ÖDP unterstützt die Klima-Demo am 20. September 2025: Klimaschutz statt Gaskraftwerken

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – die Naturschutzpartei) ruft zur Teilnahme an der Klimademonstration am 20. September 2025 auf.

BildDemonstration von fridays for future geht in die richtige Richtung

(Würzburg) – Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – die Naturschutzpartei) ruft zur Teilnahme an der Klimademonstration am 20. September 2025 auf. Klimaschutz müsse nach Auffassung der Partei wieder einen angemessenen Stellenwert in der deutschen Politik bekommen. Die ÖDP wende sich ebenso wie die Demonstrierenden gegen den destruktiven Kurs der Wirtschaftsministerin Reiche, die der Energiewende und dem Klimaschutz mit ihrer Politik schweren Schaden zufüge.

Die Klimakrise und ihre Folgen zerstörten weltweit Existenzen von Menschen, ja ganzer Staaten. Dennoch heize die Bundesregierung diese weiter an, statt beherzt gegenzusteuern. Neue Gasbohrungen in der Nordsee, neue Gaskraftwerke, neue fossile Abhängigkeiten; diese Maßnahmen der Merz-Regierung gingen in die völlig falsche Richtung.

Unter dem Motto #ExitGasEnterFuture protestiert am Samstag fridays for future mit einer Klimademo gegen diese Politik. Die Demonstrationsteilnehmer werden sich für einen sofortigen Stopp aller neuen Erdgasprojekte aussprechen. Sie fordern einen echten Gasausstieg und einen radikalen Umbau der Energieversorgung. Dieser müsse sozial gerecht gestaltet werden. Erdgas stelle kein harmloser Übergang, sondern einen extrem klimaschädlichen Brandbeschleuniger dar.

Die ÖDP unterstützt diese Forderung von fridays for future. Die Partei macht deutlich: Wer jetzt noch in fossile Infrastruktur investiere, setze unsere Zukunft aufs Spiel!

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit über 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

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Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
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Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und han-deln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zu-kunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

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World Cleanup Day die größte Bottom-Up-Bürgerbewegung der Welt zur Beseitigung von Umweltverschmutzung

Er fand in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola und in Deutschland unter der von Bundesumweltministerin Steffi Lemke statt.

BildLaut Holger Holland, dem Vorsitzenden der Durchführungsorganisation des World Cleanup Day (Weltaufräumtag), fand in diesem Jahr am 17. September der bisher größte World Cleanup Day in Deutschland mit über 430.000 Teilnehmenden in über 9.400 Aktionen, in mehr als 2.000 Kommunen und Gemeinden statt. „Die Bürgerinnen und Bürger haben erneut ein klares Signal für eine saubere, gesunde und plastik-müllfreie Welt gesetzt“, so Holland.

Schirmherrin des World Cleanup Day in Deutschland, Bundesumweltministerin Steffi Lemke, verkündete am World Cleanup Day, dass die Vermüllung der Umwelt ein Ende haben müsse. „In unseren Wäldern, Seen und Flüssen findet sich immer mehr Müll, ob unachtsam weggeworfen oder absichtlich in die Umwelt entsorgt. Es ist Zeit, dem ein Ende zu setzen. Einweg-Plastikprodukte sollten der Vergangenheit angehören, während Mehrwegprodukte gefördert werden sollten.“, so Lemke.

Holland ergänzte: „Es ist alarmierend, dass die am Aktionstag pro Kopf gesammelte Müllmenge konstant über 4 kg bleibt.“ Wie auch in den Jahren zuvor hat sich das Problem der Vermüllung im öffentlichen Raum nicht verbessert und verharrt auf einem hohen Niveau. Plastikmüll nimmt mit einem Anteil von mehr als 58% weiterhin die Hauptrolle ein. „Die Umweltverschmutzung durch Zigarettenstummel ist nach wie vor ein augenfälliges und ernsthaftes Problem“, unterstrich Holland.
Die beeindruckende Welle der Aufräumaktionen begann am 16. September auf den Fidschi-Inseln und endete einen Tag später auf Hawaii. Die endgültigen Statistiken bezüglich der Teilnehmerzahl und der gesammelten Müllmenge sind auf der Webseite www.worldcleanupday.de einzusehen.

Der World Cleanup Day ist ein Projekt der Bürgerbewegung Let’s Do It World, die 2008 in Estland entstanden ist, als 50.000 Menschen an einem Tag gemeinsam das gesamte Land von illegal entsorgtem Müll befreiten. 2022 beteiligten sich 15 Millionen Menschen weltweit in 191 Ländern am World Cleanup Day und setzten durch ihre Cleanups ein starkes Zeichen für eine saubere, gesunde und müllfreie Umwelt. Der Trägerverein des World Cleanup Day in Deutschland ist Let’s Do It Germany.

Der nächste World Cleanup Day findet am 21.09.2023 statt.

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email : info@worldcleanupday.de

Der World Cleanup Day ist ein Projekt der Bürgerbewegung „Let’s Do It World!“, die 2008 in Estland entstanden ist, als 50.000 Menschen an einem Tag gemeinsam das gesamte Land von illegal entsorgtem Müll befreiten.

2022 beteiligten sich 14 Millionen Menschen weltweit am World Cleanup Day und setzten durch ihre Cleanups ein starkes Zeichen für eine saubere, gesunde und müllfreie Umwelt.

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Let’s Do It! Germany e.V.
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Ergebnisse der Freiwilligenarbeit-Umfrage 2021 – Klima- und Naturschutzprogramme liegen im Trend

Entwicklungen und Trends der Freiwilligendienste im Ausland. Das Interesse für Klima- und Naturschutzprogramme ist im fünf Jahres Trend gestiegen.

BildDie größte Informations- und Vergleichsplattform für ehrenamtliche Freiwilligenarbeit im Ausland www.freiwilligenarbeit.de berichtet im jährlich wiederkehrenden Volunteer Report über die Trends der weltweiten Freiwilligendienste und verzeichnet in diesem Jahr einen deutlichen Anstieg im Engagement für Klima-, Umwelt- und Tierschutzprojekte. Anzunehmender Auslöser hierfür ist neben der Covid-19-Pandemie die „Fridays for Future“ Bewegung.

Das Interesse, der durch den Menschen verursachte globalen Erwärmung entgegenzuwirken, wächst bei der Zielgruppe für Freiwilligenarbeit stetig. Auch die Beliebtheit der Reiseziele hat sich in den vergangenen fünf Jahren verändert. So ist zu beobachten, dass Afrika nach wie vor sehr gefragt ist, Nordamerika und Ozeanien durch coronabedingte Grenzschließungen Rückgänge zu verzeichnen haben und das Interesse für europäische Länder stark gestiegen ist.

Die Gründe für diese Entwicklung liegen zum Einen an den derzeitigen Reisebeschränkungen, zum Anderen am stark wachsenden Klimabewusstsein, das sich mittlerweile durch alle Generationen zieht. Die Auswertung von insgesamt 3155 Volunteer Anfragen seit Anfang 2021 bestätigen den Trend hin zu Naturschutzprojekten.

Erste Veranstalter für flexible Freiwilligenarbeit haben bereits auf die starke Nachfrage reagiert und bieten ein breitgefächertes Angebot, um sich weltweit für Klima-, Umwelt- und Tierschutzprojekte zu engagieren. Dabei sind in einer Vielzahl von Ländern Einsatzmöglichkeiten im Naturschutz zwischen zwei Wochen und zwölf Monaten vorhanden.

Beliebte Volunteer Destinationen im Wandel der Zeit

Im Jahr 2016 zog es die meisten Volunteers vor allem in afrikanische und nordamerikanische Länder. Reiseziele in Asien, Ozeanien und Südamerika folgten mit etwas Abstand und in Europa wollte sich nur ein Zehntel der Freiwilligen engagieren. Am häufigsten wurde der Grund genannt, fremde Kulturen kennenlernen zu wollen. Im Jahr 2021 liegt Afrika nach wie vor im Trend, dicht gefolgt von Europa, das deutlich aufholen konnte.

Beliebte Tätigkeitsbereiche der Freiwilligenarbeit im Ausland

Zu Beginn der Studie aus 2016 lagen soziale Projekte noch vorne – 33,7% aller Befragten entschieden sich dafür – vs 2021 – in diesem Jahr waren es nur noch 25,1% der Volunteers. Im Gegenzug ist das Interesse an den Bereichen Klima-, Umwelt- und Tierschutz gestiegen. 2016 entschieden sich 15,2% für ein Projekt im Bereich Umweltschutz und 32,2% für den Tierschutz.

So ist das Interesse in 2021 gegenüber dem Vergleichsjahr 2016 im Bereich Umweltschutz um 76,3% gestiegen und der Tierschutz hat um 34,2% zugelegt.

Alle Statistiken sowie weitere Informationen: Presse freiwilligenarbeit.de

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Rainbow Garden Village
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Freiwilligenarbeit.de ist die größte Informations- und Vergleichsplattform zum ehrenamtlichen Engagement im Ausland. Unsere geprüften Partnerorganisationen geben Antworten auf alle Fragen rund um einen Auslandsaufenthalt als Volunteer, unterstützen die freiwilligen Helfer bei der Vorbereitung auf einen Auslandseinsatz und bringen sie mit den zu ihnen passenden Projekten zusammen. Wir sind ein kleines Team aus begeisterten Reise-Enthusiasten unter der Leitung von Steffen Mayer, Gründer des Volunteering Veranstalters Rainbow Garden Village (RGV).

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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