“ I dance but my heart is crying“ Filmscreening & Artist Talk

Filmabend mit Yves Kugelmann & Daniel Kahn: „I dance, but my heart is crying“ erzählt vom wiederentdeckten jüdischen Musik-Erbe der 1930er. 19.11., NS-Dokuzentrum München. Eintritt frei.

BildMit Yves Kugelmann, Co-Produzent des Films “ I dance but my heart is crying“ und Klezmer-Punk-Musiker Daniel Kahn

19. November 2025 19:00 Uhr

NS-Dokumentationszentrum München, Max-Mannheimer-Platz. 1,80333 München

«I dance, but my heart is crying – Ich tanz, aber mein Herz weint» ist eine Trouvaille: Der Film erzählt die Geschichte einer Musik, die über siebzig Jahre lang als verloren galt. Er bringt Kompositionen zurück, die in den 1930er-Jahren von jüdischen Künstlern in Berlin aufgenommen wurden und in der Nacht des 9. November 1938 vollständig vernichtet wurde. Jahrzehntelang galt dieses musikalische Erbe als verschollen. Der Film lässt die Musik in neuer Form erstrahlen und erzählt zugleich vom Schicksal jener Künstler, die ein kraftvolles kulturelles Vermächtnis hinterlassen haben. Die Aufnahmen wurden von einem international besetzten Ensemble neu interpretiert. Christoph Weinerts Film ist geballte Emotion von Freude- bis Trauertränen.

Begrüßung: Judith Epstein, Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V.

Grußwort: Mona Fuchs, Stadträtin der Landeshauptstadt München, Mitglied des Ältestenrates und Vorsitzende der Fraktion Die Grünen / Rosa Liste

Moderation: Adrian Prechtel, Vize-Chef der Kulturredaktion Abendzeitung

Eintritt: kostenlos / Anmeldung über www.nsdoku.de/ (siehe Rubrik Programm)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jüdische Kulturtage
Frau Judith Epstein
Max-Mannheimer-Platz. 1
80333 München
Deutschland

fon ..: 08935612486
web ..: https://juedischekulturmuenchen.de/
email : Annette.Zierer@zierercom.com

Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V.

Pressekontakt:

ziererCOMMUNICATIONS GmbH
Frau Annette Zierer
Effnerstr., 44-46
81925 München

fon ..: 08935612483

Eintritt frei in Kanadas Nationalparks!

Canada Strong Pass gilt den ganzen Sommer und bietet zudem Ermäßigungen
für Campingplätze, Museen und Zugstrecken

BildBochum, 18. Juni 2025 – Wer diesen Sommer in Kanada unterwegs ist, kann dank des neuen Canada Strong Passes seine Reisekasse deutlich entlasten: Zwischen dem 20. Juni und dem 2. September 2025 bietet der Pass freien Eintritt in Nationalparks, historische Stätten und Schutzgebiete sowie Vergünstigungen für Campingplätze, Nationale Museen und Zugreisen quer durch Kanada.
Für den kostenlosen Zugang zu den Nationalparks sowie die Nutzung der einzelnen Rabatte ist weder eine Registrierung noch ein Dokument erforderlich, die Vergünstigungen werden ganz automatisch bei den Anbietern vor Ort berücksichtigt. Parks Canada etwa ermöglicht den freien Eintritt in alle von Parks Canada verwalteten Nationalparks, historischen Stätten und Meeresschutzgebiete und gewährt 25 Prozent Rabatt auf Campinggebühren für Wohnmobilstellplätze, Zelte, Cabins, Yurten und Backcountry Trips. Freien Eintritt haben Besucher bis zu 17 Jahren in allen Nationalen Museen sowie ausgewählten Provinz- und Territorialmuseen, zwischen 18 und 24 Jahren gibt’s 50 Prozent Rabatt. Auch wer mit dem Zug reist, kann kräftig sparen: VIA Rail bietet kostenlose Tickets für Reisende bis 17 Jahren in Begleitung Erwachsener sowie 25 Prozent Rabatt für Reisende zwischen 18 und 24 Jahren.
Die Tourismusinitiative soll es Kanadiern sowie Besuchern ermöglichen, Kanadas abwechslungsreiche Natur und Kultur zu entdecken, in die vielfältigen Erlebnisse und die Geschichte des Ahornlands einzutauchen und all das zu erleben, was das Land so einzigartig macht – egal ob an bekannten Highlights oder auf der Suche nach versteckten Schätzen. Damit sollen lokale Tourismusunternehmen gestärkt und mehr Möglichkeiten für naturnahen Tourismus geschaffen werden, um umweltfreundliches Reisen und längere Aufenthalte in weniger erschlossenen Teilen des Landes zu unterstützen.
Mehr Informationen:
„>https://canada.ca/en/canadian-heritage/campaigns/canada-pass.html

Informationen für die Redaktion:
Weitere Infos zu den Angeboten von Parks Canada finden sich hier.
Weitere Informationen zu den Angeboten von VIA Rail finden sich hier.
Weitere Infos zu Museen und Galerien finden sich hier.
Zitate:
Steven Guilbeault, Minister für kanadische Identität und Kultur: „Mit dem Canada Strong Pass laden wir Menschen aus aller Welt dazu ein, die Schönheit und Vielfalt unseres Landes auf einfache Weise kennenzulernen und intensive Erfahrungen mit Kanadas einzigartiger Natur und Kultur zu sammeln.“
Rechie Valdez, Ministerin für Frauen und Geschlechtergerechtigkeit und Staatssekretärin für Kleinunternehmen und Tourismus: „Der Canada Strong Pass ist ein wertvoller Impuls für die Tourismuswirtschaft. Er ermutigt Reisende, Kanada neu zu entdecken, lokale Unternehmen zu unterstützen und Gemeinschaften zu feiern, die unser Land besonders machen.“
Nathalie Provost, Staatssekretärin für Natur: „Die Naturlandschaften Kanadas sind wesentlich für unsere Identität und unser Wohlbefinden. Der Pass erleichtert allen Besucherinnen und Besuchern den Zugang zu dieser natürlichen und kulturellen Vielfalt.“

Passendes Bildmaterial zu unserer Pressemitteilung gibt’s hier.
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Terminankündigung: 12. Brustkrebstag · Aktuelles zur Brustkrebs-Diagnose und -Therapie

Am 29. Februar findet zum 12. Mal der Informationstag des BrustZentrums Kreis Recklinghausen statt.

BildAm Samstag, 29.2. freuen wir uns darauf, möglichst viele Interessierte und Betroffene im Vestischen Cultur- und Congresszentrum des Ruhrfestspielhauses Recklinghausen willkommen heißen und informieren zu können.
Patientinnen und interessierte Bürgerinnen und Bürger haben von 10 bis 14 Uhr Gelegenheit, sich in Fachvorträgen auf den neuesten Stand in Sachen Forschung und Therapie zu bringen. Zahlreiche Aussteller, Dienstleister und Selbsthilfegruppen begleiten den Brustkrebstag mit vielfältigen Informationen und Serviceangeboten.
Brustkrebs ist zwar noch immer die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, aber die Zahl der tödlichen Verläufe sinkt seit Jahren. Frühere und bessere Diagnose, neue Therapien und interdis- ziplinäre Betreuung ermöglichen Heilungschancen von bis zu 90 Prozent – bei stetig steigender Lebensqualität auch in fortgeschrittenen Stadien der Krankheit. Für uns Grund genug, aktiv an einem großen „Brustbewusstsein“ der Menschen zu arbeiten.

Brustkrebs: Zwar häufig, aber häufig heilbar.
Aktuelles Expertenwissen in Recklinghausen

Schon zum zwölften Mal lädt das BrustZentrum Kreis Recklinghausen zum Brustkrebstag ein, denn
je besser Betroffene informiert sind, desto früher kann die richtige Diagnose gestellt und die best- mögliche Therapie eingesetzt werden. Ein möglichst großes „Brustbewusstsein“ ermöglicht sehr hohe Heilungschancen und sichert ein Höchstmaß an Lebensqualität selbst in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung.
Nachdem sich am 28. Februar wieder zahlreiche Ärzte zum fachlichen Austausch treffen, öffnet das Vestische Cultur- und Congresszentrum im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen am Samstag, dem 29. Februar seine Türen für alle Betroffenen und Interessierten.

Wichtige Fragen – richtige Antworten.

Ab 10 Uhr gibt es wieder faktenreiche Fachvorträge zum aktuellen Stand bei Diagnose und Therapie: Die Hamburger Autorin und Fotografin Angela Hasse liest aus ihrem Buch „Neun Frauen und Ich“ über Brustkrebs, Heilung, Hoffnung und Intimität; Andy Engel von der süddeutschen BWK GmbH & Co. KG (https://med-bwk.styng.com) zeigt, wie bei der „Brustwarzenrekonstruktion mittels fotorealistischer Tätowierung“ Tattoos betroffenen Frauen helfen, sich wieder ganz zu fühlen und Herique Dias, leitender Therapeut und Innovationsbeauftragter der Isomed GmbH (https://isomeds.de) stellt Wege zur „Rehabilitation beim Mammakarzinom“ vor.
In einer Kooperation des Sanitätshaus Lückenotto aus Recklinghausen und der Zweithaar-Manufaktur Rieswick aus dem westfälischen Velen-Ramsdorf zeigt eine Modenschau, wie Patienten heute Kopf und Körper gestalten und sich damit durchaus wohlfühlen können.
Begrüßt werden die Gäste von Dr. Dorothee Drüppel, Chefärztin in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Koordinatorin des BrustZentrums, die auch die Schlussrunde gegen 13:30 Uhr mode- riert. Hier stehen alle Ärzte des BrustZentrums für Fragen der Besucher zur Verfügung.

Umfangreiches Begleitprogramm

Die medizinischen Fakten werden durch vielfältige Service-Angebote und Live-Demonstrationen kom- plettiert: Ausstellungen und Stände von Selbsthilfegruppen, Dienstleistern und Industrie geben wert- volle Tipps und Informationen u.a. zu Yoga, Aroma- und Klangschalentherapie sowie Kunsttherapie. Angela Hasse zeigt Fotografien Ihrer Ausstellung „Ganz viel Leben“.
Alle Programmpunkte finden Sie auch online unter www.brustzentrum-re.de.

Hintergrund: Brustkrebs – Fakten zur aktuellen Lage

Brustkrebs – zwar häufig, aber häufig heilbar

Mit fast 70.000 Mamakarzinom-Diagnosen jährlich ist Brustkrebs ist die mit Abstand häufigste Krebs- erkrankung bei deutschen Frauen: Beinahe 18.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Aber die häufigste ist nicht gleichzeitig auch die gefährlichste Krebsart für Frauen, denn bei rechtzeitiger Erkennung und Behandlung sind die meisten Fälle heute heilbar.

Wer ist gefährdet?

Seit den 1980er Jahren hat sich die Zahl der Fälle verdoppelt. Eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens derzeit an Brustkrebs – mit zunehmendem Alter steigt das Risiko. Während jüngere Frau- en nur selten betroffen sind, erhöht sich ab 40 und besonders ab 50 das Risiko, um mit ca. 70 wieder abzusinken.
Übrigens ist tatsächlich rund ein Prozent der Betroffenen Brustkrebs-Patienten männlich.

Medizin gewinnt immer öfter

Seit einigen Jahren sinkt die Zahl der Sterbefälle – und das trotz steigender Neuerkrankungs-Rate. Mammakarzinome können heute durch gezieltere und häufig weniger belastende Methoden viel erfolgreicher behandelt werden. Immer mehr Frauen überleben also ihre Erkrankung: Über 80 % der Patientinnen sind fünf Jahre nach der Diagnose noch am Leben. Durch verbesserte Früherkennung, neue operative, strahlentherapeutische und medikamentöse Therapiekonzepte und die interdisziplinä- re Betreuung in zertifizierten Zentren wie dem BrustZentrum Kreis Recklinghausen ist die Heilungsrate in den letzten 10 Jahren stetig gestiegen.

Ursachen und Risikofaktoren

Beim Brustkrebs sind die eigentlichen Ursachen wie bei vielen Krebsarten nicht bekannt – wohl aber einige Risikofaktoren. Hier die wichtigsten:
– Rauchen
– Alkoholkonsum
– Hormontherapien (Situationen mit hormonellem Ungleichgewicht)
– Vererbung
– hohe mammographische Dichte
– fettreiche, falsche Ernährung
– Übergewicht und Diabetes Typ II
– wenig körperliche Aktivität
– Bestrahlungen des Brustkorbes in der Kindheit

Auch die Frage, ob, in welchem Alter und wie viele Kinder eine Frau bekommt, hat Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit von Brustkrebs, wie auch die Frage, ob und wie lange sie ihre Kinder stillt. Weitere Faktoren, die das Krebsrisiko mitbestimmen, sind das Einsetzen der Menstruation und der Wechseljah- re – und damit die Gesamtanzahl der Regelblutungen.
Noch immer findet man im Internet, aber auch in Zeitungen und Zeitschriften Gerüchte, Brustkrebs werde auch durch Brustimplantate oder zu enge BHs, aluminiumhaltige Deodorants oder abgebroche- ne Schwangerschaften ausgelöst. Diese Behauptungen entbehren allerdings jeder wissenschaftlichen Basis und gehören in den Bereich der modernen Märchen.

Risiko-Checkliste

Bei zwei Fragen aus Checkliste 1 oder mindestens einer Frage aus Checkliste 2, die Sie mit ja beantwor- ten, sollten Sie die Untersuchungen zur Früherkennung besonders ernst nehmen und Ihre Frauenärztin bzw. Ihren Frauenarzt darauf ansprechen.

Risiko-Check 1
– Sind Sie deutlich übergewichtig?
– Trinken Sie viel Alkohol (mehr als ein kleines Glas Bier oder Wein täglich – regelmäßig)?
– Waren Sie bei der ersten Menstruation jünger als 11?
– Waren Sie bei der letzten Menstruation älter als 54?
– Bewegen Sie sich üblicherweise wenig?
– Haben Sie mehr als fünf Jahre lang Hormone gegen Beschwerden der Wechseljahre genommen?
– Haben Sie keine Kinder?
– Oder haben Sie Ihr erstes Kind erst mit über 30 bekommen?
– Haben Sie es gar nicht oder nur sehr kurz gestillt?

Risiko-Check 2
– Hatten Sie schon einmal Brustkrebs?
– Oder in den letzten fünf Jahren Eierstock-, Gebärmutter- oder Dickdarmkrebs?
– Haben Sie ausgeprägte Brustdrüsenveränderungen mit Knoten und Zysten?
– Wurde Ihnen schon einmal eine Gewebeprobe aus der Brust entnommen (etwa wegen eines uneindeutigen Befundes)?
– Hat mehr als eine Angehörige Brustkrebs bzw. Eierstockkrebs?
Dazu zählen Großmütter, Mutter, Töchter und Schwestern.

Früherkennung
Ärzte können dafür sorgen, dass Tumore so früh wie möglich entdeckt werden. Und in den meisten Fällen gilt: Je früher Krebs entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Aber wirklich vorsorgen, also vorbeugen, das kann nur jede(r) selbst durch einen gesunden Lebensstil und durch Vermeidung beeinflussbarer Risikofaktoren – mit „Brustbewusstsein“ eben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BrustZentrum Kreis RE / 12. Brustkrebstag
Frau Dr. Dorothee Drüppel
Rottstraße 11
45711 Datteln
Deutschland

fon ..: 02363-1082141
fax ..: 02363-1082152
web ..: https://brustzentrum-re.de/
email : sekretariat-gynaekologie@vincenz-datteln.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 28. und 29. Februar finden zum 12. Mal die Informationstage des BrustZentrums Kreis Recklinghausen statt.

Der Freitag steht wieder ganz im Zeichen der ärztlichen Fortbildung: Im Jammertal-Ressort, Dat- teln-Ahsen werden aktuelle Entwicklungen in der Brustkrebs-Therapie vermittelt und diskutiert.

Am Samstag, 29.2. freuen wir uns darauf, möglichst viele Interessierte und Betroffene im Vestischen Cultur- und Congresszentrum des Ruhrfestspielhauses Recklinghausen willkommen heißen und informieren zu können.
Patientinnen und interessierte Bürgerinnen und Bürger haben von 10 bis 14 Uhr Gelegenheit, sich in Fachvorträgen auf den neuesten Stand in Sachen Forschung und Therapie zu bringen. Zahlreiche Aussteller, Dienstleister und Selbsthilfegruppen begleiten den Brustkrebstag mit vielfältigen Informationen und Serviceangeboten.

Brustkrebs ist zwar noch immer die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, aber die Zahl der tödlichen Verläufe sinkt seit Jahren. Frühere und bessere Diagnose, neue Therapien und interdis- ziplinäre Betreuung ermöglichen Heilungschancen von bis zu 90 Prozent – bei stetig steigender Lebensqualität auch in fortgeschrittenen Stadien der Krankheit. Für uns Grund genug, aktiv an einem großen „Brustbewusstsein“ der Menschen zu arbeiten.

Wenn Sie Ihren Leserinnen und Lesern den Brustkrebstag ankündigen, freuen wir uns sehr.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage brustzentrum-re.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Altmann Marketing GmbH
Herr Oliver Altmann
An der Linde 2
45711 Datteln

fon ..: 02363-558864
web ..: http://altmannmarketing.de
email : info@altmannmarketing.de