAP-Anwendungen, optimal sind, oder Optimierungs- und Einsparpotenzial bieten. Auch die Ausfallwahrscheinlichkeit von Storage- und IT-Komponenten lassen sich prognostizieren. Ergänzend dazu können Anwender auf Services zurückgreifen, die den idealen Standort („Best Place“) von Workloads ermitteln: eigene Rechenzentren, Hybrid- und Multi-Clouds oder Public-Cloud-Umgebungen.

6. Flexible Verbrauchs- und Bereitstellungsmodelle nutzen: Pay-as-You-Grow

Damit Nutzer das Daten- und Storage-Management an geänderte Anforderungen anpassen können, sollten sie nutzungsbasierte Storage-as-a-Service-Angebote in Betracht ziehen, etwa NetApp Keystone. Solche Pay-as-You-Grow-Lösungen orientieren am tatsächlichen Bedarf des Nutzers – ohne Vorabinvestitionen und kostspielige Leasingmodelle. Dies spart nicht nur Geld und verringert den Managementaufwand, sondern erhöht zudem die Leistung und Verfügbarkeit der Storage-Kapazitäten und der Daten.

Gegebenenfalls kann ein Unternehmen einen vergleichbaren „As-a-Service“-Ansatz für die breitere IT-Infrastruktur wählen. Entsprechende Services, wie Fujitsu uSCALE, haben den Vorteil, dass Anwender IT-Ressourcen im eigenen Datacenter wie in einer Cloud nutzen können. Compute-, Storage- und Netzwerkressourcen werden nach Bedarf bereitgestellt und berechnet. Nutzer profitieren von einer Flexibilität wie in einer Cloud, haben aber gleichzeitig die Möglichkeit, hohe Anforderungen in Bezug auf Datenschutz, Cyber-Security und Compliance zu erfüllen.

Autor: Heiko Kaden, Fujitsu

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Fujitsu ist ein globaler Partner für die Digitale Transformation und hat sich zum Ziel gesetzt, die Welt nachhaltiger zu gestalten und mit Innovationen das Vertrauen in die Gesellschaft zu fördern. Mit rund 124.000 Mitarbeiter unterstützt Fujitsu seine Kunden in über 100 Ländern, einige der größten Herausforderungen der Menschheit zu lösen. Das Dienstleistungs- und Lösungsportfolio für nachhaltige Transformation basiert auf fünf Schlüsseltechnologien: Computing, Networks, AI, Data & Security und Converging Technologies. Im Geschäftsjahr 2022 (zum 31. März 2023) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 3,7 Billionen Yen (28 Milliarden US-Dollar) und bleibt, gemessen am Marktanteil, das führende Unternehmen für digitale Dienstleistungen in Japan. http://www.fujitsu.com

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Fujitsu unterstützt als führender Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter seine Kunden bei allen Aspekten der digitalen Transformation. Dafür kombiniert das Unternehmen IT-Dienstleistungen und Produkte mit zukunftsweisenden digitalen Technologien – wie Künstlicher Intelligenz (KI), dem Internet der Dinge (IoT), Analytics, Digital Annealing, Container Technologie sowie Multicloud-, SAP-, ServiceNow- und Sicherheitslösungen – und schafft zusammen mit seinen Kunden und Partnern neue Werte. Das Produkt- und Service-Angebot kann passgenau auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden – von der Konzeption bis hin zur Implementierung, dem Betrieb und der Orchestrierung von digitalen Ökosystemen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat Fujitsu über 4.000 Beschäftigte und verfügt mit über 10.000 Channel-Partnern allein in diesen drei Ländern zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche. www.fujitsu.com/de/

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Fujitsu liefert Supercomputer mit 10 PetaFLOPS Rechenleistung für führende Forschungseinrichtungen in Portugal

Fujitsu wurde ausgewählt einen neuen Supercomputer der 10 PetaFLOPS-Klasse für Portugals Forschung zu liefern. Dies ist Teil einer Initiative der Europäischen Union und der portugiesischen Regierung.

München, 18. Februar 2021

– Neuer Supercomputer im Minho Advanced Computing Centre in Portugal wird die wissenschaftliche Spitzenforschung unterstützen und die Zusammenarbeit mit wichtigen Technologiepartnern fördern
– Dies ist Teil der EU-Initiative „European High-Performance Computing“ zur Schaffung von HPC-Kapazitäten auf Weltklasseniveau in ganz Europa
– Die Technologie des PRIMEHPC FX700 mit dem Fujitsu A64FX Prozessor kommt ebenfalls im Supercomputer Fugaku zum Einsatz, der gemeinsam von RIKEN und Fujitsu entwickelt wurde

Fujitsu wurde ausgewählt einen neuen Supercomputer der 10 PetaFLOPS-Klasse für Portugals Forschung zu liefern. Dies ist Teil einer Initiative der Europäischen Union und der portugiesischen Regierung. Die Initiative „European High-Performance Computing“ trägt zur Entwicklung von HPC-Kapazitäten auf Weltklasseniveau für Forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft in ganz Europa bei.

Das neue System, das nach der mythologischen griechischen Figur Deucalion benannt ist, wird im Minho Advanced Computing Centre (MACC) in Portugal installiert. Es enthält auch ein leistungsstarkes PRIMEHPC FX700-System mit dem neuen ARM-basierten A64FX-Prozessor von Fujitsu, der auch im Supercomputer Fugaku zum Einsatz kommt. Fugako wurde gemeinsam von Japans führendem Forschungsinstitut RIKEN und Fujitsu entwickelt und führt als Nummer 1 die TOP500-Liste der schnellsten Supercomputer der Welt an.

Fujitsu PRIMEHPC FX700 wird die fortschrittliche wissenschaftliche Forschung in öffentlichen und geschäftlichen Anwendungen wie der personalisierten Medizin, Bio-Engineering, Wettervorhersagen, den Kampf gegen den Klimawandel und bei der Entdeckung neuer Materialien und Medikamente unterstützen.

Die Finanzierung für den Supercomputer kommt vom EuroHPC Joint Undertaking und der Wissenschafts- und Technologiestiftung der portugiesischen Regierung (FCT – Fundação para Ciencia e Tecnologia). Das EuroHPC-Programm zielt darauf ab, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in der EU durch die europaweite Verfügbarkeit von Petascale-Supercomputing zu fördern. Damit sind Computer gemeint, die mehr als ein PetaFLOPS, also eine Billiarde Berechnungen pro Sekunde ausführen können.

In einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren entschieden sich EuroHPC und FCT vor allem aus drei Gründen für Fujitsu: aufgrund der führenden HPC-Technologie, der spezialisierten Beratungs- und Serviceleistungen für HPC-Kunden und der nachgewiesenen Fähigkeit, innerhalb des für erfolgreiche HPC-Projekte notwendigen Ökosystems von Technologiepartnern zu arbeiten.

Neuer Supercomputer hilft, ein portugiesisches Wissens-Ökosystem für Forschungsteams zu schaffen
Für Portugal ist das Hosting eines Petascale HPC-Systems der erste und wichtigste Schritt zur Zusammenarbeit mit wichtigen Technologiepartnern. Das Ziel ist es, ein neues Wissens-Ökosystem für portugiesische akademische und industrielle Forschungsteams zu schaffen. Das MACC wird eine zentrale Rolle in der nationalen Forschungslandschaft des Landes spielen, mit dem Supercomputer von Fujitsu als Herzstück.

Für weitere Informationen finden Sie hier die englische Pressemeldung.

Bildmaterial des Fujitsu PRIMEHPC FX700 finden SIe hier:
– https://www.fujitsu.com/de/imagesgig5/pm-primehpc-rack-248x316_tcm20-5823542_tcm20-5163805-32.jpg
– https://www.fujitsu.com/de/imagesgig5/pm-primehpc-front-300x119_tcm20-5823541_tcm20-5163805-32.jpg

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Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -dienstleistungen. Mit rund 130.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2019 (zum 31. März 2020) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 3,9 Billionen Yen (35 Milliarden US-Dollar). http://www.fujitsu.com
 
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